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Bild zur Petition mit dem Thema: Hände weg vom Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst Hände weg vom Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst
  • Von: Bürgerinitiative St-2080 Schwaberwegen und ...
  • An: Landrat Robert Niedergesäß u. Kreistag Ebersberg
  • Region: Landkreis Ebersberg mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 93 Tage verbleibend
  • 2.247 Unterstützende
    1.489 in Landkreis Ebersberg
    100% erreicht von
    1.300  für Quorum  (?)

Hände weg vom Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst

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Seit einiger Zeit gibt es vielfältige Angriffsversuche auf das Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst. Konkret wird nun auf Kosten von Mensch und Natur eine Umgehungsstraße durch ein einzigartiges Waldbiotop bei Schwaberwegen im Norden des Landschaftsschutzgebiets Ebersberger Forst geplant. DIES MUSS VERHINDERT WERDEN – WEHRET DEN ANFÄNGEN! Leider gibt es vielfältige Bestrebungen, wichtige Teile des wertvollen Bannwalds zu zerstören. Ohne Rücksicht auf Verluste von Flora und Fauna werden massive Eingriffe in den Bannwald Ebersberger Forst geplant. Das wäre das Ende des Ebersberger Forstes als Teil unserer Lebensgrundlage und hätte massive Auswirkungen auf uns alle, denn nur große zusammenhängende Waldflächen können positive ökologische Effekte entfalten.

Begründung:

Der Ebersberger Forst ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im bayerischen Flachland. Mehr als 200 Jahre lang wurde dieses regional und überregional herausragend wichtige Landschaftsschutzgebiet (Trinkwasser- und CO2-Speicher, Schadstoff- und Staubfilter, Frischlufterzeuger) unversehrt an nachfolgende Generationen weitergegeben und durch weitsichtige, verantwortungsvolle Politiker vor jeglichen Angriffen geschützt. Die Wichtigkeit eines intakten Waldes für alle Menschen in der näheren Umgebung im Landkreis Ebersberg und dem großen Verdichtungsraum München ist angesichts von Klimawandel und jüngster Naturkatastrophen allzu offensichtlich. Allein die jetzt geplante Umgehungsstraße bei Forstinning würde unwiderruflich 30.000 qm Wald zerstören und 150.000 qm Wald vom Ebersberger Forst abtrennen. Betroffen wäre ein intaktes, ökologisch besonders wertvolles Mischwaldareal mit vielen über 100-jährigen Eichen und Buchen. Dieser Wald ist ein wichtiger Lebensraum für viele seltene Tierarten. Die Umgehung würde im Landschaftsschutzgebiet unersetzbaren Bannwald zerstören und zerstückeln. Die zusammenhängende Größe des Ebersberger Forstes macht ihn einzigartig und besonders wertvoll. Weitere Informationen: www.2080-forstinning.de

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Forstinning, 22.10.2017 (aktiv bis 21.04.2018)


Neuigkeiten

Liebe Unterstützer, durch den unermüdlichen Einsatz unserer aktiven Mitglieder ist es gelungen, dass wir kurz vor dem Erreichen des notwendigen Quorum sind. Es wäre ein wunderbares Weihnachtsgeschenk, wenn wir bis zum 24.12. das Quorum erreichen würden. ...

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Debatte zur Petition

PRO: Sogar die amerikanischen Indianer haben schon gewußt: "Wenn der letzte Baum stirbt, sirbt der Mensch". Immer wieder versuhen sich Gewissenlose, die nicht an die Zukunft ihrer Kinder denken, Wälder reduzieren. Am Ebersberger Forst versuchte man es nach ...

PRO: Eine Freigabe des Ebersberger Forstes für die angedachten Bauprojekte wäre ein "Sägen am eigenen Stuhl" - der Mensch zerstört sich derzeit sukzessiv seine eigene Lebensgrundlage im großen wie im kleinen Stil. Für alle angedachten Bauprojekte gibt es umweltverträglichere ...

CONTRA: Vor Abstimmung: erst mal über die lokalen Umstände der geplante Maßnahme informieren. Größenordnung und Lage der Umfahrung zeigen: Von einer Komplett-Zerstörung des ÖKO-Sytems Ebersberger Forst zu reden ist Populismus. Der Vergleich mit dem CERN-Projekt ...

CONTRA: Ich würde dem Pro, der folgende Behauptung auf ein Contra schreibt:" Die jetzigen Anwohner haben sich Bewusst dafür entschieden an diese Straße zu ziehen" raten sich auf folgender Web-Seite zu informieren. http://pro-ortsumgehung-forstinning-st2080.de/goldene-zeiten-gebaut-fuer-diesen-verkehr. ...

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Warum Menschen unterschreiben

Weil wir hier wohnen!

Die zunehmende Versiegelung von Naturräumen lässt die noch verbliebenen Natur-, Landschaftsschutz- und Naturschutzgebiete umso schützenswerter als wichtiges, die Lebensgrundlage bildende Erbe für unsere Kinder werden. Vor allem der Ebersberger Forst ...

Weil schon viel zu viel unberührte Natur in unserer Heimat durch Verkehrsprojekte zerstört wurde.

Erholungsgebiete sollen erhalten bleiben und die Tierwelt noch eine gute Rückzugsmöglichkeit haben

Erhalt von unverbauten Grünflächen

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