Kein Windpark im Kirchenwald

Petition richtet sich an
Kirchenvorstand der Gemeinde St. Johann Baptist Olef • Pfarrbüro Schleiden • Vorburg 5 • 53937 Schleiden

1.344 Unterschriften

47 %
848 von 1.800 für Quorum in Kreis Euskirchen Kreis Euskirchen

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47 %
848 von 1.800 für Quorum in Kreis Euskirchen Kreis Euskirchen
  1. Gestartet Dezember 2024
  2. Sammlung noch > 5 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

14.05.2026, 10:11

Liebe Unterstützer,
nachdem Caesar im letzten Trailer gegenüber den Galliern den „Mafia-Paten“ gegeben hat ("Ich werde ihnen ein Angebot machen, das sie nicht ablehnen können!"), zieht er nun die nächste Karte und spielt den lupenreinen Demokraten - als Imperator nicht besonders glaubwürdig.

In Trailer 3 unserer Asterix-Parodie verspricht der Baumeister Turboventus Destructivus den Galliern einen „Bürgerwindpark“ – natürlich inklusive Dorf-Beteiligung und „Offenlage“ für Einwendungen.
Doch während die Gallier noch an die Mitbestimmung glauben, sind im römischen Senat die Würfel längst gefallen.

Gelesen – gelacht – gelocht: Was im Film als antike Kriegslist daherkommt, erinnert fatal an die „Offenlagen“ zum Teilplan Erneuerbare Energien.
Die Statistik der Bezirksregierung Köln spricht eine deutliche Sprache: Über 95 % der Bürger-Einwendungen werden mit Floskeln abgetan, während die Planflächen für Windparks am Ende sogar noch wachsen.
Es ist eine reine Demokratie-Simulation – das Ergebnis stand im Düsseldorfer Ministerium schon fest, bevor die Bürger überhaupt gefragt werden.
Helfen Sie uns, diese bürokratische Scheinbeteiligung zu entlarven!

So unterstützen Sie den gallischen Widerstand:

  1. Trailer 3 ansehen: https://youtube.com/shorts/FxAXVUWf8b0
  2. Ein Zeichen setzen: Hinterlassen Sie einen kurzen Kommentar unter dem Video (z. B. zum Thema Scheinbeteiligung). Das ist der Treibstoff für den YouTube-Algorithmus!
  3. Die Botschaft verbreiten: Teilen Sie den Link über WhatsApp, Facebook oder in auf anderen Kanälen der sozialen Medien.

Lassen wir uns von Turboventus´ Marketing-Sprech nicht einlullen! 🤝💨

Ein erholsames verlängertes Wochenende wünscht
Ihr Manfred Kanzler


01.05.2026, 06:23

Liebe Unterstützer,
unser erster Film-Trailer war ein voller Erfolg – über 1.000 Klicks in kürzester Zeit! Ein großes Dankeschön an alle, die als Multiplikatoren mitgeholfen haben.

Doch Caesar legt nach und spielt sich als Pate der Gallier auf.
In Trailer 2 unserer Asterix-Parodie gibt er den Mafia-Boss: „Ich werde ihnen ein Angebot machen, das sie nicht ablehnen können.“

Der Deal: Kooperation statt Arena. Wenn die Gallier den Baumeister Turboventus Destructivus in ihr Dorf lassen, um die „Flügel des Jupiter“ (Windräder) zu errichten, dürfen die Löwen einen Fastentag einlegen. Caesar verspricht außerdem das Ende der Schuldenbremse und die Auszeichnung als erstes klimaneutrales Gallier-Dorf – alles finanziert durch römisches Gold.

Die Realität hinter dem Witz: Ganz wie im antiken Rom zahlen heute Steuerzahler und Energiekunden die Zeche, während Windkraft-Entwickler und Landeigentümer die absurden Gewinne einstreichen - eine Umverteilung von unten nach oben.
Und die Natur bleibt dabei auf der Strecke.

Wir wollen dieses „Angebot“ zu entlarven, bevor das ganze Land zur Arena wird!

