Faire Beiträge für alle – Stoppt die finanzielle Überforderung von Eltern in Esslingen!

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Matthias Klopfer

764 Unterschriften

Sammlung beendet

764 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Oktober 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 13.04.2026
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

15.02.2026, 08:29

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

die Eßlinger Zeitung fragt aktuell zur Landtagswahl 2026:

Welche Themen sind Ihnen im Alltag wirklich wichtig?
👉 Hier geht es zur Umfrage:
aktion.esslinger-zeitung.de/umfrage/w5hui?uid=&cck=&ref=www.esslinger-zeitung.de

Kinderbetreuung liegt derzeit bei 18,4 %.

18,4 % für ein Thema, das tausende Familien jeden Monat finanziell an ihre Belastungsgrenze bringt.

Für ein Thema, das darüber entscheidet, ob Eltern arbeiten können.
Ob Mütter in Teilzeit gedrängt werden.
Ob Familien sich das Leben in Esslingen noch leisten können.

Wenn Kinderbetreuung es nicht unter die Top 3 schafft, wird es im Wahlkampf kaum vertieft diskutiert.

Und genau dort entscheidet sich, welche Themen politisch Gewicht bekommen.

Deshalb meine klare Bitte:
Wählt bei der Umfrage Kinderbetreuung unter euren drei wichtigsten Themen.

Nicht aus Trotz.
Nicht gegen andere Themen.
Sondern für Familien.

Und bitte:
Teilt diese Umfrage.
Teilt unsere Petition.
Sprecht darüber.

👉 Petition für faire Kita-Gebühren in Esslingen:
www.openpetition.de/!vpsmr

Je mehr Menschen unterschreiben, desto schwerer wird es, dieses Thema zu ignorieren.

Wir reden hier nicht über Luxus.
Wir reden über Grundvoraussetzungen für Erwerbstätigkeit, Gleichstellung und soziale Stabilität.

Wenn wir jetzt nicht sichtbar werden, bleibt Kinderbetreuung eine Randnotiz.

Lasst uns zeigen, dass Familien in Esslingen keine Randnotiz sind.

Jetzt ist der Moment! 💪🏼

Herzliche Grüße


11.02.2026, 15:05

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich sage es heute mit voller Klarheit:
Die Vermarktung des Umzugs der Stadtbücherei läuft professionell.
SPD, Grüne und Freie Wähler machen sichtbar, wie wichtig ihnen dieses Projekt ist.
Mit klarer Kommunikation. Mit Energie. Mit Reichweite. Hut ab und das ist ernst gemeint!
Und das ist legitim.

Ich habe diese Parteien öffentlich und respektvoll gefragt:
Wenn in finanziell angespannten Zeiten so viel Kraft und Überzeugung in die Bewerbung eines Millionenprojekts gesteckt wird –
warum wird diese gleiche Kraft nicht genutzt, um die Gebührenbelastung von Familien sichtbar zu machen?
Keine polemischen Angriffe.
Keine Provokation.
Nur eine sachliche Prioritätenfrage.
Die Antwort war bislang: Schweigen!

Wir erleben:
– deutliche Gebührenerhöhungen
– +7,3 % weitere Steigerung ab März 2026
– eine strukturelle Verschiebung weg vom Ganztag
– Eltern, die ihre Arbeitszeit überdenken, weil Betreuung wirtschaftlich unattraktiv wird

Das sind keine Randthemen.
Das ist die Realität von Familien.

Wir reden hier nicht über Extras.
Wir reden über Vereinbarkeit.
Über Erwerbsarbeit.
Über Gleichstellung.
Über Zukunft.

Wenn Millionenprojekte professionell vertreten werden können, dann darf es nicht sein, dass Familien immer nur verwaltet werden.

Und genau deshalb ist unsere Petition jetzt wichtiger denn je.

