• Die Petition wurde eingereicht

    at 10 Apr 2019 21:55

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Petition wurde mit einem ausführlichen Anhang zur Auswertung, Beispiele wie es andere Städte machen und Bilder von verschiedenen unerfreulichen Situationen heute an Dr. Kalbfell auf dem Neuen Markt übergeben. Eine Ausführung wurde jeweils auch für Fr. Noller und Hr. Schwarz übergeben, sowie der anwesenden Presse.

    Die Anwesenden diskutierten trotz des wechselhaften Wetters mit Hr. Dr. Kalbfell ca. 1,5 Std: u.a.

    - dass die Bürger für ihre Anliegen oftmals Jahre kämpfen müssen bevor etwas geschieht.

    - Erhöhung der Stellplatzzahl / Wohneinheit

    - Flughafenparker, Missbrauch von Besucherausweisen und wie man dies zukünftig regeln könnte.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Beiträge!

    MfG FrankPhilipp Wolfer

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Übergabe der Petitionen 10.4.19 14.45 Uhr bei Dr. Kalbfell

    at 03 Apr 2019 14:52

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Petitionen können wir am 10.4.19 um 14.45 Uhr

    Hr. Dr. Kalbfell übergeben und mit der Möglichkeit zum Gespräch (tl. seiner gestrigen Zusage).

    Ort: Bei Dr. Kalbfell Neuer Markt 3, Leinfelden

    Mit Fr. N. Kanter von der Filderzeitung ist dieser Termin ebenfalls abgestimmt.

    Ihr zahlreiches Erscheinen würde unserem Anliegen sicherlich nochmals Nachdruck verleihen.

    MfG Frank-Philipp Wolfer


    PS: Die Petitionen und ein ausführlicher Anhang mit Auswertung und detaillierten Vorschlägen zu den einzelnen Punkten, z.B. auch Besucherparkausweis habe ich gestern den einzelnen Fraktionen übergeben.

  • Änderungen an der Petition

    at 22 Feb 2019 13:42

    Die Bürgerversammlung „LE im Dialog, Parkraumkonzept“ wird am Do., 21.03.2019 um 18:00 Uhr in der Filderhalle, Kleiner Saal, stattfinden.


    Neues Zeichnungsende: 20.03.2019
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 150 (137 in Leinfelden-Echterdingen)

  • Änderungen an der Petition

    at 15 Jan 2019 12:33

    sorry, Formatierung hat sich verschoben.
    Inhaltsgleich !!!


    Neuer Petitionstext: Jeder Fußgänger, Rad- und Autofahrer kann vermutlich ein Buch schreiben über gefährliche, konfliktreiche Vekehrssituationen, die sich aufgrund der Verkehrsführung oder ordnungswidrig abgestellter Fahrzeuge ergeben haben.
    Ziel dieser Petition ist es auf die vielen Gefahrenquellen hinzuweisen. Deshalb können Sie in den Kommentaren Ihnen bekannte Stellen, sowie Lösungsvorschläge hinzufügen.
    Alle Unterzeichner erwarten deshalb, dass das Ordnungsamt und die Verkehrspolizei alle hierzu führenden Ursachen ermittelt und jeweils Lösungen entwickelt, die diese beheben, sowie die Straßenverkehrsordnung wieder herzustellen!
    Wir bitten das Ordnungsamt alle, auch von den Kommentatoren vorgebrachten Situationen, Stellen und Vorschläge zu prüfen und zeitnah umzusetzen:
    1. Wichtigstes Entscheidungskriterium soll die Sicherheit jedes einzelnen, vor allem von ungeschützten Verkehrsteilnehmern sein! Alle anderen Kritierien und Interessen sollen sich der Sicherheit jedes Einzelnen unterordnen müssen! D.h. Garantie des schnellsten Weges zum Rettungseinsatzort.
    2. Klare, vorausschauende Verkehrsführung
    1. Negativbeispiel: Rechtsabbiegespur beim Mediamarkt Echterdingen zur B27/Autobahn, wodurch keine legale Möglichkeit besteht in den Ort zu fahren. Vorab wird dies nicht angezeigt.
    2. Positivbeispiel: Einbahnstraßensystem mit Parkstreifen rechts, Fahrradspur / oder -schutzstreifen links oder zwischen Gehweg und Parkstreifen (s. Petition)
    3. Positivbeispiel: Radwege nach dänischem Vorbild. D.h. Der Radweg ist eine gut sichtbare, klar farblich und baulich abgegrenzte eigenständige und gleichwertige Fahrspur mit einem klaren Verlauf von Anfang bis Ende. www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Was-macht-Kopenhagen-fuer-Radler-so-attraktiv,fahrrad928.html
    3. Verkehrsführung, die Fußgänger und Radfahrer schützt: z.B.
    1. Zebrastreifen an häufig frequentierten Übergängen, Kita- und Schulwegen, Spielplätzen, Senioren- und Pflegeheimen, Handel & Rathäuser, …
    2. Trennung von Geh- und Radwegen
    3. Gestaltung des Fußgängerübergangs derart, dass bei allen anderen kreuzenden Verkehrsteilnehmer zwingend sichtbar ROT ist, wenn Fußgänger grün haben.
    4. Einzeichnen von Parkstreifen, Fahrradwegen, Fahrradabbiegespuren und Lieferzonen.
    5. Rückgängigmachen der Fahrradwege, die auf Gehwegen eingezeichnet wurden.
    6. Eliminieren aller künstlichen Verengungen (z.B. Parkplätze in T-Kreuzungen), die zu unübersichtlichen, konfliktproduzierenden Verkehrssituationen oder „stop & go“ führen.
    7. Das Anbringen von Spiegeln an allen unübersichtlichen Stellen.
    8. Reduzierung auf Schrittgeschwindigkeit in Straßen ohne Gehweg.
    9. Reduzierte Geschwindigkeit in den Ortskernen, in von Fußgängern und Radfahrern häufig frequentierten Straßen, vor Kitas, Schulen etc. z.B. auch durch weitere Zebrastreifen / Fußgängerüberwege.

