• Die Petition wurde eingereicht

    19.07.2018 23:19 Uhr

    Hallo,
    die Petition ist übergeben!
    In Vertretung für Bürgermeister Helfrich, hat Herr Fetzberger (1. Beigeordneter) heute die Petition in Empfang genommen.
    Danke an alle, die heute als Unterstützer, bei der Übergabe dabei waren und natürlich Danke an alle, die die Petition unterzeichnet haben.
    Danke auch an Herrn Fetzberger und die anwesenden Mitglieder des Gemeindevorstands und der Gemeindevertretung. Statt einer einfachen und kurzen Übergabe, Bild für die Presse und fertig, gab es die Möglichkeit zur Diskussion und auch die Versicherung das sich die Gemeindevertreter des Problems bewusst sind und das an der Lösung gearbeitet wird. Alle Anwesenden hatten hierdurch persönlich die Gelegenheit Ihre jeweilige Sichtweise vorzutragen.

    Neben einem gewissen Konsens in der Sache, gab es allerdings auch überraschendes (jedenfalls war ich da nicht ganz auf dem laufenden).
    Der Ausbau der Kompostierungsanlage in Lieblos ist beschlossen. Die Kapazität wird von 6000t im Jahr auf 16000t im Jahr ausgebaut. Grünschnitt und Umschlagplatz für Bioabfall.
    Mit dem Hintergrund der Fliegenbelästigung eine Ungeheuerlichkeit!
    Mal wieder fühle ich mich nicht ausreichend informiert! Und irgendwie finde ich klingt ein Ausbau der Kompostierungsanlage nicht nach Problemlösung, sondern eher nach einer Verschärfung des Problems!
    Ich werde versuchen hierzu genaueres herauszufinden.

    Noch kurz zur Info: Die Petitionsseite bietet noch für ca. 1 Jahr die Möglichkeit untereinander in Kontakt zu bleiben, mich anzuschreiben und auch Emails wie dies hier zu verteilen.
    Bitte nutzt diese Möglichkeit, noch gibt es keine Abschließende Lösung des aktuellen Problems und wie es aussieht, besteht zumindest die Aussicht, dass wir in den nächsten Jahren durch den Ausbau der Kompostierungsanlage weiterhin mit dem Fliegenproblem zu kämpfen haben.

    irgendwie desillusioniert,
    Klaus Böhm

    (Bitte auch letzte Neuigkeit in Petiton lesen)

  • Warum ich die Petiton gestartet habe

    19.07.2018 23:18 Uhr

    Nachfolgend der Text, den ich heute zusammen mit der Petiton übergeben habe. (Kopie an Gelnhäuser Neue Zeitung)

    Warum wurde die Petition gestartet?
    (persönliches Schreiben vom Initiator der Petition)

    Dieser Teil müsste nicht Bestandteil der Unterlagen der Petition bei der Übergabe sein.
    Jedoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, um die Gründe weshalb ich die Petition gestartet habe, darzulegen.

    In welchem Jahr das Problem mit den Fliegen in den Ortschaften begonnen hat, kann ich nicht genau beziffern. Liest man die Kommentare zur Petition, so schwankt die Wahrnehmung ca. zwischen 2 und 6 Jahren.

    Für mich begann es im Jahr 2015. Wir hatten wieder ein stark erhöhtes Fliegenaufkommen in den Monaten Mai – Juni und ich habe in diesem Jahr zusätzliche Fliegengitter installiert.
    Aus Gesprächen mit Nachbarn und Freunden habe ich erfahren, dass ich mit dem Problem nicht alleine war und auch einige bereits telefonisch oder per Email an die Gemeinde nach den Ursachen des Problems gefragt hatten. Damals hatte ich noch gehofft, dass es sich um ein temporäres, lokales Problem handelt.

    2016 trat das Problem erneut auf, diesmal noch stärker und meine, im Freien geplante Geburtstagsfeier Ende Mai musste dann noch während des Essens nach drinnen verlagert werden, da der Aufenthalt im Freien (mit Essen / Getränken) nicht möglich war.
    Dies war auch bis Mitte Juli so und ebbte dann langsam bis Ende des Sommers ab.
    Wie von verschieden Seiten zu erfahren, hatten erneut sich mehrere Personen um Aufklärung an die Gemeinde gewandt.

