03/12/2026, 02:14
Doppelung herausgenommen und betont, dass es um überschaubare Gruppengrößen gehen muss. Das ist mehr als die Begrenzung der Anzahl. Für die Ausbildung eines stabilen Sozialgefüges sind Hühner auf überschaubare Gruppengrößen angewiesen,.da ihre Fähigkeit zur individuellen Erkennung von Artgenossinnen begrenzt ist.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von artgerecht strukturiertem Raum inklusive Freiflächen ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
BegrenzungÜberschaubare der Anzahl der Tiere:Gruppengrößen: Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, drastische ReduzierungBegrenzung der GruppengrößenGruppengrößen, sowie den Zugang zu naturnahen, artgerecht gestalteten Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die Haltung zwingend an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen Auslauf bietet, sollte Verantwortung für Tiere übernehmen dürfen. EinFreiflächen.Ein würdevolles Leben wird erst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit, biologischer Souveränität und einer naturnahen Versorgung möglich. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 466 (458 in Deutschland)
03/08/2026, 19:43
Begrenzung der Anzahl der Tiere: Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, drastische Reduzierung der Gruppengrößen sowie den Zugang zu naturnahen, artgerecht gestalteten Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die Haltung zwingend an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen Auslauf bietet, sollte Verantwortung für Tiere übernehmen dürfen. Ein würdevolles Leben wird erst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit, biologischer Souveränität und einer naturnahen Versorgung möglich.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von
artgerecht strukturiertem Raum inklusive Freiflächen ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind. - Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
Deutliche Begrenzung der Anzahl der Tiere: TierwohlfokussierteEine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung setzt ausreichenderfordert Raum voraus.und Struktur. Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, drastische Reduzierung der Anzahl der TiereGruppengrößen sowie dieden BereitstellungZugang naturnahzu gestalteter undnaturnahen, artgerecht strukturiertergestalteten Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die TierhaltungHaltung zwingend an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen und artgerecht strukturierten Auslauf bietenbietet, kann, darfsollte Verantwortung für HühnerTiere übernehmen.übernehmen dürfen. Ein würdevolles Leben für alle Tiere wird erst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit auf artgerecht strukturierter Freiflächen,Bewegungsfreiheit, biologischer Souveränität und natürlichereiner naturnahen Versorgung möglich.- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Neues Zeichnungsende: 16.11.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 376 (370 in Deutschland)
03/07/2026, 02:49
Was da geschieht ist weit mehr als nicht gesund - In der industriellen Mast sind Hühner auf ein Wachstum programmiert, das ihre biologischen Kapazitäten sprengt und den Körper systematisch zerstört: Das Skelett bricht unter der unnatürlichen Last der Fleischmassen zusammen, noch bevor das Tier ausgewachsen ist.
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer werteorientierten und verantwortungsbewussten Gesellschaft sollte das Wohlergehen derer, die unserer Obhut anvertraut sind, ein zentraler Maßstab für Erfolg sein. Doch die Realität der industriellen Geflügelzüchtung steht diesem Anspruch im krassen Widerspruch gegenüber.Es zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung, bei der Leid nicht nur in Kauf genommen wird, sondern fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben ist. Die Qual beginnt bereits vor der industriellen Haltung; sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin "konstruiert" wurden.Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.
Das Leid der Hochleistungs-Legehennen:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
- Zweifache Qual - Genetik und Haltung: Zusätzlich zur genetischen Qualzucht ist das Leben der über 49 Millionen Hühner in Deutschland durch Haltungsbedingungen geprägt, die ihre Würde systematisch missachten.
