08.05.2026, 05:07
Sehr geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer,
die Gemeindeverwaltung bearbeitet zurzeit die zahlreichen Einwände und
Stellungnahmen zum vorgelegten Bebauungsplan 175 am Otterstedter See.
Diesen aus unserer Sicht völlig unsinnigen Plan kann man sich weiter auf
der Internetseite des Fleckens Ottersberg ansehen.
Bis wir erfahren, was bei der Bearbeitung herausgekommen ist, wird noch
einige Zeit vergehen. Inzwischen haben Sie alle die Möglichkeit, Ihre
Ablehnung der Seebebauung durch die Teilnahme am Stadtradeln zu
demonstrieren. Dazu die Einladung unseres sportlichen Mitstreiters Götz
Paschen:
Liebe ISIs,
vom Fr., 8.5. bis Do., 28.5.2026 findet das Stadtradeln im Flecken
Ottersberg statt.
Ich habe uns unter www.stadtradeln.de als Team ‚isi-otterstedt.de,
Freunde der Wahrheit‘ angemeldet.
Da politisch gerade aktiv nichts zu tun ist, nutzen wir doch diese
Plattform, um ISI-Präsenz zu demonstrieren. Schön wäre, wenn wir
sichtbar und viele sind. - 2026 ist Kommunalwahljahr und gleichzeitig
das Jahr, in dem der Bebauungsplan rund um das Haus am See in die
Entscheidungsphase geht.
Also meldet euch bitte gerne beim www.stadtradeln.de an. Dann gewinnt
die Gruppe an Größe, was Eindruck macht, wenn die Zahl stimmt. Politisch
relevant ist die PERSONENZAHL. Die Anmeldung ist ein bisschen
Digitalgehampel, aber zu schaffen. Bei Fragen ist im Flecken Frau
Rosebrock-Germann zuständig: 0 42 05 – 317 067,
mrosebrock-germann@flecken-ottersberg.de
Wer zusätzlich Lust hat, seine gefahrenen KILOMETER einzutragen, kann
das auch tun: Mit Tacho oder geschätzt ohne. Täglich oder am Wochenende
für die ganze Woche – wie ihr wollt. Alles auf Vertrauensbasis ohne
Kontrolle, Elektrofahrräder erlaubt …
So ein leichter Kilometerwettbewerb zwischen den Teams oder innerhalb
des Teams kann ganz witzig sein.
Wir haben ein paar Triathleten in der Gruppe, die für Kilometer sorgen.
Wenn ihr es auch tut, wirkt die ISI noch zusätzlich dynamischer.
Also alle Frau, Mann und Maus einsteigen! Es lohnt sich nicht, aber
politisch vielleicht doch.
Fleißiges Radeln und sportlichen Gruß
Götz Paschen
24.03.2026, 04:47
Sehr geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer,
als Egänzung zu unserer letzten Nahcricht schicken wir Ihnen heute die E-Mail-Adresssen der zustüändigen Stellen in Gemeinde und Ladkreis.
Sicher gibt viele unter Ihnen, die lieber digital ihre Einwände verschicken möchten.
Wie gesagt, jeder Einwand zählt. Wir wollen auch auf diesem Wege die Bebauung verhindern.
Betreff: Änderung des Bebauungsplanes Nr. 23 am Otterstedter See
bauen@flecken-ottersberg.de
UND GLEICHZEITIG AUCH AN
bauen@landkreis-verden.de
Für die Isi Otterstedt
W.Menzel
22.03.2026, 15:42
Sehr geschätzte Unterstüzerinnen und Unterestützer!
In unserer Mail vom 7.3. hatten wir Ihnen schon mitgeteilt, dass nun die Zeit für die Einwände gegen die Bebauung am See gekommen ist. Die Einwände müssen bis Freitag, den 27.3. erfolgen.
Jeder einzelne Einwand zählt entscheidend für den Durchbruch
.
Bitte geben Sie Namen und Anschrift an.
Der Text könnte so beginnen:
Einspruch gegen den Aufstellungsbeschluss und die Bauleitplanung für den Bebauungsplan Nr. 23 Otterstedter See‘ mit dem Teilstück Bebauungsplan Nr. 175‘ -
Gasthaus-Areal des Hauses am See.
