Für ein faires Rentensystem – ALLE müssen endlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag

41.527 Unterschriften

100 %
40.596 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet Dezember 2025
  2. Sammlung noch > 3 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Neuigkeiten

30.07.2026, 08:27

Ich möchte gerne noch mehr Unterschriften sammeln


Neues Zeichnungsende: 31.08.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 40.922 (40.000 in Deutschland)


10.07.2026, 06:08

Die geplante Rentenreform greift zu kurz: Deutschland braucht einen echten Systemwechsel statt politischer Makulatur - von Tobias Kleinert

Die Bundesregierung bezeichnet die geplante Rentenreform als großen Schritt zu einem neuen System der Altersversorgung. Bundeskanzler Friedrich Merz hat angekündigt, die Empfehlungen der Rentenkommission möglichst noch bis Ende 2026 gesetzlich umzusetzen. Vorgesehen ist unter anderem, das Renteneintrittsalter künftig stärker an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Bis 2041 könnte die Regelaltersgrenze dadurch auf etwa 67 Jahre und sechs Monate steigen. Ehrlich gesagt für mich nicht nachvollziehbar, weshalb der Reformdruck weiter in die Zukunft verschoben wird, auch wenn etwas Bewegung insgesamt reingekommen ist und einige Kernforderungen meiner/unserer Petition offenbar aufgegriffen worden sind (siehe Politiker/Selbstständige sollen einzahlen).

Doch angesichts der tatsächlichen demografischen und wirtschaftlichen Herausforderungen reicht es nicht, vor allem über längeres Arbeiten, Minijobs und einzelne Stellschrauben zu diskutieren. Deutschland benötigt keine kosmetische Reparatur eines strukturell überforderten Systems. Es braucht eine dauerhafte, gerechte und generationenfeste Neuordnung der Altersvorsorge und zwar für alle Generationen #transformation. Gefühlt zeigt sich unser Land immer wieder widerwillig in der notwendigen Umsetzungen von schwierigen Reformen und versucht immer wieder halbgare Lösungen zu finden, die eine dauerhafte Debatte aber nicht im Keim ersticken lassen.

Die demografischen Zahlen lassen keinen Spielraum für weitere Symbolpolitik

Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes werden bis zum Jahr 2040 rund 13,3 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 Jahren überschritten haben. Das entspricht 30 Prozent aller Erwerbspersonen, die dem deutschen Arbeitsmarkt 2025 zur Verfügung standen. Gleichzeitig sind die nachrückenden Altersgruppen zahlenmäßig deutlich kleiner und können die ausscheidenden Babyboomer nicht ersetzen.

Allein die 55- bis 64-Jährigen stellten 2025 rund 10 Millionen Erwerbspersonen. Die Gruppe der 25- bis 34-Jährigen umfasste dagegen nur etwa 8,8 Millionen Menschen. Bereits heute ist mehr als jede vierte Erwerbsperson mindestens 55 Jahre alt.

Diese Zahlen bedeuten nicht nur einen sich verschärfenden Fachkräftemangel. Sie treffen unmittelbar die gesetzliche Rentenversicherung, die im Wesentlichen nach dem Umlageverfahren finanziert wird: Die laufenden Beiträge der Beschäftigten und Arbeitgeber finanzieren überwiegend die laufenden Renten.

Wenn jedoch Millionen Beitragszahler in relativ kurzer Zeit zu Leistungsempfängern werden und deutlich weniger junge Menschen nachrücken, geraten Beitragssätze, Rentenniveau und Bundeszuschuss zwangsläufig unter Druck da lohnt es auch nicht abzulenken mit einer kosmetischen Behandlung.

In Deutschland gab es im April 2026 etwa 34,84 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Davon arbeiteten rund 23,87 Millionen in Vollzeit und etwa 10,97 Millionen in Teilzeit. Der Vollzeitanteil betrug damit nur noch rund 69 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um etwa 233.000 Personen, während die Teilzeitbeschäftigung weiter zunahm.
Der langfristige Blick ist besonders aufschlussreich: Bereits um das Jahr 2000 gab es rund 23 Millionen sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte. Trotz des deutlichen Wachstums der Gesamtbeschäftigung ist die Zahl der Vollzeitbeschäftigten somit über mehr als zwei Jahrzehnte kaum nachhaltig gewachsen.

