Die Landesregierung plant, über die Einführung der neuen Bildungspläne die zweite Fremdsprache an allen weiterführenden Schulen in Zukunft erst ab Klasse sechs zuzulassen. Eine solche Änderung würde im Goethe-Gymnasium einer von Seiten des Kollegiums, der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern gleichermaßen anerkannten wie bewährten Lehrsystematik die Grundlage entziehen. Insbesondere müsste ohne Not die Stundentafel in allen Klassenstufen überarbeitet werden, um auch ohne Stunden der 2. Fremdsprache in Klasse 5 den bewährten relativ moderaten Anstieg der Stundenbelastung von Klasse 5 bis Klasse 10 beibehalten zu können.

Wir bitten Sie daher, mit der Teilnahme an dieser Petition dem bislang in allen Gremien einhelligen Wunsch nach Beibehaltung der Stundentafel am Goethe-Gymnasium Nachdruck zu verleihen.

Unser Ziel ist eine Ausnahmeregelung vom Zwang des Verschiebens der zweiten Fremdsprache auf Klasse 6. Bislang wurde dies vom Kultusministerium auch nach Eingabe der in der nachfolgenden Begründung dargelegten Argumente ohne fachliche Auseinandersetzung abgelehnt. Dazu wird ein gemeinsames Gespräch von Schulleitung und Elternbeiratsvorsitz im Kultusministerium angestrebt, dem mit dieser Petition Nachdruck verliehen werden soll.

Begründung

Auf der Basis einer großen Mehrheit im Elternbeirat wurde von einer Eltern-Gruppe ein Schreiben an Kultusminister Stoch entworfen, das von den beiden Elternbeiratsvorsitzenden Mitte November 2014 versendet wurde. Darin wurde im Namen des Elternbeirats des Goethe-Gymnasiums Karlsruhe anhand der nachfolgend aufgeführten Gründe ausgeführt, warum eine solche Änderung insbesondere für die bilinguale Ausbildung am Goethe-Gymnasium für nicht zielführend erachtet wird. • Die seit 2004 mit großem Erfolg angewendete bisherige Stundentafel mit zwei Fremdsprachen zu Beginn der fünften Klasse lässt eine kontinuierlich ansteigende Anzahl der Wochenstundenzahl zu mit einer vergleichsweise geringen Stundenbelastung in der Mittelstufe. Dieses Modell hat sich über die Jahre hinweg bei Lehrern und Schülern bewährt, funktioniert bestens und ist unumstritten. Eine Änderung hätte negative Auswirkungen auf den Schulfrieden, da eine Verschiebung von Wochenstunden aus Klasse 5 zu Mehrbelastungen und nachteiligen Verschiebungen von mehreren Fächergruppen in anderen Klassenstufen führen würde. • Es besteht Konsens zwischen Eltern, der Schulleitung und den Lehrern im bisherigen Modell und der einhellige Wunsch, dieses beizubehalten. • Das Angebot des Starts mit zwei Fremdsprachen wird von den Schülern so überzeugend angenommen, dass die Anmeldezahl regelmäßig die Aufnahmekapazität deutlich übersteigt und in den letzten Jahren bei den Sextanern Schüler im Umfang von fast einer Klasse abgewiesen werden mussten. • Der Start mit zwei Fremdsprachen ist ein bedeutendes Alleinstellungs- und Positionierungs-merkmal des Goethe-Gymnasiums und ein wichtiger Baustein in der vielbeschworenen Vielfalt des regionalen Bildungsangebotes. • Durch den Französisch-Unterricht in der „Rheinschiene“ bereits in den Grundschulen würde eine Lücke entstehen, wenn der Französisch-Unterricht erst wieder in der 6. Klasse aufgenommen würde. Auch für den Latein-Unterricht ist ein möglichst früher Beginn pädagogisch sinnvoll. • Der Start mit weniger Stunden in Klasse 5 und eine stärkere Belastung der Schülerinnen und Schüler gerade in der Mittelstufe, der Zeit der Pubertät, wäre kontraproduktiv für den Lernerfolg. • Die Förderung der Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Schulformen ist ein sehr wichtiges Anliegen. Dies ist aus unserer Sicht durch die Vielzahl an Gymnasien in Karlsruhe mit einer großen Variation an Profilen durchaus gegeben. An den insgesamt 11 Gymnasien wird bereits jetzt schon an einem Großteil in Klasse 6 mit der 2. Fremdsprache begonnen oder es wird dazu übergegangen. Inner¬halb von Karlsruhe gibt es demnach ein ausreichendes Angebot für Schulwechsler, zudem stehen wegen der sehr hohen Auslastung unserer Schule und der vielen abgewiesenen Sextaner ohnehin kaum Plätze zur Verfügung, die durch Schüler von außen eingenommen werden könnten.
Hinzu kommt, dass aufgrund des bilingualen Profils des Goethe-Gymnasiums von Beginn an ein Schwerpunkt im Fach Englisch gelegt werden muss, sodass ein Wechsel nach Klasse 5 auf unsere Schule ohnehin nur mit hohem Lernaufwand möglich ist. Letzteres lässt sich auch durch Zahlen belegen: In den letzten 10 Jahren gab es lediglich einen Wechsel eines Real-schülers aufs Goethe-Gymnasium, d.h. einem großen administrativen Aufwand mit pädagogischen Nachteilen für alle würde anschließend ein Nutzen für nur einen Bruchteil unserer Schüler gegenüberstehen, was wir für nicht vertretbar halten. • Zudem gibt es gemäß Internet-Informationen Gymnasien, die von der vorgesehenen Regelung ausgenommen sind: Altsprachliche Gymnasien (z.B. Bismarck-Gymnasium Karlsruhe), AbiBac-Schulen (Französisch-bilinguale Gymnasien, z.B. Fichte-Gymnasium Karlsruhe). Insbesondere im Vergleich zu den französisch-bilingualen Gymnasien ist kein nachvollziehbarer Grund erkennbar, warum unserer Schule die Freiheit einer eigenen Entscheidung über den Beginn der zweiten Fremdsprache genommen werden soll, die sich unseres Erachtens über Jahre bewährt hat.