Sehr geehrte Damen und Herren,
gegen die am 26.2. vorgestellte Bauleitplanung für die Änderung des Bebauungsplans Nr.23 Otterstedter See mit dem Bebauungsplan Nr.175 bringe ich folgende Einwände vor:
Hier folgen Ihre persönlichen Einwände gegen den Bebauungsplanentwurf.
Bitte wenden Sie sich sowohl an den Flecken Ottersberg als auch an den Landkreis Verden mit den folgenden Adressen:
Gemeinde Ottersberg
Fachbereich Planen und Bauen
Grüne Straße 24
28870 Ottersberg
und
Landkreis Verden, Kreishaus
Fachdienst Bauordnung, Planen und Bauen
Lindhooper Straße 67
27283 Verden / Aller
Wir arbeiten weiter an der Verhinderung dieses unsinnnigen Bauvorhabens.
Für die ISI Otterstedt
W.Menzel
07.03.2026, 15:57
Sehr geschätzrte Unterstützerinnen und Unterstützer!
Hier sind die Hinweise für das Schreiben von Einwänden gegen die Bebauungsplanänderung.
Spickzettel zum Einbwändeschreiben
gegen die Änderung des Bebauungsplanes rund um das Haus am See am Otterstedter See
Bis zum 27.03.2026 können Einwände gegen die Planungen am Otterstedter See abgeschickt werden. Einwände kann jeder machen, nicht nur die Einwohner des Fleckens Ottersberg! Der Brief geht per Mail oder Post (handschriftlich ist erlaubt - bitte lesbar) an das Bauamt Flecken Ottersberg und, sehr wichtig, auch an den Landkreis Verden, der zu dem Vorhaben Stellung nehmen muss.
Betreff:
Änderung des Bebauungsplanes Nr. 23 am Otterstedter See
Gemeinde Ottersberg
Fachbereich Bauen und Wohnen
Grüne Straße 24
28870 Ottersberg
bauen@flecken-ottersberg.de
und gleichzeitig an
Landkreis Verden Fachdienst Bauordnung
Kreishaus
Lindhooper Straße 67
27283 Verden (Aller)
bauen@landkreis-verden.de
Bitte keine Einheitsvorlage verwenden. Jeder Einwand sollte individuell verfasst sein.
Stellen Sie auch dar, warum Sie von dem Vorhaben persönlich betroffen sind.
Betonen Sie, was Sie am dem Vorhaben vor allem ablehnen und nennen Sie Ihre Gründe dafür.
Hier noch einige Beispiele für Einwände:
Der aktuelle Flächennutzungsplan sieht für das Gelände um die Gaststätte als Nutzung nur ein Wochenendgebiet
vor, keine Wohnbebauung.
Für die vorgesehene Bebauung müssten zahlreiche Bäume (ca. 110 !) und Büsche weichen, was ökologisch
problematisch ist.
Weiterer Boden würde versiegelt.
Es gibt keinen zwingenden Grund, gerade hier am See Wohnhäuser zu errichten.
Der Zugang zum See würde für Badegäste und Gaststättenbesucher erschwert, die mit dem Auto zukünftig auf dem heutigen Wiesenparkplatz stehen müssten.Spickzettel zum Einwandschreiben
Der Umgebungscharakter des Sees verlöre an Naherholungswert, weil ein Teil der umgebenden Natur verschwände. Die Bebauung wäre ein weiterer Schritt in die Richtung, den See zur bloßen Dekoration für Anwohner zu machen. Das ist schon durch die vorausgegangene Bebauung am gegenüberliegenden Ufer so
angelegt.
Und noch andere Punkte könnte man ansprechen, zum Beispiel: Wer hat einen Nutzen? Was kostet es die Gemeinde? Wie würde sich die Bebauung in die Umgebung einpassen? Gibt es keine anderen Möglichkeiten, Naherholung und Gaststätte zu erhalten? Usw.
Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Bemühungen, den See und seine Umgebung auch für weitere Generationen als Naherholungsbereich für alle zu erhalten.
Für die ISI Otterstedt
W.Menzel
07.03.2026, 15:53
Sehr geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer!
Am Donnerstag dem 26. Februar fand die ankündigte Einwohnerversammlung zur Änderung des Bebauungsspanes 23 unter reger Beteiligung statt. Zu Beginn konnten wir unsere Petition gegen die Bebauung rund um die Gaststätte dem Bürgermeister Weber übergeben. Diese Gelegenheit nutzten wir, um noch einmal das Anliegen von über 1200 Unterschreibern vorzutragen, das Naherholungsgebiet nicht durch hier unsinnige Bauten schwer zu schädigen.
