Region: Bayern

Die Krankenhausversorgung in Bayern ist gefährdet – Nein zu Lauterbachs Krankenhausreform

Petition richtet sich an
Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek

4.484 Unterschriften

Sammlung beendet

4.484 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

16.01.2026, 02:38

Dokument anzeigen

Deutsche Krankenhausgesellschaft offeriert institutionalisiertes Kliniksterben

Liebe Unterstützerinnen,
Liebe Unterstützer,

Jahre lang hat sich die Deutsche Krankenhausgesellschaft als höchstes Vertretungsorgan aller Krankenhäuser gegen den geplanten Kahlschlag der Krankenhausreform von Ex-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken gewehrt.

Was wir jetzt lesen, macht uns fassungslos!

www.dkgev.de/dkg/presse/details/2026-ist-ein-schicksalsjahr-fuer-das-gesundheitswesen-dkg-fordert-kurswechsel-in-der-gesundheitspolitik/

Zitat der Deutschen Krankenhausgesellschaft:

"Die Kliniken seien bereit, Versorgungsstrukturen neu zu ordnen und in den kommenden zehn Jahren auf mehrere Hundert Standorte zu verzichten bzw. diese zu sektorübergreifenden Versorgungszentren (SÜV) umzuwandeln. Die Reform könne jedoch nur gelingen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen."

Wir haben in aller Schärfe protestiert:

---

schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/krankenhausreform/deutsche-krankenhausgesellschaft/Pressemitteilung

Institutionalisiertes Kliniksterben gefährdet wohnortnahe klinische Versorgung und Bewältigung schwerer Katastrophenfälle

Himmelkron, 15.01.2026

---

Das Schreiben liegt als PDF bei.

Herzliche Grüße
Klaus Emmerich
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern


15.01.2026, 07:04

Dokument anzeigen

Forderungen 2026 zur bayerischen Krankenhauspolitik und Krankenhausplanung

Liebe Unterstützerinnen,
liebe Unterstützer,

knapp 2 1/2 Jahre nach Einreichung unserer Petition "Die Krankenhausversorgung in Bayern ist gefährdet – Nein zu Lauterbachs Krankenhausreform" an den bayerischen Gesundheitsausschuss stellen wir mit Bezug auf unsere damaligen Forderungen fest:

1. Die wohnortnahe klinische Versorgung in Bayern ist noch immer gefährdet.
2. Die jährlichen Investitionsfördermittel für bayerische Krankenhäuser wurde zwar erhöht. Die von uns geforderte Investitionsmilliarde ist aber noch immer nicht erreicht.

Wir informieren darüber, dass wir zur Verstärkung unserer Forderungen in einer Pressemitteilung vom 15.01.2026 unsere Forderungen noch einmal untermauert haben:

Unsere Forderungen 2026 zur bayerischen Krankenhauspolitik und Krankenhausplanung

1. Erreichbarkeit binnen 30 Fahrzeitminuten
2. Investitionsfördermitteln im Umfang von jährlich 1 Mrd. Euro
3. Prospektiver Krankenhausplanung
4. Auch zukünftiger Zulassung bayerischer Bürgerentscheide gegen Klinikschließungen
5. Ablehnung des Krankenhausreformanpassungsgesetzes im Bundesrat
6. Verlässliche Absichtserklärungen bayerischer Parteien zur Krankenhauspolitik

Näheres auf unserer im Anhang (PDF) bzw. auf unserer Homepage:
schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/aktuelles/forderungen-2026/

Noch am gleichen 15. Januar sind erste Berichte erschienen:

MedConWeb berichtet:
www.medconweb.de/blog/finanzierung/bayerische-krankenhauspolitik-2026-kliniksterben/

Die OHA-Zeitung berichtet:
www.oha-zeitung.de/forderungen-zur-bayerischen-krankenhauspolitik-undkrankenhausplanung-2026/

Alles Gute für das Jahr 2026
Klaus Emmerich
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern


03.11.2025, 07:02

Dokument anzeigen

Kliniken nicht krisensicher - Unser Konzept würde greifen!

