Fliegenplage in Gründau

Neuigkeiten zu Fliegenplage in Gründau

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    11.03.2019 09:26 Uhr

    Hallo,

    bei der Bürgerversammlung wurde das Thema ausgeklammert und bei der Informationsveranstaltung zur Fliegenplage wurden keine für uns akzeptablen Ansätze zur Problemlösung aufgezeigt.
    Die Fliegenplage wird sicherlich eines der Themen bei der Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl sein. Nutzt diese Gelegenheit um Eure Fragen an den Bürgermeister und auch an die Kandidaten zu stellen. So bald wird sich eine solche Gelegenheit nicht mehr ergeben.

    Aus GNZ:
    Die GNZ-Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl in Gründau findet am Mittwoch, 13. März, im Bürgerhaus Lieblos statt. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn ist um 19.30 Uhr. Die Podiumsdiskussion wird nach dem bewährten Schema vieler vorangegangener politischer Veranstaltungen der GNZ ablaufen: Zunächst haben die Bürgermeisterkandidaten Gelegenheit, sich kurz selbst vorzustellen. Anschließend stellen sie sich auf dem Podium etwa eine Stunde lang den Fragen der beiden Moderatoren, GNZ-Chefredakteur Thomas Welz und GNZ-Redakteur Philipp Franz. Danach haben die Bürger die Möglichkeit, Fragen an die Bewerber zu stellen. Für die Veranstaltung sind etwa zwei Stunden eingeplant.

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    26.02.2019 23:59 Uhr

    Die Petition ist immer noch nicht durch Gemeindevorstand und Bürgermeister geprüft, wie Schade.

    Wie Schade das nicht jedes Jahr Wahlkampf ist!
    Zumindest in den letzten Wochen vor der Bürgermeisterwahl, will keine Partei zurückstehen und es herrscht eine historische Einigkeit unter den Gründauer Gemeindevertretern.

    Kurz zur Erinnerung:

    - Wenn die beantragte und genehmigte Erweiterung der Kompostierungsanlage stattfindet, muss ab 10.000t im Jahr eine solche Anlage in Hessen eingehaust werden.
    Veolia hat auf der Informationsveranstaltung zur Fliegenplage eine solche Einhausung abgelehnt und wird deshalb sicherlich unter diesen 10.000t bleiben. Somit besteht keinerlei rechtliche Voraussetzung für eine Einhausung. Es bedeutet aber trotzdem eine Erhöhung der Kapazität um 4.000t, also 66% und somit mehr Gestank und mehr Fliegen!

    - Der Gemeindevorstand und der Bürgermeister haben bis heute keine Prüfung und schriftliche Stellungnahme zur Fliegenplagenpetition abgegeben. Hierzu wären Sie gemäß Grundgesetz Artikel 17 verpflichtet. Nach einer entsprechenden Beschwerde, wurden Sie sogar diesbezüglich von der Kommunalaufsicht aufgefordert.

    - Anträge in der Vergangenheit zur Kompostierungsanlage, die von jeweils einer der Parteien eingebracht wurden, wurden von den anderen Parteien abgelehnt. Zuletzt mein Vorschlag die Kompostmieten mit speziellen Planen abzudecken um bei höheren Rottetemperaturen ein Fliegenwachstum zu unterbinden. Dieser Vorschlag wurde von den Freien Wählern im Gemeinderat oder Gemeindevorstand eingebracht und von der SPD mit der Begründung des Eingriffs in die freie Wirtschaft abgelehnt. Auffällig hierbei ist, dass die SPD mit dieser Ablehnung durchgekommen ist, obwohl FW und CDU die ja in Gründau kooperieren die Mehrheit in diesen Gremien haben. Zur Situation hatten sich die Freien Wähler trotz Aufforderung nicht in der Petition geäußert.