    2017 begann es mit den Fliegen Anfang Mai problematisch zu werden. Meinen 50ten Geburtstag habe ich auch deswegen ausfallen lassen. Dies ist auch der Grund, warum ich mir sicher bin, in welchen Jahren wir hier das Problem hatten.
    Wiederum haben sich, wie zu erfahren war, mehrere Bürger an die Gemeinde um Aufklärung und Abhilfe gewandt.
    Da es in diesen Jahren offensichtlich genug Anfragen an die Gemeinde, den Bürgermeister und die Verwaltung gegeben hatte, hatte ich selbst nicht noch zusätzlich nachgefragt.

    In diesem Jahr kam es dann, bedingt durch die warme Witterung, schon im April zu einem massiven Fliegenaufkommen. Der Aufenthalt im Freien zum Grillen und Essen war, wie auch in den Jahren zuvor, nicht möglich. Trotz Fliegengitter an den Fenstern gelangten täglich (auch wie in den Vorjahren) dutzende Fliegen beim Betreten/Verlassen des Hauses hinein.

    Beim Kochen, Essen und selbst beim Lesen und TV schauen war es kaum auszuhalten.
    Die Wäsche konnte nicht durch die Terassentür, sondern außen herum zurück ins Haus gebracht werden, da immer dutzende Fliegen auf der Fliegengittertür saßen.
    Die Fenster waren schon Stunden nach dem letzten Putzen erneut vollgekotet, auch der Fernseher und die frisch gestrichene Decke in der Küche sowie etliches mehr, blieben hiervon nicht verschont.

    Auch wenn ich mich hier wiederhole, Freunde und Nachbarn hatten aufgrund dieser Zustände beim Bürgermeister und der Gemeindeverwaltung telefonisch oder per Email nachgefragt.
    Ich habe mich daher, an den Landrat und die Erste Kreisbeigeordnete gewandt.
    Keine Reaktion!

    Am 17.04. habe ich, nachdem wir an den vorangegangenen Tagen wieder von der Terrasse flüchten mussten, schließlich selbst bei der Gemeindeverwaltung angerufen.

    Die Frage, an wen ich mich wegen des Fliegenproblems wenden könnte, konnte nicht beantwortet werden. Ich wurde auf Verdacht weitergeleitet. Auch jetzt konnte mir nicht weitergeholfen werden. Es gäbe keinen Ansprechpartner. Ich wurde ein zweites mal weitergeleitet, zum Ordnungsamt.

    Nein, auch hier wäre ich nicht richtig aber von dem Problem hätte man schon mal was mitbekommen. Es hätten schon ein, zwei andere angerufen!
    Nachdem ich dann das Problem in seinem Ausmaß geschildert hatte, und als Quelle der Fliegen, die Kompostierungsanlage genannt hatte (jeder der hier zur Hochphase der Fliegenplage einmal Grünschnitt o.ä. abgegeben hat, kann das bestätigen) sagte man mir, man würde das mit dem Bürgermeister erörtern. Auch könnte man ja einmal die Kompostierungsanlage aufsuchen, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Wörtlich: „da war ich sowieso noch nie, kann ich mir ja mal ansehen“!

    3Jahre telefonische Anfragen und Emails, persönliche Gespräche mit dem Bürgermeister und niemand fühlt sich, bzw. ist zuständig!

    Wegen dieser Ignoranz habe ich dann morgens in meiner Frühstückspause die Petition verfasst. Bis zum Abend hatten an diesem ersten Tag ca. 500 Unterstützer die Petition unterzeichnet.
    Dies allein sollte genügen um die Dringlichkeit und die Ernsthaftigkeit dieses Problems zu unterstreichen! Hunderte Bürger waren / sind betroffen und mussten eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität hinnehmen.