Liebe Unterstützerinnen,
liebe Unterstützer,

die Deutsche Krankenhausgesellschaft lässt sich über ein Gutachten attestieren:

www.dkgev.de/dkg/presse/details/krankenhaeuser-muessen-krisentauglich-werden-dkg-fordert-nationale-strategie-zur-staerkung-der-resilienz/

Die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach fordert eine bundesweite Vorbereitung der Krankenhäuser auf Krisen- und Kriegstauglichkeit. Dabei wird das neue Krankenhausanpassungsgesetz (KHAG) weitere Kliniken und Klinikbetten abbauen - ein empörender Widerspruch. Bis zu 600 bundesdeutsche Krankenhäuser könnten schließen.

Was aber wäre die Lösung:

Mit unserer Petition und unserem Konzept "Bedarfsgerechte kommunale Kliniklandschaft" liegen wir genau richtig. Wir haben also beigefügte Pressemitteilung verfasst, auf unsere Homepage gestellt (schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com/krankenhausreform-folgen-in-bayern/krisenbew%C3%A4ltigung-in-bayerischen-krankenh%C3%A4usern/) und wurden bereits von den Medien aufgegriffen:

www.medconweb.de/blog/finanzierung/aktionsgruppe-kliniksterben-bayern-khag-2025/

Dies sollte uns anspornen:

- Petition unterzeichnen.
- Petition auf Social-Media teilen.
- Petition unter Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen teilen:

Petition "Bedarfsgerechte kommunale Kliniklandschaft statt Wettbewerb":

www.openpetition.de/petition/online/bedarfsgerechte-kommunale-kliniklandschaft-statt-wettbewerb

Eure Petitionsleitung


01.11.2025, 04:36

Dokument anzeigen

Lieber Unterstützerinnen und Unterstützer,

- Ausreichende Finanzierung aller deutschen Krankenhäuser,
- Aussetzen jeglichen Kliniksterbens,
- Sicherung wohnortnaher Krankenhäuser als Bestandteil einer unverzichtbaren Daseinsvorsorge?

Ist dies realistisch?

Mit unserem Konzept und unserer Petition “Bedarfsgerechte kommunale Kliniklandschaft statt Wettbewerb” haben wir gezeigt:

- Ja, unser Konzept realistisch.
- Die “Bedarfsgerechte kommunale Kliniklandschaft statt Wettbewerb” ist eine echte Alternative zu Lauterbachs und Warkens Krankenhausreform.
- Das Konzept liegt dieser Nachricht als PDF bei.

Denn nach der geplanten Anpassung der Krankenhausreform, Bundesgesundheitsministerin Nina Warkens Krankenhausanpassungsgesetz (KHAG) könnten bis zu 600 deutsche Krankenhäuser schließen - dies haben wir in einer Auswirkungsanalyse ermittelt und allen Bundesländern zwecks Ablehnung des KHAG im Bundesrat zugestellt:

kliniksterben.jimdofree.com/app/download/13460640999/Auswirkungsanalye+Klinikschlie%C3%9Fungspotenzial+aufrund+des+Krankenhausreformanpassungsgesetz+%28KHAG%29.pdf?t=1761471501

Das wollt Ihr nicht?

Dann unterzeichnet bitte unbedingt die Petition “Bedarfsgerechte kommunale Kliniklandschaft statt Wettbewerb”.

Denn:

- Die Petition “Bedarfsgerechte kommunale Kliniklandschaft statt Wettbewerb” liegt dem Gesundheitsauschuss des Bundestags zur Entscheidung vor.
- Aber sie hat aktuell nur 474 Unterzeichner.
- Und: Die Unterschriftensammlung für Ihre Petition “Bedarfsgerechte kommunale Kliniklandschaft statt Wettbewerb” endet in 34 Tagen.

Wir brauchen also:

- Eine überzeugende Werbung für diese Petition in Social Media und unter Freunden.
- Und Eure persönliche online-Unterschrift unter:

www.openpetition.de/petition/online/bedarfsgerechte-kommunale-kliniklandschaft-statt-wettbewerb

Vielen Dank vorab,
Klaus Emmerich
Petitionsleitung


02.10.2025, 07:28

Dokument anzeigen

Gesundheitsausschuss berät unsere Petition zum Erhalt klinischer Bürgerentscheide

Liebe Unterstützerinnen,
liebe Unterstützer,

Ex-Ministerpräsident Beckstein schlägt vor, Bürgerentscheide gegen Klinikschließungen in Bayern auszuschließen. Wir betrachten dies als einen elementaren Eingriff in die Mitbestimmung der Bürger, dazu auch noch in einem Bereich, wo es aufgrund zu großer Entfernungen im Zweifelsfall im Leben und Tod gehen kann.

