Änderungen an der Petition

19.11.2016 09:51 Uhr

Text präziser formuliert.


Neuer Petitionstext: Die Mobilität der hochjährigen Bürger/Innen durch kostenlosen Nahverkehr verbessern, unabhängig vom Kontostand bei einer Bank oder Sparkasse. Mobilität erhöht die Lebensqualität, ermöglicht Teilhabe am Kulturleben und verbessert die Kontakte im Alltag.
Es ist ein Beschluss vorzubereiten, für Fahrgäste ab 70 Jahren den kostenlosen Nahverkehr für hochaltrige Bürger/Innen zu ermöglichen. Nulltarif einzuführen.
Als Fahrschein könnte gelten: Ausweis, Reisepass, Führerschein oder Gesundheitskarte. Damit entfällt der Aufwand des Fahrscheinkaufes.
soll ein Dokument mit Bild und Altersangabe gelten.


Neue Begründung: Vorschläge zum kostenfreien Nahverkehr gibt es viele, es gibt auch positive und negative Tests dazu.
Einschränkungen des Personenkreises und schrittweises Vorgehen macht die Einführung überschaubar.
Hochaltrige Bürger / Innen könnten helfen Erfahrungen dabei zu sammeln, der Personenkreis kann schrittweise erweitert werden.
Senioren/Innen brauchen in polnischen Großstädten (z.B. Wroclaw/Breslau) im öffentlichen Nahverkehr keine Fahrscheine erwerben. Bürgern/Innen über 70 Jahre haben dort freie Fahrt, es reicht der Ausweis, ein Dokument mit Bild und Altersangabe. Ausweis. Auch in anderen Städten gibt es ähnliche Angebote. Kann Berlin, Hauptstadt und Großstadt eines starken Industrielandes, den betagten Bürgern/Innen solch ein Angebot machen?
machen? Jede weltoffene Stadt sollte diesen Tarif anbieten, es ist auch eine Werbung für den Tourismus.
Der organisatorische Aufwand und die Kosten für den Fahrscheinverkauf oder der personengebundene Umweltkarte entfallen. Viele Bürger/Innen können sich ein VBB-Abo 65plus schon jetzt nicht leisten und die Altersarmut wird leider zunehmen. Kostenfreier Nahverkehr wäre eine gesellschaftliche Anerkennung ihrer Lebensleistung.
Lebensleistung und eine solidarische Komponente im Tarifsystem des Berliner Nahverkehrs. Politischer Wille wiegt mehr, als Modelle für eine Gegenfinanzierung.
Die Entscheidung, in der Stadt auf das eigene Auto zu verzichten, wird leichter fallen. Die Fahrt mit Bus oder Tram ist sicherer und die Ziele werden entspannter und ohne Parkplatzsuche erreicht.
Jede Unterschrift erhöht die Change, die Mobilität und Teilhabe betagter Bürger zu bessern.
Bitte unterzeichnen Sie auf der Unterschriftenliste oder online unter bit.ly/1PTNRTq . Auf dieser Seite können Unterschriftenlisten heruntergeladen werden.
Bitte leiten Sie diese Petition an Ihre Bekannten weiter.


Petition in Zeichnung - Zeichnungsfrist verlängert bis 31.12.2016

09.10.2016 10:38 Uhr

An alle Unterstützer der Petition

Ich danke für Ihre Unterschrift, für Ihre Bereitschaft, eine solidarische Komponente im Tarifsystem des Nahverkehrs von Berlin zu ermöglichen. Die Anzahl der Unterschriften ist leider „überschaubar“ und brachte mir die Erkenntnis, neue Ideen sind keine Selbstläufer, ohne großen Zeitaufwand und aktive Mitstreiter läuft nichts.
Die Beiträge im Berliner Kurier brachten einen kleinen Aufschwung, ein „Schneeballeffekt“ blieb aus.
Die Interviews mit Vertretern der Parteien machten deutlich, dass der politische Wille der Parteien im Abgeordnetenhaus schwach bis ablehnend ist. Nur Harald Wolf, verkehrspolitischer Sprecher der Linken, lehnt die Idee nicht grundsätzlich ab, bei einer Gegenfinanzierung hält er sie für möglich. Wie wird eine solidarische Komponente gegenfinanziert? Die Städte, die einen Nulltarif für Senioren/Innen anbieten, haben politischen Willen praktiziert und nicht Erbsenzählerei betrieben. Jede weltoffene Stadt sollte diesen Tarif anbieten, es ist auch eine Werbung für den Tourismus.

Durch die Wahl in Berlin wird im Abgeordnetenhaus erst nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen ein Ansprechpartner zu finden sein. Nach der ursprünglichen Zeichnungsfrist, 10. Oktober wäre Leerlauf eingetreten. Mein Antrag, die Zeichnungsfrist zu verlängern, wurde angenommen. Die Frist endet jetzt am 31.12.2016, Dank an das openPetiton-Team.