Die Stimmung in der Versammlung spiegelte die kontroverse Haltung der Anwesenden zu dem Brüning-Projekt wieder. Schon 2022, als im Frühjahr die ersten Pläne vorgestellt wurden, gab es Streit. Auf der einen Seite standen die, die durch den Ortsrat vertreten werden. Sie fanden die Planung gut, denn, so war eine weit verbreitete Meinung, am See musste etwas passieren. Die Gegner wiesen auf die fatalen Folgen für Natur, Seequalität und Naherholungscharakter hin.
Der nun überarbeitete Plan ist trotz einiger Schönheitskorrekturen eher schlimmer geworden: Hier soll ein Ortsteil entstehen, der mit seinen Reihenhäusern und insgesamt viel zu dichter Bebauung ( jetzt 16 neue Häuser ) ein städtischer Fremdkörper in seiner unmittelbaren Umgebung ist. Mit netten Namen ( Wiesen- Wald- und Seehäuser) und dem Erhalt einiger Bäume kann das nicht kaschiert werden. Und während parallel ein teures Programm zur Wasserverbesserung läuft, könnte hier durch Versiegelung vermehrt belastetes Oberflächenwasser in den See gelangen.
Dazu kommen längere Wege für die Seebesucher. Ob sich die verschiedenen Nutzungen des Areals mit Gaststätte, Wohnen und Naherholung miteinander vertragen werden, kann bezweifelt werden. Der Katalog der Bedenken ist damit noch lange nicht abgeschlossen.
Zudem stellt sich auch die Frage: Muss der Investor hier für den spekulativen Erwerb eines Teils des Wochenendgebietes belohnt werden?
Wie werden nun die Verantwortlichen in Gemeinde und Kreis entscheiden? Nützt es der Bevölkerung, wenn der Zugang zum See erschwert wird, wenn die Parkplätze auf die hintere Gemeindewiese verlagert werden, wenn der Schotterparkplatz bebaut wird, wenn der bewaldete Lärmschutzwall hinter der Gaststätte entfernt wird, wenn dort ein Ortsteil in dichtester Bebauung entsteht, der nicht in die gewachsene Umgebung und zu der Funktion der Seeumgebung als Naherholungsgebiet passt?
Es geht um eine Entscheidung für Jahrzehnte, wenn nicht länger. Wie lange dagegen der Betrieb der Gaststätte unter den veränderten Bedingungen weiterlaufen kann, ist nicht absehbar.
Genauere Informationen zur Planung finden Sie im Internet unter: Flecken Ottersberg,
Bauen und Wirtschaft, Aktuelle Bauleitverfahren,
Bebauungssplan 175 „Haus am See“
Am allerwichtigsten ist es nun, diesen Bebauungsplan zu verhindern, allein, um alternative Lösungen möglicher zu machen. Denn ein Gelände mit der Aussicht auf solch ein massives Bebauungsvolumen lockt Spekulanten an und erschwert den Rückkauf für die dörfliche Gemeinschaft.
Für Menschen, die sich für die konkrete Machbarkeit durch Rückkauf des Geländes mit Gasthaus in Bürgerhand interessieren, gibt es am 18. März um 19.30 Uhr ein Treffen im Haus am See, mit Kurz-Referaten zu einem geretteten Dorfgasthof und zu bürgerfinanzierten Immobilien-Projekten.
Zunächst aber gilt es, massiv Einwände gegen die vorgelegte Planung zu formulieren und an die Gemeinde und den Landkreis zu schicken. In einer zweiten Mail senden wir Ihnen einen „Spickzettel“ für die Einwände.
In einer weiteren Mail finden Sie Hinweise für Einwände.
Hier schon einmal herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Für die Isi Otterstedte
W.Menzel
15.02.2026, 14:22
Sehr geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer!
Nach langem Warten scheint nun die Entscheidung für die vom Investor Brüning gewünschte Planänderung für das Gelände „Haus am See“ nahe zu rücken.
Der Flecken Ottersberg plant eine öffentliche Veranstaltung am Doonerstag, dem 26. Februar 19.00 Uhr in der Aula der Wümmeschule Ottersberg, Am Brink, Nähe Busbahnhof und gegenüber der Buchhandlung Froben.
