Kein großflächiger Holzeinschlag im Frohnauer Wald - Berlins Wälder konsequent schützen

Petition richtet sich an
Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Ute Bonde, Leiter der Landesforstverwaltung Berlin Gunnar Heyne

3.118 Unterschriften

78 %
4.000 für Sammelziel

3.118 Unterschriften

78 %
4.000 für Sammelziel
  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung noch > 7 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

16.04.2026, 09:20

Liebe Waldfreundinnen und Waldfreunde,

hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem nächsten geführten Waldspaziergang ein:

🔹Geführter Waldspaziergang: „Wilder Wald und Urwaldrelikte: Spurensuche im Frohnauer Wald“ 
📆 Samstag, den 2. Mai 2026 | 13:00 - 14:30 Uhr
📍Start: Ecke Schönfließer Straße/Mehringer Straße Berlin-Frohnau

Bei diesem Waldspaziergang widmen wir uns gemeinsam den Dynamiken der natürlichen Waldentwicklung und den ökologischen Wechselbeziehungen im Wald. Freuen Sie sich auf einen spannenden Einblick in die faszinierende Waldwelt direkt vor Ihrer Haustür.

Eine Anmeldung unter info@waldinitiative.berlin ist nicht verpflichtend, würde uns aber bei der Planung helfen!

Wir freuen uns auf Sie!

Foto: Urwaldartige Zerfalls- und Entstehungsprozesse bei Rotbuchen im Frohnauer Wald.


26.01.2026, 08:39

Liebe Baum- und Waldfreunde,

in Berlin-Reinickendorf steht erneut der Kahlschlag eines ganzen Straßenzuges bevor.
Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie diese Petition und retten Sie mit uns bis zu 131 wertvolle Straßenbäume: www.openpetition.de/petition/online/berlin-reinickendorf-ollenhauerstrasse-kahlschlag-aller-116-strassenbaeume-fuer-luxus-strassen-neuba

Gerade hat die Stadt Berlin sich verpflichtet, für 3 Milliarden Euro neue Bäume zu pflanzen, da steht bereits der nächste Kahlschlag eines ganzen Straßenzuges bevor. Wie im Falle der Senheimer Straße sind es erneut Pläne des Bezirksamtes Reinickendorf, die unsere Straßenbäume als „Kann-weg-Verfügungsmasse“ zu begreifen. Für eine fast 20 Mio. Euro teure Sanierung der Ollenhauer Straße im Ortsteil Reinickendorf sollen 131 (laut BUND, laut Initiative 116) Bäume gefällt werden. Grund: Erneut werden die bestehenden Bäume bei den Planungen nicht mitgedacht. Dadurch, dass Parkstreifen den bisherigen Radweg an die Straßenseite drängen und die Kfz-Fahrbahnen teils auf den baumbestandenen Mittelstreifen verlegt werden sollen, bleibt kein Platz mehr für die bestehende Allee. Bereits im Oktober könnten die Fällungen starten.
Auch aus verkehrspolitischer Sicht scheint die 20-Mio.-Euro-Variante nicht sinnvoll. Die aktuellen Pläne zum Bau einer Straßenbahntrasse werden gar nicht mitgedacht - sodass die Straße nach ihrem Neubau bereits in wenigen Jahren erneut grundsätzlich umgestaltet werden müsste. Auch die Verkehrssicherheit für Fahrradfahrer bleibt durch die vorgesehene abrupte Zusammenführung von Fahrradweg und KfZ-Fahrbahn vor Kreuzungen auf der Strecke.

Lassen Sie uns die grünen Straßenzüge Berlins vor Kahlschlag retten und verbreiten Sie bitte die Petition!