Meine Bitte an alle Unterstützer, versuchen Sie Mitstreiter noch einmal zu mobilisieren. Das Quorum wird zwar nie erreicht werden, doch der Achtungserfolg wächst mit jeder Stimme. Die politischen Entscheider werden zum Nachdenken angeregt. Berlin ist es wert, einen Nulltarif für Senioren/Innen im Nahverkehr anzubieten.

Ich wünsche uns Erfolg
Horst Jeikowski

Änderungen an der Petition

14.07.2016 18:02 Uhr

Text aktualisiert


Neue Begründung: Das von der SENATSVERWALTUNG FÜR GESUNDHEIT UND SOZIALES vorgestellte Konzept „80plus“ will für hochaltrige Menschen in Berlin etwas verbessern.
Mein Vorschlag: Das Handlungsfeld „Beteiligung und Teilhabe“ mit sozialer und kultureller Teilhabe erweitern.
Vorschläge zum kostenfreien Nahverkehr gibt es viele, es gibt auch positive und negative Tests dazu.
Einschränkungen des Personenkreises und schrittweises Vorgehen macht die Einführung überschaubar.
Hochaltrige Bürger / Innen könnten helfen Erfahrungen dabei zu sammeln, der Personenkreis kann schrittweise erweitert werden.
Senioren/Innen brauchen in polnischen Großstädten (z.B. Wroclaw/Breslau) im öffentlichen Nahverkehr keine Fahrscheine erwerben. Bürgern/Innen über 70 Jahre haben dort freie Fahrt, es reicht der Ausweis, ein Dokument mit Bild und Altersangabe. Auch in anderen Städten gibt es ähnliche Angebote. Kann Berlin, Hauptstadt und Großstadt eines starken Industrielandes, den betagten Bürgern/Innen solch ein Angebot machen?
Der organisatorische Aufwand und die Kosten für den Fahrscheinverkauf oder der personengebundene Umweltkarte entfallen. Viele Bürger/Innen können sich ein VBB-Abo 65plus schon jetzt nicht leisten und die Altersarmut wird leider zunehmen. Kostenfreier Nahverkehr wäre eine gesellschaftliche Anerkennung ihrer Lebensleistung.
Die Entscheidung, in der Stadt auf das eigene Auto zu verzichten, wird leichter fallen. Die Fahrt mit Bus oder Tram ist sicherer und die Ziele werden entspannter und ohne Parkplatzsuche erreicht.
Jede Unterschrift erhöht die Change, die Mobilität und Teilhabe betagter Bürger zu bessern.
Bitte unterzeichnen Sie auf der Unterschriftenliste oder online unter bit.ly/1PTNRTq . Auf dieser Seite können Unterschriftenlisten heruntergeladen werden.
Bitte leiten Sie diese Petition an Ihre Bekannten weiter.


Änderungen an der Petition

08.07.2016 09:56 Uhr

E-Mail entfernt


Neue Begründung: Das von der SENATSVERWALTUNG FÜR GESUNDHEIT UND SOZIALES vorgestellte Konzept „80plus“ will für hochaltrige Menschen in Berlin etwas verbessern.
Mein Vorschlag: Das Handlungsfeld „Beteiligung und Teilhabe“ mit sozialer und kultureller Teilhabe erweitern.
Vorschläge zum kostenfreien Nahverkehr gibt es viele, es gibt auch positive und negative Tests dazu.
Einschränkungen des Personenkreises und schrittweises Vorgehen macht die Einführung überschaubar.
Hochaltrige Bürger / Innen könnten helfen Erfahrungen dabei zu sammeln, der Personenkreis kann schrittweise erweitert werden.
Senioren/Innen brauchen in polnischen Großstädten (z.B. Wroclaw/Breslau) im öffentlichen Nahverkehr keine Fahrscheine erwerben. Bürgern/Innen über 70 Jahre haben dort freie Fahrt, es reicht der Ausweis, ein Dokument mit Bild und Altersangabe. Auch in anderen Städten gibt es ähnliche Angebote. Kann Berlin, Hauptstadt und Großstadt eines starken Industrielandes, den betagten Bürgern/Innen solch ein Angebot machen?
Der organisatorische Aufwand und die Kosten für den Fahrscheinverkauf oder der personengebundene Umweltkarte entfallen. Viele Bürger/Innen können sich ein VBB-Abo 65plus schon jetzt nicht leisten und die Altersarmut wird leider zunehmen. Kostenfreier Nahverkehr wäre eine gesellschaftliche Anerkennung ihrer Lebensleistung.
Die Entscheidung, in der Stadt auf das eigene Auto zu verzichten, wird leichter fallen. Die Fahrt mit Bus oder Tram ist sicherer und die Ziele werden entspannter und ohne Parkplatzsuche erreicht.
Jede Unterschrift erhöht die Change, die Mobilität und Teilhabe betagter Bürger zu bessern.
Bitte unterzeichnen Sie auf der Unterschriftenliste oder online unter bit.ly/1PTNRTq . Auf dieser Seite können Unterschriftenlisten heruntergeladen werden, eine Sammelstelle für Listen ist bei jeikow@gmx.de zu erfragen.
werden.
Bitte leiten Sie diese Petition an Ihre Bekannten weiter.


