vielen Dank, dass Ihr die Petition unterzeichnet habt! Wir haben nun fast 900 Unterschriften und sind unserem Ziel so schon ein gutes Stück näher - dem Landratsamt unsere Forderung auf die Prüfung von alternativen Deponie-Standorten zu übermitteln!
Eure Unterschrift und die vielen Kommentare zeigen, wie wichtig der Schutz dieses besonderen Natur- und Erholungsraums für viele Menschen ist.
Gerne möchten wir Euch über den aktuellen Stand der Planungen informieren und gemeinsam mit Ihnen die möglichen Folgen sowie Alternativen diskutieren. Dazu laden wir herzlich zur morgigen Informationsveranstaltung ein:
Informationsveranstaltung zur geplanten Deponie am Weihergut
📅 Morgen - am Mittwoch, den 4. Februar 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Naturparkzentrum Bühl
(1. Stock, Zugang über die Außentreppe)
Nutzt gerne die Gelegenheit, sich vertieft zu informieren, Fragen zu stellen und sich mit anderen Engagierten auszutauschen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Bei Rückfragen erreicht Ihr uns unter:
📧 kempten-oberallgaeu@bund.naturschutz.de
Mit freundlichen Grüßen
BI zum Erhalt der Alpseelandschaft
und
BUND Naturschutz in Bayern e.V.
Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu
Seestraße 10
87509 Immenstadt
Diese Landschaft ist unfassbar schön, der heutige Blick zeigt das Areal der geplanten Erdaushubdeponie ( am Hügel ). Von beiden Burgruinen siehst du direkt auf diese Landschaft - ein unvergleichlicher Ausblick.
Neuigkeiten vom 30.01.2026 – Positiver Bericht im Kreisboten!
Wir freuen uns sehr über den positiven Artikel im Kreisboten!
In unserer Petition fordern wir einen alternativen Standort für die Erdaushubdeponie, der weniger Natur zerstört und besser in bestehende Gewerbe- oder Industriegebiete passt. Wir sagen klar: keine Deponie auf der grünen Wiese – besonders nicht in einer historisch gewachsenen Landschaft, in der die beiden Burgruinen, auch wenn sie vom Wald verborgen sind, ihre besondere Anziehungskraft auf Gäste, Anwohner und Erholungssuchende entfalten.
Wir wollen die Alpseelandschaft bewahren: für Menschen, Tiere, Natur und die historische Substanz der Region. Jede Stimme zählt!
Seit heute liegen im Städtle auch analoge Untesrschriftenlisten für diese Petition aus. Wer also schon hier unterschrieben hat, bitte nicht auf der analogen Liste unterschreiben. Es wird nur eine Stimme gezählt!
Und an alle: erzählt gerne Euren Nachbarn und Nachbarinnen von dieser Petition, Euren Kindern, Omas und Omas und Euren Arbeitskollegen und -kolleginnen.
Am vergangenen Freitag, den 23.1. haben wir eine Pressemitteilung herausgegeben, um über den Fortschritt unserer Petition zu informieren. In der heutigen Ausgabe ist der Bericht im Allgäuer Anzeigeblatt erschienen.
Vielen Dank an die AZ für die Berichterstattung!
Wir halten Euch auf dem Laufenden! Bis dahin gerne: Spread the Word! Zusammen schaffen wir das das! 🌿
Links oben: Aussicht Richtung Grünten
Rechts oben: Tierspuren
Links unten: Bienenkästen im Wald
Rechts unten: Blick auf die Ruinen Rothenfels und Hugofels (im Hintergrund Mittag und Immenstädter Horn)
Drei Menschen. Eine Landschaft.
Noch ist sie still, gewachsen und frei.
Was wir heute entscheiden, prägt unsere Heimat für Jahrzehnte.
Dieses Foto entstand an einem Ort, der für viele von uns längst zu einem Teil unserer Heimat geworden ist: im Bereich der geplanten Erdaushub- und Bauschuttdeponie am Alpsee. Wir waren dort, um die Landschaft zu sehen – nicht als Besucher, sondern als Menschen, die sich für den Erhalt dieses Raumes einsetzen.
vielen Dank, dass Sie die Petition zur Prüfung alternativer Standorte für die geplante Deponie am Weihergut unterzeichnet haben. Ihre Unterschrift und die vielen Kommentare zeigen, wie wichtig der Schutz dieses besonderen Natur- und Erholungsraums für viele Menschen ist.
