• Petition in Zeichnung - Der Automobilclub hinter der Petition

    06.12.2018 13:12 Uhr

    Liebe Unterzeichner unserer Petition,

    für uns als Automobilclub sind in der heutigen Zeit zwei Dinge für unsere Mitglieder wichtig:

    1. Interessenvertretung der Auto- und Dieselfahrer. Das ist (leider) heute keine Selbstverständlichkeit mehr, in der die meisten Clubs sich politisch gar nicht mehr äußern und sich die Politik auch oft nur ausschweigt. Was bleibt, ist eine riesige Unsicherheit bei den Autofahrern. Das machen wir anders. Wir äußern uns klar zu den Sachverhalten, bringen es in die Medien (SAT1 Frühstücksfernsehen Ende November) oder starten diese Petition. Wir halten das für extrem wichtig in einer Zeit, in der ein grüner Abmahnverein wie die DUH gegen Städte und Autofahrer wütet. Und das werden wir auch so beibehalten. Das ist ein Versprechen.

    2. Mehrfach ausgezeichneter Automobilclub. Es ist unser Anspruch als Automobilclub, immer die höchste Service-Qualität und den besten Kundenservice anzubieten. Wir sind überzeugt, dass wir uns auch hier von anderen Automobilclubs unterscheiden. Und diesen Anspruch können wir auch regelmäßig untermauern: Wir wurden bereits mehrfach prämiert (www.mobil.org/auszeichnungen) unter anderem mit der Auszeichnung „Beste Service-Qualität“ und dem Qualitätsurteil „Sehr gut“ und haben dabei alle anderen Automobilclubs in Deutschland deutlich hinter uns gelassen. Dabei bieten wir 3 Mitgliedschaften an, mit denen wir Sie bestens absichern – jetzt auch in einer Winteraktion (www.mobil.org/winteraktion-2018):

    1. Basis-Mitgliedschaft für Deutschland gibt es für 24 EUR (statt 28 EUR) im ersten Jahr.
    2. Weltweite Premium-Mitgliedschaft für 48 EUR (statt 58 EUR) im ersten Jahr.
    3. Weltweit inkl. Partner die Premium Partner+ Mitgliedschaft für 64 EUR (statt 78 EUR) im ersten Jahr.

    Das zeigt, dass es sich eben schon vereinbaren lässt: Interessenvertreter zu sein und zugleich eine Top-Leistung anbieten zu können.

    Wir freuen uns über neue Mitglieder, aber kämpfen so oder so weiter für unsere gemeinsame Sache: Keine Fahrverbote und Anpassung der Grenzwerte in Deutschland.

    Alle Informationen zu uns gibt es auf www.mobil.org

    Wir wünschen eine gute und sichere Fahrt!

    Dr. Michael Haberland und das ganze Mobil in Deutschland e.V. Team

  • Petition in Zeichnung - UPDATE - BITTE PETITION gegen Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe DUH unterzeichnen

    02.12.2018 11:07 Uhr

    Lieber Unterstützer,

    mittlerweile haben fast 125.000 Autofahrer die Petition für eine Aberkennung der Gemeinnützigkeit der Deutschen Umwelthilfe DUH unterzeichnet. Das ist damit Deutschlands erfolgreichste Online-Petition.

    Aber das ist auch erst ein Anfang. 250.000 Unterzeichner sollen und müssen sein, damit wir hier als Autofahrer ein ganz klares Zeichen setzen. Wir lassen uns von einem grünen Abmahnverein nicht enteignen und auch das Fahren nicht verbieten.

    Daher: Wer noch nicht unterschrieben hat, der sollte das jetzt bitte sofort tun:

    DEUTSCHEN UMWELTHILFE (DUH): ABERKENNUNG DES STATUS DER GEMEINNÜTZIGKEIT!

    www.openpetition.de/petition/online/entziehung-des-status-der-gemeinnuetzigkeit-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh

    DANKESCHÖN – Die Auto- und Dieselfahrer in diesem Land werden es Ihnen danken!

  • Petition in Zeichnung - UPDATE zur Petition KEINE FAHRVERBOTE IN STÄDTEN ODER AUTOBAHNEN – ANPASSUNG DER GRENZWERTE

    25.11.2018 09:37 Uhr

    Liebe Unterzeichner unserer Petition,

    als erstes einmal ein herzliches DANKESCHÖN, dass Sie hier gezeichnet haben. Jede Stimme ist wichtig. 13.000 haben wir schon. Immerhin. Aber mindestens 50.000 müssen es werden!

    Autofahrer haben es nicht leicht. Dieselfahrer noch schwerer. Wir haben in Deutschland rund 46 Millionen zugelassene PKWs. Davon rund 15 Millionen Diesel und davon wiederum 13 Millionen in der Klasse EURO 5 und geringer. Diesen Fahrern darf man die Mobilität in Städten, auf der Landstraße und auf der Autobahn nicht verwehren.
    Auch wenn es die Grünen und einige Politiker nicht hören wollen: Das Auto ist Verkehrsmittel Nr. 1 in Deutschland und das wird auch so bleiben. Aktuelle Zulassungszahlen zeigen das ganz deutlich.