Änderungen an der Petition

13.06.2016 15:36 Uhr

Text formal überarbeitet


Neuer Petitionstext: Die Mobilität der hochjährigen Bürger/Innen durch kostenlosen Nahverkehr zu verbessern.
Die Mobilität muss
verbessern, unabhängig vom Kontostand bei einer Bank oder Sparkasse werden.
Sparkasse. Mobilität erhöht die Lebensqualität, ermöglicht Teilhabe am Kulturleben und verbessert die Kontakte im Alltag.
Es ist eine Beschlußvorlage ein Beschluss vorzubereiten, mit dem Inhalt, den kostenlosen Nahverkehr für hochaltrige Bürger/Innen zu ermöglichen. Als Fahrschein könnte gelten: Ausweis, Reisepass, Führerschein oder Gesundheitskarte soll als Fahrschein gelten.
Mobile Teilhabe am Kulturleben und in sozialen Netzwerken erhöht die Lebensqualität.
Gesundheitskarte. Damit entfällt der Aufwand des Fahrscheinkaufes.


Neue Begründung: Das von der SENATSVERWALTUNG FÜR GESUNDHEIT UND SOZIALES vorgestellte Konzept „80plus“ will für hochaltrige Menschen in Berlin etwas verbessern.
Mein Vorschlag: Das Handlungsfeld „Beteiligung und Teilhabe“ mit sozialer und kultureller Teilhabe erweitern. - Dazu folgende Gedanken.
Senioren/Innen, Vorschläge zum kostenfreien Nahverkehr gibt es viele, es gibt auch positive und negative Tests dazu.
Einschränkungen des Personenkreises und schrittweises Vorgehen macht
die Einführung überschaubar.
Hochaltrige Bürger / Innen könnten helfen Erfahrungen dabei zu sammeln, der Personenkreis kann schrittweise erweitert werden.
Senioren/Innen brauchen
in polnischen Großstädten (z.B. Wroclaw/Breslau) unseres Nachbarlandes Polen unterwegs waren, machten dort eine bemerkenswerte Erfahrung. Im im öffentlichen Nahverkehr brauchten sie keine Fahrscheine erwerben. Bürgern/Innen über 70 Jahre haben dort freie Fahrt, es reicht der Ausweis, ein Dokument mit Bild, dass eine Altersangabe ausweist. Bild und Altersangabe. Auch in anderen EU-Ländern soll Städten gibt es ähnliche Angebote geben.
Angebote. Kann Berlin, unsere Hauptstadt und Großstadt eines reichen starken Industrielandes, ihren den betagten Bürgern/Innen solch ein Angebot machen?
Ich meine ja, das Angebot könnte schrittweise auf alle Rentner erweitert werden. Es ist auch eine gesellschaftliche Anerkennung ihrer Lebensleistung.
Der organisatorische Aufwand und die Kosten für den Fahrscheinverkauf oder der personengebundene Umweltkarte entfallen.
Viele Bürger/Innen können sich ein VBB-Abo 65plus schon jetzt nicht leisten und die Altersarmut wird leider zunehmen.
zunehmen. Kostenfreier Nahverkehr wäre eine gesellschaftliche Anerkennung ihrer Lebensleistung.
Die Entscheidung, in der Stadt auf das eigene Auto zu verzichten, wird leichter fallen. Auch darum, weil die Die Fahrt mit Bus oder Tram ist sicherer ist und die Ziele werden entspannter und ohne Parkplatzsuche erreicht werden. erreicht.
Durch den Ausfall der Fahrgeldeinnahmen könnten je nach Auftragsgeber geringe bis hohe Verluste „errechnet“ werden, doch die Erhöhung der echten Transportleistung im Nahverkehr durch nichtzahlende betagte Fahrgäste ist unerheblich.
Es wird aber ein hoher sozialer Mehrwert geschaffen, bei geringer Mehrbelastung des öffentlichen Nahverkehrs.
Jede Unterschrift erhöht die Change, die Mobilität und Teilhabe betagter Bürger zu bessern.
Bitte unterzeichnen Sie und auf der Unterschriftenliste oder online unter bit.ly/1PTNRTq . Auf dieser Seite können Unterschriftenlisten heruntergeladen werden, eine Sammelstelle für Listen ist bei jeikow@gmx.de zu erfragen.
Bitte
leiten Sie diese Petition auch an Ihre Bekannten weiter.


Änderungen an der Petition

07.04.2016 09:15 Uhr

Schreibfehler berichtigt
Neuer Petitionstext: Die Mobilität der hochjährigen Bürger/Innen durch kostenlosen Nahverkehr zu verbessern.
Die Mobilität muss unabhängig vom Kontostand bei einer Bank oder Sparkasse werden.
Es ist eine Beschlußvorlage vorzubereiten, mit dem Inhalt, den kostenlosen Nahverkehr für hochaltrige Bürger/Innen zu ermöglichen. Ausweis, Reisepass, Führerschein oder Gesundheitskarte soll als Fahrschein gelten.
Mobile Teilhabe am Kulturleben und in sozialen Netzwerken und erhöht die Lebensqualität
Lebensqualität.