    10. Häufigere Durchführung von unangekündigten Geschwindigkeitsmessungen in Hauptstraßen, vor allem an Zebrastreifen und Bushaltestellen, in 30iger-Zonen, „Spielstraßen“ etc. (z.B. Echterdingen: Hauptstraße, Musberg: Karlsstraße)
    11. Durchführung zeitnaher konsequenter Kontrollen des „stehenden Verkehrs“ (nicht nur beim Krautfest)
    12. Sofortige Entfernung von Fahrzeugen, die unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen erzeugen.
    13. Berücksichtigung der aktuellen Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Planung und Umnutzung von Bauten, sowie die dadurch verursachten Änderungen. Sofern geeignete Maßnahmen zur Verkehrssicherheit getroffen werden können, sollen diese gleichzeitig umgesetzt oder ein verkehrsgünstigerer Standort gewählt werden.
    14. Regelmäßiger öffentlicher Aufruf zu gegenseitig rücksichtsvollem Verhalten, auch auf Geh-, Rad- und Feldwegen, an Zebrastreifen und Bushaltestellen, beim Parken, sowie im Kreis- und Gegenverkehr!
    15. Regelmäßiger Aufruf zur Überprüfung seiner Fahrzeuge auf Verkehrstauglichkeit (Bsp: das Vorhandensein eines funktionsfähigen Vorder- und Rücklichtes, einer Klingel bei Fahrrädern um auf sich aufmerksam zu machen).

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 111 (99 in Leinfelden-Echterdingen)

  • Änderungen an der Petition

    at 15 Jan 2019 11:49

    Verlängerung der Zeichnungsfrist, da die Bürgerversammlung / Infoveranstaltung erst Anfang März 2019 sein soll.

    Ergänzung weiterer Möglichkeiten & Ursachen.

    Inhaltlich ansonsten gleich, nur Überarbeitung der Formulierungen.