    Einige Tage später hatte ich ein Gespräch mit dem Bürgermeister. In diesem Gespräch hat er kategorisch alle möglichen Ursachen der Fliegenplage, einschließlich der Kompostierungsanlage ausgeschlossen. Seiner Meinung nach können Fliegen die Strecke bis in die Ortschaften nicht zurücklegen und die B

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Petionsübergabe / Infoveranstaltung

    11.07.2018 17:31 Uhr

    Hallo,
    Am gestrigen Abend hat mich unser Bürgermeister angerufen und wir hatten ein längeres Gespräch.
    Er hat mich darüber informiert, dass es vorerst keine Informationsveranstaltung geben wird, da die beauftragten Gutachter noch weitere Untersuchungen anstellen wollen, um die Ursache der Fliegenplage herauszufinden.
    Auch würde Veolia als Betreiber der Kompostierungsanlage diese nicht als Quelle / alleinige Ursache sehen. Dies macht wohl die Zusammenarbeit zwischen Kreis, Gemeinde und Veolia etwas schwierig.

    Im weiteren Verlauf hat Er auch meine Äußerungen zum Thema, gegen Ihn und gegen die Gemeindeverwaltung als „unter der Gürtellinie“ kritisiert. Das Fliegenproblem besteht gemäß Herrn Helfrich erst im zweiten Jahr und die Gemeinde und Er haben von Anfang an daran gearbeitet dieses Problem in den Griff zu bekommen. Alle diesbezüglichen Anfragen, Anrufe und E-Mails zu diesem Thema wurden von der Gemeinde beantwortet und die Bürger entsprechend informiert. Das Problem bestehe hauptsächlich im Liebloser Ortskern und im Neubaugebiet Auch die HEM Tankstelle wäre betroffen. Auf der anderen Seite des Bahndamms ist das Fliegenproblem kaum existent.

    Offensichtlich liege ich mit meiner Wahrnehmung falsch und möchte mich hiermit, auch im Namen aller anderen, die sich hier in Ihren Kommentaren bezüglich der Dauer des Problems und der Örtlichkeit geirrt, und den entsprechenden Einsatz von BM und Gemeinde nicht erkannt haben, entschuldigen!

    Die weiteren Untersuchungen sollen unter anderem klären, wo das Fliegenproblem verstärkt aufgetreten ist. Hierzu wäre es hilfreich, wenn ich die Liste mit den Unterschriften zur Petition zur Verfügung stellen könnte.
    In dieser Liste sind alle Namen, auch die anonymen, und der Beginn der Straßennamen (bei mir: Klaus Böhm Augu... 63584 Gründau Deutschland 17.04.2018) aufgeführt.

    Anhand der PLZ und des Straßennamens und durch weitere Untersuchungen (z.B. Fliegenfallen) wollen die Gutachter die lokale Häufigkeit der Fliegen kartografieren.

    Diese weiteren Untersuchungen sollen in den nächsten Wochen starten. Jedoch möchte ich die Liste aus der Petition nicht außerhalb des Petitionsrahmens, sprich offizielle Übergabe, weitergeben (evtl. datenschutzrechtlich kritisch). Um jedoch bei der Untersuchung behilflich zu sein und die Liste bereitzustellen, müsste die Petition innerhalb der nächsten Woche übergeben werden.

    Herr Helfrich ist jedoch im Urlaub und hat Herrn Fetzberger (stellv. Bürgermeister/1.Beigeordneter) als Petitionsempfänger vorgeschlagen. ;-) (das ist ein Smiley! Gürtellinie geht anders)

    Als gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von FWG und CDU für die Wahl im nächsten Jahr und der aktuellen Verschleppungstaktik ist Herr Fetzberger ggf. der geeignete Empfänger und Herr Helfrich muß zumindest dieses nicht an seinen Amtsnachfolger weitergeben. (noch oberhalb der Gürtellinie ?)

