Begründung für die Aktualisierung des Petitionstextes
Der ursprüngliche Petitionstext wurde in der unmittelbaren Folge der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 11. Juni 2026 erstellt und hatte vor allem den Charakter eines aktuellen Sachstandsberichts. Er dokumentierte die Diskussionen der Sitzung, die Rückmeldungen verschiedener Beteiligter sowie die Übergabe der bis dahin gesammelten Unterschriften.
Im weiteren Verlauf wurde der Petitionstext redaktionell überarbeitet und an die zwischenzeitlichen Entwicklungen angepasst. Ziel war es, die weiterhin bestehenden Herausforderungen deutlicher herauszuarbeiten und den Fokus stärker auf die zentrale politische Fragestellung zu richten: die langfristige, bedarfsgerechte und verlässliche Finanzierung aller Orte der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen über das Jahr 2026 hinaus.
Die inhaltlichen Forderungen der Petition wurden dabei ausdrücklich nicht verändert.
Neuer Petitionstext:
Zwischenziel am 11.11.6.26 Juniim 2026Kwadrat erreicht – Herausforderungen bleiben bestehenZahlreiche Einrichtungen verfügen nach wie vor nicht über die notwendige langfristige Planungssicherheit, um Personal zu halten, Angebote fortzuführen, Schulkooperationen zu sichern, Ferienprogramme anzubieten und Kindern und Jugendlichen dauerhaft verlässliche Orte zu bieten.Die aktuell vorgesehenen Finanzierungsentscheidungen sichern nicht alle OrteGesamtfinanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit dauerhaftin ab.Bremen Insbesondereaber weiterhin viel zu gering.
Proteste, Widersprüche, die Kinder-Demo am 29.5.26 und unsere aktuelle Petition konnten das unmittelbar bevorstehende Aus mehrerer Orte für Kinder und Jugendliche in Bremen vorerst abwenden.
Die Gesamtfinanzierung abder demoffenen JahrKinder- 2027und Jugendarbeit wird von vielen Betroffenen jedoch weiterhin als unzureichendviel zu gering bewertet.
Im RahmenIn der Sitzung hattendes Jugendhilfeausschusses im Kwadrat am 11.6.26 wiesen wir zudemauf die Gelegenheit, auf aus unserer Sicht bestehendebestehenden Widersprüche zwischen denöffentlich öffentlichenbeschönigenden Darstellungen der aktuellen Situation und den tatsächlichen Rückmeldungen vieler betroffener Einrichtungen, Träger, Kinder und Jugendlicher hinzuweisen.hin. Dabei habenerneuerten wir insbesondere unsere bereits öffentlich geäußerte Kritik an einzelnen Aussagen aus einem Interview der SenatorinSozialsenatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und IntegrationSchilling im Weser-KurierWeser vorgetragen.Kurier. Aus Sicht vieler Betroffener spiegeln die dort dargestellten Entwicklungendiese die tatsächlichen SorgenNöte und Erfahrungen zahlreicher Einrichtungen nicht angemessen wider.
Für die Zeit ab 2027 wurden keine ausreichend tragfähigen langfristigen finanziellen Lösungen entwickelt. Zahlreiche Einrichtungen verfügen nicht über die nötige Planungssicherheit, um Personal zu halten und Angebote fortzuführen, wenn sie nur projektfinanziert werden sollen und die Finanzierung erst im November 2026 feststeht. Für die Betroffenen kommt dies viel zu spät. Völlig inakzeptabel ist zudem, dass mehrere Orte in Bremen 2027 sogar vor dem endgültigen Aus stehen.
Durch die Neuverteilung der offenenGelder werden zwar einige Stadtteile und ihre Angebote ab 2027 bessergestellt, was begrüßenswert ist. Wenn dies jedoch zulasten anderer Stadtteile geht und dort sogar Schließungen drohen, kann nicht von Verteilungsgerechtigkeit gesprochen werden. Stadtteile, Einrichtungen sowie Kinder und Jugendliche werden dadurch gegeneinander ausgespielt.
Im Kwadrat machten Betroffene, Kinder und Jugendliche sowie unsere Initiative deutlich, dass sie das drohende Aus mehrerer langbewährter Kinder- und JugendarbeitJugendorte 2027 nicht hinnehmen werden. Zugleich betonten sie, dass die neue Finanzierungsformel keine unantastbare Logik darstellt. Sie hätte auch zugunsten aller Kinder- und Jugendorte entwickelt werden können. Dies ist jedoch nicht geschehen, obwohl es angemessen, notwendig und tatsächlich gerecht gewesen wäre.
Lilly Kubon, Sprecherin der Kinder- und Jugendbeiräte, bemängelte zudem, dass Kinder und Jugendliche bei den wichtigen Entscheidungen nicht ausreichend wider.beteiligt, Vertreterinneninformiert und Vertreteraufgeklärt von Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendfarmenwurden und weiterenihre TrägernWortbeiträge äußertenteils Kritikbelächelt anwurden.
Um dendem bisherigenProtest Planungengegen die unzureichende Gesamtfinanzierung Nachdruck zu verleihen und machtendie auflangfristige bestehendebedarfsgerechte UnsicherheitenAbsicherung aufmerksam.Dasaller SielwallhausOrte machtezu dabeierreichen, besondersübergaben deutlich, welche Bedeutung viele Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit für Bremen haben. Seit Jahrzehnten wird das Haus von seinen Nutzerinnen und Nutzern selbst organisiert und ist für viele Menschen ein wichtiger Ort für Begegnung, gesellschaftliche Teilhabe, Selbstorganisation und demokratisches Engagement. Die Debatte um seine Zukunft steht beispielhaft fürwir die Frage,bis welchedahin Freiräumebereits Bremenüber Kindern, Jugendlichen und zivilgesellschaftlich engagierten Menschen künftig bieten und erhalten möchte.Besonders eindrücklich waren die Wortmeldungen von Kindern und Jugendlichen selbst. Lilli Kubon, die für die Bremer Jugendbeiräte sprach, kritisierte deutliche Defizite im bisherigen Beteiligungsprozess. Nach ihrer Darstellung wurden nicht alle betroffenen Kinder und Jugendlichen ausreichend einbezogen. Zudem seien junge Menschen teilweise nicht auf Augenhöhe beteiligt worden und hätten zu komplexen inhaltlichen Fragen Stellung beziehen sollen, ohne zuvor ausreichend informiert worden zu sein. Ihre Schilderungen legen nahe, dass der Beteiligungsprozess aus Sicht vieler betroffener Kinder und Jugendlicher bislang nicht den Anforderungen einer echten Beteiligung auf Augenhöhe gerecht geworden ist.Im Rahmen der Sitzung konnten wir außerdem die bislang3.700 gesammelten Unterschriften sowie die eingegangenen Kommentare und Stellungnahmen dieser Petition persönlich ander Sozialsenatorin. Unsere Petition bei Open Petition läuft weiter. Zudem haben wir die SenatorinPetition fürbei Arbeit,der Soziales, Jugend und Integration übergeben.Wir fordern von Senat undBremischen Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:eingereicht.