Thema ist die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit zum Bauvorhaben Haus am See
Die Planung soll „die strukturierte Bebauung des Grundstücks für eine gastronomische sowie eine Wohnnutzung“ festlegen.
Wie das genau aussehen wird, wissen wir noch nicht. Die entsprechenden Unterlagen sollen erst zum 26. Februar zugänglich gemacht werden. Es ist aber anzunehmen, dass sich gegenüber der maßlosen ursprünglichen Planung nichts Grundlegendes ändert.
Der 26. ist dann auch der Tag, an dem die Frist für das Einreichen von „Stellungnahmen und Anregungen“ beginnen soll, die am 27.März 26 endet. Damit sind auch die Einwände gegen dies Vorhaben gemeint.
Weitere Einzelheiten finden Sie in der unten beigefügten Bekanntmachung der Gemeinde.
Nun liegt es an uns, durch eine rege Beteiligung an der Versammlung und anschließend durch das Vorbringen unserer Einwände noch ein Umdenken zu erreichen. Vielleicht finden Sie auch noch andere Wege, Ihre Ablehnung des Bebauungsplans deutlich zu machen.
Wir werden uns in Kürze wieder melden , um von unseren Vorhaben zu berichten und Hinweise für Einwände zu geben.
Weitere Informationen gibt es stets auch hier:
www.isi-Otterstedt.de
Kommen Sie gut durch die letzten Wintertage und hoffentlich bis bald
für die ISI Otterstedt
W.Menzel
Bekanntmachung - Bebauungsplan Nr. 175 „Haus am See“ inkl. örtlicher Bauvorschrift
Ortschaft Otterstedt
Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gem. § 2 Abs. 1 BauGB und der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB
Der Rat des Flecken Ottersberg hat in seiner Sitzung am 13.10.2022 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 175 „Haus am See“ beschlossen. Gemäß § 2 Abs. 1 BauGB wird hiermit die Aufstellung bekannt gemacht.
Zusätzlich hat der Rat des Fleckens Ottersberg in derselben Sitzung für die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 175 „Haus am See“ die Bearbeitung im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB beschlossen. In diesem Verfahren erfolgt keine Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB.
Der räumliche Geltungsbereich der Planung liegt in der Ortschaft Otterstedt, an der Straße „Zum Pastorensee“ und umfasst das Grundstück „Am See 1“ sowie einen Teilbereich der angrenzenden Parkplatzfläche.
Die Grenze des räumlichen Geltungsbereichs ist im nebenstehenden Kartenausschnitt verdeutlicht.
Allgemeines Ziel und Zweck der Planung ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine strukturierte Bebauung des Grundstücks für eine gastronomische sowie eine Wohnnutzung festzulegen.
Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, den 26.02.2026 um 19:00 Uhr in der Aula der Wümmeschule Ottersberg.
Im Rahmen der vg. Veranstaltung werden u. a. die Inhalte, allgemeinen Ziele, Zwecke und Auswirkungen der Planung vorgestellt und erläutert.
Anschließend wird allgemein die Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.
Die Unterlagen können außerdem auf der Internetseite des Flecken Ottersberg unter www.flecken-ottersberg.de (Rubrik: Bauen & Wirtschaft – Aktuelle Bauleitplanung) eingesehen werden. Als zusätzliches Informationsangebot können die Unterlagen in den Räumlichkeiten des Rathauses, Grüne Straße 24, Zimmer 8, 28870 Ottersberg während der Dienstzeiten sowie nach Terminvereinbarung eingesehen werden. Die Unterlagen sind auch über das Landesportal uvp.niedersachsen.de zugänglich. Über den Inhalt kann jede Person Auskunft verlangen.
Stellungnahmen und Anregungen können bis zum 27.03.2026 per E-Mail an bauen@flecken-ottersberg.de sowie bei Bedarf schriftlich oder mündlich zur Niederschrift beim Flecken Ottersberg, Grüne Str. 24, 28870 Ottersberg, von jeder Person vorgebracht bzw. abgegeben werden.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf Grundlage des § 3 BauGB in Verbindung mit der Datenschutzgrundverordnung (Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e, DSVGO) und dem Niedersächsischen Datenschutzgesetz (NDSG). Sofern Sie Ihre Äußerung ohne Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Formblatt 'Informationspflichten bei der Erhebung von Daten im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung nach BauGB (Art. 13 und 14 DSGVO)', das dauerhaft auf der Internetseite des Flecken Ottersberg (Internetpfad s.o.) eingesehen werden kann.
gez. Tim Willy Weber L.S.
