23.01.2026, 05:32
Drei Menschen. Eine Landschaft.
Noch ist sie still, gewachsen und frei.
Was wir heute entscheiden, prägt unsere Heimat für Jahrzehnte.
Dieses Foto entstand an einem Ort, der für viele von uns längst zu einem Teil unserer Heimat geworden ist: im Bereich der geplanten Erdaushub- und Bauschuttdeponie am Alpsee. Wir waren dort, um die Landschaft zu sehen – nicht als Besucher, sondern als Menschen, die sich für den Erhalt dieses Raumes einsetzen.
23.1.2026
22.01.2026, 10:31
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
vielen Dank, dass Sie die Petition zur Prüfung alternativer Standorte für die geplante Deponie am Weihergut unterzeichnet haben. Ihre Unterschrift und die vielen Kommentare zeigen, wie wichtig der Schutz dieses besonderen Natur- und Erholungsraums für viele Menschen ist.
Gerne möchten wir Sie über den aktuellen Stand der Planungen informieren und gemeinsam mit Ihnen die möglichen Folgen sowie Alternativen diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich zu folgender Informationsveranstaltung ein:
Informationsveranstaltung zur geplanten Deponie am Weihergut
📅 Mittwoch, 4. Februar 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Naturparkzentrum Bühl
(1. Stock, Zugang über die Außentreppe)
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich vertieft zu informieren, Fragen zu stellen und sich mit anderen Engagierten auszutauschen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter:
📧 kempten-oberallgaeu@bund.naturschutz.de
Mit freundlichen Grüßen
BI zum Erhalt der Alpseelandschaft
und
BUND Naturschutz in Bayern e.V.
Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu
Seestraße 10
87509 Immenstadt
22.01.2026, 10:26
Der BUND Naturschutz in Bayern e.V. und die BI zum Erhalt der Alpseelandschaft laden ein:
Informationsveranstaltung zur geplanten DEPONIE AM WEIHERGUT am Mittwoch, 4. Februar 2026 um 19 Uhr im Naturparkzentrum, Bühl
Die Gegend rund um das Weihergut ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Immenstädter Bevölkerung und aufgrund der Burgen, der einzigartigen Landschaft sowie der Ruhe ein gern aufgesuchtes Wandergebiet von Familien und Touristen. Es ist gleichzeitig ein ökologisch bedeutsamer, unzerschnittener Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Wir informieren über die Planungen und über die Einschränkungen wie die hohe Lärm- und Verkehrsbelastung, die dieses Gewerbegebiet mit sich bringt.
Was sind die Folgen für Anwohner und Natur? Informiere dich!
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Rückfragen unter kempten-oberallgaeu@bund.naturschutz.de
21.01.2026, 10:53
Zur besseren Lesbarkeit wurden die Texte in Abschnitte gegliedert und Überschriften definiert.
Neue Begründung:
SchutzWarum vondieser Natur,Standort Lebensqualitätproblematisch und Kulturerbeist
Die Entscheidung muss Natur, Lebensqualität und die Interessen künftiger Generationen schützen und darf nicht allein wirtschaftlichen oder kurzfristigen Interessen folgen.
Unsere Petition ist wichtig, weil die geplante Erdaushub- und Bauschuttdeponie die Landschaft am Alpsee unwiederbringlich zerschneidet und entstellt. Das Weihergut, oberhalb des Hotels Rothenfels, ist ein wertvoller Erholungsraum für Einheimische und Gäste und Teil einer historisch gewachsenen Kulturlandschaft. Eine Deponie würde nicht nur die Natur und die Wanderwege beeinträchtigen, sondern auch das Umfeld der denkmalgeschützten Burgruinen Rothenfels und Hugofels dauerhaft verändern.
Langfristige Risiken für Umwelt und Gesundheit
Zusätzlich bestehen langfristige Risiken, die heute nicht sicher bewertet werden können:
- Durch den Transport und die Lagerung von Aushubmaterial können invasive Pflanzen eingeschleppt werden
- Schadstoffe in Boden und Wasser gelangen
- Quellen beeinträchtigt oder sogar versiegt werden.
Diese Folgen wären nicht nur eine Belastung für die Natur, sondern würden auch dem Tourismus und der Lebensqualität in der Region nachhaltig schaden.
Verantwortung gegenüber kommenden Generationen
Die Stadt Immenstadt hat sich zum Ziel gesetzt, Natur, Landschaft und Erholungsräume zu schützen und einen ruhigen, naturverträglichen Tourismus zu fördern. Eine Entscheidung ohne Transparenz, echte Bürgerbeteiligung und eine ernsthafte Alternativprüfung wäre deshalb unverantwortlich gegenüber unserer Heimat und kommenden Generationen.