Forderungen:
1. Erhalt bestehender Einrichtungen Keine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
2. Verlässliche und langfristige Finanzierung Kinder- und Jugendarbeit braucht Planungssicherheit durch eine dauerhaft bedarfsgerechte und institutionelle Förderung statt kurzfristiger oder unsicherer Finanzierungsmodelle. in 3. Bedarfsgerechte Mittelverteilung Die Finanzierung muss sich an den tatsächlichen Bedarfen vor Ort orientieren und langjährig bewährte Einrichtungen sowie gewachsene Strukturen angemessen institutionell absichern.
4. Transparente und nachvollziehbare Entscheidungen Finanzierungs- und Verteilungsentscheidungen müssen offen, nachvollziehbar und für die Öffentlichkeit verständlich getroffen werden.
5. Beteiligung der Betroffenen Träger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen frühzeitig und ernsthaft in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
6. Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt stellen Kinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial betrachtet werden. Sie ist eine Investition in Bildung, Teilhabe, Prävention, Integration, Demokratieförderung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bremen. Sie stärkt Kinder, eröffnet Jugendlichen Perspektiven, entlastet Familien, wirkt Einsamkeit und Ausgrenzung entgegen und trägt zu lebendigen, solidarischen Stadtteilen bei.
7. Ausreichende Mittel für eine bedarfsgerechte und institutionell geförderte Kinder- und Jugendarbeit Wir fordern, dass dauerhaft ausreichend finanzielle Mittel bereitgestellt werden, damit bestehende Angebote verlässlich, bedarfsgerecht und institutionell abgesichert arbeiten können. Steigende Personal-, Sach- und Betriebskosten müssen bei der Finanzierung berücksichtigt werden.. Kinder- und Jugendarbeit braucht daher nicht nur Planungssicherheit, sondern auch eine Finanzierung, die den realen Bedarfen und den tatsächlichen Kostenentwicklungen Rechnung trägt.
Neue Begründung:
Die Zukunft der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen bewegt inzwischen Menschen weit über einzelne Einrichtungen, Träger oder Stadtteile hinaus.
Was ursprünglich an verschiedenen Orten Bremens begann, hat sich zu einem gemeinsamen Anliegen vieler Bürgerinnen und Bürger entwickelt. Die Demonstration am 29. Mai 2026, die große öffentliche Resonanz auf diese Petition und zahlreiche Rückmeldungen haben deutlich gemacht:
Es geht nicht um einzelne Einrichtungen. Es geht nicht um einzelne Stadtteile. Es geht um Bremen.
Es geht um die Frage, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und soziale Infrastruktur künftig in unserer Stadt haben sollen.
Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind, Unterstützung finden, Freundschaften schließen und Verantwortung übernehmen können. Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen – seit Jahrzehnten. Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache. Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, Inklusion, soziale Teilhabe, Demokratieförderung, Kinderschutz und Zukunftssicherung zugleich.
Viele Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit stehen vor denselben Herausforderungen:
• Fehlende Planungssicherheit • Steigender finanzieller Druck • Unsichere Zukunftsperspektiven • Sorgen um den Fortbestand wichtiger Angebote
DeshalbErstmals haben sich erstmals zahlreiche Menschen, Einrichtungen und Unterstützende stadtteilübergreifend zusammengeschlossen.
Die Unterstützung reicht dabei weit über die unmittelbar betroffenen Einrichtungen hinaus. Hinter dem Anliegen stehen unter anderem Kinderärztinnen und Kinderärzte, Psychologinnen und Psychologen, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Kitas, Schulen, Vereine, Ehrenamtliche, Ortsbeiratsmitglieder, kommunalpolitisch Engagierte sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus unterschiedlichen Stadtteilen Bremens.
Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Zusatzleistung, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil von Bildung, Prävention, Integration, Inklusion, Teilhabe, Demokratieförderung und Kinderschutz.
Die breite Unterstützung dieser Petition hat bereits Wirkung entfaltet.
Durch Proteste, Widersprüche, die Demonstration und das breite Engagement rund um diese Petition konnte das drohende Aus von Orten für Kinder und Jugendliche zunächst abgewendet werden. Nach aktuellen Informationen konnten Finanzierungslücken für das Jahr 2026 geschlossen und bestehende Angebote vorerst gesichert werden.
Dies ist ein wichtiges Signal und ein gemeinsamer Erfolg vieler engagierter Menschen in dieser Stadt. Die Herausforderungen bleiben jedoch bestehen. Insbesondere für das Jahr 2027 sehen viele Betroffene weiterhin erhebliche Finanzierungslücken bei der Gesamtfinanzierung der Angebote für Kinder und Jugendliche in Bremen.
Deshalb verfolgen wir zwei wichtige Wege parallel: Wir sammeln weiterhin Unterstützung für diese Petition auf OpenPetition und haben zusätzlich am 10. Juni 2026 eine Petition beim Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft eingereicht. Mit dieser zweiten Petition möchten wir die offenen Fragen der langfristigen und bedarfsgerechten Finanzierung ab 2027 parlamentarisch begleiten und die Anliegen von Kindern, Jugendlichen, Familien und Einrichtungen dauerhaft in die politischen Beratungen einbringen.
Wenn diese Strukturen geschwächt werden oder wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als Freizeitangebote. Sie verlieren Ansprechpersonen, Gemeinschaft, Orientierung, Schutzräume, Perspektiven, soziale Stabilität und Möglichkeiten zur Mitbestimmung.
