Schutz dem Feldhamster

Neuigkeiten zu Schutz dem Feldhamster

  • Bitte Spendet für den weiteren Klageweg der Naturschutzverbände

    02.10.2018 10:11 Uhr

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    SPENDENAUFRUF

    Zur Rettung des Feldhamsters



    Liebe Unterstützer und Freunde,

    Leider wurde der Eilantrag zum sofortigen Baustoppverfahren zurückgewiesen. Die Naturschutzverbände brauchen jetzt für ihren weiteren Klageweg noch mehr Unterstützung. Wir möchten Euch deshalb nochmals um eine Spende bitten.

    Gebt Euch einen Ruck! Helft dem Feldhamster und unserer Natur. Setzt ein Zeichen!

    Kontodaten siehe unten. Bitte immer Feldhamsterklage als Betreff eingeben.



    Die Naturschutzverbände BUND und HGON haben ein Baustoppverfahren beim Verwaltungsgericht in Kassel gegen das Baugebiet Mittelbuchen Nordwest eingereicht.

    Mit diesem Antrag wurde ein Normenkontrollverfahren in Gang gesetzt.

    Dieser Klage könnte einen einmaligen Präzedenzfall zu Gunsten des Feldhamsters und des Artenschutzes schaffen!

    Da die Klage hohe Kosten verursacht und die Naturschutzvereine an vielen Fronten kämpfen müssen, haben wir zugesagt, sie auf ihrem Weg finanziell zu unterstützen.

    Leider sind auch unsere Mittel begrenzt, deshalb bitten wir alle Unterstützer der Onlinepetition, Tierschützer, Naturschützer und Gegner des Bauens auf wertvollem Ackerboden um eine Spende.

    Helfen Sie den Verbänden bei dieser Klage!

    Jede Spende wird ohne Abzüge an die Verbände weitergereicht.

    Jeder Betrag hilft!



    Spendenkonto: DE90 5065 0023 0014 0032 97 IG Mittelbuchen

    Betreff: Feldhamsterschutz

    oder direkt an den BUND über diesen Link

    www.facebook.com/donate/246684796175895/?fundraiser_source=external_url



    Mit freundlichem Gruß

    IG Bauvorhaben Mittelbuchen-Nordwest

    i.A.

    Stephan Bader

    Kontakte: Tel. Elona Weber 06181 72555
    Stephan Bader 0172 6545244

    E-Mail: igmittelbuchen-bauvorhaben@gmx.de.
    Webseite: www.neubaugebiet-mittelbuchen.de

  • Wir brauchen dringend weitere Unterstützung, auch durch Spenden

    02.10.2018 10:10 Uhr

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    SPENDENAUFRUF

    Zur Rettung des Feldhamsters



    Liebe Unterstützer und Freunde,

    Leider wurde der Eilantrag zum sofortigen Baustoppverfahren zurückgewiesen. Die Naturschutzverbände brauchen jetzt für ihren weiteren Klageweg noch mehr Unterstützung. Wir möchten Euch deshalb nochmals um eine Spende bitten.

    Gebt Euch einen Ruck! Helft dem Feldhamster und unserer Natur. Setzt ein Zeichen!

    Kontodaten siehe unten. Bitte immer Feldhamsterklage als Betreff eingeben.



    Die Naturschutzverbände BUND und HGON haben ein Baustoppverfahren beim Verwaltungsgericht in Kassel gegen das Baugebiet Mittelbuchen Nordwest eingereicht.

    Mit diesem Antrag wurde ein Normenkontrollverfahren in Gang gesetzt.

    Dieser Klage könnte einen einmaligen Präzedenzfall zu Gunsten des Feldhamsters und des Artenschutzes schaffen!

    Da die Klage hohe Kosten verursacht und die Naturschutzvereine an vielen Fronten kämpfen müssen, haben wir zugesagt, sie auf ihrem Weg finanziell zu unterstützen.

    Leider sind auch unsere Mittel begrenzt, deshalb bitten wir alle Unterstützer der Onlinepetition, Tierschützer, Naturschützer und Gegner des Bauens auf wertvollem Ackerboden um eine Spende.

