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  • Die Petition wurde eingereicht

    15-10-14 12:00 Uhr

    Hallo meine lieben unterstützer,
    verzeiht die späte Antwort, ich wollte der Sache etwas Zeit geben, aber so richtig viel kam dabei dennoch nicht herum.
    Eine Antwort vom Herrn Dr. Grube kam bislang auch nicht bei mir an.

    Erstmal die Antwort vom 27.06.2014:

    "Die Regelungen bei den als Identifizierungskarte für Online-Tickets zugelassenen Ausweisen liegen darin begründet, dass wir – um Missbrauch weitestgehend auszuschließen – ein eindeutiges Identifikationsmerkmal benötigen, welches sich in unserem System einem Fahrschein zuordnen und überprüfen lässt. Darum sehen unsere Beförderungsbedingungen vor, dass sich unsere Fahrgäste bei der Buchung eines Online-Tickets aus einer Vielzahl von Möglichkeiten zur Identifikation auf eine Karte beziehungsweise ein Dokument festlegen.

    Bei Ihrem Vorschlag, den Reisenden oder die ID-Karte eines Online-Tickets nachträglich ändern oder sich mit einem Dokument der Wahl identifizieren zu können, stiege das Missbrauchsrisiko ganz erheblich.

    Aufgrund des erhöhten Missbrauchspotentials sehen wir derzeit keine Ausweitung des Identifikationsverfahrens auf nicht digital erfassbare Ausweise vor. Die Sicherheit unserer Fahrgäste vor Missbrauch hat an dieser Stelle für uns Priorität.

    Jede Buchung einer Fahrkarte ist von uns separat zu versteuern. Eine gegenseitige Verrechnung unterschiedlicher Buchungen – und nichts anderes ist eine Umbuchung – steht dieser Regelung entgegen.

    Wenngleich wir Ihnen heute keinen positiven Bescheid zu Ihrem Anliegen geben können, so haben wir Ihre Hinweise dennoch zur Auswertung in der zuständigen Fachabteilung erfasst. Diese wird prüfen, ob Ihre Vorschläge bei künftigen Anpassungen berücksichtigt werden können."

    Also eine eher ernüchternde Antwort... Und dass eine Umbuchung aus steuerrechtlicher Sicht nicht möglich ist, entbehrt mir auch jeglicher Logik... Ich mein, woanders (z.B. in der freien Wirtschaft) klappt das doch auch, warum dann nicht bei der DB?

    Letzte Woche erhielt ich zudem von einer Person eine Email, die zwar in Deutschland lebt, allerdings nur ihren ausländischen Reisepass zur Verfügung hatte, und sich geärgert habe, dass sie sich damit nicht ausweisen konnte. Glücklicherweise hatte sie noch seine deutsche EC-Karte, mit der sie sich ausweisen konnte.

    "Wir leben in einer offenen Gesellschaft, reden über ein gemeinsames Europa. Nur die Deutsche Bahn scheint davon noch nichts gemerkt zu haben!" [Der Reisepass war von einem EU-Mitgliedsstaat]

    Zumindest für EU-Reisepässe wäre eine Erweiterung mehr als angebracht.

    Aber immerhin eine seeehr kleine gute Nachricht gibt es dennoch: Das Anliegen wurde nochmal auf der Innotrans aufgegriffen und es hieße, man wolle darüber nochmal sprechen. Mit etwas Glück kommt vielleicht auch etwas..
    Warten wirs einfach ab.

    Ansonsten wünsche ich euch allen einen schönen Herbst!

  • DB und Kundenservice - manchmal 2 Paar Schuhe

    25-06-14 14:19 Uhr

    Hallo meine Unterstützer und sehr geehrte DB, falls dies jemand mitlesen sollte,

    im Laufe dieser Petition habe ich mir einige Gedanken zum Thema Kundenservice bei der Bahn gemacht, und mir sind einige Dinge aufgefallen, bei der man sich fragt, was das soll, und welche, die einem als Kunde einfach nur unlogisch erscheinen.