Bereits heute berichten Einrichtungen von eingeschränkten Angeboten, reduzierten Öffnungszeiten, weggefallenen Projekten, Personalengpässen, fehlender Planungssicherheit und wachsendem wirtschaftlichem Druck.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob insgesamt mehr Geld im System vorhanden ist. Die entscheidende Frage lautet:
Sind die vorhandenen und künftig bereitgestellten Mittel ausreichend und werden sie so eingesetzt und verteilt, dass sie den tatsächlichen Bedarfen vor Ort entsprechen und bestehende Angebote dauerhaft sichern?
Viele Betroffene vermissen zudem Transparenz darüber, nach welchen Kriterien Mittel verteilt werden, welche Rückmeldungen berücksichtigt wurden und welche Auswirkungen die Entscheidungen auf bestehende Angebote haben.
Kinder und Jugendliche dürfen nicht davon abhängig sein, in welchem Stadtteil sie leben. Kinder- und Jugendarbeit darf nicht zum Verteilungskampf zwischen Stadtteilen, Trägern oder Einrichtungen werden.
Wer heute bei Kindern und Jugendlichen spart, spart nicht wirklich.
Er verschiebt Probleme exponentiell in die Zukunft.
Bremen braucht starke Kinder. Starke Kinder brauchen verlässliche Orte. Und diese Orte brauchen eine sichere, faire, transparente, bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.857 (3.342 in Freie Hansestadt Bremen)
Wir haben den Petitionstext aktualisiert und an die Entwicklungen der vergangenen Wochen angepasst.
Hintergrund ist, dass zentrale Ereignisse inzwischen stattgefunden haben und daher im bisherigen Wortlaut nicht mehr aktuell dargestellt wurden. Insbesondere die Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 11. Juni 2026 im Kwadrat Bremen, die Übergabe von Kommentaren und Unterstützungsbekundungen an die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration sowie die offizielle Einreichung unserer Petition beim Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft wurden nun berücksichtigt.
Darüber hinaus haben wir aktuelle Erkenntnisse aus den politischen Beratungen aufgenommen. Positiv ist, dass für Teile der Kinder- und Jugendarbeit offenbar kurzfristige Finanzierungslösungen für das Jahr 2026 gefunden werden konnten. Gleichzeitig wurde im Jugendhilfeausschuss von zahlreichen Einrichtungen, Trägern, Kindern und Jugendlichen deutlich gemacht, dass weiterhin erhebliche Unsicherheiten bestehen.
Neuer Petitionstext:
Zwischenziel am 11. Juni 2026 erreicht – Herausforderungen bleiben bestehen
Zahlreiche Einrichtungen verfügen nach wie vor nicht über die notwendige langfristige Planungssicherheit, um Personal zu halten, Angebote fortzuführen, Schulkooperationen zu sichern, Ferienprogramme anzubieten und Kindern und Jugendlichen dauerhaft verlässliche Orte zu bieten.
Die aktuell vorgesehenen Finanzierungsentscheidungen sichern nicht alle Orte der offenen Kinder- und Jugendarbeit dauerhaft ab. Insbesondere die Gesamtfinanzierung ab dem Jahr 2027 wird von vielen Betroffenen weiterhin als unzureichend bewertet.
Im Rahmen der Sitzung hatten wir zudem die Gelegenheit, auf aus unserer Sicht bestehende Widersprüche zwischen den öffentlichen Darstellungen der aktuellen Situation und den Rückmeldungen vieler betroffener Einrichtungen, Träger, Kinder und Jugendlicher hinzuweisen. Dabei haben wir insbesondere unsere bereits öffentlich geäußerte Kritik an einzelnen Aussagen aus einem Interview der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration im Weser-Kurier vorgetragen. Aus Sicht vieler Betroffener spiegeln die dort dargestellten Entwicklungen die tatsächlichen Sorgen und Erfahrungen zahlreicher Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit nicht ausreichend wider. Vertreterinnen und Vertreter von Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendfarmen und weiteren Trägern äußerten Kritik an den bisherigen Planungen und machten auf bestehende Unsicherheiten aufmerksam.
Das Sielwallhaus machte dabei besonders deutlich, welche Bedeutung viele Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit für Bremen haben. Seit Jahrzehnten wird das Haus von seinen Nutzerinnen und Nutzern selbst organisiert und ist für viele Menschen ein wichtiger Ort für Begegnung, gesellschaftliche Teilhabe, Selbstorganisation und demokratisches Engagement. Die Debatte um seine Zukunft steht beispielhaft für die Frage, welche Freiräume Bremen Kindern, Jugendlichen und zivilgesellschaftlich engagierten Menschen künftig bieten und erhalten möchte.
Besonders eindrücklich waren die Wortmeldungen von Kindern und Jugendlichen selbst. Lilli Kubon, die für die Bremer Jugendbeiräte sprach, kritisierte deutliche Defizite im bisherigen Beteiligungsprozess. Nach ihrer Darstellung wurden nicht alle betroffenen Kinder und Jugendlichen ausreichend einbezogen. Zudem seien junge Menschen teilweise nicht auf Augenhöhe beteiligt worden und hätten zu komplexen inhaltlichen Fragen Stellung beziehen sollen, ohne zuvor ausreichend informiert worden zu sein. Ihre Schilderungen legen nahe, dass der Beteiligungsprozess aus Sicht vieler betroffener Kinder und Jugendlicher bislang nicht den Anforderungen einer echten Beteiligung auf Augenhöhe gerecht geworden ist.
Im Rahmen der Sitzung konnten wir außerdem die bislang gesammelten Unterschriften sowie die eingegangenen Kommentare und Stellungnahmen dieser Petition persönlich an die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration übergeben.
Wir fordern von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:
1. Erhalt bestehender Einrichtungen Keine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
3. Bedarfsgerechte FinanzierungMittelverteilung Die tatsächlicheFinanzierung sozialemuss Arbeitsich an den tatsächlichen Bedarfen vor Ort orientieren und langjährig bewährte Einrichtungen sowie gewachsene Strukturen müssenangemessen berücksichtigtinstitutionell werden.absichern.
4. Transparente und nachvollziehbare Entscheidungen FinanzierungsentscheidungenFinanzierungs- und Verteilungsentscheidungen müssen fair,offen, offennachvollziehbar und öffentlichfür die Öffentlichkeit verständlich getroffen werden.
5. Beteiligung der Betroffenen Träger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen frühzeitig und ernsthaft in die weiteren EntscheidungenEntscheidungsprozesse einbezogen werden.