- Bodenhaltung als Massenphänomen & Käfighaltung unter neuem Namen: In Gruppen von bis zu 6.000 Tieren teilen sich 9 Hennen einen Quadratmeter. Pro Tier bedeutet das etwa 1.111 cm² – kaum mehr als ein DIN-A4-Blatt. In dieser Enge ist kein normales Sozialverhalten möglich, was zu Dauerstress führt. Die Hallen bestehen meist nur zu einem Drittel aus Einstreu. Der Rest sind perforierte Kunststoff- oder Metallgitter, die bei den Tieren oft schmerzhafte Ballengeschwüre und Verletzungen verursachen. In sogenannten „Kleingruppen-Käfigen“ stehen einem Huhn lediglich 800 cm² zur Verfügung. Grundbedürfnisse wie Scharren, Flattern oder Sandbaden sind hier physisch schlicht unmöglich.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:In der industriellen Mast sind Hühner daraufauf ein Wachstum programmiert, indas einerihre Geschwindigkeitbiologischen zuKapazitäten wachsen,sprengt dieund biologischden unmöglichKörper gesundsystematisch seinzerstört: kann:Das Skelett bricht unter der unnatürlichen Last der Fleischmassen zusammen, noch bevor das Tier ausgewachsen ist.
- Der Körper als Gefängnis: Durch die Selektion auf extrem schnelles Muskelwachstum (insbesondere der Brust) kommt es häufig zu systemischen Schmerzen, Skelettproblemen, Beinschwächen und Herz-Kreislauf-Versagen, da das Skelett und die Organe nicht mit dem Gewichtszuwachs Schritt halten können. Turbo-Mast-Rassen nehmen > 60 g pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Hühner sind intelligente und sensible Wesen mit bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, komplexen sozialen Strukturen und feinen Sinnen.
Das System der Hochleistungshühnerzucht verletzt die Würde dieser Tiere auf fundamentale Weise.Sie werden nicht als fühlende Individuen mit eigenen Bedürfnissen anerkannt, sondern zu biologischen Rohstoffen degradiert, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.
Dieses Unrecht setzt sich in der industriellen Haltung fort, wo die Tiere in qualvoller Enge vegetieren müssen, die ihnen jegliches natürliche Verhalten verwehrt und den körperlichen Zusammenbruch ihrer ohnehin überzüchteten Organismen aktiv begünstigt.
Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Neue Begründung: Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von artgerecht
weitem, naturbelassenemstrukturiertem Raum inklusive Freiflächen ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen BewegungBewegung, Schutz und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind. - Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
- Deutliche Begrenzung der Anzahl der Tiere: Tierwohlfokussierte Hühnerhaltung setzt ausreichend Raum voraus. Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, drastische Reduzierung der Anzahl der Tiere sowie die Bereitstellung naturnah gestalteter und artgerecht strukturierter Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die Tierhaltung an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen und artgerecht strukturierten Auslauf bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen. Ein würdevolles Leben für alle Tiere wird erst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit auf artgerecht strukturierter Freiflächen, biologischer Souveränität und natürlicher Versorgung möglich.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 271 (265 in Deutschland)
03/07/2026, 02:35
Bei diesem wichtigen Thema ist Formulierung sehr wichtig: Tierwohlfokussierte Hühnerhaltung setzt ausreichend Raum voraus. Wir fordern daher eine gesetzlich verankerte, drastische Reduzierung der Anzahl der Tiere sowie die Bereitstellung naturnah gestalteter und artgerecht strukturierter Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die Tierhaltung an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen und artgerecht strukturierten Auslauf bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen. Ein würdevolles Leben für alle Tiere wird erst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit, biologischer Souveränität und natürlicher Versorgung möglich. Informativer Link gleich am Anfang gesetzt.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von weitem, naturbelassenem Raum ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen Bewegung und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
