Kein Windpark im Kirchenwald

Petition richtet sich an
Kirchenvorstand der Gemeinde St. Johann Baptist Olef • Pfarrbüro Schleiden • Vorburg 5 • 53937 Schleiden

1.419 Unterschriften

51 %
914 von 1.800 für Quorum in Kreis Euskirchen Kreis Euskirchen

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  1. Gestartet Dezember 2024
  2. Sammlung noch > 4 Wochen
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Petition richtet sich an: Kirchenvorstand der Gemeinde St. Johann Baptist Olef • Pfarrbüro Schleiden • Vorburg 5 • 53937 Schleiden

Die katholische Kirchengemeinde Olef steht vor einer schweren Entscheidung: Soll der Olefer Kirchenwald auf dem Wackerberg zwischen Kall, Schleiden und Gemünd an einen Windpark-Betreiber verpachtet werden?
• Falls ja, winken hohe Zusatzeinkünfte, aber auch massive Schädigung von Natur und Umwelt, Einschnitte in die Lebensqualität der Bevölkerung und Verantwortung für die Verstärkung zukünftiger Flutereignisse.
• Falls nein, bleibt Olef eine der wohlhabendsten Kirchengemeinden in der Region und erwirbt sich den Respekt (nicht nur) der Christen.

Chance und Risiko liegen eng beieinander, im schlechten Fall setzt sich die Kirchengemeinde dem Vorwurf aus, die ihr anvertraute Schöpfung zu verraten und mögliche Schäden an Leib, Leben und Eigentum ihrer Schutzbefohlenen billigend in Kauf zu nehmen.
Das darf nicht geschehen!

Mit dieser Petition wollen wir den Kirchenvorstand zur richtigen Entscheidung führen – helfen Sie uns dabei!

Weitere Infos: www.windpark-wackerberg.de

Begründung

• Versuchung
Mit über 400 Hektar ist die katholische Kirchengemeinde Olef der größte Waldbesitzer auf dem Wackerberg zwischen Kall, Schleiden und Gemünd, unmittelbar gegenüber dem Nationalpark Eifel. In früheren Jahrzehnten haben viele Eifler Christen ihren Grundbesitz über Schenkungen oder Nachlässe an die Gemeinde übertragen, um die Schöpfung zu bewahren, die Seelsorge zu unterstützen und möglicherweise auch Pluspunkte für das eigene Seelenheil zu sammeln.
Heute gilt die Kirchengemeinde Olef als die wohlhabendste der Region, mit jährlichen Erträgen aus nachhaltiger Forstbewirtschaftung in sechsstelliger Höhe. Eine Verpachtung an Windpark-Betreiber könnte die Gewinne mehr als verdoppeln. Doch dafür müsste ein massiver Eingriff in die Naturlandschaft hingenommen werden – und ein Ziel der Schenkungen verraten. Was würden die früheren Besitzer und Spender dazu sagen?

• Entscheidungsträger
Der Regionalrat bei der Bezirksregierung Köln hat am 20 Dezember 2024 einen »Aufstellungsbeschluss« zum Teilpan Erneuerbare Energien gefasst. Darin sind 15.682 Hektar – also fast 157 Quadratkilometer – als Vorranggebiete für die Windenergienutzung ausgewiesen, viele davon in Eifelwäldern und eins auf dem Wackerberg.
Die garantierten Subventionen machen Windkraft für Betreiber äußerst lukrativ; auf Pachteinnahmen von bis zu 200.000 Euro pro Windrad und Jahr können sich Landeigentümer freuen.
Ob die Fläche tatsächlich verpachtet wird, entscheidet allein der Kirchenvorstand, nicht die Politik oder das Bistum Aachen. Letzteres wird erst bei Detailfragen einbezogen – wenn sich nichts ändert, bleibt der Bischof außen vor.

