Terület: Grasellenbach
Èpítkezés

Endlich Minimalismus legalisieren!

A petíció címzettje
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
6.531 Támogatók
100% elért 5.000 gyűjtési célhoz
  1. Indított október 2019
  2. Gyűjtemény eddig 2 hónap
  3. Benyújtás
  4. Párbeszéd a címzettel
  5. Döntés

Ungeheuerlich: trotz aller Umweltprobleme ist eine einfache und nachhaltige Lebensweise in Deutschland schlichtweg verboten. Marc Freukes ist das lebende Beispiel wie seitens des Bauamtes eine Lebensweise in und mit der Natur boykottiert wird. Noch nicht einmal im Notfall haben wir Bürger der BRD ein Recht auf Obdach.

Freukes möchte hiermit Unterschriften sammeln von denen, die dafür sind, dass jeder, der möchte, das Recht bekommen sollte, nach seiner Wahl und Absprache mit dem Besitzer auf einem Grundstück in einer Behausung bis 20qm Wohnfläche aus überwiegend Naturmaterialien wohnen zu dürfen.

Das hätte folgende Vorteile:

  • Jeder kann -sofern es um seine einzige Bleibe geht- bauen.
  • Entlastung der Ballungsräume
  • Mehr Reichtum für Arme, denn die Miete entfällt.
  • Ressourcenschonung (Boden, Wasser, Natur)

Indoklás:

Bitte lesen Sie vor dem Unterzeichnen die ausführlichere Begründung unter:

www.wildniskurs.de/#bodenrecht

Köszönjük a támogatást, Marc Freukes -ból Grasellenbach
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Dies ist die natürlichste und umweltschonenste Form des Lebens und Wohnens, Das ist ganz einfach so und bedarf auch keiner Argumenation. Es ist einfach natürlich. Augen aufmachen!

Grundsätzlich ist die Idee, zur Ursprünglichkeit zurückzukehren durchaus richtig und sollte auch vom Staat gefördert werden - Sanktionierung ist da sicherlich das falsche Mittel, allerdings ist das hier geforderte auch nicht die LÖsung: in Deutschland leben sehr viele Menschen auf engem Raum. um nicht die gesamten verbliebenen Wälder mit kleinen Hütten zu bebauen müssen wir in die Höhe bauen - um die Natur zu schützen. Außerdem wäre die Rückkehr zum Minimalismus im großen Stil auch nicht nachhaltig: 50 mio Hütten mit Brennholz zu heizen... es wäre schade um den Wald. Dann doch lieber Windräder

Miért írnak alá az emberek

  • 6 órával ezelőtt

    Damit der Mann in der Natur schlafen kann, solange es nachhaltig ist und man Respekt vor der Natur hat.

  • 1 nappal ezelőtt

    Jeder Mensch sollte das Recht haben, zu seinem ursprünglichen Ich zurückkehren zu dürfen. Wenn es dafür keinen Platz gibt, dann soll ein Platz geschaffen werden. Nicht zuletzt da das Thema durch Agenda 2030 und die fortschreitende Öko-Radikalisierung in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Zusätzlich wird Geringverdienern durch Wohnraummangel, Mietsteigerungen, Immobilienpreisinflation und ungünstiger Vermögensverschiebung ein Umzug in eine preiswerte Behausung nahegelegt (Mit einer Entspannung der Wohnungslage ist vermutlich erst in 10-20 Jahren mit dem Auszug der Babyboomer-Generation zu rechnen, bis dahin steigt der Pro-Kopf Wohnraumbedarf). Nicht zuletzt könnten sogar mögliche (wirtschaftlichen) Folgen des Lockdowns Auswirkungen auf den allgemeinen Wunsch nach Autarkie oder zumindest Autonomie haben. Selbst wenn das alles nicht unbedingt Gründe sind, gleich in den Wald zu ziehen, werden die Tendenzen in Zukunft sicherlich spürbar sein. Insbesondere sollte der psychische Druck auf die Gesellschaft (so wie im vorliegenden Fall) nicht unterschätzt werden. Vor diesem Hintergrund bin ich persönlich für Intervention statt Kriminalisierung. Ich denke man kann es dem Mann hoch anrechnen, dass er zum Wohle seiner Gesundheit einen Weg entgegen heutiger gesellschaftlich akzeptierter Werte eingeschlagen hat. Aus einer Not heraus hat er sich nun radikal verhalten, was wohl jeder auf die eine oder andere Art nachvollziehen kann. Solch eine Persönlichkeit hat aus meiner Sicht zumindest Verständnis und einen fairen Kompromiss verdient. Die Argumentation "geht nicht, weil ist Verboten" kommt leider zu kurz. Fortschritt sollte nicht zu Lasten der Menschlichkeit gehen.

  • 1 nappal ezelőtt

    Weil jmd hier auf Nachhaltigkeit hinweist.

  • 2 nappal ezelőtt

    Damit wir alle wieder zu uns kommen...

  • 2 nappal ezelőtt

    Ich bin dabei mich zu minimalisieren

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