Bürgermeister
PS. Bitte auch diesen Termin vormerken Mi., 18.3. - 19.30 Uhr
„Wollen wir das Haus am See durch Kauf retten?
Saal, Haus am See, Am See 1, 28870 Ottersedt
04.01.2026, 11:50
Sehr geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer!
Weihnachten war hoffentlich für Sie erfreulich und Sie sind auch gut in das neue Jahr gekommen.
Von uns haben Sie lange nichts mehr gehört. Die einfache Erklärung dafür ist: Es gab nichts Neues zu berichten. Der uns mündlich für den Herbst angekündigte Termin für die Vorstellung des geänderten Bebauungsplanentwurfs für das vom Investor Brüning erworbene Gebiet um die Gaststätte am Otterstedter See wurde nicht eingehalten. Die Planung scheint doch sehr kompliziert zu sein.
Im Terminkalender des Fleckens Ottersberg ist nun für den 20.Januar um 19.00 Uhr eine Sitzung des Otterstedter Ortsrates im Haus am See angekündigt. Eine Tagesordnung gibt es aber noch nicht. Und so ist es auch noch ungewiss, ob sich der Ortsrat mit der Seeplanung beschäftigen wird.
Für die auch mündlich angekündigte Einwohnerversammlung zur Seebebauung gibt es noch keinen Termin.
So bleibt uns im Augenblick nur, wachsam zu bleiben. Sonntäglich sind wir weiter mit unserem Informationsstand am See. Auch sammeln wir weiter Unterschriften von Unterstützern. Inzwischen sind es 1222, davon knapp die Hälfte aus dem Flecken Ottersberg. Das zeigt, dass der Otterstedter See und seine Umgebung auch über den Flecken hinaus von großer Bedeutung ist.
Wenn es Neuigkeiten gibt, werden wir Sie schnellstmöglich informieren.
Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute. Und hoffentlich können wir den See und seine Umgebung weiter als Badestelle und Naherholungsgebiet erhalten.
Für die ISI Otterstedt
W.Menzel
28.08.2025, 14:32
Sehr geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer!
Sie alle haben hoffentlich die Ferienzeit trotz der heftigen Wetterschwankungen gut verbracht. Nun gibt es hier einige Neuigkeiten.
Im Mai unterrchteten wir Sie über die Teilnahme unseres Dorfes Otterstedt am Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Nach dem Gewinn des Kreiswettbewebs zum gleichen Thema gab es die Hoffnung auf einen weiteren Erfolg.
Allerdings mussten wir von der ISI die für die Bewerbung Verantwortlichen darauf hinweisen, dass die Problematik der geplanten Bebauungsplanänderung für das von einem Investor gekaufte Gasthaus am See und seine Umgebung überhaupt nicht erwähnt wurde. Und deshalb auch nicht unsere Initiative mit weit über 1000 Unterstützern, die die damals geplanten 14 neuen Häuser strikt ablehnt.
Darauf konnten wir die Wettbewerbsjury bei ihrem Besuch in Otterstedt hinweisen..
Otterstedt hat auf Landesebene keine Plazierung erreicht. Die an den Ortsbürgermeister von der Jury geschickte Begründung liegt uns im Original nicht vor. Daher zitieren wir hier nur einen Ausschnitt aus dem Bericht des Achimer Kreisblattes (5.Juli 25): „Gefehlt hat ihnen (der Jury) hingegen, nichts von der weiteren innerörtlichen Bausubstanz noch von weiteren Teilen Otterstedts gesehen zu haben. Auch sei der See ausgespart worden. „Die Jury hätte es aber essentiell gefunden, den dort ja scheinbar lange schwelenden Konflikt, der erst kürzlich in einer Petition endete, proaktiv anzusprechen.““
Die Diskussion um die Bebauungspanländerung erlebt voraussichtlich noch in diesem Jahr eine neue Phase. Auf Nachfrage sagte Bürgemeister Weber, dass
die Planungen weit vorangekommen seien. Noch im Herbst (September/Oktober) werde es eine Einwohnerversammlung geben, auf der die neue Planung vorgestellt werden solle.
