Region: Lüneburg
Environment

5g freies Lüneburg - in Stadt und Landkreis

Petition is directed to
Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg, Landrat des Landkreises Lüneburg, Samtgemeinde-/Bürgermeister der Region Lüneburg
292 Supporters 35 in Lüneburg
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Petition in Zeichnung - Politik und Mobilfunk - Infostand am kommenden Samstag in Lüneburg / Grappengiesserstr.

at 01 Sep 2021 09:59

Liebe Unterstützende,

sowohl die Bundestagswahl, wie auch zahlreiche Kommunalwahlen stehen vor der Tür.

Die Parteien versprechen uns in ihren Wahlprogrammen ein digitales Wunderland, ignorieren aber die negativen Auswirkungen der Digitalisierung auf Mensch und Umwelt komplett, doch Klimakrise, Homeschooling und 5G-Mobilfunkausbau zeigen, dass die Folgen der Digitalisierung erheblich sind. Auch Experten wie der Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Bundestag oder der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung für globale Umweltveränderungen warnen ganz klar vor den Folgen, die durch die ungehemmte Digitalisierung entstehen. Die ökologischen und sozialen Probleme werden ohne klare politische Rahmenbedingungen auch noch verschärft und beschleunigt. Wir wollen hingegen eine ökologisch tragfähige Zukunft, Gesundheit und kindgerechte Bildung. Daher fragen wir bei den Bundestagskandidat:innen kritisch nach, wie sie sich die Digitalisierung vorstellen.

Unter dem Motto „Alle wollen Digitalisierung, wir wollen Zukunft!“ verteilen Aktive der Bürgerinitiative5G-FREIes Lüneburg am kommenden Samstag Faltblätter an die Passant:innen. Darin stehen kritische Fragen an die Bundestagskandidat:innen wie z.B.: „Werden Sie im Bundestag einen ökologischen Fußabdruck der Digitalisierung einfordern?“ oder „Werden Sie sich im Bundestag für eine Strahlenminimierung, Vorsorgepolitik und einen 5G-Ausbaustopp (Moratorium) einsetzen?“ Die Bürger:innen können diese Fragen direkt den Bundestagskandidat:innen stellen, um so eine Diskussion um die ökologisch-sozialen Folgen der Digitalisierung in Gang zu bringen.

Auf der Webseite www.digitales-wunderland.de finden Bürger:innen weitere Hintergrundinfos zu den Themen, die im Faltblatt angesprochen werden: Klimaschutz, Datenschutz, Gesundheit und Bildung. Die Kampagne spielt auf die Geschichte von ‚Alice im Wunderland‘ an: Alice begegnet im Wunderland Absurditäten, Paradoxien und skurrilen Figuren, sie lässt sich von sinnlosen Fragen ablenken („Fressen Katzen gern Spatzen?“), stellt sinnvolle Fragen („Würdest Du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muss?“), erhält aber unnütze Antworten („Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wohin du gehen willst“) und torkelt ziellos durchs Wunderland, bis sie ihm entkommt, indem sie aufwacht.

Kommt gern am kommenden Samstag in die Lüneburger Fußgängerzone - auch Unterstützer am Stand können wir noch gut gebrauchen.
Meldet euch dazu gern an.

WO? Lüneburg, Grappengiesserstr. / vor Rossmann Filiale

WANN? Samstag, 04.09.21 / 10:00 - 13:00 Uhr

Kontakt: 5gfreieslueneburg@gmail.com

Viele Grüße

Sebastian Petrich


Temporäre Sperrung aufgehoben

at 09 Dec 2020 15:24

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


Änderungen an der Petition

at 08 Dec 2020 16:02

Quellennachweis für die Höherstufung von Mobilfunk als potentiell Krebserregend durch die WHO.
Noch mehr Quellen von Ländern und Städten mit 5G Ausbaustopp.
Verwendung verkürzter Links.
Ergänzung eines aktuellen Reviews über die Folgen EMF Felder auf Insekten.
Ergänzung eines Zitates des Bundespräsidenten.


