• Die Petition ist bereit zur Übergabe - Mitsprachemöglichkeit zum Erfolg des Petitionsthemas

    20.01.2021 22:11 üzerinden izle

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    Themen dieser Mail:
    - Bitte um Teilnahme an der Umfrage der EU Kommission, zum Thema Anrechnung regenerativer Kraftstoffe auf CO2-Flottengrenzwerte.
    -Ausfüllhilfe für EU-Fragebogen (Unsere Bewertung und Kommentare sind lediglich eine Anregung! Bitte nicht 1:1 kopieren, sondern in eigene Worte fassen.)

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer von eFuelsNow,

    wie bereits in der Mail Ende letzten Jahres angekündigt, gibt es bis zum 05.02.2021 die Möglichkeit bei der Umfrage zur Anrechenbarkeit von regenerativen Kraftstoffen auf die CO2-Flottengrenzwerte der Europäischen Kommission teilzunehmen. Da es sich hierbei um ein sehr wichtiges Thema für den Fortbestand der deutschen Automobil- und Automobilzulieferindustrie sowie für einen technologieoffenen und damit effektiven und erfolgreichen Klimaschutz handelt, bitte wir Sie nochmals um Ihre Unterstützung und Teilnahme.

    Weitere Details zum Thema Anrechnung von regenerativen Kraftstoffen finden Sie in den Artikeln vom 16.12.2020:
    www.facebook.com/efuelsnow/posts/457435885658893 und vom 29.12.2020: www.facebook.com/efuelsnow/posts/466556668080148 auf unserer Internetseite www.facebook.com/efuelsnow.

    Da der Fragebogen der EU etwas umständlich gestaltet wurde und es zu dem Thema viele Rückfragen gab, haben wir für Sie eine Ausfüllhilfe erstellt (siehe PDF anbei).

    Die Ausfüllhilfe dient nur zur Orientierung und soll nicht 1 zu 1 kopiert werden. Bitte verwenden Sie eigenen Worte, um der EU ein möglichst vielschichtiges Feedback zu geben. Alternativ können Sie auch nur die Noten-Bewertung machen und die Kommentarfelder leer lassen.
    Falls es darüber hinaus noch Fragen geben sollte, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne per Mail unter info@efuelsnow.de oder auf unserer Facebookseite zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr eFuelsNow Team

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Update zur Petition und Möglichkeiten selber aktiv zu werden

    29.12.2020 19:00 üzerinden izle

    Themen dieser Mail:
    - Stand der Petition
    - Ihre Initiative ist gefragt: Die Europäische Kommission bittet die Bürger um ihre Meinung

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    die Unterschriftensammlung für unsere Petition ist mit über 10.000 Unterschriften beendet. Wir danken Ihnen alle für Ihre Initiative und Unterstützung. Durch die Petition und unsere Facebookseite (www.facebook.com/efuelsnow) ist es gelungen, auf das Thema ReFuels aufmerksam zu machen. Seit dem wir mit der Petition begonnen haben, hat sich in der öffentlichen Wahrnehmung für das Thema enorm viel getan. Wie groß unser Anteil daran war, wagen wir nicht zu beurteilen, aber wenn er auch noch so klein sein sollte, war es die Mühe wert.

    Was passiert nun mit der Petition?
    Wir werden die Petition mit unseren lokalen Bundestagsabgeordneten besprechen und im Detail vorstellen.

    Im Mittelpunkt stehen dabei unsere Forderungen:
    - Anrechnung von ReFuels auf die CO2 Flottengrenzwerte und- regulierung
    - Steigerung des Anteils erneuerbarer Kraftstoffe im Verkehr auf >25% bis 2030
    - Zulassung von europaweit genormtem XTL Diesel (EN 15940) auch in Deutschland

    Ihre Initiative ist gefragt
    Eine erfreuliche Entwicklung läuft gerade auf europäischer Ebene. Ein eigentlich erst für 2023 vorgesehenes Review zur Wirksamkeit der CO2-Flottengrenzwerte wurde auf 2021 vorgezogen. Eine Fragestellung in diesem Zusammenhang ist die Anrechenbarkeit von synthetischen Kraftstoffen auf die CO2-Flottenregulierung. 129 Verbände aus ganz Europa haben dazu ihre Stellungnahme bereits abgegeben. Darunter auch Bosch, Tesla und der VDA.
    Die Europäische Kommission bittet jetzt auch die Bürger um ihre Meinung zu diesem Thema, die bis zum 5. Februar 2021 abgegeben werden kann.
    Da dies eine einmalige Gelegenheit ist das Thema bei der EU Kommission zu forcieren, würden wir uns freuen, wenn möglichst viele von Ihnen an der Umfrage teilnehmen würden. Sie erreichen die Umfrage unter folgendem Link:
    ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12655-Revision-of-the-CO2-emission-standards-for-cars-and-vans/public-consultation
    Bei Rückfragen zum Fragebogen bitte unter info@efuelsnow.de bei uns melden.

