Kein Windpark im Kirchenwald

Petition richtet sich an
Kirchenvorstand der Gemeinde St. Johann Baptist Olef • Pfarrbüro Schleiden • Vorburg 5 • 53937 Schleiden

1.456 Unterschriften

Sammlung beendet

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  1. Gestartet Dezember 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Kirchenvorstand der Gemeinde St. Johann Baptist Olef • Pfarrbüro Schleiden • Vorburg 5 • 53937 Schleiden

Die katholische Kirchengemeinde Olef steht vor einer schweren Entscheidung: Soll der Olefer Kirchenwald auf dem Wackerberg zwischen Kall, Schleiden und Gemünd an einen Windpark-Betreiber verpachtet werden?
• Falls ja, winken hohe Zusatzeinkünfte, aber auch massive Schädigung von Natur und Umwelt, Einschnitte in die Lebensqualität der Bevölkerung und Verantwortung für die Verstärkung zukünftiger Flutereignisse.
• Falls nein, bleibt Olef eine der wohlhabendsten Kirchengemeinden in der Region und erwirbt sich den Respekt (nicht nur) der Christen.

Chance und Risiko liegen eng beieinander, im schlechten Fall setzt sich die Kirchengemeinde dem Vorwurf aus, die ihr anvertraute Schöpfung zu verraten und mögliche Schäden an Leib, Leben und Eigentum ihrer Schutzbefohlenen billigend in Kauf zu nehmen.
Das darf nicht geschehen!

Mit dieser Petition wollen wir den Kirchenvorstand zur richtigen Entscheidung führen – helfen Sie uns dabei!

Weitere Infos: www.windpark-wackerberg.de

Begründung

• Versuchung
Mit über 400 Hektar ist die katholische Kirchengemeinde Olef der größte Waldbesitzer auf dem Wackerberg zwischen Kall, Schleiden und Gemünd, unmittelbar gegenüber dem Nationalpark Eifel. In früheren Jahrzehnten haben viele Eifler Christen ihren Grundbesitz über Schenkungen oder Nachlässe an die Gemeinde übertragen, um die Schöpfung zu bewahren, die Seelsorge zu unterstützen und möglicherweise auch Pluspunkte für das eigene Seelenheil zu sammeln.
Heute gilt die Kirchengemeinde Olef als die wohlhabendste der Region, mit jährlichen Erträgen aus nachhaltiger Forstbewirtschaftung in sechsstelliger Höhe. Eine Verpachtung an Windpark-Betreiber könnte die Gewinne mehr als verdoppeln. Doch dafür müsste ein massiver Eingriff in die Naturlandschaft hingenommen werden – und ein Ziel der Schenkungen verraten. Was würden die früheren Besitzer und Spender dazu sagen?

• Entscheidungsträger
Der Regionalrat bei der Bezirksregierung Köln hat am 20 Dezember 2024 einen »Aufstellungsbeschluss« zum Teilpan Erneuerbare Energien gefasst. Darin sind 15.682 Hektar – also fast 157 Quadratkilometer – als Vorranggebiete für die Windenergienutzung ausgewiesen, viele davon in Eifelwäldern und eins auf dem Wackerberg.
Die garantierten Subventionen machen Windkraft für Betreiber äußerst lukrativ; auf Pachteinnahmen von bis zu 200.000 Euro pro Windrad und Jahr können sich Landeigentümer freuen.
Ob die Fläche tatsächlich verpachtet wird, entscheidet allein der Kirchenvorstand, nicht die Politik oder das Bistum Aachen. Letzteres wird erst bei Detailfragen einbezogen – wenn sich nichts ändert, bleibt der Bischof außen vor.

• Klimawandel
Um sich nicht dem Vorwurf der Geldgier auszusetzen, versucht der Pfarrer die Aufmerksamkeit auf ein höheres Ziel zu lenken - dem weltweiten Klimawandel Einhalt zu gebieten mit Hilfe erneuerbarer Energien. Eigentlich eine gute Idee, in diesem Fall aber wohl eher ein Ablenkungsmanöver.
Deutschland trägt 1,8 % zum globalen CO2-Ausstoß bei. Selbst ein sofortiger Verzicht auf fossile Brennstoffe hätte kaum Einfluss auf das Weltklima – ein einzelner Windpark erst recht nicht.
Windräder im Wald gefährden jedoch empfindliche Ökosysteme. Wenn eine Kirchengemeinde sich hinter solchen Argumenten versteckt, um finanzielle Vorteile zu erzielen, wirkt dies wie ein moderner, ökologischer Ablasshandel.
Doch der Planet wird nicht gerettet, indem wir ihn an anderer Stelle zerstören!

