Alpsee statt Deponie - BürgerInnen fordern Alternativen

Petition richtet sich an:
Bürgermeister und Stadtrat von Immenstadt, Landratsamt Oberallgäu

2.140 Unterschriften

100 %
1.680 von 1.400 für Quorum in Landkreis Oberallgäu Landkreis Oberallgäu

2.140 Unterschriften

100 %
1.680 von 1.400 für Quorum in Landkreis Oberallgäu Landkreis Oberallgäu
  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung noch > 5 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

15.03.2026, 03:44

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Herzlichen Dank ! an alle Unterstützer*innen - wir wachsen stetig.....bitte denkt daran eure Einwendungen gegen den Standort der geplanten Deponie am Weihergut zu formulieren und sie bei der Stadt Immenstadt oder beim Landratsamt abzugeben. Je mehr gewichtige Einwendungen vorliegen, desto höher ist unsere Chance auf Erfolg: "Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist, d.h. bis einschließlich Montag, 20.04.2026, beim Landratsamt Oberallgäu, Sachgebiet 22.1 - Technischer Umweltschutz -, Oberallgäuer Platz 2, 87527 Sonthofen oder bei der Stadt Immenstadt, Kirchplatz 7, 87509 Immenstadt i. Allgäu, schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen gegen das beantragte Vorhaben erheben (§ 38 KrWG, §§ 72, 73 Abs. 3 und 4 VwVfG)."


10.03.2026, 08:40

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Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

vergangene Woche haben wir eine Pressemitteilung herausgegeben, die heute im Allgäuer abgedruckt war und noch diese Woche im Kreisboten erscheinen soll.

Da wir die Artikel leider nicht hier veröffentlichen dürfen, stellen wir hier unsere Mitteilung online, da der Inhalt sich kaum unterscheidet.

Hier auch nochmal kurz zusammengefasst: es geht nun in die heiße Phase! Bis 20. April 2026 haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, formelle Einwendungen gegen das Vorhaben einzureichen. Diese Einwendungen sind rechtlich relevant und müssen im Verfahren geprüft werden. Damit könnt Ihr / können wir direkt Einfluss auf die Entscheidung nehmen.

Wir kommen deshalb gesondert auf Euch zu - derzeit bereiten wir noch etwas vor.

Herzliche engagierte Grüße,
Susan


05.03.2026, 02:35

Liebe Unterstützer*nnen,

gestern, 4.März erschien unsere Anzeige im Allgäuer Anzeigeblatt, am kommenden Samstag wird sie im Kreisboten veröffentlicht.

wir werden immer mehr ***************************************
Danke!


04.03.2026, 16:29

Liebe Unterstützer*innen,

der Artikel vom Allgäuer Anzeigeblatt ist sehr informativ.
Heute, 4.März, haben wir online 1681 online Unterschriften plus 273 händisch gesammelte für eine alternative Standortsuche.

Macht Gebrauch von eurem Bürgerrecht Einwendungen zu erheben. Informationen siehe letzte Veröffentlichung.

DANKE ! an euch alle!


28.02.2026, 02:55

Liebe Unterzeichner*innen,

die Landrätin Indra Baier-Müller lehnt unseren Termin ab, sie lässt schreiben: "Anliegen wird genau geprüft" und verweist uns an Bürgermeister Sentner.

Unser Plan: NÄCHSTE WOCHE übergeben den aktuellen ZWISCHENSTAND unserer mehr als 1800 Unterschriften ( online und händisch ) direkt ans Landratsamt und Rathaus Immenstadt - ohne Termin, aktenkundig -

Unsere Petition läuft weiter - bis zum 30.April

***Liebe Grüße***


23.02.2026, 07:55

Neuer Termin bei Landrätin Baier-Müller (Ende Amtszeit 30.4.).

Wir haben die Petition verlängert, um maximale öffentliche Unterstützung für die Alternativenprüfung zu sichern."