    Darüber hinaus kann jeder das Thema unterstützen, indem:
    - Der eigene PKW Hersteller nach Freigaben für XTL Diesel nach EN15940 angefragt wird.
    - Die zuständigen Bundestags- und Europaparlamentsabgeordneten zu dem Thema angeschrieben werden
    - Die Automobilclubs zur Unterstützung für das Thema aufgerufen werden.

    Ansonsten hoffen wir, dass Sie alle ein den Umständen entsprechend besinnliches Weihnachtsfest hatten und wünschen einen guten Start ins Neue Jahr.

    Mit freundlichen Grüßen
    Benedikt Zimmermann und das restliche efuelsnow Team

  • Petition in Zeichnung - Endspurt unserer Petition für eFuels

    25.09.2020 19:37 üzerinden izle

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    in wenigen Tagen läuft unsere Petition für eFuels endgültig aus.
    Wir haben mit knapp 10.000 Unterstützern eine beachtliche Zahl an Unterschriften erreicht, sind aber leider noch weit von dem uns eigentlich gesetzten Ziel entfernt.

    Wir kämpfen gerade darum, wenigstens noch 5-stellig zu werden. Falls Sie noch durch etwas Unterstützung im Freundes- und Bekanntenkreis etwas dazu beitragen können, freuen wir uns sehr.

    Wie sich gezeigt hat, ist das Thema für eine Petition doch recht komplex. Das Thema ist zu unbekannt, so dass es den meisten erst einmal ausführlich erklärt werden muss oder für irrelevant gehalten wird. Das haben wir neben Jobs und Familien wohl nicht ausreichend geschafft.
    Die unglaublich vielen persönlichen Gespräche im Laufe des letzten Jahres haben aber gezeigt, dass unsere Kritik an der einseitigen Fokussierung auf die E-Mobilität und das Ausblenden weiterer Lösungsansätze und Technologien von sehr vielen geteilt wird, so dass die „gefühlte“ Zustimmung zu den Zielen der Petition deutlich höher liegt, als dies gegenüber anderen Petitionen mit höherer Unterstützerzahl vermuten lässt.

    Erfreulicherweise hat die Diskussion um synthetische Kraftstoffe aber auch insgesamt etwas an Fahrt aufgenommen. So hat z.B. Porsche vor einigen Wochen eine Initiative für e-Benzin angekündigt und auch Bosch meldet sich immer wieder mit klaren Bekenntnissen zu synthetischen Kraftstoffen.
    Auf der politischen Bühne setzt sich die FDP massiv für unser Thema ein und auch aus anderen Parteien ist immer mal wieder etwas dazu zu hören, ein klares Bekenntnis und vor allem entsprechende Initiativen lassen dort aber noch auf sich warten. Das reicht alles zwar noch lange nicht, ist aber schon einmal ein Anfang. Wir hoffen, dass wir zumindest etwas zu dem sich abzeichnenden Sinneswandel beigetragen haben.

    Aber es gibt noch viel zu tun. So ist z.B. XtL Diesel nach EN15940, eine europaweit genormte und in vielen Ländern schon verfügbare Alternative zu fossilem Diesel, in Deutschland immer noch verboten. Ausgerechnet das von der SPD geführte Bundesumweltministerium von Svenja Schulze treibt da unter Federführung ihres Staatsekretärs Jochen Flasbarth ein befremdliches Spiel. Offensichtlich will man dort mit aller Gewalt eine klimafreundliche Konkurrenz verhindern. Dabei übersieht man dort, das es nicht um entweder oder geht, sondern darum, alle möglichen Optionen zu nutzen. Die Möglichkeiten, auch im Fahrzeugbestand etwas für die Defossilisierung zu tun, wird dort offensichtlich bewusst ignoriert.