    - Das von der Gemeinde durch Bürgermeister Helfrich zusammen mit dem Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und Veolia in Auftrag gegebene Gutachten und die hierzu durchgeführte Infoveranstaltung hat keinen klaren Zusammenhang der Fliegenplage mit der Kompostierungsanlage ergeben. Wie konnte der Bürgermeister sich derart gegen uns stellen, und warum wurde das vom Gemeindevorstand nicht verhindert, den schließlich haben Vorstand und Vertretung die politische Entscheidungsgewalt in der Gemeinde.

    - Fliegen im Dezember: Hierzu hatte ich beim Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und bei Bürgermeister Helfrich um Stellungnahme gebeten. Die Vermutung, dass sich die Fliegen ganzjährig auf dem warmen, gärenden Bioabfall aufhalten und sich fortpflanzen sollte geprüft werden. Dies ist nicht geschehen und Herr Helfrich hat noch nicht einmal geantwortet.

    Sorry, im Moment halte ich das für Wahltaktik. Ich würde mich freuen, wenn ich mich da irre und Themen die den Bürger betreffen, gemeinsam in dessen Sinn umgesetzt werden und nicht nur alle paar Jahre, wenn der Bürger gleichzeitig auch Wähler ist.

    Weitere Untersuchungen für das Gutachten.
    Wie ist denn da der Stand? Hätte nicht, in Anbetracht der beginnenden wärmeren Jahreszeit, schon längst damit begonnen werden müssen Fliegenfallen aufzustellen und die Mieten auf der Kompostierungsanlage untersucht werden müssen? Ich hatte bereits einige Fliegen in der Wohnung (24.Februar) und die kamen nicht aus meiner Biotonne, da habe ich nachgesehen!
    Das wird wohl ausgesessen, bis nach der Wahl, vielleicht muss sich ja jemand anderes darum kümmern!
    Wir müssen, und das hatte ich auch schon einmal gefragt, überlegen, wie es nach auslaufen der Email-/Blogmöglichkeit hier in der Petition weitergeht. Wie wollen wir uns organisieren? Gründen wir eine Bürgerinitiative? Wie bleiben wir in Kontakt? Es gibt eine Facebook-Gruppe zur Fliegenplage in Gründau, aber nicht jeder nutzt Facebook. Wenn wir jetzt nicht dranbleiben, werden wir das Problem nicht los.
    kb

  • Antwort auf Stellungnahme zum Video "Fliegenplage in Gründau 2"

    30.12.2018 21:27 Uhr

    Hallo,

    nachfolgend die Stellungnahme von Frau Feige vom Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des MKK zum Video mit Fliegen im Dezember.
    Eine Stellungnahme von Bürgermeister Helfrich gab es bisher nicht.



    Sehr geehrter Herr Böhm,

    bezugnehmend auf angehängte Mail, danken wir für Ihre Mitteilung.
    Die von Ihnen dargestellten Beobachtungen geben wir, da wir von fachlich nicht fundierten Schlüssen absehen möchten, an den Gutachter Herrn Kriegerowski weiter.

    Selbstredend werden Ihre Informationen berücksichtigt und fließen bei den weiteren Untersuchungen ein.

    Wie bei der Informationsveranstaltung erörtert, haben wir erhebliches Interesse an der Lösung des Fliegenproblems und arbeiten mit Hochdruck daran, hier eine dauerhafte Verbesserung mit allen Beteiligten herbeizuführen.

    Ihnen frohe Weihnachtstage.

    Mit freundlichen Grüßen

    Eigenbetrieb Abfallwirtschaft
    Simone Feige

    Betriebsleiterin

  • Antwort auf Beschwerde wegen fehlender Prüfung der Petition

    30.12.2018 21:20 Uhr

    Dokument anzeigen

    Hallo,

    anbei das Antwortschreiben der Kommunalaufsicht zu meiner Beschwerde über die noch immer nicht erfolgte Prüfung und die zugehörige Stellungnahme zur Petition.

    Offensichtlich reicht der Kommunalaufsicht die ebenfalls im Anhang beigefügte Stellungnahme von Bürgermeister Helfrich zur Dienstaufsichtsbeschwerde aus.