    * Bahncard
    Sicher, wer eine Bahncard beantragt, der weiß bzw. sollte wissen, dass es ein Abo ist, das auch rechtzeitig gekündigt gehört. Nur, was mir auf DB Bahn immer aufgefallen ist, wenn ein Kunde Probleme mit seinem Bahncard-Abonnement hatte: Die Bahn zeigt KEINERLEI Kulanz. Null. Nada. Nichts. Da ist der Bahncard-Service knallhart.
    Nur gibt es da einige Fälle, wo man sich fragt, MUSS es denn sein, unter Biegen und Brechen beispielsweise einem Ausländer das Geld für eine Bahncard einzuziehen, wenn er so schnell nicht mehr nach Deutschland kommen wird und die Bahncard somit nicht nutzen wird. Zudem verstehen Ausländer auch nicht alle Feinheiten eines Vertrages und missverstehen vieles schnell:
    www.facebook.com/dbbahn/posts/669273016441976
    -> Folge: Ein unzufriedener Kunde, den die DB nicht mehr so schnell sehen wird, selbst wenn er irgendwann nochmal nach Deutschland kommen wird. Und das im Zeitalter von Fernbussen und günstigen Fliegern. Negative Presse inklusive. Herzlichen Glückwunsch Deutsche Bahn zu solch kundenorientierten Service.

    Und überhaupt beschweren sich viele Ausländer, dass ihnen GAR NICHT erst gesagt werde, dass es sich um ein Abonnement handele. Ob das stimmt oder nicht, kann ich nicht sagen, es ist Aufgabe der DB, ihrer Informationspflicht nachzugehen und diese zu überprüfen.

    www.facebook.com/dbbahn/posts/525818124120800
    Der zweite Fall handelt von einem ausländischen Kunden, der aus Versehen eine Bahncard 50 bestellt hat, obwohl er eine Bahncard 25 bestellen wollte. Wie gesagt, nicht jedem Menschen, egal ob Ausländer oder nicht, sind die Unterschiede nicht immer klar und macht einen Fehler. Der Kunde hat direkt eingesehen, dass er einen Fehler gemacht hat und wollte eine Lösung mit der Bahn finden - die Reaktion der DB: Du bezahlst die 255€.
    Ich kann ja verstehen, dass die DB Geld machen muss - aber ein wenig Herz und Kulanz in Einzelfällen stünde der DB auch gut, zumal der Kunde nur umtauschen, nicht zurücktreten wollte.
    Es heißt zwar, man könne in ein hochwertigeres Produkt um tauschen, aber die BC50 ist nicht hochwertiger, sondern einfach nur teurer als die BC25, da man den Rabatt nur auf Normalpreise bekommt. Sprich: Wenn du mehr zahlen willst, gerne, aber weniger geht nicht. Ist eigentlich in Ordnung - gäbe es eine Widerrufsfrist wie bei allen anderen Verträgen auch.
    Dass es keine gibt,erklärt die DB wie folgt: "Es handelt sich beim BahnCard-Kauf um eine Dienstleistung im Zusammenhang mit der Beförderung von Personen, so dass das Fernabsatzrecht hier keine Anwendung findet." Allerdings berechtigt eine BC25/50 alleine NICHT zur Beförderung, diese ist lediglich eine bezahlte Rabattkundenkarte. Damit dürfte meiner Meinung nach die BC50/25 nicht vom Auschluss des Fernabsatzrechtes betroffen sein. Dieser Ausschluss trifft lediglich auf die BC100 zu, da diese als Fahrkarte dient.
    www.facebook.com/dbbahn/posts/650132881672825
    Hinzuzufügen ist, dass der Absatz, auf den sich die DB bezog, dejure.org/gesetze/BGB/312b.html hier zu finden ist. Allerdings gab es Änderungen im Verbraucherrecht, wodurch dieser Absatz gelöscht wurde. Sehr wahrscheinlich wurde dieser Absatz in einen anderen Paragraphen integriert.
    Ein gutes Vorbild ist Amazon, bei dem mein Prime-Abonnement ohne Probleme gekündigt wurde.

    Die dritte Krux mit den Bahncards sind Probebahncards. Diese kann man online als vorläufige Bahncard runterladen - aber nur die nicht ermäßigte, obwohl es die Probebahncard selber NICHT als ermäßigte Version gibt, sondern nur die Folgekarte.
    Anstatt dass man die bezahlte Probe-BC unabhängig von der Folgekarte als vorläufige runterladen kann und die Nachweise später geprüft werden, muss man sich als Kunde über die 9 Tages-Frist ärgern, vor allem, wenn man online am 23.06. keine Sieger-BC mit ermäßigter Folgekarte mehr bekommt, weil der letzte Geltungstag der 26.06. ist.
    Natürlich kann man ins Reisezentrum gehen, aber nicht jeder hat eins um die Ecke, welches sogar offen hat, wenn man nach der Arbeit hinkommt.
    Also was bleibt: Probebahncard nicht ermäßigt bestellen und kündigen.
    So macht man es dem Kunden und sich leichter im Leben...