Neuer Petitionstext: **Ich fordere** einen Ausbaustopp / ein Moratorium für 5G, bis die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen ausreichend wissenschaftlich unabhängig für unbedenklich erklärt worden sind (Vorsorgeprinzip)!
Das mobile Breitband 5G wird zurzeit viel diskutiert –allerdings geht es in diesen
Diskussionen hauptsächlich um die Chancen für Wirtschaft und Industrie. Kaum
thematisiert werden dagegen mögliche **Risiken und Gefahren für Gesundheit,**
Ökologie und Gesellschaft. Die Bundesumweltministerin S. Schulze warte im
April 2019 unter Bezugnahme auf das WBGU-Gutachten zur Digitalisierung, dass
die Digitalisierung zum „Brandbeschleuniger für die ökologischen und sozialen
Krisen unseres Planeten“ werden kann und forderte eine „Trendwende der
Digitalisierung“. ([https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)](www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)
**Bisher gibt es so gut wie keine unabhängige Risikoforschung zu 5G.** Immer mehr Forscher warnen vor den eventuellen gesundheitlichen Risiken von 5G. ([https://www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)](www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)
Weder sind die Wirkungen auf Risikogruppen wie Kinder ausreichend untersucht,
noch lassen sich Aussagen von 5G Befürwortern, dass es keine Risiken durch die
flächendeckende Nutzung elektromagnetischer Strahlung gäbe, wissenschaftlich belegen. ([https://www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)](www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)


Neue Begründung: Das mobile Breitband 5G wird zurzeit viel diskutiert –allerdings geht es in diesen
Diskussionen hauptsächlich um die Chancen für Wirtschaft und Industrie. Kaum
thematisiert werden dagegen mögliche **Risiken und Gefahren für Gesundheit,**
Ökologie und Gesellschaft. Die Bundesumweltministerin S. Schulze warte im
April 2019 unter Bezugnahme auf das WBGU-Gutachten zur Digitalisierung, dass
die Digitalisierung zum „Brandbeschleuniger für die ökologischen und sozialen
Krisen unseres Planeten“ werden kann und forderte eine „Trendwende der
Digitalisierung“. ([https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)](www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)
**Bisher gibt es so gut wie keine unabhängige Risikoforschung zu 5G.** Immer mehr Forscher warnen vor den eventuellen gesundheitlichen Risiken von 5G. ([https://www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)](www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)
Weder sind die Wirkungen auf Risikogruppen wie Kinder ausreichend untersucht,
noch lassen sich Aussagen von 5G Befürwortern, dass es keine Risiken durch die
flächendeckende Nutzung elektromagnetischer Strahlung gäbe, wissenschaftlich belegen. ([https://www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)](www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)
**Bis zu 800 000 Sender** sollen im Abstand von ca. 150 – 200 m flächendeckend, d.h. auch auf dem Land an Laternen und Ähnlichem neu installiert werden. ([https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1587)](www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1587) Niemand kann sich dem mehr entziehen. Daher hat selbst das **Bundesamt für Strahlenschutz** (BfS) dringende Forschung zu den gesundheitlichen Risiken von 5G gefordert. ([https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)](www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)
Die Weltgesundheitsorganisation **(WHO)** hat Mobilfunkstrahlung