    Helfen Sie den Verbänden bei dieser Klage!

    Jede Spende wird ohne Abzüge an die Verbände weitergereicht.

    Jeder Betrag hilft!



    Spendenkonto: DE90 5065 0023 0014 0032 97 IG Mittelbuchen

    Betreff: Feldhamsterschutz

    oder direkt an den BUND über diesen Link

    www.facebook.com/donate/246684796175895/?fundraiser_source=external_url



    Mit freundlichem Gruß

    IG Bauvorhaben Mittelbuchen-Nordwest

    i.A.

    Stephan Bader

    Kontakte: Tel. Elona Weber 06181 72555
    Stephan Bader 0172 6545244

    E-Mail: igmittelbuchen-bauvorhaben@gmx.de.
    Webseite: www.neubaugebiet-mittelbuchen.de

  • Petition in Zeichnung - Dringend Helft den Feldhamstern

    02.10.2018 10:08 Uhr

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    Zur Rettung des Feldhamsters



    Liebe Unterstützer und Freunde,

    Leider wurde der Eilantrag zum sofortigen Baustoppverfahren zurückgewiesen. Die Naturschutzverbände brauchen jetzt für ihren weiteren Klageweg noch mehr Unterstützung. Wir möchten Euch deshalb nochmals um eine Spende bitten.

    Gebt Euch einen Ruck! Helft dem Feldhamster und unserer Natur. Setzt ein Zeichen!

    Kontodaten siehe unten. Bitte immer Feldhamsterklage als Betreff eingeben.



    Die Naturschutzverbände BUND und HGON haben ein Baustoppverfahren beim Verwaltungsgericht in Kassel gegen das Baugebiet Mittelbuchen Nordwest eingereicht.

    Mit diesem Antrag wurde ein Normenkontrollverfahren in Gang gesetzt.

    Dieser Klage könnte einen einmaligen Präzedenzfall zu Gunsten des Feldhamsters und des Artenschutzes schaffen!

    Da die Klage hohe Kosten verursacht und die Naturschutzvereine an vielen Fronten kämpfen müssen, haben wir zugesagt, sie auf ihrem Weg finanziell zu unterstützen.

    Leider sind auch unsere Mittel begrenzt, deshalb bitten wir alle Unterstützer der Onlinepetition, Tierschützer, Naturschützer und Gegner des Bauens auf wertvollem Ackerboden um eine Spende.

    Helfen Sie den Verbänden bei dieser Klage!

    Jede Spende wird ohne Abzüge an die Verbände weitergereicht.

    Jeder Betrag hilft!



    Spendenkonto: DE90 5065 0023 0014 0032 97 IG Mittelbuchen

    Betreff: Feldhamsterschutz

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    Mit freundlichem Gruß

    IG Bauvorhaben Mittelbuchen-Nordwest

    i.A.

    Stephan Bader

    Kontakte: Tel. Elona Weber 06181 72555
    Stephan Bader 0172 6545244

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  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    12.09.2018 18:24 Uhr

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    Zur Rettung des Feldhamsters

    Die Naturschutzverbände BUND und HGON haben ein Baustoppverfahren beim Verwaltungsgericht in Kassel gegen das Baugebiet Mittelbuchen Nordwest eingereicht.
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  • Petition in Zeichnung - Spendenaufruf zur Klage

    23.08.2018 09:03 Uhr

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    Liebe Unterstützer der Onlinepetition,

    wir brauchen dringend Eure Unterstützung , Jede noch so kleine Spende hilft

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    Zur Rettung des Feldhamsters



    Die Naturschutzverbände BUND und HGON haben ein Baustoppverfahren beim Verwaltungsgericht in Kassel gegen das Baugebiet Mittelbuchen Nordwest eingereicht.

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    Da die Klage hohe Kosten verursacht und die Naturschutzvereine an vielen Fronten kämpfen müssen, haben wir zugesagt, sie auf ihrem Weg finanziell zu unterstützen.

