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  • Der Petition wurde nicht entsprochen oder überwiegend nicht entsprochen

    09-07-15 16:31 Uhr

    Sehr geehrte Unterzeichner,

    am 23.06.2015 erhielt ich folgende Nachricht vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages:

    "Der Deutsche Bundestag hat Ihre Petition beraten und am 18. Juni beschlossen, das Petitionsverfahren abzuschließen. (BT- Drucksache 18/5114)".

    Begründung:

    "Der Petitionsausschuss hat die Eingabe zur Kenntnis genommen und geprüft. Er sieht auf Grund der vorliegenden Eingabe jedoch keinen Anlass, dass von dem Petenten vorgetragene Anliegen zu unterstützen. Der Petitionsausschuss empfiehlt daher, dass Petionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen werden kann".

    Sie sind sicherlich genauso enttäuscht wie ich. Die Blockparteien sind seit Rot- Grün (1998-2005) bis heute eine absolute Ent-Täuschung. Das Betrugssystem wird mit allen Mitteln weiter betrieben und forciert. Ich habe zu dieser Regierung jeglichen Bezug verloren.

    Ich möchte mich noch einmal bei Ihnen bedanken. Wenn Sie den Text im Wortlaut haben möchten, dann schicken Sie mir eine Mail. kawilger(at)t-online.de.

    Alles Gute für Sie.

    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Gernholz

  • Die Petition befindet sich in der Beratung/Prüfung beim Empfänger

    28-11-14 08:36 Uhr

    Sehr geehrte Unterzeichner,

    das Originalschreiben des Petitionsausschusses kann ich leider nicht als Anhang mitsenden, da es schlicht und einfach bei openPetition nicht geht, deshalb hier der Text und einige Adressdaten:

    "Sehr geehrter Herr Gernholz,

    das Petitionsverfahren ist soweit fortgeschritten, dass Ihre Petition nunmehr den als Berichterstatter eingesetzten Abgeordneten zugeleitet wird. Nach abschließender Behandlung Ihrer Eingabe werden Sie unterrichtet.

    Mit freundlichen Grüßen
    im Auftrag Doris Hoffner"

    Das war der Text der Post die mich gestern erreicht hat. Der Name des Abgeordneten wurde nicht genannt. Die Unterzeichner könnten doch genauso wie ich, die nachfolgenden Adressaten anschreiben und den Namen verlangen.

    Deutscher Bundestag
    Petitionsausschuss
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Referat Pet 4
    BMAS (Arb), BMJV,BMZ
    vorzimmer.pet4@bundestag.de

    Wie Sie wissen liebe Unterzeichner, zähle ich selber zu den Langzeitarbeitslosen Akademikern. Ich bin Architekt und ich habe mein gesamtes Leben verloren. Es ist zerstört worden durch Rot + Grün, Schröder + Fischer und ich habe keine Chance das zu ändern. Man hat den Niedriglohnsektor nicht geschaffen um die Betroffenen dort herauszuholen, sondern um sie dort hinein zu stopfen. Ich bin gefangen in diesem System und es gibt keine Möglichkeit für mich, diesen Zustand zu beenden. In meinem Fall wäre ein CAD Kurs, Nemetschek oder Spirit, ausreichend gewesen um in eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit zu kommen, aber wie gesagt, dass will ja keiner, ich soll weiter im Niedriglohnsektor gehalten werden. Einen CAD Kurs habe ich bis heute nicht bekommen und als Autodidakt Cad zeichnen zu erlernen ist unmöglich. Die Anschaffung eines Basis Programms kostet schon im Mittel 2000 Euro, hinzu kommen die jährlichen kostenpflichtigen Updates usw.usw. Ich habe alles verloren, Freunde, Bekannte, Verwandte, meine Tochter, mein Ansehen, einfach alles. Die letzten 10 Tage im Monat hunger ich, da der Regelsatz gerade dazu reicht um die Parasiten drumherum zu befrieden (Gas- und Stromversorger, Telekommunikationsanbieter, Versicherungen etc.). Es ist eine Hinrichtung auf Raten. Aber es geht nicht nur um mich. Es sind soviele davon betroffen, die es nicht verdient haben, so unterdrückt und ausgebeutet zu werden.Niemand hat das verdient.
    Wenn Sie es möchten, dann schreiben Sie den Volksverrätern in Berlin. Das System vor der Machtübernahme von Rot- Grün (1998 - 2005) war gerecht. Es wurde Arbeitslosengeld und -hilfe nach dem bezahlt, was man vorher im Berufsleben geleistet hat, jetzt aber steht ein Architekt z. B., also ich, auf der gleichen Stufe wie ein Obdachloser oder Drogenabhägiger. In der Presse nur Lügen über Zahlen, Daten und Fakten. Das Leben ist eine einzige Qual geworden.