    Was der grünen Verein, die deutsche Umwelthilfe DUH hier mit Autofahrern und Städten macht ist unverantwortlich. Alles im Namen der Umwelt? Weit gefehlt. Es geht um Ideologie und Geld. Die Umwelthilfe verdient gut mit dem Modell der Abmahnungen. Keiner setzt das so erfolgreich um wie die. Zu Lasten von Städten, Autofahrern und natürlich auch der Industrie. Die Verunsicherung ist riesig.
    Angefangen hat das mit viel zu niedrigen Grenzwerten. Die sind einfach totaler Unsinn. In Oldenburg wurden am 21. Oktober diesen Jahres die höchsten Grenzwerte gemessen, an dem Tag aber gar keine Autos fuhren, weil ein Marathon stattfand. Die Grenzwerten müssen endlich der Realität und Zeit angepasst werden. Sie sind 20 Jahre alt. Nichts daran ist mehr richtig.

    40 µg NOx pro Kubikmeter an der Straße sollen gefährlich sein? Gleichzeitig sind am Arbeitsplatz bis zu 950 µg NOx pro Kubikmeter Luft erlaubt. Jede Zigarette hat mehr als 200.000 µg NOx pro Kubikmeter Luft. In den USA gelten im Übrigen 100 µg NOx pro Kubikmeter an der Straße. Alles darunter ist "beste Luftqualität" – noch nie war die Luft in unseren Städten besser als heute. Das sagt hochoffiziell das Umweltbundesamt.
    Es ist schön zu sehen, dass sich endlich auch in Deutschland etwas bewegt. Die Autofahrer haben die Schnauze einfach voll von dieser Willkürpolitik und von Politikern, die das verhindern könnten, aber nicht tun. Von daher organisieren wir uns jetzt.
    Wir, Mobil in Deutschland e.V., sind ein Automobilclub, der sich noch eine eigene Meinung leistet und diese auch deutlich ausspricht. Im Sinne der Mobilität und Autofahrer hier in Deutschland. Während andere Automobilclubs sich komplett ausschweigen glauben wir, dass es heute mehr denn je wichtig ist, sich hier einzubringen. Immerhin 10.000 Mitglieder haben wir von „Mobil in Deutschland e.V.“ bundesweit und sind die letzten Jahre mehrfach als „bester Automobilclub“ in Deutschland ausgezeichnet worden. Mehr dazu auf www.mobil.org – Wir freuen uns über jeden Support und jedes neue Mitglied. Nur gemeinsam geht’s…

    Zudem haben wir auf unserer Facebookseite www.facebook.com/KeinKFZDieselverbotinDeutschland auch ein starkes Portal geschaffen, wo wir uns austauschen und organisieren.

    Ziel ist es, für diese Petition mindestens 50.000 Personen zu erreichen, die zeichnen. Und das schaffen wir locker. Wir werden die Petition auf jeden Fall im Bundestag einreichen und unsere Interesse nachhaltig vertreten.

    Wir wünschen eine gute und sichere Fahrt!

    Dr. Michael Haberland und das ganze Mobil in Deutschland e.V. Team

  • Änderungen an der Petition

    19.11.2018 16:26 Uhr

    Hinweis durch die Redaktion. Wir möchten keine Gerichtsurteile anzweifeln.


    Neuer Petitionstext: Die Politik bekennt sich nicht mehr zur Mobilität von heute. In Deutschland gibt es 46 Millionen zugelassene PKWs. Davon rund 15 Millionen Diesel PKWs. 13 Millionen in der Klasse EURO 5 und geringer. Diesen Fahrern darf man die Mobilität in Städten, auf der Landstraße und auf der Autobahn nicht verwehren.
    Städte werden von einem grünen Verein, der deutschen Umwelthilfe DUH auf Fahrverbote verklagt. Diese Fahrverbote fußen auf viel zu niedrigen Grenzwerten und willkürlich aufgestellten Messstationen. In Oldenburg wurden an einem Tag die höchsten Grenzwerte gemessen, an dem gar keine Autos fuhren, weil ein Marathon stattfand. Die Grenzwerten müssen endlich der Realität und Zeit angepasst werden. Sie sind 20 Jahre und älter. Nichts daran ist mehr richtig.
    40 µg NOx pro Kubikmeter an der Straße sollen gefährlich sein? Gleichzeitig sind am Arbeitsplatz (Innenraum) 60 µg NOx pro Kubikmeter Luft erlaubt, in Fabrikhallen sogar 950 µg NOx pro Kubikmeter Luft. Jeder Christbaum mit Kerzen hat bis zu 200.000 µg NOx pro Kubikmeter Luft. In den USA gelten im Übrigen 100 µg NOx pro Kubikmeter an der Straße. Alles darunter ist "beste Luftqualität" – noch nie war die Luft in unseren Städten besser als heute. Das sagt das Umweltbundesamt.
    Die Gerichte in Deutschland entscheiden aufgrund einer falschen Grundlage. Der Schaden für die Mobilität und Gesellschaft ist riesig. Von dem Imageschaden mal ganz abgesehen. So etwas gibt es nur in Deutschland, nirgends anders auf der Welt
    In Frankreich gehen die Autofahrer mittlerweile auf die Straßen. Es wird höchste Zeit, dass sich in Deutschland auch etwas bewegt.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2609 (2592 in Deutschland)

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