• Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    at 28 Aug 2020 22:21

    Am 28.08.2020 hat die Bürgerinitiative „Rettet die Binnenheide“ ihre Petition an den Bürgermeister Dr. Pichler anlässlich des geplanten Baus der OW1 übergeben:
    1551 Unterschriften, wovon 1050 hier vor Ort auf Papier gesammelt wurden. Natur und Naherholung haben einen großen Wert für die Menschen – dies zeigen die Kommentare, welche die Unterzeichnenden auf der Petitionsseite hinterlassen haben. Die Petiton der Bürgerinitiative wurde bereits bei dem Petitionsausschuss des NRW-Landtages eingereicht.
    Zusammen mit dem NABU-Naturschutzzentrum Gelderland und dem Verein „Natur und Kultur im Achterhoek“ haben wir eine Maßnahmenliste erstellt, wie die Stadt Kevelaer die durch den Bau der OW1 zu erwartenden Schäden an der Natur durch zusätzliche, freiwillige Ausgleichsmaßnahmen begrenzen kann. Bereits im Vorfeld hatte Dr. Pichler seine grundsätzliche Bereitschaft signalisiert, zusätzliche Ausgleichsmaßnahmen seitens der Stadt umzusetzen, welche geeignet sind, die Beeinträchtigungen der vom Bau der OW1 betroffenen Natur abzumildern.
    Wir greifen mit unseren Vorschlägen explizit die im Regionalplan/ Landesplan beschriebenen Schutz- und Entwicklungsziele für den Biotopverbund entlang der Issumer Fleuth auf, der durch den Bau der OW1 am meisten beeinträchtigt wird.
    Ernsthafter Naturschutz, sowie Pflege und Erhalt insbesondere der Lebensadern unserer Natur - der Biotopverbundlinien - ist eine gesamtgesellschaftliche Herkulesaufgabe, die nicht allein auf den Schultern weniger Ehrenamtlicher lasten darf.
    Wir fordern daher: Die Stadt Kevelaer möge daher eine volle Stabsstelle für den Umweltschutz einrichten, die mit entsprechend ausgebildeten BewerberInnen zu besetzen ist - Gleiches gilt für den so wichtigen Klimaschutz, da beide eng miteinander verknüpft sind.
    Es ist höchste Zeit für mehr Naturschutz in Kevlaer!
    Bürgermeister Dr. Pichler hat nach der Übergabe der Dokumente nochmals betont, unsere Maßnahmenliste aufgreifen zu wollen. Die Entscheidungen des Kevelaerer Stadtrates bleiben abzuwarten – Zitat Pichler: „Hier entdecken einige gerade ihr grünes Herz“ - wobei uns auch seitens der CDU eine gewisse Bereitschaft signalisiert wurde.
    Hier mehr zu unserem Termin beim Bürgermeister und unsere Maßnahmenliste:
    www.rettet-die-binnenheide.de/aktuelles/

    Noch was zur Politik:
    Wir haben als Mitglied des Netzwerk Verkehrswende Niederrhein die LandratskandidatInnen zu ihren Ideen befragt – hier sind ihre Antworten zu lesen!
    www.rettet-die-binnenheide.de/wiche-initiativen-nrw/netzwerk-verkehrswende-niederrhein/

    Ps. Aktuell droht eine signifikante Aufweichung des Gewässerschutzes – die aktuelle Landesregierung plant, den Schutz von Gewässerrandstreifen (sowieso nur 1 Meter!) vollständig abzuschaffen. Unsere Natur ist in den Händen der dafür verantwortlichen PolitikerInnen verloren.
    Wir naturliebende Menschen müssen mehr denn je aufstehen für die Natur – danke, dass ihr dabei seid!
    Wir unterstützen die Volksinitiative Artenvielfalt NRW, die Unterschriftensammlung hat bereits begonnen: www.rettet-die-binnenheide.de/wiche-initiativen-nrw/volksinitiative-artenvielfalt-nrw/
    Bitte helft mit eurer Unterschrift und teilt diese für NRW so wichtige Initiative!
    Eure Bürgerinitiative „Rettet die Binnenheide“

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    at 14 Jul 2020 11:08

    Wir haben vom Petitionsausschuss die Bestätigung erhalten, dass unsere Petition nun in Bearbeitung ist.
    Es wurden Stellungnahmen vom Umweltministerium und vom Verkehrsministerium angefordert, die Bearbeitung kann bis Oktober dauern.