als **möglicherweise krebserregend** (Klassifikation 2B) klassifiziert.([https://kurzelinks.de/yb4e](kurzelinks.de/yb4e)[/)](schutz-vor-strahlung.ch/news/wieso-die-who-mobilfunkstrahlung-auf-krebsfoerdernd-hochstufen-muesste/)
Der beratende Expertenausschuss der IARC regte auf Grund neuer Studien eine **Höherstufung auf "krebserregend"** an. (IARC Urged To Revisit RF Risk, 22.04.19, [https://kurzelinks.de/zst5](kurzelinks.de/zst5))
Bereits 2017 haben über 200 Wissenschaftler und Ärzte weltweit bei
einen internationalen Apell ein **Moratorium beim 5G-Ausbau** gefordert und warnen u.a. vor potentiell schweren gesundheitlichen Folgen ([www.5gspaceappeal.org](www.5gspaceappeal.org)).
Ebenso hat der **IPPNW** (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. – Friedensnobelpreisträger in
1985) am 4.Mai 2019 zu einem Moratorium beim Ausbau des 5G Netzes aufgerufen. ([https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluss\_Mobilfunk.pdf](www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluss_Mobilfunk.pdf))
Auch Städte Viele Länder und Städte, wie u.a. **Brüssel** (Céline Fremault, belgische Umweltministerin: „Wir sind
keine Versuchskaninchen“.), **Genf, Florenz** und der US-Bundesstaat **Hawaii** haben inzwischen **ein Moratorium** verhängt wegen der Sorge um gesundheitliche Auswirkungen. ([https://www.t-online.de/digital/smartphone/id\_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html)](www.t-online.de/digital/smartphone/id_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html)
([https://www.t-online.de/digital/smartphone/id\_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html,](www.t-online.de/digital/smartphone/id_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html) [https://kurzelinks.de/gxyk,](kurzelinks.de/gxyk) [https://kurzelinks.de/1t6l)](kurzelinks.de/1t6l)
Bundesweit entstehen wöchentlich Bürgerinitiativen und immer mehr Bürger im In-
und Ausland fordern über Petitionen das **Vorsorgeprinzip** einzuhalten.
Die Aufforderung der Bundesminister Schulze und Scheuer vom 30.3.2020 an alle
Kommunen, die Digitalisierung beschleunigt durchzusetzen verkennt zudem, dass **keine** Versicherung bereit ist, **für** die als **Hochrisikotechnologie** eingestufte Mobilfunkgeneration **5G** die Haftung zu übernehmen, sodass bei
Schäden  der Staat selbst, und damit der
Steuerzahler in der Haftung steht.([https://ul](ul)-[we.de/schwe](we.de/schwe)izer-ruckversicherer-swiss-re-stuft-elektromagnetische-felder-als-hohes-risiko-fur-die-allgemeinbevolkerung-ein)
steht.([https://kurzelinks.de/lcx7](kurzelinks.de/lcx7))
Im September 2020 erschien im Magazin "Umwelt-Medizin-Gesellschaft" ein wissenschaftliches Review, welches 72 Studien identifizierte, welche einen **schädlichen biologischen Einfluss elektomagnetischer Felder auf Insektenpopulationen** nachweisen konnten. ([https://kurzelinks.de/qb87)](kurzelinks.de/qb87)
Deshalb fordern wir einen Ausbaustopp von 5G in Stadt und Landkreis, bis die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der 5G Technologie untersucht und diskutiert wurden.
"Die digitale Welt von heute dient jedenfalls jetzt noch den Interessen
derer, die unsere Geräte voreinstellen, unsere Anwendungen
programmieren, unser Verhalten lenken wollen. [...] Überlassen wir den Diskurs im Netz nicht den wütenden, tobenden Scheinriesen." Frank-Walter Steinmeier
[(kurzelinks.de/m9wz)](kurzelinks.de/m9wz)
**Weitere Informationen:**
[https://www.diagnose-funk.org/](www.diagnose-funk.org/)
[https://stoppt-5g.jetzt/wissen/](stoppt-5g.jetzt/wissen/)
[https://stoppt-5g.jetzt/](stoppt-5g.jetzt/)
[https://www.emf-portal.org/de](www.emf-portal.org/de)
[www.5g-freies-lüneburg.de](www.5g-freies-lüneburg.de)