6. ZukunftKinder stattund RückbauJugendliche in den Mittelpunkt stellen Kinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandeltbetrachtet werden,werden. sondernSie mussist alseine Investition in BremensBildung, ZukunftTeilhabe, verstandenPrävention, werden.WirIntegration, setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei AngebotenDemokratieförderung und Trägernden fürgesellschaftlichen Kinder und JugendlicheZusammenhalt in Bremen. Sie stärkt Kinder, eröffnet Jugendlichen Perspektiven, entlastet Familien, wirkt Einsamkeit und Ausgrenzung entgegen und trägt zu lebendigen, solidarischen Stadtteilen bei.
7. KlareAusreichende ZurückweisungMittel pauschalerfür Totschlagargumenteeine bedarfsgerechte und institutionell geförderte Kinder- und Jugendarbeit Wir weisenfordern, diedass pauschaledauerhaft Behauptungausreichend zurück,finanzielle esMittel seibereitgestellt angeblichwerden, keindamit Geldbestehende fürAngebote Kinderverlässlich, bedarfsgerecht und Jugendlicheinstitutionell vorhanden.abgesichert Geradearbeiten inkönnen. schwierigenSteigende HaushaltslagenPersonal-, muss politisch entschieden werden, welche Priorität Kinder, Jugendliche, FamilienSach- und sozialeBetriebskosten Infrastrukturmüssen inbei Bremender haben.Finanzierung Offeneberücksichtigt werden.. Kinder- und Jugendarbeit istbraucht keinedaher freiwilligenicht Nebensache,nur Planungssicherheit, sondern einauch wichtigereine BeitragFinanzierung, zudie Bildung,den Prävention,realen Integration, sozialer Teilhabe, DemokratieförderungBedarfen und lebendigenden Stadtteilen.tatsächlichen Kostenentwicklungen Rechnung trägt.
Die kommenden Wochen sind entscheidend.Am 11. Juni 2026 15:30Uhr (Kwadrat - Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28199 Bremen) sollen voraussichtlich weitreichende Entscheidungen über die zukünftige Verteilung erheblicher Teile der Mittel für die offene Kinder- und Jugendarbeit in Bremen getroffen werden.Bereits einmal wurde die Entscheidung aufgrund weiteren Beratungsbedarfs vertagt. Aktuell gibt es Hinweise darauf, dass auch der kommende Termin erneut verschoben werden könnte. Gleichzeitig liegen bislang keine erkennbaren Signale vor, dass an grundlegenden Verbesserungen der bisherigen Planungen gearbeitet wird.Noch ist nichts endgültig entschieden.Noch besteht die Möglichkeit, bestehende Planungen kritisch zu überprüfen, Transparenz herzustellen und Lösungen zu entwickeln, die Kinder und Jugendliche in allen Stadtteilen Bremens gleichermaßen berücksichtigen.Die breite Unterstützung dieser Petition zeigt deutlich, dass es sich nicht um die Anliegen einzelner Einrichtungen oder Stadtteile handelt.Es geht um Bremen.Es geht um Kinder und Jugendliche in allen Stadtteilen.Es geht um die Frage, welche Priorität junge Menschen, Familien und soziale Infrastruktur künftig in Bremen haben sollen.Kinder- und Jugendarbeit darf nicht zum Verteilungskampf zwischen Stadtteilen werden.Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire, bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung.Wir werden die weiteren Entwicklungen aufmerksam und engmaschig begleiten. Auch wenn Entscheidungen verschoben werden sollten, werden wir nicht tatenlos bleiben und uns weiterhin für Transparenz, Nachvollziehbarkeit und eine gerechte Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit einsetzen.Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie mit, ein starkes Zeichen für die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen zu setzen.Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.Wir setzen ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen — und für eine verlässliche, gerechte und zukunftsorientierte Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, Horn-Lehe, Gröpelingen, Oslebshausen, Huckelriede, Vahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Aktiv Treff ObervielandDie Friese e.V.Erlebnisfarm Ohlenhof GröpelingenFreizi BorgfeldFreizi GröpelingenFreizi OslebshausenGewitterziegen Mädchenarbeit NeustadtJugendraum HuckelriedeJugi Roter Sand WoltmershausenKinder- und Jugendfarm Bremen HabenhausenMädchentreff HuchtingNaturfreundejugend Bremen -Jugendhaus BuchteSportgarten Pauliner Marsch e.V.Stadtteilfarm HuchtingSielwallhausJugendclub UPS MarßelZirkusschule JokesZirkusviertel Bremen(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Neue Begründung:
Wir möchten alle Bremerinnen und Bremer dafür sensibilisieren, dass die aktuelle Entwicklung kein Problem einzelner Einrichtungen oder Stadtteile ist. Es geht um dieDie Zukunft der offenen Kinder- und Jugendarbeit in ganzBremen Bremen.bewegt Deshalbinzwischen brauchtMenschen esweit jetztüber Zusammenhalt,einzelne SolidaritätEinrichtungen, Träger oder Stadtteile hinaus.
Was ursprünglich an verschiedenen Orten Bremens begann, hat sich zu einem gemeinsamen Anliegen vieler Bürgerinnen und einBürger gemeinsamesentwickelt. EintretenDie fürDemonstration eineam bedarfsgerechte29. Mai 2026, die große öffentliche Resonanz auf diese Petition und institutionellezahlreiche FinanzierungRückmeldungen derhaben Kinder-deutlich gemacht:
Es geht nicht um einzelne Einrichtungen. Es geht nicht um einzelne Stadtteile. Es geht um Bremen.
Es geht um die Frage, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und Jugendarbeit.soziale Infrastruktur künftig in unserer Stadt haben sollen.
Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind.Orte,sind, anUnterstützung denen sie spielen, lernen,finden, Freundschaften schließen,schließen und Verantwortung übernehmen undkönnen. Unterstützung finden können.Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen – seit Jahrzehnten.
Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache. Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, Inklusion, soziale Teilhabe, DemokratieförderungDemokratieförderung, Kinderschutz und Zukunftssicherung zugleich.
Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.Viele Einrichtungen,Einrichtungen Träger,der Mitarbeitende,offenen Familien sowie KinderKinder- und JugendlicheJugendarbeit kämpfen bereits seit Jahren um den Erhalt wichtiger Angebote in ihren jeweiligen Stadtteilen. Häufig geschah diesstehen vor Ortdenselben und weitgehend unabhängig voneinander.Herausforderungen:
In• den vergangenen Monaten wurde jedoch immer deutlicher, dass zahlreiche Einrichtungen in ganz Bremen vor sehr ähnlichen Herausforderungen stehen.Fehlende Planungssicherheit.Planungssicherheit • Steigender finanzieller Druck.Druck • Unsichere Zukunftsperspektiven.Zukunftsperspektiven • Sorgen um den Fortbestand wichtiger Angebote.Angebote
Deshalb haben sich erstmals zahlreiche Menschen, Einrichtungen und Unterstützende stadtteilübergreifend zusammengeschlossen. Nicht, weil nur einzelne Einrichtungen betroffen sind.Sondern weil deutlich geworden ist, dass es sich um ein bremenweites Problem handelt.
Die erfolgreicheUnterstützung Demonstrationreicht amdabei 29.weit Maiüber 2026die unmittelbar betroffenen Einrichtungen hinaus. Hinter dem Anliegen stehen unter anderem Kinderärztinnen und dieKinderärzte, Psychologinnen und Psychologen, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, Kitas, Schulen, Vereine, Ehrenamtliche, Ortsbeiratsmitglieder, kommunalpolitisch Engagierte sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus unterschiedlichen Stadtteilen Bremens.
Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Zusatzleistung, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil von Bildung, Prävention, Integration, Inklusion, Teilhabe, Demokratieförderung und Kinderschutz.
Die breite Unterstützung dieser Petition hat bereits Wirkung entfaltet.
Durch Proteste, Widersprüche, die Demonstration und das breite Engagement rund um diese Petition konnte das drohende Aus von Orten für Kinder und Jugendliche zunächst abgewendet werden. Nach aktuellen Informationen konnten Finanzierungslücken für das Jahr 2026 geschlossen und bestehende Angebote vorerst gesichert werden.
Dies ist ein wichtiges Signal und ein gemeinsamer Erfolg vieler engagierter Menschen in dieser Stadt.
Die Herausforderungen bleiben jedoch bestehen.
Insbesondere für das Jahr 2027 sehen viele Betroffene weiterhin erhebliche Finanzierungslücken bei der Gesamtfinanzierung der Angebote für Kinder und Jugendliche in Bremen.
Deshalb verfolgen wir zwei wichtige Wege parallel:
Wir sammeln weiterhin Unterstützung für diese Petition auf OpenPetition und haben gezeigt,zusätzlich am 10. Juni 2026 eine Petition beim Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft eingereicht.
Mit dieser zweiten Petition möchten wir die offenen Fragen der langfristigen und bedarfsgerechten Finanzierung ab 2027 parlamentarisch begleiten und die Anliegen von Kindern, Jugendlichen, Familien und Einrichtungen dauerhaft in die politischen Beratungen einbringen.
Wenn diese Strukturen geschwächt werden oder wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als Freizeitangebote. Sie verlieren Ansprechpersonen, Gemeinschaft, Orientierung, Schutzräume, Perspektiven, soziale Stabilität und Möglichkeiten zur Mitbestimmung.
Bereits heute berichten Einrichtungen von eingeschränkten Angeboten, reduzierten Öffnungszeiten, weggefallenen Projekten, Personalengpässen, fehlender Planungssicherheit und wachsendem wirtschaftlichem Druck.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob insgesamt mehr Geld im System vorhanden ist.
Die entscheidende Frage lautet:
Sind die vorhandenen und künftig bereitgestellten Mittel ausreichend und werden sie so eingesetzt und verteilt, dass Menschensie ausden vielentatsächlichen StadtteilenBedarfen Bremensvor dieselbenOrt Sorgenentsprechen teilen.und bestehende Angebote dauerhaft sichern?
Viele Betroffene vermissen zudem Transparenz darüber, nach welchen Kriterien Mittel verteilt werden, welche Rückmeldungen berücksichtigt wurden und welche Auswirkungen die Entscheidungen auf bestehende Angebote haben.
Kinder und Jugendliche dürfen nicht davon abhängig sein, in welchem Stadtteil sie leben.
Kinder- und Jugendarbeit darf nicht zum Verteilungskampf zwischen Stadtteilen, Trägern oder Einrichtungen werden.
Kinder und Jugendliche dürfen nicht davon abhängig sein, in welchem Stadtteil sie leben.Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:eingeschränkten Angeboten,reduzierten Öffnungszeiten,weggefallenen Projekten,Personalengpässen,fehlender Planungssicherheit,wirtschaftlichem Druckund zunehmender Unsicherheit über die eigene Zukunft.Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt.Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, umPersonal halten zu können,Öffnungszeiten abzusichern,pädagogische Angebote fortzuführen,Schulkooperationen zu ermöglichen,Ferienprogramme anzubietenund Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.Wenn diese Strukturen geschwächt werden oder wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.Sie verlierenAnsprechpersonen,Gemeinschaft,Schutzräume,Perspektiven,Orientierungund wichtige soziale Stabilität.Aus Sicht vieler Betroffener wird dabei ein zentraler Punkt verkannt:Die entscheidende Frage lautet nicht, ob insgesamt mehr Geld im System vorhanden ist.Die entscheidende Frage lautet:Gibt Bremen für alle Kinder- und Jugendeinrichtungen bedarfsgerecht, verlässlich und ausreichend Geld aus – und kommt dieses Geld tatsächlich auch bei allen Angeboten an?Denn steigende Gesamtausgaben bedeuten nicht automatisch eine bessere Situation vor Ort.Personal-, Energie-, Miet- und Sachkosten sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen.Deshalb stellt sich die berechtigte Frage, ob zusätzliche Mittel tatsächlich zu einer Verbesserung der Angebote führen oder in erster Linie gestiegene Kosten ausgleichen.Wenn Einrichtungen gleichzeitig von gekürzten Programmen, eingeschränkten Angeboten, unsicheren Stellen und Existenzsorgen berichten, reicht der Verweis auf höhere Gesamtmittel allein nicht aus.Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutetKinder stärken, bevor Krisen entstehen,Jugendlichen Perspektiven geben,Familien entlasten,Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,Integration fördern,demokratisches Miteinander stärkenund Stadtteile lebendig und solidarisch halten.Wer heute bei Kindern und Jugendlichen spart, spart nicht wirklich.
