Ziel: Pedelecs/E-Bikes sollen dem Fahrrad gleichgestellt werden.

Kurz Erklärt: vimeo.com/274378746

Aktionen:

  • Aufruf an die Verkehrsminister sich für eine Gleichstellung des Pedelecs/E-Bikes mit dem Fahrrad durch eine Änderung der Definition des Fahrrades in der Wiener Straßenverkehrskonvention von 1968 einzusetzen.

  • Anpassung der Normen und Gesetze zum Pedelec/E-Bike um sicherzustellen, dass das Unfallrisiko beim Pedelec/E-Bike nicht höher ist, als bei einem herkömmlichen Fahrrad. Hier sind die Stakeholder der Industrie und Nutzerorganisationen und der Verkehrsministerien gefragt.

Begründung

Seit 1995 werden Pedelecs bis 25 km/h und 250 Watt Motor-Nennleistung in Deutschland rechtlich als Fahrrad eingestuft. Doch dies widerspricht der Fahrzeugdefinition der Vereinten Nationen (UN) von 1968. Um sicherzustellen, dass das Pedelec/E-Bike auch in Zukunft dauerhaft ohne Versicherungskennzeichen, Helmpflicht, Alterslimit und Führerschein gefahren werden darf, setzen wir und für eine Änderung der UN Fahrzeugdefinition ein.

Aktuell droht in Europa eine allgemeine Versicherungspflicht für das Pedelec/E-Bike. Diese könnte die Marktentwicklung der Pedelecs und E-Bikes und im speziellen die der Lastenräder abrupt ausbremsen. Für die ökologische Mobilitätswende spielt das Pedelec eine zentrale Rolle da es das Fahrrad für alle auch unter topographisch schwierigen Bedingungen oder bei körperlichen Einschränkungen ermöglicht.

Mehr Details finden sie auf www.ExtraEnergy.org

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Hannes Neupert ExtraEnergy e.V. aus Tanna
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Pro

Der Begriff "E-Bike" sollte nicht als Synonym für "Pedelec" verwendet werden, hier handelt es sich um unterschiedliche Konzepte: Pedelecs fahren nur unter Einsatz von Muskelkraft (treten in die Pedale), der Motor unterstützt lediglich bis 25 km/h und schaltet dann ab, damit bleibt das typische Merkmal eines "klassischen" Fahrrads erhalten. Alles andere (fahren ohne Muskelkraft, schneller als 25 km/h) ist ein E-Bike.

Contra

Faktisch sind Pedelecs, vor allem die schnellere Variante, keine Fahrräder, sondern nicht knatternde Mofas. Und unsere Mofas damals mussten alle ein Versicherungskennzeichen tragen. Und genau da liegt das Problem: Viele der Fahrer/innen scheinen mit den Geräten überfordert zu sein, vor allem, wenn sie jahrelang nicht Rad gefahren sind. Sie unterschätzen die eigene Geschwindigkeit. Mit 30 km/h fröhlich plappernd nebeneinander her fahren ist weder mit dem Rad noch mit dem Mofa möglich.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 15 Std.

    Lieber fahre ich mit dem Pedale meinen Arbeitsweise von 40km und lass das Auto stehen. Unserer Umwelt zuliebe.

  • vor 20 Std.

    Auch Pedelecs sollen weiterhin das Fahrradwegenetz nutzen dürfen.

  • Paul Schurr Mutlangen

    vor 2 Tagen

    Das e bike 25 km/h ist super um zur Arbeit zu fahren wenn die strecke nicht all zu lange ist. Der innere Orts bzw. Stadtferkehr kann mit dem e bike auch bei Steigungen entlastet werden.Was meiner beobachtung auch sichtbar ist.

  • vor 2 Tagen

    Erleichterung der Mobilität ohne größere Umweltbelastung, Gesundheitsfötderung.

  • vor 3 Tagen

    Pedelecs mit einer Unterstützung bis 25 km/h dürfen auf Radwegen fahren. Sollte eine Versicherungspflicht eingeführt werden, könnten diese von den Radwegen verbannt werden.

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