Die Herstellung des 10-min-Taktes auf der S1 von und nach Oranienburg ist unerlässlich. Sie fahren von und nach Oranienburg, Lehnitz, Borgsdorf, Birkenwerder und Hohen Neuendorf? Dann sind Sie betroffen!

Indoklás:

Sollte die Strecke Oranienburg – Berlin-Frohnau innerhalb des Geltungszeitraums dieses Landesnahverkehrsplans 2018 (LNVP) nicht zweigleisig ausgebaut werden können (ein Teilausbau im nördlichen Abschnitt würde evtl. bereits reichen), ist der 10-min-Takt dennoch einzurichten. Dies ist im Prinzip möglich, da die Fahrzeit nur 4 min beträgt; für die Züge Richtung Oranienburg sollte dann in Frohnau ein Zeitpuffer (z.B. 2 min) vorgesehen werden. Wenn der 10-min-Takt auf der S1 während der Laufzeit des LNVP nicht eingerichtet wird, wird die Verkehrsmittelnutzung zu Gunsten des MIV (Motorisierter Individualverkehr) verschoben bzw. verfestigt. Ausbau-Investitionen für Landesstraßen (z.B. Knotenpunkte der L171) wären die Folge.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mario Schulz & Nicole Walter-Mundt -ból,-ből,-ról,-ről Hohen Neuendorf
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  • Liebe Unterstützer der S1 Petition.

    1950 Unterschriften sind bereits zusammengekommen. Wir haben uns noch ca. 100 Tage Zeit gegeben weitere Unterschriften zu sammeln, bevor wir die Petition im Land Brandenburg einreichen.

    Deswegen machen wir eine erste Unterschriftenaktion am 27.02. ab 16:30 am Bahnhof Oranienburg.
    An weiteren Terminen folgen die anderen Bahnhöfe entlang der S1 in Richtung Frohnau.

    Außerdem werden im März Plakate in Hohen Neuendorf und Oranienburg auf die Petition aufmerksam machen.

    Wir hoffen auch auf Unterstützung von Ihnen, damit das ein Erfolg wird.

    Viele Grüße

    Mario Schulz / Nicole Walter Mundt

  • Der Anfang ist gemacht!

    Ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Mario Schulz, ich bin 42 Jahre alt und wohne in Hohen Neuendorf.

    Warum habe ich die Petition gestartet? Eigentlich fahre ich 1-2 mal im Jahr S1 oder S8.
    Allerdings sind meine Frau, viele Freunde und Bekannte, davon direkt stark betroffen.
    Ich bin mit diesem Thema schon länger konfrontiert. Mit der Aufstellung des neuen Landesnahverkehrsplanes und der damit verbunden Bürgerbeteiligung, dachte ich, es ist eine Variante mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Es ist gut, wenn viele Bürger unterschiedliche Stellungnahmen als Mail an das Land senden. Aber wenn viele Bürger mit einer Stimme sprechen, hat das viel mehr Gewicht. Es gibt natürlich viele Knackpunkte beim Nahverkehr in der Region. Das ist nicht nur die S1, auch S8, Regionalbahnanbindungen, die Flughafenanbindung zum BER und, und, und! Jedoch muss man mit einer Sache beginnen, um nicht zu überfordern.
    Mein Motto ist: „Wir müssen als Oberhavel lauter werden, ansonsten stehen wir bald auf dem Abstellgleis“. Oberhavel als der Landkreis, mit dem größten Zuzug der letzten 10 Jahre in ganz Brandenburg, hat dementsprechend infrastrukturellen Nachholbedarf.

    Allen muss klar sein, dass für einen Erfolg eine möglichst hohe Zahl an Unterschriften zusammenkommen muss. Ansonsten denkt die Politik „So schlimm scheint es nicht zu sein“!
    Im Einzugsgebiet leben mehr als 100.000 Einwohner!

    Deshalb ist es wichtig, dass sie jeden ansprechen und motivieren zu unterschreiben.

    Man kann auch einfach Unterschriften auf Papier sammeln. Dazu dient dieser Anhang, der auch in der Petition heruntergeladen werden kann. Dann ein Foto davon machen oder einscannen und auf der Petition hochladen. Also Weihnachten alle Bekannten und Verwandten, die es nicht so mit der Technik haben, einfach auf den Sammelbögen unterschreiben lassen.

    Weitere Maßnahmen sind noch geplant. Dazu werde ich sie entsprechend auf dem Laufenden halten.

    Beste Grüße Mario Schulz

    21:10 Uhr 699 Unterschriften!

Pro

Alternativ wäre auch zu überlegen, die S8 von Birkenwerder nach Oranienburg zu verlängern, dann wäre der 10 min Takt nach Berlin auch hergestellt und es könnte in Ruhe das zweite Gleis zwischen Frohnau und Hohen Neuendorf gebaut werden.

Kontra

Bei der Einführung des 10 min. Takt ist der beschrankte Bahnübergang in Borgsdorf beinahe ständig zu und die Erschliessung von Borgsdorf - Ost nicht mehr gewährleistet. Deshalb muß eine Uterführung her.