Auch der Ortsrat werde in diesemJahr noch einmal tagen.
Sobald wir genauere Informationen haben, werden wir Sie informieren. Auch unsere Aktionen hier vor Ort werden wir natrürlich den neuen Gegebenheiten anpassen.
Für die ISI Otterstedt
W.Menzel
24.08.2025, 04:48
Sehr geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer!
Sie alle haben hoffentlich die Ferienzeit trotz der heftigen Wetterschwankungen gut verbracht. Nun gibt es hier einige Neuigkeiten.
Im Mai unterrchteten wir Sie über die Teilnahme unseres Dorfes Otterstedt am Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Nach dem Gewinn des Kreiswettbewebs zum gleichen Thema gab es die Hoffnung auf einen weiteren Erfolg.
Allerdings mussten wir von der ISI die für die Bewerbung Verantwortlichen darauf hinweisen, dass die Problematik der geplanten Bebauungsplanänderung für das von einem Investor gekaufte Gasthaus am See und seine Umgebung überhaupt nicht erwähnt wurde. Und deshalb auch nicht unsere Initiative mit weit über 1000 Unterstützern, die die damals geplanten 14 neuen Häuser strikt ablehnt.
Darauf konnten wir die Wettbewerbsjury bei ihrem Besuch in Otterstedt hinweisen..
Otterstedt hat auf Landesebene keine Plazierung erreicht. Die an den Ortsbürgermeister von der Jury geschickte Begründung liegt uns im Original nicht vor. Daher zitieren wir hier nur einen Ausschnitt aus dem Bericht des Achimer Kreisblattes (5.Juli 25): „Gefehlt hat ihnen (der Jury) hingegen, nichts von der weiteren innerörtlichen Bausubstanz noch von weiteren Teilen Otterstedts gesehen zu haben. Auch sei der See ausgespart worden. „Die Jury hätte es aber essentiell gefunden, den dort ja scheinbar lange schwelenden Konflikt, der erst kürzlich in einer Petition endete, proaktiv anzusprechen.““
Die Diskussion um die Bebauungspanländerung erlebt voraussichtlich noch in diesem Jahr eine neue Phase. Auf Nachfrage sagte Bürgemeister Weber, dass die Planungen weit vorangekommen seien. Noch im Herbst (September/Oktober) werde es eine Einwohnerversammlung geben, auf der die neue Planung vorgestellt werden solle.
Auch der Ortsrat werde in diesemJahr noch einmal tagen.
Sobald wir genauere Informationen haben, werden wir Sie informieren. Auch unsere Aktionen hier vor Ort werden wir natrürlich den neuen Gegebenheiten anpassen.
Für die ISI Otterstedt
W.Menzel
07.05.2025, 11:48
Sehr geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer!
In unserem Einsatz gegen die Bebauung rund um die Gaststätte am Otterstedter See mit dort unsinnigen und Natur- und Seequalität schädigenden Häusern sind wir weiter jeden Sonntag mit unserem Infostand vor dem DLRG-Haus zu finden. Mit den steigenden Temperaturen genießen immer mehr Menschen die Bade- und Ruhemöglichkeiten. Soweit läuft alles wie gewohnt.
Neu ist, dass die Gemeinde Ottersberg begonnen hat, Konsequenzen aus dem Seegutachten zu ziehen, das im vorigen Jahr vorgestellt wurde. So sollen Voruntersuchungen gestartet werden, wie man die Wasserqualität verbessern kann. Geplant ist ein Schilfbeet, durch das Seewasser geleitet und so gereinigt werden soll. Außerdem sollen Makrophyten angesiedelt werden, die zur Verringerung des Phosphoreintrags dienen könnten. Die Voruntersuchungen sollen über drei Jahre laufen und werden zu 95 % gefördert.
Diese Maßnahmen wurden am 11.4..25 im Ausschuss für Klimaschutz, Umweltschutz und Landschaftspflege einstimmig gebilligt.
Für uns als ISI ist aber ein anderes Thema von größerer Bedeutung, weil der Umgang mit ihm zeigt, wie unterschiedlich man denken kann. Zur Sache: Das Dorf Otterstedt nimmt am 28. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teil. Den Kreiswettbewerb in gleicher Sache hatte Otterstedt gewonnen.