    In der Zwischenzeit wurde eine Klage gegen die OW1 abgewiesen, wie die RP berichtet: rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/verwaltungsgericht-weist-klage-gegen-ow-1-in-kevelaer-ab_aid-52084841

    Nach wie vor erstaunlich ist die Tatsache, dass das "Gesetz zur sofortigen Vollziehbarkeit", welches erst nach Einreichen der Klage rechtskräftig erlassen wurde (von Armin Laschet unterzeichnet), hier zeitlich rückwirkend angewandt wurde. Dies war selbst von Anwälten der Bezirksregierung eigentlich anders eingeschätzt worden.

    Laut der aktuellen Verkehrsuntersuchung wird die durch den Bau der OW1 zu erwartende Entlastung für die Rheinstraße nur 25% sein.
    Nur 25% weniger Fahrzeuge, bei gleichzeitig jährlich um 2% weiter steigendem Individualverkehr, da wird die erhoffte Entlastungswirkung der OW1 für die Rheinstraße schnell verpufft sein.
    Für Verkehr, der aus Richtung Autobahn kommt und in die Innenstadt will, ist die OW1 ein Umweg mit zusätzlichen Kreuzungen und Kreisverkehr und der Bahnübergang bleibt auch ein Nadelöhr.

    Die Hauptursache unserer Verkehrsprobleme sind die vielen, vielen Fahrzeuge, in denen zumeist nur 1 Mensch sitzt.
    Und die Abkehr von der Schiene mit dem Rückbau der Bahn.

    Wenn wir andere Ergebnisse wollen, müssen wir andere Strategien umsetzen!
    Die Zukunft der Mobilität kann nicht weiter auf Ressourcenverbrauch basieren, denn das geht zu sehr zu Lasten zukünftiger Generationen.
    Noch ein Wort zur Natur: sie zu erhalten, funktionierende Ökosysteme zu erhalten und wieder herzustellen, landwirtschaftliche Flächen zu erhalten, das Klima zu schützen, ist für uns Menschen überlebenswichtig!
    Naturschutz ist Menschenschutz.
    💚🌎💙
    Auch die Kompensationsmaßnahmen können die Folgen des Baus der OW1 nicht ausgleichen. Deswegen hat die Höhere Naturschutzbehörde den Bau der OW1 als "nicht ausgleichbar" bezeichnet. Das liegt vor allem an der Zerschneidung des Biotopverbundes und den sich daraus ergebenden, ökologischen Folgen, siehe: www.bfn.de/themen/planung/eingriffe/wirkungsprognosen/zerschneidung-wiedervernetzung.html

    Die OW1 wird also gebaut werden und die sich daraus ergebende Zukunft werden alle teilen, Befürworter wie Gegner.
    Der Verkehrsexperte Heiner Monheim (siehe: www.heinermonheim.de/ ) hat auf seinem Vortrag in Rheinberg 2019 zur Mobilitätswende (hier waren auch einige Kevelaerer Politiker und MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung dabei) gesagt: Wer Umgehungsstraßen baut, aber die ursprünglichen Verkehrsprobleme nicht gleichzeitig löst, bekommt zusätzlich zu den alten Problemen noch neue hinzu.
    Dies wünschen wir uns alle nicht!
    Der Verkehr auf der Rheinstraße und durch Winnekendonk muss gleichzeitig stark beruhigt werden, hier hoffen wir auf kreative, nachhaltige Lösungen.
    Und wir werden einiges an der Natur wieder gutmachen müssen, viel mehr, als an Kompensation vorgesehen ist.
    Denn die Berechnungen dazu gehen heftig zu Lasten der Natur, sonst hätten wir kein Artensterben zu beklagen.
    Siehe ARD Mediathek "Die Ökopunkte Lüge": www.ardmediathek.de/daserste/video/report-mainz/die--kopunkte-luege---wie-mit-der-natur-kasse-gemacht-wird/das-erste/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNDYwNjg/

    Auch hier hoffen wir auf echten, proaktiven Umweltschutz!