    Ich werde daher, und um die Untersuchungen zu unterstützen, einen Termin zur Petitionsübergabe in der nächsten Woche vereinbaren.
    Ich Hoffe das dies in Euer aller Interesse ist und sich einige finden werden um mich bei der Petitionsübergabe zu unterstützen.

    kb

  • Terminverschiebung

    21.06.2018 19:37 Uhr

    Hallo,

    wie ich gerade durch einen Anruf unseres Bürgermeisters erfahren habe, ist auch der Termin für die Infoveranstaltung am 03.07. hinfällig.
    Veolia kann diesen Termin nicht wahrnehmen.

    Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

    kb

  • Update Infoveranstalltung

    19.06.2018 05:58 Uhr

    nachfolgend Email zum Thema Terminverschiebung

    Sehr geehrter Herr Böhm,

    ich möchte Ihnen gleich antworten, denn der 25.06.2018 ist seit Donnerstag nicht mehr aktuell.

    Am 25.06.2018 hätten nicht alle beteiligten Gutachter zur Verfügung gestanden, daher wurde dieser Tag verworfen.

    Als neuer Termin ist nun Dienstag, 03.07.2018 vorgesehen. Der Zeitpunkt für die Präsentation der Ergebnisse für Presse und Öffentlichkeit wäre dann auch nicht um 14.00 Uhr, sondern ca. 16/17.00 Uhr, damit auch Berufstätige und Interessierte daran teilnehmen können.

    So hatten wir das im Telefonat in dieser Woche auch besprochen. Mit 14.00 Uhr war der Zeitpunkt des Zusammenkommens der Gutachter und der Beteiligten von Fa. Veolia, MKK und Gemeinde gemeint, nicht der Öffentlichkeitstermin

    Auch der 3. Juli ist noch nicht endgültig, da derzeit noch zwei Zusagen ausstehen.

    Sobald etwas fix ist, erhalten Sie Nachricht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerald Helfrich
    Bürgermeister der Gemeinde Gründau

  • Informationsveranstaltung

    16.06.2018 12:53 Uhr

    Hallo,

    anbei die Email an Gemeinde, Kreis... zur geplanten Informationsveranstaltung.

    16.06.2018 12:50
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie ich, im Gespräch mit Herrn Helfrich erfahren habe, gibt es einen voraussichtlichen Termin für die von Ihnen angekündigte Informationsveranstaltung.
    Herr Helfrich meinte es stünde noch nicht endgültig fest, jedoch wäre 14:00Uhr am 25.06.2018 als Termin angedacht.
    Weitere Informationen in wie weit sich dieser Termin in der Zwischenzeit gefestigt hat, habe ich z.Z. nicht.

    Sollte sich dieser Termin bestätigen, oder ggf. an einem anderen Tag zu ähnlicher Uhrzeit stattfinden, so möchte ich hier anmerken das es kaum ungünstiger geht eine
    Informationsveranstaltung abzuhalten. Einzig am Samstag 23.06. um 20Uhr oder am Mittwoch 27.06 um 16Uhr dürften sich weniger Zuhörer einfinden (WM Spiele Deutschland).

    Der Termin liegt in den Sommerferien und wer nicht verreist ist, muss zumindest um diese Uhrzeit arbeiten.
    Bitte prüfen Sie ob es noch möglich ist die Veranstaltung vor Ferienbeginn abzuhalten, zumindest aber die Veranstaltung in den Abendstunden durchzuführen.

    mit freundlichen Grüßen
    Klaus Böhm

  • Petition in Zeichnung - Infoveranstaltung

    12.06.2018 13:47 Uhr

    Hallo,
    die Infoveranstaltung wird voraussichtlich am 25.06. stattfinden.
    Bin an diesem Tag nicht Zuhause.
    Wäre jemand bereit die Petition an diesem Tag zu übergeben?

    Presse/Fernsehen, würde jemand von Ihnen das übernehmen?

    kb

  • Petition in Zeichnung - Update 06.06.2018

    06.06.2018 20:01 Uhr

    Hallo,

    kurz vor Ende der Petitionslaufzeit noch ein Paar Infos.
    Das Wichtigste kommt zuletzt!