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 57 (15 in Lüneburg)


Änderungen an der Petition

at 08 Dec 2020 15:28

Quellennachweis für die Höherstufung von Mobilfunk als potentiell Krebserregend durch die WHO.


Neue Begründung: Das mobile Breitband 5G wird zurzeit viel diskutiert –allerdings geht es in diesen
Diskussionen hauptsächlich um die Chancen für Wirtschaft und Industrie. Kaum
thematisiert werden dagegen mögliche **Risiken und Gefahren für Gesundheit,**
Ökologie und Gesellschaft. Die Bundesumweltministerin S. Schulze warte im
April 2019 unter Bezugnahme auf das WBGU-Gutachten zur Digitalisierung, dass
die Digitalisierung zum „Brandbeschleuniger für die ökologischen und sozialen
Krisen unseres Planeten“ werden kann und forderte eine „Trendwende der
Digitalisierung“. ([https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)](www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html))
([https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)](www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)
**Bisher gibt es so gut wie keine unabhängige Risikoforschung zu 5G.** Immer mehr Forscher warnen vor den eventuellen gesundheitlichen Risiken von 5G. ([https://www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)](www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)
Weder sind die Wirkungen auf Risikogruppen wie Kinder ausreichend untersucht,
noch lassen sich Aussagen von 5G Befürwortern, dass es keine Risiken durch die
flächendeckende Nutzung elektromagnetischer Strahlung gäbe, wissenschaftlich belegen. ([https://www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)](www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)
**Bis zu 800 000 Sender** sollen im Abstand von ca. 150 – 200 m flächendeckend, d.h. auch auf dem Land an Laternen und Ähnlichem neu installiert werden. ([https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1587)](www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1587) Niemand kann sich dem mehr entziehen. Daher hat selbst das **Bundesamt für Strahlenschutz** (BfS) dringende Forschung zu den gesundheitlichen Risiken von 5G gefordert. ([https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)](www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)
Die Weltgesundheitsorganisation **(WHO)** hat Mobilfunkstrahlung
als **möglicherweise krebserregend** (Klassifikation 2B) klassifiziert. ([https://www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/low-frequency/cancer-and-childhood-leukemia)](www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/low-frequency/cancer-and-childhood-leukemia)
klassifiziert.([https://kurzelinks.de/yb4e](kurzelinks.de/yb4e)[/)](schutz-vor-strahlung.ch/news/wieso-die-who-mobilfunkstrahlung-auf-krebsfoerdernd-hochstufen-muesste/)
Der beratende Expertenausschuss der IARC regte auf Grund neuer Studien eine **Höherstufung auf "krebserregend"** an. (IARC Urged To Revisit RF Risk, 22.04.19, [https://microwavenews.com/short-takesarchive/](microwavenews.com/short-takesarchive/)iarc-urged-reassess-rf)
[https://kurzelinks.de/zst5](kurzelinks.de/zst5))
Bereits 2017 haben über 200 Wissenschaftler und Ärzte weltweit bei
einen internationalen Apell ein **Moratorium beim 5G-Ausbau** gefordert und warnen u.a. vor potentiell schweren gesundheitlichen Folgen ([www.5gspaceappeal.org](www.5gspaceappeal.org)).
Ebenso hat der **IPPNW** (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. – Friedensnobelpreisträger in
1985) am 4.Mai 2019 zu einem Moratorium beim Ausbau des 5G Netzes aufgerufen. ([https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluss\_Mobilfunk.pdf](www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluss_Mobilfunk.pdf))
Auch Städte wie u.a. **Brüssel** (Céline Fremault, belgische Umweltministerin: „Wir sind
keine Versuchskaninchen“.), **Genf, Florenz** und der US-Bundesstaat **Hawaii** haben inzwischen **ein Moratorium** verhängt wegen der Sorge um gesundheitliche Auswirkungen. ([https://www.t-online.de/digital/smartphone/id\_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html)](www.t-online.de/digital/smartphone/id_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html)
Bundesweit entstehen wöchentlich Bürgerinitiativen und immer mehr Bürger im In-
und Ausland fordern über Petitionen das **Vorsorgeprinzip** einzuhalten.
Die Aufforderung der Bundesminister Schulze und Scheuer vom 30.3.2020 an alle
Kommunen, die Digitalisierung beschleunigt durchzusetzen verkennt zudem, dass **keine** Versicherung bereit ist, **für** die als **Hochrisikotechnologie** eingestufte Mobilfunkgeneration **5G** die Haftung zu übernehmen, sodass bei
Schäden  der Staat selbst, und damit der
Steuerzahler in der Haftung steht.([https://ul](ul)-[we.de/schwe](we.de/schwe)izer-ruckversicherer-swiss-re-stuft-elektromagnetische-felder-als-hohes-risiko-fur-die-allgemeinbevolkerung-ein)

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 57 (15 in Lüneburg)


Die Petition befindet sich im Konflikt mit den Nutzungsbedingungen von openPetition

at 07 Dec 2020 09:51

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

"Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Mobilfunkstrahlung als möglicherweise krebserregend (Klassifikation 2B) klassifiziert. (www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/low-frequency/cancer-and-childhood-leukemia)"

Die WHO stuft 5G nicht als möglicherweise krebserregend ein, siehe "What are the potential health risks from 5G?" auf www.who.int/news-room/q-a-detail/radiation-5g-mobile-networks-and-health.

Bei dieser Diskussion ist es außerdem wichtig, dass die ausgesprochenen Grenzwerte beachtet werden.


Änderungen an der Petition

at 03 Dec 2020 12:17

Hervorhebung eines Satzes durch fett. Streichen der Stadt Rom, da diese kein Moratorium verhängt hat sonder nur die Testphase abglehnte.