    Auch die Tank-to-Wheel Betrachtung der EU, nach der ein E-Auto unabhängig vom Strommix immer 0 g CO2/km ausstößt und ein Verbrenner dem gegenüber mit seiner CO2 Verbrauchsangabe immer böse ist, egal ob der Kraftstoff aus fossilen Quellen kommt oder regenerativ hergestellt wird, kann man nur als staatlich verordneten Betrug bezeichnen.
    Die auf dieser betrügerischen Betrachtungsweise aufbauenden Flottengrenzwerte sind die Hauptursache für die Probleme der deutschen Automobilwirtschaft.

    Was kann jetzt noch jeder von Ihnen tun, der Sache etwas weiter nach vorne zu helfen?

    Kennen Sie Politiker auf Landes-, Bundes- oder EU Ebene? Sprechen Sie diese an, warum XtL Diesel nicht zugelassen wird und warum E-Mobilität bei den Flottengrenzwerten als Emissionsfrei gilt und regenerative Kraftstoffe dagegen gar nicht angerechnet werden.

    Fragen sie bei Gelegenheit im Autohaus, per Mail oder telefonisch speziell bei den deutschen Autoherstellern einmal nach, warum ihre Dieselmodelle noch nicht formal für XTL Diesel freigegeben sind? Die französischen Hersteller und z.B. Volvo können das doch auch. Technisch kann man den Kraftstoff problemlos tanken, aber viele werden aufgrund der oft fehlenden formalen Herstellerfreigabe vielleicht zurückschrecken.

    Nur wenn sich deutlich mehr Mitbürger für effizienten und technologieoffenen Klimaschutz einsetzen, können wir Klimaschutz und Wohlstand unter einen Hut bringen.

    Ich danke jetzt schon allen Mitstreitern für die Unterstützung bei der Petition und grundsätzlich für das großartige Engagement für das Thema. Namentlich erwähnen möchte ich Dajana und Dr. Cornelius Hummel, Dr. Thilo Scholpp, Dipl.-Ing. (FH) Andreas Bauditz, Dipl.-Ing. Marko Schuckert, Dipl.-Ing. (FH) Michael Just; Dipl.-Ing. Martin Kämmerling, Dipl.-Ing. Manfred Hundhausen und allen weiteren, die mich in dem Thema unterstützt haben. Besonders danken möchte ich auch meiner Frau, die nicht nur ertragen mußte, dass ich plötzlich ein neues, zeitintensives Hobby hatte, sondern auch selber viel für unsere Sache vorangebracht hat.

    Sobald klar ist, in welcher Form die Petition eingereicht werden kann, melde ich mich wieder.

    Schöne Grüße,

    Dipl.-Ing (FH) Benedikt Zimmermann

  • Petition in Zeichnung - Überarbeitung der Petition

    05.05.2020 22:14 üzerinden izle

    Liebe Unterstützer der Petition “ Regenerative Kraftstoffe (eFuels) jetzt!“,

    in der aktuellen Situation gibt es sicherlich wichtigere Themen als umweltfreundliche synthetische Kraftstoffe, dennoch haben wir die Zeit des Shutdowns genutzt, um an dem Thema weiterzuarbeiten.

    Die Petition hat mit ca 8.500 Unterzeichnern gerade einmal 17% der benötigten Stimmen. Seit März hat sich an diesem Stand nichts mehr signifikant verändert. Wir haben die Petition daher auch noch einmal verlängert.

    Diskussionen auf Europäischer und nationaler Ebene zeigen, dass die Ziele des GreenDeals verschoben werden müssen, um die drohende Rezession zu mildern.
    Wir wollen das Thema regenerative, synthetische Kraftstoffe in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion rücken und auf diese Technologie hinweisen.

    Daher haben wir den Text der Petition überarbeitet, kürzer und prägnanter formuliert. Mit dieser Überarbeiteten Version wollen wir den Neustart wagen und verstärkt auch in den Sozialen Medien auf das Thema regenerative Kraftstoffe und eFuels aufmerksam machen.

    Wir bitten Euch um eure aktive Unterstützung, in dem ihr den Link zur Petition über soziale Medien, email, Whatsapp usw. verbreitet.