Mit besten Grüßen
Waldinitiative Berlin

Foto: OpenPetition


17.01.2026, 05:32

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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer
und alle, die es werden wollen,

2026 wird wichtige waldpolitische Termine und Entscheidungen bringen. Die Berliner Forsten stellen Ihr neues Konzept vor, das unter dem Eindruck unserer Kritik entstanden ist. Die DUH interessiert sich weiter für die Walddiskussion in Berlin. Mit NABU und BUND stärken wir Gemeinsamkeiten. In Berlin entscheiden die Wählerinnen und Wähler auch über die Arbeit von Senatorin Bonde, die Anfragen zum Wald ignoriert.
Worauf konzentrieren wir uns 2026? Der Sprecherrat wird unser 3-M-Konzept vorstellen, das allen in der Initiative helfen soll, zu verbreiten, wofür wir uns einsetzen.
Wir laden Sie und Euch herzlich ein zum nächsten Arbeits-Treffen des Unterstützerkreises. Es gibt wieder viel Stoff zum Austausch. Insofern: Das ist kein Abend der Öffentlichkeitsarbeit, sondern Verständigung über den Weg vor uns.
Wir treffen uns am
Montag, den 26. Januar um 19:00h
Seniorenfreizeitstätte Berliner Straße 105/107
13467 Berlin.
Das sind 650 Meter Fußweg entfernt von der S-Station-Hermsdorf oder 20 Meter von der Busstation Waldseeweg der Buslinie 220. Dort ist es auch möglich, mit Bildern und Präsentationen zu arbeiten. Essen und Trinken wäre danach möglich bei den Restaurants in der Nähe.
Wer sich gleich die weiteren Termine 2026 notieren will: 23.3. 1.6. 27.7. 28.9. 23.11.

In Vorfreude auf das Wiedersehen
Der Sprecherrat
Monika Schmid-Ewers, Angela Laurent, Gerhard Roland, Anna Dorothea Scheytt, Detlef Tramsen


11.01.2026, 15:57

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Liebe Waldfreundinnen und Waldfreunde,

Den inhaltlichen Einstieg in das Jahr 2026 machen wir mit einem öffentlichen Abend zum grundlegenden Thema „Wasser und Wald“. Welche Rolle spielt hier der Klimawandel? Welche Rolle die Landwirtschaft? Welche Rolle forstliche Waldbaufehler? Was muss sich ändern? Der Referent und ehemalige Forstbetriebsleiter Ulrich Mergner kommt aus der Ernte-orientierten Forstwirtschaft und plädiert u.a. für naturbelassene Flächen im Forst, die mit „Trittsteinen“ für Flora und Fauna untereinander verbunden sind. Herzliche Einladung zu Vortrag und Diskussion am Freitag, 16. Januar 2026 18h in die Seniorenfreizeitstätte Berliner Straße 105/107 in 13467 Berlin.

Gemeinsam mit Ihnen haben wir im vergangenen Jahr für den Wald viel erreicht. Das teure und ökologisch fragwürdige Mischwaldprogramm ist weiterhin eingestellt und wird überprüft, das Moratorium für den Holzeinschlag gilt weiter – eigentlich logisch, da ja kein neues Waldkonzept vorliegt – und die nicht-nachhaltige Ernte soll in Berlin endlich eingestellt werden. Die Waldinitiative hat mit Ihrer Hilfe so viel Bewegung in die Diskussion über den künftigen Umgang mit dem Berliner Wald im Klimawandel gebracht, wie es das in der 116-jährigen Geschichte der hiesigen Forsten noch nie gab.

2026 ist ein Jahr der Entscheidungen für den Berliner Wald. Die Berliner Forsten wollen 2026 mit z.T. neuem Personal an der Spitze zum Jahr der „Reaktion“ auf unsere Anfragen machen. Sie wollen eine neue Waldbaurichtlinie und ihr neues „Dauerwaldkonzept 2065“ vorstellen. Kern dieses Konzeptes: Wieder regelmäßig schwere Maschinen im Wald, dafür Rückegassen überall und alle 40 Meter (sie nennen das „Feinerschließung“), Jagd ganzjährig auch tagsüber und die Ansage: Die Bevölkerung muss sich wieder an das Geräusch der Säge im Wald gewöhnen. Einen „Naturwald“ wollen die Forsten ausdrücklich ebenso wenig wie die angeordnete und andernorts selbstverständliche Satelliten-gestützte Evaluation des forstlichen Handelns über die Jahre hinweg.