Quellen (Auswahl):
- Denkmalatlas Bayern (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) – Einträge Burgruinen Rothenfels und Hugofels
- Umweltbundesamt (UBA) & Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) – Deponien, Grundwasser- und Bodenschutz
- Bundesamt für Naturschutz (BfN) – Neophyten/invasive Arten
- Stadt Immenstadt – Stadtentwicklung/Tourismusziele (Natur-, Landschafts- und Erholungsschutz)
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 40 (30 in Landkreis Oberallgäu)
21.01.2026, 10:49
Zur besseren Lesbarkeit wurden die Texte in Abschnitte gegliedert und Überschriften definiert.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern Schutz von Natur und Kultur
Wir fordern eine verantwortungsvolle Entscheidung, die Umwelt und Landschaft der Alpseeregion, die Erholungswege sowie das historisch gewachsene Umfeld der Burgruinen Rothenfels und Hugofels schützt. Wir sind gegen eine Deponie an diesem Standort. Die geplante Erdaushub- und Bauschuttdeponie wäre rund acht Fußballfelder groß, mit 170.000 Kubikmetern Verfüllvolumen und einer Auffüllhöhe von bis zu vier Metern. Über etwa zwölf Jahre würden LKW-Verkehr, Lärm und Staub Bürgerinnen und Bürger, Natur und Erholung massiv belasten.Dieserbelasten.
Seltene Natur & Lebensraum für Tiere
Dieser Ort ist ein Raum von seltener Stille und Einsamkeit – ein gewachsenes Refugium für Waldtiere, das geschützt werden muss. Eine Deponie an diesem Standort zerstört, was nicht ersetzbar ist.
Forderung an die Entscheidungsträger
Deshalb fordern wirwir:
- eine ernsthafte Prüfung von Alternativstandorten, auch über die Stadtgrenzen
hinaus, sowiehinaus - Transparenz und frühzeitige Beteiligung der BürgerInnen und betroffenen
Anwohner. Die Entscheidung muss Natur, Lebensqualität und die Interessen künftiger Generationen schützen und darf nicht allein wirtschaftlichen oder kurzfristigen Interessen folgen.Anwohner
Neue Begründung: Schutz von Natur, Lebensqualität und Kulturerbe
Die Entscheidung muss Natur, Lebensqualität und die Interessen künftiger Generationen schützen und darf nicht allein wirtschaftlichen oder kurzfristigen Interessen folgen.
Unsere Petition ist wichtig, weil die geplante Erdaushub- und Bauschuttdeponie die Landschaft am Alpsee unwiederbringlich zerschneidet und entstellt. Das Weihergut, oberhalb des Hotels Rothenfels, ist ein wertvoller Erholungsraum für Einheimische und Gäste und Teil einer historisch gewachsenen Kulturlandschaft. Eine Deponie würde nicht nur die Natur und die Wanderwege beeinträchtigen, sondern auch das Umfeld der denkmalgeschützten Burgruinen Rothenfels und Hugofels dauerhaft verändern.Zusätzlichverändern.
Langfristige Risiken
Zusätzlich bestehen langfristige Risiken, die heute nicht sicher bewertet werden können:
- Durch den Transport und die Lagerung von Aushubmaterial können invasive Pflanzen eingeschleppt
werden, werden - Schadstoffe in Boden und Wasser gelangen
und - Quellen beeinträchtigt oder sogar versiegt werden.
Diese Folgen wären nicht nur eine Belastung für die Natur, sondern würden auch dem Tourismus und der Lebensqualität in der Region nachhaltig schaden.Dieschaden.
Verantwortung gegenüber kommenden Generationen
Die Stadt Immenstadt hat sich zum Ziel gesetzt, Natur, Landschaft und Erholungsräume zu schützen und einen ruhigen, naturverträglichen Tourismus zu fördern. Eine Entscheidung ohne Transparenz, echte Bürgerbeteiligung und eine ernsthafte Alternativprüfung wäre deshalb unverantwortlich gegenüber unserer Heimat und kommenden Generationen.