👉 Bitte teilt sie aktiv.
👉 Teilt sie in Eltern-Gruppen.
👉 Teilt sie in Sportvereinen.
👉 Teilt sie in Nachbarschaften.
👉 Teilt sie in WhatsApp-Statusmeldungen.
👉 Sprecht Menschen persönlich an.

Nicht einmal.
Mehrfach.

Hier ist der Link:
www.openpetition.de/!vpsmr

Wir brauchen Sichtbarkeit.
Wir brauchen Reichweite.
Wir brauchen ein klares Signal.

Politik reagiert nicht auf leise Unzufriedenheit.
Politik reagiert auf Druck aus der Mitte der Gesellschaft.

Und wir sind diese Mitte.

Kommt zusätzlich in unseren WhatsApp-Kanal für direkte Updates und Koordination:
chat.whatsapp.com/HUraRZZtrlmG5KAe3ycQzF

Jetzt entscheidet sich, ob das Thema klein gehalten wird –
oder ob es groß wird.

Teilt.
Teilt.
Teilt.

Für faire Beiträge.
Für Familien.
Für Esslingen.

Herzliche Grüße und vielen Dank für EURE Unterstützung!


05.02.2026, 09:48

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir melden uns heute mit einer klaren und dringenden Bitte an euch.

👉 Die Petition „Faire Kita-Beiträge für Esslingen“ wird in Kürze eingereicht.
👉 Gleichzeitig steht in Esslingen ein Bürgerentscheid zur Stadtbücherei an.

Beides hat mehr miteinander zu tun, als es auf den ersten Blick scheint.

Warum das jetzt entscheidend ist:
Mit dem Bürgerentscheid zur Stadtbücherei entscheiden die Bürgerinnen und Bürger aktuell ganz konkret darüber, wofür Esslingen bereit ist, Geld in die Hand zu nehmen.
Das ist legitim, wichtig – und genau deshalb relevant für unser Anliegen.

Denn parallel dazu zahlen Familien in Esslingen weiterhin sehr hohe Kita-Gebühren, insbesondere für Ganztagsbetreuung.
Diese Belastung ist dokumentiert, politisch bekannt und trotzdem bislang ohne spürbare Entlastung geblieben.

👉 Genau hier geht es um Prioritäten.

Wir sagen ausdrücklich:
- Es geht nicht darum, Kultur gegen Kinder auszuspielen.
- Es geht darum, sichtbar zu machen, dass frühkindliche Bildung und Betreuung ebenfalls höchste Priorität haben müssen.

Was die Petition jetzt leisten muss
Unterschriften sind in dieser Phase entscheidend.
Sie zeigen, dass viele Familien sagen:
- Ganztagsbetreuung ist kein Luxus
- Hohe Gebühren sind kein Randproblem
- Familien wollen bei politischen Prioritäten ernsthaft mitgedacht werden

Deshalb unsere klare Bitte an euch:
👉 Bitte unterstützt die Petition jetzt aktiv.
👉 Bitte teilt sie fleißig in euren Netzwerken.
👉 Bitte erzählt anderen davon und motiviert zum Unterschreiben.

👉 Hier geht es direkt zur Petition:
www.openpetition.de/!vpsmr

Der Bürgerentscheid zeigt:
Beteiligung wirkt.
Die Petition sorgt dafür, dass auch die Stimme der Familien sichtbar und unübersehbar wird.

Lasst uns gemeinsam ein klares Zeichen setzen – jetzt, bevor die Petition eingereicht wird.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Herzliche Grüße

Initiative „Faire Kita-Beiträge für Esslingen“


01.02.2026, 08:01

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

im Rahmen unserer Petition „Faire Kita-Gebühren Esslingen“ haben wir die Parteien mit Blick auf die Landtagswahl am 8. März 2026 um eine schriftliche Stellungnahme zur aktuellen Kita-Gebührenpraxis in Esslingen gebeten.