Dieser »Aufstand gegen Rom« dauert nur 5 Minuten:


1. Trailer 2 ansehen: https://youtube.com/shorts/dCFYgznUE4M?feature=share

2. Kurz kommentieren: Ein freundlicher Satz unter dem Video hilft dem Algorithmus auf die Sprünge.
3. Teilen: über WhatsApp, Facebook, Instagram, usw. in die eigenen Gruppen


Einen sonnigen 1. Mai und ein langes, erholsames Wochenende
wünscht Manfred Kanzler


24.04.2026, 04:42

Liebe Unterstützer,
vor einem halben Jahr haben wir die Asterix-Parodie „Turboventus und die Flügel des Jupiter“ vorgestellt. 
Das Feedback war überwältigend – vielen Dank für das Lob, aber auch für die zahlreichen konstruktiven Verbesserungsvorschläge.
Eine kleine Anekdote am Rande: Für einen Kurzauftritt konnten wir sogar „Greta Tunix“ gewinnen – sie verzichtete großzügig auf ein Honorar. Schließlich ist ja alles für einen guten Zweck…

Ein Punkt wurde häufig angesprochen:

Ein 15-minütiger Film ist für soziale Medien schlicht zu lang.
Genau diese Rückmeldung haben wir ernst genommen – und das Konzept angepasst.

— Was sich jetzt ändert —

Statt den gesamten Film zu verbreiten, starten wir eine Trailer-Kampagne:

Über einen Zeitraum von 2 Monaten erscheint jede Woche ein neuer Film-Trailer (18 sek. bis max. 1,5 min.) - jeweils mit einem eigenen Aufhänger.
Die Idee dahinter:
Der (15 min. lange) Haupt-Film ist unser „trojanisches Pferd“ - Unterhaltung im Gewand einer antiken Parodie, die ganz nebenbei zum Nachdenken anregt. So erreichen wir auch Menschen, die sich sonst nicht intensiv mit dem Thema beschäftigen würden.

Die Film-Trailer wecken die Neugier darauf, und zwar innerhalb der typischen Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer sozialer Medien.

— Warum gemeinsames Handeln so wichtig ist — 

Während Briefe an Politiker oft unbeantwortet bleiben, kann diese Kampagne eine breite Öffentlichkeit erreichen.
Jeder einzelne Beitrag zählt, jeder Post auf den sozialen Medien macht das Thema sichtbarer. Wer hier mitmacht, verändert etwas – für andere und für sich.

— So funktioniert’s in 3 Schritten (und unter 5 Minuten) —

1. Trailer auf YouTube ansehen
2. Einen kurzen, freundlichen Kommentar hinterlassen
3. Den Trailer auf den eigenen Kanäle teilen
 (WhatsApp, Facebook, Instagram, …/ Wandergruppe, Kegelrunde, …)

Los geht's – zum Trailer:
 https://youtube.com/shorts/Gu3rmMMkVTI

Ein sonniges Wochenende wünscht,
Manfred Kanzler


31.03.2026, 06:25

Liebe Freunde,

viele von Ihnen haben sich in den vergangenen Monaten engagiert, Einwendungen geschrieben, Gespräche geführt, Zeit investiert. Und trotzdem ist das Ergebnis ernüchternd:
Tausende Einwendungen – und praktisch keine echte Veränderung.
Kein Wunder, dass viele sagen:
„Die machen doch sowieso, was sie wollen.“
„Es geht nur ums Geld.“
„Wir können nichts erreichen.“
Genau hier setzen wir jetzt an.

— 1. Warum jetzt eine formelle Rüge wichtig ist —
Auch wenn der Teilplan bereits beschlossen wurde, ist das Verfahren rechtlich noch nicht „durch“.
Es gibt die Möglichkeit – und die Notwendigkeit –, die festgestellten Mängel formell zu rügen.
Diese Rüge ist keine Symbolhandlung.
Sie ist die Grundlage dafür, dass die Fehler später vor Gericht überhaupt berücksichtigt werden können.
👉 Wir haben deshalb eine ausführliche, juristisch fundierte Rüge erarbeitet.
Sie zeigt klar:
* wo die Abwägung nicht stattgefunden hat
* wo Einwendungen faktisch wirkungslos geblieben sind
* und wo zentrale Belange (Natur, Wasser, Kommunen) nicht ausreichend geprüft wurden

Die Rüge können Sie hier herunterladen und einsehen:
 tinyurl.com/me32xvsy

— 2. Petition auf Bundesebene – heute unterschreiben und verbreiten —
Parallel läuft aktuell eine Petition im Deutschen Bundestag, die eine grundlegende Reform der Subventionspolitik für Windkraftanlagen fordert.
👉 Hier geht es direkt zur Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_01/_08/Petition_193142.html
Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit:
* unterschreiben Sie
* leiten Sie den Link weiter
* sprechen Sie Freunde, Familie und Kollegen an
Je mehr Menschen sich beteiligen, desto größer wird der Druck, sich mit dem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen.