Quellen (Auswahl):Denkmalatlas(Auswahl):
- Denkmalatlas Bayern (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) – Einträge Burgruinen Rothenfels und
Hugofels;UmweltbundesamtHugofels - Umweltbundesamt (UBA) & Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) – Deponien, Grundwasser- und
Bodenschutz;BundesamtBodenschutz - Bundesamt für Naturschutz (BfN) – Neophyten/invasive
Arten;StadtArten - Stadt Immenstadt – Stadtentwicklung/Tourismusziele (Natur-, Landschafts- und
Erholungsschutz).Erholungsschutz)
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 40 (30 in Landkreis Oberallgäu)
21.01.2026, 04:25
Präzisierung der Laufzeit der Deponie, Erwähnung der Belastung für BürgerInnen, Präzisierung der Fachlichen Datenlage, Erwähnung von Wildtieren
Neuer Petitionstext:
Wir fordern eine verantwortungsvolle Entscheidung, die Umwelt und Landschaft der Alpseeregion, die Erholungswege sowie das historisch gewachsene Umfeld der Burgruinen Rothenfels und Hugofels schützt. Wir sind gegen eine Deponie an diesem Standort.DieStandort. Die geplante Erdaushub- und Bauschuttdeponie wäre etwarund 8acht Fußballfelder groß, hättemit ein170.000 Kubikmetern Verfüllvolumen und einer Auffüllhöhe von 170bis 000zu Kubikmeter,vier sieMetern. würdeÜber etwa 12zwölf Jahre lang zusätzlichenwürden LKW-Verkehr, Lärm,Lärm und Staub und Verkehrslasten verursachenBürgerinnen und BürgerInnen sowieBürger, Natur und Erholung starkmassiv belasten.belasten.Dieser Ort ist ein Raum von seltener Stille und Einsamkeit – ein gewachsenes Refugium für Waldtiere, das geschützt werden muss. Eine Deponie an diesem Standort zerstört, was nicht ersetzbar ist.
Deshalb fordern wir eine ernsthafte Prüfung von Alternativstandorten, auch über die Stadtgrenzen hinaus, sowie Transparenz und frühzeitige Beteiligung der BürgerInnen und betroffenen Anwohner.
Die Entscheidung muss Natur, Lebensqualität und die Interessen künftiger Generationen schützen und darf nicht allein wirtschaftlichen oder kurzfristigen Interessen folgen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33 (25 in Landkreis Oberallgäu)
21.01.2026, 04:14
Präzisierung der Laufzeit der Deponie, Erwähnung der Belastung für BürgerInnen
Neuer Petitionstext:
Wir fordern eine verantwortungsvolle Entscheidung, die Umwelt und Landschaft der Alpseeregion, die Erholungswege sowie das historisch gewachsene Umfeld der Burgruinen Rothenfels und Hugofels schützt. Wir sind gegen eine Deponie an diesem Standort.Die geplante Erdaushub- und Bauschuttdeponie istwäre etwa 8 Fußballfelder groß, hätte ein Verfüllvolumen von 170 000 Kubikmeter, sie würde etwa 12 Jahre lang zusätzlichen LKW-Verkehr, Lärm, Staub und Verkehrslasten verursachen und BürgerInnen sowie Natur und Erholung stark belasten.
Deshalb fordern wir eine ernsthafte Prüfung von Alternativstandorten, auch über die Stadtgrenzen hinaus, sowie Transparenz und frühzeitige Beteiligung der BürgerInnen und betroffenen Anwohner.
Die Entscheidung muss Natur, Lebensqualität und die Interessen künftiger Generationen schützen und darf nicht allein wirtschaftlichen oder kurzfristigen Interessen folgen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33 (25 in Landkreis Oberallgäu)
21.01.2026, 04:07
Präzisierung der Laufzeit der Deponie, Erwähnung der Belastung für BürgerInnen
Neuer Petitionstext:
Wir fordern eine verantwortungsvolle Entscheidung, die Umwelt und Landschaft der Alpseeregion, die Erholungswege sowie das historisch gewachsene Umfeld der Burgruinen Rothenfels und Hugofels schützt. Wir sind gegen eine Deponie an diesem Standort.Die geplante Erdaushub- und Bauschuttdeponie ist 9etwa 8 Fußballfelder groß, sie würde etwa 12 Jahre lang zusätzlichen LKW-Verkehr, Lärm, Staub und Verkehrslasten verursachen und BürgerInnen sowie Natur und Erholung stark belasten.
Deshalb fordern wir eine ernsthafte Prüfung von Alternativstandorten, auch über die Stadtgrenzen hinaus, sowie Transparenz und frühzeitige Beteiligung der BürgerInnen und betroffenen Anwohner.
