Neuigkeiten
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Liebe Unterstützer,
mit der Verteilung der neuen Eifelzeitung an rund 12.000 Haushalte in Kall, Gemünd und Schleiden haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht.
Viele Menschen in der Region wurden erstmals oder erneut auf das Thema Windpark Wackerberg aufmerksam gemacht. Das ist wichtig, denn noch immer glauben viele Bürger entweder, das Projekt sei längst beschlossen – oder es werde gar nicht mehr weiterverfolgt.
Beides ist falsch.
Die Landesregierung NRW hält weiterhin an der Ausweisung des Wackerbergs als Windenergiestandort fest. Gleichzeitig ist aber auch klar:
Niemand kann die Gemeinde Kall (und die katholische Kirchengemeinde Olef) zwingen, ihre eigenen Waldflächen an Windkraft-Projektierer zu verpachten.Genau deshalb beginnt jetzt die entscheidende Phase unserer Initiative.
In den vergangenen Jahren haben Vertreter verschiedener Parteien wiederholt erklärt (und zum Teil sogar in ihr Wahlprogramm aufgenommen), dass Windräder auf dem Wackerberg nicht akzeptabel seien. Viele Bürger fragen sich deshalb zu Recht:
Gilt diese Haltung noch heute?Wir möchten die Mitglieder des Kaller Gemeinderates und den Bürgermeister um eine klare Antwort bitten. Nicht in Form allgemeiner Erklärungen, sondern zu einer ganz konkreten Frage:
"Werden Sie zeitnah einen Ratsbeschluss unterstützen, der eine Verpachtung gemeindeeigener Waldflächen auf dem Wackerberg ausschließt und diese Flächen stattdessen dauerhaft für Natur-, Wald- und Hochwasserschutz sichert?"Erfahrungsgemäß werden Politiker nicht durch weitere Petitionen, Resolutionen oder Standardschreiben zum Nachdenken gebracht.
Anders ist es, wenn viele Bürger dieselbe Frage stellen.
Nicht laut., nicht aggressiv, nicht beleidigend.
Sondern freundlich, sachlich und beharrlich.Deshalb suchen wir etwa 20 bis 30 Bürger aus Kall und den umliegenden Kommunen, die bereit sind, in den kommenden Wochen einzelne Ratsmitglieder oder den Bürgermeister direkt anzuschreiben.
Dafür benötigen Sie weder besondere Fachkenntnisse noch viel Zeit.
Wir stellen Ihnen alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung:
• Kontaktdaten der Ansprechpartner
• Hintergrundinformationen
• FormulierungsvorschlägeSie müssen keine langen Texte verfassen und keine öffentlichen Auftritte übernehmen.
Wichtig ist nur, dass die Frage von Bürgern gestellt wird – von Menschen, die hier leben und die Folgen der Entscheidungen unmittelbar tragen müssen.
Die Antworten der Ratsmitglieder möchten wir dokumentieren und später öffentlich vorstellen. So können alle Bürger nachvollziehen, welche Haltung ihre gewählten Vertreter tatsächlich einnehmen.
Vielleicht reichen bereits 25 engagierte Bürger aus, um die politische Diskussion in Kall nachhaltig zu verändern.
Wenn Sie bereit sind, sich an dieser nächsten Phase zu beteiligen, antworten Sie bitte einfach auf diese E-Mail mit dem Betreff:
ICH BIN DABEI
an: kanzler@wackerberg.deWir melden uns anschließend persönlich bei Ihnen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement.
Herzliche Grüße,
Manfred Kanzler -
Liebe Freunde,
gestern wurde unsere neue 4-seitige Eifelzeitung in einer Auflage von rund 12.000 Exemplaren an die Haushalte in Kall, Gemünd und Schleiden verteilt.
Viele von Euch aus der Region sollten sie bereits im Briefkasten gehabt haben. Für alle anderen senden wir die Ausgabe heute zusätzlich als PDF-Datei im Anhang. Auch digital kann sie gerne geteilt werden.Warum eine Zeitung – und kein gewöhnlicher Flyer?
Ganz einfach:
Flyer werden oft übersehen oder nach wenigen Sekunden weggelegt. Eine Zeitung im bekannten Boulevard-Stil erzeugt dagegen sofort Aufmerksamkeit. Große Bilder, klare Überschriften und kurze Texte erreichen auch Menschen, die sich bisher kaum mit dem Thema beschäftigt haben.Denn genau das ist das Problem:
Viele Bürger glauben entweder,
• der Windpark Wackerberg sei ohnehin längst beschlossen, oder
• das Projekt werde gar nicht mehr weiterverfolgt.
Beides stimmt nicht.Gerade jetzt besteht die Möglichkeit, politischen Druck auf die Eigentümer der Flächen auszuüben, insbesondere auf die Gemeinde Kall und die katholische Kirchengemeinde Olef.