Neue Begründung: Das mobile Breitband 5G wird zurzeit viel diskutiert –allerdings geht es in diesen
Diskussionen hauptsächlich um die Chancen für Wirtschaft und Industrie. Kaum
thematisiert werden dagegen mögliche **Risiken und Gefahren für Gesundheit,**
Ökologie und Gesellschaft. Die Bundesumweltministerin S. Schulze warte im
April 2019 unter Bezugnahme auf das WBGU-Gutachten zur Digitalisierung, dass
die Digitalisierung zum „Brandbeschleuniger für die ökologischen und sozialen
Krisen unseres Planeten“ werden kann und forderte eine „Trendwende der
Digitalisierung“. ([https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)](www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html))
**Bisher gibt es so gut wie keine unabhängige Risikoforschung zu 5G.** Immer mehr Forscher warnen vor den eventuellen gesundheitlichen Risiken von 5G. ([https://www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)](www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)
Weder sind die Wirkungen auf Risikogruppen wie Kinder ausreichend untersucht,
noch lassen sich Aussagen von 5G Befürwortern, dass es keine Risiken durch die
flächendeckende Nutzung elektromagnetischer Strahlung gäbe, wissenschaftlich belegen. ([https://www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)](www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)
**Bis zu 800 000 Sender** sollen im Abstand von ca. 150 – 200 m flächendeckend, d.h. auch auf dem Land an Laternen und Ähnlichem neu installiert werden. ([https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1587)](www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1587) Niemand kann sich dem mehr entziehen. Daher hat selbst das **Bundesamt für Strahlenschutz** (BfS) dringende Forschung zu den gesundheitlichen Risiken von 5G gefordert. ([https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)](www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)
Die Weltgesundheitsorganisation **(WHO)** hat Mobilfunkstrahlung
als **möglicherweise krebserregend** (Klassifikation 2B) klassifiziert. ([https://www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/low-frequency/cancer-and-childhood-leukemia)](www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/low-frequency/cancer-and-childhood-leukemia)
Der beratende Expertenausschuss der IARC regte auf Grund neuer Studien eine **Höherstufung auf "krebserregend"** an. (IARC Urged To Revisit RF Risk, 22.04.19, [https://microwavenews.com/short-takesarchive/](microwavenews.com/short-takesarchive/)iarc-urged-reassess-rf)
Bereits 2017 haben über 200 Wissenschaftler und Ärzte weltweit bei
einen internationalen Apell ein Moratorium b**eim** 5G-Ausbau **Moratorium beim 5G-Ausbau** gefordert und warnen u.a. vor potentiell schweren gesundheitlichen Folgen ([www.5gspaceappeal.org](www.5gspaceappeal.org)).
Ebenso hat der **IPPNW** (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. – Friedensnobelpreisträger in
1985) am 4.Mai 2019 zu einem Moratorium beim Ausbau des 5G Netzes aufgerufen. ([https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluss\_Mobilfunk.pdf](www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluss_Mobilfunk.pdf))
Auch Städte wie u.a. **Brüssel** (Céline Fremault, belgische Umweltministerin: „Wir sind
keine Versuchskaninchen“.), **Genf, Florenz**, Rom Florenz** und der US-Bundesstaat **Hawaii** haben inzwischen **ein Moratorium** verhängt wegen der Sorge um gesundheitliche Auswirkungen. ([https://www.t-online.de/digital/smartphone/id\_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html)](www.t-online.de/digital/smartphone/id_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html)
Bundesweit entstehen wöchentlich Bürgerinitiativen und immer mehr Bürger im In-
und Ausland fordern über Petitionen das **Vorsorgeprinzip** einzuhalten.
Die Aufforderung der Bundesminister Schulze und Scheuer vom 30.3.2020 an alle
Kommunen, die Digitalisierung beschleunigt durchzusetzen verkennt zudem, dass **keine** Versicherung bereit ist, **für** die als **Hochrisikotechnologie** eingestufte Mobilfunkgeneration **5G** die Haftung zu übernehmen, sodass bei
Schäden  der Staat selbst, und damit der
Steuerzahler in der Haftung steht.([https://ul](ul)-[we.de/schwe](we.de/schwe)izer-ruckversicherer-swiss-re-stuft-elektromagnetische-felder-als-hohes-risiko-fur-die-allgemeinbevolkerung-ein)

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 57 (15 in Lüneburg)


Änderungen an der Petition

at 01 Dec 2020 17:32

Quellen wurden eingefügt und der Text von der Zeichenlänge angepasst.


