Unsere parteiübergreifende Bürgerinitiative "Hände weg vom Burgerpark" versammelt Rheurdter Bürger, die sich gegen die negativen Auswirkungen des neuen, im Burgerpark geplanten Parkplatzes wehren wollen. Dies betrifft insbesondere die direkten Anrainer des Burgerparks, also die Pfarrkirche St. Nikolaus, die seniorengerechte Wohnanlage am Meistersweg, Grundschule und Kindergarten, sowie das Haus Quademechels.

Dies gilt aber gleichermaßen auch für alle anderen Bürger, die meinen, dass der Burgerpark weiterhin für Sommerfeste, Pfadfinderlager, Martinsfeuer oder einfach nur zum Atemholen genutzt werden soll. Die Lebensqualität im Ökodorf darf nicht beeinträchtigt werden. Bisher wurde von der Verwaltung vorrangig mit dem Umzug der Rheurdter Pfingstkirmes argumentiert. Es gibt aber auch den Verdacht, dass Parkplätze z.B. für Mitarbeiter und Besucher des Rathauses geschaffen werden sollen, da nach einer möglichen Umgestaltung des Marktplatzes dort viele Parkplätze wegfallen würden.

Reason

Wenn Du ein Rheurdter bist, dann

  • ist für Dich "lebenswert und liebenswert" mehr als das Motto eines Image-Films,
  • liegt Dir ein Burgerpark ohne darin parkende Autos am Herzen,
  • möchtest Du nicht, dass Bäume im Bürgerpark gefällt werden
  • und findest dass die Parkplätze eigentlich da bleiben können wo sie sind!
Thank you for your support, Siglinde M. Bockheim from Rheurdt
Question to the initiator

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News

  • openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter im Parlament Gemeinderat geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.

    Bisher haben 4 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/haende-weg-vom-burgerpark

  • openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Gemeinderat eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/haende-weg-vom-burgerpark

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess... weiter

  • Hallo liebe Unterstützer,

    nur noch mal zur Erinnerung: für morgen, Mittwoch den 5ten Juni um 19:00 Uhr hat der Bürgermeister zu einer 'Informationsveranstaltung' in die Martinus-Grundschule Rheurdt, Meistersweg 6, eingeladen.

    Auch die von der Verwaltung beauftrage Landschaftsarchitektin Ariane Baaskes-Zauner wird dort anwesend sein, um die Pläne zur 'Umgestaltung' des Burgerparks zu erläutern.

    Wir werden ebenfalls dort sein, um den Bürgermeister erneut an die Resonanz zu unserer Petition, und an sein im WDR gegebenes Versprechen zu erinnern, "mit der Bürgerinitiative mögliche Alternativen zu entwickeln".

    Bis morgen!

pro

Ausgangspunkt ist die Frage nach einem Standort für ein neues Feuerwehrgerätehaus für den Löschzug Rheurdt. Der Bürgermeister argumentiert, dass jeder andere Standort als der Marktplatz die Bevölkerung schlechter stellen würde. Dafür gibt es keine Belege, z.B. in Form von Analysen oder Berechnungen. Es gibt eine Analyse zu den Auswirkungen eines gemeinsamen Standortes für die Löschzüge Rheurdt und Schaephuysen, das ist jedoch ein anderes Thema. Für ein Gerätehaus in Rheurdt gibt es Alternativen, z.B. am Hochend. Das gleiche gilt für die Kirmes. Also: Hände weg vom Burgerpark!

contra

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • 7 days ago

    Weil ich meinen schönen Ausblick auf den Burgerpark behalten will und nicht auf hässliche Parkplätze schauen möchte.

  • Mirko Caspary Wuppertal

    on 15 Jun 2019

    ja und das sofort.

  • on 14 Jun 2019

    Weil wir dann nichts wirklich von der Natur innerhalb des Dorfes haben.

  • on 14 Jun 2019

    Rheurdt hat mit dem Burgerpark so etwas wie ein Zentrum entstehen lassen, der mit seiner Lebendigkeit für den Zusammenhalt und die Solidarität steht. Hier begegnen sich Menschen in Ihrer besten Absicht. Der Burgerpark schafft Frieden und Einheit, die Natur bettet es ein, als Kraftort unersetzlich für jetzt und immer. Für unsere Kinder die unsere Zukunft sind und auf solche Orte mehr denn je angewiesen sein werden.

  • on 10 Jun 2019

    Wie kann ein Ökodorf so etwas nur in Erwägung ziehen? Die Feuerwehr könnte z.B. in die ehemalige Grundschule ziehen, bzw. könnten dort Parkplätze entstehen. Für die Kirmes könnte z.B. die Rathausstrasse von der Gaststätte “zur Post“ an gesperrt werden. Das Zelt könnte auf dem Platz ehemals Baumanns stehen, Karussell oder Scooter auf dem Parkplatz ehemals Dickhaus. Die Buden könnten dann auf der Straße/Gehweg ihren Platz finden. Andere Städte nutzen auch ihre Straßen und sperren für diese Aktivitäten. Der Burgerpark darf auf keinen Fall geopfert werden.

    (Bearbeitet)

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