• Petition in Zeichnung - Überarbeitung der Petition

    at 05 May 2020 22:14

    Liebe Unterstützer der Petition “ Regenerative Kraftstoffe (eFuels) jetzt!“,

    in der aktuellen Situation gibt es sicherlich wichtigere Themen als umweltfreundliche synthetische Kraftstoffe, dennoch haben wir die Zeit des Shutdowns genutzt, um an dem Thema weiterzuarbeiten.

    Die Petition hat mit ca 8.500 Unterzeichnern gerade einmal 17% der benötigten Stimmen. Seit März hat sich an diesem Stand nichts mehr signifikant verändert. Wir haben die Petition daher auch noch einmal verlängert.

    Diskussionen auf Europäischer und nationaler Ebene zeigen, dass die Ziele des GreenDeals verschoben werden müssen, um die drohende Rezession zu mildern.
    Wir wollen das Thema regenerative, synthetische Kraftstoffe in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion rücken und auf diese Technologie hinweisen.

    Daher haben wir den Text der Petition überarbeitet, kürzer und prägnanter formuliert. Mit dieser Überarbeiteten Version wollen wir den Neustart wagen und verstärkt auch in den Sozialen Medien auf das Thema regenerative Kraftstoffe und eFuels aufmerksam machen.

    Wir bitten Euch um eure aktive Unterstützung, in dem ihr den Link zur Petition über soziale Medien, email, Whatsapp usw. verbreitet.

    Hier ein paar aktuelle Links zu dem Thema:
    - Ausführlicher Bericht im Deutschlandfunk über den aktuellen Stand von Forschung und Pilotanlagen in Deutschland
    - www.deutschlandfunk.de/erneuerbare-energien-power-to-x-fuer-die-energiewende.740.de.html?dram%3Aarticle_id=474982&

    - Lesenswerter Bericht auf Firmenauto.de
    - www.firmenauto.de/synthetische-kraftstoffe-e-fuel-statt-e-auto-11154108.html

    - Berichte über den XTL Diesel „C.A.R.E“
    - www.rtl.de/videos/c-a-r-e-diesel-im-leistungstest-5d84e48f1d90da35f61c3fe2.html
    - www.rtl.de/videos/was-man-ueber-c-a-r-e-diesel-co-wissen-muss-5e7e3e800705466a5a6be4d2.html

    Falls ihr euch aktiv an der Diskussion und Umsetzung beteiligen wollt, abonniert unsere Facebook Seite unter: www.facebook.com/efuelsnow/

    Per Mail freuen uns von euch zu hören unter info@efuelsnow.de

    Eure eFuels Now Community

    PS.: Am Ende noch ein aktueller Veranstaltungshinweis:
    Am nächsten Montag, 11.5. um 19 Uhr, findet eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema synthetische Kraftstoffe statt.
    Es diskutieren

    - Michael Brecht (Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Daimler AG)
    - Matthias Müller (Ehem. Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und Vorstand der Porsche-Holding)
    - Norbert Haug (Ehem. Motorsportchef von Mercedes-Benz)
    - Prof. Dr. Thomas Koch (Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) )
    - Judith Skudelny MdB (Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion)

    Zur Corona Zeit findet die Diskussion als Livestream auf www.fdp-stuttgart.de und www.facebook.com/fdpkvstuttgart/live/ statt.

    Wenn ihr weitere Veranstaltungshinweise habt, weist uns gerne darauf hin.

  • Änderungen an der Petition

    at 03 May 2020 13:16

    Nur Formatierung. Leider bietet Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: **Worum es in dieser Petition geht:
    geht:**
    -
    Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    - Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    - Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    - Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung "Cradle to Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur "Tank to Wheel"
    - Eine weltweit praktikable Lösung**
    Lösung
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, **Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    Palmöl.**
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. (z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    relevant.**
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.489 (8.391 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 03 May 2020 11:44

    Nur Formatierung. Leider bietet Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: Worum **Worum es in dieser Petition geht:
    **

    • Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung "Cradle to Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur "Tank to Wheel"
    • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 03 May 2020 11:44

    Nur Formatierung. Leider bietet Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: Worum es in dieser Petition geht:
    **• **
    Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung "Cradle to Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur "Tank to Wheel"
    • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 03 May 2020 11:42

    Nur Formatierung. Leider bietet Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: ** Worum es in dieser Petition geht:
    • Eine **• Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung "Cradle to Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur "Tank to Wheel"
    • Eine • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 03 May 2020 11:40

    Nur Formatierung. Leider bietet der Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: **Worum ** Worum es in dieser Petition geht:
    • Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung „Cradle "Cradle to Grave“ Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur „Tank "Tank to Wheel“
    Wheel"
    • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 03 May 2020 11:30

    Kürzung des Titels, Formatänderungen zum Abschluss der umfangreichen Überarbeitung des Petitionstextes.