    Leider sind auch unsere Mittel begrenzt, deshalb bitten wir alle Unterstützer der Onlinepetition, Tierschützer, Naturschützer und Gegner des Bauens auf wertvollem Ackerboden um eine Spende.

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    Jeder Betrag hilft!



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    Betreff: Feldhamsterschutz

    oder direkt an den BUND über diesen Link

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    Mit freundlichem Gruß

    IG Bauvorhaben Mittelbuchen-Nordwest

    i.A.

    Elona Weber

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  • Spendenaufruf für Klage

    23.08.2018 08:46 Uhr

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    Dieser Klage könnte einen einmaligen Präzedenzfall zu Gunsten des Feldhamsters und des Artenschutzes schaffen!

    Da die Klage hohe Kosten verursacht und die Naturschutzvereine an vielen Fronten kämpfen müssen, haben wir zugesagt, sie auf ihrem Weg finanziell zu unterstützen.

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    Mit freundlichem Gruß

    IG Bauvorhaben Mittelbuchen-Nordwest

    i.A.

    Elona Weber

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  • Petition in Zeichnung - Naturschutzverbände Klagen für den Feldhamster

    20.08.2018 09:23 Uhr

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    Zur Rettung des Feldhamsters



    Die Naturschutzverbände BUND und HGON haben ein Baustoppverfahren beim Verwaltungsgericht in Kassel gegen das Baugebiet Mittelbuchen Nordwest eingereicht.

    Mit diesem Antrag wurde ein Normenkontrollverfahren in Gang gesetzt.

    Dieser Klage könnte einen einmaligen Präzedenzfall zu Gunsten des Feldhamsters und des Artenschutzes schaffen!

    Da die Klage hohe Kosten verursacht und die Naturschutzvereine an vielen Fronten kämpfen müssen, haben wir zugesagt, sie auf ihrem Weg finanziell zu unterstützen.

    Leider sind auch unsere Mittel begrenzt, deshalb bitten wir alle Unterstützer der Onlinepetition, Tierschützer, Naturschützer und Gegner des Bauens auf wertvollem Ackerboden um eine Spende.

    Helfen Sie den Verbänden bei dieser Klage!

    Jede Spende wird ohne Abzüge an die Verbände weitergereicht.

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    Betreff: Feldhamsterschutz