Neue Begründung: Das mobile
mobile Breitband 5G wird zurzeit viel diskutiert –allerdings geht es in diesen
Diskussionen hauptsächlich um die Chancen für Wirtschaft und Industrie. Kaum
thematisiert werden dagegen mögliche **Risiken und Gefahren für Gesundheit,**
Ökologie und Gesellschaft. Die Bundesumweltministerin S. Schulze warte im
April 2019 unter Bezugnahme auf das WBGU-Gutachten zur Digitalisierung, dass
die Digitalisierung zum „Brandbeschleuniger für die ökologischen und sozialen
Krisen unseres Planeten“ werden kann und forderte eine „Trendwende der
Digitalisierung“. ([https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html](www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)
)
Aus unserer Sicht muss die
Bundesregierung die Gesundheit der Menschen endlich in den Blick nehmen und
dafür sorgen, dass schnellstmöglich die gesundheitlichen Auswirkungen von 5G im
Rahmen von Begleitstudien durch unabhängige Institute erforscht werden. **Bisher**gibt
([https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)](www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html))
**Bisher gibt
es so gut wie keine unabhängige Risikoforschung zu 5G.
5G.** Immer mehr Forscher warnen vor den eventuellen gesundheitlichen Risiken von 5G. ([https://www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)](www.epochtimes.de/gesundheit/ausbau-der-5g-mobilfunktechnologie-wissenschaftler-warnen-vor-potenziell-schweren-gesundheitlichen-auswirkungen-a2373320.html)
Weder sind die Wirkungen auf Risikogruppen wie Kinder ausreichend untersucht,
noch lassen sich Aussagen von 5G Befürwortern, dass es keine Risiken durch die
flächendeckende Nutzung
Nutzung elektromagnetischer Strahlung
Strahlung gäbe, wissenschaftlich belegen.
belegen. ([https://www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)](www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/radio-frequency/cancer)
**Bis zu 800**
800 000 Sender Sender** sollen im Abstand von ca. 150 – 200 m flächendeckend, d.h. auch
auch auf dem Land an Laternen und Ähnlichem neu installiert werden. ([https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1587)](www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1587) Niemand kann
kann sich dem mehr entziehen. Daher hat selbst das **Bundesamt für Strahlenschutz** (BfS) dringende Forschung zu den gesundheitlichen Risiken von 5G gefordert,
insbesondere auf Kinder, Schwangere, Alte und Kranke. Bereits 2015 hatte das
BfS Mobilfunkstrahlung **als gesichert Krebs (-promovierend)** beschleunigend **eingestuft.**
Die
gefordert. ([https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)](www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/bundesamt-fuer-strahlenschutz-fordert-mehr-forschung-zu-5g-16096850.html)
Die
Weltgesundheitsorganisation **(WHO)** hatte zuvor 2011 hat Mobilfunkstrahlung
als **möglicherweise krebserregend** (Klassifikation 2B) klassifiziert.  Das klassifiziert. ([https://www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/low-frequency/cancer-and-childhood-leukemia)](www.emf-portal.org/de/cms/page/home/effects/low-frequency/cancer-and-childhood-leukemia)
Der beratende Expertenausschuss der
IARC (Internationale Krebsagentur bei der
WHO) hat inzwischen aufgrund
regte auf Grund neuer Studien eine Höherstufung auf
„krebserregend“ gefordert.
**Höherstufung auf "krebserregend"** an. (IARC Urged To Revisit RF Risk, 22.04.19, [https://microwavenews.com/short-takesarchive/](microwavenews.com/short-takesarchive/)iarc-urged-reassess-rf)
Bereits 2017
2017 haben über 200 Wissenschaftler (u.a. E.-U. von Weizäcker) und Ärzte weltweit
einem
weltweit bei
einen
internationalen Apell an die UN, die WHO und die EU und die Regierungen
aller Nationen
ein Moratorium b**eim**
b**eim** 5G-Ausbau gefordert und warnen u.a. vor potentiell schweren
schweren gesundheitlichen Folgen ([www.5gspaceappeal.org](www.5gspaceappeal.org)).
Ebenso hat der **IPPNW** (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des
des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. – Friedensnobelpreisträger in
1985) am 4:Mai 4.Mai 2019 zu einem Moratorium beim Ausbau des 5G Netzes aufgerufen.
aufgerufen. ([https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluss\_Mobilfunk.pdf](www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Verein/MV/Beschluss_Mobilfunk.pdf))
Auch Städte
Städte wie u.a. **Brüssel** (Céline Fremault, belgische Umweltministerin: „Wir sind
keine Versuchskaninchen“.), **Genf, Florenz**, Rom (Ablehnung der
5G-Testphase), Santa Fee
und der US-Bundesstaat **Hawaii** haben inzwischen **ein**
Moratorium
**ein Moratorium** verhängt wegen der Sorge um gesundheitliche Auswirkungen.
Auswirkungen. ([https://www.t-online.de/digital/smartphone/id\_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html)](www.t-online.de/digital/smartphone/id_85555326/5g-netz-versuche-in-genf-und-bruessel-wegen-strahlung-gestoppt.html)
Bundesweit entstehen wöchentlich Bürgerinitiativen und immer mehr Bürger im In-
und Ausland fordern über Petitionen das **Vorsorgeprinzip** einzuhalten.
Die
Die Aufforderung der Bundesminister Schulze und Scheuer vom 30.3.2020 an alle
Kommunen, die Digitalisierung beschleunigt durchzusetzen verkennt zudem, dass **keine**
**keine** Versicherung bereit ist, **für** die als **Hochrisikotechnologie** eingestufte Mobilfunkgeneration **5G** die Haftung zu übernehmen, sodass bei
Schäden an der Gesundheit oder dem Eigentum der  der Staat selbst, und damit der
Steuerzahler in der Haftung steht. Auch dies ist untragbar.
**Daher**
fordern wir: Bevor nicht die gesundheitlichen,  ökologischen (u.a. enormer Anstieg an
Ressourcenverbrauch und Energie, dadurch eine weitere Klimaerwärmung; Insekten-
und Vogelsterben) und auch gesellschaftlichen Auswirkungen der
5G-Technologie untersucht und diskutiert wurden, darf 5G nicht weiter ausgebaut
werden.
steht.([https://ul](ul)-[we.de/schwe](we.de/schwe)izer-ruckversicherer-swiss-re-stuft-elektromagnetische-felder-als-hohes-risiko-fur-die-allgemeinbevolkerung-ein)

