Piirkond : Grasellenbach
Ehitus

Endlich Minimalismus legalisieren!

Petitsioon on adresseeritud
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
4.440 toetajad
89% saavutatud 5.000 kogumiseesmärgi jaoks
  1. Algatatud oktoober 2019
  2. Kogumine 4 kuud
  3. Esitamine
  4. Dialoog adressaadiga
  5. Otsus

Ungeheuerlich: trotz aller Umweltprobleme ist eine einfache und nachhaltige Lebensweise in Deutschland schlichtweg verboten. Marc Freukes ist das lebende Beispiel wie seitens des Bauamtes eine Lebensweise in und mit der Natur boykottiert wird. Noch nicht einmal im Notfall haben wir Bürger der BRD ein Recht auf Obdach.

Freukes möchte hiermit Unterschriften sammeln von denen, die dafür sind, dass jeder, der möchte, das Recht bekommen sollte, nach seiner Wahl und Absprache mit dem Besitzer auf einem Grundstück in einer Behausung bis 20qm Wohnfläche aus überwiegend Naturmaterialien wohnen zu dürfen.

Das hätte folgende Vorteile:

  • Jeder kann -sofern es um seine einzige Bleibe geht- bauen.
  • Entlastung der Ballungsräume
  • Mehr Reichtum für Arme, denn die Miete entfällt.
  • Ressourcenschonung (Boden, Wasser, Natur)

Selgitus

Bitte lesen Sie vor dem Unterzeichnen die ausführlichere Begründung unter:

www.wildniskurs.de/#bodenrecht

Täname Teid toetuse eest, Marc Freukes Grasellenbach
Küsimus algatajale

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Uus keeleversioon

arutelu

Dies ist die natürlichste und umweltschonenste Form des Lebens und Wohnens, Das ist ganz einfach so und bedarf auch keiner Argumenation. Es ist einfach natürlich. Augen aufmachen!

Wie verfahren Sie mit der Be- und vor allem Entwässerung?Wenn jeder ein Plumps-WC baut sehe ich schwarz für das Grundwasser. Müll: was ist mit dem? Bergung im Notfall: ohne Zuwegung? Hütte im Wald-schön.Sie kochen,im Winter heizen Sie.Wie wollen Sie der Brandgefahr begegnen?

Miks inimesed allkirjastavad

  • enne 2 tundi

    Auch ich bin aufgrund niedrigen Einkommens betroffen. Abgesehen davon sehe ich nicht ein, warum ich für kleine oder baufällige Wohnungen, die überteuert angeboten werden, zahlen soll. Ich setze mich auch für eine urbane, minimalistische Bau und Lebensweise ein und möchte ein Zeichen gegen den Kommerz der Industrienationen und die Ausbeutung der Natur und der ärmeren Länder, setzen. Es muss wieder möglich sein, natürlich, umweltfreundlich und urban zu leben. Sei es in Schrebergartenhäuschen, Campingbussen oder den sog Tiny Home. Alle haben ein Grundrecht auf Obdach und Schutz. Dies wird in Deutschland angesichts des Wohnungsmangels mit Füssen getreten. Hinzu kommt das Meldegesetz, das zwingend einen festen Wohnsitz vorschreibt. Ich spreche mich im Angesicht der Wohnungsnot und Obdachlosigkeit und fehlenden politischen Lösungen dieses Grundproblems gegen die staatliche Reglementierung und Behördenwillkür aus. Hingegen werden alte baufällige Baracken jahrzehntelang stehen und vor sich hingammeln gelassen. Hier wird neuer Wohnraum von staatlicher Seite verhindert. Hier zur proaktiven Lektüre. Zur Info: Die Dinger stehen immer noch im Jahre 2020. <a class="theme-link-variant-1" href="https://www.google.com/amp/s/rp-online.de/nrw/staedte/goch/melatenstrasse-gammelt-vor-sich-hin_aid-21283809%3foutput=amp" rel="nofollow external noopener" target="_blank">www.google.com/amp/s/rp-online.de/nrw/staedte/goch/melatenstrasse-gammelt-vor-sich-hin_aid-21283809%3foutput=amp</a> Darum Minimalismus und Wohnraum für alle.

  • enne 3 tundi

    Der Waldbesitzer hat sein Einverständnis zum Bau der Hütte gegeben. Das ist Grund genug, nicht wahr?

  • JF Keller Freiburg

    enne 4 tundi

    gegen ideologische und materielle Ausbeutung ! weg mit dem feudalen Kapitalismus ! weg mit dem Merkel-Regime ! Wohnen ist Grundrecht !

  • enne 4 tundi

    Weil mich diese Lebensweise phasziniert und wirklich die Umwelt entlastet und dieser Mann , Respekt verdient und keinerlei Sanktionen.

  • Kevin Dimler Weikersheim

    enne 5 tundi

    Da mir die freie Entfaltung des einzelnen eine Herzensangelegenheit ist. Ich denke wenn wir den Minimalismus fördern, fördern wir auch gleichzeitig unsere Gesellschaft umzudenken. Die Ressourcen werden Tag für Tag knapper und unsere Luft allmählich dicker. Die Städte gehen tief in Mutter Erde und reichen bis ins Himmelreich, das ist meiner Meinung nach nicht die Natur des Menschen. Wir sollten Umdenken und anfangen kleiner zu denken, nur so können wir diesen Planeten vor dem aus retten.

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