  • So ignoriert die Stadt Hanau Ihre Eigenen Auflagen und damit den Artenschutz

    17.08.2018 11:36 Uhr

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    Bezug: Hanauer Anzeiger vom 16.8.2018 „Artenschutz-Ausgleichsflächen sind hergestellt“
    Im Hanauer Anzeiger vom 16.8. ist zu lesen, dass der Baubeginn bevorsteht, da die Ausgleichsflächen für den Hamster einsatzbereit sind und nicht davon auszugehen ist, dass bei einer letzten Feldbegehung noch Hamster auf dem Baugebiet MiBu Nordwest leben würden. Zwischenkartierungen hätten das ergeben. Auch Rebhuhn, Hasen und Feldlerche würden in den Ausgleichsflächen neue Heimat finden, die Feldlerche hätte sich dort schon angesiedelt. Das Überleben der Natur würde durch das neue Baugebiet gesichert.
    In dem Artikel, der allein die Meinung des Oberbürgermeisters und des Investors wiederspiegelt, fehlt das kritische Hinterfragen der Journalistin, ob das dann alles auch so stimmig ist. Es müsste den Vertretern der Presse, die den Streit um das Baugebiet nun schon seit 2 Jahren verfolgen, klar sein, dass immer noch zu viele Fragen ungeklärt sind. Die Vertreter der Naturschutzverbände, die hierzu überhaupt nicht gefragt werden, sind absolut konträrer Meinung zu den Aussagen des OB´s und seines Gutachters aus Aachen.
    Die Aufforderung des hessischen Umweltministeriums an die Stadt sich doch mit den Naturschutzverbänden an einen Tisch zu setzen, wurde ignoriert. Falls kein Hamster mehr auf dem Areal des Baugebietes zu finden wäre, ist das die Folge einer bewussten Vergrämung durch den hamsterschädigenden Anbau von Mais, entgegen ursprünglich geplanter Fruchtfolge.
    Wir registrieren einen Pseudo-Naturschutz, nachdem man den Hamster möglicherweise verjagt hat, eine Pseudo-Bürgerbeteiligung, in der man alle guten und berechtigten Argumente der Kritiker als nichtig abgetan hat und die geäußerten Falschaussagen des OB´s über die Ortsbeiräte, die angeblich auf Grund des großen psychischen Drucks der IG entgegen ihrer Überzeugung gegen das Baugebiet gestimmt haben (die betroffenen Ortsbeiräte haben sich in einer Presseerklärung deutlich dagegen verwehrt).
    Vieles sieht nach Willkür aus und Ignoranz gegen alle, die eine andere Meinung haben. Auch die vom Oberbürgermeister mehrfach ausgedrückte Freude über bevorstehende, beantragte einstweiligen Verfügungen beim hessischen Verwaltungsgerichtshof und einen eventuellen Klageweg sind sehr befremdlich.
    Dann steht noch die Aussage, dass er sich freut, dass der Investor das Risiko eingehen wird, dass dieser das Bauvorhaben schon umsetzen wird, sofern noch keine einstweilige Verfügung erfolgt ist. Aber laut vertraglich dokumentiertem Durchführungs-beschluss dürfen -aus artenschutzrechtlichen Gründen- die Bodenarbeiten nicht vor dem 1. Oktober beginnen. Ob das dann alles noch rechtskonform ist?
    Zur Feststellung, ob noch Hamster auf dem Areal leben, oder bewohnbare Baue gefunden werden, wird sicher ein wohlwollender Gutachter über die Felder gehen. Wann wurden die Zwischenkartierungen durchgeführt? Gerade erst wurde der Mais geerntet und wer die Dichte eines Maisfeldes kennt, kann erahnen, dass man darin keinen Hamsterbau finden kann und eine Zwischenkartierung dann nicht aussagekräftig sein konnte.
    Wenn die Stadt den Naturschutz ernst nehmen würde, würde sie die letzte Kartierung durch die Hamsterschützer durchführen lassen. Diese sind während der Kartierungszyklen fast täglich unterwegs und haben dafür ein geschultes Auge. Ein Gutachter aus Aachen, dessen tägliches Brot das nicht ist, wird leicht Hamsterbauten übersehen. Die untere Naturschutzbehörde muss ihre Aufgabe ernst nehmen und die Naturschutzverbände gleichberechtigt neben dem Aachener Gutachter an einen Tisch bringen und deren Meinung mit in die Entscheidungsfindung einbinden.
    Für uns ist das ganze Bauvorhaben nach wie vor mangelbehaftet. Beim kontrovers diskutierten Naturschutz und bei einer Verkehrsanbindung, die absolut indiskutabel ist. Lösungen wurden keine gesucht und somit auch keine Akzeptanz erreicht.
    Auch der Artikel im Hanauer Anzeiger vom Freitag, den 17. August, in der von einer versöhnlichen Stimmung in der Ortsbeiratssitzung gesprochen wird, reportet offensichtlich nur die Meinung des OB´s. Kein Wort davon, dass es im nicht offiziellen Teil um die Aufarbeitung einer Unwahrheit des OB´s ging. Auch die Dienstaufsichtsbeschwerde richtete sich alleine gegen den OB, nicht gegen weitere Personen. Und die lancierten Darstellungen, die dem uninformierten Leser vorgaukeln wollen, dass sich alles zum Besten gewendet hat, sind schwer zu ertragen.
    Bleibt zu wünschen, dass die Hanauer Pressevertreter sich zukünftig nicht zu sehr von einem Oberbürgermeister Kaminsky instrumentalisieren lassen und zu Hofberichterstattern werden. Unser Appell: Bleiben Sie kritisch und hinterfragen Sie, wie es Ihre Pflicht als Journalisten ist.

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