Die Entscheidung muss Natur, Lebensqualität und die Interessen künftiger Generationen schützen und darf nicht allein wirtschaftlichen oder kurzfristigen Interessen folgen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33 (25 in Landkreis Oberallgäu)
19.01.2026, 13:45
Präzisierung der Laufzeit der Deponie, Erwähnung der Belastung für BürgerInnen
Neuer Petitionstext:
Wir fordern eine verantwortungsvolle Entscheidung, die Umwelt und Landschaft der Alpseeregion, die Erholungswege sowie das historisch gewachsene Umfeld der Burgruinen Rothenfels und Hugofels schützt. Wir sind gegen eine Deponie an diesem Standort.Die geplante Erdaushub- und Bauschuttdeponie ist 9 Fußballfelder groß, sie würde etwa über viele12 Jahre lang zusätzlichen LKW-Verkehr, Lärm, Staub und Verkehrslasten verursachen und AnwohnerBürgerInnen sowie Natur und Erholung stark belasten.
Deshalb fordern wir eine ernsthafte Prüfung von Alternativstandorten, auch über die Stadtgrenzen hinaus, sowie Transparenz und frühzeitige Beteiligung der BürgerInnen und betroffenen Anwohner.
Die Entscheidung muss Natur, Lebensqualität und die Interessen künftiger Generationen schützen und darf nicht allein wirtschaftlichen oder kurzfristigen Interessen folgen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15 (12 in Landkreis Oberallgäu)
19.01.2026, 13:40
Differenzierung des Eintrages von Aushubmaterial: Erde und Bauschutt. Präzise Ortsbeschreibung
Neuer Petitionstext:
Wir fordern eine verantwortungsvolle Entscheidung, die Umwelt und Landschaft der Alpseeregion, die Erholungswege sowie das historisch gewachsene Umfeld der Burgruinen Rothenfels und Hugofels schützt. DieWir sind gegen eine Deponie an diesem Standort.Die geplante DeponieErdaushub- und Bauschuttdeponie ist 9 Fußballfelder groß, sie würde über viele Jahre zusätzlichen LKW-Verkehr, Lärm, Staub und Verkehrslasten verursachen und Anwohner sowie Natur und Erholung stark belasten.
Deshalb fordern wir eine ernsthafte Prüfung von Alternativstandorten, auch über die Stadtgrenzen hinaus, sowie Transparenz und frühzeitige Beteiligung der BürgerInnen und betroffenen Anwohner.
Die Entscheidung muss Natur, Lebensqualität und die Interessen künftiger Generationen schützen und darf nicht allein wirtschaftlichen oder kurzfristigen Interessen folgen.
Neue Begründung: Unsere Petition ist wichtig, weil die geplante ErdaushubdeponieErdaushub- und Bauschuttdeponie die Landschaft am Alpsee unwiederbringlich zerschneidet und entstellt. Das WeihergutWeihergut, oberhalb des Hotels Rothenfels, ist ein wertvoller Erholungsraum für Einheimische und Gäste und Teil einer historisch gewachsenen Kulturlandschaft. Eine Deponie würde nicht nur die Natur und die Wanderwege beeinträchtigen, sondern auch das Umfeld der denkmalgeschützten Burgruinen Rothenfels und Hugofels dauerhaft verändern.Zusätzlich bestehen langfristige Risiken, die heute nicht sicher bewertet werden können: Durch den Transport und die Lagerung von Aushubmaterial können invasive Pflanzen eingeschleppt werden, Schadstoffe in Boden und Wasser gelangen und Quellen beeinträchtigt oder sogar versiegt werden. Diese Folgen wären nicht nur eine Belastung für die Natur, sondern würden auch dem Tourismus und der Lebensqualität in der Region nachhaltig schaden.Die Stadt Immenstadt hat sich zum Ziel gesetzt, Natur, Landschaft und Erholungsräume zu schützen und einen ruhigen, naturverträglichen Tourismus zu fördern. Eine Entscheidung ohne Transparenz, echte Bürgerbeteiligung und eine ernsthafte Alternativprüfung wäre deshalb unverantwortlich gegenüber unserer Heimat und kommenden Generationen.
Quellen (Auswahl):Denkmalatlas Bayern (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) – Einträge Burgruinen Rothenfels und Hugofels;Umweltbundesamt (UBA) & Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) – Deponien, Grundwasser- und Bodenschutz;Bundesamt für Naturschutz (BfN) – Neophyten/invasive Arten;Stadt Immenstadt – Stadtentwicklung/Tourismusziele (Natur-, Landschafts- und Erholungsschutz).
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15 (12 in Landkreis Oberallgäu)