    Schreibt denen in Berlin, das kann so nicht weitergehen.

    Mit freundlichen Grüßen Karl Gernholz

  • Die Zeichnungsfrist ist beendet

    15-07-14 09:39 Uhr

    Das Aktenzeichen der Petition beim Bundestag lautet:

    Pet 4-18-11-81503-003508

    Die Adresse:

    Deutscher Bundestag
    Oberamtsrat Wolfgang Dierig
    Referat Pet 4
    Platz der Republik

    11011 Berlin

    Bisher kam nur der Hinweis, dass es zu wenig Unterschriften sind.

    Mit freundlichen Grüßen Karl Gernholz

  • Die Zeichnungsfrist ist beendet

    20-12-13 11:43 Uhr

    Sehr geehrte UnterzeichnerInnen,

    vielen Dank für Ihre Teilnahme und Unterzeichnung meiner Petition.

    Miit heutiger Post habe ich die Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Sobald mir das Aktenzeichen mitgeteilt wird, werde ich es an Sie weiterreichen.

    Im nächsten Jahr werde ich erneut die Petition einstellen, dann aber bei Change. org oder direkt auf der Webseite des Bundestags. Falls das bei openPetition dann noch möglich sein sollte.

    98 Unterschriften sind besser als gar keine und ich freue mich sehr über Ihre Unterstützung. Ich wünsche Ihnen ein schönes Fest.

    Mit herzlichen Grüßen Karl Gernholz

    Architekt, 46483 Wesel, Wedellstr. 1a, 0281- 26055, kawilger@t-online.de

  • Änderungen an der Petition

    01-10-13 20:54 Uhr

    kleine grammatische korrekturen
    gerne nehme ich vorschläge insbesondere inhaltlicher art an
    ich habe auch einen blog, wo ich die petion verlinkt habe: karger.blog.de/
    ich habe bundesweit den DGB und viele politiker aus der LINKS partei angeschrieben, aber keiner hat unterschrieben.
    in der bewegung taz, habe ich die petition ebenfalls eingetragen, dort gab es nur eine resonanz, hier: bewegung.taz.de/aktionen/online-petition/beschreibung
    die Piraten haben unsere petition zwar verlinkt, aber nicht unterschrieben. das spricht bände.
    ich hoffe, dass Sie dabei bleiben und mich so gut Sie können unterstützen, z.B mit verlinkungen
    liebe grüße von mir karl gernholz
    Neuer Petitionstext: Entschädigungszahlungen für Langzeitarbeitslose

    Aktuelle Lage

    Die Anzahl der Langzeitarbeitslosen wird in den Medien unterschiedlich dargestellt. beziffert. Zu dem betroffenen Personenkreis gehören zwischen 400.000 + 800.000 Menschen.
    Dieser sog. „Bodensatz“, besteht nach Ansicht vieler Politiker aus arbeitsunwilligen und ungebildeten Menschen, die an ihrem Schicksal selber Schuld sind und keine Unterstützung verdienen.

    Nach unterschiedlichen Schätzungen aber, betrifft diese politische Ansicht in etwa 10.000 Menschen im ganzen Bundesgebiet. Bundesgebiet, zudem ist si moralisch verwerflich. Die Mehrheit also ist bereit zu arbeiten. Da auch viele Akademiker unter den Langzeitarbeitslosen sind, kommt es tausendfach zu Zwangsarbeitsverweigerungen in bei ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen. Die verweigernden Personen werden auf das härteste betraft. Kürzungen des Regelsatzes, Regelsatzes bis hin zum Wohnungsverlust Wohnungsverlust, sind alltägliche Praxis in den Jobcentern.