    Neuer Petitionstext: Jeder Verkehrsteilnehmer Fußgänger, Rad- und Autofahrer kann vermutlich ein Buch schreiben über gefährliche Verkehrssituationen, gefährliche, konfliktreiche Vekehrssituationen, die sich aufgrund der Verkehrsführung oder ordnungswidrig abgestellter Fahrzeuge ergeben haben !
    haben.
    Ziel dieser Petition ist es auf die vielen Gefahrenquellen hinzuweisen !
    hinzuweisen. Deshalb können die Unterzeichner weitere Sie in den Kommentaren Ihnen bekannte Stellen und Situationen im Kommentar hinzufügen, Stellen, sowie zu deren Behebung geeignete Lösungsvorschläge !
    hinzufügen.
    Alle Unterzeichner erwarten, erwarten deshalb, dass das Ordnungsamt und die Verkehrspolizei sich mit den Missständen alle hierzu führenden Ursachen ermittelt und jeweils Lösungen entwickelt, die diese beheben, sowie deren Ursachen auseinandersetzt und die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung wieder herstellt. Alle, herzustellen!
    Wir bitten das Ordnungsamt alle,
    auch die von den Kommentatoren, Kommentatoren vorgebrachten Situationen, Stellen und Vorschläge sollen hierbei bitte geprüft zu prüfen und zeitnah umgesetzt werden. Unter anderem:
    umzusetzen:
    1. Als oberstes und wichtigstes Wichtigstes Entscheidungskriterium bei jeglichen Maßnahmen soll die Sicherheit jedes einzelnen, vor allem des von ungeschützten Verkehrsteilnehmers stehen ! Verkehrsteilnehmern sein! Alle andere Kriterien anderen Kritierien und Interessen sollen sich der Sicherheit eines Menschen jedes Einzelnen unterordnen müssen ! müssen! D.h. Garantie des schnellsten Weges zum Rettungseinsatzort.
    2. Klare, vorausschauende Verkehrsführung
    1. Negativbeispiel: Rechtsabbiegespur beim Mediamarkt Echterdingen zur B27/Autobahn, wodurch keine legale Möglichkeit besteht in den Ort zu fahren. Vorab wird dies nicht angezeigt.
    2. Positivbeispiel: Einbahnstraßensystem mit Parkstreifen rechts, Fahrradspur / oder -schutzstreifen links oder zwischen Gehweg und Parkstreifen (s. Petition)
    3. Positivbeispiel: Radwege nach dänischem Vorbild. D.h. Der Radweg ist eine gut sichtbare, klar farblich und baulich abgegrenzte eigenständige und gleichwertige Fahrspur mit einem klaren Verlauf von Anfang bis Ende. www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Was-macht-Kopenhagen-fuer-Radler-so-attraktiv,fahrrad928.html
    3. Verkehrsführung, die Fußgänger und Radfahrer schützt: z.B.