• Umwelt & Natur
Der Wackerberg stellt ein natürliches Reservoir mit einer hohen ökologischen Bedeutung dar. Geschützte Arten wie sechs Fledermausarten, der Rotmilan und die Europäische Wildkatze sind dort nachgewiesen. Der Bau eines Windparks würde die Biodiversität erheblich schädigen, und das in direkter Nachbarschaft zum Nationalpark Eifel.

• Die Menschen
Ein Windpark im Olefer Kirchenwald beeinträchtigt die Lebensqualität der örtlichen Bevölkerung erheblich und unwiderruflich. Schattenwurf, nächtliche Befeuerung der Anlagen und Geräuschkulisse werden von Menschen sehr unterschiedlich wahrgenommen, einige empfinden den Infraschall der Windräder sogar als körperliche Belastung,
Auch wirtschaftliche Folgen wären spürbar: Immobilienpreise sinken erfahrungsgemäß in der Nähe von Windrädern, und viele Touristen sehen Windparks als eine Verschandelung der Landschaft. Der Tourismus rund um den Nationalpark Eifel generierte 2023 immerhin einen Bruttoumsatz von 345,8 Millionen Euro und ist damit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region.

• Die Flut
Die Flutkatastrophe 2021 hat die Bedeutung intakter Ökosysteme für den Hochwasserschutz eindrucksvoll aufgezeigt. Der Wackerberg mit seinen wasserspeichernden Böden und kleinen Zuflüssen ist ein essentieller Bestandteil des regionalen Wasserhaushalts. Die geplante Bebauung würde die Versickerungsfähigkeit stark reduzieren und damit das Risiko weiterer Überschwemmungen erhöhen.
Bei der Errichtung von Windparks kommt es unweigerlich zu einer massiven Versiegelung von Böden durch die Anlage von Wegen und Fundamenten, wodurch Wälder in ihrer Funktion als Wasserspeicher eingeschränkt werden. Insbesondere nach dem Hochwasser von 2021 wäre es in hohem Maße unverantwortlich, die natürlichen Retentionsflächen der Region in diesem Maße zu schwächen.

Weitere Infos: www.wackerberg.de/flut

• Die Lösung
Vielleicht sollte der Kirchenvorstand Rat bei der Heiligen Schrift suchen:
„Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn er hat gesagt: Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“ (Hebräer 13,5)

Zurück auf den Pfad der Einsicht zu gelangen, dafür ist es nie zu spät:
„Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten. Seid nicht wie Rosse und Maultiere, die ohne Verstand sind.“ (Psalm 32,8-9)

Letztlich ist es doch ganz einfach. Diese kurze, öffentliche Erklärung reicht aus:
„Der Olefer Kirchenwald steht nicht zur Disposition – nicht jetzt und auch nicht in Zukunft.“

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Initiative Windpark Wackerberg, Kall
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.12.2024
Sammlung endet: 30.06.2026
Region: Kreis Euskirchen
Kategorie: Umwelt

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützer,

    auf dem Wackerberg ist inzwischen - zumindest was die geplanten 10 Windräder der e-regio angeht - eine trügerische Ruhe eingekehrt. Der Energieversorger hat bisher keine Baugenehmigung beantragt und kommuniziert seine Pläne nicht mehr, zumindest nicht öffentlich.
    Wir warten jedoch immer noch auf ein klares Statement der Waldbesitzer »Wir verpachten nicht«. Die katholische Kirche ist ganz abgetaucht, viele Mitglieder des Kaller Gemeinderats winden sich in dieser Frage, so auch Bürgermeister Emmanuel Kunz.
Einer (finanziellen) Versuchung von Format würden sie wohl nicht widerstehen - wir werden also weiter Druck ausüben.

    Der historische „Judenkirchhof“

    Unsere Nachbarn in Mechernich-Glehn müssen sich mit ganz ähnlichen Problemen herumschlagen. Dort will der Dürener Projektierer REA 6 Windräder in die gewachsenen Kulturlandschaft setzen. Ein Wasserschutzgebiet, das die Versorgung von über 25.000 Menschen in der Region sicherstellt, wurde dafür bereits »verschoben«, auch andere Umwelt-Aspekte spielen natürlich keine Rolle. So befindet sich die Aufstellungszone mitten im „Bleibelastungsgebiet Mechernich-Kall“. Massive Erdarbeiten für Zuwegungen und Fundamente könnten die bereits bestehende Belastung weiter verschärfen und zusätzliche Risiken für Mensch und Umwelt schaffen.