    Langzeitarbeitslose sind ältere Menschen zwischen 45 und 65 Jahren. Sie haben keinerlei oder nur in seltenen Fällen, Fällen noch soziale, gesellschaftliche oder familiäre Kontakte. Eine Unterstützung (wie von der Oma) fällt weg. Dementsprechend sind die häuslichen Umstände katastrophal. Es gibt keine Waschmaschine, keinen Herd und die Wohnungen sind durchweg renovierungsbedürftig. Der Regelsatz deckt diese Kosten nicht ab. Null- Zins Kredite vom Jobcenter helfen da auch nicht, da die Rückzahlungsraten vom Regelsatz abgezogen werden und man so nur noch die Möglichkeit hat, die Kosten für Lebensmittel einschränken kann, zu senken, was aber auch nicht geht, da Mitte des Monats die 4,20 Euro für den täglichen Bedarf aufgebraucht sind. Neue Begründung: Begründung

    Nach der Machtübernahme von Rot – Grün 1998, wurde mit der Agenda 2010 die soziale Marktwirtschaft abgeschafft. Infolge entstanden von 2003 – 2005 die Hartz Gesetze, die auf den Graf – Lambsdorf Papieren (FDP) von 1982 basieren.

    Langzeitarbeitslose sind von den „Arbeitsmarktreformen“ besonders hart betroffen. Laut Suizidbericht des Landes Nordrhein - Westfalen und der vier Jahres - Studie, haben sich in der Zeit von 2007 – 2010, 39.481 Menschen in Deutschland das Leben genommen. Die Studie ermittelt in den meisten Fällen als mögliche Ursache Arbeitslosigkeit und Hartz IV, räumt allerdings ein, dass die Todesursache aufgrund des Ablebens, nicht eindeutig zugeordnet werden kann, jedoch ein direkter Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit und Hartz IV festzustellen ist. Lange Arbeitslosigkeit und die damit verbundene soziale Isolation, die Stigmatisierung und Dämonisierung, Stigmatisierung, chronische Unterernährung, Krankheitsanfälligkeit und die fehlende Anerkennung, führen immer wieder zu Selbsttötungen. Addiert man noch die Zahlen der Selbsttötungen bis heute dazu, kommt man in den Bereich von 100.000 Toten Opfern der Agenda- Politiker. Die korrekten Zahlen werden unter Verschluss gehalten, aus „verständlichen“ Gründen, denn welcher Politiker möchte schon mit den Opfern in Verbindung gebracht werden.

    Nutznießer der „Arbeitsmarktreform“ sind die Arbeitgeber. Die Deregulierung des Arbeitsmarktes und der Niedriglohnsektor, sind zum Quell für sagenhafte Profite und Willkür geworden. Der im Windschatten des Neoliberalismus neu entstandene gesellschaftliche Sozialrassismus, hat das Leben der Langzeitarbeitslosen bis ins Mark zerstört.

    Angemessene und rückwirkende Entschädigungszahlungen, sowie nachträgliche Rentenbeitragszahlungen für Langzeitarbeitslose, können das verlorene Leben nicht zurückgeben, aber sie können das angerichtete Leid ein wenig mildern.

  • Änderungen an der Petition

    01-10-13 16:50 Uhr

    Ergänzungen, sowie die Bitte an die Unterzeichner, die Petition anderen zugänglich zu machen.
    Neuer Petitionstext: Entschädigungszahlungen für Langzeitarbeitslose

    Aktuelle Lage

    Die Anzahl der Langzeitarbeitslosen wird in den Medien unterschiedlich dargestellt. Zu dem betroffenen Personenkreis gehören zwischen 400.000 + 800.000 Menschen.
    Dieser sog. „Bodensatz“, besteht nach Ansicht vieler Politiker aus arbeitsunwilligen und ungebildeten Menschen, die an ihrem Schicksal selber Schuld sind und keine Unterstützung verdienen.

    Nach unterschiedlichen Schätzungen aber, betrifft diese politische Ansicht in etwa 10.000 Menschen im ganzen Bundesgebiet. Die Mehrheit also ist bereit zu arbeiten. Da auch viele Akademiker unter den Langzeitarbeitslosen sind, kommt es tausendfach zu Zwangsarbeitsverweigerungen in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen. Die verweigernden Personen werden auf das härteste betraft. Kürzungen des Regelsatzes, bis hin zum Wohnungsverlust sind alltägliche Praxis in den Jobcentern.