An unsere Erfolge werden wir 2026 anknüpfen: Die DUH hat das Thema Berliner Wald mit Kritik an den Berliner Forsten aufgenommen, der BUND hat anlässlich einer Fachtagung, bei der die WI vertreten war, erklärt: Riesige Erntemaschinen haben im Dauerwald nichts verloren, weil sie in naturnahen Wäldern mehr Schäden anrichten (Vgl.: www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/service/presse/detail/news/wie-kommen-wir-zum-dauerwald/ ), der NABU hat 2025 zwei Pioniere des naturnahen Waldmanagements prämiert, die die WI von Anfang an den Berliner Forsten als Referenz zum Lernen genannt hat: Die Stadtwälder in Lübeck und Göttingen stehen für das Zulassen von Waldwildnis und eine „prozessschutzorientierte Waldwirtschaft“. Anders als in Berlin dürfen dort besonders viele Bäume alt und !@#$! werden. (Vgl.: www.nabu.de/news/2025/10/waldmedaille2025.html ).

Wir starten mit dem 3-M-Programm ins neue Jahr: Keine Maschinen im Wald! 30 Jahre Einschlags-Moratorium zur Erholung des kranken Waldes! Einführung des angeordneten, satellitengestützten Monitorings zur Evaluation der Langzeitwirkung forstlicher Einschläge!

Werden die Forsten 2026 das Rad zurück drehen? Wir bitten Sie alle, für 2026 noch eine Schippe drauf zu legen – vielleicht gelingt ja dann endlich die Berliner Waldwende zum Natur- und Bürgerwald statt zur nun wieder angekündigten Dauerbeforstung. Zumal in Berlin 2026 die Regierung neu gewählt wird.

Mit freundlichen Grüßen
Der Sprecherrat der Waldinitiative


06.12.2025, 05:56

Liebe Waldschützer und Waldschützerinnen,

unser Einsatz für die Bewahrung des Berliner Waldes ist für den Engagementpreis der Deutschen Umwelthilfe nominiert.

Wir bitten Sie alle, noch bis morgen unter diesem Link für Dorothea Scheytt von der Waldinitiative Berlin abzustimmen und dem Schutz des Berliner Waldes Ihre Stimme zu geben:

www.duh.de/engagementpreis-druckmachen/2025/jetzt-abstimmen/?tx_powermail_pi1%5Bstimmejetztab%5D=8

Der Preis würde der Waldinitiative ermöglichen, in Zukunft noch deutlich kraftvoller und effektiver für den Schutz des Berliner Waldes einzutreten und deutschlandweit Aufmerksamkeit auf die Zerstörung in unserem Wald lenken.

Anna Dorothea Scheytt:

„Mich treibt der große Wunsch an, dass der Berliner Wald gesund wird und dem Klimawandel standhalten kann, für Menschen und die Artenvielfalt der Tiere und Pflanzen. Wenn wir es schaffen, die Wälder zu schützen, dann werden uns die Wälder weiterhin schützen können! Natur- und Bürgerwald eben.“

Wir danken Ihnen und wünschen eine angenehme Adventszeit - hoffentlich mit der Möglichkeit, hin und wieder unseren Berliner Wald zu besuchen!

Ihre Waldinitiative Berlin


12.11.2025, 10:04

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer und die, die es werden wollen,

wir laden Sie alle herzlich zum kommenden Treffen der Waldinitiative Berlin ein:

🔹Informations- und Vernetzungstreffen für alle Unterstützer der Waldinitiative und die, die es werden wollen
📆 Montag, den 24. November 2025 | 19:00 - 21:00 Uhr
📍Seniorenfreizeitstätte Hermsdorf | Berliner Straße 105/107 in 13467 Berlin-Hermsdorf, nahe Bushaltestelle Waldseeweg (Bus 220)

Es handelt sich um das letzte Treffen dieses Jahr und es wird wieder viele Themen zum Austauschen geben. Unter anderem unsere Treffen mit der Politik und verbündeten Organisationen, die Auseinandersetzung um die Erntearbeiten nach dem Sturm und neue Vernetzungen.

Bitte erscheinen Sie zahlreich, um dem Wald eine kräftige Stimme zu geben!
Eine Anmeldung (unter kontakt@waldinitiative.berlin) ist nicht obligatorisch, würde uns aber bei der Planung helfen.

Wir freuen uns auf Sie!

Foto: Uralte Traubeneiche in einem Urwaldrelikt am Stechlinsee, Exkursion der Waldinitiative Mai 2025.


25.09.2025, 16:14

Liebe Freundinnen und Freunde des Berliner Waldes,

Wir haben gute Neuigkeiten: Die Deutsche Umwelthilfe schaltet sich in die Diskussion ein und hat eine Kampagne zur Rettung des Berliner Waldes gestartet!