Denn eines wird in der öffentlichen Diskussion oft verschwiegen:
Niemand kann die Kommunen zwingen, ihren Wald an Windkraft-Projektierer zu verpachten.Die gute Nachricht:
Bekannte Lokalpolitiker der CDU, SPD und FDP haben in der Vergangenheit selbst erklärt, dass der Wackerberg kein Standort für Windräder sein darf. Genau daran erinnern wir jetzt.
Die Eifelzeitung gibt ihnen die Chance, Haltung zu zeigen und Wort zu halten.
Denn die Menschen in unserer Region erwarten vor allem eines:
• Schutz vor weiterer Naturzerstörung,
• Schutz vor zusätzlichen Hochwasser-Risiken,
• Schutz der Lebensqualität rund um den Nationalpark Eifel.Besonders nach der Flutkatastrophe 2021 stellt sich eine einfache Frage:
Wie glaubwürdig ist ein „Wald-Wasser-Management“, wenn dieselben Flächen gleichzeitig industrialisiert und versiegelt werden sollen?Jetzt kommt es auf Sichtbarkeit an.
Wir haben noch genügend Rest-Exemplare der Zeitung.
Wer helfen möchte, kann gerne Zeitungen abholen und auslegen:
• im Einzelhandel,
• in Gaststätten,
• im Fitness-Studio,
• auf dem Markt,
• in Wartebereichen,
• bei Veranstaltungen oder Vereinsheimen.
Je sichtbarer das Thema wird, desto schwieriger wird es für die Politik, auf Zeit zu spielen oder auszuweichen.Der Ton macht die Musik
Sachargumente allein reichen nicht aus, viele Politiker kennen die Probleme längst.
Entscheidend ist am Ende die politische und persönliche Konsequenz ihrer Entscheidung.
Deshalb:
Bitte sprecht Bürgermeister und Ratsmitglieder freundlich, ruhig und persönlich an.
Nicht aggressiv, nicht beleidigend, aber klar und unmissverständlich.
Politiker müssen spüren:
Die Menschen vor Ort erwarten Verlässlichkeit – und erinnern sich an Versprechen.
Die Ansprechpartner lassen sich im Ratsinformationssystem recherchieren:
https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4550/fraktionenDie kommenden Wochen werden entscheidend sein!
Agenda 2026
Bis zur Sommerpause soll der Gemeinderat Kall eine klare Grundsatzentscheidung treffen:
Keine Verpachtung gemeindeeigener Waldflächen auf dem Wackerberg.Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass aus einem stillen Unbehagen eine sichtbare demokratische Bewegung wird.
Herzliche Grüße,
Manfred Kanzler -
Liebe Unterstützer,
nachdem Caesar im letzten Trailer gegenüber den Galliern den „Mafia-Paten“ gegeben hat ("Ich werde ihnen ein Angebot machen, das sie nicht ablehnen können!"), zieht er nun die nächste Karte und spielt den lupenreinen Demokraten - als Imperator nicht besonders glaubwürdig.In Trailer 3 unserer Asterix-Parodie verspricht der Baumeister Turboventus Destructivus den Galliern einen „Bürgerwindpark“ – natürlich inklusive Dorf-Beteiligung und „Offenlage“ für Einwendungen.
Doch während die Gallier noch an die Mitbestimmung glauben, sind im römischen Senat die Würfel längst gefallen.Gelesen – gelacht – gelocht: Was im Film als antike Kriegslist daherkommt, erinnert fatal an die „Offenlagen“ zum Teilplan Erneuerbare Energien.
Die Statistik der Bezirksregierung Köln spricht eine deutliche Sprache: Über 95 % der Bürger-Einwendungen werden mit Floskeln abgetan, während die Planflächen für Windparks am Ende sogar noch wachsen.
Es ist eine reine Demokratie-Simulation – das Ergebnis stand im Düsseldorfer Ministerium schon fest, bevor die Bürger überhaupt gefragt werden.
Helfen Sie uns, diese bürokratische Scheinbeteiligung zu entlarven!So unterstützen Sie den gallischen Widerstand:
- Trailer 3 ansehen: https://youtube.com/shorts/FxAXVUWf8b0
- Ein Zeichen setzen: Hinterlassen Sie einen kurzen Kommentar unter dem Video (z. B. zum Thema Scheinbeteiligung). Das ist der Treibstoff für den YouTube-Algorithmus!
- Die Botschaft verbreiten: Teilen Sie den Link über WhatsApp, Facebook oder in auf anderen Kanälen der sozialen Medien.
Lassen wir uns von Turboventus´ Marketing-Sprech nicht einlullen! 🤝💨
Ein erholsames verlängertes Wochenende wünscht
Ihr Manfred Kanzler
Naturschutz