• Änderungen an der Petition

    at 16 Jun 2018 23:55

    Fragmente der Petition waren weggeschnitten, deshalb gekürzt


    Neuer Petitionstext: Seit über vierzig Jahren ist offenkundig, dass der Generationenvertrag aufgrund der Umkehrung der Alterspyramide eine ausreichende Rente für einen würdigen Lebensabend nicht dauerhaft finanzieren kann.
    Trotzdem griffen alle bisherigen „Reformen“, selbst das Drei-Säulen-Modell, bestehend aus gesetzlicher Rente als Basisversorgung, betrieblicher und privater Altersvorsorge als Zusatzvorsorge (*1,*2), nicht angemessen und zielführend die veränderten Rahmenbedingungen auf, um eine von den Jungen finanzierbare dennoch ausreichende und das Arbeitsleben honorierende staatliche Rente dauerhaft gewährleisten zu können.
    Der Bundestag soll beschließen, dass
    1. keiner oder alle im Inland wohnenden Bürger und Bürger mit deutschem Pass in das Rentensystem einzahlen, auch Abgeordnete, Beamte und Selbständige, das heißt sämtliche Sonderregelungen ausnahmslos entfallen.
    2. der Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung einer auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert werden.
    A. Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen die Beiträge
    1. in Investitionen investiert werden, die selbständig sichere Einnahmen
    zum aktuellen Geldwert generieren wie zum Beispiel über Mieteinnahmen
    Mieteinnahmen (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest- und
    Tagungsorten, Parkhäuser
    und Parkuhren, ...) Der Effekt wäre, dass
    sich eine zunehmend hohe
    Substanz aufbaut, die geeignet ist mittelfristig die Beiträge zu senken
    Beiträge senkt und langfristig vollständig entbehrlich macht.
    zu machen.
    2. Max. 10 % Freibetrag in Höhe von 120% des zu versteuernden Einkommens betragen
    Existenzminimums festgelegt werden
    3. sanfte Progression von +0,1 % / 100€ höheres zu versteuernden
    monaltichen monatlichen Einkommens ansteigen
    4. Freibetrag Überführung der Rücklagen in Höhe von 120 % des Existenzminimums festgelegt
    werden
    Einnahmen generierenden Investitionen
    5. Zwischenfinanzierung der Renten aus Steuergelder
    B. Soll auf die Beitragszahlung verzichtet werden, soll die Rente zum
    Beispiel aus der Gewerbe – oder Transaktionssteuer finanziert werden.
    Das Volumen der jetzt von Olaf Scholz gekippten Transaktionssteuer von
    0,1% könnte ein Grundeinkommen pro Kopf in Höhe von 1050€ monatlich
    finanzieren.
    3. der Renteneintritt grundsätzlich freiwillig erfolgen soll, jedoch frühstens
    zulässig ist, wenn eine der Voraussetzungen vorliegt:
    1. Einstufung in die Erwerbsunfähigkeit
    2. Einstufung in die Berufsunfähigkeit und die Person weder körperlich
    oder seelisch in der Lage ist einen anderen Beruf zu erlernen
    3. Einstufung in einen Pflegegrad 2 oder höher (*11)
    4. 30 anrechenbare Arbeitsjahre
    5. 60 Jahre alt
    4. die Rente ausschließlich anhand der gearbeiteten Jahren berechnet wird.
    Hierbei sollen erbrachte Erziehungszeiten und die Pflege von
    Angehörigen angerechnet werden. Teilzeitverträge sollen entsprechend
    der prozentualen Einstellung berücksichtigt werden. Dies würde das
    Arbeitsleben eines jeden würdigen und nicht dessen Einkommenshöhe!
    Berechnen ließe sich die Rente anhand der Formel:
    Existenzminimum *Faktor^Arbeitsjahre.
    Beispiel:
    Existenzminimum = Mindestrente: 1000€* 1,02^30 Arbeitsjahre = 1.811 €
    bei 0 Jahren = 1.000 €
    bei 15 Jahren = 1.345 €
    bei 25 Jahren = 1.640 €
    bei 35 Jahren = 1.999 €
    bei 45 Jahren = 2.437 €
    bei 55 Jahren = 2.971 €
    Der Übergang soll derart gestaltet werden, dass alle bisherigen Renten, die
    1. unter dem neu errechneten Betrag liegen auf diesen sofort
    angepasst werden.
    2. über dem neu errechneten Betrag liegen innerhalb von 10 Jahren
    sanft angepasst werden
    5. zusätzliche kostenlose Leistung:
    öffentliche Verkehrsmittel innerhalb des Bundesgebietes
    Bildungs- und Begegnungsangebote wie Bibliotheken, Museen, VHS, Zoos zum Erhalt gesellschaftlicher Integration
    6. Gegenfinanzierung der kostenlosen Zusatzleistungen unter anderem
    durch:
    1. Ersparnis des Verwaltungsaufwandes für Hartz 4- und sonstige
    Anträge für Sozialleistungen bzw. ggf der Bedürftigkeitsprüfung.
    2. Einsparung hoher Pensionsausgaben bei Abgeordneten, Beamten


