• Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 02 Jul 2019 09:41

    Laut Stellungnahme der Fachverwaltung vom 06.05.19 ist die Einrichtung
    eines Fußgängerüberwegs nach §26 StvO (Zebrastreifen) nur innerhalb
    geschlossener Ortschaften möglich und wurde somit an der vorgeschlagenen
    Örtlichkeit zunächst abgelehnt. Dabei bezieht sich die Definition der
    geschlossenen Ortschaft auf den räumlichen Zusammenhang von
    (Wohn-)Häusern und nicht nur auf die Beschilderung des Ortsausgangs. Da
    sich die geplante Stelle innerhalb der Ortsbeschilderung von Köln
    befindet bin ich bei der Formulierung meines Anliegens zunächst davon
    ausgegangen, dass ein Fußgängerüberweg inkl. Zebrastreifen möglich ist.
    Schließlich wurde alternativ einen Übergang in Form einer
    Überquerungshilfe in Betracht gezogen. Es wurden jedoch Bedenken wegen
    der notwendigen Verschmälerung der Nebenanlagen geäußert. Da sich die
    Berrenrather Str. innerhalb eines Landschaftsschutzgebietes befindet ist
    eine Vergrößerung der versiegelten Flächen zu vermeiden.

    Nach persönlicher Vorstellung meines Anliegens am 01.07.2019 in der
    Sitzung der Bezirksvertretung im Bezirksrathaus Köln Lindenthal wurde
    die Einrichtung eines Überwegs in Form einer Überquerungshilfe analog zu
    dem existierenden Überweg in der Kurve zur Entschärfung der
    Gefahrenstelle befürwortet und einstimmig beschlossen. Dabei habe ich
    nochmal hervorgehoben, dass dieser auch gut gesichert bzw.
    gekennzeichnet sein muss. Bei dieser Gelegenheit wurde durch den stv.
    Bezirksbürgermeister Herrn Schüler (GRÜNE) auf ein Verkehrskonzept aus
    dem Jahre 2012 hingewiesen, nach dem weitere Überquerungshilfen im
    Erholungsgebiet des Decksteiner Weihers vorgesehen waren, welches
    bislang aber noch nicht umgesetzt wurde. Somit können wir also auf
    weitere Maßnahmen im Grüngürtel in unserer Nähe hoffen, welche unsere
    bzw. die Sicherheit unserer Kinder erhöhen.

    Neben den Bezirksvertretern der Stadt Köln, dem Verkehrsdezernenten, der
    Bezirksbürgermeisterin Frau Helga Blömer-Frerker und dem stv.
    Bezirksbürgermeister Herrn Schüler danke ich auch nochmals allen
    Unterzeichnern für Ihre Unterstützung und hoffe, dass dies eine
    zufriedenstellende Lösung für alle ist. Außerdem hoffe ich, dass nach
    dem Beschluss auch eine rasche Planung bzw. Umsetzung erfolgt.. Vielen Dank!

  • Schweres Durchkommen, noch kein neuer Status der Fachverwaltung

    at 14 May 2019 10:26

    Hier noch ein Bild zur Dokumentation, wie schwer und gefährlich in der Rushour das Überqueren für Fußgänger und Radfahrer ist. Leider bleibt zwischen den Autos oft nicht einmal ein Meter Platz, auch nicht an der Überquerungshilfe in der Kurve, wo es sich ebenfalls staut. Zwängt man sich durch über eine Fahrspur, wird man wieder vom Gegenverkehr überrascht. Hier wäre eine vorgesehene "Schneise" in Form eines richtigen Fußgängerüberwegs doch super - also den Verkehrsfluß behindern wird sie jedenfalls nicht :)
    Leider steht die nächste Antwort der Fachverwaltung der Stadt Köln immer noch aus und ich kann noch keinen neuen Status berichten. Aber vielleicht finden sich in den letzten Wochen der Petition durch lang ersehntes, wärmeres Wetter noch ein paar zusätzlliche Unterzeichnende in Form von pendelnden Radfahrern und Ausflüglern..
    Vielen Dank