Der bayerische Gesundheitsausschuss berät nun kommenden Dienst über unsere Petition GP.0150.19 „Kein Verbot bayerischer Bürgerentscheide für Krankenhäuser“

Sobald uns ein schriftliches Ergebnis vorliegt, werden wir darüber informieren.

Freundliche Grüße
Klaus Emmerich

Das beigefügte Schreiben erklärt, worum es


07.08.2025, 10:40

Dokument anzeigen

Liebe Unterstützerinnen,
Liebe Unterstützer,

Seit gestern liegt der Referentententwurf zur Krankenhausreform, der Entwurf des Krankenhausanpassungsgesetzes, vor:

Wir haben den Referentententwurf geprüft und müssen nüchtern feststellen:

Keine wirkliche Verbesserung auf mittlere und lange Sicht. Es wird systembedingt definitiv weniger Krankenhäuser geben. Das lehnen wir klar ab.

Wir haben in einer Pressemitteilung umgehend reagiert. Sie liegt dieser Information bei.

Wir haben die dort enthaltene Stellungnahme wortgleich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zur Verfügung gestellt.

Wir informieren, sobald sich die nächsten Schritte abzeichnen.

Eure Petitionsleitung


06.08.2025, 12:39

Dokument anzeigen

Antwort des Fraktionsvorsitzenden der CSU Klaus Holetschek zur Aussetzung von Bürgerentscheiden für Krankenhäuser

Liebe Aktive,

auf unsere Bitte haben sich viele Aktive an die Bayerische Staatsregierung gewandt und sich schriftlich für den Beibehalt von Bürgerentscheiden für Krankenhäuser ausgesprochen.

Nun liegt uns eine unbefriedigende des Fraktionsvorsitzenden der CSU Klaus Holetschek vor, der die Empfehlung des Runden Tischs begründet. Sie Argumente sind nicht stichhaltig. Das Schreiben haben wir beigefügt.

Wir bitten alle, die ein Schreiben von Klaus Holetschek erhielten, darauf zu antworten.

Der Brief könnte lauten:

- - -

klaus.holetschek@csu-landtag.de
info@florian-streibl.de

Verteiler CC: klaus_emmerich@gmx.de

Bürgerentscheide zu Krankenhäusern

Sehr geehrter Herr Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion

vielen Dank für Ihre ausführliche Begründung der Empfehlung des Runden Tischs mit der Empfehlung, Bürgerentscheide zu Krankenhäusern auszusetzen.

Nicht eingegangen sind Sie leider auf mein Argumente, insbesondere:

• Das Grundrecht des Bürgers auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG) darf nicht angetastet werden. Es steht höher als Strukturvorgaben des Bundes zu Krankenhäusern.
• Das Aussetzen von Bürgerentscheiden gegen Klinikschließungen entmündigt die bayerischen Mitbürger und tastet dieses Grundrecht an.

Sie setzen ggf. Bürgerentscheide aus, bei denen es im Zweifelsfall um die Schließung lebensrettender Allgemeinkrankenhäuser einschließlich Basisnotfallversorgung mit der Konsequenz geht, dass diese für viele Bürger nicht mehr binnen 30 Fahrzeitminuten erreichbar sind.

In Ihrer Antwort führen Sie aus: „Maßgebliche Kriterien für die Krankenhausplanung werden infolge der Krankenhausreform des Bundes nunmehr durch Bundesgesetze vorgegeben und stehen damit nicht mehr in gleicher Weise zur Disposition seitens der Träger vor Ort. Örtliche Wünsche nach der Vorhaltung eines bestimmten Leistungsspektrums können daher mit den gesetzlichen Vorgaben kollidieren.“

Eine vergleichbare Kollision hatten Sie im Jahr 2023 angemahnt. Per Gutachten belegten Sie gemeinsam mit NRW und Schleswig-Holstein per Gutachten mit Recht die Verfassungswidrigkeit der Krankenhausreform als Eingriff in die Krankenhausplanung der Länder. Ich frage Sie hiermit:

1. Warum haben Sie nicht geklagt?
2. Warum haben Sie sich in der Arbeitsgruppe Gesundheit für den Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung nicht für eine freie Leistungsgruppenplanung in den Ländern eingesetzt? Damit hätten Sie die „ Disposition seitens der Träger vor Ort“ und die Disposition der Länder im Sinne einer flächendeckenden klinischen Versorgung in Bayern sicher gestellt.