    Neuer Titel: Für eine echte mobile Energiewende – Regenerative Kraftstoffe (eFuels) jetzt! Für Kunden freiwillig
    jetzt!


    Neuer Petitionstext: **Worum es in dieser Petition geht:
    • Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung „Cradle to Grave“ (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur „Tank to Wheel“
    • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 03 May 2020 11:27

    Umfangreiche Überarbeitung des Petitionstextes. Aus Übersichtsgründen erfolgt die Überarbeitung in mehreren Schritten.


    Neuer Petitionstext: Normale **Worum es in dieser Petition geht:
    • Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung „Cradle to Grave“ (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur „Tank to Wheel“
    • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum,
    Verbrennungsmotoren können statt mit erdölbasierten fossilen Kraftstoffen auch mit technisch gleichwertigen Kraftstoffen betrieben werden, zu betreiben, die aus Strom Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung freiwerdende frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-gas, e-benzin, e-diesel, e-kerosin e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder PowerToGas Power to Gas (PtG) bzw. PowerToLiquid Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe. Im Folgenden wird im Regelfall der Begriff eFuels verwendet und es wird vorausgesetzt, dass diese aus regenerativer Energie hergestellt werden.
    **Diese Kraftstoffe Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind nicht mit Biokraftstoffen zu verwechseln, die in Konkurrenz zu Nahrungsmittelproduktion stehen. Biokraftstoffe auf Pflanzenbasis lehne ich strikt ab, ebenso alles andere, wofür Urwald oder ähnliche Landschaften zerstört werden. Kraftstoffe rein fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen,
    sind dagegen ebenso strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von
    eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu fördern.**
    **Hier geht es um rein strombasierte synthetische Kraftstoffe, die irgendwo auf
    bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt aus Solarenergie in ( z.B. Wüsten oder Windenergie in windreichen, dünn besiedelten Gegenden erzeugt werden.**
    Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 03 May 2020 11:22

    Umfangreiche Überarbeitung des Petitionstextes. Aus Übersichtsgründen erfolgt die Überarbeitung in mehreren Schritten.


    Neuer Petitionstext: Normale Verbrennungsmotoren können statt mit erdölbasierten Kraftstoffen auch mit technisch gleichwertigen Kraftstoffen betrieben werden, die aus Strom und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung freiwerdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind eFuels, e-gas, e-benzin, e-diesel, e-kerosin oder PowerToGas (PtG) bzw. PowerToLiquid (PtL) Kraftstoffe. Im Folgenden wird im Regelfall der Begriff eFuels verwendet und es wird vorausgesetzt, dass diese aus regenerativer Energie hergestellt werden.
    **Diese Kraftstoffe sind nicht mit Biokraftstoffen zu verwechseln, die in Konkurrenz zu Nahrungsmittelproduktion stehen. Biokraftstoffe auf Pflanzenbasis lehne ich strikt ab, ebenso alles andere, wofür Urwald oder ähnliche Landschaften zerstört werden. Kraftstoffe rein auf Basis von Rest- und Abfallstoffen sind dagegen ebenso wie eFuels zu fördern.**
    **Hier geht es um rein strombasierte synthetische Kraftstoffe, die irgendwo auf der Welt aus Solarenergie in Wüsten oder Windenergie in windreichen, dünn besiedelten Gegenden erzeugt werden.**
    Forderungen:
    **Jeder Tankstellenkunde Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen
    soll die Möglichkeit bekommen, freiwillig gelegentlich oder immer eFuels zu tanken.**
    **Jeder Fluggast soll die Möglichkeit bekommen, freiwillig über entsprechende CO2 Kompensationsprogramme „seinen“ Kerosinanteil gegen Mehrpreis ganz oder teilweise durch e-Kerosin zu ersetzen.**
    **Jeder Kreuzfahrttourist soll die Möglichkeit bekommen, freiwillig über entsprechende CO2 Kompensationsprogramme „seinen“ Kraftstoffanteil gegen Mehrpreis ganz oder teilweise durch e-diesel bzw. e-gas zu ersetzen.**
    **Jedes Unternehmen soll die Möglichkeit bekommen, durch
    die Verwendung von eFuels (und entsprechend Werbung damit) sein Image zu verbessern.**
    ***Durch die freiwillige Verwendung ist eine maximale soziale Verträglichkeit
    e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Maßnahme gewährt.***
    Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 03 May 2020 11:11

    Umfangreiche Überarbeitung des Petitionstextes. Aus Übersichtsgründen erfolgt die Überarbeitung in mehreren Schritten.


