Änderungen an der Petition

20.01.2014 22:00 Uhr

Rechtschreibfehler beseitigt.
Neue Begründung: Es gab und gibt in der Geschichte unterschiedliche Spielarten des Sozialismus. Ihnen allen gemeinsam ist die Idee des Gemeinschaftseigentum. Gemeinschaftseigentums. Daher muss im Soziala-Land das Eigentum zunächst gemeinschaftlich verwaltet werden. Es kann aber auch sein, dass gemeinsam beschlossen wird, das Land nach einem bestimmten Schlüssel aufzuteilen. Das ist Teil des Experiments.

Umgekehrt ist es auch im Libertaria-Land möglich, dass sich einzelne Eigentümer freiwillig zu Gemeinschaften zusammenschließen. Allerdings kann niemand durch die Mehrheit dazu gezwungen werden. Das ist der einzige Unterschied. Nachdem der Eigentümer einem freiwilligen Zusammenschluss mit anderen Eigentümern zugestimmt hat, kann es allerdings durchaus Mehrheitsbeschlüsse über bestimmte Fragen geben, wenn dies mit jedem einzelnen Eigentümer vor dem Zusammenschluss vertraglich so vereinbart war.

Auf diese Weise ließen sich alle Spielarten ausprobieren. Da sich das Land ohnehin in Staatsbesitz befindet, muss dafür niemand enteignet werden. Ist ein solcher Staatsbesitz derzeit nicht an einem Stück vorhanden, wird den Anwohnern ein Angebot zu zum Kauf gemacht, damit geografisch zusammenhängende Gebiete entstehen. Es könnten auch kleinere Zonen gewählt werden. Da jeder freiwillig mitmacht, sind keine Grundrechte verletzt. Man könnte noch überlegen, dass sich die Freiwilligen für einen bestimmten Zeitraum verpflichten, dort zu bleiben, damit nur ernsthaft interessierte Bürger teilnehmen.

Änderungen an der Petition

20.01.2014 21:42 Uhr

Rechtschreibfehler und eine Leerzeile zuviel.
Neuer Petitionstext: Problem: Es gibt einen andauernden politischen Streit darüber ob ein eher sozialistisches oder ein liberales Gesellschaftsmodell besser ist. Derzeit existiert eine Mischform, die sich ständig ändert und nicht genau abgrenzbar ist.

Der Bundestag möge beschließen zwei Sonderzonen von 100 Quadratkilometern (entspricht der Größe von Gelsenkirchen) zu schaffen um beide Modelle mit Freiwilligen zu testen.

Etwa ein Drittel des Grund und Bodens (entspricht 120 000 Quadratkilometern) sind derzeit in staatlicher Hand. Es stünde also genug Boden für dieses Experiment zur Verfügung.

Der Unterschied zwischen beiden Zonen liegt in der Zuteilung des Landes.

Im Land "Soziala" wird das Land an alle Freiwilligen gemeinsam verschenkt. Wie das Land aufgeteilt wird, entscheiden die Freiwilligen gemeinsam. In welcher Art und Weise dies geschieht, wird per Mehrheitsentscheidung bestimmt.

Im Land "Libertaria" wird das Land von Anfang an durch Losverfahren aufgeteilt. Jedem Individuum gehört ein Stück Land.

Um gleiche Startvorraussetzungen zu schaffen, gibt es anfangs keinerlei Steuern und Abgaben. Wie notwendige Ausgaben finanziert werden, bleibt den Einwohnern der jeweiligen Zone überlassen.

Beide Zonen verwalten sich selbst selbst. Neue Begründung: Es gab und gibt in der Geschichte unterschiedliche Spielarten des Sozialismus. Ihnen allen gemeinsam ist die Idee des Gemeinschaftseigentum. Daher muss im Soziala-Land das Eigentum zunächst gemeinschaftlich verwaltet werden. Es kann aber auch sein, dass gemeinsam beschlossen wird, das Land nach einem bestimmten Schlüssel aufzuteilen. Das ist Teil des Experiments.

Umgekehrt ist es auch im Libertaria-Land möglich, dass sich einzelne Eigentümer freiwillig zu Gemeinschaften zusammenschließen. Allerdings kann niemand durch die Mehrheit dazu gezwungen werden. Das ist der einzige Unterschied. Nachdem der Eigentümer einem freiwilligen Zusammenschluss mit anderen Eigentümern zugestimmt hat, kann es allerdings durchaus Mehrheitsbeschlüsse über bestimmte Fragen geben, wenn dies mit jedem einzelnen Eigentümer vor dem Zusammenschluss vertraglich so vereinbar vereinbart war.

Auf diese Weise ließen sich alle Spielarten ausprobieren. Da sich das Land ohnehin in Staatsbesitz befindet, muss dafür niemand enteignet werden. Ist ein solcher Staatsbesitz derzeit nicht an einem Stück vorhanden, wird den Anwohnern ein Angebot zu Kauf gemacht, damit geografisch zusammenhängende Gebiete entstehen. Es könnten auch kleinere Zonen gewählt werden. Da jeder freiwillig mitmacht, sind keine Grundrechte verletzt. Man könnte noch überlegen, dass sich die Freiwilligen für einen bestimmten Zeitraum verpflichten, dort zu bleiben, damit nur ernsthaft interessierte Bürger teilnehmen.