— 3. Jetzt entscheidend: Sichtbar werden vor Ort —
Der vielleicht wichtigste Punkt kommt zum Schluss:
Viele Kommunalpolitiker wissen sehr genau, wie kritisch das Thema von ihren Bürgern gesehen wird.

Sie bedienen sich gerne Halbwahrheiten oder einer Verschleierungstaktik, um Konflikte und Angriffsflächen zu vermeiden.
In Bezug auf Windkraftprojekte heißt es dann -
- wir können die Planung gar nicht beeinflussen;
- wir müssen die Bürger »mitnehmen«;
- wir wollen die Lasten gleichmäßig verteilen.

Bei solchen Aussagen ist höchste Vorsicht geboten, das ist »Nebel in Tüten«.

Was oft fehlt, ist die öffentliche, sichtbare Rückmeldung.
👉 Genau hier können Sie konkret etwas bewirken.

Besuchen Sie die Seiten der beiden größten Ratsfraktionen der Gemeinde Kall in den sozialen Medien.

Dort wird kommuniziert, dort wird gelesen – und dort entsteht der Eindruck, wie wichtig ein Thema ist.
Schreiben Sie einen eigenen Kommentar:
* aus Ihrer persönlichen Perspektive
* mit Ihren eigenen Worten
* ruhig, sachlich, aber klar
Keine langen Texte, keine Vorlagen – einfach Ihre eigene Sicht.
Wenn viele Menschen das tun, entsteht ein Bild, das nicht mehr übersehen werden kann.
———
Hier sind die direkt aufrufbaren Social-Media-Seiten der Ortsparteien in Kall, die jeder im Browser öffnen kann:
* 👉 CDU Kall Facebook: 
https://www.facebook.com/p/CDU-Kall-61558436519287
* 👉 CDU Kall Instagram: 
https://www.instagram.com/cdu_kall

* 👉 SPD Kall Facebook
: www.facebook.com/spdkall
* 👉 SPD Kall Instagram
: www.instagram.com/spdkall
———
Und wie sieht es bei den anderen aus?
* Die Grünen, die am liebsten auf jeden Dorfplatz ein Windrad stellen würden, sind nur noch mit einer Abgeordneten vertreten und spielen in den nächsten Jahren - zumindest in Kall - keine Rolle mehr.
* Die FDP zeigt »klare Kante«. In ihrem Wahlaufruf zur letzten Kommunalwahl steht unter dem Punkt »Energiepolitik mit Augenmaß«:

• Der Wackerberg ist kein Standort für Windräder •

— 4. Die Trumpfkarte —
Der von der Landesregierung vorgesehene Windenergiebereich auf dem Wackerberg liegt zu etwa 1/3 auf Schleidener Gebiet, der Rest auf Kaller Gebiet. Wenn die e-Regio ihren Bauantrag stellt, können die Kommunen ihr Einvernehmen erteilen oder verweigern - alles ohne irgendwelche praktische Auswirkungen.

Die Gemeinde Kall hat aber eine wichtige Trumpfkarte im Ärmel. Sie ist selbst Eigentümerin eines großen Waldstücks und kann einfach sagen »Sorry, wir verpachten nicht.« Das wärs dann für dieses Baulos gewesen.
Der Gemeinderat steht vor einer klaren Entscheidung:
Geld einnehmen (durch Pachterlöse) – oder Natur und Lebensqualität schützen. Beides geht hier nicht.
Jetzt haben die Ratsmitglieder die Chance, Haltung zu zeigen und eine Entscheidung zu treffen, die unserer Gemeinde noch in Generationen zugutekommt. Da wollen wir Ihnen gerne bei helfen...

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Manfred Kanzler


22.01.2026, 12:53

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Liebe Freunde,

vor einem Jahr ging unsere Petition „Kein Windpark im Kirchenwald“ online. Dass sich inzwischen mehr als 1.300 Menschen angeschlossen haben, zeigt: Das Thema bewegt – und unser Engagement wirkt. Dieses Jubiläum ist kein Anlass für Selbstzufriedenheit, sondern für Zuversicht. Wir haben viel angestoßen, manches erreicht und wichtige Diskussionen eröffnet.