Die deutlicheDeutliche Begrenzung der Anzahl der Tiere: HühnerTierwohlfokussierte brauchenHühnerhaltung vielsetzt Platz,ausreichend undRaum diesenvoraus. Platz müssen sie bekommen. DaherWir fordern wir als unumstößliche Bedingung,daher eine gesetzlich verankerte, drastische und dauerhafte Verringerung der Anzahl der Tiere. Gleichzeitig muss gesetzlich verankert werden, dass viel naturbelassene Fläche zur Verfügung steht, damit alle Hühner frei herumspringen können. Um diese Freiheit systemisch abzusichern, fordern wir eine strikte gesetzliche BegrenzungReduzierung der Anzahl der Tiere aufsowie geräumigendie Bereitstellung naturnah gestalteter und artgerecht strukturierter Freiflächen. Um das Tierwohl systemisch abzusichern, muss die Tierhaltung an strikte Flächenvorgaben gekoppelt werden: Nur wer großzügigen Flächen.und Werartgerecht diesenstrukturierten Platz nichtAuslauf bieten kann, darf keineVerantwortung für Hühner übernehmen. Ein würdevolles Leben für alle Tiere halten.wird Dieseerst durch die Verbindung von Bewegungsfreiheit mussauf –artgerecht zusammenstrukturierter mit einer natürlichen / gesunden Versorgung undFreiflächen, biologischer Souveränität –und dasnatürlicher TierwohlVersorgung garantieren.möglich.- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 271 (265 in Deutschland)
03/06/2026, 16:06
Diese Bewegungsfreiheit muss – zusammen mit einer natürlichen / gesunden Versorgung und biologischer Souveränität – das Tierwohl garantieren. - Da Versorgung mehr als Ernährung ist, doch Ernährung gehört natürlich dazu.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von weitem, naturbelassenem Raum ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen Bewegung und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
- Die deutliche Begrenzung der Anzahl der Tiere: Hühner brauchen viel Platz, und diesen Platz müssen sie bekommen. Daher fordern wir als unumstößliche Bedingung, eine drastische und dauerhafte Verringerung der Anzahl der Tiere. Gleichzeitig muss gesetzlich verankert werden, dass viel naturbelassene Fläche zur Verfügung steht, damit alle Hühner frei herumspringen können. Um diese Freiheit systemisch abzusichern, fordern wir eine strikte gesetzliche Begrenzung der Anzahl der Tiere auf geräumigen und großzügigen Flächen. Wer diesen Platz nicht bieten kann, darf keine Tiere halten. Diese Bewegungsfreiheit muss – zusammen mit einer natürlichen / gesunden
ErnährungVersorgung und biologischer Souveränität – das Tierwohl garantieren. - Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 268 (262 in Deutschland)
03/06/2026, 15:26
Bild ohne Text, da wir sehr darauf wertlegen, dass es echte Veränderung gibt und nicht nur ein bisschen weniger Ausbeutung und wir uns nicht sicher sind, ob die Zweinutzungsrassen nicht doch an ihre Leistungsgrenzen gebracht werden.
Zudem muss eine gesetzliche Begrenzung der Legeleistung das Wohl der Hühner schützen.
Und die qualvolle Enge muss sich erürbrigen - Abkehr war zu mild ausgedrückt. In vielen Gesprächen wurde deutlich, dass diese Ausbeutung ein richtiges Ende nehmen muss. Es braucht Empathie und wir setzen uns dafür ein.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Erübrigung der qualvollen Enge: Wir fordern die Erübrigung der qualvollen Enge durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von weitem, naturbelassenem Raum ausgerichtet werden. Wir fordern Umgebungen, in denen Bewegung und soziales Miteinander eine Selbstverständlichkeit sind.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit.