    Was von der Genehmigungsbehörde und vom Projektierer zunächst völlig übersehen wurde:
    In historischen Karten, die bis ins Jahr 1808 zurückreichen, ist ein Teil des vorgesehenen Areals explizit als „Judenkirchhof“ ausgewiesen. Selbst im aktuellen amtlichen Liegenschaftskataster wird diese Lagebezeichnung geführt.
    Trotz schriftlicher Hinweise erteilte der Kreis Euskirchen am 21. Mai 2026 die Baugenehmigung für die Windräder. Die Interessengemeinschaft „Gegenwind Glehn“ hat jetzt Strafanzeige gegen den Landrat Markus Ramers bei der Staatsanwaltschaft Bonn erstattet – unter anderem wegen des Verdachts der Störung der Totenruhe (§ 168 StGB) und der Gefährdung eines Bodendenkmals (§ 304 StGB). 

    Ungleichbehandlung mit Ansage

    Besonders bitter: In derselben Baugenehmigung wird eine römische Trümmerstelle penibel geschützt und archäologisch begleitet – während ein dokumentierter jüdischer Friedhof schlichtweg ignoriert wird.
    Hubert Braun, Sprecher der IG Gegenwind Glehn, bringt es auf den Punkt: „Wer eine Genehmigung erteilt, ohne ein dokumentiertes Risiko für eine Begräbnisstätte auszuräumen, nimmt die Zerstörung billigend in Kauf.“

    Die Stadt Mechernich wird möglicherweise gegen den Kreis Euskirchen eine Klage vor dem Oberverwaltungsgericht Münster einreichen, um die Baugenehmigung zu Fall zu bringen. Schließlich gehe es beim Umgang mit dem jüdischen Erbe um ein sehr sensibles Thema mit einem großen Medieninteresse. Da gelte es, einen irreparablen Imageschaden für die Heimatkommune abzuwenden.

    Fazit

    Die Vorgänge in Glehn zeigen, wie wichtig gründliche historische Recherchen und eine wache Öffentlichkeit sind. Sie zeigen aber auch: Es gibt Angriffspunkte, mit denen selbst eine bereits erteilte Genehmigung ins Wanken geraten kann.
    Die IG Gegenwind Glehn (www.gegenwind-glehn.de) hat eine mutige Entscheidung getroffen und zeigt, dass man sich von Politikern nicht alles gefallen lassen darf.

    In der Anlage findet sich eine Pressemitteilung mit weiteren Hintergrundinformationen als PDF-Dokument. Möglichst viele Menschen sollten von diesen Vorgängen erfahren - daher bitte die Infos weitergegeben, per Email und in den sozialen Medien.

    Sonnige Grüße vom Wackerberg,

    Manfred Kanzler

  • Liebe Unterstützer,

    für die Bürger von Bad Münstereifel kam es in den letzten Wochen knüppeldick:

    Zunächst scheiterte im Stadtrat die von FDP und Freien Wählern eingebrachte Resolution gegen die Windkraftplanung. Obwohl sogar Bürgermeister Sebastian Glatzel dafür stimmte, setzten sich CDU, Grüne und Teile der SPD durch. Die Resolution war damit vom Tisch.

    Nur wenige Tage später folgte der nächste Schock:
    Ehrenbürger Heino verabschiedete sich endgültig von seiner langjährigen Heimatstadt.
    Nach Jahrzehnten in der Kurstadt sind die letzten Kartons gepackt und das Kapitel abgeschlossen.

    Es halten sich hartnäckige Gerüchte, Heino habe die Abstimmung im Stadtrat verfolgt, tief geseufzt und beschlossen: „Jetzt reicht's.“
    Wir wollen uns an solchen Spekulationen nicht beteiligen, stattdessen richten wir den Blick auf Römer und Gallier.

    Bereits in der Antike wusste man, wie man mit unbequemen Stimmen umgeht. Besonders dann, wenn sie bei festlichen Anlässen zur Laute griffen und Lieder vortrugen, die niemand hören wollte.
    In unserer neuesten Turboventus-Folge übernimmt diese undankbare Rolle Heino Kakafonix, Barde des Grauens.

    Die Bewohner des kleinen Gallier-Dorfes haben es geschafft:
    Sie haben den römischen Baumeister Turboventus und seine Helfer vertrieben, den korrupten Dorf-Bürgermeister Buerokratix und den Druiden Sakrilegix gleich mit.
    Die Bedrohung durch die »Flügel des Jupiter« ist vorerst abgewendet, getreu der Tradition wird jetzt ein großes Gelage gefeiert.
    Dabei stimmt Heino Kakafonix sein neuestes Werk an:

    🎶 „Oh Wind, du bist so grün...

    Weiter kommt er nicht.
    😬 Die Reaktion des Dorfes erfolgt schnell, entschlossen und vollkommen einstimmig,.