    Hier ein paar aktuelle Links zu dem Thema:
    - Ausführlicher Bericht im Deutschlandfunk über den aktuellen Stand von Forschung und Pilotanlagen in Deutschland
    - www.deutschlandfunk.de/erneuerbare-energien-power-to-x-fuer-die-energiewende.740.de.html?dram%3Aarticle_id=474982&

    - Lesenswerter Bericht auf Firmenauto.de
    - www.firmenauto.de/synthetische-kraftstoffe-e-fuel-statt-e-auto-11154108.html

    - Berichte über den XTL Diesel „C.A.R.E“
    - www.rtl.de/videos/c-a-r-e-diesel-im-leistungstest-5d84e48f1d90da35f61c3fe2.html
    - www.rtl.de/videos/was-man-ueber-c-a-r-e-diesel-co-wissen-muss-5e7e3e800705466a5a6be4d2.html

    Falls ihr euch aktiv an der Diskussion und Umsetzung beteiligen wollt, abonniert unsere Facebook Seite unter: www.facebook.com/efuelsnow/

    Per Mail freuen uns von euch zu hören unter info@efuelsnow.de

    Eure eFuels Now Community

    PS.: Am Ende noch ein aktueller Veranstaltungshinweis:
    Am nächsten Montag, 11.5. um 19 Uhr, findet eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema synthetische Kraftstoffe statt.
    Es diskutieren

    - Michael Brecht (Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Daimler AG)
    - Matthias Müller (Ehem. Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und Vorstand der Porsche-Holding)
    - Norbert Haug (Ehem. Motorsportchef von Mercedes-Benz)
    - Prof. Dr. Thomas Koch (Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) )
    - Judith Skudelny MdB (Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion)

    Zur Corona Zeit findet die Diskussion als Livestream auf www.fdp-stuttgart.de und www.facebook.com/fdpkvstuttgart/live/ statt.

    Wenn ihr weitere Veranstaltungshinweise habt, weist uns gerne darauf hin.

  • Änderungen an der Petition

    03.05.2020 13:16 üzerinden izle

    Nur Formatierung. Leider bietet Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: **Worum es in dieser Petition geht:
    geht:**
    -
    Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    - Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    - Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    - Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung "Cradle to Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur "Tank to Wheel"
    - Eine weltweit praktikable Lösung**
    Lösung
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, **Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    Palmöl.**
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. (z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    relevant.**
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.489 (8.391 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    03.05.2020 11:44 üzerinden izle

    Nur Formatierung. Leider bietet Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: Worum **Worum es in dieser Petition geht:
    **

    • Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung "Cradle to Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur "Tank to Wheel"
    • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    03.05.2020 11:44 üzerinden izle

    Nur Formatierung. Leider bietet Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: Worum es in dieser Petition geht:
    **• **
    Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung "Cradle to Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur "Tank to Wheel"
    • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    03.05.2020 11:42 üzerinden izle

    Nur Formatierung. Leider bietet Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: ** Worum es in dieser Petition geht:
    • Eine **• Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung "Cradle to Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur "Tank to Wheel"
    • Eine • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    03.05.2020 11:40 üzerinden izle

    Nur Formatierung. Leider bietet der Openpetition keine Vorschaufunktion.