    Langzeitarbeitslose sind ältere Menschen zwischen 45 und 65 Jahren. Sie haben keinerlei oder nur in seltenen Fällen, noch soziale, gesellschaftliche oder familiäre Kontakte. Eine Unterstützung (wie von den „Arbeitsmarktreformen“ besonders hart betroffen. Laut Suizidbericht des Landes Nordrhein - Westfalen und der vier Jahres - Studie, haben sich in der Zeit von 2007 – 2010, 39.481 Menschen in Deutschland das Leben genommen. Die Studie ermittelt in den meisten Fällen als mögliche Ursache Arbeitslosigkeit und Hartz IV, räumt allerdings ein, dass Oma) fällt weg. Dementsprechend sind die Todesursache aufgrund des Ablebens, nicht eindeutig zugeordnet werden kann, jedoch ein direkter Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit und Hartz IV festzustellen ist. Lange Arbeitslosigkeit häuslichen Umstände katastrophal. Es gibt keine Waschmaschine, keinen Herd und die damit verbundene soziale Isolation, Wohnungen sind durchweg renovierungsbedürftig. Der Regelsatz deckt diese Kosten nicht ab. Null- Zins Kredite vom Jobcenter helfen da auch nicht, da die Stigmatisierung Rückzahlungsraten vom Regelsatz abgezogen werden und Dämonisierung, chronische Unterernährung, Krankheitsanfälligkeit und man nur noch die fehlende Anerkennung, führen immer wieder zu Selbsttötungen. Kosten für Lebensmittel einschränken kann, was auch nicht geht, da Mitte des Monats die 4,20 Euro für den täglichen Bedarf aufgebraucht sind. Neue Begründung: Begründung

    Nach der Machtübernahme von Rot – Grün 1998, wurde mit der Agenda 2010 die soziale Marktwirtschaft abgeschafft. Infolge entstanden von 2003 – 2005 die Hartz Gesetze, die auf den Graf – Lambsdorf Papieren (FDP) von 1982 basieren.

    Langzeitarbeitslose sind von den „Arbeitsmarktreformen“ besonders hart betroffen. Laut Suizidbericht des Landes Nordrhein - Westfalen und der vier Jahres - Studie, haben sich in der Zeit von 2007 – 2010, 39.481 Menschen in Deutschland das Leben genommen. Die Studie ermittelt in den meisten Fällen als mögliche Ursache Arbeitslosigkeit und Hartz IV, räumt allerdings ein, dass die Todesursache aufgrund des Ablebens, nicht eindeutig zugeordnet werden kann, jedoch ein direkter Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit und Hartz IV festzustellen ist. Lange Arbeitslosigkeit und die damit verbundene soziale Isolation, die Stigmatisierung und Dämonisierung, chronische Unterernährung, Krankheitsanfälligkeit und die fehlende Anerkennung, führen immer wieder zu Selbsttötungen. Addiert man noch die Zahlen der Selbsttötungen bis heute dazu, kommt man in den Bereich von 100.000 Toten Opfern der Agenda- Politiker. Die korrekten Zahlen werden unter Verschluss gehalten, aus „verständlichen“ Gründen, denn welcher Politiker möchte schon mit den Opfern in Verbindung gebracht werden.

    Nutznießer der „Arbeitsmarktreform“ sind die Arbeitgeber. Die Deregulierung des Arbeitsmarktes und der Niedriglohnsektor, sind zum Quell für sagenhafte Profite und Willkür geworden. Der im Windschatten des Neoliberalismus neu entstandene gesellschaftliche Sozialrassismus, hat das Leben der Langzeitarbeitslosen bis ins Mark zerstört.

    Angemessene und rückwirkende Entschädigungszahlungen, sowie nachträgliche Rentenbeitragszahlungen für Langzeitarbeitslose, können das verlorene Leben nicht zurückgeben, aber sie können das angerichtete Leid ein wenig mildern, den volkswirtschaftlichen Schaden und die Altersarmut reduzieren. mildern.