Wir fragen uns in diesem Zusammenhang, warum ohne Not schon wieder Systemveränderungen vorgenommen werden; lassen Sie die Schule in Ruhe das tun, was sie tun soll: Lehren statt administrieren. Die erforderliche umfangreiche Anpassung der Stundentafel würde unnötigen administrativen Aufwand erzeugen; diese Zeit könnte effizienter in die weitere Verbesserung des tatsächlichen Unterrichts investiert werden.

Kurz vor Weihnachten 2014 erreichte den Elternbeirat eine weitestgehend argumentationslose negative Antwort des Ministeriums.

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützer,

    in der vorletzten Woche hat sich final der Landtag von Baden-Württemberg mit der Petition zum Beginn der zweiten Fremdsprache am Goethe-Gymnasium Karlsruhe befasst.
    Dabei wurde der formelle Beschluss gefasst, der unter diesem Link auf den Seiten 14 und 15 (Petition 15/05035) verfügbar ist:
    www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/1000/16_1813_D.pdf
    Inhaltlich ist das Ergebnis bereits Ende März sehr gut von Susanne Jock in den BNN zusammengefasst worden.
    Aus beiden Dokumenten kann man herauslesen, dass das eigentliche Ziel einer Wiederherstellung der alten Stundentafel nicht erreicht worden ist. Auch wenn dies vor der Landtagswahl durchaus möglich schien, hätte ein Beharren auf der Maximalposition im weiteren Verlauf möglicherweise zu einer vollständigen Ablehnung geführt.
    Da insbesondere für die Fachlehrer der betroffenen 2. Fremdsprachen, letztendlich aber auch für die gesamte Schulkonferenz Vorteile im nun getroffenen Kompromiss gegenüber der erzwungenen und einmal praktizierten Zwischenlösung für die Sextaner 2016 gesehen wurden, habe auch ich als offizieller Petent dem Abschluss mit diesem Ergebnis zugestimmt. Daher schließe ich auch diese vorbereitende Online-Petition mit dem Schlagwort "Erfolg".
    Bei allen Unterstützern möchte ich mich noch einmal für die Rückendeckung und vor allem die Kommentare aus allen beteiligten Gruppen der Schulgemeinschaft bedanken, die mich immer bestärkt haben, diesen aufwändigen Weg weiterverfolgt zu haben.

    Matthias Zimmermann
    Vorsitzender des Elternbeirates des Goethe-Gymnasiums Karlsruhe

    Mitglied im 18. Landeselternbeirat Baden-Württemberg
    für die allgemeinbildenden Gymnasien im Regierungsbezirk Karlsruhe

  • Liebe Unterstützer,

    in den letzten Monaten wirkte die Thematik nach außen möglicherweise so ruhig, dass man hätte denken können, die Petition sei im Sande verlaufen.

    Ganz im Gegenteil konnte in den letzten Monaten der wohl wichtigste Schritt vollzogen werden, da im Januar die einstimmige Befürwortung im Petitionsausschuss erfolgte!