Von DIE LINKE Baden-Württemberg hat uns eine Rückmeldung erreicht, die ich euch hier transparent und sachlich zusammenfasse:

Kernaussagen der LINKEN:
DIE LINKE spricht sich klar für eine vollständige Gebührenfreiheit der Kindertagesbetreuung aus – analog zur Schule. Bildung beginne mit dem ersten Lebenstag und dürfe Eltern nichts kosten.

Die Finanzierung frühkindlicher Bildung wird ausdrücklich als Aufgabe des Landes (und des Bundes) gesehen, nicht der Kommunen.

Die aktuelle Gebührenstruktur in Esslingen wird abgelehnt. DIE LINKE hat im Esslinger Gemeinderat gegen die bestehenden Gebührenregelungen und gegen Gebührenerhöhungen gestimmt.

Die sozialen Auswirkungen der hohen Gebühren – insbesondere mit Blick auf Bildungsgerechtigkeit, Teilhabe und Erwerbstätigkeit – werden kritisch bewertet.

Grundsätzlich wird die Offenlegung kommunaler Kostenstrukturen unterstützt; gleichzeitig wird darauf verwiesen, dass der städtische Haushalt öffentlich einsehbar ist.

Für den Fall eines Einzugs in den Landtag wird angekündigt, das Ziel der Beitragsfreiheit landespolitisch aktiv voranzutreiben.

Einordnung:
Die LINKE positioniert sich damit eindeutig pro Beitragsfreiheit und ordnet frühkindliche Bildung klar der Landesverantwortung zu. Konkrete Finanzierungsmodelle oder ein zeitlicher Umsetzungsplan wurden in der Stellungnahme jedoch nicht ausgeführt.

Wir werden euch weiterhin über alle eingehenden Rückmeldungen informieren, damit ihr euch ein eigenes, fundiertes Bild machen könnt.

Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Engagement.

Herzliche Grüße


26.01.2026, 13:29

Hallo zusammen,

danke für eure Unterstützung der Petition. Das Thema Kita-Gebühren hat deutlich gezeigt: Viele Probleme lassen sich kommunal nicht mehr lösen... die Kommunen sind am Limit. Genau deshalb müssen Fragen jetzt auf Landesebene gestellt werden.

Dazu möchte ich euch auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, die aus meiner Sicht aktuell richtig wichtig ist:

„Unsere Fragen zur Landtagswahl 2026 – Migrantische Beteiligung fördern“
📅 Mittwoch, 28. Januar 2026
🕗 20:00 Uhr
📍 Altes Rathaus Esslingen, Bürgersaal

Hier kommen Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Migrationshintergrund direkt mit den Landtagskandidat aus Esslingen ins Gespräch. An moderierten Thementischen könnt ihr konkrete Fragen stellen und Perspektiven einbringen... ausdrücklich auch zu Themen, die auf Landesebene entschieden werden müssen.

Gerade jetzt ergibt das viel Sinn:
Wenn Kommunen offen sagen, dass sie am Limit sind, braucht es klare Antworten und Verantwortung vom Land!

Anmeldung erforderlich bis Dienstag, 27. Januar 2026.
👉 Anmeldung: apps.esslingen.de/Formular/?Service=Veranstaltung_FMI

Ich würde mich freuen, wenn ihr dabei seid und euch einbringt.

Viele Grüße


08.01.2026, 17:40

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

jetzt wird es offen ausgesprochen.
Und genau deshalb macht es so wütend. Und so traurig.

Mehrere Oberbürgermeister aus unserer Region sagen inzwischen ganz unverblümt:
Die Kassen sind leer. Also müssen Standards runter. Auch in den Kitas.

Esslingens Oberbürgermeister spricht von einem angeblichen „Gold- und Platinrahmen“ in der frühkindlichen Bildung.
Übersetzt heißt das nichts anderes als:
👉 Zu viel Qualität.
👉 Zu viel Personal.
👉 Zu teuer.