    * bahn.bonus.-Service
    Von der Kulanz her vergleichbar mit dem Bahncard-Service - okay, etwas kulanter.
    Aber ein Problem gibt es nach wie vor: Nachtragen von bahn.bonus-Punkten.
    Ich hatte mal ein online-Ticket gekauft, aber ich vergaß aus Versehen, bei der Buchung meine Nummer anzugeben, um die Punkte zu bekommen.
    Ich hatte diesen Umstand reklamiert, Antwort: Nein geht nicht aus Gründen der Gleichberechtigung. Wie bitte? Ich war angemeldet, hatte meine bahn.bonus-Karte sogar als ID, es

  • Die Petition wurde eingereicht

    16-06-14 15:04 Uhr

    Hallo meine Unterstützer,

    der aktuelle Stand der Dinge ist wie folgt: Die Petition wurde nun
    * beim Bahn-Tower in Berlin abgegeben, mit Herrn Dr. Rüdiger Grube persönlich als Empfänger
    * bei der BAG-SPNV in Berlin in den Briefkasten eingeworfen
    * per Email an den Zentralen Kundendialog der DB Bahn gesendet.

    Bei Neuigkeiten melde ich mich wieder.

    Sonnige Grüße und viel Spaß beim Fußballschauen :-)

  • Nur noch 2 Tage - kleine Offensive, Fazit bisher

    23-05-14 14:35 Uhr

    Hallo meine lieben Unterzeichner,

    man hat zwar einige Zeit nichts mehr gehört, aber viel passiert ist in der Zeit leider auch nicht. Sämtliche Versuche, das Anliegen in die Welt hineinzutragen, waren leider nur kurzfristig, die Welle blieb aus. Auf Unterstützung von diesen "Fahrgast"verbänden hoffe ich jedenfalls nicht mehr.

    Da die Petition in 2 Tagen abläuft, dachte ich mir, ich poste sie auf der Seite der DB. Aber wie zu erwarten war, wurde mein Beitrag wieder gelöscht:
    img1.myimg.de/PostPetition2268e2d.png
    Link dazu war (wie man unten am Screenshot erkennen kann): www.facebook.com/dbbahn/posts/644840052276411

    Wir erinnern uns: "Jede Kritik, jeder Fehler muss eine interne Verbesserung nach sich ziehen."
    (Quelle: www.financezweinull.de/bahncard-100-warum-auch-die-deutsche-bahn-keine-ahnung-von-social-media-hat/)" Da sieht man mal, wie mit Kritik umgegangen wird.
    Nämlich gar nicht.

    Fazit bisher: Eigentlich mag ich die Eisenbahn als Verkehrsmittel, aber ich kann es verstehen, wenn die Kunden dann lieber auf das Auto oder den Fernbus umsteigen, weil sie es nicht einsehen, den dreifachen Preis für ein Normalpreisticket zu bezahlen, weil die DB dem Kunden in Sachen Kundenservice nicht entgegen kommen möchte.

    Ich werde die Petition nach dem Wochenende den Petitionsempfängern zukommen lassen und hoffe DIESMAL, dass es jemanden gibt, der diese Kritik annimmt und an einer Lösung arbeitet, denn es wird Zeit, dass uns jemand erhört.
    Und wenn nicht die Empfänger - wer dann?

    Sonnige Grüße,
    Viktoria

  • 4 Wochen - kleines Review.

    28-04-14 14:35 Uhr

    Liebe Unterzeichner,

    nun sind 4 Wochen seit dem Start der Petition vergangen, somit wird es Zeit für ein weiteres Review.

    Ich habe heute unter www.facebook.com/dbbahn/posts/671792862856658 den Fall mitbekommen, dass eine Gruppe ein Online-Ticket gebucht hat, wo nun "der Bucher" erkrankt ist. Sowas kann tatsächlich passieren. Von der DB gab es nur den Vorschlag, das Ticket zu stornieren und ein neues - wohl gemerkt viel teureres - Ticket zu buchen.
    Gründe, warum man nicht umbuchen kann, sei der Missbrauch des Tickets.
    Die Kontrolle der Tickets findet nämlich nicht in Echtzeit statt, sondern anscheinend durch den Abgleich von Datensätzen, die in die Kontrollgeräte von Zugbegleitern eingespielt werden.
    Da frage ich mich, warum schaffen es unsere Nachbarn in Italien, eine Echtzeitüberprüfung durchzuführen, und unsere Deutsche Bahn, die in einer hochentwickelten Nation verkehrt, aber nicht?
    www.italiatren.com/de/wichtige-informationen/elektronisches-ticket