    Im Regionalplan wird ein Entwicklungsziel für den wirklich besonders wertvollen Biotopverbund entlang von IssumerFleuth und Niers beschrieben.
    Siehe Beikarte 4E: www.brd.nrw.de/planen_bauen/regionalplan/rpd_plan.html

    Wie wäre es denn, wenn wir noch mehr als dieses Ziel erreichen? Das wäre auch der Entwicklung des Tourismus förderlich.
    Und unsere Landschaft hier am Niederrhein lieben wir doch alle.

    Herzliche Grüße
    Eure Bürgerinitiative Rettet die Binnenheide

  • Die Petition wurde eingereicht

    at 19 Jun 2020 11:22

    Liebe Unterstützer,
    gestern haben wir unsere Petition beim Petitionsreferat des Landtages NRW übergeben. Jannik Berbalk von Fridays for Future Kreis Kleve wollte uns dabei begleiten - vielen Dank!
    Während wir dort waren, fand vor dem Landtag eine kreative Kundgebung der "Extinction Rebellion" Bewegung statt.
    Die jüngere Generation beobachtet sehr genau die Entscheidungen, die von der Politik und der Gesellschaft getroffen werden, um das Artensterben und die Klimakrise aufzuhalten. Das ist gut so!
    Wir sind daher sehr gespannt auf die Entscheidung des Petitionsausschusses und werden weiter darüber informieren.
    Herzliche Grüße aus Kevelaer, Claudia Blauert
    für die Bürgerinitiative "Rettet die Binnenheide"

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Danke an alle Unterzeichnenden: Die Petition wird morgen eingereicht

    at 17 Jun 2020 20:41

    Liebe Unterstützende,
    heute hat uns ein außergewöhnlicher Brief erreicht:
    2 Unterschriftenlisten aus dem Kloster Reichenstein bei Monschau, mit guten Wünschen von einer unbekannten Person gesammelt. Das hat uns sehr bewegt...

    Weil die Kommunalwahlen nahen und die Sommerpause des Landtages, bringen wir die Petition "Rettet die Binnenheide" morgen zum Petitionsausschuss des Landtages NRW nach Düsseldorf, mit aktuell 1464 Unterschrifen. Der Petitionstext betrifft ja nicht "nur" die geplante Umgehungsstraße OW1, sondern fordert eine grundlegende Neudefinition des Begriffs "übergeordnetes öffentliches Interesse".
    Wohin will unsere Gesellschaft?
    Bedingt durch die besondere Corona - Situation erreichen wir zwar knapp unser selbst gestecktes Ziel von 1500 Unterschriften nicht - aber das ist unerheblich und spielt für die Bearbeitung oder die Bewertung durch den Petitionsausschuss keine Rolle.

    Vielen Dank an alle Unterzeichnenden!
    Wir melden uns dann mit weiteren Informationen.

    Wollt ihr die 1500 für die Petition noch erreichen?
    Dann würden wir uns freuen, wenn ihr sie noch einmal teilt!
    Den Status "In Zeichnung" werden wir erst morgen Abend ändern, wenn wir aus Düsseldorf zurück sind.
    Bis dahin kann man noch unterzeichnen, auch "nicht öffentlich".

    Herzliche Grüße aus Kevelaer von der Bürgerinitiative "Rettet die Binnenheide",
    i.A. Claudia Blauert, Johannes Krebber, Michael Pothmann

    ps. Das Bild zeigt ein im letzten Sommer installiertes Kunst - Mahn - Werk, welches an der Stelle errichtet wurde, an der die größte Brückenkonstruktion gebaut würde, welche die sog. Water Forth in der Binnenheide und die gesamte Strecke bis über die Issumer Fleuth überspannen soll. Streckenweise würde sie, inklusive Fledermaus-Kollisions-Schutzwand, an dieser Position an die 10 Meter hoch werden (laut Planfeststellungsbeschluss).
    Ebenfalls an dieser Stelle befindet sich ein Bodendenkmal, ein Teilstück der sogenannten „Landwehr“, sie stammt aus dem Mittelalter und ist etwa 600 Jahre alt. Auf Nachfrage teilte uns das LVR mit, dass dieses im Zuge des Baus der OW1 zugeschüttet werden wird und damit nicht mehr zu besichtigen sein wird.