Und währenddessen passiert Folgendes:
Der Bund beschließt Steuergeschenke.
Das Land beschließt neue Aufgaben.
Die Rechnung landet bei den Kommunen.
Und bezahlen sollen am Ende Familien. Oder die Kinder mit schlechteren Bedingungen.

Das ist kein Verwaltungsproblem mehr.
Das ist ein gesellschaftlicher Offenbarungseid.

Denn was hier zur Debatte steht, ist nicht irgendein Luxus.
Es geht um Betreuung, Bildung, Chancengleichheit, Vereinbarkeit, Gleichstellung.
Es geht um die Frage, wie viel unsere Kinder diesem Land wert sind.

Und was ist die Antwort?
👉 Nicht eine Reform der Kommunalfinanzen.
👉 Nicht ein fairer Ausgleich zwischen Bund, Land und Kommunen.
👉 Nicht weniger Bürokratie.

Sondern:
Weniger Personal. Weniger Qualität. Mehr Druck auf Eltern.

Gleichzeitig hören wir seit Jahren:
„Qualität kostet Geld.“
„Wer Qualität will, muss zahlen.“

Jetzt zeigt sich die Wahrheit:
Qualität ist offenbar verhandelbar.
Und genau das darf sie nicht sein.

Eine gute Kita ist kein Bonusprogramm.
Sie ist keine freiwillige Leistung.
Sie ist die Grundlage dafür, dass Eltern arbeiten können,
dass Frauen nicht wieder aus dem Beruf gedrängt werden,
dass Kinder fair starten, egal aus welchem Elternhaus.

Wenn wir jetzt akzeptieren, dass Standards abgesenkt werden,
dann verlieren wir mehr als Geld.
Dann verlieren wir Vertrauen.
Dann verlieren wir Zukunft.

Deshalb ist unser Engagement kein „Elternthema“.
Es ist ein Gerechtigkeitsthema.
Ein Wirtschaftsthema.
Ein Gesellschaftsthema.

Danke, dass ihr laut bleibt.
Danke, dass ihr nicht wegschaut.
Danke, dass ihr zeigt: Familien sind kein Sparposten. Kinder sind kein Kostenfaktor.

Wir machen weiter. Gemeinsam.

www.staatsanzeiger.de/nachrichten/politik-und-verwaltung/oberbuergermeister-kritisieren-steuergeschenke-des-bundes/


19.12.2025, 04:26

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
bevor ich inhaltlich einsteige, ein ganz wichtiger Punkt vorab:
👉 Wenn ihr informiert bleiben, euch austauschen und gemeinsam stark sein wollt, kommt bitte in unsere WhatsApp-Community.
Hier teilen wir Termine, Hintergründe, Erfahrungen – und zeigen: Niemand steht allein.

💬 WhatsApp-Community „Faire Kita-Gebühren Esslingen“:
👉 chat.whatsapp.com/HUraRZZtrlmG5KAe3ycQzF
Diese Community lebt von euch 🤍 – von euren Stimmen, euren Geschichten und eurer Präsenz.

Warum mich dieses Thema nicht loslässt 💔
Ich bekomme immer wieder Nachrichten von Müttern (und auch Vätern), die sagen:
„Wir wollten hier bleiben. Aber wir konnten nicht mehr.“

Nicht mehr rechnen.
Nicht mehr planen.
Nicht mehr erklären, warum das alles so teuer ist.
Und das ist kein Einzelfall.

In den Kommentaren zur Petition schreiben Familien offen,
dass sie gezwungen sind, Esslingen zu verlassen.
Nicht aus Lust auf Veränderung – sondern aus finanzieller Not.
Eine Stadt sollte Familien halten.
Nicht verlieren!