• Klimawandel
Um sich nicht dem Vorwurf der Geldgier auszusetzen, versucht der Pfarrer die Aufmerksamkeit auf ein höheres Ziel zu lenken - dem weltweiten Klimawandel Einhalt zu gebieten mit Hilfe erneuerbarer Energien. Eigentlich eine gute Idee, in diesem Fall aber wohl eher ein Ablenkungsmanöver.
Deutschland trägt 1,8 % zum globalen CO2-Ausstoß bei. Selbst ein sofortiger Verzicht auf fossile Brennstoffe hätte kaum Einfluss auf das Weltklima – ein einzelner Windpark erst recht nicht.
Windräder im Wald gefährden jedoch empfindliche Ökosysteme. Wenn eine Kirchengemeinde sich hinter solchen Argumenten versteckt, um finanzielle Vorteile zu erzielen, wirkt dies wie ein moderner, ökologischer Ablasshandel.
Doch der Planet wird nicht gerettet, indem wir ihn an anderer Stelle zerstören!

• Umwelt & Natur
Der Wackerberg stellt ein natürliches Reservoir mit einer hohen ökologischen Bedeutung dar. Geschützte Arten wie sechs Fledermausarten, der Rotmilan und die Europäische Wildkatze sind dort nachgewiesen. Der Bau eines Windparks würde die Biodiversität erheblich schädigen, und das in direkter Nachbarschaft zum Nationalpark Eifel.

• Die Menschen
Ein Windpark im Olefer Kirchenwald beeinträchtigt die Lebensqualität der örtlichen Bevölkerung erheblich und unwiderruflich. Schattenwurf, nächtliche Befeuerung der Anlagen und Geräuschkulisse werden von Menschen sehr unterschiedlich wahrgenommen, einige empfinden den Infraschall der Windräder sogar als körperliche Belastung,
Auch wirtschaftliche Folgen wären spürbar: Immobilienpreise sinken erfahrungsgemäß in der Nähe von Windrädern, und viele Touristen sehen Windparks als eine Verschandelung der Landschaft. Der Tourismus rund um den Nationalpark Eifel generierte 2023 immerhin einen Bruttoumsatz von 345,8 Millionen Euro und ist damit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region.

• Die Flut
Die Flutkatastrophe 2021 hat die Bedeutung intakter Ökosysteme für den Hochwasserschutz eindrucksvoll aufgezeigt. Der Wackerberg mit seinen wasserspeichernden Böden und kleinen Zuflüssen ist ein essentieller Bestandteil des regionalen Wasserhaushalts. Die geplante Bebauung würde die Versickerungsfähigkeit stark reduzieren und damit das Risiko weiterer Überschwemmungen erhöhen.
Bei der Errichtung von Windparks kommt es unweigerlich zu einer massiven Versiegelung von Böden durch die Anlage von Wegen und Fundamenten, wodurch Wälder in ihrer Funktion als Wasserspeicher eingeschränkt werden. Insbesondere nach dem Hochwasser von 2021 wäre es in hohem Maße unverantwortlich, die natürlichen Retentionsflächen der Region in diesem Maße zu schwächen.

Weitere Infos: www.wackerberg.de/flut

• Die Lösung
Vielleicht sollte der Kirchenvorstand Rat bei der Heiligen Schrift suchen:
„Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“ (Hebräer 13,5)

Zurück auf den Pfad der Einsicht zu gelangen, dafür ist es nie zu spät:
„Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten. Seid nicht wie Rosse und Maultiere, die ohne Verstand sind.“ (Psalm 32,8-9)

Letztlich ist es doch ganz einfach. Diese kurze, öffentliche Erklärung reicht aus:
„Der Olefer Kirchenwald steht nicht zur Disposition – nicht jetzt und auch nicht in Zukunft.“

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Initiative Windpark Wackerberg, Kall
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.12.2024
Sammlung endet: 30.06.2026
Region: Kreis Euskirchen
Kategorie: Umwelt

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützer,

    mit der Verteilung der neuen Eifelzeitung an rund 12.000 Haushalte in Kall, Gemünd und Schleiden haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht.

