• Petition in Zeichnung - Einladung Vortragsveranstaltung "Einmaligkeit des Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst"

    18.09.2018 16:39 Uhr

    Liebe/r Unterstützerin/er,
    gerne möchte ich Sie zur Vortragsveranstaltung der Schutzgemeinschaft Ebersberger Forst e.V. über die Einmaligkeit des Landschaftsschutzgebietes Ebersberger Forst und seiner Bedeutung für den Großraum München am 21.09.18 um 19 Uhr auf der Ebersberger Alm (Ludwigshöhe 3, Ebersberg) einladen. Über Ihr zahlreiches Kommen würden wir uns sehr freuen. Durch Ihre Präsenz demonstrieren Sie den anwesenden Medien und der Politik die Wichtigkeit eines intakten Ebersberger Forstes.

    Die Petition läuft noch 5 Wochen. Motivieren Sie auch Ihre Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte Ihre Stimmer für den Forst bei OpenPetition abzugeben. Je mehr Menschen unsere Sache unterstützen, desto größer ist unser Gewicht bei den politischen Entscheidungsträgern.

  • Änderungen an der Petition

    06.09.2018 21:30 Uhr

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, unsere Flyeraktion für den Erhalt des Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst an alle Haushalte des Landkreises Ebersberg hat ein erfreulich positives Echo gehabt. Mittlerweile haben aus dem Landkreis mehr als 5000 Menschen unsere Petition unterzeichnet. Um allen die noch im Urlaub sind und den Flyer noch nicht gesehen haben, auch die Chance zu geben uns zu unterstützen, haben wir die Laufzeit bis zum 22.10.18 verlängert. Je mehr Menschen unterschreiben, desto besser ist unsere Chance Landrat und Kreistag zu überzeugen, dass das Landschaftschutzgebiet Ebersberger Forst nicht angetastet werden darf. Motivieren Sie Ihre Familie, Freunde, Bekannte und Nachbarn die Petition zu zeichne. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.


    Neuer Petitionstext: Seit einiger Zeit gibt es vielfältige Angriffsversuche auf das Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst. Konkret wird nun auf Kosten von Mensch und Natur eine Umgehungsstraße durch ein einzigartiges Waldbiotop bei Schwaberwegen im Norden des Landschaftsschutzgebiets Ebersberger Forst geplant. Die Projektierung von Windkraftanlagen inmitten des Ebersberger Forstes stellt ebenso eine exorbitante Bedrohung für das Landschaftsschutzgebiet dar.
    All diese Maßnahmen sind Einfallstor und Auftakt für weitere Baumaßnahmen - seien es Straßen oder noch mehr Windräder - mit immensen Flächenverbrauch und Zerstörung von Tier- und Pflanzenwelt.
    DIES MUSS VERHINDERT WERDEN – WEHRET DEN ANFÄNGEN!
    Leider gibt es vielfältige Bestrebungen, wichtige Teile des wertvollen Bannwalds zu zerstören (sz.de/1.3493440; (www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersberger-forst-das-loch-im-puzzle-1.3493440; www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/kehrtwende-in-der-marktgemeinde-kirchseeon-will-die-nordtrasse-1.2967192; www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersberg-zonen-fuer-rotoren-1.3552812 ). Ohne Rücksicht auf Verluste von Flora und Fauna werden massive Eingriffe in den Bannwald Ebersberger Forst geplant. Das wäre das Ende des Ebersberger Forstes als Teil unserer Lebensgrundlage und hätte massive Auswirkungen auf uns alle, denn nur große zusammenhängende Waldflächen können positive ökologische Effekte entfalten.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6747 (5119 in Landkreis Ebersberg)

  • Änderungen an der Petition

    16.08.2018 06:53 Uhr

    Auf Bitten von openPetition wurden Quellenangaben für weitere Hintergrundinformationen hinzugefügt.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 4.285


    Neuer Petitionstext: Seit einiger Zeit gibt es vielfältige Angriffsversuche auf das Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst. Konkret wird nun auf Kosten von Mensch und Natur eine Umgehungsstraße durch ein einzigartiges Waldbiotop bei Schwaberwegen im Norden des Landschaftsschutzgebiets Ebersberger Forst geplant. Die Projektierung von Windkraftanlagen inmitten des Ebersberger Forstes stellt ebenso eine exorbitante Bedrohung für das Landschaftsschutzgebiet dar.
    All diese Maßnahmen sind Einfallstor und Auftakt für weitere Baumaßnahmen - seien es Straßen oder noch mehr Windräder - mit immensen Flächenverbrauch und Zerstörung von Tier- und Pflanzenwelt.
    DIES MUSS VERHINDERT WERDEN – WEHRET DEN ANFÄNGEN!
    Leider gibt es vielfältige Bestrebungen, wichtige Teile des wertvollen Bannwalds zu zerstören. zerstören (sz.de/1.3493440; www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/kehrtwende-in-der-marktgemeinde-kirchseeon-will-die-nordtrasse-1.2967192; www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersberg-zonen-fuer-rotoren-1.3552812 ). Ohne Rücksicht auf Verluste von Flora und Fauna werden massive Eingriffe in den Bannwald Ebersberger Forst geplant. Das wäre das Ende des Ebersberger Forstes als Teil unserer Lebensgrundlage und hätte massive Auswirkungen auf uns alle, denn nur große zusammenhängende Waldflächen können positive ökologische Effekte entfalten.