Wenn sich Arbeit plötzlich nicht mehr lohnt 💸
Viele Familien stehen vor derselben Realität:
👩‍💼 Die Mutter möchte wieder arbeiten
🧒 Das Kind braucht Ganztagsbetreuung
💶 Die Kita kostet mehrere hundert – teils über tausend Euro im Monat

Am Ende bleibt oft nur diese Frage:
❌ Wie sollen wir das dauerhaft schaffen?
Also wird die Elternzeit verlängert.
Die Arbeitszeit reduziert.
Oder – und das liest man immer häufiger – die Familie zieht weg.
Nicht, weil sie will.
Sondern weil das System sie dazu drängt!

Der Gender Gap beginnt früher, als viele denken ⚖️
Wir sprechen viel über den Gender Pay Gap.
Aber ehrlich gesagt: Der beginnt oft nicht im Job – sondern hier.
• Weniger Berufsjahre
• Weniger Chancen
• Weniger Einkommen
• Weniger Unabhängigkeit

Und je länger diese Phase dauert,
desto größer wird der Abstand – dauerhaft.

Und irgendwann holt es einen wieder ein 🕰️
Was heute als Übergang gedacht ist, wird später Realität:
• Weniger Rente
• Mehr Abhängigkeit
• Mehr Unsicherheit im Alter
💔 Der Gender Pension Gap entsteht nicht zufällig.
Er wird politisch mitverursacht.

Wenn Familien gehen, verliert die Stadt 🌆
Wenn Familien gezwungen sind wegzuziehen,
• verliert die Stadt junge Menschen
• verliert sie Fachkräfte
• verliert sie Steuereinnahmen
• verliert sie Zukunft

Und was besonders schmerzt:
Viele dieser Familien wären gern geblieben.
Eine familienfreundliche Stadt erkennt man nicht an Leitbildern –
sondern daran, ob Familien es sich leisten können, dort zu leben.

Gleichstellung braucht bezahlbare Betreuung 🌱
Ganz ehrlich:
Eine Stadt, die Ganztagsbetreuung unbezahlbar macht,
• schiebt Verantwortung auf Familien ab
• drängt Frauen aus dem Arbeitsmarkt
• redet von Wahlfreiheit, ohne sie zu ermöglichen

🧠 Wahlfreiheit gibt es nur, wenn man sie sich leisten kann.

Bitte kommt zur nächsten ABEB-Sitzung 📣🏛️
Viele wichtige Entscheidungen fallen nicht laut –
sondern in Ausschüssen wie dem ABEB.
Deshalb ist eure Präsenz so wichtig.

📅 Ausschuss für Bildung, Erziehung und Betreuung (ABEB)
🗓 Mittwoch, 04.03.2026 – 16:00 Uhr
📍 Altes Rathaus, 73728 Esslingen am Neckar
🏛 Sitzungssaal

👉 Kommt, wenn ihr könnt.
👉 Kommt gern auch mit Kindern.
👉 Zeigt: Das sind keine abstrakten Zahlen – das sind echte Familien.
👀 Gesehen werden macht einen Unterschied!

Zum Schluss – ganz persönlich 🤍
Viele von euch sind müde.
Viele tragen gerade sehr viel.
Und viele fragen sich, ob das alles überhaupt etwas bringt.

Ich glaube: Ja, das tut es.
Aber nur, wenn wir zusammenstehen.
👉 Vernetzt euch.
👉 Kommt zur Sitzung.
👉 Erzählt eure Geschichte.

Es geht nicht nur um Gebühren.
Es geht um Respekt, Gleichberechtigung – und darum, dass Familien in dieser Stadt bleiben können.

Danke, dass ihr da seid.
Danke, dass ihr nicht wegschaut.

Herzliche Grüße


18.12.2025, 13:51

Dokument anzeigen

Infos & Austausch zu den neuen Kita-Gebühren in Esslingen – jetzt unserer WhatsApp-Community beitreten:
👉 chat.whatsapp.com/HUraRZZtrlmG5KAe3ycQzF

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

die Stadt Esslingen hat inzwischen die neuen Elternentgelte für die Kindertagesbetreuung veröffentlicht.
Die Entgelttabellen gelten
• ab 01.03.2025 sowie
• mit einer weiteren Erhöhung ab 01.03.2026.