    Auch wenn der allerletzte Schritt einer Umsetzung durch das Kultusministerium noch aussteht, möchte ich die Gelegenheit nutzen, kurz die Entwicklungen der letzten Monate zu rekapitulieren, vor allem aber den letzten Schritt einzufordern.
    Nach der offiziellen Einreichung der Petition beim Landtag Baden-Württemberg im April 2015 zog sich das wohl übliche Prozedere über einige Monate hin, das vor allem die Stellungnahme des Kultusministeriums beinhaltete, die sich nicht von den argumentationslos negativen Bescheiden unterschieden hat, die wir auf direkte Anfrage hin bereits mehrfach erhalten hatten.
    Im Dezember 2015 zeichneten sich erste leichte Anzeichen einer Chancenverbesserung ab. In der letzten Sitzung des Petitionsausschusses im Januar 2016 konnte nach offensichtlich längeren Diskussionen im und um den Petitionsausschuss herum erreicht werden, dass der Ausschuss dem Landtag einstimmig – bei wenigen Enthaltungen – eine Befürwortung der Petition empfohlen hat.

    Zu diesem Zeitpunkt war offensichtlich, dass ein wesentlicher Schritt noch ausstehen würde: die Akzeptanz dieser Situation und die entsprechende Umsetzung in einen belastbaren Erlass durch das KM, der die Beibehaltung der Stundentafel auch offiziell ermöglichen würde. Gleichzeitig näherte sich unaufhaltsam der Informationsabend für die künftigen Sextaner(eltern) am 10. März 2016, bei der die für die neuen 5.-Klässler 2016 gültige Stundentafel vorgestellt werden musste. Mit einem relativ kurzen Vorlauf für die entsprechenden Gremienbeschlüsse wäre bis dahin noch denkbar gewesen, ein kurzfristig erlangtes positives Zeichen des Ministeriums zu nutzen und die einmalige Änderung der Stundentafel für diesen Jahrgang einschließlich des erheblichen organisatorischen Aufwands doch noch vermeiden zu können. Erst unmittelbar vor dem Druck der Flyer und damit ca. 1 Woche vor der Landtagswahl wurde aus dem Ministerium die Bestätigung einer Aufrechterhaltung der Umsetzungsverweigerung auf mehreren Ebenen bekannt. Über jenes Wochenende habe ich noch letzte erfolglose Versuche über diverse Abgeordnete und den Minister direkt gestartet, um die unsinnige einmalige Änderung doch noch vermeiden zu können.
    Da diese vorläufig negative Entscheidung erst so kurzfristig vor der Sextanerinformation und der zugehörigen Schulwahl bekannt wurde, hätte auch öffentlicher Druck nicht mehr zu einer noch rechtzeitigen Meinungsänderung im Ministerium führen können, gleichzeitig schien der Schulleitung und mir das Risiko zu hoch, durch öffentliche Diskussion unserer Stundentafel nach außen hin eher ein ungünstiges Bild abzugeben und letztendlich potenzielle Goethe-Schüler zumindest zu verunsichern. Daher hatten wir uns verständigt, nach außen hin mit weiteren Aktivitäten noch bis nach den Schulanmeldungen zu warten. An dieser Stelle sei aber in Richtung der neuen Goethe-Schüler ausdrücklich angemerkt, dass auch mit der für den kommenden Jahrgang nach langen Diskussionen und mit verbreitetem Grummeln verabschiedete Stundentafel ohne 2. Fremdsprache in Klasse 5 keine echten Qualitätseinbußen für Goethe-Schüler zu erwarten sind. Um den Hauptwunsch nach einem nicht zu starken Wochenstundenanstieg bis Klasse 10 erfüllen zu können, mussten einige Stunden über alle Schuljahre hinweg für diesen Jahrgang vorgezogen werden, die man lieber wie bislang später gehabt hätte; die verabschiedete Ausnahms-Stundentafel enthält aber wohl einen optimalen Kompromiss.