- Die deutliche Begrenzung der Anzahl der Tiere: Hühner brauchen viel Platz, und diesen Platz müssen sie bekommen. Daher fordern wir als unumstößliche Bedingung, eine drastische und dauerhafte Verringerung der Anzahl der Tiere. Gleichzeitig muss gesetzlich verankert werden, dass viel naturbelassene Fläche zur Verfügung steht, damit alle Hühner frei herumspringen können. Um diese Freiheit systemisch abzusichern, fordern wir eine strikte gesetzliche Begrenzung der Anzahl der Tiere auf geräumigen und großzügigen Flächen. Wer diesen Platz nicht bieten kann, darf keine Tiere halten. Diese Bewegungsfreiheit muss – zusammen mit einer natürlichen / gesunden Ernährung und biologischer Souveränität – das Tierwohl garantieren.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards,Standards dieentsprechend jedemunserer Huhn einen artgerechten Lebensraum garantieren, der soziales Miteinander und natürliche Verhaltensweisen ermöglicht. Kernforderungen.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 268 (262 in Deutschland)
03/06/2026, 15:19
Bild ohne Text, da wir sehr darauf wertlegen, dass es echte Veränderung gibt und nicht nur ein bisschen weniger Ausbeutung und wir uns nicht sicher sind, ob die Zweinutzungsrassen nicht doch an ihre Leistungsgrenzen gebracht werden.
Zudem muss eine gesetzliche Begrenzung der Legeleistung das Wohl der Hühner schützen.
Und die qualvolle Enge muss sich erürbrigen - Abkehr war zu mild ausgedrückt. In vielen Gesprächen wurde deutlich, dass diese Ausbeutung ein richtiges Ende nehmen muss. Es braucht Empathie und wir setzen uns dafür ein.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
Abkehr vonErübrigung der qualvollen Enge: DieWir Haltungsbedingungenfordern müssendie grundlegendErübrigung reformiertder werden.qualvollen EinEnge Platzangebotdurch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung. Anstatt die Tiere in ein industrielles Maß wie das DIN-A4-Blatt zu pressen, muss die Anzahl der Tiere zukünftig konsequent an der Verfügbarkeit von derweitem, Größenaturbelassenem einesRaum DIN-A4-Blattesausgerichtet ist mit dem Staatsziel Tierschutz unvereinbar.werden. Wir fordern artgerechte und natürliche Umgebungen, diein denen Bewegung und soziales Miteinander ermöglichen.eine Selbstverständlichkeit sind.- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern:
Kein Tier darf Patentprodukt globaler Konzerne sein. Zuchtkonzerne, Landwirtschaft und Politik müssen die Fixierung auf "Hochleistung" nicht nur aus ihrem Vokabular, sondern aus ihrer gesamten Planung und Praxis streichen. Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 10050 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. JedeEr darüberbraucht hinausgehendenatürliche körperlicheRuhepausen Beanspruchung– führteinen zwangsläufigentspannten zurbiologischen AuszehrungRhythmus, der während des Gefiederwechsels und zumim VerfallWinter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Tiere. Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. - Die deutliche Begrenzung der Anzahl der Tiere: Hühner brauchen viel Platz, und diesen Platz müssen sie bekommen. Daher fordern wir als unumstößliche Bedingung, eine drastische und dauerhafte Verringerung der Anzahl der Tiere. Gleichzeitig muss gesetzlich verankert werden, dass viel naturbelassene Fläche zur Verfügung steht, damit alle Hühner frei herumspringen können. Um diese Freiheit systemisch abzusichern, fordern wir eine strikte gesetzliche Begrenzung der Anzahl der Tiere auf geräumigen und großzügigen Flächen. Wer diesen Platz nicht bieten kann, darf keine Tiere halten. Diese Bewegungsfreiheit muss – zusammen mit einer natürlichen / gesunden Ernährung und biologischer Souveränität – das Tierwohl garantieren.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards, die jedem Huhn einen artgerechten Lebensraum garantieren, der soziales Miteinander und natürliche Verhaltensweisen ermöglicht.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 268 (262 in Deutschland)
03/06/2026, 12:27
Es muss ein ernster Aufruf zu drastischen Veränderungen sein, die hoffentlich verwirklicht werden. Deshalb auch die bedeutende Begrenzung der Legeleistung: Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 100 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Jede darüber hinausgehende körperliche Beanspruchung führt zwangsläufig zur Auszehrung und zum Verfall der Tiere.