    Neue Begründung: Der Ebersberger Forst ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im bayerischen Flachland. Mehr als 200 Jahre lang wurde dieses regional und überregional herausragend wichtige Landschaftsschutzgebiet (Trinkwasser- und CO2-Speicher, Schadstoff- und Staubfilter, Frischlufterzeuger) unversehrt an nachfolgende Generationen weitergegeben und durch weitsichtige, verantwortungsvolle Politiker vor jeglichen Angriffen geschützt. Die Wichtigkeit eines intakten Waldes für alle Menschen in der näheren Umgebung im Landkreis Ebersberg und dem großen Verdichtungsraum München ist angesichts von Klimawandel und jüngster Naturkatastrophen allzu offensichtlich.
    Allein die jetzt geplante Umgehungsstraße bei Forstinning würde unwiderruflich rund 30.000 qm Wald zerstören und sowie ca. 150.000 qm Wald und wertvolle ökologischen Flächen vom Ebersberger Forst abtrennen. abtrennen (sz.de/1.3493440 ; www.stbaro.bayern.de/strassenbau/projekte/B15S.ALSA0022.00.html). Betroffen wäre ein intaktes, ökologisch besonders wertvolles Mischwaldareal mit vielen über 100-jährigen Eichen und Buchen. Dieser Wald ist ein wichtiger Lebensraum für viele seltene Tierarten. Die Umgehung würde im Landschaftsschutzgebiet unersetzbaren Bannwald zerstören und zerstückeln. zerstückeln (www.2080-forstinning.de/strassenbaupläne/geplante-umgehungsstrasse/ ).
    Für jedes Windrad werden ca. 15.000 qm Wald gerodet. Bei fünf Windrädern wäre dies eine Zerstörung von mindestens 75.000 qm wertvollen Waldbiotops. Waldbiotops.. (www.energieland.hessen.de/aktion/zukunftswerkstatt/eltville/Dr_Ingo_Ewald_%20Flaechenbedarf_Zuwegung_Rueckbau_14_04_2015.pdf S. 12 ; docplayer.org/61430889-Begruendung-flaechenhafte-aenderung-des-teilflaechennutzungsplanes-windkraft-suedlich-gerichtstetten-gem-5-abs-5-baugb.html S.8-9; www.openpetition.de/petition/online/buergerinitiative-gegen-den-bau-von-windraedern-im-windparkgebiet-wagensonnriegel).
    Die zusammenhängende Größe des Ebersberger Forstes macht ihn einzigartig und besonders wertvoll.
    Weitere Informationen: www.2080-forstinning.de


  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    31.07.2018 06:00 Uhr

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Kreistag eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/haende-weg-vom-landschaftsschutzgebiet-ebersberger-forst

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.

  • Änderungen an der Petition

    03.06.2018 15:26 Uhr

    Der Umweltausschuss des Landkreises Ebersberg hat nun tatsächlich Anfang Mai ein Gutachten mit dem Ziel der teilweisen Aufhebung des Landschaftschutzgebietstatus des Ebersberger Forstes in Auftrag gegeben. Laut Angaben des Landrats, um den möglichen Bau von Windrädern zu prüfen. Bis heute abertut Landrat und Kreistag so, als ob sie keinerlei Verantwortung und rechtliche Möglichkeiten gegen die kurz vor der Planfeststellung stehende Umfahrung im nördlichen Teil des Ebersberger Forstes bei Schwaberwegen in einem besonders ökologisch wertvollen alten Mischwaldgebiet des Ebersberger Forst, noch dazu in absoluter räumlicher Nähe zum FFH-Bereich, hätten. Sämtliche Verantwortung wird dem Innenministerium und dem Straßenbauamt Rosenheim zugeschoben. Tatsache ist, dass die Straße nur dann gebaut werden kann, wenn Landrat und Kreistag einer Aufhebung des Landschaftsschutzstatus für das Planungsgebiet zustimmen würden.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.530