Die entsprechenden Entgeltordnungen und Tabellen sind öffentlich abrufbar (städtische Veröffentlichung).

Kurzüberblick zu den Änderungen:
• Die Gebühren steigen zweistufig (2025 und erneut 2026).
• Besonders betroffen sind Ganztagesplätze (GT), da diese einkommensabhängig ausgestaltet sind.
• Die Erhöhungen orientieren sich formal an den Landesempfehlungen der Kirchen und kommunalen Landesverbände.
• Ziel ist laut Land ein Kostendeckungsgrad von rund 20 % durch Elternbeiträge.

Was aus unserer Sicht wichtig ist:
Die nun veröffentlichten Zahlen machen erstmals konkret sichtbar, wie stark einzelne Familien – je nach Einkommen, Betreuungsform und Kinderzahl – tatsächlich belastet werden. Genau hier setzen wir mit unserer Petition und unserer Forderung nach mehr Transparenz, sozialer Ausgewogenheit und politischer Abwägung an.

Wir bereiten aktuell eine detaillierte Analyse der neuen Gebühren vor (u. a. Vergleich zu Landesempfehlungen, Entwicklung seit 2022, Auswirkungen auf typische Familienkonstellationen). Diese werden wir zeitnah mit euch teilen.

Wenn es nötig ist, müssen wir bei der nächsten ABEB-Sitzung Präsenz zeigen – notfalls auch mit unseren Kindern; ich informiere euch zeitnah über den genauen Termin (voraussichtlich März 2026).

Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Engagement – das Thema bleibt hochaktuell.

Herzliche Grüße
Initiative Faire Kita-Gebühren Esslingen
Petition: www.openpetition.de/!vpsmr


17.12.2025, 07:24

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich möchte euch heute über einen wichtigen aktuellen Stand zur Kita-Gebühren-Thematik in Esslingen informieren.

Die Fraktion FDP/Volt hat einen Antrag zur Reduzierung der Betreuungskosten für Familien in Esslingen eingereicht. Ziel des Antrags ist es, zu prüfen, wie Familien – insbesondere mit mittleren Einkommen – bei den Kita-Gebühren spürbar entlastet werden können.

Der zeitliche Zusammenhang ist dabei besonders relevant:
Parallel dazu ist ab dem 01.03.2026 erneut eine Erhöhung der Kita-Gebühren vorgesehen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage nach sozialer Ausgewogenheit, Belastungsgrenzen und Alternativen zur weiteren Gebührenerhöhung zusätzlich an Bedeutung.

Der Antrag ist formell eingereicht, wurde aber noch nicht öffentlich beraten oder veröffentlicht. Deshalb ist mir wichtig, transparent zu sein:
👉 Konkrete Inhalte, Wortlaute oder Details können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht öffentlich geteilt werden.

Was sich jedoch bereits klar sagen lässt:
• Die Gebührenentwicklung ab März 2026 ist politisch bekannt und geplant.
• Der Antrag greift genau diesen Punkt auf und stellt die Frage, ob und wie weitere Belastungen für Familien vermieden oder abgefedert werden können.
• Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Familien, die nicht von sozialen Ermäßigungen profitieren, die steigenden Kosten aber dennoch deutlich spüren.

Sobald der Antrag öffentlich behandelt wird (z. B. im Ausschuss oder über das Ratsinformationssystem), informiere ich euch umgehend und vollständig – inklusive einer sachlichen Einordnung der Verwaltungsposition und der Diskussion im Gemeinderat.

Mir ist wichtig, dass wir dieses Thema faktenbasiert, transparent und verantwortungsvoll begleiten – gerade mit Blick auf die anstehende Gebührenerhöhung ab dem 01.03.2026.

Vielen Dank euch allen für eure Unterstützung und euer Vertrauen.
Wir bleiben dran.