  • Anmeldung des Anliegens bei der Kölner Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden

    at 22 Feb 2019 14:48

    Da wir in der ersten Woche über 300 Unterstützer bekommen haben und die Entscheidung voraussichtlich einige Monate dauern wird, habe ich das Anliegen schon mal vorab bei der Kölner Geschäftsstelle angemeldet. In diesem Zusammenhang danke ich nochmals für die zahlreichen konstruktiven Kommentare, die ich dort mit einbringen konnte. Nach den ersten Gesprächen werde ich mich im weiteren Verlauf an die Hürther Kontaktstelle wenden.

    Zur besseren Dokumentation der Gefahrenstelle für die Entscheider lade ich noch ein Bild mit Blick aus Fahrtrichtung Köln auf die verdeckte "Übergangsstelle" Hürths mit Vorrang für KFZ hoch.

    Wir freuen uns weiterhin über jeden Untezeichner, um dem Anliegen noch mehr Nachdruck zu verleihen, DANKE!

  • Änderungen an der Petition

    at 19 Feb 2019 19:10

    "(als Ersatz für Rückgebauten Überweg der Stadt Hürth)" wurde in der Beschreibung entfernt, da beide Möglichkeiten bleiben sollen


    Neuer Petitionstext: Errichtung eines neuen Fußgängerüberwegs an der Berrenrather Straße auf Kölner Stadtgebiet zur Entschärfung der Gefahrenstelle an der Unterführung der A4 in Hürth Efferen (Ersatz für rückgebauten Übergang der Stadt Hürth)
    Efferen