Er verschiebt Probleme exponentiell in die Zukunft.
Bremen braucht starke Kinder.
Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.
Und diese Orte brauchen eine sichere, faire, transparente, bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.828 (3.321 in Freie Hansestadt Bremen)
Petition jetzt auch offiziell bei der Bremischen Bürgerschaft eingereicht Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, wir möchten euch über einen wichtigen weiteren Schritt informieren: Unsere Petition „Für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen“ wurde inzwischen auch offiziell beim Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft eingereicht. Gemeinsam mit der Petition haben wir die bisherigen Unterstützungsbekundungen sowie zahlreiche Kommentare und Stellungnahmen aus der Bevölkerung übermittelt. Damit sollen die Stimmen von Kindern, Jugendlichen, Familien, Fachkräften und Unterstützerinnen und Unterstützern nicht nur öffentlich sichtbar sein, sondern auch direkt in die politischen Entscheidungsprozesse eingebracht werden. Heute begleiten wir zudem die Beratungen des Jugendhilfeausschusses im Kwadrat Bremen und werden dort die bisherige Unterstützung für unser Anliegen sichtbar machen. Besonders wichtig ist uns dabei eine Botschaft: Es geht nicht um einzelne Einrichtungen oder einzelne Stadtteile. Es geht um die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in ganz Bremen. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass viele Menschen dieselben Sorgen teilen und sich gemeinsam für eine verlässliche, bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung einsetzen möchten. Wir werden die weiteren Entwicklungen aufmerksam begleiten und uns weiterhin auf verschiedenen Ebenen für Transparenz, Beteiligung und eine langfristige Absicherung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen einsetzen. Vielen Dank für eure Unterstützung, eure Kommentare, eure Weiterempfehlungen und euer Vertrauen. Jede einzelne Stimme hilft dabei, dieses wichtige Anliegen sichtbar zu machen. Eure Initiative „Für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen“
Wir haben unseren aktuellen Flyer zur Petition veröffentlicht. Darin fassen wir die wichtigsten Informationen, Forderungen und Hintergründe zur geplanten Neuverteilung der Mittel in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen kompakt zusammen. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass das Thema viele Menschen in ganz Bremen bewegt. Zahlreiche Einrichtungen, Fachkräfte, Familien, Unterstützerinnen und Unterstützer setzen sich inzwischen gemeinsam und solidarisch für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit ein. Der Flyer darf gerne weitergegeben, ausgedruckt und verteilt werden. Jede Unterschrift hilft dabei, die Stimme der Kinder, Jugendlichen und Einrichtungen in Bremen sichtbar zu machen.
Bitte unterstützen Sie die Petition und teilen Sie den Flyer in Ihrem Umfeld. Denn starke Kinder brauchen verlässliche Orte.
In den vergangenen Wochen haben bereits rund 3.500 Menschen unsere Petition unterstützt. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Die große Resonanz zeigt: Die Sorge um die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit ist kein Thema einzelner Einrichtungen oder Stadtteile. Sie betrifft ganz Bremen. Als Reaktion auf das Interview von Sozialsenatorin Claudia Schilling im Weser-Kurier vom 27.05.2026 haben wir deshalb eine ausführliche Pressemitteilung veröffentlicht. Darin machen wir deutlich:
• Die entscheidende politische Entscheidung über die zukünftige Mittelverteilung steht noch bevor.
• Viele Einrichtungen berichten bereits heute von Unsicherheit, eingeschränkten Angeboten und fehlender Planungssicherheit.
• Die zentrale Frage lautet nicht, ob insgesamt mehr Geld im System vorhanden ist, sondern ob die Mittel tatsächlich dort ankommen, wo Kinder und Jugendliche sie benötigen.
• Kinder- und Jugendarbeit darf nicht zu einem Verteilungskampf zwischen Stadtteilen werden.
• Bremen braucht eine verlässliche, bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit.
Wir möchten alle Bremerinnen und Bremer weiterhin ermutigen, die Petition zu unterstützen, die Informationen zu teilen und mitzuhelfen, auf die Bedeutung dieses Themas aufmerksam zu machen.
Denn starke Kinder brauchen verlässliche Orte.
Und diese Orte brauchen eine sichere und nachhaltige Finanzierung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Solidarität.
Initiative „Für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen“
Dieses Dokument ergänzt die Petition „Für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen“.
Besonders mit Blick auf die bevorstehenden Entscheidungen zur zukünftigen Mittelverteilung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit soll das Dokument dazu beitragen, die öffentliche Diskussion um zusätzliche Perspektiven, Erfahrungen aus der Praxis und offene Fragen zu ergänzen. Wir möchten damit allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich ein möglichst umfassendes Bild von der aktuellen Situation der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen zu machen.
Das Titelbild wurde aktualisiert, um den aktuellen Stand der Initiative besser abzubilden.
Nach der erfolgreichen Demonstration am 29. Mai 2026 liegt der Fokus nun wieder vollständig auf dem eigentlichen Anliegen der Petition: einer bedarfsgerechten und institutionellen Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen.
Zudem soll das neue Titelbild deutlicher machen, dass es sich nicht um die Interessen einzelner Einrichtungen oder Stadtteile handelt, sondern um ein bremenweites Anliegen. Zahlreiche Einrichtungen, Träger, Fachkräfte, Familien, Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Stadtteilen Bremens haben sich inzwischen solidarisch hinter die Forderungen der Petition gestellt.
Die Aktualisierung dient ausschließlich der besseren Darstellung des Petitionsanliegens und berücksichtigt die aktuellen Entwicklungen der vergangenen Tage.
Neuer Petitionstext: Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahmen!Betroffen sind Einrichtungen in verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, Horn-Lehe, Gröpelingen, Oslebshausen, Huckelriede, Vahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit seit Jahren wichtige soziale Verantwortung übernimmt.Aktiv Treff ObervielandDie Friese e.V.Erlebnisfarm Ohlenhof GröpelingenFreizi BorgfeldFreizi GröpelingenFreizi OslebshausenGewitterziegen Mädchenarbeit NeustadtJugendraum HuckelriedeJugi Roter Sand WoltmershausenKinder- und Jugendfarm Bremen HabenhausenMädchentreff HuchtingNaturfreundejugend Bremen -Jugendhaus BuchteSportgarten Pauliner Marsch e.V.Stadtteilfarm HuchtingSielwallhausJugendclub UPS MarßelZirkusschule JokesZirkusviertel Bremen(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Träger wird fortlaufend ergänzt.