Herzliche Grüße
Mikail


16.12.2025, 16:09

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

mehrfach wurde der Wunsch geäußert, klar und nachvollziehbar darzustellen,
wer sich schriftlich zur Kita-Gebühren-Situation in Esslingen geäußert hat
und welche Positionen in den politischen Gremien vertreten wurden.

Diese Übersicht folgt genau diesem Anspruch und unterscheidet bewusst und transparent zwischen dokumentierten Stellungnahmen und mündlichen Wortmeldungen.

A) Schriftliche Stellungnahmen (offiziell dokumentiert)

Gesamtelternbeirat der Esslinger Kitas (GEB)
• Kritische Bewertung der Gebührenhöhe, insbesondere bei Ganztagsplätzen
• Hinweis auf fehlende Transparenz der Berechnungsgrundlagen
• Forderung nach stärkerer Beteiligung der Elternvertretungen

GEW Baden-Württemberg
• Einordnung hoher Gebühren als sozialpolitisches Problem
• Verweis auf Studien zu Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und Fachkräftemangel
• Befürwortung beitragsfreier bzw. deutlich reduzierter Gebühren bei gesicherter Qualität

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg
• Warnung vor sozialer Benachteiligung einkommensschwächerer und mittlerer Familien
• Unterstützung sozial ausgewogener Gebührenmodelle

IHK Region Stuttgart
• Anerkennung der hohen Belastung für Familien
• Zusammenhang zwischen Kita-Kosten, Erwerbstätigkeit und Fachkräftesicherung
• Bedeutung bezahlbarer Betreuung für die Standortattraktivität

SPD Baden-Württemberg (Wahlprüfstein, 11.12.2025)
• Ziel vollständiger Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung
• Kritische Bewertung fehlender landesweiter Leitplanken
• Zusage eines finanziellen Ausgleichs für Kommunen
• Einordnung hoher Gebühren als wirtschafts- und gleichstellungspolitisch problematisch

FDP/DVP-Fraktion Baden-Württemberg (schriftliche Rückmeldung)
• Anerkennung der hohen finanziellen Belastung für Familien
• Ablehnung einer pauschalen landesweiten Beitragsfreiheit
• Vorschlag eines zielgerichteten Gutscheinmodells zur Entlastung
• Betonung kommunaler Selbstverwaltung
• Forderung nach besserer Landesfinanzierung und klaren Qualitätsstandards

B) Aussagen aus öffentlichen ABEB-Sitzungen

(sinngemäße Zusammenfassung, keine Wortprotokolle)

CDU
• Anerkennt die Belastung für Familien
• Betont begrenzte kommunale Handlungsspielräume
• Verweist auf Land und Bund
• Einzelne anekdotische Hinweise auf Eltern, die Gebühren als hinnehmbar beschrieben hätten
(ohne Anspruch auf Repräsentativität)

SPD
• Anerkennt soziale Problematik
• Verweist auf Landeszuständigkeit und Finanzierung

Freie Wähler
• Fokus auf Haushaltsstabilität
• Skepsis gegenüber pauschalen Entlastungen

Bündnis 90 / Die Grünen
• Kritische Haltung zur Gebührenhöhe
• Initiative zur Evaluation
• Forderung nach feinerer sozialer Staffelung

FDP / Volt (kommunal)
• Deutliche Kritik an Belastung mittlerer Einkommen
• Forderung nach Transparenz und erneuter Prüfung

AfD
• Kritik an hohen Gebühren
• Keine konkreten Alternativmodelle eingebracht

C) Einordnung

Die Diskussion zeigt:
• Breite Anerkennung des Problems, aber
• keine Einigkeit über den Lösungsweg
• Unterschiedliche Verantwortungszuweisungen zwischen Kommune und Land

Diese Differenzierung ist Grundlage für eine sachliche und informierte weitere Debatte.

Mit freundlichen Grüßen


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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