Die drastische Reduzierung der Anzahl der Tiere und der selteneren Eigabe pro Individuum wird zu einem notwendigen Preisanstieg führen. Dies macht das Ei wieder zu einem wertvollen Gut und sorgt dafür, dass pflanzliche Alternativen wirtschaftlich attraktiv und gerne gewählt werden.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Abkehr von der qualvollen Enge: Die Haltungsbedingungen müssen grundlegend reformiert werden. Ein Platzangebot von der Größe eines DIN-A4-Blattes ist mit dem Staatsziel Tierschutz unvereinbar. Wir fordern artgerechte und natürliche Umgebungen, die Bewegung und soziales Miteinander ermöglichen.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Kein Tier darf Patentprodukt globaler Konzerne sein. Zuchtkonzerne, Landwirtschaft und Politik müssen die Fixierung auf "Hochleistung" nicht nur aus ihrem Vokabular, sondern aus ihrer gesamten Planung und Praxis streichen.
Ein Huhn ist keine Maschine, die auf maximalen Output programmiert werden darf. Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 100 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Jede darüber hinausgehende körperliche Beanspruchung führt zwangsläufig zur Auszehrung und zum Verfall der Tiere. - Die Begrenzung der Anzahl der Tiere: Hühner brauchen viel Platz, und diesen Platz müssen sie bekommen. Daher fordern wir als unumstößliche Bedingung, eine drastische und dauerhafte Verringerung der Anzahl der Tiere. Gleichzeitig muss gesetzlich verankert werden, dass viel naturbelassene Fläche zur Verfügung steht, damit alle Hühner frei herumspringen können. Um diese Freiheit systemisch abzusichern, fordern wir eine strikte gesetzliche Begrenzung der Anzahl der Tiere auf geräumigen und großzügigen Flächen. Wer diesen Platz nicht bieten kann, darf keine Tiere halten. Diese Bewegungsfreiheit muss – zusammen mit einer natürlichen / gesunden Ernährung und biologischer Souveränität – das Tierwohl garantieren.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards, die jedem Huhn einen artgerechten Lebensraum garantieren, der soziales Miteinander und natürliche Verhaltensweisen ermöglicht.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 266 (260 in Deutschland)
03/06/2026, 06:03
Wer die Kraft zur Bewegung hat, muss sie ausleben dürfen.
Daher nachfolgende Forderung auf Anregung hin hinzugenommen:
Die Begrenzung der Anzahl der Tiere: Hühner brauchen viel Platz, und diesen Platz müssen sie bekommen. Daher fordern wir als unumstößliche Bedingung, eine drastische und dauerhafte Verringerung der Anzahl der Tiere. Gleichzeitig muss gesetzlich verankert werden, dass viel naturbelassene Fläche zur Verfügung steht, damit alle Hühner frei herumspringen können. Um diese Freiheit systemisch abzusichern, fordern wir eine strikte gesetzliche Begrenzung der Anzahl der Tiere auf geräumigen und großzügigen Flächen. Wer diesen Platz nicht bieten kann, darf keine Tiere halten. Diese Bewegungsfreiheit muss – zusammen mit einer natürlichen / gesunden Ernährung und biologischer Souveränität – das Tierwohl garantieren.
Werteorientiert war zu wenig konkret - daher: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik....
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Abkehr von der qualvollen Enge: Die Haltungsbedingungen müssen grundlegend reformiert werden. Ein Platzangebot von der Größe eines DIN-A4-Blattes ist mit dem Staatsziel Tierschutz unvereinbar. Wir fordern artgerechte und natürliche Umgebungen, die Bewegung und soziales Miteinander ermöglichen.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Kein Tier darf Patentprodukt globaler Konzerne sein. Zuchtkonzerne, Landwirtschaft und Politik müssen die Fixierung auf "Hochleistung" nicht nur aus ihrem Vokabular, sondern aus ihrer gesamten Planung und Praxis streichen. Ein Huhn ist keine Maschine, die auf maximalen Output programmiert werden darf. Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken.