    Neue Begründung: Unser Rentensystem führt unwillkürlich für zunehmend viele Menschen zur Altersarmut und einem menschenunwürdigen Lebensabend trotz steigender Rentenbeiträge und einem späteren Renteneintrittsalter. Die Gründe sind:
    1. prozentualer Ansatz vom Durchschnittseinkommens des Arbeitslebens.
    1. Das Durchschnittseinkommen eines Arbeitslebens ist ein Geldwert, der wird negativ von der Inflation beeinflusst ist. Beispiel: 1960 lag das Durchschnittseinkommen bei 3.144€, 2016 33.396€ (*12). Der Verbraucherindex erhöhte sich von 1960 bis 2017 von 168,5 auf 1084,2 (*13) Dies hat auch zur Folge, dass Menschen, die die letzten Jahre vor dem Renteneintritt nicht mehr arbeiten können benachteiligt sind gegenüber den Personen, die gleich viele Jahre gearbeitet haben, jedoch bis zum Renteneintrittsalter arbeiten konnten. beeinflusst.
    (*12, *13)
    2. Geringverdiener wie ErzieherIn, PflegerIn, Reinigungskraft leben bereits
    am Existenzminimum. Eine private Vorsorge können sie sich im
    Gegensatz zu Besserverdienenden nicht leisten, selbst wenn sich
    aktuell die Rendite der Rentenversicherung attraktiv sein soll. (*14 *15)
    1. 3. bei Teilzeitkräften, vor allem Frauen, die oftmals einige Jahre pausierten
    und dann wieder wegen der Kindererziehung nur Teilzeit arbeiten
    konnten, unter anderem auch deshalb, weil die Entlohnung in
    „typischen Männerberufen“ höher ist als in „typischen Frauenberufen“.
    2. 4. Die Senkung des Prozentsatzes vergrößert die Anzahl der Menschen,
    die unter das Existenzminimum fallen.
    3. 5. Ist ein System gerecht, das ermöglicht, dass jemand, der viele Jahre
    mehr für geringen Lohn arbeiten musste weniger Rente erhält und
    Flaschen sammeln gehen muss als jemand der weniger Jahre arbeitete
    für ein deutlich höheres Gehalt ?
    2. Finanzierung über einen Generationenvertrag in einer alternden
    Gesellschaft.
    1. Wie soll bei einem Mindestlohn von 8,84€ brutto, der bei weitem nicht
    ausreicht um eine vierköpfige Familie trotz Vollzeitanstellung auf dem
    Niveau des Existenzminimums zu ernähren, denn dieser existenziell
    notwendige Stundenlohn müsste 13,53€ netto betragen, noch einen
    Rentner mitversorgen ?
    2. Wie hoch müsste der Arbeitslohn sein, dass Arbeitnehmer alle Rentner
    auf Basis des Generationenvertrages einen auskömmlichen, finanziell
    sorglosen Lebensabend finanzieren könnten ?
    3. Oder um wie viele Prozent müsste der Prozentsatz der Rente gesenkt
    werden, dass die Einzahlung eines Arbeitnehmers für diesen finanziell
    tragbar ist ?
    4. Oder auf wie viele Jahre will der Staat das Renteneintrittsalter erhöhen,
    damit die Rente auskömmlich ist und die Beitragszahlung für jeden
    Arbeitnehmer finanziell tragbar?
    3. für alle Berufe ein einheitliches Renteneintrittsalter
    1. jeder Beruf hat seine ganz spezifischen körperlichen und seelischen
    Belastungen. Dachdecker, Straßenbauarbeiter haben andere
    Belastungen als Pflegekräfte und beide wiederum ganz andere wie
    Journalisten und Politiker.
    2. Zudem kommt, dass Hauptschüler in der Regel mit 15 Jahren mit ihrer
    Berufsausbildung beginnen, Realschüler mit 16, jedoch viele
    Gymnasiasten zuerst ein Studium anstreben und somit deutlich später
    in das Berufsleben eintreten.
    Vorteile meines Modells sind unter anderem:
    1. Grundsicherung im Alter
    2. Würdigung des Arbeitslebens durch eine entsprechend hohe Rente
    3. Flexibles Renteneintrittsalter
    4. gerecht
    5. Entbürokratisierung
    6. sofortige oder mittelfristige Abschaffung von Rentenbeiträgen
    7. Reduzierung des PKW-Verkehrs
    8. gesellschaftliche Teilhabe
    Denn die Die Politik hielt bisher am überholten System fest und beschränkte sich bisher auf folgende Maßnahmen:
    1. 2001 auf eine stetige Senkung des prozentualen Auszahlungsbetrages bis 2030 auf 43%, wodurch zwangsläufig, trotz eines langen Arbeitslebens zunehmend viele Menschen verarmen müssen ! (*3)
    Als jetzige Gegenmaßnahme wurde im Koalitionsvertrag beschlossen, dass Dies soll jetzt durch eine Grundrente für Geringverdiener mit mindestens 35 Beitragsjahren, inklusive Erziehungs- und Pflegezeiten, die zehn Prozent über dem Hartz-IV-Niveau liegt, eingeführt werden soll, Beitragsjahren kompensiert werden, "bei der andere Einkommen und Vermögen angerechnet werden." Das heißt der Rentner muss dies alles für eine Bedürftigkeitsprüfung offen legen. Lediglich das "selbst genutzte Wohneigentum soll nicht angetastet werden. Die Abwicklung der Grundrente erfolgt durch die Rentenversicherung, um diesen Rentnern den Gang zum Sozialamt zu ersparen. Die Finanzierung ist nicht geregelt - also auch nicht die Frage, ob die Grundrente aus Steuermitteln oder aus der Rentenkasse bezahlt wird." (*4)
    2. 2002 Die mit enormen finanziellen Aufwand geförderte Riesterrente als private oder eine betriebliche Altersvorsorge soll sollte die Versorgungslücke durch die oben genannte stetige stetigen Senkung des Rentenniveaus schließen. Um die staatlichen Subventionen voll zu erhalten muss ein Arbeitnehmer zusammen mit der Förderung 4% seines Vorjahresbruttoeinkommens, jedoch mindestens 60€ pro Jahr in den Riestervertrag einzahlen. (*5, *6) Jedoch leben zunehmend viele Menschen derart am Existenzminimum, dass kann selbst dieser geringe Betrag der Mindestbeitrag von 60€ nicht jeder bezahlen.
    3. 2006 Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67. Wer früher in Rente gehen will, muss
    für jeden Geringverdiener bezahlbar ist. Zudem früheren Monat 0,3% von seiner Rente zum Renteneintrittsalter abziehen.(*8) Inzwischen wird ernsthaft diskutiert das Renteneintrittsalter auf 69 zu erhöhen. (*9)
    Die Groko will nun krankheitsbedingte Frührentner zukünftig so behandeln als hätten sie bis 65 und 8 Monaten gearbeitet. „Jedes Jahr kommen etwas 170.000 Erwerbsminderungsrentner dazu. Die Kosten schätzt die Rentenversicherung auf etwas 1,8 Mrd Euro im Jahr 2030. (*4)
    4. Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge seit 1950 von 10% auf aktuell 18,7% vom Bruttoarbeitslohn. (*10)
    In seinem Antwortschreiben zu meinem Rentenvorschlag
    ist die Effektivität
    Hubertus Heil sogar der Meinung, dass über den aktuellen Koalitionsvertrag hinaus kein Handlungsbedarf bestünde !
    Ist es für Sie als Sozialdemokrat überhaupt vertretbar, wenn Sie als Abgeordneter keine Beiträge bezahlen, jedoch bereits


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