Neues Zeichnungsende: 30.04.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.534 (1.238 in Landkreis Oberallgäu)




05.02.2026, 07:21

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

bei der gut besuchten Informations- und Diskussionsveranstaltung (ca. 60-80 Personen) zur geplanten Erddeponie am Alpsee wurden zahlreiche kritische Punkte deutlich. Christina Mader, Geschäftsstellenleiterin des Bund Naturschutz Immenstadt, führte durch den Abend und stellte zu Beginn umfassend die Argumente gegen die Deponie vor. Sie verwies dabei auch auf erhebliche hydrologische Risiken, die dieser Standort mit sich bringt.

Hans Koch von der Bürgerinitiative zum Erhalt der Alpseelandschaft machte anschließend auf die massive zusätzliche Verkehrsbelastung für Immenstadt aufmerksam. Die LKW müssten strategisch denkbar ungünstig mitten durch die Stadt fahren. Besonders kritisch sei die Verschmutzung der Straße beim Verlassen des Deponiegeländes – gerade im Sommer eine akute Unfallgefahr für zahlreiche E-Bike- und Motorradfahrer.

Peter Winkler thematisierte die große Gefahr der Einschleppung von Neophyten, deren Bekämpfung schwierig und kostenintensiv ist. Auf die Frage, wer für spätere Schäden aufkommt, erklärte der Antragsteller, dass weder Haftung noch Kosten übernommen würden.

In der anschließenden Diskussion äußerten Bürgerinnen und Bürger große Sorgen: Eine junge Mutter kritisierte den fehlenden Einbezug der Bevölkerung und den geplanten LKW-Verkehr vorbei an Grundschule und Kindergarten. Eine Anwohnerin fürchtet Schäden an ihrem über 100 Jahre alten Haus durch Erschütterungen. Ein anwesender Bauunternehmer äußerte zudem deutliche Zweifel an der genannten Begrenzung von 20–25 LKW-Fahrten an Spitzentagen und berichtete, dass solche Obergrenzen im laufenden Betrieb erfahrungsgemäß schnell in den Hintergrund geraten.

Zudem wurden erhebliche Zweifel an der tatsächlichen Kontrolle des angelieferten Materials laut. Vier anwesende Stadträte verfolgten die Diskussion aufmerksam.
Eine Stadträtin hatte bereits in der entscheidenden Sitzung einen belastbaren Nachweis für den tatsächlichen Bedarf an neuen Aushubdeponien gefordert – ein solcher Beleg liegt bis heute nicht vor.

Auch die Forderung nach einer systematischen Suche nach Alternativstandorten wurde mehrfach erhoben. Auf die Frage, wie der Betreiber auf das Gelände am Alpsee gestoßen sei, antwortete dieser: durch einen Zufall.

Die Veranstaltung machte deutlich: Der Widerstand gegen die geplante Deponie ist breit, sachlich begründet und verbunden mit der klaren Forderung nach Transparenz, Bedarfsklärung und ernsthafter Prüfung von Alternativen.

Wir halten Euch auf dem Laufenden!


03.02.2026, 09:49

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

vielen Dank, dass Ihr die Petition unterzeichnet habt! Wir haben nun fast 900 Unterschriften und sind unserem Ziel so schon ein gutes Stück näher - dem Landratsamt unsere Forderung auf die Prüfung von alternativen Deponie-Standorten zu übermitteln!

Eure Unterschrift und die vielen Kommentare zeigen, wie wichtig der Schutz dieses besonderen Natur- und Erholungsraums für viele Menschen ist.

Gerne möchten wir Euch über den aktuellen Stand der Planungen informieren und gemeinsam mit Ihnen die möglichen Folgen sowie Alternativen diskutieren. Dazu laden wir herzlich zur morgigen Informationsveranstaltung ein:

Informationsveranstaltung zur geplanten Deponie am Weihergut
📅 Morgen - am Mittwoch, den 4. Februar 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Naturparkzentrum Bühl
(1. Stock, Zugang über die Außentreppe)

Nutzt gerne die Gelegenheit, sich vertieft zu informieren, Fragen zu stellen und sich mit anderen Engagierten auszutauschen.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Bei Rückfragen erreicht Ihr uns unter:
📧 kempten-oberallgaeu@bund.naturschutz.de

Mit freundlichen Grüßen

BI zum Erhalt der Alpseelandschaft
und
BUND Naturschutz in Bayern e.V.
Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu
Seestraße 10
87509 Immenstadt


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