- Die Begrenzung der Anzahl der Tiere: Hühner brauchen viel Platz, und diesen Platz müssen sie bekommen. Daher fordern wir als unumstößliche Bedingung, eine drastische und dauerhafte Verringerung der Anzahl der Tiere. Gleichzeitig muss gesetzlich verankert werden, dass viel naturbelassene Fläche zur Verfügung steht, damit alle Hühner frei herumspringen können. Um diese Freiheit systemisch abzusichern, fordern wir eine strikte gesetzliche Begrenzung der Anzahl der Tiere auf geräumigen und großzügigen Flächen. Wer diesen Platz nicht bieten kann, darf keine Tiere halten. Diese Bewegungsfreiheit muss – zusammen mit einer natürlichen / gesunden Ernährung und biologischer Souveränität – das Tierwohl garantieren.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir
fordern den gezielten Ausbau pflanzlicher Alternativen und ökologischer Strukturen, um den Druck von den Tieren zu nehmen und den notwendigen Raum für deren Freiheit zu schaffen. Deshalb rufen wir Sie dazu auf, unverzüglich die Verantwortung für eine werteorientierteklima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards, die jedem Huhn einen artgerechten Lebensraum garantieren, der soziales Miteinander und natürliche Verhaltensweisen ermöglicht.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 262 (256 in Deutschland)
03/06/2026, 05:52
Wer die Kraft zur Bewegung hat, muss sie ausleben dürfen.
Daher nachfolgende Forderung auf Anregung hin hinzugenommen:
Die Begrenzung der Anzahl der Tiere: Hühner brauchen viel Platz, und diesen Platz müssen sie bekommen. Daher fordern wir als unumstößliche Bedingung, eine drastische und dauerhafte Verringerung der Anzahl der Tiere. Gleichzeitig muss gesetzlich verankert werden, dass viel naturbelassene Fläche zur Verfügung steht, damit alle Hühner frei herumspringen können. Um diese Freiheit systemisch abzusichern, fordern wir eine strikte gesetzliche Begrenzung der Anzahl der Tiere auf geräumigen und großzügigen Flächen. Wer diesen Platz nicht bieten kann, darf keine Tiere halten. Diese Bewegungsfreiheit muss – zusammen mit einer natürlichen / gesunden Ernährung und biologischer Souveränität – das Tierwohl garantieren.
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer werteorientierten und verantwortungsbewussten Gesellschaft sollte das Wohlergehen derer, die unserer Obhut anvertraut sind, ein zentraler Maßstab für Erfolg sein. Doch die Realität der industriellen Geflügelzüchtung steht diesem Anspruch im krassen Widerspruch gegenüber.Es zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung, bei der Leid nicht nur in Kauf genommen wird, sondern fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben ist. Die Qual beginnt bereits vor der industriellen Haltung; sie ist das Fundament der spezialisierten ‚Hochleistungsrassen‘,Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin ‚konstruiert‘"konstruiert" wurden.Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.
Das Leid der Hochleistungs-Legehennen:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
- Zweifache Qual - Genetik und Haltung: Zusätzlich zur genetischen Qualzucht ist das Leben der über 49 Millionen Hühner in Deutschland durch Haltungsbedingungen geprägt, die ihre Würde systematisch missachten.