    ↗ Hier geht‘s zum Video-Trailer:
    https://youtube.com/shorts/_Y6NhR735M8

    Viel Vergnügen!

    Manfred Kanzler

  • Liebe Unterstützer,

    mit der Verteilung der neuen Eifelzeitung an rund 12.000 Haushalte in Kall, Gemünd und Schleiden haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht.

    Viele Menschen in der Region wurden erstmals oder erneut auf das Thema Windpark Wackerberg aufmerksam gemacht. Das ist wichtig, denn noch immer glauben viele Bürger entweder, das Projekt sei längst beschlossen – oder es werde gar nicht mehr weiterverfolgt.

    Beides ist falsch.

    Die Landesregierung NRW hält weiterhin an der Ausweisung des Wackerbergs als Windenergiestandort fest. Gleichzeitig ist aber auch klar:
    Niemand kann die Gemeinde Kall (und die katholische Kirchengemeinde Olef) zwingen, ihre eigenen Waldflächen an Windkraft-Projektierer zu verpachten.

    Genau deshalb beginnt jetzt die entscheidende Phase unserer Initiative.

    In den vergangenen Jahren haben Vertreter verschiedener Parteien wiederholt erklärt (und zum Teil sogar in ihr Wahlprogramm aufgenommen), dass Windräder auf dem Wackerberg nicht akzeptabel seien. Viele Bürger fragen sich deshalb zu Recht:
    Gilt diese Haltung noch heute?

    Wir möchten die Mitglieder des Kaller Gemeinderates und den Bürgermeister um eine klare Antwort bitten. Nicht in Form allgemeiner Erklärungen, sondern zu einer ganz konkreten Frage:
    "Werden Sie zeitnah einen Ratsbeschluss unterstützen, der eine Verpachtung gemeindeeigener Waldflächen auf dem Wackerberg ausschließt und diese Flächen stattdessen dauerhaft für Natur-, Wald- und Hochwasserschutz sichert?"

    Erfahrungsgemäß werden Politiker nicht durch weitere Petitionen, Resolutionen oder Standardschreiben zum Nachdenken gebracht.

    Anders ist es, wenn viele Bürger dieselbe Frage stellen.

    Nicht laut., nicht aggressiv, nicht beleidigend.
    Sondern freundlich, sachlich und beharrlich.

    Deshalb suchen wir etwa 20 bis 30 Bürger aus Kall und den umliegenden Kommunen, die bereit sind, in den kommenden Wochen einzelne Ratsmitglieder oder den Bürgermeister direkt anzuschreiben.

    Dafür benötigen Sie weder besondere Fachkenntnisse noch viel Zeit.
    Wir stellen Ihnen alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung:
    • Kontaktdaten der Ansprechpartner

    • Hintergrundinformationen

    • Formulierungsvorschläge


    Sie müssen keine langen Texte verfassen und keine öffentlichen Auftritte übernehmen.

    Wichtig ist nur, dass die Frage von Bürgern gestellt wird – von Menschen, die hier leben und die Folgen der Entscheidungen unmittelbar tragen müssen.

    Die Antworten der Ratsmitglieder möchten wir dokumentieren und später öffentlich vorstellen. So können alle Bürger nachvollziehen, welche Haltung ihre gewählten Vertreter tatsächlich einnehmen.

    Vielleicht reichen bereits 25 engagierte Bürger aus, um die politische Diskussion in Kall nachhaltig zu verändern.
    Wenn Sie bereit sind, sich an dieser nächsten Phase zu beteiligen, antworten Sie bitte einfach auf diese E-Mail mit dem Betreff:
    ICH BIN DABEI
    an: kanzler@wackerberg.de

    Wir melden uns anschließend persönlich bei Ihnen.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement.

    Herzliche Grüße,
    Manfred Kanzler

Wir brauchen Waldschutzgebiete und viele neue Biotopverbundlinien. Aber nicht das greenwashing mit Forsten als "NSG" oder "FFH". (30% der Landfläche) Klimaschutz dient oft nur als Vorwand, um Holzernten zu machen. Ökologisches Denken ist angesagt und der Blick auf die gefährlichere Krise, das Artensterben.

Prinzipiell bin ich ein Befürworter der Energiewende, auch von Windkraft. Doch nicht jeder Standort ergibt Sinn. Wenn für jedes neue Windrad ein Stück Natur geopfert wird, verlieren wir am Ende das, was wir eigentlich retten wollen. Vielleicht hätte man diesen Punkt schon vorab im persönlichen Gespräch klären können - dann wäre diese Petition überhaupt nicht nötig gewesen.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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