    Viele Menschen in der Region wurden erstmals oder erneut auf das Thema Windpark Wackerberg aufmerksam gemacht. Das ist wichtig, denn noch immer glauben viele Bürger entweder, das Projekt sei längst beschlossen – oder es werde gar nicht mehr weiterverfolgt.

    Beides ist falsch.

    Die Landesregierung NRW hält weiterhin an der Ausweisung des Wackerbergs als Windenergiestandort fest. Gleichzeitig ist aber auch klar:
    Niemand kann die Gemeinde Kall (und die katholische Kirchengemeinde Olef) zwingen, ihre eigenen Waldflächen an Windkraft-Projektierer zu verpachten.

    Genau deshalb beginnt jetzt die entscheidende Phase unserer Initiative.

    In den vergangenen Jahren haben Vertreter verschiedener Parteien wiederholt erklärt (und zum Teil sogar in ihr Wahlprogramm aufgenommen), dass Windräder auf dem Wackerberg nicht akzeptabel seien. Viele Bürger fragen sich deshalb zu Recht:
    Gilt diese Haltung noch heute?

    Wir möchten die Mitglieder des Kaller Gemeinderates und den Bürgermeister um eine klare Antwort bitten. Nicht in Form allgemeiner Erklärungen, sondern zu einer ganz konkreten Frage:
    "Werden Sie zeitnah einen Ratsbeschluss unterstützen, der eine Verpachtung gemeindeeigener Waldflächen auf dem Wackerberg ausschließt und diese Flächen stattdessen dauerhaft für Natur-, Wald- und Hochwasserschutz sichert?"

    Erfahrungsgemäß werden Politiker nicht durch weitere Petitionen, Resolutionen oder Standardschreiben zum Nachdenken gebracht.

    Anders ist es, wenn viele Bürger dieselbe Frage stellen.

    Nicht laut., nicht aggressiv, nicht beleidigend.
    Sondern freundlich, sachlich und beharrlich.

    Deshalb suchen wir etwa 20 bis 30 Bürger aus Kall und den umliegenden Kommunen, die bereit sind, in den kommenden Wochen einzelne Ratsmitglieder oder den Bürgermeister direkt anzuschreiben.

    Dafür benötigen Sie weder besondere Fachkenntnisse noch viel Zeit.
    Wir stellen Ihnen alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung:
    • Kontaktdaten der Ansprechpartner

    • Hintergrundinformationen

    • Formulierungsvorschläge


    Sie müssen keine langen Texte verfassen und keine öffentlichen Auftritte übernehmen.

    Wichtig ist nur, dass die Frage von Bürgern gestellt wird – von Menschen, die hier leben und die Folgen der Entscheidungen unmittelbar tragen müssen.

    Die Antworten der Ratsmitglieder möchten wir dokumentieren und später öffentlich vorstellen. So können alle Bürger nachvollziehen, welche Haltung ihre gewählten Vertreter tatsächlich einnehmen.

    Vielleicht reichen bereits 25 engagierte Bürger aus, um die politische Diskussion in Kall nachhaltig zu verändern.
    Wenn Sie bereit sind, sich an dieser nächsten Phase zu beteiligen, antworten Sie bitte einfach auf diese E-Mail mit dem Betreff:
    ICH BIN DABEI
    an: kanzler@wackerberg.de

    Wir melden uns anschließend persönlich bei Ihnen.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement.

    Herzliche Grüße,
    Manfred Kanzler

  • Liebe Freunde,
    gestern wurde unsere neue 4-seitige Eifelzeitung in einer Auflage von rund 12.000 Exemplaren an die Haushalte in Kall, Gemünd und Schleiden verteilt.
    Viele von Euch aus der Region sollten sie bereits im Briefkasten gehabt haben. Für alle anderen senden wir die Ausgabe heute zusätzlich als PDF-Datei im Anhang. Auch digital kann sie gerne geteilt werden.

