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Bild zur Petition mit dem Thema: Hände weg vom Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst Hände weg vom Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst
  • Von: Bürgerinitiative St-2080 Schwaberwegen und ...
  • An: Landrat Robert Niedergesäß u. Kreistag Ebersberg
  • Region: Landkreis Ebersberg mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 118 Tage verbleibend
  • 3.519 Unterstützende
    2.468 in Landkreis Ebersberg
    100% erreicht von
    1.300  für Quorum  (?)

Hände weg vom Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst

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Seit einiger Zeit gibt es vielfältige Angriffsversuche auf das Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst. Konkret wird nun auf Kosten von Mensch und Natur eine Umgehungsstraße durch ein einzigartiges Waldbiotop bei Schwaberwegen im Norden des Landschaftsschutzgebiets Ebersberger Forst geplant. Auch die geplanten Windräder bedeuten immensen Flächenverbrauch und Tierweltzerstörung.

DIES MUSS VERHINDERT WERDEN – WEHRET DEN ANFÄNGEN!

Leider gibt es vielfältige Bestrebungen, wichtige Teile des wertvollen Bannwalds zu zerstören. Ohne Rücksicht auf Verluste von Flora und Fauna werden massive Eingriffe in den Bannwald Ebersberger Forst geplant. Das wäre das Ende des Ebersberger Forstes als Teil unserer Lebensgrundlage und hätte massive Auswirkungen auf uns alle, denn nur große zusammenhängende Waldflächen können positive ökologische Effekte entfalten.

Begründung:

Der Ebersberger Forst ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im bayerischen Flachland. Mehr als 200 Jahre lang wurde dieses regional und überregional herausragend wichtige Landschaftsschutzgebiet (Trinkwasser- und CO2-Speicher, Schadstoff- und Staubfilter, Frischlufterzeuger) unversehrt an nachfolgende Generationen weitergegeben und durch weitsichtige, verantwortungsvolle Politiker vor jeglichen Angriffen geschützt. Die Wichtigkeit eines intakten Waldes für alle Menschen in der näheren Umgebung im Landkreis Ebersberg und dem großen Verdichtungsraum München ist angesichts von Klimawandel und jüngster Naturkatastrophen allzu offensichtlich. Allein die jetzt geplante Umgehungsstraße bei Forstinning würde unwiderruflich 30.000 qm Wald zerstören und 150.000 qm Wald vom Ebersberger Forst abtrennen. Betroffen wäre ein intaktes, ökologisch besonders wertvolles Mischwaldareal mit vielen über 100-jährigen Eichen und Buchen. Dieser Wald ist ein wichtiger Lebensraum für viele seltene Tierarten. Die Umgehung würde im Landschaftsschutzgebiet unersetzbaren Bannwald zerstören und zerstückeln. Die zusammenhängende Größe des Ebersberger Forstes macht ihn einzigartig und besonders wertvoll. Weitere Informationen: www.2080-forstinning.de

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Forstinning, 22.10.2017 (aktiv bis 21.09.2018)


Neuigkeiten

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer, wie Sie vielleicht schon festgestellt haben, konnten wir dank Ihrer Unterstützung bereits kurz vor Weihnachten das notwendige Quorum erreichen. Wir lassen die Petition trotzdem wie vorgesehen weiterlaufen, ...

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Debatte zur Petition

PRO: Sogar die amerikanischen Indianer haben schon gewußt: "Wenn der letzte Baum stirbt, sirbt der Mensch". Immer wieder versuhen sich Gewissenlose, die nicht an die Zukunft ihrer Kinder denken, Wälder reduzieren. Am Ebersberger Forst versuchte man es nach ...

PRO: Eine Freigabe des Ebersberger Forstes für die angedachten Bauprojekte wäre ein "Sägen am eigenen Stuhl" - der Mensch zerstört sich derzeit sukzessiv seine eigene Lebensgrundlage im großen wie im kleinen Stil. Für alle angedachten Bauprojekte gibt es umweltverträglichere ...

CONTRA: Ich würde dem Pro, der folgende Behauptung auf ein Contra schreibt:" Die jetzigen Anwohner haben sich Bewusst dafür entschieden an diese Straße zu ziehen" raten sich auf folgender Web-Seite zu informieren. http://pro-ortsumgehung-forstinning-st2080.de/goldene-zeiten-gebaut-fuer-diesen-verkehr. ...

CONTRA: Gretchenfrage: Um einen möglichst grossen Teil des Bannwaldes zu schützen und zu erhalten: Wären Sie bereit, eine Trassenführung der neuen Ortsumfahrung Schwaberwegen in ähnlich nahem Abstand zu Ihren Grundstücken zu akzeptieren, wie er dem Abstand der ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Weil der Ebersberger Forst einmalig ist und bleiben soll.

Weil wir bereits seit Dekaden maßlos Flächen versiegeln respektive entziehen zu Lasten Natur + Landwirtschaft

Die Natur / Ebersberger Forst in der jetzigen Konstellation muss erhalten bleiben. Täglich wird soviel Grund und Boden = Natur durch diese unbändige Bauwut vernichtet, das jeder qm unbedingt und mit Priorität im Ebersberger Forst erhalten bleiben mus ...

Anstatt immer neue Straßen durch die Landschaft zu fräsen und die letzte Natur zu zerstören und zu zerstückeln, braucht Deutschland eine andere Verkehrspolitik, weg vom Auto..

Weil ich einen leidenschaftliche hobby natur fotograf und naturschűtzer bin und möchte ich wissen das meine kinder auch in diesem wälder spatzieren könne und bleibt noch genug platz fűr die Tiere trotz das wir menchen immer mehr platz brauchen.

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