Bitte unterzeichnet hier: mitmachen.duh.de/berliner-wald-retten/

Angesichts der immer schlechteren Gesundheit des Berliner Waldes und der unablässigen Versuche der Forstindustrie, weiter Holz aus unserem Wald zu pressen, stellt sich jetzt die Deutsche Umwelthilfe auf die Seite der Berlinerinnen und Berliner und bringt sich mit einer neuen Petition für den Schutz des größten Stadtwaldes Deutschlands ein! Ziel ist es, gemeinsam den Berliner Wald zu retten!

Der Wald dankt Ihnen für Ihre Unterstützung!

Foto: Deutsche Umwelthilfe


17.09.2025, 09:35

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer und die, die es werden wollen,

wir laden Sie alle herzlich ein zum kommenden Treffen der Waldinitiative Berlin:

🔹Informations- und Vernetzungstreffen für alle Unterstützer der Waldinitiative und die, die es werden wollen
📆 Montag, den 22. September 2025 | 19:00 - 21:00 Uhr
📍Seniorenfreizeitstätte Hermsdorf | Berliner Straße 105/107 in 13467 Berlin-Hermsdorf, nahe Bushaltestelle Waldseeweg (Bus 220)

Bei diesem Treffen wird der Fokus auf den rechtswidrigen Ernte- und Beräumungsarbeiten durch private Firmen und die Berliner Forsten nach den Stürmen liegen, über die die Waldinitiative einen Bericht vorgelegt hat. Außerdem werden wir sie über bisherige und kommende politische Schritte der Waldinitiative informieren. Wir wollen auch einen Vortrag „Die Kosten des Klimawandels“ von Dr. med. Dieter Lehmkuhl von KLUG (www.klimawandel-gesundheit.de) hören und diskutieren.

Bitte erscheinen Sie zahlreich, um dem Wald eine kräftige Stimme zu geben!
Eine Anmeldung (unter kontakt@waldinitiative.berlin) ist nicht obligatorisch, würde uns aber bei der Planung helfen.

Wir freuen uns auf Sie!

Foto: Spuren der rechtswidrigen Beräumung und Ernte mit schweren Forstmaschinen mitten im Wald im Forstrevier Tegelsee im Namen des „Aufräumens“ nach den Stürmen.


09.09.2025, 15:32

Liebe Freundinnen und Freunde des Waldes,

der Berliner Wald braucht jetzt dringend Ihre Unterstützung.

Im Namen der Sturmwurf-Beräumung ernten Privatkonzerne mit tonnenschweren Maschinen derzeit unter massiven Kollateralschäden tausende Bäume aus dem Berliner Wald. Rechtswidrig und ohne ökologische Notwendigkeit!

Bitte senden Sie eine Protestmail, indem Sie auf unserer Petitionsseite (kurzlinks.de/r4zw) entweder direkt unsere Mailvorlage in ihrem Mailprogramm öffnen und unterzeichnen oder sich unseren E-Mail-Vorschlag hier herunterladen: kurzlinks.de/vepb

Es sind apokalyptische Szenen: Tonnenschwere Erntemaschinen reißen mitten im Sommer tiefe Schneisen in den Wald, tausende Stämme werden mit Traktoren aus dem Unterholz gezogen, hunderte Jahre alte gesunde Bäume achtlos beschädigt, die Erntemaschinen hinterlassen tiefe Schneisen und betonharten Waldboden, junge Bäume fallen den Reifen der Fahrzeuge flächig zum Opfer.

Im Namen der „Beräumung von Sturmwürfen“ haben die Berliner Forsten ohne Kenntnis der Öffentlichkeit ca. 8.000 Festmeter Waldbäume an Privatunternehmen verkauft und ihnen das Recht eingeräumt, diese mitten im Spätsommer mit tonnenschwerem Erntegerät aus unserem Bürgerwald zu entnehmen.

Sie verstoßen damit gegen das Berliner Waldgesetz, die Waldbaurichtlinie, den Naturland-Standard und ein von der Senatsverwaltung angeordnetes Moratorium und hinterlassen schwerste ökologische Schäden.