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 57 (15 in Lüneburg)


Änderungen an der Petition

at 01 Dec 2020 12:43

Quelle für Äußerung der Umweltministerin hinzugefügt.


Neue Begründung: Das mobile
Breitband 5G wird zurzeit viel diskutiert –allerdings geht es in diesen
Diskussionen hauptsächlich um die Chancen für Wirtschaft und Industrie. Kaum
thematisiert werden dagegen mögliche **Risiken und Gefahren für Gesundheit,**
Ökologie und Gesellschaft. Die Bundesumweltministerin S. Schulze warte im
April 2019 unter Bezugnahme auf das WBGU-Gutachten zur Digitalisierung, dass
die Digitalisierung zum „Brandbeschleuniger für die ökologischen und sozialen
Krisen unseres Planeten“ werden kann und forderte eine „Trendwende der
Digitalisierung“.
Digitalisierung“. ([https://www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html](www.heise.de/newsticker/meldung/Umweltministerin-Digitalisierung-Brandbeschleuniger-gegenwaertiger-Krisen-4419394.html)
)
Aus unserer Sicht muss die
Bundesregierung die Gesundheit der Menschen endlich in den Blick nehmen und
dafür sorgen, dass schnellstmöglich die gesundheitlichen Auswirkungen von 5G im
Rahmen von Begleitstudien durch unabhängige Institute erforscht werden. **Bisher**
gibt
**Bisher**gibt es so gut wie keine unabhängige Risikoforschung zu 5G. Die wenigen
Forschungen, die bisher zu 5G vorliegen, warnen vor gesundheitlichen Risiken.
5G.
Weder sind die Wirkungen auf Risikogruppen wie Kinder ausreichend untersucht,
noch lassen sich Aussagen von 5G Befürwortern, dass es keine Risiken durch die
flächendeckende Nutzung
elektromagnetischer Strahlung
gäbe, wissenschaftlich belegen.
**Bis zu 800**
000 Sender sollen im Abstand von ca. 150 – 200 m flächendeckend, d.h. auch
auf dem Land an Laternen und Ähnlichem neu installiert werden. Niemand kann
sich dem mehr entziehen. Daher hat selbst das **Bundesamt für Strahlenschutz** (BfS) dringende Forschung zu den gesundheitlichen Risiken von 5G gefordert,
insbesondere auf Kinder, Schwangere, Alte und Kranke. Bereits 2015 hatte das
BfS Mobilfunkstrahlung **als gesichert Krebs (-promovierend)** beschleunigend **eingestuft.**
Die
Weltgesundheitsorganisation **(WHO)** hatte zuvor 2011 Mobilfunkstrahlung
als **möglicherweise krebserregend** (Klassifikation 2B) klassifiziert.  Das IARC (Internationale Krebsagentur bei der
WHO) hat inzwischen aufgrund neuer Studien eine Höherstufung auf
„krebserregend“ gefordert.
Bereits 2017
haben über 200 Wissenschaftler (u.a. E.-U. von Weizäcker) und Ärzte weltweit
einem internationalen Apell an die UN, die WHO und die EU und die Regierungen
aller Nationen ein Moratorium b**eim**
5G-Ausbau gefordert und warnen u.a. vor potentiell schweren
gesundheitlichen Folgen ([www.5gspaceappeal.org](www.5gspaceappeal.org)).
Ebenso hat der **IPPNW** (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des
Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. – Friedensnobelpreisträger in
1985) am 4:Mai 2019 zu einem Moratorium beim Ausbau des 5G Netzes aufgerufen.
Auch Städte
wie u.a. **Brüssel** (Céline Fremault, belgische Umweltministerin: „Wir sind
keine Versuchskaninchen“.), **Genf, Florenz**, Rom (Ablehnung der
5G-Testphase), Santa Fee und der US-Bundesstaat **Hawaii** haben inzwischen **ein**
Moratorium verhängt wegen der Sorge um gesundheitliche Auswirkungen.
Bundesweit entstehen wöchentlich Bürgerinitiativen und immer mehr Bürger im In-
und Ausland fordern über Petitionen das **Vorsorgeprinzip** einzuhalten.
Die
Aufforderung der Bundesminister Schulze und Scheuer vom 30.3.2020 an alle
Kommunen, die Digitalisierung beschleunigt durchzusetzen verkennt zudem, dass **keine**
Versicherung bereit ist, **für** die als **Hochrisikotechnologie** eingestufte Mobilfunkgeneration **5G** die Haftung zu übernehmen, sodass bei
Schäden an der Gesundheit oder dem Eigentum der Staat selbst, und damit der
Steuerzahler in der Haftung steht. Auch dies ist untragbar.
**Daher**
fordern wir: Bevor nicht die gesundheitlichen,  ökologischen (u.a. enormer Anstieg an
Ressourcenverbrauch und Energie, dadurch eine weitere Klimaerwärmung; Insekten-
und Vogelsterben) und auch gesellschaftlichen Auswirkungen der
5G-Technologie untersucht und diskutiert wurden, darf 5G nicht weiter ausgebaut
werden.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 57 (15 in Lüneburg)