    Warum eine Zeitung – und kein gewöhnlicher Flyer?
    Ganz einfach:
    Flyer werden oft übersehen oder nach wenigen Sekunden weggelegt. Eine Zeitung im bekannten Boulevard-Stil erzeugt dagegen sofort Aufmerksamkeit. Große Bilder, klare Überschriften und kurze Texte erreichen auch Menschen, die sich bisher kaum mit dem Thema beschäftigt haben.

    Denn genau das ist das Problem:
    Viele Bürger glauben entweder,
    • der Windpark Wackerberg sei ohnehin längst beschlossen, oder
    • das Projekt werde gar nicht mehr weiterverfolgt.
    Beides stimmt nicht.

    Gerade jetzt besteht die Möglichkeit, politischen Druck auf die Eigentümer der Flächen auszuüben, insbesondere auf die Gemeinde Kall und die katholische Kirchengemeinde Olef.
    Denn eines wird in der öffentlichen Diskussion oft verschwiegen:
    Niemand kann die Kommunen zwingen, ihren Wald an Windkraft-Projektierer zu verpachten.

    Die gute Nachricht:
    Bekannte Lokalpolitiker der CDU, SPD und FDP haben in der Vergangenheit selbst erklärt, dass der Wackerberg kein Standort für Windräder sein darf. Genau daran erinnern wir jetzt.
    Die Eifelzeitung gibt ihnen die Chance, Haltung zu zeigen und Wort zu halten.
    Denn die Menschen in unserer Region erwarten vor allem eines:
    • Schutz vor weiterer Naturzerstörung,
    • Schutz vor zusätzlichen Hochwasser-Risiken,
    • Schutz der Lebensqualität rund um den Nationalpark Eifel.

    Besonders nach der Flutkatastrophe 2021 stellt sich eine einfache Frage:
    Wie glaubwürdig ist ein „Wald-Wasser-Management“, wenn dieselben Flächen gleichzeitig industrialisiert und versiegelt werden sollen?

    Jetzt kommt es auf Sichtbarkeit an.
    Wir haben noch genügend Rest-Exemplare der Zeitung.
    Wer helfen möchte, kann gerne Zeitungen abholen und auslegen:
    • im Einzelhandel,
    • in Gaststätten,
    • im Fitness-Studio,
    • auf dem Markt,
    • in Wartebereichen,
    • bei Veranstaltungen oder Vereinsheimen.
    Je sichtbarer das Thema wird, desto schwieriger wird es für die Politik, auf Zeit zu spielen oder auszuweichen.

    Der Ton macht die Musik
    Sachargumente allein reichen nicht aus, viele Politiker kennen die Probleme längst.
    Entscheidend ist am Ende die politische und persönliche Konsequenz ihrer Entscheidung.
    Deshalb:
    Bitte sprecht Bürgermeister und Ratsmitglieder freundlich, ruhig und persönlich an.
    Nicht aggressiv, nicht beleidigend, aber klar und unmissverständlich.
    Politiker müssen spüren:
    Die Menschen vor Ort erwarten Verlässlichkeit – und erinnern sich an Versprechen.
    Die Ansprechpartner lassen sich im Ratsinformationssystem recherchieren:
    https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4550/fraktionen

    Die kommenden Wochen werden entscheidend sein!

    Agenda 2026
    Bis zur Sommerpause soll der Gemeinderat Kall eine klare Grundsatzentscheidung treffen:
    Keine Verpachtung gemeindeeigener Waldflächen auf dem Wackerberg.

    Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass aus einem stillen Unbehagen eine sichtbare demokratische Bewegung wird.