    Neue Begründung: Da ich nahezu jedes Wochenende Zeuge einer dramatischen Situation werde (Fußgänger, Jogger und vor allem Familien mit Kindern aus Hürth, welche versuchen unter Gefahren das Naherholungsbebiet am Decksteiner Weiher zu erreichen), fordere ich zusammen mit den Unterstützern dieser Petition umgehend die Planung/ Errichtung eines Fußgängerübergangs an der Berrenrather Straße auf dem Kölner Stadtgebiet (Höhe Waldweg zum Decksteiner Weiher).
    Der direkt in der Kurve an der Unterführung gelegene, ursprünglich vorgesehene Fußgängerübergang wurde von der Stadt Hürth zurückgebaut und durch ein Warnschild vor kreuzenden Fußgängern ersetzt. Jetzt hat man gekennzeichnet. Man hier die Verantwortung vom Autofahrer auf den Fußgänger übertragen und eine weitere Hürde an der Gefahrenstelle geschaffen. übertragen, Ohnehin wurde wird dieser ehemalige Übergang wegen seiner gefährlichen Lage meistens gemieden, da Fahrzeuge oft sehr schnell aus der Unterführung rasen und man als Fußgänger wegen der uneinsehbaren Kurve nicht rechtzeitig erkannt wird.
    Alternativ versuchen vor allem Familien, etwa 100 m hinter der Unterführung auf Kölner Stadtgebiet, in Höhe des Waldweges zum Decksteiner Weiher die Berrenrather Straße an geeigneter Stelle zu überquereren. Sie setzen sich hierbei aber trotzem einer großen Gefahr aus, da es hier weder einen Übergang noch abgesenkte Bordsteine gibt um mit Kinderwagen/ Rollern/ Kinderfahrrädern und ggf. mehreren Kindern trotz der zahlreichen Autos schnell auf die andere Straßenseite zu gelangen. Außerdem suchen sich durch den Grüngürtel zwischen Köln und Hürth pendelnde Radfahrer meistens eine Strecke durch die verkehrsberuhigten Wohngebiete Efferens (via Durchgangsweg zur Karl-Kuenen-Straße) und kreuzen hier die Berrenrather Straße, da die Bachstraße im weiteren Verlauf keine Radwege bietet (siehe Bild)
    Zuletzt wurde ich Zeuge einer Situation, bei der eine rücksichtsvolle Fahrzeugführerin anhielt, um eine Familie passieren zu lassen - gleichzeitig aber ein vom Kölner Verkehr sichtlich genervter Autofahrer aus der Gegenrichtung beinahe ein Kind erwischte, weil er mit "Tunnelblick" nicht mal vom Gas gehen wollte oder aber die Gefahrensituation nicht erkannt hat. Der Anblick der abrupten Bremsmanöver und Beinaheunfälle ist jedes Mal sehr beängstigend, weshalb ich mich verplichtet fühle, endlich etwas zu unternehmen. Daher bin ich für jede Unterstützung der Petition im Interesse aller Verkehrsteilnehmer und Familien aus dem Raum Hürth Efferen/ Köln Sülz dankbar, zumal sich dieser Kreis durch das Neubaugebiet Efferen West mit Sicherheit vergrößern wird.
    Aus den o.g. Gründen würde ich es als grob fahrlässig ansehen, wenn diese Forderung von der Lokalpolitik/ Verkehrsplanung nicht umgesetzt oder abgelehnt werden würde. Ein Gegenargument der Behinderung des freien Verkehrsflußes von und nach Köln ist nicht akteptabel, da solch ein Übergang hauptsächlich nur am Wochenende genutzt würde und somit den Berufsverkehr nach Köln nicht ausbremst. Ohnehin bildet sich zu Stoßzeiten täglich ein Rückstau in Fahrtrichtung Köln, wo selbst Radfahrer kaum zwischen den eng aufstauenden Autos hindurchkommen, um die Straße Richtung Waldweg zu überqueren. Das neue Mobilitätskonzept für die Luftreinhaltung der Stadt Köln sollte mit einer sicheren Überquerungsmöglichkeit also auch den Radfahrer unterstützen, der sein Auto stehen läßt um durch den Grüngürtel zur Arbeitsstelle zu radeln. Aus diesem Grund wäre es sicher kein Problem, einen Etat für den Überweg einzuplanen. Bei der neuen Bushaltestelle am Geisbockheim, in ummittelbarer Nähe funktionerte dies ja auch. Hier konnte sogar eine kleine Verkehrsinsel eingerichtet werden.
    Ebenfalls wäre es nicht akzeptabel, dass für die Sicherheit der Hürther Familien aus dem Stadtrandgebiet die Kölner Verkehrssplaner nicht zuständig sind. Irgendwann geht es bei diesem Anliegen mit Sicherheit um Menschenleben und nicht erst dann sollte eine Zusammenarbeit zwischen beiden Gemeinden zu diesem Thema möglich sein. Deutliches Beispiel dafür ist, dass es nicht mal vor der Unterführung ein Fußgänger- Warnschild für den Verkehr aus Köln gibt, weil dies ja fremdes Stadtgebiet ist.
    Vielleicht könnte es irgendwann sogar ein Kind allein gefahrlos über die Berrenrather Straße schaffen, wenn Sie uns unterstützen.. Vielen Dank!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 276

  • Danke für die große Unterstützung, auch im Sinne der älteren Mitbürger!

    at 19 Feb 2019 12:47

    Danke für die zahlreiche Unterstützung von mehr als 250 Unterzeichnungen in den ersten beiden Tagen! Das hilft mir besonders dabei, die Wichtigkeit dieses Anliegens hervorzuheben. Falls wir die 500 Unterzeichnungen schon vor Ende der Zeichnungsfrist ereichen sollten, werde ich das Thema schon vorab der Kölner Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden sowie der Stadt Hürth vorstellen.

    Da ich auch von sehr vielen älteren Menschen aus der Umgebung positive Resonanz bekam, welche dort natürlich auch nicht so reaktionsschnell und zügig wie notwendig die Straße überqueren können, möchte ich die Petition auch besonders im Interesse der älteren Mitbürger aufstellen. Leider kann sich diese Interessensgruppe aber nicht unmittelbar via Handy oder Internet an der Petition beteiligen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen möchte ich aber nur in meinem näheren Umfeld die Möglichkeit der manuellen Unterzeichnung via Unterschrift bieten und bitte daher um Verständnis

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