    Nach all dem, was ich mittlerweile zum Petitionswesen gelernt zu haben glaube, kann eine solche Entscheidung des Petitionsausschusses nicht auf Dauer vom entsprechenden Fachministerium ignoriert werden. Daher dürfte es für Sextaner ab 2017/18 sehr wahrscheinlich sein, gemäß dem einmütigen Votum der Schulgremien wieder zu den zentralen Elementen der alten Stundentafel inkl. des Beginns der 2. Fremdsprache in Klasse 5 zurückzukehren. Auch wenn wir weiter wachsam bleiben sollten, so dürfte sich in einer der ersten Sitzung des Petitionsausschusses ab Juni in der neuen Legislaturperiode der deutliche Wille des Petitionsausschusses und damit des Landtages auch dem KM gegenüber durchzusetzen.
    Um tatsächlich mit dem erforderlichen Vorlauf auch für die schulübergreifenden Informationen für Sextaner-Eltern den Stand 2017 sicher weitergeben zu können, sollte eine solche Ministeriums-Zustimmung bis zu den Sommerferien vorliegen. Eine weitere Fortführung des offensichtlichen Zeitspiels des Ministeriums kann m.E. nicht im Sinne einer verantwortungsvollen Schulverwaltung sein.
    Bis dato sind wir mit eher leisen und im Hintergrund durchgeführten Aktivitäten trotz aller Verzögerungen deutlich weiter gekommen, als es möglicherweise zu erwarten war. Auch wenn es nicht gelungen ist, tatsächlich kontinuierlich die bewährte Stundentafel weiterführen zu können, so besteht doch Grund zu Optimismus.
    Nach der erfolgten (und erneut erfolgreichen) Schüleranmeldung in dieser Woche ist m.E. nun die Zeit gekommen, die offensichtliche Missachtung des Willens der Legislative durch die Exekutive offensiver nach außen zu tragen. Dies ist ein erster Schritt, Gespräche zumindest mit der lokalen Presse wurden auch bereits wieder geführt.
    Vor den Unwägbarkeiten durch die unklare Koalitionslage ist mir im Prinzip nicht bange: Letztendlich sind Entscheidungen des Petitionsausschusses wohl relativ stabil auch über die Grenzen von Legislaturperioden hinweg. Und da die Petitionsausschussmitglieder aller bislang im Landtag vertretenen Parteien, die das Kultusministerium nun übernehmen könnten, dieser Entscheidung zugestimmt hatten, ist bei einem Wechsel im Ministerium zumindest nicht von einer Verschlechterung der Lage auszugehen, was wir selbstverständlich auch einfordern würden. Aber vielleicht besinnt sich ja auch der (noch) amtierende Minister, diese zwar für das Goethe-Gymnasium wichtige, aber ansonsten nicht das Landeswohl grundsätzlich beeinflussende Entscheidung umzusetzen.
    Vor potenziellen Nachahmern mit unserer Argumentationskette braucht man sich nicht unbedingt zu fürchten, da das Goethe-Gymnasium landesweit ohnehin eine von nicht einmal einer Hand voll englisch-bilingualer Schulen ist, die durch die verstärkten Englisch-Stunden in Klasse 5 und 6 ohnehin nicht durchlässig ist und bis 2014/15 parallel auch die zweite Fremdsprache früh begonnen hat. Zieht man zusätzlich noch heran, dass auch die Lage in einer Großstadt mit großer Schulvielfalt erzwungene Durchlässigkeit aller Schulen nicht unbedingt notwendig macht und zu guter Letzt auch das Argument Rheinschiene zumindest teilweise herangezogen werden kann, so wird deutlich, dass auch eine systemische Ausnahmeregelung nur für uns wirksam werden kann. Abgesehen davon, dass sich dem Vernehmen nach auch kein anderes Gymnasium bzw. mögliche Akteure ernsthaft auf den Weg in die mühevollen Untiefen des Petitionswesens begeben hätten.

    Für die bislang erreichten Schritte sei auf politischer Ebene für Unterstützung vor allem in den Anfangszeiten der Petition den Karlsruher Abgeordneten Johannes Stober (SPD) und Katrin Schütz (CDU) gedankt, den Gang der tatsächlichen Landtags-Petition hat mit spürbarem Engagement vor allem Alexander Salomon (Grüne) positiv beeinflusst.

    Karlsruhe, den 18.03.2016

    Viele Grüße!

    Dr. Matthias Zimmermann
    Elternbeiratsvorsitzender des Goethe-Gymnasiums Karlsruhe

  • Liebe Mitstreiter,

    openpetition hat mich erinnert, dass seit geraumer Zeit keine Neuigkeiten vermeldet wurden. Das ist tasächlich so, allerdings wird diese Online-Petition evtl. geschlossen, wenn ich nicht auf diesem Wege eine Nachricht übermittle
    Außer formalen Eingangsschreiben zur Petition beim Petitionsausschuss des Landtages habe ich tatsächlich keine offiziellen Nachrichten erhalten.
    Ich weiß, dass der Petitionsausschuss als ersten üblichen Schritt die - wie zu erwarten auch zunächst negative - Antwort des Kultusministeriums zu unserem Einwand erhalten hat.
    Parallel war ich in den letzten Wochen in Kontakt mit allen Karlsruher Landtagsabgeordneten und habe durchweg und auf verschiedenen Ebenen Unterstützung erfahren.
    Ob das reicht, die weiterhin argumentationslose Abwehrhaltung des KM aufzubrechen, kann ich nicht einschätzen.

    Auch wenn bald Ferien sind, gehe ich davon aus, dass nicht der ganze Parlamentsbetrieb ruht, so dass wir spätestens zum neuen Schuljahr mehr wissen, idealerweise, dass wir unser Ziel erreicht haben.

    Viele Grüße

    Matthias Zimmermann

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.