    Interessant, aber leider absehbar: Als ich den Link zu dieser Petition unter den Kommentar postete, wurde der Link gelöscht mit der Begründung, dass ich mich an die Nettiqette halten solle und das Posten von Links unterlassen solle.
    So wird also mit Kundenkritik umgegangen. Anstatt sich langsam Gedanken zu machen, wird also alles unter den Teppich gekehrt. Tut mir leid, aber so geht Social Media definitiv nicht:
    "Jede Kritik, jeder Fehler muss eine interne Verbesserung nach sich ziehen."
    (Quelle: www.financezweinull.de/bahncard-100-warum-auch-die-deutsche-bahn-keine-ahnung-von-social-media-hat/)
    Es kann dauern, aber bis dahin sollte man versuchen, für alle Kunden, eine Lösung zu finden, die keine radikale Lösung beinhaltet, wie das Stornieren und Neubuchen eines teuren Tickets.
    Eine Stornierung und Neuausstellung des Tickets zum alten Preis wäre ein Schritt, auf den man allerdings vergebens warten wird.

    Ich muss ehrlich gestehen, ich bin entsetzt über so viel Ignoranz von Seiten der DB als auch von den Fahrgastverbänden wie der Pro Bahn und der IGEB, von der ich auch nach knapp vier Wochen keine Antwort erhielt, obwohl ich vor wenigen Tagen nochmal angefragt hatte.

    Auch wenn ich die 2000 wohl nicht mehr schaffe, werde ich das Beste aus der Situation machen.
    Ich danke den Unterzeichnern für die Unterstützung, schade, dass sich nichts Besseres bisher ergeben hat.

  • Antwort Fahrgastverband Pro Bahn

    08-04-14 19:12 Uhr

    Nachdem ich den gestrigen Blogeintrag verfasst hatte, erreichte mich die Antwort vom Fahrgastverband Pro Bahn zu meiner Anfrage:

    "Auch wenn es für ausländische Reisende in der Tat ärgerlich ist, so bietet die DB aber auch dieser Fahrgastgruppe die Möglichkeit, Online-Tickets zu buchen, wenn auch mit anderen ID-Karten als dem Ausweis.

    Da der Missbrauch von Online-Tickets leider in der jüngsten Vergangenheit erhebliche Ausmaße angenommen hat kann der Fahrgastverband PRO BAHN nachvollziehen, dass Dokumente, deren Echtheit nicht einwandfrei im Zug nachvollziehbar ist, nicht zur Identifizierung anerkannt werden. Das ist auch im Interesse andere Fahrgäste, da alle durch Missbrauch entstehenden Schäden von den anderen Fahrgästen durch ggf. höhere Fahrpreise ausgeglichen werden müssen.

    Der Fahrgastverband PRO BAHN ist und bleibt zu fahrgastrelevanten Punkten aktiv und versucht hier auch in Zukunft Verbesserungen im Sinne der Fahrgäste bei den Verantwortlichen einzusteuern und durchzusetzen."

    Meine Meinung dazu:
    Vorweg: In der Petition geht um Reisepässe, nicht um den nationalen Personalausweis.
    Reisepässe zeichnen sich dadurch aus, dass es sich um ein für alle Staaten einheitliches Dokument handelt, welches neben Eintragungen zu Visa auch die Komplexität der einzelnen Personalausweise ablösen und durch einen einheitlichen Standard ersetzen soll.
    Im Rahmen der Terroranschläge vom 11.09.01 wurden biometrische Reisepässe eingeführt, welche einen erhöhten Standard auf Grund der Biometrie bringen sowie der Vereinheitlichung der Pässe dienen.
    de.wikipedia.org/wiki/Biometrischer_Reisepass#L.C3.A4nder_mit_biometrischen_Reisep.C3.A4ssen
    de.wikibooks.org/wiki/Biometrischer_Reisepass_und_Datenschutz
    Bei den Fluggesellschaften und bei vielen Bahnen in Europa und weltweit werden Reisepässe zur Identifizierung des Reisenden anerkannt.
    Ausgerechnet die Deutsche Bahn nimmt sich auf Grund der Gefahr des Missbrauchs das Recht heraus, Online-Tickets eher restriktiv handzuhaben, was gegen die Kundenfreundlichkeit gegenüber den ehrlichen ausländischen Reisenden spricht.
    Ich bin mir sicher, dass nicht nur die Deutsche Bahn ein Problem mit dem Missbrauch hat, nur komischerweise akzeptieren die anderen Bahnen dennoch den Reisepass als Ausweismittel.
    Letztendlich geht es doch nur darum, dass der Reisende nachweisen kann, dass er wirklich Herr/Frau XY ist, was aber nicht mit einer Kreditkarte garantiert werden werden kann, da diese kein Lichtbild enthält.
    Außerdem können AUCH Kreditkarten und Maestro-Karten gefälscht sein.
    Und nicht jeder möchte aus gewissen Gründen (Kartenmissbrauchsgefahr, Datenschutzbedenken durch Auslesen im Scanner) seine Kreditkarte aus der Hand geben - erst Recht nicht, wenn er nicht damit bezahlen möchte, weshalb er eben eine andere Möglichkeit der Identifizierung bevorzugt. Reisepässe beispielsweise.
    Oder Führerscheine.
    Genau, Führerscheine fällen mir gerade auch ein. Es an der Zeit, dass die Deutsche Bahn auch den EU-Führerschein als ID zulässt, da seit 2013 nur noch der EU-einheitliche Standard ausgegeben wird.
    www.adac.de/_mmm/pdf/EU-F%C3%BChrerschein-2013_164693.pdf