Der zusätzliche Beschäftigungsaufbau fand in hohem Maße in Teilzeit, geringfügiger Beschäftigung und anderen Arbeitsformen statt. Das ist arbeitsmarktpolitisch nicht grundsätzlich negativ. Für ein beitragsfinanziertes Rentensystem ist jedoch entscheidend, wie hoch die beitragspflichtigen Einkommen und Arbeitsvolumen tatsächlich sind. Eine steigende Zahl von Beschäftigungsverhältnissen ist deshalb nicht automatisch gleichbedeutend mit einer entsprechend steigenden Finanzierungsbasis der Rentenversicherung.

Das grundlegende Problem bleibt die ungleiche Beitragsbasis

Die politische Diskussion konzentriert sich erneut stark darauf, was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zusätzlich leisten sollen: länger arbeiten, mehr privat vorsorgen, höhere Beiträge akzeptieren oder geringere Leistungen hinnehmen.

Eine dauerhafte Reform muss jedoch zuerst die Frage beantworten, ob die Lasten gerecht verteilt sind.
Es ist nicht überzeugend, von rund 24 Millionen sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten immer neue Opfer zu verlangen, während Millionen anderer Erwerbstätiger weiterhin außerhalb des gemeinsamen Systems stehen.

Deutschland steht beim Rentensystem nicht vor einem vorübergehenden Finanzierungsproblem. Es steht vor einer strukturellen demografischen Verschi


02.06.2026, 07:43

Liebe Community,

ich musste mir ja tatsächlich mal heute die Augen reiben, habe ich das gerade richtig gelesen: Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas fordert die Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung.

Genau das ist der Kern unserer Petition.

Seit Monaten setzen wir uns für ein Rentensystem ein, in das alle Erwerbstätigen einzahlen – Arbeitnehmer, Beamte, Politiker und Selbstständige. Die aktuelle Debatte zeigt, dass unsere Forderung zunehmend Gehör findet und eine Diskussion entsteht, die vielleicht tatsächlich eine Wende in der Rentenpolitik einleiten könnte.

Noch sind wir nicht am Ziel. Und wir sollten den Tag nicht vor dem Abend loben.
Aber eines zeigt sich bereits heute sehr deutlich:

Über 36.666 Menschen unterstützen inzwischen unsere Petition. Der gesellschaftliche Druck wächst. Und mit ihm die Erwartung an die Politik, sich endlich den strukturellen Herausforderungen unseres Rentensystems zu stellen.

Oder anders gesagt: Es entsteht Erfolgsdruck. Ein Begriff, den wir in der Wirtschaft und Industrie sehr gut kennen – auf politischer Ebene jedoch leider oft vermissen.

Warum sollen die Verkäuferin im Einzelhandel, der Facharbeiter in der Produktion, die Pflegekraft im Krankenhaus, der Maschinenbauer, die Erzieherin im Kindergarten, der Handwerker auf der Baustelle, der Busfahrer selbstverständlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen – andere Gruppen jedoch nicht?

Wenn wir unseren Sozialstaat langfristig sichern wollen, brauchen wir ein System, an dem sich alle beteiligen. Unsere Petition steht nicht für Neid oder Spaltung. Sie steht für Fairness. Für gleiche Regeln.
Für Generationengerechtigkeit. Für den Dialog um ein System systemisch zu verändern und eine Zukunft zu gestalten dies heute braucht - für die Rente.

Für ein Rentensystem, das auch für unsere Kinder und Enkel noch tragfähig ist.

📢 Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den Druck aufrechtzuerhalten.

Bitte unterstützt unsere Petition weiterhin und helft dabei, die Diskussion in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.

👉 Alle müssen endlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.

Dialog bewegt Menschen. Deshalb sprecht in eurem privaten Umfeld über dieses Thema, teilt unsere Petition und helft dabei, unserer gemeinsamen Vision noch mehr Gehör zu verschaffen.
Jede einzelne Unterschrift zählt.

#Rentenreform #Generationengerechtigkeit #Rente #SozialeGerechtigkeit #Beamte #Politiker #Selbstständige #Deutschland #Zukunft #OpenPetition


08.05.2026, 10:12

Liebe Unterstützende,

ach was verfolge ich in diesen Tagen wieder öffentliche Debatten, die Berichterstattung und Aussagen einzelner Politiker zum Thema Rente - ich weiß nicht wie es Euch/Ihnen damit geht - aber kommt es nur mir so vor, oder ist der Zirkus Infantil in Berlin jetzt völlig aus dem Ruder gelaufen. Hoffnungslos wenn Ihr mich fragt, was sich da abspielt, während wir in Diskussionen ohne Lösungen ersticken, fange ich langsam ernsthaft an über ein politisches Engagement nachzudenken. "Wer packt eigentlich mal die Keule aus" und sagt es geht so nicht mehr und zwar für Alle?