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen: 1. Erhalt bestehender Einrichtungen Keine Schließungen und keine existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. 2. Verlässliche institutionelle Förderung Kinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit. 3. Bedarfsgerechte Finanzierung Die tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden. 4. Transparente und nachvollziehbare Entscheidungen Finanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden. 5. Beteiligung der Betroffenen Träger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden. 6. Zukunft statt Rückbau Kinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden. Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen. 7. Klare Zurückweisung pauschaler Totschlagargumente Wir weisen die pauschale Behauptung zurück, es sei angeblich kein Geld für Kinder und Jugendliche vorhanden. Gerade in schwierigen Haushaltslagen muss politisch entschieden werden, welche Priorität Kinder, Jugendliche, Familien und soziale Infrastruktur in Bremen haben. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern ein wichtiger Beitrag zu Bildung, Prävention, Integration, sozialer Teilhabe, Demokratieförderung und lebendigen Stadtteilen.
Die kommenden Wochen sind entscheidend. Am 11. Juni 2026 15:30Uhr (Kwadrat - Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28199 Bremen) sollen voraussichtlich weitreichende Entscheidungen über die zukünftige Verteilung erheblicher Teile der Mittel für die offene Kinder- und Jugendarbeit in Bremen getroffen werden. Bereits einmal wurde die Entscheidung aufgrund weiteren Beratungsbedarfs vertagt. Aktuell gibt es Hinweise darauf, dass auch der kommende Termin erneut verschoben werden könnte. Gleichzeitig liegen bislang keine erkennbaren Signale vor, dass an grundlegenden Verbesserungen der bisherigen Planungen gearbeitet wird.
Noch ist nichts endgültig entschieden. Noch besteht die Möglichkeit, bestehende Planungen kritisch zu überprüfen, Transparenz herzustellen und Lösungen zu entwickeln, die Kinder und Jugendliche in allen Stadtteilen Bremens gleichermaßen berücksichtigen.
Die breite Unterstützung dieser Petition zeigt deutlich, dass es sich nicht um die Anliegen einzelner Einrichtungen oder Stadtteile handelt.
Es geht um Bremen. Es geht um Kinder und Jugendliche in allen Stadtteilen. Es geht um die Frage, welche Priorität junge Menschen, Familien und soziale Infrastruktur künftig in Bremen haben sollen.
Kinder- und Jugendarbeit darf nicht zum Verteilungskampf zwischen Stadtteilen werden. Bremen braucht starke Kinder.
Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.
Und diese Orte brauchen eine sichere, faire, bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung.
Wir werden die weiteren Entwicklungen aufmerksam und engmaschig begleiten. Auch wenn Entscheidungen verschoben werden sollten, werden wir nicht tatenlos bleiben und uns weiterhin für Transparenz, Nachvollziehbarkeit und eine gerechte Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit einsetzen.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie mit, ein starkes Zeichen für die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen zu setzen.
Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme.
Wir setzen ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen — und für eine verlässliche, gerechte und zukunftsorientierte Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Betroffen densind WertEinrichtungen offenerin verschiedenen Stadtteilen Bremens — unter anderem in Obervieland, Borgfeld, Horn-Lehe, Gröpelingen, Oslebshausen, Huckelriede, Vahr, Neustadt, Woltmershausen, Huchting, Bremen-Nord, Bremen-Mitte und weiteren Stadtteilen, in denen offene Kinder- und Jugendarbeit inseit BremenJahren istwichtige diesoziale Verantwortung übernimmt.
(…) Die Liste betroffener Einrichtungen und Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie Natur, Tiere, Gemeinschaft und Verantwortung erleben können. Jährlich besuchen tausende Kinder aus Schulen, Kitas und Familien das Gelände, lernen den Umgang mit Tieren, Umweltbewusstsein, handwerkliche Tätigkeiten und soziales Miteinander. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder immer weniger Freiräume und sichere Treffpunkte haben, sind solche Einrichtungen von unschätzbarem Wert für ihre persönliche Entwicklung.Ein weiteres wichtiges Beispiel für die Bedeutung offener Kinder- und Jugendarbeit in Bremen ist das Freizi Borgfeld. Seit vielen Jahren ist es ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Stadtteil und bietet Raum für Gemeinschaft, Freizeit, Unterstützung und soziale Beziehungen. Gerade in einem gewachsenen Stadtteil mit vielen Familien sind solche verlässlichen Orte für junge Menschen von großer Bedeutung. Durch die geplante Neuverteilung der Mittel ab 2027 steht jedoch auch die Zukunft des Freizi Borgfeld massiv unter Druck. Nach den aktuellen Vorschlägen wäre ein verlässlicher Betrieb mit regelmäßigen Öffnungszeiten und kontinuierlicher Betreuung kaum noch möglich. Besonders kritischTräger wird dabeifortlaufend gesehen, dass zahlreiche Hinweise und Vorschläge aus Planungskonferenzen mit Jugendlichen, Trägern und Beiräten offenbar kaum berücksichtigt wurden. Das Beispiel Borgfeld zeigt deutlich, wie wichtig eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen für alle Stadtteile ist.ergänzt.
Neue Begründung:
Wir möchten alle Bremerinnen und Bremer dafür sensibilisieren, dass die aktuelle Entwicklung kein Problem einzelner Einrichtungen oder Stadtteile ist. Es geht um die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in ganz Bremen. Deshalb braucht es jetzt Zusammenhalt, Solidarität und ein gemeinsames Eintreten für eine bedarfsgerechte und institutionelle Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit.
Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie willkommen sind. Orte, an denen sie spielen, lernen, Freundschaften schließen, Verantwortung übernehmen und Unterstützung finden können.
Genau solche Orte schaffen Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime, offene Treffs und viele weitere Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in Bremen —– seit Jahrzehnten.
Diese Arbeit ist keine freiwillige Nebensache.-Nebensache.
Sie ist Schutzraum, Bildung, Prävention, Integration, Inklusion, soziale TeilhabeTeilhabe, Demokratieförderung und Zukunftssicherung zugleich.
Doch diese wichtige soziale Infrastruktur steht zunehmend unter Druck.