Im Vorwort schreiben die Ausrichter:“Mit den nachfolgenden Fragen möchten wir darum bitten, Ihr Dorf, Ihre Ziele und das bislang Erreichte zu beschreiben“.
Diese Fragen haben Mitglieder des Ortsrates aus ihrer Sicht beantwortet und am 2.April in einem Arbeitstreffen auch Interessierten vorgelegt. Leider war die Ankündigung zu diesem Treffen über Dorffunk und Aushang so knapp und spärlich, dass nur drei Einwohner kamen. Hier wurden vor allem Tabellen ergänzt. Die erläuternden Texte zu den einzelnen Fragen konnten nicht in Ruhe durchgesehen werden.
Bei späterer Lektüre stellte sich dann heraus, dass die gewünschte Bebauungsplanänderung für die Häuser an der Gaststätte und die heftige Reaktion vieler Einwohner und Gäste des Sees gegen diese schwere Schädigung des Naherholungsgebietes überhaupt nicht erwähnt wurden. Und das, obwohl den Textschreibern bekannt sein musste, dass schon weit über 1000 Unterschriften dagegen gesammelt worden waren. Auch die noch zu klärende Zukunft des umliegenden Wochenendgebietes, das im Lauf der Zeit teils zum Dauerwohngebiet geworden war, bleibt unerwähnt. Da hier Dauerwohnen und Naherholung in Einklang gebracht werden müssen, ist das für jeden Planer eine herausfordernde Aufgabe.
Auf unseren schriftlichen Einwand hin, gesendet an den Ortsbürgermeister als Ansprechpartner für die Bewerbung, gab es eine Änderung der Antwort auf die betreffende Frage:
„Frage 7. Gibt es einen gemeinsamen Rahmen oder besondere Initiativen zur baulichen Gestaltung?“
Antwort alt: „Nein, Individualität und Initiative sind erwünscht.“
Antwort neu: „ Es gibt keinen starren Rahmen – Individualität und Eigeninitiative sind möglich.
Gleichzeitig unterstützen wir gemeinschaftlich abgestimmte bauliche Planungen und begleiten deren Umsetzung im Sinne einer konstruktiven, demokratischen Zusammenarbeit“.
Wer stimmt sich hier „gemeinschaftlich“ ab? Ist die Öffentlichkeit beteiligt? Oder sind es nur die Ortsratmitglieder ?
Hier zeigt sich ein Grundproblem . Wann, wo und wie informiert und beteiligt der Ortsrat als politische Vertretung der Otterstedter Bürgerschaft die Einwohner? Das müsste vor allem durch öffentliche Ortsratsitzungen und Einwohnerversammlungen geschehen.
Ortsratsitzungen sind zuletzt selten:
2.Sitzung 2.2.2022,
3. 9.3.2022,
4. 20.4. 2022,
5. 9.6.2022,
6. 7.12.2022
7. 18.4.2023 ,
8. und 9. nichtöffentlich,
10. 4.12.2024,
für 2025 noch kein Termin (laut Sitzunskalender der Gemeinde). Also 2 öffentliche Sitzungen in 2023 un 2024, bisher keine in 2025. Und keine Diskussion um die Bebauung am See oder die Zukunft des Dorfes.. Da handeln andere Ortsräte ganz anders.
Außerdem im Januar 2024: Die ISI bittet schriftlich alle Ortsratmitglieder um Auskünfte zur geplanten Bebauungsplanänderung am Otterstedter See. Ergebnis: Keine Reaktion.
Unser Angebot an jedem Sonntag am Nachmittag am See: Informationsstand der ISI für Seegäste und Besucher: Leider kein Kontakt zu Ortsratmitgliedern.
Unser Schluss: Ein Gespräch über die Probleme am See wird vermieden. Statt dessen scheint der Ortsrat per Wahl sich befugt zu fühlen, ohne jede Einbeziehung anderer Meinungen zu bestimmen, was richtig sein soll. Das führt, wie oben beschrieben, im Falle der Bewerbung im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zum Schönreden einer so nicht vorhandenen Dorfgemeinschaft und der Ausblendung wichtiger Zukunftsfragen.
Trotzdem wie schon Früher gesagt: Wir bleiben am Ball. Für die Zukunft des Dorfes ist die Sache zu wichtig.
Für die ISI Otterstedt
W.Menzel