Vielleicht wird ein Protest mit 500.000 Menschen vor dem Brandenburger Tor helfen um endlich mal zu zeigen nicht mehr mit uns. Und zur Rente fühle ich mich persönlich auch nicht besser, wenn wieder mit 10% Mut und wenig Leidenschaft ein halbherziger Reformvorschlag der Rentenkommission folgen wird - Ein Quantum Trost bleibt... aber ehrlich gesagt, verliere ich inzwischen das Gefühl, dass man hier noch sachlich und fachlich in der Lage ist, eine politische Verantwortung zu übernehmen um uns Bürgerinnen und Bürgern zu vermitteln, dass wir verstanden, gehört und wahrgenommen werden.

Vor 3 Jahren hatte ich mal das Glück im Rahmen einer -Fernsehaufzeichnung meines besten Freundes aus der Pflege, als Gast den medialen Zirkus hautnah erleben zu dürfen. Gut da gab es noch einen Herrn Scholz in der Verantwortung, aber dazu spare ich mir Kommentare. Was ich mitgenommen habe. Naja die Aussage vom ZDF Interdanten der sagte "das ist hier die Berlinern Bubble". Genau so empfinde ich es seitdem inzwischen mehr denn je. Das persönliche Vorwort sei mir hoffentlich gegönnt, trotzdem möchte ich dann nochmal inhaltlich meine Kernbotschaft erneuern.

Immer mehr Menschen gehen in Rente, während immer weniger Erwerbstätige die Finanzierung tragen. Die Folge ist absehbar: steigende Beiträge, sinkendes Rentenniveau, höhere Steuerzuschüsse und ein wachsender Druck auf die junge Generation.
Gleichzeitig zeigen aktuelle Berichte, dass Millionen Babyboomer trotz jahrzehntelanger Arbeit von sehr niedrigen Renten bedroht sein könnten. Nach Abzug von Miete, Energie und Lebenshaltung bleibt für viele kaum genug zum Leben. Auch wenn einzelne Studien methodische Lücken haben, ist die Richtung klar: Altersarmut wird realer, nicht kleiner.

Die einzige politische Antwort darf deshalb nicht nur lauten: „Arbeitet länger.“
Eine faire Antwort muss lauten: Alle müssen nach vergleichbaren Regeln Verantwortung übernehmen.

Ein Rentensystem, in das nur ein Teil der Erwerbstätigen verpflichtend einzahlt, während andere Gruppen eigene Versorgungssysteme behalten, verliert langfristig an Akzeptanz. Wer Generationengerechtigkeit fordert, muss auch Systemgerechtigkeit schaffen.
Darum braucht Deutschland ein einheitliches, solidarisches und dauerhaft finanzierbares Rentensystem:

Alle Erwerbstätigen zahlen ein.
Gleiche Regeln für alle.
Keine weitere Überforderung kommender Generationen.

Daher brauchen wir noch mehr Stimmen - unterstützt bitte weiterhin unser Thema, verbreitet es, teilt den Link damit noch mehr Menschen Ihre Stimme für die Rente einsetzen. Ich würde gerne bis Ende Juli 50.000 Unterschriften erreichen, klingt sportlich, aber sicherlich in diesen Zeiten nicht unrealistisch.

Es geht nicht darum, Gegensätze zu schaffen. Es geht darum, Zukunft gerecht zu gestalten. Wenn alle nach fairen Regeln Verantwortung übernehmen, kann aus einem überlasteten Rentensystem wieder ein echter Generationenvertrag werden.

Mit sportlichen Grüßen aus Rheinhessen

Ihr/euer Tobias


27.04.2026, 12:18

🚨 Ende Juli ist es soweit. 

Berlin bekommt Post. 
Oder übergeben wir unsere Petition doch besser direkt persönlich?. 
Für ein faires Rentensystem. Für Uns.

Aber ganz ehrlich: 
Eine Petition ist nur Papier… 
…wenn niemand dahinter steht.