    1. heute im HR Mex zum Thema Insektenschutz auch aus Gründau
    2. Artikel in Frankfurter Rundschau von heute

    www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-kinzig-kreis/fliegenplage-in-gruendau-gift-gegen-fliegenplage-a-1519280

    3. Morgen Interview RTL mit Bürgermeister
    4. Email aus Büro von Frau Simmler bekommen - Inhalt wie letzter Zeitungsbericht in GNZ / Pressemitteilung 01.06.2018
    5. Ebenfalls heute Bericht in den FFH Nachrichten

    RTL und HR hatten wegen Interview angefragt, aber ich muss für mein Auskommen arbeiten gehen und habe unter der Woche vormittags keine Zeit. Viel Neues (abweichend zu den Zeitungsartikeln) wird es im Moment auch nicht zu Berichten geben.

    Zum FR Bericht, die Sofortmaßnahmen haben zumindest bei mir hier in Gründau geholfen. Jedoch immer noch Ostwind (seit ca. 2Wochen) da ist es generell in Lieblos weniger mit Fliegen.
    In Niedergründau und Rothenbergen gibt es aber immer noch keine wirkliche Entspannung (siehe Bild mit der Ausbeute von heute).

    Auch will ich hier noch einmal klarstellen, dass ich niemals den Reiterhof als Quelle in Verdacht hatte, sondern nur eine etwaige Wechselwirkung und ob es hierzu im Genehmigungsverfahren zum Bau des Reiterhofes ein Gutachten gab. Schließlich sind die Pferde ja auch betroffen und können u.a. Augenentzündungen durch zu viele Fliegen bekommen.

    Das eine Kontrolle durch das RP keine weiteren Auflagen erbracht hat, liegt jedoch an den hessischen Verordnungen zum Betrieb einer Anlage dieser Größenordnung. In nahezu allen anderen Bundesländern wäre es in dieser Form nicht gestattet.

    Zitat aus FR: "Laut Mewes steht somit auch nicht zur Diskussion, dass in Gründau künftig nur noch Grünschnitt zu Kompost vergärt wird, wie anderorts das Fliegenproblem gelöst worden ist. Eine Auslagerung der Küchenabfälle aus der braunen Tonne würde den sogenannten Mülltourismus fördern, was der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft vermeiden wolle."

    Mülltourismus! wie schon mehrfach erwähnt, der MKK kann nur knapp 1/3 des Biomülls auf Kreisgebiet verarbeiten. Der Rest des Mülls geht auf Tour nach Thüringen.

    Kein Wort zu diesem Mülltourismus, kein Wort zu klimaschädlichen Gasen aus den offenen Anlagen, kein Wort zu neuen Konzepten wie z.B. Energieerzeugung. Schon der Inhalt einer 240 Liter Biotonne kann 22 Kilowattstunden CO2-neutralen Strom erzeugen. Entsprechend würden rund 182 Biotonnen-Entleerungen reichen, um einen Vier-Personen-Haushalt jährlich mit rund 4.000 Kilowattstunden (kWh) CO2-neutralen Strom komplett aus Biogas zu versorgen. Und kann dann immer noch als Kompost weiter genutzt werden.

    Das wäre doch eine echte Alternative zu immer neuen Windrädern!

    Will hier keine Politik machen, aber bitte kritisch im Hinterkopf behalten, wenn von offizieller Seite über die Fliegenproblematik in den Medien berichtet wird.

    Jetzt das wichtigste: Ich habe um einen Termin für die Übergabe der Petition an den Bürgermeister gebeten.
    In der Woche vom 18.-22-06.
    Dies ist nach Ablauf der Petition und noch vor den Schulferien.
    Wäre schön, wenn die Informationsveranstaltung von Gemeinde, MKK und Veolia ebenfalls in dieser Zeit stattfinden könnte. Das hätte auch den richtigen Rahmen für die Petitionsübergabe.

    Jedenfalls möchte ich alle bitten die es sich einrichten können, bei der Übergabe anwesend zu sein. Den Termin gebe ich noch bekannt.

    sorry für die erneute Email,
    kb

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