Gerne möchten wir Sie über den aktuellen Stand der Planungen informieren und gemeinsam mit Ihnen die möglichen Folgen sowie Alternativen diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich zu folgender Informationsveranstaltung ein:
Informationsveranstaltung zur geplanten Deponie am Weihergut
📅 Mittwoch, 4. Februar 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Naturparkzentrum Bühl
(1. Stock, Zugang über die Außentreppe)
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich vertieft zu informieren, Fragen zu stellen und sich mit anderen Engagierten auszutauschen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter:
📧 kempten-oberallgaeu@bund.naturschutz.de
Mit freundlichen Grüßen
BI zum Erhalt der Alpseelandschaft
und
BUND Naturschutz in Bayern e.V.
Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu
Seestraße 10
87509 Immenstadt
Der BUND Naturschutz in Bayern e.V. und die BI zum Erhalt der Alpseelandschaft laden ein:
Informationsveranstaltung zur geplanten DEPONIE AM WEIHERGUT am Mittwoch, 4. Februar 2026 um 19 Uhr im Naturparkzentrum, Bühl
Die Gegend rund um das Weihergut ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Immenstädter Bevölkerung und aufgrund der Burgen, der einzigartigen Landschaft sowie der Ruhe ein gern aufgesuchtes Wandergebiet von Familien und Touristen. Es ist gleichzeitig ein ökologisch bedeutsamer, unzerschnittener Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Wir informieren über die Planungen und über die Einschränkungen wie die hohe Lärm- und Verkehrsbelastung, die dieses Gewerbegebiet mit sich bringt.
Was sind die Folgen für Anwohner und Natur? Informiere dich!
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Rückfragen unter kempten-oberallgaeu@bund.naturschutz.de
Zur besseren Lesbarkeit wurden die Texte in Abschnitte gegliedert und Überschriften definiert.
Neue Begründung:
SchutzWarum vondieser Natur,Standort Lebensqualitätproblematisch und Kulturerbeist
Die Entscheidung muss Natur, Lebensqualität und die Interessen künftiger Generationen schützen und darf nicht allein wirtschaftlichen oder kurzfristigen Interessen folgen.
Unsere Petition ist wichtig, weil die geplante Erdaushub- und Bauschuttdeponie die Landschaft am Alpsee unwiederbringlich zerschneidet und entstellt. Das Weihergut, oberhalb des Hotels Rothenfels, ist ein wertvoller Erholungsraum für Einheimische und Gäste und Teil einer historisch gewachsenen Kulturlandschaft. Eine Deponie würde nicht nur die Natur und die Wanderwege beeinträchtigen, sondern auch das Umfeld der denkmalgeschützten Burgruinen Rothenfels und Hugofels dauerhaft verändern.
Langfristige Risiken für Umwelt und Gesundheit
Zusätzlich bestehen langfristige Risiken, die heute nicht sicher bewertet werden können:
Durch den Transport und die Lagerung von Aushubmaterial können invasive Pflanzen eingeschleppt werden
Schadstoffe in Boden und Wasser gelangen
Quellen beeinträchtigt oder sogar versiegt werden.
Diese Folgen wären nicht nur eine Belastung für die Natur, sondern würden auch dem Tourismus und der Lebensqualität in der Region nachhaltig schaden.
Verantwortung gegenüber kommenden Generationen
Die Stadt Immenstadt hat sich zum Ziel gesetzt, Natur, Landschaft und Erholungsräume zu schützen und einen ruhigen, naturverträglichen Tourismus zu fördern. Eine Entscheidung ohne Transparenz, echte Bürgerbeteiligung und eine ernsthafte Alternativprüfung wäre deshalb unverantwortlich gegenüber unserer Heimat und kommenden Generationen.
Quellen (Auswahl):
Denkmalatlas Bayern (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) – Einträge Burgruinen Rothenfels und Hugofels
Umweltbundesamt (UBA) & Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) – Deponien, Grundwasser- und Bodenschutz
Bundesamt für Naturschutz (BfN) – Neophyten/invasive Arten
Stadt Immenstadt – Stadtentwicklung/Tourismusziele (Natur-, Landschafts- und Erholungsschutz)
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 40 (30 in Landkreis Oberallgäu)