    1. Zebrastreifen an häufig frequentierten Übergängen, Kita- und Schulwegen, Spielplätzen, Senioren- und Pflegeheimen, Handel & Rathäuser, …
    2. Regelmäßiger öffentlicher Aufruf zu gegenseitig rücksichtsvollem Verhalten Trennung von Geh- und Fahren, auch und im Besonderen im Bezug auf Geh-, Rad- und Feldwege, Zebrastreifen, Bushaltestellen, das Parken, sowie Kreis- und Gegenverkehr !
    Radwegen
    3. Regelmäßiger öffentlicher Aufruf zur Überprüfung seiner Fahrzeuge auf Verkehrstauglichkeit, wie beispielsweise das Vorhandensein eines funktionsfähigen Vorder- und Rücklichtes und einer Klingel Gestaltung des Fußgängerübergangs derart, dass bei Fahrrädern und deren Sinn: um rechtzeitig auf sich aufmerksam zu machen, im Besonderen beim Annähern von hinten !
    4. Fußgängerüberwege mit Fußgängerampeln sollen so gestaltet werden, dass alle
    allen anderen kreuzenden Verkehrsteilnehmer zwingend rot haben sichtbar ROT ist, wenn Fußgänger grün haben.
    4. Einzeichnen von Parkstreifen, Fahrradwegen, Fahrradabbiegespuren
    und auch bei Stau dieses Rot-Haben sehen können. Das heißt beispielsweise den Austausch des grünen Rechtsabbiegerpfeils durch eine Rechtsabbiegerampel (grün) Lieferzonen.
    5. Rückgängigmachen der Fahrradwege, die auf Gehwegen eingezeichnet wurden.
    6. Eliminieren aller künstlichen Verengungen (z.B. Parkplätze
    in der Lammkreuzung in Echterdingen. Zweites Beispiel für dessen Umsetzung: eine zweite Ampel nach der Kreuzung direkt vor der Fußgängerampel beim Lidl Echterdingen.
    5.
    T-Kreuzungen), die zu unübersichtlichen, konfliktproduzierenden Verkehrssituationen oder „stop & go“ führen.
    7.
    Das Anbringen von Spiegeln an allen unübersichtlichen Stellen.
    6. Klare, vorausschauende Verkehrsführung.
    Negativbeispiel für nicht gelungene Verkehrsführung: Rechtsabbiegespur
    8. Reduzierung auf die B27 / Autbahn beim Media Markt Schrittgeschwindigkeit in Echterdingen, wodurch der Verkehrsteilnehmer keine legale Möglichkeit hat links in die Ortschaft zu fahren. Vorab wird dies nicht angezeigt.
    7.
    Straßen ohne Gehweg.
    9.
    Reduzierte Geschwindigkeit in den Ortskernen wie beispielsweise Ortskernen, in Echterdingen, u.a. von Fußgängern und Radfahrern häufig frequentierten Straßen, vor Kitas, Schulen etc. z.B. auch durch weitere Zebrastreifen / Fußgängerüberwege.
    10. Häufigere Durchführung von unangekündigten Geschwindigkeitsmessungen
    in Hauptstraßen, vor allem an Zebrastreifen und Bushaltestellen, in 30iger-Zonen, „Spielstraßen“ etc. (z.B. Echterdingen: Hauptstraße, Musberg: Karlsstraße)
    11. Durchführung zeitnaher konsequenter Kontrollen des „stehenden Verkehrs“ (nicht nur beim Krautfest)
    12. Sofortige Entfernung von Fahrzeugen, die unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen erzeugen.
    13. Berücksichtigung
    der Karlsstraße in Musberg, auf Straßen mit Zebrastreifen.
    8. Straßen ohne Gehweg sollen als „Spielstraße“ ausgewiesen werden, um
    aktuellen Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Planung und Umnutzung von Bauten, sowie die Sicherheit der Fußgänger zumindest durch Schrittgeschwindigkeit zu erhöhen. Um die dortigen Parkplätze zu erhalten dadurch verursachten Änderungen. Sofern geeignete Maßnahmen zur Verkehrssicherheit getroffen werden können, sollen diese entsprechend ausgewiesen gleichzeitig umgesetzt oder ein verkehrsgünstigerer Standort gewählt werden.
    9. häufigere 14. Regelmäßiger öffentlicher Aufruf zu gegenseitig rücksichtsvollem Verhalten, auch auf Geh-, Rad- und konsequente Kontrollen, unter anderem durch unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen in 30iger-Zonen, Feldwegen, an Zebrastreifen, Zebrastreifen und Bushaltestellen, beim Parken, sowie im Kreis- und Gegenverkehr!
    15. Regelmäßiger Aufruf zur Überprüfung seiner Fahrzeuge auf Verkehrstauglichkeit (Bsp: das Vorhandensein eines funktionsfähigen Vorder- und Rücklichtes, einer Klingel
    bei Bushaltestellen.
    10. zeitnahes Abschleppen von KfZ, die den Verkehr gefährden, indem sie zum Beispiel in Kreuzungen parken oder die Straße durch beidseitiges Parken für Feuerwehr, Rettungsdienste und Müllabfuhr unpassierbar machen.
    11. Radwege nach dänischem Vorbild (Kopenhagen). Das heisst, der Radweg ist eine klar farblich und baulich abgegrenzte eigenständige gleichwertige Fahrspur
    Fahrrädern um auf der Straße. (s. „Was macht Kopenhagen für Radler so attraktiv“ www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Was-macht-Kopenhagen-fuer-Radler-so-attraktiv,fahrrad928.html ). Zumindest soll jedoch der Radweg klar von der Fahrbahn abgegrenzt, sowie der Anfang, der Verlauf und das Ende des Radweges für alle Verkehrsteilnehmer klar ersichtlich sein und aus Sicherheitsgründen von dem Kraftfahrzeugverkehr nicht befahren werden dürfen.
    12. Gehwege, die als Radwege ausgezeichnet wurden, sollen wieder ausschließlich als Gehweg benutzt werden dürfen.
    13. Aufhebung von Parkplätzen in T-Kreuzungen, außer sie münden in eine Einbahnstraße und die Entschärfung der Verkehrssituation durch Beseitigung anderer künstlicher Verengungen.
    14. Einführung eines Einbahnstraßensystems mit gesondertem Parkstreifen und wenn möglich mit Radweg. Dieser Punkt ist in einer eigenständigen Petition aufgeführt und nicht Bestandteil dieser Unterschriftensammlung.
    sich aufmerksam zu machen).