Viele Einrichtungen, Träger, Mitarbeitende, Familien sowie Kinder und Jugendliche kämpfen bereits seit Jahren um den Erhalt wichtiger Angebote in ihren jeweiligen Stadtteilen. Häufig geschah dies vor Ort und weitgehend unabhängig voneinander.
In den vergangenen Monaten wurde jedoch immer deutlicher, dass zahlreiche Einrichtungen in ganz Bremen vor sehr ähnlichen Herausforderungen stehen.
Fehlende Planungssicherheit.
Steigender finanzieller Druck.
Unsichere Zukunftsperspektiven.
Sorgen um den Fortbestand wichtiger Angebote.
Deshalb haben sich erstmals zahlreiche Menschen, Einrichtungen und Unterstützende stadtteilübergreifend zusammengeschlossen. Nicht, weil nur einzelne Einrichtungen betroffen sind. Sondern weil deutlich geworden ist, dass es sich um ein bremenweites Problem handelt.
Die erfolgreiche Demonstration am 29. Mai 2026 und die breite Unterstützung dieser Petition haben gezeigt, dass Menschen aus vielen Stadtteilen Bremens dieselben Sorgen teilen.
Kinder- und Jugendarbeit darf nicht zum Verteilungskampf zwischen Stadtteilen, Trägern oder Einrichtungen werden.
Kinder und Jugendliche dürfen nicht davon abhängig sein, in welchem Stadtteil sie leben. Bereits heute berichten Einrichtungen von spürbaren Folgen finanzieller Unsicherheit:
und wichtigezunehmender sozialeUnsicherheit Arbeitüber zurückgefahrendie werden.eigene Zukunft.
Auch in Presseberichten wurde zuletzt deutlich, dass viele Träger große Sorgen um ihre Zukunft haben. Einrichtungen wie Jugendfarmen, Jugendfreizeitheime und offene Jugendangebote sehen sich durch neue Finanzierungs- und Verteilungsmodelle zunehmend unter Druck gesetzt. Besonders problematisch ist die fehlende Planungssicherheit.
Kinder- und Jugendeinrichtungen brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung, um:um
Personal halten zu können,
Öffnungszeiten abzusichern,
pädagogische Angebote fortzuführen,
Schulkooperationen zu ermöglichen,
Ferienprogramme anzubieten,anzubieten
und Kindern und Jugendlichen dauerhaft sichere Orte zu bieten.
Wenn diese Strukturen geschwächt werden oder wegbrechen, verlieren Kinder und Jugendliche weit mehr als nur Freizeitangebote.
Sie verlieren:verlieren
Ansprechpersonen,
Gemeinschaft,
Schutzräume,
Perspektiven,
Orientierung
und wichtige soziale Stabilität.
WerAus Sicht vieler Betroffener wird dabei ein zentraler Punkt verkannt: Die entscheidende Frage lautet nicht, ob insgesamt mehr Geld im System vorhanden ist. Die entscheidende Frage lautet:
Gibt Bremen für alle Kinder- und Jugendeinrichtungen bedarfsgerecht, verlässlich und ausreichend Geld aus – und kommt dieses Geld tatsächlich auch bei Kindernallen Angeboten an?
Denn steigende Gesamtausgaben bedeuten nicht automatisch eine bessere Situation vor Ort. Personal-, Energie-, Miet- und JugendlichenSachkosten kürzt,sind spartin den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Deshalb stellt sich die berechtigte Frage, ob zusätzliche Mittel tatsächlich zu einer Verbesserung der Angebote führen oder in erster Linie gestiegene Kosten ausgleichen. Wenn Einrichtungen gleichzeitig von gekürzten Programmen, eingeschränkten Angeboten, unsicheren Stellen und Existenzsorgen berichten, reicht der Verweis auf höhere Gesamtmittel allein nicht wirklich.Er verschiebt Probleme in die Zukunft.Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit braucht Bremen mehr Unterstützung für junge Menschen — nicht weniger.aus.
Offene Kinder- und Jugendarbeit bedeutet:bedeutet
Kinder stärken, bevor Krisen entstehen,
Jugendlichen Perspektiven geben,
Familien entlasten,
Einsamkeit und Ausgrenzung entgegenwirken,
Integration fördern,
demokratisches Miteinander stärken,stärken
und Stadtteile lebendig und solidarisch halten.
GleichzeitigWer zeigtheute bei Kindern und Jugendlichen spart, spart nicht wirklich. Er verschiebt Probleme exponentiell in die immer wieder schwierige Finanzierung der Farm exemplarisch, wie stark wichtige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter Druck geraten. Wenn selbst langjährig etablierte Einrichtungen mit großer gesellschaftlicher Bedeutung um ihre Zukunft kämpfen müssen, sollte das ein deutliches Signal sein, wie dringend Kinder und Jugendliche wieder mehr Raum, Unterstützung und Priorität in unserer Gesellschaft brauchen.Zukunft.
Bremen braucht starke Kinder.Starke Kinder brauchen verlässliche Orte.Und diese Orte brauchen eine sichere, faire und bedarfsgerechte Finanzierung.Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.Demo am 29. Mai 2026 in BremenZusätzlich zu dieser Petition findet am Freitag, den 29. Mai 2026, eine Demonstration für den Erhalt und die verlässliche Finanzierung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bremen statt.Treffpunkt: 15:45 Uhr am Weserstadion P6, Osterdeich 140 Start: 16:00 Uhr Ziel: Domshof Bremen Dauer: ca. 30–45 MinutenPetition und Demo gehören bewusst zusammen: Die Petition zeigt, wie viele Menschen dieses Anliegen unterstützen. Die Demonstration macht sichtbar, dass Kinder, Jugendliche, Familien, Einrichtungen, Träger sowie Unterstützerinnen und Unterstützer gemeinsam für starke Kinder- und Jugendarbeit in Bremen einstehen.Eingeladen sind ausdrücklich alle Menschen, die dieses Anliegen unterstützen möchten — Kinder, Jugendliche, Familien, Eltern, Großeltern, Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Unterstützerinnen und Unterstützer jeden Alters.Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen für Kinder, Jugendliche, soziale Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und lebendige Stadtteile in Bremen.Wir setzen ein Zeichen für starke Kinder, starke Stadtteile und echte Zukunftsperspektiven.Bitte unterstützen Sie diese Petition.Denn unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme. Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.593 (3.121 in Freie Hansestadt Bremen)