  • Petition in Zeichnung - Ende der Petitionslaufzeit: 08. Mai ist der letzte Tag!

    at 04 May 2020 18:40

    View document

    Liebe Unterstützende unserer Petition zur Bewahrung der Binnenheide,
    zuerst möchten wir uns bei euch herzlich für die zahlreiche Unterstützung bedanken!

    Jetzt brauchen wir aber nochmal euer Engagement:
    Wegen der Corona Krise mussten leider einige wichtige Aktionen und Informationsveranstaltungen unserer Bürgerinitiative ausfallen. Dies trifft uns sehr, haben wir doch die meisten Unterschriften auf Papier sammeln können, während wir auf Veranstaltungen das umfangreiche Kartenmaterial zur geplanten Umgehungsstraße OW1 gezeigt haben.
    Dennoch scheint es so, als könne man die Laufzeit nicht verlängern.
    Es fehlen aktuell noch etwa 255 Unterschriften, um das Sammelziel von 1500 Unterschriften zu erreichen. Noch drei Tage für den "Endspurt":
    Mit eurer Hilfe - nur mit eurer Unterstützung erreichen wir das!

    Wir wollen die Petition unbedingt dem Petitionsausschuss NRW vorlegen, denn angesichts der möglicherweise knappen Finanzlage des Landes wird manches vielleicht neu und anders bewertet.

    Wir haben gerade als Menschheit ausgesprochen viele Herausforderungen zu bewältigen. Vordergründig ist es die Corona Krise.
    Was aber mittel- und langfristig viel existentieller für uns Menschen sein wird, sind das Artensterben und die Klimakrise.
    Um auf diesem Planeten weiter leben zu können, benötigen wir grundsätzlich Lösungen, die in vielen Bereichen ein Umdenken und Umlenken erforderlich machen:
    Effektiver Artenschutz und Naturschutz, sowie Klimaschutz müssen dabei zentrale Ziele sein!
    Das Netz des Lebens, das uns alle trägt, es darf nicht weiter zerstört werden.

    Vielleicht ist es ja einigen aufgefallen: sehr viele Menschen nutzen momentan zu Fuß, auf dem Rad oder Sport treibend unsere letzten Naherholungsgebiete.
    Die Binnenheide und die ganze, wunderschöne Gegend entlang der Issumer Fleuth als letzte, noch unzerschnittene Landschaft bei Kevelaer wird gerade dankbar auch von vielen Familien besucht, die sich einfach aufs Rad schwingen und in die nächste Natur raus wollen.
    Wie vielen ist wohl bewusst, dass Ruhe und Ursprünglichkeit dieser Kulturlandschaft zerstört wären, falls die OW1 denn gebaut würde?
    Gerade die unzerschnittene Landschaft und Naturräume sind es doch, die uns Erholung für alle Sinne spenden.
    Noch haben wir dies hier vor unserer eigenen Haustüre, das ist ein großes Glück und hat unschätzbaren Wert für unser Lebensgefühl. Noch!
    Stoppt die OW1!

    Verkehrswende und Schutz wertvoller Lebensräume: für Mensch und Natur!

    Bitte unterschreibt und teilt unsere Petition – wir kümmern uns um den Rest und danken euch von Herzen!

    Auch Unterschriften auf Papier sind noch willkommen: schickt sie uns bitte an: mail@rettet-die-binnenheide.de
    Fertige Unterschriftenlisten zum Ausdrucken findet ihr auf der Petitionsseite von openpetition oder im Anhang. Es ist ok, wenn nur ein paar Unterschriften drauf sind... jetzt zählt jede einzelne!

    www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-binnenheide-schuetzt-kiebitz-waldkauz-und-biotope-stoppt-die-umgehungsstrasse-ow1

    rettet-die-binnenheide.de/

    Es grüßen euch freundlich:
    Claudia und Hanns Blauert, Michael Pothmann und Johannes Krebber für die Bürgerinitiative "Rettet die Binnenheide"