    Neuer Petitionstext: Seit einiger Zeit gibt es vielfältige Angriffsversuche auf das Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst. Konkret wird nun auf Kosten von Mensch und Natur eine Umgehungsstraße durch ein einzigartiges Waldbiotop bei Schwaberwegen im Norden des Landschaftsschutzgebiets Ebersberger Forst geplant. Auch die geplanten Die Projektierung von Windkraftanlagen inmitten des Ebersberger Forstes stellt ebenso eine exorbitante Bedrohung für das Landschaftsschutzgebiet dar.
    All diese Maßnahmen sind Einfallstor und Auftakt für weitere Baumaßnahmen - seien es Straßen oder noch mehr
    Windräder bedeuten - mit immensen Flächenverbrauch und Tierweltzerstörung.
    Zerstörung von Tier- und Pflanzenwelt.
    DIES MUSS VERHINDERT WERDEN – WEHRET DEN ANFÄNGEN!
    Leider gibt es vielfältige Bestrebungen, wichtige Teile des wertvollen Bannwalds zu zerstören. Ohne Rücksicht auf Verluste von Flora und Fauna werden massive Eingriffe in den Bannwald Ebersberger Forst geplant. Das wäre das Ende des Ebersberger Forstes als Teil unserer Lebensgrundlage und hätte massive Auswirkungen auf uns alle, denn nur große zusammenhängende Waldflächen können positive ökologische Effekte entfalten.


    Neue Begründung: Der Ebersberger Forst ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im bayerischen Flachland. Mehr als 200 Jahre lang wurde dieses regional und überregional herausragend wichtige Landschaftsschutzgebiet (Trinkwasser- und CO2-Speicher, Schadstoff- und Staubfilter, Frischlufterzeuger) unversehrt an nachfolgende Generationen weitergegeben und durch weitsichtige, verantwortungsvolle Politiker vor jeglichen Angriffen geschützt. Die Wichtigkeit eines intakten Waldes für alle Menschen in der näheren Umgebung im Landkreis Ebersberg und dem großen Verdichtungsraum München ist angesichts von Klimawandel und jüngster Naturkatastrophen allzu offensichtlich.
    Allein die jetzt geplante Umgehungsstraße bei Forstinning würde unwiderruflich 30.000 qm Wald zerstören und 150.000 qm Wald vom Ebersberger Forst abtrennen. Betroffen wäre ein intaktes, ökologisch besonders wertvolles Mischwaldareal mit vielen über 100-jährigen Eichen und Buchen. Dieser Wald ist ein wichtiger Lebensraum für viele seltene Tierarten. Die Umgehung würde im Landschaftsschutzgebiet unersetzbaren Bannwald zerstören und zerstückeln. Für jedes Windrad werden 15.000 qm Wald gerodet. Bei fünf Windrädern wäre dies eine Zerstörung von mindestens 75.000 qm wertvollen Waldbiotops. Die zusammenhängende Größe des Ebersberger Forstes macht ihn einzigartig und besonders wertvoll.
    Weitere Informationen: www.2080-forstinning.de


  • Petition in Zeichnung - Quorum erreicht - Wir sammeln trotzdem weiter Unterschriften

    11.03.2018 09:52 Uhr

    Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

    wie Sie vielleicht schon festgestellt haben, konnten wir dank Ihrer Unterstützung bereits kurz vor Weihnachten das notwendige Quorum erreichen. Wir lassen die Petition trotzdem wie vorgesehen weiterlaufen, um noch mehr Stimmen zu sammeln. Dies verstärkt das Gewicht unserer Botschaft an die verantwortlichen Politiker, nämlich Landrat und Kreistag des Landkreis Ebersberg. Je größer die Zahl der Petitionsunterstützer, desto mehr Gehör bekommen wir. Ausdrücklich möchte ich festhalten, dass wir ALLEN baulichen Eingriffen in das Landschaftsschutzgebietes Ebersberger Forst Einhalt gebieten wollen. Die Beibehaltung des bisherig geschützten Umfanges ist ökologisch elementar wichtig. Jegliche Zonierung, d.h. Herausbrechen von zukünftig ungeschützten Arealen, ist nicht akzeptabel. Die große zusammenhängende Fläche des Ebersberger Forstes macht ihn so einmalig und für uns und die Natur so wertvoll. Deswegen bitte ich Sie nochmal, in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis für unsere Petition zu werben. Kontaktieren und konfrontieren Sie auch Ihnen bekannte Politiker mit Ihrem Wunsch eines unveränderten Landschaftsschutzstatus des Ebersberger Forstes.

