Die Politik bekennt sich nicht mehr zur Mobilität von heute. In Deutschland gibt es 46 Millionen zugelassene PKWs. Davon rund 15 Millionen Diesel PKWs. 13 Millionen in der Klasse EURO 5 und geringer. Diesen Fahrern darf man die Mobilität in Städten, auf der Landstraße und auf der Autobahn nicht verwehren.

Städte werden von einem grünen Verein, der deutschen Umwelthilfe DUH auf Fahrverbote verklagt. Diese Fahrverbote fußen auf viel zu niedrigen Grenzwerten und willkürlich aufgestellten Messstationen. In Oldenburg wurden an einem Tag die höchsten Grenzwerte gemessen, an dem gar keine Autos fuhren, weil ein Marathon stattfand. Die Grenzwerten müssen endlich der Realität und Zeit angepasst werden. Sie sind 20 Jahre und älter. Nichts daran ist mehr richtig.

40 µg NOx pro Kubikmeter an der Straße sollen gefährlich sein? Gleichzeitig sind am Arbeitsplatz (Innenraum) 60 µg NOx pro Kubikmeter Luft erlaubt, in Fabrikhallen sogar 950 µg NOx pro Kubikmeter Luft. Jeder Christbaum mit Kerzen hat bis zu 200.000 µg NOx pro Kubikmeter Luft. In den USA gelten im Übrigen 100 µg NOx pro Kubikmeter an der Straße. Alles darunter ist "beste Luftqualität" – noch nie war die Luft in unseren Städten besser als heute. Das sagt das Umweltbundesamt.

Der Schaden für die Mobilität und Gesellschaft ist riesig. Von dem Imageschaden mal ganz abgesehen. So etwas gibt es nur in Deutschland, nirgends anders auf der Welt

In Frankreich gehen die Autofahrer mittlerweile auf die Straßen. Es wird höchste Zeit, dass sich in Deutschland auch etwas bewegt.

Begründung

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mobil in Deutschland e.V. aus München
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützer,

    es war ein voller Erfolg: Am letzten Samstag, den 2. Februar, sind wir als Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. mit rund 200 Demonstranten auf die Münchner Sonnenstraße gezogen und starteten damit die erste Protestaktion gegen Dieselverbote in der bayrischen Landeshauptstadt. Auch in Stuttgart, die schon einige Demos mehr organisiert haben, gingen über 2.500 Menschen gegen Fahrverbote auf die Straße. Auch in anderen Städten wie Bonn und Wiesbaden fanden jetzt die ersten Demos statt. Es bewegt sich endlich was!

    Aber das war erst der Anfang: Jetzt am Samstag 09. Februar geht es in München in die zweite Runde - am selben Ort und zur selben Zeit. Um den bundesweiten Klagen der DUH und damit möglichen Fahrverboten entgegenzuwirken, versammeln sich Autofahrer auch wieder in Stuttgart und Bonn, um der Politik eine klare Botschaft zu senden: Wir lassen uns nicht unterkriegen und akzeptieren keine Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten!

    Wir kämpfen weiter gemeinsam mit allen Auto- und Dieselfahrern in Deutschland gegen bedrohte Existenzen und die kalte Enteignung der Autofahrer.

    Jeder Betroffene und überzeugte Auto- und Dieselfahrer ist herzlich willkommen!

    +++

    MÜNCHEN:
    Samstag, 09. Februar, 15:00 – 16:30 Uhr in München: Sonnenstraße / Ecke Schwanthalerhöhe

    STUTTGART:
    Samstag, 09. Februar, 16:00 – 18:00 Uhr in Stuttgart: Am Neckartor, Heilmannstraße

    BONN:
    Samstag, 09. Februar, 16:00 – 18:00 Uhr in Bonn: Straße Belderberg

    +++

    Die Veranstaltung von uns in München gibt es auch auf Facebook unter www.facebook.com/events/258964651661047

    Wir freuen uns auf Eure rege Teilnahme!

    Michael Haberland und das Team von Mobil in Deutschland e.V.

  • Liebe Unterstützer,

    Stuttgart hat es bereits erfolgreich vorgemacht: Am letzten Samstag waren über 2.000 Menschen auf der Straße, um gegen Fahrverbote in der Stadt zu demonstrieren. Jetzt ist München an der Reihe! Auch hier drohen Fahrverbote aufgrund der Klagen der DUH. Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. veranstaltet daher jetzt die erste offizielle Demonstration gegen Fahrverbote und für Mobilität in der bayerischen Landeshauptstadt und Sie sind herzlich eingeladen!

    Erste Diesel-Fahrverbote wurden bereits umgesetzt – zum Beispiel in Stuttgart oder Hamburg. Viele weitere Städte in Deutschland sollen folgen und verunsichern damit Millionen deutscher Autofahrer. So auch in München. Doch diese Fahrverbote fußen auf willkürlich festgelegten und wissenschaftlich stark umstrittenen Grenzwerten und falsch aufgestellten Luftmessstationen, die oft viel zu dicht an der Straße, Kreuzung oder Ampel platziert werden. In München wären rund 250.000 Dieselbesitzer betroffen.

    Sie fühlen sich nicht mehr durch die Politik vertreten und fürchten eine kalte Enteignung und enorme Einschränkung ihrer täglichen Mobilität? Genau hierzu werden wir uns äußern und gegen Fahrverbote demonstrieren.

    Jeder Betroffene und jeder Auto- und Dieselfahrer ist herzlich willkommen:

    + + + DEMONSTRATION GEGEN FAHRVERBOTE IN MÜNCHEN: + + +
    Wann: Samstag, 2. Februar 2019 von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Wo: Sonnenstraße/Ecke Schwanthalerstraße - an der Grünfläche

    Die Veranstaltung gibt es auch auf Facebook unter www.facebook.com/events/411081712965866/

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Dr. Michael Haberland und das Team von Mobil in Deutschland e.V.

Pro

Vorrangig muß der 200µg/m³-Grenzwert für NO2 gesenkt werden. Die beobachtete Verdoppelung des Herzinfarktrisikos bei schnellem Anstieg des NO2 (Universität Jena) läßt keinen Raum für Spekulation (es könnten etwa ausgerechnet die Opfer nach schnellen Anstiegen aus Armut etc. besonders gefährdet sein) und läßt naturgemäß auch keinen Aufschub mehr zu.

Contra

Das Positionspapier der DGP zur Frage der Grenzwerte:

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 8 Std.

    Weil das Fahrverbot Unsinn ist und nicht wissenschaftlich zu rechtfertigen ist.

  • vor 8 Std.

    weil ich für dumm gehalten werde. Man hat immer gewarnt Baut die Luftschneisen nicht zu und was hat man gemacht zugebaut. Jetzt kann kein Luftaustausch mehr statt finden. Der Diesel ist schult. Gibt es den über haupt keine Politiker mehr die das Hirn einschalten und einmal logisch denken.

  • vor 9 Std.

    Weil es unglaublich ist, was momentan mit dem Diesel in Deutschland passiert und die Politik nur zuschaut und nichts tut.

  • vor 10 Std.

    Weil ich davon betroffen wäre.

  • vor 13 Std.

    Ich sehe keine globale Gemeinsamkeit

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