    Wenn ich den ganzen Ablauf zur Fliegenplage, Petition, Presse, Fernsehen bis hin zur Informationsveranstaltung betrachte, so erfolgte nahezu jede Aktion die Herr Helfrich in seiner Stellungnahme aufführt, erst nach entsprechender Aufforderung oder öffentlichem bzw. medialem Druck.
    Zuletzt wurde die Informationsveranstaltung zur Fliegenplage erst nach den von mir eingereichten Fragen anlässlich der Bürgerversammlung abgehalten.
    Anders lässt sich der Umstand kaum erklären, dass nur ca. eine Woche vor der Veranstaltung eingeladen wurde, während alle vorher angesetzten und nicht stattgefundenen Termine viel länger vorher geplant waren. Angeblich wurde bereits am 25.10.2018, also fast vier Wochen vorher, der Infotermin vereinbart, warum wurde dann doch recht kurzfristig eingeladen?

    Wie dem auch sei, zumindest wurde Bürgermeister Helfrich aufgefordert, mir/uns einen Petitionsbescheid zukommen zu lassen.

    kboehm

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    16.12.2018 22:20 Uhr

    Hallo,
    nach jetzt 5 Monaten, seit Übergabe der Petition, gibt es immer noch keine ordentliche Prüfung der Petition durch den Empfänger.
    Im kommenden Jahr sollen weitere Untersuchungen stattfinden. Bis diese abgeschlossen sind, wird es keine Möglichkeit mehr geben, sich über diese Plattform hier auszutauschen, da der Zeitraum auf ein Jahr nach Übergabe begrenzt ist.
    Wir sollten rechtzeitig überlegen, wie es dann weitergehen soll.
    Neue Petition? Bürgerinitiative? Oder ...?

    Anbei das Video vom 04.12.2018. Ich werde zu diesem Video um Stellungnahme von Seiten Gemeinde, Kreis und Veolia bitten, da meiner Meinung nach den Erklärungen im vorgestellten Gutachten ein Auftreten von Fliegen bei diesen Temperaturen und der Entfernung von unseren Biotonnen gar nicht vorkommen dürfte.

    bis dahin, Frohe Weihnachten und ein gesundes und hoffentlich fliegenarmes Jahr 2019!

    kb
    www.kl-boehm.de

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    04.12.2018 19:26 Uhr

    Dokument anzeigen

    Anbei, als Dokument, die geänderte Version des "Gegengutachtens zur Fliegenplage"
    Die Korrektur war nötig, da ich unrechtmäßig das Gemeindewappen in originaler und veränderter Form, die noch einen Bezug zum Original zulässt, verwendet habe.
    Bitte löschen Sie evtl. vorhandenen Kopien.
    Das neue Dokument beinhaltet auf Seite 29 tagesaktuelle Informationen (04.12.2018)

    Mit freundlichen Grüßen,
    Klaus Böhm

  • Invormationsveranstaltung am 20.11.2018 / Bericht aus GNZ

    24.11.2018 00:17 Uhr

    Bericht aus der GNZ vom 22.11. zur Informationsveranstaltung (20.11.2018)

    Vorstellung des Gutachtens

    Zusammenfassung: Es ist unklar woher die Fliegen kommen. Klar ist das das Wetter schuld ist, in Tateinheit mit unsachgemäßer Nutzung der Biotonne.

    Maßnahmen: aussitzen des Problems bis es auf der Erde zur nächsten Kälteperiode/Eiszeit kommt. In der Zwischenzeit weitere Augenwischerei durch neue Untersuchungen betreiben.

  • Frühwarnsystem geplant

    24.11.2018 00:07 Uhr

    Artikel aus dem Hanauer Anzeiger vom 19.November

    Wenn das Frühwarnsystem funktioniert, könnten wir rechtzeitig einkaufen bevor alle Fliegenfallen und Fliegenklatschen ausverkauft sind!
    Oder spontan einen Urlaub buchen!

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