    Neue Begründung: Neben den bereits oben erwähnten Beispielen desweiteren:
    1.
    Ursachen:
    Planungsfehler hinsichtlich der Verkehrs- und Parksituation. z.B. durch die Hinzunahme der Musikschule zur Zeppelinschule
    Alltagsproblematik: Zeitdruck und Stress
    Häufiges Überfahren von Zebrastreifen
    innerörtliches
    Rasen und Überholen auch in Wohngebieten, 30iger-Zonen, zum Beispiel in der Bernhäuserstraße ortsauswärts, sowie an der Bushaltestelle Linie 77 Richtung Degerloch.
    2. Rücksichtsloses Fahren von Auto –
    Überholen
    ordnungswidriges Parken. Dieses führt wiederum oftmals zu unübersichtlichen, gefährlichen
    und Fahrradfahrern über Zebrastreifen, Ampelübergänge, Geh- und Feldwege, konfliktproduzierenden Verkehrssituationen
    unter anderem ohne Licht aus Angst bringen viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto in Kita und Klingeln.
    3. Unübersichtliche und dadurch gefährliche Verkehrssituationen aufgrund widerrechtlich abgestellter Fahrzeuge, zum Beispiel in Kurven und im absoluten Halteverbot.
    4. Nutzung der
    Schule.
    Aus Angst vermeiden viele Fußgänger Gehwege, auf denen ein Fahrradweg eingezeichnet ist.
    Feldwege als Abkürzung u.a. zur Deponie Stetten, Deponie, Firma Vohl, Plangarten, Bauer Alber, Plangarten, sowie zur Umfahrung Alber oder zum Umfahren von Staus Staus, Verkehrskontrollen usw.
    Unnötige Sicherheitsrisiken
    und Verkehrskontrollen Konfliktsituationen:
    Ohne Lieferzone sind Lieferanten i.d.R. gezwungen auf der Fahrbahn oder in zweiter Reihe zu parken.
    Künstliche Verengung & Unübersichtlichkeit durch die „Parkierung“ in und an Kreuzungen
    Ordnungswidrig in Kurven, auf Gehwegen, im absoluten Halteverbot, 2.Reihe oder beidseitig abgestellte Kfzs. Die Konsequenz:
    Behinderung der Rettungsfahrzeuge im Ernstfall (z.B. Brühl- oder Heimbrunnenstraße)
    Behinderung des Verkehrsflusses (oftmals reicht das Aufeinandertreffen von zwei bis drei Autos aus um den Verkehr zumindest kurzzeitig
    zum Beispiel zwischen Echterdingen Stehen zu bringen, d.h. „Stop & go“, des weiteren: gefährliche Verkehrssituationen wegen:
    Sichtbehinderung
    keine reguläre Ausweichmöglichkeit, Überfahren von Gehwegen
    Ausweichen der Fußgänger auf die Straße
    Fahrradfahrer fahren aus Angst lieber auf dem Gehweg als auf der Straße
    Gemeinsame Nutzung von Geh-
    und Stetten
    Links zu den beiden anderen Petitionen:
    www.openpetition.de/petition/online/herbeifuehrung-einer-annehmbaren-parksituation
    www.openpetition.de/petition/online/herstellung-eines-einbahnstrassensystems-nach-vorbild-kaiserstrasse-in-reutlingen
    Radweg
    www.geh-recht.de/gemeinsame-geh-und-radwege.html


    Neues Zeichnungsende: 07.03.2019
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 111 (99 in Leinfelden-Echterdingen)

  • Petition in Zeichnung - Bürgerversammlung am 15.11.18

    at 05 Nov 2018 22:52

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    lt. meinen Informationen wurde die Bürgerversammlung leider abgesagt.
    Falls ein neuer Termin festgesetzt wird, werde ich dies wieder an Sie weiterleiten.

    MfG Frank-Philipp Wolfer

  • Änderungen an der Petition

    at 05 Nov 2018 22:50

    Der Text wurde überarbeitet.


    Neues Zeichnungsende: 04.02.2019
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 109 (98 in Leinfelden-Echterdingen)

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