Die Petition befindet sich im Konflikt mit den Nutzungsbedingungen von openPetition

at 01 Dec 2020 10:28

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Bitte geben Sie Quellen für folgende Aussagen an:
"Die Bundesumweltministerin S. Schulze warte im April 2019 unter Bezugnahme auf das WBGU-Gutachten zur Digitalisierung, dass die Digitalisierung zum „Brandbeschleuniger für die ökologischen und sozialen Krisen unseres Planeten“ werden kann und forderte eine „Trendwende der Digitalisierung“."

"Die wenigen Forschungen, die bisher zu 5G vorliegen, warnen vor gesundheitlichen Risiken."

"Bis zu 800 000 Sender sollen im Abstand von ca. 150 – 200 m flächendeckend, d.h. auch auf dem Land an Laternen und Ähnlichem neu installiert werden. "

"Daher hat selbst das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dringende Forschung zu den gesundheitlichen Risiken von 5G gefordert, insbesondere auf Kinder, Schwangere, Alte und Kranke. Bereits 2015 hatte das BfS Mobilfunkstrahlung als gesichert Krebs (-promovierend) beschleunigend eingestuft."

"Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte zuvor 2011 Mobilfunkstrahlung als möglicherweise krebserregend (Klassifikation 2B) klassifiziert. Das IARC (Internationale Krebsagentur bei der WHO) hat inzwischen aufgrund neuer Studien eine Höherstufung auf „krebserregend“ gefordert."

"Ebenso hat der IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. – Friedensnobelpreisträger in 1985) am 4:Mai 2019 zu einem Moratorium beim Ausbau des 5G Netzes aufgerufen."

"Auch Städte wie u.a. Brüssel (Céline Fremault, belgische Umweltministerin: „Wir sind keine Versuchskaninchen“.), Genf, Florenz, Rom (Ablehnung der 5G-Testphase), Santa Fee und der US-Bundesstaat Hawaii haben inzwischen ein Moratorium verhängt wegen der Sorge um gesundheitliche Auswirkungen."

"Die Aufforderung der Bundesminister Schulze und Scheuer vom 30.3.2020 an alle Kommunen, die Digitalisierung beschleunigt durchzusetzen verkennt zudem, dass keine Versicherung bereit ist, für die als Hochrisikotechnologie eingestufte Mobilfunkgeneration 5G die Haftung zu übernehmen, sodass bei Schäden an der Gesundheit oder dem Eigentum der Staat selbst, und damit der Steuerzahler in der Haftung steht. "

"Bevor nicht die gesundheitlichen, ökologischen (u.a. enormer Anstieg an Ressourcenverbrauch und Energie, dadurch eine weitere Klimaerwärmung; Insekten- und Vogelsterben) und auch gesellschaftlichen Auswirkungen der 5G-Technologie"


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