- Bodenhaltung als Massenphänomen & Käfighaltung unter neuem Namen: In Gruppen von bis zu 6.000 Tieren teilen sich 9 Hennen einen Quadratmeter. Pro Tier bedeutet das etwa 1.111 cm² – kaum mehr als ein DIN-A4-Blatt. In dieser Enge ist kein normales Sozialverhalten möglich, was zu Dauerstress führt. Die Hallen bestehen meist nur zu einem Drittel aus Einstreu. Der Rest sind perforierte Kunststoff- oder Metallgitter, die bei den Tieren oft schmerzhafte Ballengeschwüre und Verletzungen verursachen. In sogenannten „Kleingruppen-Käfigen“ stehen einem Huhn lediglich 800 cm² zur Verfügung. Grundbedürfnisse wie Scharren, Flattern oder Sandbaden sind hier physisch schlicht unmöglich.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:In der industriellen Mast sind Hühner darauf programmiert, in einer Geschwindigkeit zu wachsen, die biologisch unmöglich gesund sein kann:
- Der Körper als Gefängnis: Durch die Selektion auf extrem schnelles Muskelwachstum (insbesondere der Brust) kommt es häufig zu systemischen Schmerzen, Skelettproblemen, Beinschwächen und Herz-Kreislauf-Versagen, da das Skelett und die Organe nicht mit dem Gewichtszuwachs Schritt halten können. Turbo-Mast-Rassen nehmen > 60 g pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Hühner sind intelligente und sensible Wesen mit bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, komplexen sozialen Strukturen und feinen Sinnen.
Das System der Hochleistungshühnerzucht verletzt die Würde dieser Tiere auf fundamentale Weise.Sie werden nicht als fühlende Individuen mit eigenen Bedürfnissen anerkannt, sondern zu biologischen Rohstoffen degradiert, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.
Dieses Unrecht setzt sich in der industriellen Haltung fort, wo die Tiere in qualvoller Enge vegetieren müssen, die ihnen jegliches natürliche Verhalten verwehrt und den körperlichen Zusammenbruch ihrer ohnehin überzüchteten Organismen aktiv begünstigt.
Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Neue Begründung: Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Abkehr von der qualvollen Enge: Die Haltungsbedingungen müssen grundlegend reformiert werden. Ein Platzangebot von der Größe eines DIN-A4-Blattes ist mit dem Staatsziel Tierschutz unvereinbar. Wir fordern artgerechte und natürliche Umgebungen, die Bewegung und soziales Miteinander ermöglichen.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Kein Tier darf Patentprodukt globaler Konzerne sein. Zuchtkonzerne, Landwirtschaft und Politik müssen die Fixierung auf "Hochleistung" nicht nur aus ihrem Vokabular, sondern aus ihrer gesamten Planung und Praxis streichen. Ein Huhn ist keine Maschine, die auf maximalen Output programmiert werden darf. Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken.
- Die Begrenzung der Anzahl der Tiere: Hühner brauchen viel Platz, und diesen Platz müssen sie bekommen. Daher fordern wir als unumstößliche Bedingung, eine drastische und dauerhafte Verringerung der Anzahl der Tiere. Gleichzeitig muss gesetzlich verankert werden, dass viel naturbelassene Fläche zur Verfügung steht, damit alle Hühner frei herumspringen können. Um diese Freiheit systemisch abzusichern, fordern wir eine strikte gesetzliche Begrenzung der Anzahl der Tiere auf geräumigen und großzügigen Flächen. Wer diesen Platz nicht bieten kann, darf keine Tiere halten. Diese Bewegungsfreiheit muss – zusammen mit einer natürlichen / gesunden Ernährung und biologischer Souveränität – das Tierwohl garantieren.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir fordern den gezielten Ausbau pflanzlicher Alternativen und ökologischer Strukturen, um den Druck von den Tieren zu nehmen und den notwendigen Raum für deren Freiheit zu schaffen. Deshalb rufen wir Sie dazu auf, unverzüglich die Verantwortung für eine werteorientierte Ernährungspolitik zu übernehmen. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, auch um die Abhängigkeit von problematischen Futtermittelimporten zu beenden und so einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung des Bedarfs an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der menschengemachtes Tierleid / Tierqual nicht mehr vorkommt. Mit einem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.
Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.
Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards, die jedem Huhn einen artgerechten Lebensraum garantieren, der soziales Miteinander und natürliche Verhaltensweisen ermöglicht.
Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 262 (256 in Deutschland)