- Es gibt keinen Grund, den Wald von Totholz oder Sturmwürfen zu befreien. Totholz und Windbrüche sind von besonderem ökologischem Wert und ihre Entnahme ist nach der Waldbaurichtlinie verboten. Die Stämme enthalten viel Wasser und sind kein Waldbrandrisiko.

- Eine Befahrung und Beräumung des Waldes im Sommer und während der (für Gärten und Parks verbindlichen) Vogelschutzzeit widerspricht dem Arten- und Bodenschutz und ist nach dem Naturland-Standard verboten.

- Durch die Befahrung hinterlassen die Maschinen zerfahrene Böden und eine zerstörte Naturverjüngung und beeinträchtigen eine natürliche Regeneration der Sturmwurfflächen.

Was hier passiert ist eine beispiellose Plünderung des Berliner Bürgerwaldes.

Es gibt keine ökologische Notwendigkeit, den Wald von Bäumen zu befreien, selbst wenn diese im Sturm gebrochen sein sollten.
Bitte schließen Sie sich unserer Protestaktion an.

Sie können auf unsere Mail-Vorlage zurückgreifen, die Sie auf unserer Petitionsseite (kurzlinks.de/r4zw) finden, wenn sie etwas herunterscrollen und dann auf „Jetzt hier Protestmail direkt absenden“ klicken. Die fertige Mail öffnet sich dann in Ihrem Mailprogramm und muss nur von ihnen unterzeichnet werden.

Alternativ oder falls ihr Mailprogramm keine korrekte Darstellung der Mail-Vorlage zulässt, können sie unter diesem Link den Mail-Text und die Adressen zum Kopieren herunterladen: kurzlinks.de/vepb
Dazu einfach rechts oben auf den kleinen Pfeil klicken, herunterladen, kopieren, unterzeichnen und absenden.
Selbstverständlich können Sie auch eine eigene Mail verfassen oder unsere Vorlage nach eigenem Belieben verändern.
Sie können uns gerne ins BCC nehmen, um einen Überblick über die Menge der Protestbriefe zu ermöglichen: kontakt@waldinitiative.berlin

Stoppen Sie mit uns die Plünderung des Berliner Bürgerwaldes!

Foto: Die ökologisch wertvollen Stämme werden in der Abteilung 104 im Forstrevier Tegelsee für Privatkonzerne unter schwersten Kollateralschäden am Ökosystem aus dem Wald gezogen.


09.09.2025, 09:36

- neue Mail-Aktion eingefügt
- Stand der Auseinandersetzung aktualisiert


Neuer Petitionstext:

Eil-Aktion: Holzkraftwerk-BetreiberStoppt solldie 10.000Plünderung des Berliner WaldbäumeWaldes fällen!im JetztNamen der Sturmwurfberäumung!Jetzt hier Protestmail direkt absenden oder hier Mail-Text zum Kopieren herunterladen.

Stoppen wir die Ausräumung der Berliner Wälder! Nachhaltige Waldbehandlung statt Ausverkauf unserer natürlichen Ressourcen! Der Berliner Wald befindet sich in einer kritischen Gesundheitssituation. Nur noch wenige Bäume gelten als frei von Schäden. Dennoch lassen dieDie Berliner Forsten (BF)nehmen jährlichdie zehntausendeSturmwürfe gesundezum Laub-Anlass, undmitten Nadelbäumeim durchSpätsommer privatePrivatunternehmen Papier-tausende undBäume Brennstoffunternehmenmit fällen.schweren SieMaschinen riskierenernten zu lassen. Sie verstoßen damit unnötiggegen die Waldbaurichtlinie, den FortbestandNaturland-Standard unseressowie Waldes.  Wirdas fordernvon einender einstweiligenSenMVKU Stoppverhängte dieserEinschlagsmoratorium!Zerstörte großflächigenWaldböden, Fällungenschwere Kollateralschäden an den noch stehenden Bäumen, die Reduktion wertvoller Totholzvorräte und die Umsetzungflächige einerBeschädigung naturnahender Waldbehandlung,jungen umBäume, demsind Berlinerin Waldmassivem die Chance auf RegenerationAusmaß zu gewähren.verzeichnen.Stoppen wir jetzt diese unnötige und rechtswidrige Zerstörung unseres Waldes!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2.967 (1.241 in Berlin Reinickendorf)


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