    Kevelaer, 04. Mai 2020, drei Tage vor Ablauf der Petition

  • Änderungen an der Petition

    at 04 May 2020 13:23

    Kevelaer, 04. Mai 2020 – Verlängerung der Petitionslaufzeit:
    Unsere Petition sollte bald eingereicht werden!
    Wegen der Corona Krise werden wir sie allerdings noch einmal verlängern, da leider einige wichtige Aktionen ausfallen mussten.
    Wir haben gerade als Menschheit ausgesprochen viele Herausforderungen zu bewältigen. Vordergründig ist es die Corona Krise.
    Was aber mittel- und langfristig viel existentieller für uns Menschen sein wird, sind das Artensterben und die Klimakrise. Um auf diesem Planeten weiter leben zu können, benötigen wir grundsätzlich Lösungen, die in vielen Bereichen ein Umdenken und Umlenken erforderlich machen:
    Effektiver Arten- und Naturschutz, sowie Klimaschutz müssen dabei zentrale Ziele sein!
    Das Netz des Lebens, das uns alle trägt, darf nicht weiter zerstört werden.

    Vielleicht ist es ja einigen aufgefallen: sehr viele Menschen nutzen momentan zu Fuß, auf dem Rad oder Sport treibend unsere letzten Naherholungsgebiete. Die Binnenheide und die ganze, wunderschöne Gegend entlang der Issumer Fleuth wird gerade dankbar auch von vielen Familien besucht, die sich einfach aufs Rad schwingen und in die nächste Natur raus wollen.
    Wie vielen ist wohl bewusst, dass dies so nicht mehr möglich ist, falls die OW1 denn gebaut würde? Gerade die unzerschnittene Landschaft und Naturräume sind es doch, die uns Erholung für alle Sinne spenden. Noch haben wir dies hier vor unserer eigenen Haustüre, das ist ein großes Glück und hat unschätzbaren Wert für unser Lebensgefühl. Noch!
    Stoppt die OW1!
    Verkehrswende statt der Zerstörung wertvoller Lebensräume: für Mensch und Natur!
    Bitte unterschreibt und teilt unsere Petition – danke!


    Neues Zeichnungsende: 08.05.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1220

  • Schwarzstörche in der Binnenheide

    at 05 Oct 2019 13:51

    Schwarzstörche in der Binnenheide

    Wir haben während der Exkursion mit Führung durch H. Mohn vom NABU in der Binnenheide bei Winnekendonk am 23.08.2019 einen Schwarzstorch beobachtet, der in der Issumer Fleuth auf Nahrungssuche war! Herr Mohn sagte: Das ist eine Sensation! Keine 100 Meter weiter würde die OW1 gebaut werden. Damit würden solche besonderen und seltenen, auf der Roten Liste stehenden Arten vertrieben.
    In Deutschland gibt es nur noch 600 Brutpaare.
    Am nächsten Tag konnten wir sogar zwei Schwarzstörche beobachten!

    www.kevelaerer-blatt.de/exk.ursion-entlang-der-fleuth/?fbclid=IwAR33NGUohc3RI67sAP.VgNFHsoq2NJN3Pvu4rp9ioGERHzgI1jYCe18avv3I

  • Schwarzstörche in der Binnenheide

    at 05 Oct 2019 13:51

    Schwarzstörche in der Binnenheide

    Wir haben während der Exkursion mit Führung durch H. Mohn vom NABU in der Binnenheide bei Winnekendonk am 23.08.2019 einen Schwarzstorch beobachtet, der in der Issumer Fleuth auf Nahrungssuche war! Herr Mohn sagte: Das ist eine Sensation! Keine 100 Meter weiter würde die OW1 gebaut werden. Damit würden solche besonderen und seltenen, auf der Roten Liste stehenden Arten vertrieben.
    In Deutschland gibt es nur noch 600 Brutpaare.
    Am nächsten Tag konnten wir sogar zwei Schwarzstörche beobachten!

    www.kevelaerer-blatt.de/exk.ursion-entlang-der-fleuth/?fbclid=IwAR33NGUohc3RI67sAP.VgNFHsoq2NJN3Pvu4rp9ioGERHzgI1jYCe18avv3I

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