  • 2 Wochen, ein Zwischenergebnis

    07-04-14 12:58 Uhr

    TOP 1: Die Petition ist nun seit gut 2 Wochen online, Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:

    * Diese Petition wurde am 27.03.14 im Eisenbahnjournal Zughalt.de veröffentlicht:
    www.zughalt.de/2014/03/db-diskussion-um-online-tickets/

    * Im ICE-Treff gibt es auch ein Thema dazu:
    www.ice-treff.de/index.php?id=277565

    * Der Fahrgastverband Pro Bahn wurde per Facebook sowie Kontaktformular auf der Webseite kontaktiert - bisher leider ohne Reaktion. Ich bedauere dies und bleibe dran.
    Betroffene und Unterstützer sollten sich ebenfalls selber an Pro Bahn wenden, um die Notwendigkeit der Reform zu bezeugen.

    * Der Fahrgastverband IGEB wurde ebenfalls kontaktiert, ich bekam die Antwort, dass man darüber diskutiere - auf das Ergebnis warte ich leider bis heute noch. Bleibe ebenfalls dran.

    * 50 Unterzeichner!!! Hurra!! Allerdings brauchen wir noch 1950 Unterzeichner, wäre lieb, wenn ihr die Petition teilt :-)


    TOP 2: Stellungnahme zu Kommentaren:
    "Ich habe das Problem mit dem Umbuchen. Das Ticket läuft auf mich, kann aber selber nicht an der Fahrt teilnehmen. Ist geplant diese Petition auch beim Deutschen Bundestag einzureichen. Gruß Georg Nies"
    Das ist ärgerlich. Nahezu überall gibt es die Möglichkeit, ein Online-Ticket umzubuchen. Ich wünsche mir auch, dass die DB ihr Online-Ticket an die heutige Zeit anpasst.
    Zunächst soll die Petition bei der DB eingereicht werden. In wie weit der Bundestag das Ergebnis beeinflussen kann, kann ich nicht abschätzen, aber behalte dies im Kopf und greife ggf. später drauf zurück.

    TOP 3: Noch was zum Thema Reisepässen:
    de.wikipedia.org/wiki/Biometrischer_Reisepass#L.C3.A4nder_mit_biometrischen_Reisep.C3.A4ssen
    Auf der Karte kann man erkennen, dass mittlerweile sehr viele Staaten einen BIOMETRISCHEN Reisepass eingeführt haben, so dass es für Ausweisdokumente einen gemeinsamen Standard gibt. Ein Grund mehr für die DB, nachzuziehen.

  • Änderungen an der Petition

    25-03-14 15:25 Uhr

    Namen der Empfänger in der Beschreibung korrigiert und ergänzt.
    Neuer Petitionstext: Diese Petition soll die DB Deutsche Bahn AG endlich dazu bringen, ihr Online-Ticket zu reformieren und endlich Reisepässe zuzulassen.
    Zu dem wäre eine Umbuchung gegen Gebühr wünschenswert.

    Diese Petition werde ich auf jeden Fall der DB Bahn AG, dem Deutschen Bahn Konzern (DB Bahn) und weiteren Empfängern wie dem Fahrgastverband Pro Bahn, dem VDV und der BAG-SPNV zukommen lassen.

    Wir fordern hiermit eine Verbesserung des Online-Tickets - und zwar JETZT!