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Bild zur Petition mit dem Thema: Hände weg vom Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst Hände weg vom Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst
  • Von: Bürgerinitiative St-2080 Schwaberwegen und ...
  • An: Landrat Robert Niedergesäß u. Kreistag Ebersberg
  • Region: Landkreis Ebersberg mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 149 Tage verbleibend
  • 558 Unterstützende
    229 in Landkreis Ebersberg
    18% erreicht von
    1.300  für Quorum  (?)

Hände weg vom Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst

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Seit einiger Zeit gibt es vielfältige Angriffsversuche auf das Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst. Konkret wird nun auf Kosten von Mensch und Natur eine Umgehungsstraße durch ein einzigartiges Waldbiotop bei Schwaberwegen im Norden des Landschaftsschutzgebiets Ebersberger Forst geplant. DIES MUSS VERHINDERT WERDEN – WEHRET DEN ANFÄNGEN! Leider gibt es vielfältige Bestrebungen, wichtige Teile des wertvollen Bannwalds zu zerstören. Ohne Rücksicht auf Verluste von Flora und Fauna werden massive Eingriffe in den Bannwald Ebersberger Forst geplant. Das wäre das Ende des Ebersberger Forstes als Teil unserer Lebensgrundlage und hätte massive Auswirkungen auf uns alle, denn nur große zusammenhängende Waldflächen können positive ökologische Effekte entfalten.

Begründung:

Der Ebersberger Forst ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im bayerischen Flachland. Mehr als 200 Jahre lang wurde dieses regional und überregional herausragend wichtige Landschaftsschutzgebiet (Trinkwasser- und CO2-Speicher, Schadstoff- und Staubfilter, Frischlufterzeuger) unversehrt an nachfolgende Generationen weitergegeben und durch weitsichtige, verantwortungsvolle Politiker vor jeglichen Angriffen geschützt. Die Wichtigkeit eines intakten Waldes für alle Menschen in der näheren Umgebung im Landkreis Ebersberg und dem großen Verdichtungsraum München ist angesichts von Klimawandel und jüngster Naturkatastrophen allzu offensichtlich. Allein die jetzt geplante Umgehungsstraße bei Forstinning würde unwiderruflich 30.000 qm Wald zerstören und 150.000 qm Wald vom Ebersberger Forst abtrennen. Betroffen wäre ein intaktes, ökologisch besonders wertvolles Mischwaldareal mit vielen über 100-jährigen Eichen und Buchen. Dieser Wald ist ein wichtiger Lebensraum für viele seltene Tierarten. Die Umgehung würde im Landschaftsschutzgebiet unersetzbaren Bannwald zerstören und zerstückeln. Die zusammenhängende Größe des Ebersberger Forstes macht ihn einzigartig und besonders wertvoll. Weitere Informationen: www.2080-forstinning.de

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Forstinning, 22.10.2017 (aktiv bis 21.04.2018)


Neuigkeiten

Liebe Unterstützer, herzlichsten Dank für Eure Unterstützung. Der Start ist vielversprechend. Leider sehe ich aber, dass aus vielen Familien nur eine Person unsere Petition gezeichnet hat. Um entsprechendes politisches Gewicht zu erhalten und das Quorum ...

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Debatte zur Petition

PRO: Sogar die amerikanischen Indianer haben schon gewußt: "Wenn der letzte Baum stirbt, sirbt der Mensch". Immer wieder versuhen sich Gewissenlose, die nicht an die Zukunft ihrer Kinder denken, Wälder reduzieren. Am Ebersberger Forst versuchte man es nach ...

PRO: Eine Freigabe des Ebersberger Forstes für die angedachten Bauprojekte wäre ein "Sägen am eigenen Stuhl" - der Mensch zerstört sich derzeit sukzessiv seine eigene Lebensgrundlage im großen wie im kleinen Stil. Für alle angedachten Bauprojekte gibt es umweltverträglichere ...

CONTRA: Ich würde dem Pro, der folgende Behauptung auf ein Contra schreibt:" Die jetzigen Anwohner haben sich Bewusst dafür entschieden an diese Straße zu ziehen" raten sich auf folgender Web-Seite zu informieren. http://pro-ortsumgehung-forstinning-st2080.de/goldene-zeiten-gebaut-fuer-diesen-verkehr. ...

CONTRA: Wenn Sie sich wirklich für den Naturschutz engagieren wollen, könnten Sie sich für Aktivitäten interessieren, bei denen wirtschaftliche Interessen gegenüber der Natur priorisiert werden. Als Beispiel ist hier die geplante Skischaukel am Riedberger Horn ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Weil nicht immer mehr Land der Autofahrerlobby geopfert werden soll und der Boden nicht immer mehr versiegelt werden soll.

Mir ist der Erhalt von Naturschutzgebieten wichtig!

Der irrwitzige Flächenverbrauch in Bayern ist hauptsächlich durch die Regierungspartei zu verantworten.Das nun auch Nturschutzgebiete wie der Forst zerschnitten werden sollen- oder noch schlimmer in Naturschutzgebieten Skilifte gebaut werden lässt ho ...

Grundsätzlich ist Wald wichtig. Erholung. CO 2 - Bilanz usw. Dann wird in Bayern/Deutschland zu viel Fläche verbaut. Geschäftliche Interessen ect.

Der Ebersberger Forst muss so beleiben, wie er ist. Lasst die Hände davon. Es gibt genügend Flächen um eine erforderliche (???) Straße zu bauen.

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Letzte Unterschriften

  • Robert Köster Altena vor 7 Std.
  • Volker Beer Zorneding vor 9 Std.
  • Alexander Knote München vor 10 Std.
  • Georg Grill München vor 10 Std.
  • Magdalena Hertrich Grafing vor 12 Std.
  • Oliver Hertrich Grafing vor 12 Std.
  • Tanja Ehrensberger Grafing vor 12 Std.
  • Nicht öffentlich Karlsfeld vor 18 Std.
  • Wilhelm Gardt Grafing vor 19 Std.
  • Hartmuth Averes-Neumann Bruck vor 20 Std.
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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Unterstützer Betroffenheit