  • Petition in Zeichnung - Quorum noch vor Weihnachten

    18.12.2017 21:10 Uhr

    Liebe Unterstützer,
    durch den unermüdlichen Einsatz unserer aktiven Mitglieder ist es gelungen, dass wir kurz vor dem Erreichen des notwendigen Quorum sind. Es wäre ein wunderbares Weihnachtsgeschenk, wenn wir bis zum 24.12. das Quorum erreichen würden. Leisten Sie Ihren Beitrag, indem Sie in Ihrem Bekannten-, Freundes- und Verwandtenkreis aktiv für unser Anliegen werben und diesen zur Unterschrift unserer Petition motivieren.
    Ein schönes und friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

  • Petition in Zeichnung - Der Start ist vielversprechend

    01.11.2017 17:54 Uhr

    Liebe Unterstützer,
    herzlichsten Dank für Eure Unterstützung. Der Start ist vielversprechend. Leider sehe ich aber, dass aus vielen Familien nur eine Person unsere Petition gezeichnet hat. Um entsprechendes politisches Gewicht zu erhalten und das Quorum zu erreichen, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen die Petition zeichnen. Deswegen bitte ich Euch dringend, alle Familienmitglieder, Freunde und BekanntE dazu zu bewegen, unsere Petition zu zeichnen. Je schneller der Schneeball am Anfang wächst, desto wuchtiger ist die Lawine am Schluss, um unser Ziel zu erreichen. HÄNDE WEG VOM LANDSCHAFTSSCHUTZGEBIET EBERSBERGER FORST - WÄHRET DEN ANFÄNGEN

  • Änderungen an der Petition

    01.11.2017 10:53 Uhr

    Es gibt derzeit vielfältige Angriffsversuche auf das Landschutzgebiet Ebersberger Forst. Der erste konkrete Angriff ist die in Planung befindliche Umgehungsstraße bei Schwaberwegen. Die Petition will sich daher jetzt gegen diesen konkreten Angriff aber auch gegen alle zukünftigen Angriffe wehren. Die zuständigen Politiker sollen auf Ihre Verantwortung für den Erhalt der Natur hingewiesen werden.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 134


    Neuer Petitionstext: Auf Seit einiger Zeit gibt es vielfältige Angriffsversuche auf das Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst. Konkret wird nun auf Kosten von Mensch und Natur ist eine Umgehungsstraße durch ein einzigartiges Waldbiotop bei Schwaberwegen im Norden des Landschaftsschutzgebiets Ebersberger Forst geplant. DIES MUSS VERHINDERT WERDEN – WEHRET DEN ANFÄNGEN!
    Leider gibt es vielfältige Bestrebungen, wichtige Teile des wertvollen Bannwalds zu zerstören. Ohne Rücksicht auf Verluste von Flora und Fauna werden Ortsumgehungen durch massive Eingriffe in den Bannwald Ebersberger Forst geplant. Das wäre das Ende des Ebersberger Forstes als Teil unserer Lebensgrundlage und hätte massive Auswirkungen auf uns alle, denn nur große zusammenhängende Waldflächen können positive ökologische Effekte entfalten.


    Neue Begründung: Der Ebersberger Forst ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im bayerischen Flachland. Mehr als 200 Jahre lang wurde dieses regional und überregional herausragend wichtige Landschaftsschutzgebiet (Trinkwasser- und CO2-Speicher, Schadstoff- und Staubfilter, Frischlufterzeuger) unversehrt an nachfolgende Generationen weitergegeben. weitergegeben und durch weitsichtige, verantwortungsvolle Politiker vor jeglichen Angriffen geschützt. Die Wichtigkeit eines intakten Waldes für alle Menschen in der näheren Umgebung im Landkreis Ebersberg und dem großen Verdichtungsraum München ist angesichts von Klimawandel und jüngster Naturkatastrophen allzu offensichtlich.
    Allein die jetzt geplante Umgehungsstraße bei Forstinning würde unwiderruflich 30.000 qm Wald zerstören und 150.000 qm Wald vom Ebersberger Forst abtrennen. Betroffen wäre ein intaktes, ökologisch besonders wertvolles Mischwaldareal mit vielen über 100-jährigen Eichen und Buchen. Dieser Wald ist ein wichtiger Lebensraum für viele seltene Tierarten. Die Umgehung würde im Landschaftsschutzgebiet unersetzbaren Bannwald zerstören und zerstückeln. Die zusammenhängende Größe des Ebersberger Forstes macht ihn einzigartig und besonders wertvoll.
    Weitere Informationen: www.2080-forstinning.de


Helfen Sie uns unsere Unabhängigkeit von Parteien, Politik und Wirtschaft weiterhin zu sichern!

Jetzt spenden