    Neuer Petitionstext: **Worum ** Worum es in dieser Petition geht:
    • Eine möglichst schnelle und sozialverträgliche Einführung klimaneutraler synthetischer Kraftstoffe
    • Den klimafreundlichen Betrieb von bestehenden und zukünftigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, insbesondere auch bei privaten PKWs
    • Eine Klimapolitik im Verkehrssektor, die für alle Technologien offen ist und diese im Wettbewerb fair vergleicht und bewertet
    • Ein fairer Wettbewerb von E-Mobilität und Verbrennungsmotor und eine ganzheitliche Bewertung „Cradle "Cradle to Grave“ Grave" (von der Produktion bis zur Verschrottung) und nicht nur „Tank "Tank to Wheel“
    Wheel"
    • Eine weltweit praktikable Lösung**
    Deutschland und die EU haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Das bedeutet vor allem, dass bis dahin kein Kohlenstoff aus fossilen Quellen (Kohle, Erdöl, Erdgas) mehr als Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre freigesetzt werden darf. Daraus folgt auch, dass der komplette Markt für flüssige Kraftstoffe auf Rohöl verzichten muss und durch regenerative Energie (-träger) als Basis für synthetische Kraftstoffe ersetzt werden muss. Diese gewaltige Umwälzung ist technisch möglich, benötigt aber viel Zeit.
    Mit der Umstellung unverzüglich zu beginnen ist Ziel dieser Petition.
    **Dabei spricht sich diese Petition nicht gegen E-Mobilität aus, sondern fordert, mit mehr Technologieoffenheit alle Möglichkeiten zu nutzen.**
    Es geht darum, Verbrennungsmotoren statt mit fossilen Kraftstoffen mit technisch gleichwertigen zu betreiben, die aus Strom, Wasser und CO2 synthetisch hergestellt werden. Das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wird bei der Herstellung der Kraftstoffe aus der Umwelt entnommen. Wenn die benötigte Energie aus regenerativen Quellen stammt, ist dieser Kraftstoff klimaneutral. Übliche Begriffe für diese auf Wasserstoff basierenden Kraftstoffe sind z.B. eFuels, e-Gas, e-Benzin, e-Diesel, e-Kerosin oder Power to Gas (PtG) bzw. Power to Liquid (PtL) Kraftstoffe.
    **Diese Petition zielt verstärkt auf eFuels ab, da das Mengenpotenzial theoretisch unbegrenzt ist. Auch alle weiteren Arten von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen sind zu fördern, wie beispielsweise HVO (u.a. bekannt als C.A.R.E.-Diesel) auf Basis von Rest- und Abfallstoffen oder anderen in jeder Hinsicht unkritischen biologischen Grundstoffen (wie z.B. Algen).**
    Rohstoffe, die eine Konkurrenz zu Lebensmitteln darstellen oder Urwaldrodungen veranlassen, sind strikt abzulehnen, wie z.B. die Verwendung von Palmöl.
    **Da für die Produktion von eFuels große Mengen an regenerativem Strom benötigt wird, ist dessen Herstellung in Deutschland nur begrenzt sinnvoll, z.B bei der Nutzung von Geisterstrom zur Energiespeicherung. Im Regelfall wird Strom aus neu zu bauenden Anlagen für erneuerbare Energie in anderen geeigneten Regionen der Welt ( z.B. Wüsten oder Küsten mit ausreichend Windkraft) für die Produktion von eFuels verwendet werden müssen. Da dieser Strom nicht mit dem bei uns für E-Autos zur Verfügung stehenden Ökostrom konkurriert, ist der oft als Gegenargument angeführte Wirkungsgradvergleich zwischen direkter (e-Auto) und indirekter (eFuels) Nutzung von Ökostrom nicht relevant. **
    Forderungen:
    Das Einführungsszenario für eFuels muss so gestaltet werden, dass die anfänglichen Mehrkosten gegenüber fossilen Kraftstoffen für die Bevölkerung sozial verträglich sind und eFuels damit akzeptiert werden.
    eFuels sollen daher möglichst in Reinform angeboten werden und nur bei fehlender Preisakzeptanz fossilem Kraftstoff soweit nötig beigemischt werden. **Die Mehrkosten sollen in der Anfangsphase von denjenigen übernommen werden, die bereit sind, einen Mehrpreis dafür zu akzeptieren.**
    Für Flug- und Kreuzfahrtreisen soll die Verwendung von e-Fuels über den freiwilligen Kauf entsprechender Zertifikate bei der Buchung möglich sein.
    Der Gesetzgeber wird aufgefordert:
    - die Norm EN15940 für XtL Diesel (also synthetischer Dieselkraftstoff, wie z.B. das HVO C.A.R.E Diesel oder e-Diesel) in die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) aufzunehmen und somit den Verkauf an Tankstellen zuzulassen.
    - einen verbindlichen Zeitplan aufzustellen, wie bis 2050 fossile Energieträger als Basis für Kraftstoffe komplett durch regenerative Energie ersetzt werden müssen. Eine schnellere Umstellung muss der Kraftstoffindustrie offenstehen.
    - Deutsche Forschungseinrichtungen und Anlagenbauer, die sich mit der Herstellung von eFuels befassen, zu fördern. Die für die Erzeugung und Umwandlung von eFuels benötigten Technologien schaffen Arbeitsplätze und können ein Exportschlager „Made in Germany“ werden.
    - eFuels über eine Absenkung der Energiesteuer für diese Kraftstoffe zu fördern. Eine Befreiung von einer evtl. zukünftigen CO2 Bepreisung in welcher Form auch immer ist selbstverständlich.
    - bei den europäischen Institutionen eine Anrechnung von eFuels auf den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzufordern.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.487 (8.389 in Deutschland)

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