👉 Über 34.000 Menschen haben bereits unterschrieben - Du bist einer davon Danke

👉 Über 34.000 Stimmen, die sagen: So kann es nicht weitergehen. Es braucht ein grundlegend neues System der Rente.

Doch jetzt kommt der entscheidende Moment: 
Wer steht auch physisch dafür ein?

Berlin hört Zahlen. 
Aber Berlin reagiert auf Menschen. 

👥 Auf dich. Auf uns. Auf Präsenz.

Ich glaube fest daran: 
Veränderung entsteht nicht am Schreibtisch. 
Sie entsteht dort, wo Menschen aufstehen. 

➡️ Wer kommt mit nach Berlin? 
➡️ Wer zeigt Gesicht für Fairness, Gerechtigkeit und Zukunft? 

Mein Ziel 500 Menschen für die Übergabe der Petition zu gewinnen. Das ist ein Signal. 

Für uns. Für unsere Kinder. Für ein System, das Fairness in Zukunft braucht.

👉 Schreib mir. Melde dich. Sei dabei. 

Jetzt ist der Moment. Nicht irgendwann.

PS: Das Sammelziel wurde verlängert - teil unsere Petition - verbreite Mut & Zuversicht jede weitere Stimme ist ein Signal. Danke

viele Grüße aus Rheinhessen

euer Tobias #derfürdieRentekämpft


27.04.2026, 12:07

Ich möchte noch Mehr Stimmen holen um politischen Druck zu erzeugen


Neues Zeichnungsende: 31.07.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 35.016 (34.164 in Deutschland)


12.04.2026, 09:10

Liebe Community,

Ein riesiges DANKE an alle, die bereits abgestimmt haben 🙌 Aber jetzt beginnt die entscheidende Phase nur noch bis zum 15.4 um 23:59 Uhr bleibt Zeit :

Jetzt geht es um alles. Schon bald entscheidet sich, ob unser Thema in die Top 4 kommt und im September zur Wahl bei der bundesweiten Volksabstimmung ins Rennen geht.

Deshalb mein klarer Aufruf an ALLE Unterstützer der Rentenpetition - unser Voting braucht deine Stimme!

✔️ Jetzt abstimmen (falls noch nicht geschehen)
✔️ Diesen Beitrag teilen
✔️ Freunde, Familie & Kollegen aktiv ansprechen
✔️ In Storys posten & weiterleiten

💥 Wir haben bereits gezeigt, was möglich ist.
🚀 Jetzt holen wir uns gemeinsam den Platz, der uns zusteht!

👉 Hier abstimmen:
https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/548-fur-eine-faire-alterssicherung-ein-rentensystem-fur-alle

Jede Stimme zählt. Jedes teilen zählt. Jeder von euch zählt.

Daher freue ich mich wenn noch 1.500 Votings bis zum 15.4 um 23:59 Uhr die fehlen hinzukommen. Danach ist das Voting beendet daher bitte jetzt direkt unterschreiben.

Danke & viele Grüße

Tobias


11.04.2026, 10:55

Das ist die letzte Chance.

Noch 3 Tage – dann ist dieses Voting bei Abstimmung21 vorbei.

Und dann entscheidet sich, ob wir etwas bewegt haben…oder weiterhin alles beim Alten bleibt - keine zusätzliche Aufmerksamkeit etc.

👉 Wir sind kurz vor Platz 4.
👉 Es fehlt nicht viel.
👉 Aber genau dieses „nicht viel“ entscheidest Du 🫵

Und jetzt mal ehrlich: Jeder von uns beschwert sich über die Rente. Über Ungerechtigkeit. Über Politik.

Daher braucht es jedes Engagement und den Glauben an die Wirkung.

👉 Wenn du willst, dass sich wirklich etwas bewegt - dann unterschreibe, teile & berichte allen Menschen darüber

👉 Stimme ab:
https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/548-fur-eine-faire-alterssicherung-ein-rentensystem-fur-alle

Danke & viele Grüße

Tobias


10.04.2026, 05:44

Sehr geehrte Frau Reiche,

ich unterstütze ausdrücklich die Forderung, dass auch Berufspolitiker, Beamte und Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten.

Denn eines ist offensichtlich: Das aktuelle System ist strukturell unfair. Darüber hinaus wissen wir Beide ja, Deutschland hat kein Einnahmenproblemen, aber ein erhebliches Problem darin sein Geld zweckgebunden zu verwenden.