Es kann nicht sein, dass Bürger die Folgen einer ggf. verfassungswidrigen Krankenhausreform ausbaden und entmündigt werden.

Ich bleibe bei der Forderung: Keine Aussetzung von Bürgerentscheiden zu Krankenhäusern.

Mit freundlichen Grüßen

- - -

Für die Mühen vorab ein herzliches Dankeschön
Klaus Emmerich


05.08.2025, 01:45

Liebe Unterstützerinnen,
Liebe Unterstützer,

Ihr habt einen tollen Start hingelgt: Wir haben nach knapp 1 Tag 455 Unterschriften.

Und: Das Presseecho ist großartig:

Mainfranken News berichtet:

mainfranken.news/2025/08/04/schluss-mit-kliniksterben-in-bayern-petition-zur-rettung-der-hassberg-klinik-ebern/

Die Mainpost berichtet:

www.mainpost.de/hassberge/botevomhassgau/ebern-petition-zur-rettung-des-krankenhauses-in-ebern-menschenleben-muessen-ueber-den-finanzen-stehen-110557360#cxrecs_s

Das Forum MF EBN Ebern berichtet:

meinungebern.wordpress.com/2025/08/04/petition-rettet-die-hassberg-klinik-ebern/

Der Neue Wiesentbote berichtet:

www.wiesentbote.de/2025/08/04/petition-zur-rettung-der-hassberg-klinik-ebern/

Das Ebern-Magazin berichtet:

ebern-magazin.blogspot.com/2025/08/petition-zur-rettung-der-hassberg-klinik-ebern.html?m=1

Um der Verantwort unseres bayerischen Gesundheitsministeriums Rechnung zu tragen, haben wir die Petition ebenfalls beim Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags eingereicht.

Vielen herzlichen Dank für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung!

Klaus Emmerich
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern


04.08.2025, 05:31

Liebe UnterstützerInnen,
liebe Unterstützer,

am 31. Juli hatte ich zur Rettung der Haßberg-Klinik Ebern und entsprechenden Umstimmung des Landrats Schneider um Beteiligung an einer Umfrage gebeten.

Das Ergebnis ist beeindruckend:

97% der Teilnehmer plädierten für einen Fortbestand des Krankenhauses, mehr als 82% für die Wiedereröffnung der stationären Chirurgie:

docs.google.com/forms/d/1L4ZZp9KD2mc0HE60rab-VmOn198lVZtHOAAvJTfCD-4/edit?pli=1#responses

Dieses Umfrageergebnis konnte Landrat und Aufsichtsrat nicht umstimmen - die Haßberg-Klinik Ebern soll zum Jahresende geschlossen werden:

mainfranken.news/2025/08/01/schliessung-des-krankenhauses-ebern-gefaehrdet-die-wohnortnahe-klinische-versorgung-von-knapp-8-000-einwohnern/

DAS WOLLEN WIR IN LETZTER MINUTE VERHINDERN:

- - -

OpenPetition BITTE JETZT UNTERZEICHNEN

Erhalt der Haßberg-Klinik Ebern und Wiedereröffnung der stationären Chirurgie

Landrat, Aufsichtsrat der Haßberg-Klinik und Kreistag des Landkreis Haßberge werden aufgefordert:

- Schließen Sie nicht die Haßberg-Klinik Ebern.
- Machen Sie die Region Ebern nicht zu einer Gesundheitsregion 3. Klasse.
- Entwickeln Sie die Haßberg-Klinik Ebern wieder zu einem standortsicheren Allgemeinkrankenhaus mit Innerer Medizin, Chirurgie und stationärer Basisnotfallversorgung nach den Vorgaben der Krankenhausreform (KHVVG). ...

Mehr und Näheres unter:

www.openpetition.de/petition/online/erhalt-der-hassberg-klinik-ebern-und-wiedereroeffnung-der-stationaeren-chirurgie



Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern