• Änderungen an der Petition

    18.06.2018 12:35 Uhr

    attraktivere Überschrift


    Neuer Titel: Staatliche Rente nach Arbeitsjahren basierend auf einer Mindestrente
    Stoppt die Rentenkürzungen ! Rente, die zum Leben reicht ! einfacher & gerechter!


  • Änderungen an der Petition

    17.06.2018 00:00 Uhr

    Nochmal wurden Fragmente abgeschnitten. nochmal gekürzt


    Neuer Petitionstext: Seit über vierzig Jahren ist offenkundig, dass der Generationenvertrag aufgrund der Umkehrung der Alterspyramide eine ausreichende Rente für einen würdigen Lebensabend nicht dauerhaft finanzieren kann.
    Trotzdem griffen alle bisherigen „Reformen“, selbst das Drei-Säulen-Modell, bestehend aus gesetzlicher Rente als Basisversorgung, betrieblicher und privater Altersvorsorge als Zusatzvorsorge (*1,*2), nicht angemessen und zielführend die veränderten Rahmenbedingungen auf, um eine von den Jungen finanzierbare dennoch ausreichende und das Arbeitsleben honorierende staatliche Rente dauerhaft gewährleisten zu können.
    Der Bundestag soll beschließen, dass
    1. keiner oder alle im Inland wohnenden Bürger und Bürger mit deutschem Pass in das Rentensystem einzahlen, auch Abgeordnete, Beamte und Selbständige, das heißt sämtliche Sonderregelungen ausnahmslos entfallen.
    2. der Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung einer auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert werden.
    A. Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen die Beiträge
    1. in Investitionen investiert werden, die selbständig sichere Einnahmen
    zum aktuellen Geldwert generieren wie zum Beispiel Mieteinnahmen
    (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest- und Tagungsorten, Parkhäuser
    und Parkuhren, ...) Der Effekt wäre, dass sich eine zunehmend hohe
    Substanz aufbaut, die geeignet ist mittelfristig die Beiträge zu senken
    und langfristig vollständig entbehrlich zu machen.
    2. Freibetrag in Höhe von 120% des Existenzminimums festgelegt werden
    3. sanfte Progression von +0,1 % / 100€ höheres zu versteuernden
    monatlichen Einkommens ansteigen
    4. Überführung der Rücklagen in Einnahmen generierenden Investitionen
    5. Zwischenfinanzierung der Renten aus Steuergelder
    B. Soll auf die Beitragszahlung verzichtet werden, soll die Rente zum
    Beispiel aus der Gewerbe – oder Transaktionssteuer finanziert werden.
    Das Volumen der jetzt von Olaf Scholz gekippten Transaktionssteuer von
    0,1% könnte ein Grundeinkommen pro Kopf in Höhe von 1050€ monatlich
    finanzieren.
    3. der Renteneintritt grundsätzlich freiwillig erfolgen soll, jedoch frühstens
    zulässig ist, wenn eine der Voraussetzungen vorliegt:
    1. Einstufung in die Erwerbsunfähigkeit
    2. Einstufung in die Berufsunfähigkeit und die Person weder körperlich
    oder seelisch in der Lage ist einen anderen Beruf zu erlernen
    3. Einstufung in einen Pflegegrad 2 oder höher (*11)
    4. 30 anrechenbare Arbeitsjahre
    5. 60 Jahre alt
    4. die Rente ausschließlich anhand der gearbeiteten Jahren berechnet wird.
    Hierbei sollen erbrachte Erziehungszeiten und die Pflege von
    Angehörigen angerechnet werden. Teilzeitverträge sollen entsprechend
    der prozentualen Einstellung berücksichtigt werden. Dies würde das
    Arbeitsleben eines jeden würdigen und nicht dessen Einkommenshöhe!
    Berechnen ließe sich die Rente anhand der Formel:
    Existenzminimum *Faktor^Arbeitsjahre.
    Beispiel:
    Existenzminimum = Mindestrente: 1000€* 1,02^30 Arbeitsjahre = 1.811 €
    bei 0 Jahren = 1.000 €
    bei 15 Jahren = 1.345 €
    bei 25 Jahren = 1.640 €
    bei 35 Jahren = 1.999 €
    bei 45 Jahren = 2.437 €
    bei 55 Jahren = 2.971 €
    Der Übergang soll derart gestaltet werden, dass alle bisherigen Renten, die
    1. unter dem neu errechneten Betrag liegen auf diesen sofort
    angepasst werden.
    2. über dem neu errechneten Betrag liegen innerhalb von 10 Jahren
    sanft angepasst werden
    5. zusätzliche kostenlose Leistung:
    öffentliche Verkehrsmittel innerhalb des Bundesgebietes
    Bildungs- und Begegnungsangebote wie Bibliotheken, Museen, VHS, Zoos zum Erhalt gesellschaftlicher Integration
    6. Gegenfinanzierung der kostenlosen Zusatzleistungen unter anderem
    durch:
    1. Ersparnis des Verwaltungsaufwandes für Hartz 4- und sonstige
    Anträge für Sozialleistungen bzw. ggf der Bedürftigkeitsprüfung.
    2. Einsparung hoher Pensionsausgaben bei Abgeordneten, Beamten


    Neue Begründung: Unser Rentensystem führt unwillkürlich für zunehmend viele Menschen zur Altersarmut und einem menschenunwürdigen Lebensabend trotz steigender Rentenbeiträge und einem späteren Renteneintrittsalter. Die Gründe sind:
    1. prozentualer Ansatz vom Durchschnittseinkommens des Arbeitslebens.
    1. Das Durchschnittseinkommen wird negativ von der Inflation beeinflusst.
    (*12, *13)
    2. Geringverdiener wie ErzieherIn, PflegerIn, Reinigungskraft leben bereits
    am Existenzminimum. Eine private Vorsorge können sie sich im
    Gegensatz zu Besserverdienenden nicht leisten, selbst wenn sich
    aktuell die Rendite der Rentenversicherung attraktiv sein soll. (*14 *15)
    3. bei Teilzeitkräften, vor allem Frauen, die oftmals einige Jahre pausierten
    und dann wieder wegen der Kindererziehung nur Teilzeit arbeiten
    konnten, unter anderem auch deshalb, weil die Entlohnung in
    „typischen Männerberufen“ höher ist als in „typischen Frauenberufen“.
    4. Die Senkung des Prozentsatzes vergrößert die Anzahl der Menschen,
    die unter das Existenzminimum fallen.
    5. Ist ein System gerecht, das ermöglicht, dass jemand, der viele Jahre
    mehr für geringen Lohn arbeiten musste weniger Rente erhält und
    Flaschen sammeln gehen muss als jemand der weniger Jahre arbeitete
    für ein deutlich höheres Gehalt ?
    2. Finanzierung über einen Generationenvertrag in einer alternden
    Gesellschaft.
    1. Wie soll bei einem Mindestlohn von 8,84€ brutto, der bei weitem nicht
    ausreicht um eine vierköpfige Familie trotz Vollzeitanstellung auf dem
    Niveau des Existenzminimums zu ernähren, denn dieser existenziell
    notwendige Stundenlohn müsste 13,53€ netto betragen, noch einen
    Rentner mitversorgen ?
    2. Wie hoch müsste der Arbeitslohn sein, dass Arbeitnehmer alle Rentner
    auf Basis des Generationenvertrages einen auskömmlichen, finanziell
    sorglosen Lebensabend finanzieren könnten ?
    3. Oder um wie viele Prozent müsste der Prozentsatz der Rente gesenkt
    werden, dass die Einzahlung eines Arbeitnehmers für diesen finanziell
    tragbar ist ?
    4. Oder auf wie viele Jahre will der Staat das Renteneintrittsalter erhöhen,
    damit die Rente auskömmlich ist und die Beitragszahlung für jeden
    Arbeitnehmer finanziell tragbar?
    3. für alle Berufe ein einheitliches Renteneintrittsalter
    1. jeder Beruf hat seine ganz spezifischen körperlichen und seelischen
    Belastungen. Dachdecker, Straßenbauarbeiter haben andere
    Belastungen als Pflegekräfte und beide wiederum ganz andere wie
    Journalisten und Politiker.
    2. Zudem kommt, dass Hauptschüler in der Regel mit 15 Jahren mit ihrer
    Berufsausbildung beginnen, Realschüler mit 16, jedoch viele
    Gymnasiasten zuerst ein Studium anstreben und somit deutlich später
    in das Berufsleben eintreten.
    Vorteile meines Modells sind unter anderem:
    1. Grundsicherung im Alter
    2. Würdigung des Arbeitslebens durch eine entsprechend hohe Rente
    3. Flexibles Renteneintrittsalter
    4. gerecht
    5. Entbürokratisierung
    6. sofortige oder mittelfristige Abschaffung von Rentenbeiträgen
    7. Reduzierung des PKW-Verkehrs
    8. gesellschaftliche Teilhabe
    Die Politik hielt bisher am überholten System fest und beschränkte sich auf folgende Maßnahmen:
    1. 2001 auf eine stetige Senkung des prozentualen Auszahlungsbetrages bis 2030 auf 43%, wodurch zwangsläufig, trotz eines langen Arbeitslebens zunehmend viele Menschen verarmen müssen ! (*3)
    Dies soll jetzt durch eine Grundrente für Geringverdiener mit mindestens 35 Beitragsjahren kompensiert werden, "bei der andere Einkommen und Vermögen angerechnet werden." Die Finanzierung ist nicht geregelt (*4)
    2. 2002 Die mit enormen finanziellen Aufwand geförderte Riesterrente als private oder eine betriebliche Altersvorsorge sollte die Versorgungslücke durch die stetigen Senkung des Rentenniveaus schließen. (*5, *6) Jedoch kann selbst der Mindestbeitrag von 60€ nicht jeder bezahlen.
    3. 2006 Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67. Wer früher in Rente gehen will, muss für jeden früheren Monat 0,3% von seiner Rente zum Renteneintrittsalter abziehen.(*8) Inzwischen wird ernsthaft diskutiert das Renteneintrittsalter auf 69 zu erhöhen. (*9)
    Die Groko will nun krankheitsbedingte Frührentner zukünftig so behandeln als hätten sie bis 65 und 8 Monaten gearbeitet. „Jedes Jahr kommen etwas 170.000 Erwerbsminderungsrentner dazu. Die Kosten schätzt die Rentenversicherung auf etwas 1,8 Mrd Euro im Jahr 2030. (*4)
    4. Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge seit 1950 von 10% auf aktuell 18,7% vom Bruttoarbeitslohn. (*10)
    In seinem Antwortschreiben zu meinem Rentenvorschlag ist Hubertus Heil sogar der Antwortschreiben vertritt er die Meinung, dass über den aktuellen Koalitionsvertrag hinaus kein Handlungsbedarf bestünde !
    Ist es für Sie als Sozialdemokrat überhaupt vertretbar, wenn Sie als Abgeordneter keine Beiträge bezahlen, jedoch bereits
    Ausführliche Beschreibung, Begründung & Quellen auf: www.change.org/p/hubertus-heil-staatliche-rente-auskömmlich-und-fair


  • Änderungen an der Petition

    16.06.2018 23:55 Uhr

    Fragmente der Petition waren weggeschnitten, deshalb gekürzt


    Neuer Petitionstext: Seit über vierzig Jahren ist offenkundig, dass der Generationenvertrag aufgrund der Umkehrung der Alterspyramide eine ausreichende Rente für einen würdigen Lebensabend nicht dauerhaft finanzieren kann.
    Trotzdem griffen alle bisherigen „Reformen“, selbst das Drei-Säulen-Modell, bestehend aus gesetzlicher Rente als Basisversorgung, betrieblicher und privater Altersvorsorge als Zusatzvorsorge (*1,*2), nicht angemessen und zielführend die veränderten Rahmenbedingungen auf, um eine von den Jungen finanzierbare dennoch ausreichende und das Arbeitsleben honorierende staatliche Rente dauerhaft gewährleisten zu können.
    Der Bundestag soll beschließen, dass
    1. keiner oder alle im Inland wohnenden Bürger und Bürger mit deutschem Pass in das Rentensystem einzahlen, auch Abgeordnete, Beamte und Selbständige, das heißt sämtliche Sonderregelungen ausnahmslos entfallen.
    2. der Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung einer auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert werden.
    A. Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen die Beiträge
    1. in Investitionen investiert werden, die selbständig sichere Einnahmen
    zum aktuellen Geldwert generieren wie zum Beispiel über Mieteinnahmen
    Mieteinnahmen (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest- und
    Tagungsorten, Parkhäuser
    und Parkuhren, ...) Der Effekt wäre, dass
    sich eine zunehmend hohe
    Substanz aufbaut, die geeignet ist mittelfristig die Beiträge zu senken
    Beiträge senkt und langfristig vollständig entbehrlich macht.
    zu machen.
    2. Max. 10 % Freibetrag in Höhe von 120% des zu versteuernden Einkommens betragen
    Existenzminimums festgelegt werden
    3. sanfte Progression von +0,1 % / 100€ höheres zu versteuernden
    monaltichen monatlichen Einkommens ansteigen
    4. Freibetrag Überführung der Rücklagen in Höhe von 120 % des Existenzminimums festgelegt
    werden
    Einnahmen generierenden Investitionen
    5. Zwischenfinanzierung der Renten aus Steuergelder
    B. Soll auf die Beitragszahlung verzichtet werden, soll die Rente zum
    Beispiel aus der Gewerbe – oder Transaktionssteuer finanziert werden.
    Das Volumen der jetzt von Olaf Scholz gekippten Transaktionssteuer von
    0,1% könnte ein Grundeinkommen pro Kopf in Höhe von 1050€ monatlich
    finanzieren.
    3. der Renteneintritt grundsätzlich freiwillig erfolgen soll, jedoch frühstens
    zulässig ist, wenn eine der Voraussetzungen vorliegt:
    1. Einstufung in die Erwerbsunfähigkeit
    2. Einstufung in die Berufsunfähigkeit und die Person weder körperlich
    oder seelisch in der Lage ist einen anderen Beruf zu erlernen
    3. Einstufung in einen Pflegegrad 2 oder höher (*11)
    4. 30 anrechenbare Arbeitsjahre
    5. 60 Jahre alt
    4. die Rente ausschließlich anhand der gearbeiteten Jahren berechnet wird.
    Hierbei sollen erbrachte Erziehungszeiten und die Pflege von
    Angehörigen angerechnet werden. Teilzeitverträge sollen entsprechend
    der prozentualen Einstellung berücksichtigt werden. Dies würde das
    Arbeitsleben eines jeden würdigen und nicht dessen Einkommenshöhe!
    Berechnen ließe sich die Rente anhand der Formel:
    Existenzminimum *Faktor^Arbeitsjahre.
    Beispiel:
    Existenzminimum = Mindestrente: 1000€* 1,02^30 Arbeitsjahre = 1.811 €
    bei 0 Jahren = 1.000 €
    bei 15 Jahren = 1.345 €
    bei 25 Jahren = 1.640 €
    bei 35 Jahren = 1.999 €
    bei 45 Jahren = 2.437 €
    bei 55 Jahren = 2.971 €
    Der Übergang soll derart gestaltet werden, dass alle bisherigen Renten, die
    1. unter dem neu errechneten Betrag liegen auf diesen sofort
    angepasst werden.
    2. über dem neu errechneten Betrag liegen innerhalb von 10 Jahren
    sanft angepasst werden
    5. zusätzliche kostenlose Leistung:
    öffentliche Verkehrsmittel innerhalb des Bundesgebietes
    Bildungs- und Begegnungsangebote wie Bibliotheken, Museen, VHS, Zoos zum Erhalt gesellschaftlicher Integration
    6. Gegenfinanzierung der kostenlosen Zusatzleistungen unter anderem
    durch:
    1. Ersparnis des Verwaltungsaufwandes für Hartz 4- und sonstige
    Anträge für Sozialleistungen bzw. ggf der Bedürftigkeitsprüfung.
    2. Einsparung hoher Pensionsausgaben bei Abgeordneten, Beamten


    Neue Begründung: Unser Rentensystem führt unwillkürlich für zunehmend viele Menschen zur Altersarmut und einem menschenunwürdigen Lebensabend trotz steigender Rentenbeiträge und einem späteren Renteneintrittsalter. Die Gründe sind:
    1. prozentualer Ansatz vom Durchschnittseinkommens des Arbeitslebens.
    1. Das Durchschnittseinkommen eines Arbeitslebens ist ein Geldwert, der wird negativ von der Inflation beeinflusst ist. Beispiel: 1960 lag das Durchschnittseinkommen bei 3.144€, 2016 33.396€ (*12). Der Verbraucherindex erhöhte sich von 1960 bis 2017 von 168,5 auf 1084,2 (*13) Dies hat auch zur Folge, dass Menschen, die die letzten Jahre vor dem Renteneintritt nicht mehr arbeiten können benachteiligt sind gegenüber den Personen, die gleich viele Jahre gearbeitet haben, jedoch bis zum Renteneintrittsalter arbeiten konnten. beeinflusst.
    (*12, *13)
    2. Geringverdiener wie ErzieherIn, PflegerIn, Reinigungskraft leben bereits
    am Existenzminimum. Eine private Vorsorge können sie sich im
    Gegensatz zu Besserverdienenden nicht leisten, selbst wenn sich
    aktuell die Rendite der Rentenversicherung attraktiv sein soll. (*14 *15)
    1. 3. bei Teilzeitkräften, vor allem Frauen, die oftmals einige Jahre pausierten
    und dann wieder wegen der Kindererziehung nur Teilzeit arbeiten
    konnten, unter anderem auch deshalb, weil die Entlohnung in
    „typischen Männerberufen“ höher ist als in „typischen Frauenberufen“.
    2. 4. Die Senkung des Prozentsatzes vergrößert die Anzahl der Menschen,
    die unter das Existenzminimum fallen.
    3. 5. Ist ein System gerecht, das ermöglicht, dass jemand, der viele Jahre
    mehr für geringen Lohn arbeiten musste weniger Rente erhält und
    Flaschen sammeln gehen muss als jemand der weniger Jahre arbeitete
    für ein deutlich höheres Gehalt ?
    2. Finanzierung über einen Generationenvertrag in einer alternden
    Gesellschaft.
    1. Wie soll bei einem Mindestlohn von 8,84€ brutto, der bei weitem nicht
    ausreicht um eine vierköpfige Familie trotz Vollzeitanstellung auf dem
    Niveau des Existenzminimums zu ernähren, denn dieser existenziell
    notwendige Stundenlohn müsste 13,53€ netto betragen, noch einen
    Rentner mitversorgen ?
    2. Wie hoch müsste der Arbeitslohn sein, dass Arbeitnehmer alle Rentner
    auf Basis des Generationenvertrages einen auskömmlichen, finanziell
    sorglosen Lebensabend finanzieren könnten ?
    3. Oder um wie viele Prozent müsste der Prozentsatz der Rente gesenkt
    werden, dass die Einzahlung eines Arbeitnehmers für diesen finanziell
    tragbar ist ?
    4. Oder auf wie viele Jahre will der Staat das Renteneintrittsalter erhöhen,
    damit die Rente auskömmlich ist und die Beitragszahlung für jeden
    Arbeitnehmer finanziell tragbar?
    3. für alle Berufe ein einheitliches Renteneintrittsalter
    1. jeder Beruf hat seine ganz spezifischen körperlichen und seelischen
    Belastungen. Dachdecker, Straßenbauarbeiter haben andere
    Belastungen als Pflegekräfte und beide wiederum ganz andere wie
    Journalisten und Politiker.
    2. Zudem kommt, dass Hauptschüler in der Regel mit 15 Jahren mit ihrer
    Berufsausbildung beginnen, Realschüler mit 16, jedoch viele
    Gymnasiasten zuerst ein Studium anstreben und somit deutlich später
    in das Berufsleben eintreten.
    Vorteile meines Modells sind unter anderem:
    1. Grundsicherung im Alter
    2. Würdigung des Arbeitslebens durch eine entsprechend hohe Rente
    3. Flexibles Renteneintrittsalter
    4. gerecht
    5. Entbürokratisierung
    6. sofortige oder mittelfristige Abschaffung von Rentenbeiträgen
    7. Reduzierung des PKW-Verkehrs
    8. gesellschaftliche Teilhabe
    Denn die Die Politik hielt bisher am überholten System fest und beschränkte sich bisher auf folgende Maßnahmen:
    1. 2001 auf eine stetige Senkung des prozentualen Auszahlungsbetrages bis 2030 auf 43%, wodurch zwangsläufig, trotz eines langen Arbeitslebens zunehmend viele Menschen verarmen müssen ! (*3)
    Als jetzige Gegenmaßnahme wurde im Koalitionsvertrag beschlossen, dass Dies soll jetzt durch eine Grundrente für Geringverdiener mit mindestens 35 Beitragsjahren, inklusive Erziehungs- und Pflegezeiten, die zehn Prozent über dem Hartz-IV-Niveau liegt, eingeführt werden soll, Beitragsjahren kompensiert werden, "bei der andere Einkommen und Vermögen angerechnet werden." Das heißt der Rentner muss dies alles für eine Bedürftigkeitsprüfung offen legen. Lediglich das "selbst genutzte Wohneigentum soll nicht angetastet werden. Die Abwicklung der Grundrente erfolgt durch die Rentenversicherung, um diesen Rentnern den Gang zum Sozialamt zu ersparen. Die Finanzierung ist nicht geregelt - also auch nicht die Frage, ob die Grundrente aus Steuermitteln oder aus der Rentenkasse bezahlt wird." (*4)
    2. 2002 Die mit enormen finanziellen Aufwand geförderte Riesterrente als private oder eine betriebliche Altersvorsorge soll sollte die Versorgungslücke durch die oben genannte stetige stetigen Senkung des Rentenniveaus schließen. Um die staatlichen Subventionen voll zu erhalten muss ein Arbeitnehmer zusammen mit der Förderung 4% seines Vorjahresbruttoeinkommens, jedoch mindestens 60€ pro Jahr in den Riestervertrag einzahlen. (*5, *6) Jedoch leben zunehmend viele Menschen derart am Existenzminimum, dass kann selbst dieser geringe Betrag der Mindestbeitrag von 60€ nicht jeder bezahlen.
    3. 2006 Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67. Wer früher in Rente gehen will, muss
    für jeden Geringverdiener bezahlbar ist. Zudem früheren Monat 0,3% von seiner Rente zum Renteneintrittsalter abziehen.(*8) Inzwischen wird ernsthaft diskutiert das Renteneintrittsalter auf 69 zu erhöhen. (*9)
    Die Groko will nun krankheitsbedingte Frührentner zukünftig so behandeln als hätten sie bis 65 und 8 Monaten gearbeitet. „Jedes Jahr kommen etwas 170.000 Erwerbsminderungsrentner dazu. Die Kosten schätzt die Rentenversicherung auf etwas 1,8 Mrd Euro im Jahr 2030. (*4)
    4. Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge seit 1950 von 10% auf aktuell 18,7% vom Bruttoarbeitslohn. (*10)
    In seinem Antwortschreiben zu meinem Rentenvorschlag
    ist die Effektivität
    Hubertus Heil sogar der Meinung, dass über den aktuellen Koalitionsvertrag hinaus kein Handlungsbedarf bestünde !
    Ist es für Sie als Sozialdemokrat überhaupt vertretbar, wenn Sie als Abgeordneter keine Beiträge bezahlen, jedoch bereits


  • Änderungen an der Petition

    16.06.2018 22:57 Uhr

    Übersichtlichkeit


    Neuer Petitionstext: Seit über vierzig Jahren ist offenkundig, dass der Generationenvertrag aufgrund der Umkehrung der Alterspyramide eine ausreichende Rente für einen würdigen Lebensabend nicht dauerhaft finanzieren kann.
    Trotzdem griffen alle bisherigen „Reformen“, selbst das Drei-Säulen-Modell, bestehend aus gesetzlicher Rente als Basisversorgung, betrieblicher und privater Altersvorsorge als Zusatzvorsorge (*1,*2), nicht angemessen und zielführend die veränderten Rahmenbedingungen auf, um eine von den Jungen finanzierbare dennoch ausreichende und das Arbeitsleben honorierende staatliche Rente dauerhaft gewährleisten zu können.
    Der Bundestag soll beschließen, dass
    1. keiner oder alle im Inland wohnenden Bürger und Bürger mit deutschem Pass in das Rentensystem einzahlen, auch Abgeordnete, Beamte und Selbständige, das heißt sämtliche Sonderregelungen ausnahmslos entfallen.
    2. der Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung einer auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert werden.
    A. Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen die Beiträge
    1. in Investitionen investiert werden, die selbständig sichere Einnahmen
    zum aktuellen Geldwert generieren wie zum Beispiel über
    Mieteinnahmen (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest- und
    Tagungsorten, Parkhäuser und Parkuhren, ...) Der Effekt wäre, dass
    sich eine zunehmend hohe Substanz aufbaut, die mittelfristig die
    Beiträge senkt und langfristig vollständig entbehrlich macht.
    2. Max. 10 % des zu versteuernden Einkommens betragen
    3. sanfte Progression von +0,1 % / 100€ höheres zu versteuernden
    monaltichen Einkommens betragen
    ansteigen
    4. Freibetrag in Höhe von 120 % des Existenzminimums
    Existenzminimums festgelegt
    werden
    B. Soll auf die Beitragszahlung verzichtet werden, soll die Rente zum
    Beispiel aus der Gewerbe – oder Transaktionssteuer finanziert werden.
    Das Volumen der jetzt von Olaf Scholz gekippten Transaktionssteuer von
    0,1% könnte ein Grundeinkommen pro Kopf in Höhe von 1050€ monatlich
    finanzieren.
    3. der Renteneintritt grundsätzlich freiwillig erfolgen soll, jedoch frühstens
    zulässig ist, wenn eine der Voraussetzungen vorliegt:
    1. Einstufung in die Erwerbsunfähigkeit
    2. Einstufung in die Berufsunfähigkeit und die Person weder körperlich
    oder seelisch in der Lage ist einen anderen Beruf zu erlernen
    3. Einstufung in einen Pflegegrad 2 oder höher (*11)
    4. 30 anrechenbare Arbeitsjahre
    5. 60 Jahre alt
    4. die Rente ausschließlich anhand der gearbeiteten Jahren berechnet wird.
    Hierbei sollen erbrachte Erziehungszeiten und die Pflege von
    Angehörigen angerechnet werden. Teilzeitverträge sollen entsprechend
    der prozentualen Einstellung berücksichtigt werden. Dies würde das
    Arbeitsleben eines jeden würdigen und nicht dessen Einkommenshöhe!
    Berechnen ließe sich dies die Rente anhand der Formel: Formel:
    Existenzminimum *Faktor^Arbeitsjahre.
    Beispiel:
    Existenzminimum = Mindestrente: 1000€* 1,02^30 Arbeitsjahre = 1.811 €
    bei 0 Jahren = 1.000 €
    bei 15 Jahren = 1.345 €
    bei 25 Jahren = 1.640 €
    bei 35 Jahren = 1.999 €
    bei 45 Jahren = 2.437 €
    bei 55 Jahren = 2.971 €
    5. zusätzliche kostenlose Leistung:
    öffentliche Verkehrsmittel innerhalb des Bundesgebietes
    Bildungs- und Begegnungsangebote wie Bibliotheken, Museen, VHS, Zoos zum Erhalt gesellschaftlicher Integration
    6. Gegenfinanzierung der kostenlosen Zusatzleistungen
    Zusatzleistungen unter anderem
    durch:
    1.
    Ersparnis des Verwaltungsaufwandes für Hartz 4- und sonstige
    Anträge für Sozialleistungen bzw. ggf der Bedürftigkeitsprüfung.
    2. Einsparung hoher Pensionsausgaben bei Abgeordneten, Beamten


  • Änderungen an der Petition

    16.06.2018 19:29 Uhr

    Teil war weg


    Neuer Petitionstext: Seit über vierzig Jahren ist offenkundig, dass der Generationenvertrag aufgrund der Umkehrung der Alterspyramide eine ausreichende Rente für einen würdigen Lebensabend nicht dauerhaft finanzieren kann.
    Trotzdem griffen alle bisherigen „Reformen“, selbst das Drei-Säulen-Modell, bestehend aus gesetzlicher Rente als Basisversorgung, betrieblicher und privater Altersvorsorge als Zusatzvorsorge (*1,*2), nicht angemessen und zielführend die veränderten Rahmenbedingungen auf, um eine von den Jungen finanzierbare dennoch ausreichende und das Arbeitsleben honorierende staatliche Rente dauerhaft gewährleisten zu können.
    Bisher beschränkte sich die Politik auf folgende Maßnahmen:
    Der Bundestag soll beschließen, dass
    1. 2001 auf eine stetige Senkung des prozentualen Auszahlungsbetrages bis 2030 auf 43%, wodurch zwangsläufig, trotz eines langen Arbeitslebens zunehmend viele Menschen verarmen müssen ! (*3)
    Als jetzige Gegenmaßnahme wurde
    keiner oder alle im Koalitionsvertrag beschlossen, dass eine Grundrente für Geringverdiener Inland wohnenden Bürger und Bürger mit mindestens 35 Beitragsjahren, inklusive Erziehungs- deutschem Pass in das Rentensystem einzahlen, auch Abgeordnete, Beamte und Pflegezeiten, die zehn Prozent über dem Hartz-IV-Niveau liegt, eingeführt werden soll, "bei Selbständige, das heißt sämtliche Sonderregelungen ausnahmslos entfallen.
    2.
    der andere Einkommen und Vermögen angerechnet werden." Das heißt der Rentner muss dies alles für eine Bedürftigkeitsprüfung offen legen. Lediglich das "selbst genutzte Wohneigentum soll nicht angetastet werden. Die Abwicklung der Grundrente erfolgt durch die Rentenversicherung, um diesen Rentnern den Gang zum Sozialamt zu ersparen. Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung ist nicht geregelt - also auch nicht einer auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert werden.
    A. Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen
    die Frage, ob Beiträge
    1. in Investitionen investiert werden,
    die Grundrente aus Steuermitteln oder aus der Rentenkasse bezahlt wird." (*4)
    2. 2002 Die Riesterrente als private oder
    selbständig sichere Einnahmen zum aktuellen Geldwert generieren wie zum Beispiel über Mieteinnahmen (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest- und Tagungsorten, Parkhäuser und Parkuhren, ...) Der Effekt wäre, dass sich eine betriebliche Altersvorsorge soll zunehmend hohe Substanz aufbaut, die Versorgungslücke durch die oben genannte stetige Senkung des Rentenniveaus schließen. Um die staatlichen Subventionen voll zu erhalten muss ein Arbeitnehmer zusammen mit der Förderung 4% seines Vorjahresbruttoeinkommens, jedoch mindestens 60€ pro Jahr in den Riestervertrag einzahlen. (*5, *6) Jedoch leben zunehmend viele Menschen derart am Existenzminimum, dass selbst dieser geringe Betrag nicht für jeden Geringverdiener bezahlbar ist. Zudem ist die Effektivität der Riesterrente inzwischen äußerst umstritten, mit der die Versicherungen jedoch ein sehr gutes Geschäft machten.
    Bei der betrieblichen Altersvorsorge werden
    mittelfristig die Beiträge ebenfalls vom Bruttoeinkommen senkt und langfristig vollständig entbehrlich macht.
    2. Max. 10 %
    des Arbeitnehmers bezahlt und können zu versteuernden Einkommens betragen
    3. sanfte Progression
    von dem Unternehmen mitfinanziert werden. Von 82 Mio Einwohnern haben 2017 17.05 Mio einen Anspruch auf eine betriebliche Rente (*7)
    Auch dies kann sich nicht jeder Arbeitnehmer leisten.
    3. 2006 Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67. Wer früher in Rente gehen will oder muss, muss für jeden früheren Monat 0,3% von seiner zugesagten Rente ab 67 abziehen Das heißt, dass man sich den früheren Renteneintritt leisten können muss oder sich damit abfinden Sozialleistungen annehmen
    +0,1 % / 100€ höheres zu müssen. (*8) Inzwischen wird ernsthaft diskutiert das Renteneintrittsalter auf 69 zu erhöhen. (*9)
    Die Groko hat als Gegenmaßnahme hierzu beschlossen, dass krankheitsbedingte Frührentner zukünftig so behandelt werden sollen als hätten sie bis 65 und 8 Monaten gearbeitet. „Jedes Jahr kommen etwas 170.000 Erwerbsminderungsrentner dazu. Die Kosten schätzt die Rentenversicherung auf etwas 1,8 Mrd Euro im Jahr 2014. (*4)
    versteuernden monaltichen Einkommens betragen
    4. Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge seit 1950 von 10% auf 20,3% 1997. Aktuell beträgt er 18,7% vom Bruttoarbeitslohn und wird geschätzt auf 22 % im Jahr 2030. (*10)
    In seinem Antwortschreiben zu meinem Rentenvorschlag ist Hubertus Heil sogar der Meinung, dass über den aktuellen Koalitionsvertrag hinaus kein Handlungsbedarf bestünde !
    Sehr geehrter Herr Heil, wie viele Rentner soll und kann ein einfacher Arbeiter bei den gegebenen Reallöhnen mitfinanzieren, wenn eine Vollzeitstelle nicht einmal zur Versorgung einer mehrköpfigen Familie ausreicht ?
    Wie wollen Sie Menschen, die beispielsweise über 40 Jahre als Geringverdiener oder Selbstständige gearbeitet haben, begründet vermitteln, das sie weniger Rente als das Existenzminimum verdient haben und einen demütigenden Hartz 4 Antrag stellen müssen oder mit 600€ monatlich auszukommen haben ?
    Ist es für Sie als Sozialdemokrat überhaupt vertretbar, wenn Sie als Abgeordneter keine Beiträge bezahlen, jedoch bereits nach einem Jahr einen Anspruch auf eine Altersentschädigung
    Freibetrag in Höhe von 238,5€ haben §19 (1) AbgG, da sie sich an den jeweils aktuellen Diäten orientiert (§ 11(1) AbgG) 120 % des Existenzminimums
    B. Soll auf die Beitragszahlung verzichtet werden, soll die Rente zum Beispiel aus der Gewerbe – oder Transaktionssteuer finanziert werden. Das Volumen der jetzt von Olaf Scholz gekippten Transaktionssteuer von 0,1% könnte ein Grundeinkommen pro Kopf in Höhe von 1050€ monatlich finanzieren.
    3. der Renteneintritt grundsätzlich freiwillig erfolgen soll, jedoch frühstens zulässig ist, wenn eine der Voraussetzungen vorliegt:
    1. Einstufung in die Erwerbsunfähigkeit
    2. Einstufung in die Berufsunfähigkeit und die Person weder körperlich oder seelisch in der Lage ist einen anderen Beruf zu erlernen
    3. Einstufung in einen Pflegegrad 2 oder höher (*11)
    4. 30 anrechenbare Arbeitsjahre
    5. 60 Jahre alt
    4. die Rente ausschließlich anhand der gearbeiteten Jahren berechnet wird. Hierbei sollen erbrachte Erziehungszeiten und die Pflege von Angehörigen angerechnet werden. Teilzeitverträge sollen entsprechend der prozentualen Einstellung berücksichtigt werden. Dies würde das Arbeitsleben eines jeden würdigen
    und nicht dessen Einkommenshöhe!
    Berechnen ließe sich dies anhand der Formel: Existenzminimum *Faktor^Arbeitsjahre.
    Beispiel: Existenzminimum = Mindestrente: 1000€* 1,02^30 Arbeitsjahre = 1.811 €
    bei 0 Jahren = 1.000 €
    bei 15 Jahren = 1.345 €
    bei 25 Jahren = 1.640 €
    bei 35 Jahren = 1.999 €
    bei 45 Jahren = 2.437 €
    bei 55 Jahren = 2.971 €
    5. zusätzliche kostenlose Leistung:
    öffentliche Verkehrsmittel innerhalb des Bundesgebietes
    Bildungs- und Begegnungsangebote
    wie Bibliotheken, Museen, VHS, Zoos zum Erhalt gesellschaftlicher Integration
    6. Gegenfinanzierung der kostenlosen Zusatzleistungen
    Ersparnis des Verwaltungsaufwandes für Hartz 4- und sonstige Anträge für Sozialleistungen bzw. ggf der Bedürftigkeitsprüfung.
    Einsparung hoher Pensionsausgaben
    bei den Renten am Durchschnittsverdienst des Arbeitslebens in Form von 45 Entgeltpunkten. Die jährliche Steigerungsrate beträgt bei Ihnen 2,5% bis zu maximal 65% (s. §20 AbgG), wenn die auch voll zu versteuern sind.
    Wie ausgeführt muss unser Rentensystem unwillkürlich entweder zu Altersarmut trotz steigender Beiträge und späterem Renteneintrittsalter führen oder falls die Rentenpläne der Groko umgesetzt werden in eine Art Hartz 4. Die Gründe sind unter anderem:
    1. prozentualer Ansatz vom Durchschnittseinkomme
    Abgeordneten, Beamten


    Neue Begründung: Unser Rentensystem führt unwillkürlich für zunehmend viele Menschen zur Altersarmut und einem menschenunwürdigen Lebensabend trotz steigender Rentenbeiträge und einem späteren Renteneintrittsalter. Die Gründe sind:
    1. prozentualer Ansatz vom Durchschnittseinkommens des Arbeitslebens.
    1. Das Durchschnittseinkommen eines Arbeitslebens ist ein Geldwert, der von der Inflation beeinflusst ist. Beispiel: 1960 lag das Durchschnittseinkommen bei 3.144€, 2016 33.396€ (*12). Der Verbraucherindex erhöhte sich von 1960 bis 2017 von 168,5 auf 1084,2 (*13) Dies hat auch zur Folge, dass Menschen, die die letzten Jahre vor dem Renteneintritt nicht mehr arbeiten können benachteiligt sind gegenüber den Personen, die gleich viele Jahre gearbeitet haben, jedoch bis zum Renteneintrittsalter arbeiten konnten.
    2. Geringverdiener wie ErzieherIn, PflegerIn, Reinigungskraft leben bereits am Existenzminimum. Eine private Vorsorge können sie sich im Gegensatz zu Besserverdienenden nicht leisten, selbst wenn sich aktuell die Rendite der Rentenversicherung attraktiv sein soll. (*14 *15)
    1. bei Teilzeitkräften, vor allem Frauen, die oftmals einige Jahre pausierten und dann wieder wegen der Kindererziehung nur Teilzeit arbeiten konnten, unter anderem auch deshalb, weil die Entlohnung in „typischen Männerberufen“ höher ist als in „typischen Frauenberufen“.
    2. Die Senkung des Prozentsatzes vergrößert die Anzahl der Menschen, die unter das Existenzminimum fallen.
    3. Ist ein System gerecht, das ermöglicht, dass jemand, der viele Jahre mehr für geringen Lohn arbeiten musste weniger Rente erhält und Flaschen sammeln gehen muss als jemand der weniger Jahre arbeitete für ein deutlich höheres Gehalt ?
    2. Finanzierung über einen Generationenvertrag in einer alternden Gesellschaft.
    1. Wie soll bei einem Mindestlohn von 8,84€ brutto, der bei weitem nicht ausreicht um eine vierköpfige Familie trotz Vollzeitanstellung auf dem Niveau des Existenzminimums zu ernähren, denn dieser existenziell notwendige Stundenlohn müsste 13,53€ netto betragen, noch einen Rentner mitversorgen ?
    2. Wie hoch müsste der Arbeitslohn sein, dass Arbeitnehmer alle Rentner auf Basis des Generationenvertrages einen auskömmlichen, finanziell sorglosen Lebensabend finanzieren könnten ?
    3. Oder um wie viele Prozent müsste der Prozentsatz der Rente gesenkt werden, dass die Einzahlung eines Arbeitnehmers für diesen finanziell tragbar ist ?
    4. Oder auf wie viele Jahre will der Staat das Renteneintrittsalter erhöhen, damit die Rente auskömmlich ist und die Beitragszahlung für jeden Arbeitnehmer finanziell tragbar?
    3. für alle Berufe ein einheitliches Renteneintrittsalter
    1. jeder Beruf hat seine ganz spezifischen körperlichen und seelischen Belastungen. Dachdecker, Straßenbauarbeiter haben andere Belastungen als Pflegekräfte und beide wiederum ganz andere wie Journalisten und Politiker.
    2. Zudem kommt, dass Hauptschüler in der Regel mit 15 Jahren mit ihrer Berufsausbildung beginnen, Realschüler mit 16, jedoch viele Gymnasiasten zuerst ein Studium anstreben und somit deutlich später in das Berufsleben eintreten.
    Vorteile meines Modells sind unter anderem:
    1. Grundsicherung im Alter
    2. Würdigung des Arbeitslebens durch eine entsprechend hohe Rente
    3. Flexibles Renteneintrittsalter
    4. gerecht
    5. Entbürokratisierung
    6. sofortige oder mittelfristige Abschaffung von Rentenbeiträgen
    7. Reduzierung des PKW-Verkehrs
    8. gesellschaftliche Teilhabe
    Diese Petition Denn die Politik beschränkte sich bisher auf folgende Maßnahmen:
    1. 2001 auf eine stetige Senkung des prozentualen Auszahlungsbetrages bis 2030 auf 43%, wodurch zwangsläufig, trotz eines langen Arbeitslebens zunehmend viele Menschen verarmen müssen ! (*3)
    Als jetzige Gegenmaßnahme wurde im Koalitionsvertrag beschlossen, dass eine Grundrente für Geringverdiener mit mindestens 35 Beitragsjahren, inklusive Erziehungs- und Pflegezeiten, die zehn Prozent über dem Hartz-IV-Niveau liegt, eingeführt werden soll, "bei der andere Einkommen und Vermögen angerechnet werden." Das heißt der Rentner muss dies alles für eine Bedürftigkeitsprüfung offen legen. Lediglich das "selbst genutzte Wohneigentum soll nicht angetastet werden. Die Abwicklung der Grundrente erfolgt durch die Rentenversicherung, um diesen Rentnern den Gang zum Sozialamt zu ersparen. Die Finanzierung
    ist ebenfalls nicht geregelt - also auch nicht die Frage, ob die Grundrente aus Steuermitteln oder aus der Rentenkasse bezahlt wird." (*4)
    2. 2002 Die Riesterrente als private oder eine betriebliche Altersvorsorge soll die Versorgungslücke durch die oben genannte stetige Senkung des Rentenniveaus schließen. Um die staatlichen Subventionen voll zu erhalten muss
    ein Teil des Maßnahmenpakets gegen Verarmung und Chancengleichheit, sowie
    www.openpetition.de/verwaltung/bearbeiten/massnahmenpaket-gegen-verarmung-und-fuer-soziale-teilhabe-bildungs-chancengleichheit-sowie
    1. Mindestlohn 16,24€
    www.openpetition.de/petition/online/arbeit-muss-sich-lohnen-nettolohn-125-von-hartz4-fuer-eine-vierkoepfige-familie-16-18-bei-vollzeit
    2.
    Arbeitnehmer zusammen mit der Förderung von Arbeitslosen
    www.openpetition.de/petition/online/foerderung-von-fachlicher-qualitaet-und-gesellschaftliche-teilhabe-von-arbeitslosen
    3. Mietpreisbremse nach örtlichem Mietspiegel
    www.openpetition.de/petition/online/mietpreisbremse-nach-oertlichem-mietspiegel
    4. Mietrecht: Stärkung privater Vermieters bei Mietausfall und Mietnomaden
    www.openpetition.de/petition/online/mietrecht-staerkung-des-vermieters-bei-mietausfall-und-mietnomaden
    5. einkommensabhängiges Bußgeld
    www.openpetition.de/petition/online/einkommensabhaengiges-bussgeld
    Quellen:
    *1 www.bestealtersvorsorge.com/glossary/drei-saeulen-modell/
    *2 www.einfach-rente.de/alterssicherung-3-saeulen-system
    *3 de.wikipedia.org/wiki/Standardrentenniveau
    *4 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/groko-was-union-und-spd-bei-der-rente-beschlossen-haben-a-1192253.html
    *5 de.wikipedia.org/wiki/Riester-Rente
    *6 www.riester-rente.net
    *7 de.statista.com/statistik/daten/studie/266234/umfrage/versicherungen--anspruch-auf-eine-betriebsrente-in-deutschland/
    *8 www.rente.com/gesetzliche-re
    4% seines Vorjahresbruttoeinkommens, jedoch mindestens 60€ pro Jahr in den Riestervertrag einzahlen. (*5, *6) Jedoch leben zunehmend viele Menschen derart am Existenzminimum, dass selbst dieser geringe Betrag nicht für jeden Geringverdiener bezahlbar ist. Zudem ist die Effektivität


  • Änderungen an der Petition

    16.06.2018 14:53 Uhr

    nochmalige Überarbeitung der Formulierungen und Begründungen


    Neuer Petitionstext: Seit über vierzig Jahren ist offenkundig, dass unser bestehendes Rentensystem des Generationenvertrages durch die der Generationenvertrag aufgrund der Umkehrung der Alterspyramide eine ausreichende Rente für einen menschenwürdigen würdigen Lebensabend nicht dauerhaft finanzieren kann.
    kann.
    Trotzdem griffen alle bisherigen „Reformen“ „Reformen“, selbst das Drei-Säulen-Modell, bestehend aus gesetzlicher Rente als Basisversorgung, betrieblicher und privater Altersvorsorge als Zusatzvorsorge (*1,*2), nicht angemessen und zielführend die veränderten Rahmenbedingungen auf, um eine von den Jungen finanzierbare dennoch ausreichende und das Arbeitsleben honorierende staatliche Rente dauerhaft gewährleisten zu können.
    Bisher beschränkte sich die Politik
    auf und entwickelte entsprechende zukunftsfähige Finanzierungs- und Verteilungskonzepte, sondern beschränkten sich folgende Maßnahmen:
    1.
    2001 auf eine dreißigjährige schleichende stetige Senkung des Prozentsatzes mit der gleichzeitigen Forderung zusätzlich privat durch die staatlich geförderte Riesterrente vorzusorgen, prozentualen Auszahlungsbetrages bis 2030 auf 43%, wodurch zwangsläufig zwangsläufig, trotz eines langen Arbeitsleben Arbeitslebens zunehmend viele Menschen verarmen müssen, sowie müssen ! (*3)
    Als jetzige Gegenmaßnahme wurde im Koalitionsvertrag beschlossen, dass eine Grundrente für Geringverdiener mit mindestens 35 Beitragsjahren, inklusive Erziehungs- und Pflegezeiten, die zehn Prozent über dem Hartz-IV-Niveau liegt, eingeführt werden soll, "bei der andere Einkommen und Vermögen angerechnet werden." Das heißt der Rentner muss dies alles für eine Bedürftigkeitsprüfung offen legen. Lediglich das "selbst genutzte Wohneigentum soll nicht angetastet werden. Die Abwicklung der Grundrente erfolgt durch die Rentenversicherung, um diesen Rentnern den Gang zum Sozialamt zu ersparen. Die Finanzierung ist nicht geregelt - also auch nicht die Frage, ob die Grundrente aus Steuermitteln oder aus der Rentenkasse bezahlt wird." (*4)
    2. 2002 Die Riesterrente als private oder eine betriebliche Altersvorsorge soll die Versorgungslücke durch die oben genannte stetige Senkung des Rentenniveaus schließen. Um die staatlichen Subventionen voll zu erhalten muss ein Arbeitnehmer zusammen mit der Förderung 4% seines Vorjahresbruttoeinkommens, jedoch mindestens 60€ pro Jahr in den Riestervertrag einzahlen. (*5, *6) Jedoch leben zunehmend viele Menschen derart am Existenzminimum, dass selbst dieser geringe Betrag nicht für jeden Geringverdiener bezahlbar ist. Zudem ist die Effektivität der Riesterrente inzwischen äußerst umstritten, mit der die Versicherungen jedoch ein sehr gutes Geschäft machten.
    Bei der betrieblichen Altersvorsorge werden die Beiträge ebenfalls vom Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers bezahlt und können von dem Unternehmen mitfinanziert werden. Von 82 Mio Einwohnern haben 2017 17.05 Mio einen Anspruch auf eine betriebliche Rente (*7)
    Auch dies kann sich nicht jeder Arbeitnehmer leisten.
    3.
    2006 auf die Erhöhung Anhebung des Renteneintrittalters Renteneintrittsalters auf 67. Jahre *1 *2
    Wer früher in Rente gehen will oder muss, muss für jeden früheren Monat 0,3% von seiner zugesagten Rente ab 67 abziehen Das heißt, dass man sich den früheren Renteneintritt leisten können muss oder sich damit abfinden Sozialleistungen annehmen zu müssen. (*8) Inzwischen wird ernsthaft diskutiert das Renteneintrittsalter auf 69 zu erhöhen. (*9)
    Die Groko hat als Gegenmaßnahme hierzu beschlossen, dass krankheitsbedingte Frührentner zukünftig so behandelt werden sollen als hätten sie bis 65 und 8 Monaten gearbeitet. „Jedes Jahr kommen etwas 170.000 Erwerbsminderungsrentner dazu. Die Kosten schätzt die Rentenversicherung auf etwas 1,8 Mrd Euro im Jahr 2014. (*4)
    4. Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge seit 1950 von 10% auf 20,3% 1997. Aktuell beträgt er 18,7% vom Bruttoarbeitslohn und wird geschätzt auf 22 % im Jahr 2030. (*10)
    In seinem Antwortschreiben zu meinem Rentenvorschlag ist Hubertus Heil sogar der Meinung, dass über den aktuellen Koalitionsvertrag hinaus kein Handlungsbedarf bestünde !
    Sehr geehrter Herr Heil, wie viele Rentner soll und kann ein einfacher Arbeiter bei den gegebenen Reallöhnen mitfinanzieren, wenn eine Vollzeitstelle nicht einmal zur Versorgung einer mehrköpfigen Familie ausreicht ?
    Wie wollen Sie Menschen, die beispielsweise über 40 Jahre als Geringverdiener oder Selbstständige gearbeitet haben, begründet vermitteln, das sie weniger Rente als das Existenzminimum verdient haben und einen demütigenden Hartz 4 Antrag stellen müssen oder mit 600€ monatlich auszukommen haben ?
    Ist es für Sie als Sozialdemokrat überhaupt vertretbar, wenn Sie als Abgeordneter keine Beiträge bezahlen, jedoch bereits nach einem Jahr einen Anspruch auf eine Altersentschädigung in Höhe von 238,5€ haben §19 (1) AbgG, da sie sich an den jeweils aktuellen Diäten orientiert (§ 11(1) AbgG) und nicht wie bei den Renten am Durchschnittsverdienst des Arbeitslebens in Form von 45 Entgeltpunkten. Die jährliche Steigerungsrate beträgt bei Ihnen 2,5% bis zu maximal 65% (s. §20 AbgG), wenn die auch voll zu versteuern sind.
    Wie ausgeführt muss unser Rentensystem unwillkürlich entweder zu Altersarmut trotz steigender Beiträge und späterem Renteneintrittsalter führen. führen oder falls die Rentenpläne der Groko umgesetzt werden in eine Art Hartz 4. Die Gründe sind unter anderem:
    1. prozentualer Ansatz vom Durchschnittseinkommens des Arbeitslebens.
    2. Finanzierung über einen Generationenvertrag in einer alternden Gesellschaft.
    3. Fehler: für alle Berufe ein einheitliches Renteneintrittsalter
    Ziel der Petition soll sein:
    1. nicht nur auf den Missstand hinzuweisen, sondern auch, dass das unzureichende Handeln aufgrund mangelnder Weitsicht nicht länger hingenommen werden kann,
    2. Anbieten einer praktikablen, auskömmlichen, gerechteren, tragfähigeren und finanzierbaren Rentenkonzepts unter Berücksichtigung der heutigen und zukünftigen Voraussetzungen
    3. derart viel Druck auf die Verantwortlichen auszuüben, dass sie sich
    1. mit dem Missstand und den Ursachen auseinandersetzen müssen,
    2. meinem Lösungsansatz zumindest durchdenken müssen und nicht ignorieren können
    3. und nach zukunftsträchtigen, finanzierbare, praktikabel und bürgernahe Lösungen für die Ursachen suchen und Konzepte entwickeln müssen, die diese beheben,
    4. die sie zeitnah in entsprechenden Gesetze verabschieden und umsetzen zu müssen..
    Das heißt ich erhebe bei weitem nicht den Anspruch, dass ich DIE perfekte Lösung gefunden habe, vertrete aber die Überzeugung, dass die Rente nach Arbeitsjahren basierend auf einer Mindestrente besser, auskömmlicher, bürgernäher, gerechter, finanzierbarer ist als die aktuelle und vor allem Altersarmut verhindert..
    Deshalb soll beschlossen werden, dass
    1. alle im Inland wohnenden Bürger und Bürger mit deutschem Pass in das Rentensystem einzahlen, auch Abgeordnete, Beamte und Selbständige, das heißt sämtliche Sonderregelungen ausnahmslos entfallen oder grundsätzlich die Beitragszahlung für alle ausnahmslos abgeschafft wird.
    2. der Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung einer auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert werden.
    A. Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen die Beiträge derart investiert werden, dass sich kontinuierlich selbständig sichere Einnahmen zum aktuellen Geldwert aus der Investition generieren, wie zum Beispiel über Mieteinnahmen (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest- und Tagungsorten, ...) Der Effekt wäre, dass sich eine zunehmend hohe Substanz aufbaut, die langfristig die Beiträge senkt und entbehrlich machen.
    B. Soll auf die Beitragszahlung verzichtet werden, soll die Rente zum Beispiel aus der Gewerbe – oder Transaktionssteuer finanziert werden.
    3. der Renteneintritt freiwillig erfolgen soll, jedoch frühstens zulässig ist, wenn eine der Voraussetzungen vorliegt:
    1. Einstufung in die Erwerbsunfähigkeit
    2. Einstufung in die Berufsunfähigkeit und die Person weder körperlich oder seelisch in der Lage ist einen anderen Beruf zu erlernen
    3. Einstufung in einen Pflegegrad 2 oder höher (*3)
    4. 30 anrechenbare Arbeitsjahre
    5. 60 Jahre alt
    4. die Rente ausschließlich anhand d
    Durchschnittseinkomme


    Neue Begründung: Unser Rentensystem führt unwillkürlich für zunehmend viele Menschen zur Altersarmut und einem menschenunwürdigen Lebensabend trotz steigender Rentenbeiträge und einem späteren Renteneintrittsalter. Die Gründe sind:
    1. prozentualer Ansatz vom Durchschnittseinkommens des Arbeitslebens.
    1. Das Durchschnittseinkommen eines Arbeitslebens ist ein Geldwert, der von der Inflation beeinflusst ist. Beispiel: 1960 lag das Durchschnittseinkommen bei 3.144€, 2016 33.396€ (*4). (*12). Der Verbraucherindex erhöhte sich von 1960 bis 2017 von 168,5 auf 1084,2 (*5) (*13) Dies hat auch zur Folge, dass Menschen, die die letzten Jahre vor dem Renteneintritt nicht mehr arbeiten können benachteiligt sind gegenüber den Personen, die gleich viele Jahre gearbeitet haben, jedoch bis zum Renteneintrittsalter arbeiten konnten.
    2. Geringverdiener wie ErzieherIn, PflegerIn, Reinigungskraft leben bereits am Existenzminimum. Eine private Vorsorge können sie sich im Gegensatz zu Besserverdienenden nicht leisten, selbst wenn sich aktuell die Rendite der Rentenversicherung attraktiv sein soll. (*6 *7)
    (*14 *15)
    1. bei Teilzeitkräften, vor allem Frauen, die oftmals einige Jahre pausierten und dann wieder wegen der Kindererziehung nur Teilzeit arbeiten konnten, unter anderem auch deshalb, weil die Entlohnung in „typischen Männerberufen“ höher ist als in „typischen Frauenberufen“.
    2. Die Senkung des Prozentsatzes vergrößert die Anzahl der Menschen, die unter das Existenzminimum fallen.
    3. Ist ein System gerecht, das ermöglicht, dass jemand, der viele Jahre mehr für geringen Lohn arbeiten musste weniger Rente erhält und Flaschen sammeln gehen muss als jemand der weniger Jahre arbeitete für ein deutlich höheres Gehalt ?
    2. Finanzierung über einen Generationenvertrag in einer alternden Gesellschaft.
    1. Wie soll bei einem Mindestlohn von 8,84€ brutto, der bei weitem nicht ausreicht um eine vierköpfige Familie trotz Vollzeitanstellung auf dem Niveau des Existenzminimums zu ernähren, denn dieser existenziell notwendige Stundenlohn müsste 13,53€ netto betragen, noch einen Rentner mitversorgen ?
    2. Wie hoch müsste der Arbeitslohn sein, dass Arbeitnehmer alle Rentner auf Basis des Generationenvertrages einen auskömmlichen, finanziell sorglosen Lebensabend finanzieren könnten ?
    3. Oder um wie viele Prozent müsste der Prozentsatz der Rente gesenkt werden, dass die Einzahlung eines Arbeitnehmers für diesen finanziell tragbar ist ?
    4. Oder auf wie viele Jahre will der Staat das Renteneintrittsalter erhöhen, damit die Rente auskömmlich ist und die Beitragszahlung für jeden Arbeitnehmer finanziell tragbar?
    3. für alle Berufe ein einheitliches Renteneintrittsalter
    1. jeder Beruf hat seine ganz spezifischen körperlichen und seelischen Belastungen. Dachdecker, Straßenbauarbeiter haben andere Belastungen als Pflegekräfte und beide wiederum ganz andere wie Journalisten und Politiker.
    2. Zudem kommt, dass Hauptschüler in der Regel mit 15 Jahren mit ihrer Berufsausbildung beginnen, Realschüler mit 16, jedoch viele Gymnasiasten zuerst ein Studium anstreben und somit deutlich später in das Berufsleben eintreten.
    Vorteile meines Modells sind unter anderem:
    1. Grundsicherung im Alter
    2. Würdigung des Arbeitslebens durch eine entsprechend hohe Rente
    3. Flexibles Renteneintrittsalter
    4. gerecht
    5. Entbürokratisierung
    6. sofortige oder mittelfristige Abschaffung von Rentenbeiträgen
    7. Reduzierung des PKW-Verkehrs
    8. gesellschaftliche Teilhabe
    Diese Petition ist ebenfalls ein Teil des Maßnahmenpakets gegen Verarmung und Chancengleichheit, sowie
    www.openpetition.de/verwaltung/bearbeiten/massnahmenpaket-gegen-verarmung-und-fuer-soziale-teilhabe-bildungs-chancengleichheit-sowie
    1. Mindestlohn 16,24€
    www.openpetition.de/petition/online/arbeit-muss-sich-lohnen-nettolohn-125-von-hartz4-fuer-eine-vierkoepfige-familie-16-18-bei-vollzeit
    2. Förderung von Arbeitslosen
    www.openpetition.de/petition/online/foerderung-von-fachlicher-qualitaet-und-gesellschaftliche-teilhabe-von-arbeitslosen
    3. Mietpreisbremse nach örtlichem Mietspiegel
    www.openpetition.de/petition/online/mietpreisbremse-nach-oertlichem-mietspiegel
    4. Mietrecht: Stärkung privater Vermieters bei Mietausfall und Mietnomaden
    www.openpetition.de/petition/online/mietrecht-staerkung-des-vermieters-bei-mietausfall-und-mietnomaden
    5. einkommensabhängiges Bußgeld
    www.openpetition.de/petition/online/einkommensabhaengiges-bussgeld
    Quellen:
    *1 www.bestealtersvorsorge.com/glossary/drei-saeulen-modell/
    *2 www.einfach-rente.de/alterssicherung-3-saeulen-system
    *3
    de.wikipedia.org/wiki/Standardrentenniveau
    *2 *4 www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/groko-was-union-und-spd-bei-der-rente-beschlossen-haben-a-1192253.html
    *5
    de.wikipedia.org/wiki/Riester-Rente
    *3 www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflegeversicherung/was-pflegegrade-bedeuten-und-wie-die-einstufung-funktioniert-13318
    *4 de.statista.com/statistik/daten/studie/164047/umfrage/jahresarbeitslohn-in-deutschland-seit-1960/
    *5 wko.at/statistik/Extranet/Langzeit/lang-inflation.pdf
    *6 www.badische-zeitung.de/geld-finanzen-1/die-gesetzliche-rentenversicherung-als-geldanlage--141613156.html
    www.riester-rente.net
    *7 www.gevestor.de/details/warnung-immer-mehr-reiche-investieren-in-die-gesetzliche-rente-819184.html
    de.statista.com/statistik/daten/studie/266234/umfrage/versicherungen--anspruch-auf-eine-betriebsrente-in-deutschland/
    *8 www.rente.com/gesetzliche-re


  • Änderungen an der Petition

    12.06.2018 15:40 Uhr

    komplette Überarbeitung der Petition bezüglich Formulierung, Begründung, Quellennachweise


    Neuer Petitionstext: Die Rente ist heutzutage für zunehmend viele Menschen trotz eines langen Arbeitsleben von Armut geprägt. Der Grund hierfür ist, dass sie entweder zu den Geringverdienern gehörten, oder die letzten, wichtigen Jahre gar nicht oder nur Teilzeit arbeiten konnten und entsprechende Abzüge von einem Prozentsatz auf den Durchschnittsgehalt, der für viele sowieso viel zu niedrig ist um einen finanziell sorglosen Lebensabend verbringen zu können, vorgenommen werden und auf der anderen Seite jedoch viel zu hoch um es über den Generationenvertrag aufgrund der Alterspyramide finanzieren zu können. Seit über vierzig Jahren ist offenkundig, dass das System unser bestehendes Rentensystem des Generationenvertrages durch die Umkehrung der Alterspyramide eine ausreichende Rente für einen menschenwürdigen Lebensabend nicht dauerhaft finanzieren kann.
    Trotzdem griffen alle bisherigen „Reformen“ nicht die veränderten Rahmenbedingungen auf und entwickelte entsprechende zukunftsfähige Finanzierungs- und Verteilungskonzepte, sondern beschränkten
    sich deshalb überholt hat. Trotzdem wurde weder angemessen noch rechtzeitig von den Verantwortlichen gehandelt !
    Hubertus Heil ist sogar in einem
    2001 auf eine dreißigjährige schleichende Senkung des Prozentsatzes mit der gleichzeitigen Forderung zusätzlich privat durch die staatlich geförderte Riesterrente vorzusorgen, wodurch zwangsläufig trotz eines langen Arbeitsleben zunehmend viele Menschen verarmen müssen, sowie 2006 auf die Erhöhung des Renteneintrittalters auf 67 Jahre *1 *2
    In seinem
    Antwortschreiben zu meinem Rentenvorschlag ist Hubertus Heil sogar der Meinung, dass über den aktuellen Koalitionsvertrag hinaus keinerlei kein Handlungsbedarf aktuell bestehe würde bestünde !
    Wie Sehr geehrter Herr Heil, wie viele Rentner soll und kann ein einfacher Arbeiter finanzieren, Herr Heil, bei Löhnen, die idR den gegebenen Reallöhnen mitfinanzieren, wenn eine Vollzeitstelle nicht zum versorgen einmal zur Versorgung einer vierköpfigen mehrköpfigen Familie reichen ausreicht ?
    Wie wollen Sie Menschen, die beispielsweise über 40/50zig 40 Jahre als Geringverdiener u.a. als ErzieherIn, AltenpflegerIn für die Gesellschaft sich engagierten, oder Selbstständige gearbeitet haben, begründet vermitteln, dass das sie nicht mehr weniger Rente als das Existenzminimum verdient haben und den einen demütigenden Gang auf das Amt, um einen Antrag auf Hartz 4 zu stellen, gehen müssen, zuvor jedoch ihre beispielsweise geerbte Eigentumswohnung verkaufen Antrag stellen müssen oder ansonsten mit 450€, 600€ monatlich auszukommen haben ? Nennen
    Ist es für
    Sie das als Sozialdemokrat gerecht während überhaupt vertretbar, wenn Sie als Abgeordneter gar keine Beiträge bezahlen müssen, bezahlen, jedoch bereits nach einem Jahr §19 (1) AbgG einen Anspruch auf eine Altersentschädigung, die Altersentschädigung in Höhe von 238,5€ haben §19 (1) AbgG, da sie sich an den jeweils aktuellen Diäten berechnet nach § orientiert (§ 11(1) AbgG mit einer jährlichen AbgG) und nicht wie bei den Renten am Durchschnittsverdienst des Arbeitslebens in Form von 45 Entgeltpunkten. Die jährliche Steigerungsrate von beträgt bei Ihnen 2,5% bis auf zu maximal 65% (s. §20 AbgG) erhalten? Bei Rentnern wird hingegen der Durchschnittsverdienst seines ganzen Arbeitslebens zugrunde gelegt.
    AbgG), wenn die auch voll zu versteuern sind.
    Wie ausgeführt muss unser Rentensystem unwillkürlich zu Altersarmut trotz steigender Beiträge und späterem Renteneintrittsalter führen. Die Gründe sind unter anderem:
    1. prozentualer Ansatz vom Durchschnittseinkommens des Arbeitslebens.
    2. Finanzierung über einen Generationenvertrag in einer alternden Gesellschaft.
    3. Fehler: für alle Berufe ein einheitliches Renteneintrittsalter
    Ziel der Petition soll sein:
    1. nicht nur auf den Missstand hinzuweisen, sondern auch, dass das
    unzureichende Handeln aufgrund mangelnder Weitsicht nicht länger
    hingenommen werden kann,
    2. Anbieten einer praktikablen, auskömmlichen, gerechteren, tragfähigeren
    und finanzierbaren Rentenkonzepts unter Berücksichtigung der heutigen
    und zukünftigen Voraussetzungen
    3. derart viel Druck auf die Verantwortlichen auszuüben, dass sie sich
    sich
    1. mit dem Missstand und den Ursachen auseinandersetzen müssen,
    2. meinem Lösungsansatz zumindest durchdenken müssen und nicht
    ignorieren können
    3. und nach zukunftsträchtigen, finanzierbare, praktikabel und bürgernahe
    Lösungen für die Ursachen suchen und Konzepte entwickeln müssen,
    die diese beheben,
    4. die sie zeitnah in entsprechenden Gesetze verabschieden und
    umsetzen zu müssen..
    Das heißt ich erhebe bei weitem nicht den Anspruch, dass ich DIE perfekte Lösung gefunden habe, vertrete aber die Überzeugung, dass die Rente nach Arbeitsjahren basierend auf einer Mindestrente besser, auskömmlicher, bürgernäher, gerechter, finanzierbarer ist als die aktuelle und vor allem Altersarmut verhindert..
    Dass eine Lösung für komplexe Themen in einer Petition nicht im einzelnen detailliert, konkret abgebildet werden kann, dürfte sich von selbst verstehen.
    Deshalb soll beschlossen werden, dass
    1. alle im Inland wohnenden Bürger und Bürger mit deutschem Pass in das Rentensystem einzahlen sollen, einzahlen, auch Abgeordnete,
    Beamte und Selbständige Selbständige, das heißt sämtliche Sonderregelungen ausnahmslos entfallen oder grundsätzlich die Beitragszahlung für alle ausnahmslos abgeschafft
    wird.
    2. der Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung einer
    auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert
    werden.
    1. A. Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen die Beiträge
    derart investiert werden, dass sich kontinuierlich selbständig sichere
    Einnahmen zum aktuellen Geldwert aus der Investition generieren, wie
    zum Beispiel über Mieteinnahmen (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest-
    und Tagungsorten, ...) Der Effekt wäre, dass sich eine zunehmend hohe
    Substanz aufbaut, die langfristig die Beiträge senkt und entbehrlich
    machen.
    2. Eine andere Möglichkeit wäre eine dauerhaft angelegte Steuer,
    unabhängig von Gehältern und Löhnen,
    B. Soll auf die so hoch sein müsste, dass
    es jährlich auskömmliche Renten voll deckt. Geeignet wäre hierzu zum
    Beispiel die Transaktionssteuer.
    3. dass
    Beitragszahlung verzichtet werden, soll die Rente nicht nach Gehaltshöhe und Arbeitsjahren bemessen wird, sondern ausschließlich nach Arbeitsjahren, auch bei allen Politikern. Hierbei sollen erbrachte Erziehungszeiten zum Beispiel aus der Gewerbe – oder Transaktionssteuer finanziert werden.
    3. der Renteneintritt freiwillig erfolgen soll, jedoch frühstens zulässig ist, wenn eine der Voraussetzungen vorliegt:
    1. Einstufung in die Erwerbsunfähigkeit
    2. Einstufung in die Berufsunfähigkeit
    und die Pflege von Angehörigen angerechnet werden. Teilzeit soll entsprechend Person weder körperlich oder seelisch in der prozentualen Einstellung berücksichtigt werden. Dies würde das Arbeitsleben würdigen und nicht Lage ist einen anderen Beruf zu erlernen
    3. Einstufung in einen Pflegegrad 2 oder höher (*3)
    4. 30 anrechenbare Arbeitsjahre
    5. 60 Jahre alt
    4.
    die Einkommenshöhe!
    Berechnen ließe sich dies
    Rente ausschließlich anhand einer staatlichen Basisrente*Faktor^Arbeitsjahre.
    Beispiel: Basisrente 1000€* 1,02^25 Arbeitsjahre = 1.640€ Rente,
    bei 35 Jahren = 1999,88
    d


    Neue Begründung: Rentenniveau Unser Rentensystem führt unwillkürlich für zunehmend viele Menschen zur Altersarmut und einem menschenunwürdigen Lebensabend trotz steigender Rentenbeiträge und einem späteren Renteneintrittsalter. Die Gründe sind:
    1. prozentualer Ansatz vom Durchschnittseinkommens des Arbeitslebens.
    1. Das Durchschnittseinkommen eines Arbeitslebens ist ein Geldwert, der von der Inflation beeinflusst ist. Beispiel: 1960 lag das Durchschnittseinkommen bei 3.144€, 2016 33.396€ (*4). Der Verbraucherindex erhöhte sich von 1960 bis 2017 von 168,5 auf 1084,2 (*5) Dies hat auch zur Folge, dass Menschen, die die letzten Jahre vor dem Renteneintritt nicht mehr arbeiten können benachteiligt sind gegenüber den Personen, die gleich viele Jahre gearbeitet haben, jedoch bis zum Renteneintrittsalter arbeiten konnten.
    2.
    Geringverdiener trotz lebenslanger Arbeit unterhalb der Armutsgrenze wie ErzieherIn, PflegerIn, Reinigungskraft leben bereits am Existenzminimum. Eine private Vorsorge können sie sich im Gegensatz zu Besserverdienenden nicht leisten, selbst wenn sich aktuell die Rendite der Rentenversicherung attraktiv sein soll. (*6 *7)
    1. bei Teilzeitkräften, vor allem Frauen, die oftmals einige Jahre pausierten und dann wieder wegen der Kindererziehung nur Teilzeit arbeiten konnten, unter anderem auch deshalb, weil die Entlohnung in „typischen Männerberufen“ höher ist als in „typischen Frauenberufen“.
    2. Die Senkung des Prozentsatzes vergrößert die Anzahl der
    Menschen, die viel verdienen unter das Existenzminimum fallen.
    3. Ist ein System gerecht, das ermöglicht, dass jemand, der viele Jahre mehr für geringen Lohn arbeiten musste weniger Rente erhält und Flaschen sammeln gehen muss als jemand der weniger Jahre arbeitete für ein deutlich höheres Gehalt ?
    2. Finanzierung über einen Generationenvertrag
    in den wichtigen letzten Jahren. Dies einer alternden Gesellschaft.
    1. Wie soll bei einem Mindestlohn von 8,84€ brutto, der bei weitem nicht ausreicht um eine vierköpfige Familie trotz Vollzeitanstellung auf dem Niveau des Existenzminimums zu ernähren, denn dieser existenziell notwendige Stundenlohn müsste 13,53€ netto betragen, noch einen Rentner mitversorgen ?
    2. Wie hoch müsste der Arbeitslohn sein, dass Arbeitnehmer alle Rentner auf Basis des Generationenvertrages einen auskömmlichen, finanziell sorglosen Lebensabend finanzieren könnten ?
    3. Oder um wie viele Prozent müsste der Prozentsatz der Rente gesenkt werden, dass die Einzahlung eines Arbeitnehmers für diesen finanziell tragbar
    ist menschenunwürdig !
    **Trotz steigender Rentenbeiträge
    ?
    4. Oder auf wie viele Jahre will der Staat das Renteneintrittsalter erhöhen, damit die Rente auskömmlich ist
    und stetig steigendem Renteneintrittsalter die Beitragszahlung für jeden Arbeitnehmer finanziell tragbar?
    3. für alle Berufe ein einheitliches Renteneintrittsalter
    1. jeder Beruf hat seine ganz spezifischen körperlichen und seelischen Belastungen. Dachdecker, Straßenbauarbeiter haben andere Belastungen als Pflegekräfte und beide wiederum ganz andere wie Journalisten und Politiker.
    2. Zudem kommt, dass Hauptschüler in der Regel mit 15 Jahren mit ihrer Berufsausbildung beginnen, Realschüler mit 16, jedoch viele Gymnasiasten zuerst ein Studium anstreben und somit deutlich später in das Berufsleben eintreten.
    Vorteile meines Modells
    sind die Renten nicht gesichert. Dies wird sich noch verschärfen, wenn aufgrund der Digitalisierung viele Arbeitsplätze wegfallen.**
    Bei meinem Modell sind die Vorteile klar:
    *
    unter anderem:
    1. Grundsicherung im Alter
    2.
    Würdigung des Arbeitslebens.durch Arbeitslebens durch eine entsprechend hohe Rente
    * 3. Flexibles Renteneintrittsalter (z.b. für Handwerker, die seit dem 15 Lebensjahr arbeiten und nicht bis 67 auf Dächer klettern können).
    * Mittelfristig können die Rentenbeiträge als Sozialabgaben entfallen.
    Renteneintrittsalter
    4. gerecht
    5. Entbürokratisierung
    6. sofortige
    oder sofort, wenn die Rente über die Transaktionssteuer finanziert wird.
    mittelfristige Abschaffung von Rentenbeiträgen
    7. Reduzierung des PKW-Verkehrs
    8. gesellschaftliche Teilhabe
    Quellen:
    *1 de.wikipedia.org/wiki/Standardrentenniveau
    *2 de.wikipedia.org/wiki/Riester-Rente
    *3 www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflegeversicherung/was-pflegegrade-bedeuten-und-wie-die-einstufung-funktioniert-13318
    *4 de.statista.com/statistik/daten/studie/164047/umfrage/jahresarbeitslohn-in-deutschland-seit-1960/
    *5 wko.at/statistik/Extranet/Langzeit/lang-inflation.pdf
    *6 www.badische-zeitung.de/geld-finanzen-1/die-gesetzliche-rentenversicherung-als-geldanlage--141613156.html
    *7 www.gevestor.de/details/warnung-immer-mehr-reiche-investieren-in-die-gesetzliche-rente-819184.html


  • Änderungen an der Petition

    09.06.2018 11:07 Uhr

    weitere Erläuterungen und Zustandsbeschreibungen, genauere Ausführung und Forderungen


    Neuer Petitionstext: Die Rente ist heutzutage für zunehmend viele Menschen trotz eines langen Arbeitsleben von Armut geprägt. Der Grund dafür hierfür ist, dass sie entweder zu den Geringverdienern gehörten, oder die letzten, wichtigen Jahre gar nicht Vollzeit oder nur Teilzeit arbeiten konnten und entsprechende Abzüge vorgenommen werden von einem Prozentsatz, Prozentsatz auf den Durchschnittsgehalt, der für viele sowieso viel zu niedrig ist um einen finanziell sorglosen Lebensabend verbringen zu können können, vorgenommen werden und auf der anderen Seite jedoch viel zu hoch um es über den Generationenvertrag aufgrund der Alterspyramide finanzieren zu können. Seit Jahren über vierzig Jahren ist offenkundig, dass das System sich deshalb überholt hat. Trotzdem wurde nicht weder angemessen noch rechtzeitig von den Verantwortlichen gehandelt !
    Hubertus Heil ist sogar in einem Antwortschreiben zu meinem Rentenvorschlag der Meinung, dass über den Koalitionsvertrag hinaus keinerlei Handlungsbedarf aktuell bestehe würde
    !
    Wie viele Rentner soll und kann ein Arbeiter finanzieren, Herr Heil, bei Löhnen, die idR nicht zum versorgen einer vierköpfigen Familie reichen ?
    Wie wollen Sie Menschen, die über 40/50zig Jahre als Geringverdiener u.a. als ErzieherIn, AltenpflegerIn für die Gesellschaft sich engagierten, begründet vermitteln, dass sie nicht mehr Rente verdient haben und den demütigenden Gang auf das Amt, um einen Antrag auf Hartz 4 zu stellen, gehen müssen, zuvor jedoch ihre beispielsweise geerbte Eigentumswohnung verkaufen müssen oder ansonsten mit 450€, 600€ monatlich auszukommen haben ? Nennen Sie das als Sozialdemokrat gerecht während Sie als Abgeordneter gar keine Beiträge bezahlen müssen, jedoch bereits nach einem Jahr §19 (1) AbgG einen Anspruch auf eine Altersentschädigung, die sich an den aktuellen Diäten berechnet nach § 11(1) AbgG mit einer jährlichen Steigerungsrate von 2,5% bis auf maximal 65% (s. §20 AbgG) erhalten? Bei Rentnern wird hingegen der Durchschnittsverdienst seines ganzen Arbeitslebens zugrunde gelegt.
    Ziel der Petition soll sein:
    1. nicht nur auf den Missstand hinzuweisen, sondern auch, dass das
    unzureichende Handeln aufgrund mangelnder Weitsicht nicht länger
    hingenommen werden kann
    kann,
    2. mit dem Fokus auf das Anbieten einer praktikablen, auskömmlichen, gerechteren, tragfähigeren
    und
    finanzierbaren Rentenkonzepts unter Berücksichtigung der heutigen
    tragfähigeren Rente unter den heutigen Voraussetzungen
    und zukünftigen Voraussetzungen
    3. derart viel Druck auf die Verantwortlichen auszuüben, dass sie sich
    1. mit dem Missstand und den Ursachen auseinandersetzen, auseinandersetzen müssen,
    2. meinem Lösungsansatz zumindest durchdenken müssen und nicht
    ignorieren können

    3. und nach zukunftsträchtigen, finanzierbare, praktikabel und bürgernahe
    Lösungen für die Ursachen suchen und Konzepte entwickeln, entwickeln müssen,
    die diese
    beheben,
    4. die sie zeitnah in entsprechenden Gesetze verabschieden und
    umsetzen zu müssen..
    Das heißt ich erhebe bei weitem nicht den Anspruch, dass ich DIE perfekte Lösung gefunden habe, vertrete aber die Überzeugung, dass die Rente nach Arbeitsjahren basierend auf einer Mindestrente besser, auskömmlicher, bürgernäher, gerechter, finanzierbarer ist als die aktuelle und vor allem Armut Altersarmut verhindert..
    Dass eine Lösung für komplexe Themen in einer Petition nicht im einzelnen detailliert, konkret abgebildet werden kann, dürfte sich von selbst verstehen.
    Deshalb soll beschlossen werden, dass
    1. alle Bürger oder niemand in das Rentensystem einzahlen sollen.
    sollen, auch Abgeordnete,
    Beamte und Selbständige oder die Beitragszahlung für alle abgeschafft
    wird.
    2. der Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung einer
    auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert
    werden.
    1. Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen die Beiträge
    derart investiert werden, dass sich kontinuierlich selbständig sichere
    Einnahmen zum aktuellen Geldwert aus der Investition generieren, wie
    zum Beispiel über Mieteinnahmen (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest-
    und Tagungsorten, ...) Der Effekt wäre, dass sich eine zunehmend hohe
    Substanz aufbaut, die langfristig die Beiträge senkt und entbehrlich
    machen.
    2. Eine andere Möglichkeit wäre eine dauerhaft angelegte Steuer,
    unabhängig von Gehältern und Löhnen, die so hoch sein müsste, dass
    es jährlich auskömmliche Renten voll deckt. Geeignet wäre hierzu zum
    Beispiel die Transaktionssteuer.
    3. dass die Rente nicht nach Gehaltshöhe und Arbeitsjahren bemessen wird, sondern ausschließlich nach Arbeitsjahren, auch bei allen Politikern. Hierbei sollen erbrachte Erziehungszeiten und die Pflege von Angehörigen angerechnet werden. Teilzeit soll entsprechend der prozentualen Einstellung berücksichtigt werden. Dies würde das Arbeitsleben würdigen und nicht die Einkommenshöhe!
    Berechnen ließe sich dies anhand einer staatlichen Basisrente*Faktor^Arbeitsjahre.
    Beispiel: Basisrente 1000€* 1,02^25 Arbeitsjahre = 1.640€ Rente,
    bei 35 Jahren = 1999,88€,
    bei 40 Jahren = 2208,03€,
    bei 45 Jahren = 2435,85€,
    bei 55 Jahren = 2.971,73€.
    Belohnt werden die, die lange gearbeitet haben, gewürdigt wird das Arbeitsleben. Dies soll jedoch nicht heißen, dass ein Arbeitnehmer 55 Jahre lang arbeiten muss, sondern ohne Abzüge flexibel handhaben kann. Nein, die Menschen sollen flexibel entsprechend ihres Gesundheitszustandes und ihrer persönlichen Neigung ohne Abzüge in den Ruhestand gehen können.
    Besserverdienende, die ihren gehobenen Lebensstandard auch in der Rente fortführen wollen, können im Gegensatz zu Geringverdienern, wie bisher, hierzu private Rücklagen bilden.
    4. dass das Renteneintrittsalter flexibel sein soll. Hierzu soll eines der folgenden Kriterien ausreichen:
    1. der Berechtigte aufgrund seelischer oder körperlicher Einschränkungen arbeitsunfähig ist
    2. der Berechtigte aufgrund seelischer oder körperlicher Einschränkungen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, mindestens drei Jahre arbeitslos war und eine berufliche Umorientierung und Chance auf Anstellung aufgrund des Alters und des Gesundheitszustandes nicht zugemutet werden kann.
    3. der Berechtigte mindestens 30 Jahre lang gearbeitet hat
    4. der Berechtigte das 60. Lebensjahr vollendet hat
    5. Auch bei der Rente sollen die Freibeträge für die Einkommensteuer sowie mögliche Sozialabgabe ein Freibetrag iHd Mindestlohnes sein, sowie eine sanften Progression iHv 1% / 100€ höherem Bruttoeinkommen.
    1999,88


  • Änderungen an der Petition

    09.06.2018 08:19 Uhr

    aussagekräftigere Überschrift und Text


    Neuer Titel: Staatliche Rente nach Arbeitsjahren
    Arbeitsjahren basierend auf einer Mindestrente


    Neuer Petitionstext: Die Rente ist heutzutage für zunehmend viele Menschen trotz eines langen Arbeitsleben von Armut geprägt. Der Grund dafür, dafür ist, dass sie entweder zu den Geringverdienern gehörten, oder nicht die letzten letzten, wichtigen Jahre nicht Vollzeit arbeiten konnten und entsprechende Abzüge vorgenommen werden von einem Prozentsatz, der für viele viel zu niedrig ist zum leben um einen finanziell sorglosen Lebensabend verbringen zu können und viel zu hoch um es über den Generationenvertrag aufgrund der Alterspyramide finanzieren zu können. Seit Jahren über vierzig Jahren ist offenkundig, dass das System sich überholt hat. Trotzdem wurde zu wenig getan nicht angemessen von den Verantwortlichen gehandelt !
    Ziel der Petition soll sein:
    1. nicht nur auf den Missstand hinzuweisen
    hinzuweisen, sondern auch, dass das
    unzureichende Handeln aufgrund mangelnder Weitsicht nicht länger
    hingenommen werden kann
    2. die visionslosen Flickschusterei der Verantwortlichen mit dem Fokus auf das Schärfste
    anzuprangern
    3.
    Anbieten einer praktikablen, finanzierbaren
    tragfähigeren Problemlösung
    Rente unter den heutigen Voraussetzungen
    4. 3. derart viel Druck auf die Regierenden Verantwortlichen auszuüben, um dass sie sich
    1. mit dem Missstand und den Ursachen auseinandersetzen,
    2. meinem Lösungsansatz zumindest durchdenken
    3. und nach zukunftsträchtigen, finanzierbare, praktikabel und bürgernahe
    Lösungen für
    die Ursachen dafür analysieren,
    3. meinen Lösungsansatz durchdenken und nach alternativen
    Lösungen
    suchen und daraus zukunftsträchtige, finanzierbare Konzepte entwickeln, die diese
    Konzepte entwickeln zu müssen !
    beheben,
    4. die Verantwortlichen anzutreiben anhand dessen sie zeitnah die
    in entsprechenden Gesetze zu verabschieden und umzusetzen..

    umsetzen zu müssen..
    Das heißt ich erhebe bei weitem nicht den Anspruch, dass ich DIE perfekte Lösung gefunden habe, vertrete aber die Überzeugung, dass sie besser die Rente nach Arbeitsjahren basierend auf einer Mindestrente besser, auskömmlicher, bürgernäher, gerechter, finanzierbarer ist als die aktuelle. aktuelle und vor allem Armut verhindert..
    Dass eine Lösung für komplexe Themen in einer Petition nicht im einzelnen detailliert, konkret abgebildet werden können, kann, dürfte sich von selbst verstehen.
    Deshalb soll beschlossen werden, dass
    1. alle Bürger oder niemand in das Rentensystem einzahlen sollen.
    2. der Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung einer auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert werden.
    Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen die Beiträge derart investiert werden, dass sich kontinuierlich selbständig sichere Einnahmen zum aktuellen Geldwert aus der Investition generieren, wie zum Beispiel über Mieteinnahmen (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest- und Tagungsorten, ...) Der Effekt wäre, dass sich eine zunehmend hohe Substanz aufbaut, die langfristig die Beiträge senkt und entbehrlich machen.
    Eine andere Möglichkeit wäre eine dauerhaft angelegte Steuer, unabhängig von Gehältern und Löhnen, die so hoch sein müsste, dass es jährlich auskömmliche Renten voll deckt. Geeignet wäre hierzu zum Beispiel die Transaktionssteuer.
    3. dass die Rente nicht nach Gehaltshöhe und Arbeitsjahren bemessen wird, sondern ausschließlich nach Arbeitsjahren, auch bei allen Politikern. Hierbei sollen erbrachte Erziehungszeiten und die Pflege von Angehörigen angerechnet werden. Teilzeit soll entsprechend der prozentualen Einstellung berücksichtigt werden. Dies würde das Arbeitsleben würdigen und nicht die Einkommenshöhe!
    Berechnen ließe sich dies anhand einer staatlichen Basisrente*Faktor^Arbeitsjahre.
    Beispiel: Basisrente 1000€* 1,02^25 Arbeitsjahre = 1.640€ Rente,
    bei 35 Jahren = 1999,88€,
    bei 40 Jahren = 2208,03€,
    bei 45 Jahren = 2435,85€,
    bei 55 Jahren = 2.971,73€.
    Belohnt werden die, die lange gearbeitet haben, gewürdigt wird das Arbeitsleben. Dies soll jedoch nicht heißen, dass ein Arbeitnehmer 55 Jahre lang arbeiten muss, sondern ohne Abzüge flexibel handhaben kann. Nein, die Menschen sollen flexibel entsprechend ihres Gesundheitszustandes und ihrer persönlichen Neigung ohne Abzüge in den Ruhestand gehen können.
    Besserverdienende, die ihren gehobenen Lebensstandard auch in der Rente fortführen wollen, können im Gegensatz zu Geringverdienern, wie bisher, hierzu private Rücklagen bilden.
    4. dass das Renteneintrittsalter flexibel sein soll. Hierzu soll eines der folgenden Kriterien ausreichen:
    1. der Berechtigte aufgrund seelischer oder körperlicher Einschränkungen arbeitsunfähig ist
    2. der Berechtigte aufgrund seelischer oder körperlicher Einschränkungen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, mindestens drei Jahre arbeitslos war und eine berufliche Umorientierung und Chance auf Anstellung aufgrund des Alters und des Gesundheitszustandes nicht zugemutet werden kann.
    3. der Berechtigte mindestens 30 Jahre lang gearbeitet hat
    4. der Berechtigte das 60. Lebensjahr vollendet hat
    5. Auch bei der Rente sollen die Freibeträge für die Einkommensteuer sowie mögliche Sozialabgabe ein Freibetrag iHd Mindestlohnes sein, sowie eine sanften Progression iHv 1% / 100€ höherem Bruttoeinkommen.


  • Änderungen an der Petition

    09.06.2018 02:34 Uhr

    Überarbeitung der Formulierungen zum besseren Verständnis


    Neuer Petitionstext: **Die Die Rente sollte ist heutzutage für zunehmend viele Menschen trotz eines langen Arbeitsleben von Armut geprägt. Der Grund dafür, dass sie entweder zu den Geringverdienern gehörten, oder nicht die letzten wichtigen Jahre Vollzeit arbeiten konnten und entsprechende Abzüge vorgenommen werden von einem Prozentsatz, der zu niedrig ist zum leben und zu hoch um es über den Generationenvertrag aufgrund der Alterspyramide finanzieren zu können. Seit Jahren über vierzig Jahren ist offenkundig, dass das System sich überholt hat. Trotzdem wurde zu wenig getan !
    Ziel der Petition soll sein:
    1. auf den Missstand hinzuweisen
    2. die visionslosen Flickschusterei der Verantwortlichen auf das Schärfste
    anzuprangern
    3. Anbieten einer praktikablen, finanzierbaren tragfähigeren Problemlösung
    unter den heutigen Voraussetzungen
    4. Druck auf die Regierenden auszuüben, um sich
    1. mit dem Missstand auseinandersetzen,
    2. die Ursachen dafür analysieren,
    3. meinen Lösungsansatz durchdenken und nach alternativen
    Lösungen suchen und daraus zukunftsträchtige, finanzierbare
    Konzepte entwickeln zu müssen !
    4. die Verantwortlichen anzutreiben anhand dessen zeitnah die
    entsprechenden Gesetze zu verabschieden und umzusetzen..
    Das heißt ich erhebe nicht den Anspruch, dass ich DIE perfekte Lösung gefunden habe, vertrete aber die Überzeugung, dass sie besser ist als die aktuelle.
    Dass Lösung für komplexe Themen in einer Petition nicht im einzelnen detailliert, konkret abgebildet werden können, dürfte sich von selbst verstehen.
    Deshalb soll beschlossen werden, dass
    1. alle Bürger oder niemand in das Rentensystem einzahlen sollen.
    2. der Generationenvertrag aufgelöst wird. Die Finanzierung einer auskömmlichen Rente muss sozial- und gesellschaftsverträglich finanziert werden.
    Sollen alle Bürger in das Rentensystem einzahlen, sollen die Beiträge derart investiert werden, dass sich kontinuierlich selbständig sichere Einnahmen zum aktuellen Geldwert aus der Investition generieren, wie zum Beispiel über Mieteinnahmen (u.a. Büro- und Wohngebäude, Fest- und Tagungsorten, ...) Der Effekt wäre, dass sich eine zunehmend hohe Substanz aufbaut, die langfristig die Beiträge senkt und entbehrlich machen.
    Eine andere Möglichkeit wäre eine dauerhaft angelegte Steuer, unabhängig von Gehältern und Löhnen, die so hoch sein müsste, dass es jährlich auskömmliche Renten voll deckt. Geeignet wäre hierzu zum Beispiel die Transaktionssteuer.
    3. dass die Rente
    nicht nach Gehaltshöhe und Arbeitsjahren bemessen wird, sondern ausschließlich nach Arbeitsjahren, auch bei allen Politikern. Hierbei sollen erbrachte Erziehungszeiten und Gehaltshöhe bemessen werden, sondern nur nach Arbeitsjahren (inkl. Erziehungszeit und die Pflege von Angehörigen). Angehörigen angerechnet werden. Teilzeit soll entsprechend der prozentualen Einstellung berücksichtigt werden. Dies würde das Arbeitsleben würdigen und nicht die Einkommenshöhe!**
    Einkommenshöhe!
    Berechnen ließe sich dies anhand einer staatlichen Basisrente*Faktor hoch Arbeitsjahre.
    als Beispiel ein relativ leicht zu finanzierender Faktor von 1,02:
    Basisrente*Faktor^Arbeitsjahre.
    Beispiel:
    Basisrente 1000€* 1,02 hoch 25 1,02^25 Arbeitsjahre = 1.640€ Rente,
    bei 35 Jahren = 1999,88€,
    bei 40 Jahren = 2208,03€,
    bei 45 Jahren = 2435,85€,
    bei 55 Jahren = 2.971,73€.
    Gerechter wäre ein höherer Faktor von 1,03 oder 1,04.
    Basisrente 1000€*1,03 hoch 25 Arbeitsjahre = 2093,77€
    bei 35 Arbeitsjahren = 2.813,86€
    bei 45 Arbeitsjahren = 3.781,59€
    bei 55 Arbeitsjahren = 5082,14€
    Dann würden die belohnt werden,
    Belohnt werden die, die lange gearbeitet haben. Die, haben, gewürdigt wird das Arbeitsleben. Dies soll jedoch nicht heißen, dass ein Arbeitnehmer 55 Jahre lang arbeiten muss, sondern ohne Abzüge flexibel handhaben kann. Nein, die mehr verdienen Menschen sollen flexibel entsprechend ihres Gesundheitszustandes und ihrer persönlichen Neigung ohne Abzüge in den Ruhestand gehen können.
    Besserverdienende, die ihren gehobenen Lebensstandard auch in der Rente fortführen wollen,
    können zusätzlich, im Gegensatz zu Geringverdienern, wie die Bundesregierung es wünscht, eine bisher, hierzu private Rücklage Rücklagen bilden.
    Die Berechtigung zum Renteneintritt und der damit verbundenen Rentenauszahlung kann frühstens erfolgen, wenn 4. dass das Renteneintrittsalter flexibel sein soll. Hierzu soll eines der folgenden Kriterien zutrifft:
    ausreichen:
    1. der Berechtigte aufgrund seelischer oder körperlicher Einschränkungen arbeitsunfähig ist
    2. der Berechtigte aufgrund seelischer oder körperlicher Einschränkungen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, mindestens drei Jahre arbeitslos war und eine berufliche Umorientierung und Chance auf Anstellung aufgrund des Alters und des Gesundheitszustandes nicht zugemutet werden kann.
    3. der Berechtigte mindestens 30 Jahre lang gearbeitet hat
    4. der Berechtigte das 60. Lebensjahr vollendet hat
    Die Finanzierung der staatlichen Rente sollte nicht über ein Versicherungssystem laufen, sondern über den Bau und Unterhalt von Miethäusen. Durch den Substanzaufbau könnten die Rentenbeiträge auf Dauer gesenkt bzw. abgeschafft werden, denn die Substanz wäre so hoch, dass die Mieteinnahmen so hoch wären, dass keine zusätzlichen Gebäude vermietet werden müssten.
    Damit alle im Alter abgesichert sind, sollten alle, auch Beamte, Politiker und Unternehmer in das staatliche Rentensystem einzahlen !
    Eine andere Möglichkeit der Finanzierung wäre über die Transaktionssteuer.
    5. Auch bei der Rente soll als sollen die Freibeträge für die Einkommensteuer sowie möglicher Sozialabgaben mögliche Sozialabgabe ein Freibetrag iHd Mindestlohnes sein, sowie eine sanften Progression iHv 1% / 100€ höherem Bruttoeinkommen.


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