Arbeitnehmer zahlen Monat für Monat ein, während andere Berufsgruppen (z.B. Bundesminister, Politiker, Beamte) teilweise deutlich höhere Altersbezüge erhalten – ohne je in dieses System eingezahlt zu haben.

Doch wer es ernst meint mit Gerechtigkeit, muss auch ehrlich sein:
Die Forderung, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln, greift zu kurz – und geht an der Realität vieler Menschen vorbei. Pflegekräfte, Bauarbeiter oder Industriearbeiter können oft heute schon nicht bis 67 arbeiten.

Ein pauschales „länger arbeiten für alle“ ist deshalb nicht nur unrealistisch, sondern sozial unausgewogen. Umso irritierender ist es, wenn gleichzeitig in Ihrem Ministerium Millionenbeträge für
externe Berater ausgegeben werden. Über 2 Millionen Euro jährlich für Beratung, tausende Stunden externer Leistungen – während zentrale Aufgaben offenbar ausgelagert werden.

Hier stellt sich eine berechtigte Frage:

Bevor über längere Lebensarbeitszeiten für Millionen Menschen diskutiert wird –
sollte man nicht zuerst im eigenen Verantwortungsbereich Effizienz, Prioritätensetzung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern sicherstellen?

Die Menschen erwarten zu Recht:
dass Politik mit gutem Beispiel vorangeht.

Dazu gehört:
– verantwortungsvoller Umgang mit öffentlichen Mitteln
– strukturelle Fairness im Rentensystem
– und realistische Lösungen statt pauschaler Forderungen

Deshalb bin ich überzeugt:

Ja, wir brauchen ein System, in dem ALLE einzahlen – auch Berufspolitiker.

Aber wir brauchen ebenso:

flexible Renteneintritte, eine bessere Absicherung für körperlich belastete Berufe
und eine ehrliche, nachhaltige Finanzierung.

Gerechtigkeit entsteht nicht durch Gleichmacherei – sondern durch faire Regeln, die die Realität der Menschen berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen
(im Sinne vieler Steuerzahler)
Tobias Kleinert

Quellenzugriff: 10.04.2026 Ministerin Reiche will Renteneintrittsalter an Lebenserwartung koppeln
Quellenzugriff 10.04.2026 Zwei Millionen Euro für externe Berater: Wirtschaftsministerin Reiche entmachtet das eigene Ministerium


02.04.2026, 16:47

Liebe Community, 

Wir haben es geschafft:

👉 Unsere Petition ist im FINALVOTING bei Abstimmung21.de! Danke für eure bisherige Unterstützung. 

Von vielen gestarteten Themen sind nur noch 20 übrig - ein toller Erfolg den ich Euch zu verdanken habe. Und jetzt zählt jede einzelne Stimme umso mehr! 

Bis zum 15. April entscheidet sich:

➡️ Schaffen wir es in die TOP 3
➡️ Und damit auf den Stimmzettel der Volksabstimmung im Herbst

Das ist unsere Chance, echte Veränderung anzustoßen. Denn jeden weiteren Tag ohne eine wirklich tiefgreifende Änderung des Systems ist verlorene Zeit. 

Für ein Thema, das uns alle betrifft: eine faire und vor allem bezahlbare Alterssicherung.

Was jetzt passiert:
Die Top 20 sammeln erneut Unterstützungen.
👉 Die 3 stärksten Themen kommen in die bundesweite Abstimmung
👉 Zusätzlich kommt ein viertes Thema über openPetition dazu

Und genau hier brauche ich deine Stimme und deine Hilfe. 

🔥 Meine Bitte an dich:

Unterschreibe jetzt (falls noch nicht geschehen)

Teile den Link mit Freunden, Familie und Kollegen

Sprich darüber – jede Stimme zählt doppelt, wenn sie weitere Stimmen bringt und aktuell müssen wir 1.500 Stimmen für Platz 1 aufholen. Daher bitte unterschreibt und teilt es in euren Netzwerken.

👉 https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/548-fur-eine-faire-alterssicherung-ein-rentensystem-fur-alle

Rente geht uns alle an – heute und morgen.
Es geht um Sicherheit, Fairness und Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

Wir wollen Veränderung – für deine, unsere Rente. Gemeinsam schaffen wir das.

Danke & herzliche Grüße 

Euer Tobias


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