    Herzliche Grüße,
    Manfred Kanzler

  • Liebe Unterstützer,
    nachdem Caesar im letzten Trailer gegenüber den Galliern den „Mafia-Paten“ gegeben hat ("Ich werde ihnen ein Angebot machen, das sie nicht ablehnen können!"), zieht er nun die nächste Karte und spielt den lupenreinen Demokraten - als Imperator nicht besonders glaubwürdig.

    In Trailer 3 unserer Asterix-Parodie verspricht der Baumeister Turboventus Destructivus den Galliern einen „Bürgerwindpark“ – natürlich inklusive Dorf-Beteiligung und „Offenlage“ für Einwendungen.
    Doch während die Gallier noch an die Mitbestimmung glauben, sind im römischen Senat die Würfel längst gefallen.

    Gelesen – gelacht – gelocht: Was im Film als antike Kriegslist daherkommt, erinnert fatal an die „Offenlagen“ zum Teilplan Erneuerbare Energien.
    Die Statistik der Bezirksregierung Köln spricht eine deutliche Sprache: Über 95 % der Bürger-Einwendungen werden mit Floskeln abgetan, während die Planflächen für Windparks am Ende sogar noch wachsen.
    Es ist eine reine Demokratie-Simulation – das Ergebnis stand im Düsseldorfer Ministerium schon fest, bevor die Bürger überhaupt gefragt werden.
    Helfen Sie uns, diese bürokratische Scheinbeteiligung zu entlarven!

    So unterstützen Sie den gallischen Widerstand:

    1. Trailer 3 ansehen: https://youtube.com/shorts/FxAXVUWf8b0
    2. Ein Zeichen setzen: Hinterlassen Sie einen kurzen Kommentar unter dem Video (z. B. zum Thema Scheinbeteiligung). Das ist der Treibstoff für den YouTube-Algorithmus!
    3. Die Botschaft verbreiten: Teilen Sie den Link über WhatsApp, Facebook oder in auf anderen Kanälen der sozialen Medien.

    Lassen wir uns von Turboventus´ Marketing-Sprech nicht einlullen! 🤝💨

    Ein erholsames verlängertes Wochenende wünscht
    Ihr Manfred Kanzler

Wir brauchen Waldschutzgebiete und viele neue Biotopverbundlinien. Aber nicht das greenwashing mit Forsten als "NSG" oder "FFH". (30% der Landfläche) Klimaschutz dient oft nur als Vorwand, um Holzernten zu machen. Ökologisches Denken ist angesagt und der Blick auf die gefährlichere Krise, das Artensterben.

Prinzipiell bin ich ein Befürworter der Energiewende, auch von Windkraft. Doch nicht jeder Standort ergibt Sinn. Wenn für jedes neue Windrad ein Stück Natur geopfert wird, verlieren wir am Ende das, was wir eigentlich retten wollen. Vielleicht hätte man diesen Punkt schon vorab im persönlichen Gespräch klären können - dann wäre diese Petition überhaupt nicht nötig gewesen.

Warum Menschen unterschreiben

Naturschutz

Horst Müller

Unsere Heimat, Wir brauchen keine weitere Gefährdung der Tallagen

Erneuerbare Energien müssen mit Verstand eingesetzt werden. Die betroffenen Gemeinden dürfen nicht zu einer Metall-Schrotthalde (siehe Solarpark Scheven) verkümmern, nur weil das viele Geld lockt.

Ich komme gebürtig aus dieser Gegend und bin emotional mit ihr verwurzelt. Für mich ist solch eine Windparkanlage eine optische Umweltverschmutzung, die nicht nur den Charme dieser schönen Gegend zerstören, sondern auch eine Gefahr für die dortige Vogelwelt bedeuten würde. Falls solch ein Vorhaben überhaupt notwendig ist und nicht nur die Taschen einiger weniger Menschen mit Geld füllen soll, bin ich sicher, dass es eine bessere Alternative dazu gibt, die u.a. die eben erwähnten Negativpunkte ausschließt.

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