    Neuer Petitionstext: Normale Verbrennungsmotoren können statt mit erdölbasierten Kraftstoffen auch mit technisch gleichwertigen Kraftstoffen betrieben werden, die aus Strom und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung freiwerdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind eFuels, e-gas, e-benzin, e-diesel, e-kerosin oder PowerToGas (PtG) bzw. PowerToLiquid (PtL) Kraftstoffe. Im Folgenden wird im Regelfall der Begriff eFuels verwendet und es wird vorausgesetzt, dass diese aus regenerativer Energie hergestellt werden.
    **Diese Kraftstoffe sind nicht mit Biokraftstoffen zu verwechseln, die in Konkurrenz zu Nahrungsmittelproduktion stehen. Biokraftstoffe auf Pflanzenbasis lehne ich strikt ab, ebenso alles andere, wofür Urwald oder ähnliche Landschaften zerstört werden. Kraftstoffe rein auf Basis von Rest- und Abfallstoffen sind dagegen ebenso wie eFuels zu fördern.**
    **Hier geht es um rein strombasierte synthetische Kraftstoffe, die irgendwo auf der Welt aus Solarenergie in Wüsten oder Windenergie in windreichen, dünn besiedelten Gegenden erzeugt werden.**
    Forderungen:
    **Jeder Tankstellenkunde soll die Möglichkeit bekommen, freiwillig gelegentlich oder immer eFuels zu tanken.**
    **Jeder Fluggast soll die Möglichkeit bekommen, freiwillig über entsprechende CO2 Kompensationsprogramme „seinen“ Kerosinanteil gegen Mehrpreis ganz oder teilweise durch e-Kerosin zu ersetzen.**
    **Jeder Kreuzfahrttourist soll die Möglichkeit bekommen, freiwillig über entsprechende CO2 Kompensationsprogramme „seinen“ Kraftstoffanteil gegen Mehrpreis ganz oder teilweise durch e-diesel bzw. e-gas zu ersetzen.**
    **Jedes Unternehmen soll die Möglichkeit bekommen, durch die Verwendung von eFuels (und entsprechend Werbung damit) sein Image zu verbessern.**
    ***Durch die freiwillige Verwendung ist eine maximale soziale Verträglichkeit der Maßnahme gewährt.***
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - Der Deutsche Bundestag bzw. die zuständige Behörde wird aufgefordert, unverzüglich eFuels (für Norm EN15940 für XtL Diesel z. B. (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die DIN EN 15940) als Kraftstoffe Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - Der Deutsche Bundestag wird aufgefordert, einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Mineralölwirtschaft einen äußerst ambitionierten Zeitplan vorzuschreiben, in dem aus regenerativem Strom erzeugte eFuels in der nachgefragten Menge verfügbar gemacht werden. Der Zeitplan soll sich an der aktuellen Klimadiskussion und nicht an der Lobbyarbeit und einer eventuellen Verzögerungsstrategie der Mineralölwirtschaft orientieren. Anzustrebender Zeitplan: Zulassung eFuels in 2020, freiwillige Verfügbarkeit an einzelnen Tankstellen 2020, verpflichtende Verfügbarkeit an z.B. 10% der Tankstellen in 2021, in den Folgejahren höher werdende Strafzahlungen bei mangelnder Verfügbarkeit. Kompensationsprogramme für Flüge und Kreuzfahrten könnten sofort gestartet werden und die Einnahmen daraus in einer Art Fond geparkt werden, der bei einer ausreichenden Verfügbarkeit wieder aufgelöst wird. Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Der Deutsche Bundestag wird aufgefordert, zumindest für die ersten Jahre, einen Mechanismus einzuführen, der einen „nachvollziehbaren“ Preis für eFuels vorschreibt. Es gilt zu verhindern, dass die Nachfrage durch einen völlig überhöhten Preis künstlich verringert wird (lieber Lieferengpässe als ungerechtfertigtes schlechtes Image).
    - Der Deutsche Bundestag bzw. die Bundesregierung wird aufgefordert, einheimische
    Forschungseinrichtungen und Firmen stärker als bisher zu fördern und alles zu tun, damit diese Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien einheimische schaffen Arbeitsplätze schaffen und einen neuen können ein Exportschlager „Made in Germany“ etablieren können.
    werden.
    - Der Deutsche Bundestag bzw. die Bundesregierung wird aufgefordert, auf internationaler Ebene ein technisches Nachweissystem (z.b. Blockchain, künstliche DNA oder Ähnliches) voranzutreiben, das sicherstellt, das eFuels mit regenerativen Energien hergestellt werden und damit CO2 neutral sind. Da die Einigung und Errichtung eines solchen Systems voraussichtlich einige Jahre dauern wird, soll es keine Voraussetzung für eine Einführung in Deutschland sein.
    - Der Deutsche Bundestag bzw. die Bundesregierung wird aufgefordert,
    eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer dürfte in der Natur der Sache liegen. ist selbstverständlich.
    - Der Deutsche Bundestag bzw. die Bundesregierung wird aufgefordert, bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2 Ausstoß CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern. Dafür sind verschiedene Modelle denkbar.
    einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

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