— Politiker beim Wort genommen: Butter bei die Fische —

Bilanz zu ziehen heißt auch, nach vorn zu schauen und die richtigen Fragen zur richtigen Zeit zu stellen.
 Schon morgen am Freitag (23. Januar) gibt es dazu eine konkrete Gelegenheit:

Der CDU-Stadtverband lädt um 19 Uhr zu einem Austausch mit Klaus Voussem in den Spiegelsaal des Bürgerhauses Golbach ein (Straßbüscher Weg 1, 53925 Kall).
Als stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und Abgeordneter für den Kreis Euskirchen gehört Klaus Voussem zu denen, die Einfluss auf die politischen Rahmenbedingungen haben – auch beim Windenergieausbau. Umso wichtiger ist es, dass diese Diskussion nicht im kleinen Kreis bleibt.
Wer es einrichten kann, sollte morgen Präsenz zeigen!
Diese – und weitere – Fragen sollten wir ihm stellen:
* Wie bewertet die CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag die übermäßige Belastung der Eifel durch den Windenergieausbau?
* Neun von elf Kommunen im Kreis Euskirchen haben Einwendungen gegen den Regionalplan Erneuerbare Energien erhoben, zwei davon – die Stadt Schleiden und die Gemeinde Hellenthal – sogar formelle Resolutionen verabschiedet.
Wie ist es zu erklären, dass dennoch alle CDU-Abgeordneten im Regionalrat Köln dem Plan zugestimmt haben?
* Welche Rolle spielen kommunale Beschlüsse und Bürgerinitiativen tatsächlich noch – und werden die Belange der Bürger von der CDU ernst genommen?
* Hinter vorgehaltener Hand ist von erheblichem Druck aus Landesregierung und CDU-Landtagsfraktion die Rede, um kritische Stimmen zu unterbinden und ein bestimmtes Abstimmverhalten sicherzustellen. Entspricht das nach Ihrem Wissen den Tatsachen?

— Die Katholische Kirche - ein hoffnungsloser Fall? —

Adressat unserer Petition ist die katholische Kirchengemeinde Olef als Eigentümerin des Kirchenwaldes auf dem Wackerberg. Dieser Wald wurde einst von einer wohlhabenden Olefer Industriellenfamilie gestiftet und erwirtschaftet bis heute stabile forstwirtschaftliche Erträge im sechsstelligen Bereich. Die Gemeinde ist damit finanziell gut ausgestattet – zusätzliche Einnahmen aus Windradpachten sind für sie nicht zwingend notwendig.
Anders stellt sich die Lage auf höherer Ebene dar. Im Bistum Aachen werden unter dem Schlagwort „pastorale Räume“ tiefgreifende Struktur- und Finanzreformen vorangetrieben. Früher hieß das schlicht „Umverteilung“.

Gesprächsangebote an den Kirchenvorstand bleiben unbeantwortet, auf zahlreiche E-Mails reagiert man gar nicht. Der neue Pfarrer antwortet immerhin – allerdings zuverlässig mit immer gleichen Textbausteinen. Auch der schriftliche Austausch mit dem Bistum verläuft nach wochenlangen Antwortzeiten in freundlich-unverbindlicher Tonlage im Sand. Ähnliches gilt für die Kontakte zur Deutsche Bischofskonferenz in Steinfeld – trotz Mahnwache vor den Toren des Klosters und anschließender Übergabe der Petition.
Der katholischen Kirche hätte sich hier eine seltene Gelegenheit geboten, den eigenen Markenkern „Bewahrung der Schöpfung“ nicht nur von der Kanzel zu predigen, sondern praktisch umzusetzen. Dieser Anspruch verliert offenbar an Strahlkraft, sobald konkrete Einnahmeerwartungen im Raum stehen.

Besonders bitter: Inzwischen gilt die Kirche im Schleidener Tal sogar als Sicherheitsrisiko. Windenergieanlagen auf dem Wackerberg können nachweislich die Hochwassergefahr verschärfen – ausgerechnet auf Flächen, für deren verantwortungsvollen Umgang die Kirche eine besondere moralische Autorität beansprucht.

— Der Wind dreht sich —

In der Kommunalpolitik gibt es dagegen ermutigende Signale. In Kall steht mit dem neuen Bürgermeister kein Windkraft-Lobbyist an der Spitze der Gemeinde. In Hellenthal und Schleiden haben die Räte mit klaren Resolutionen Stellung bezogen und ihre Bedenken deutlich gemacht (s. Anlage).
Das zeigt: Der politische Wind dreht sich – langsam, aber spürbar. Mehr dazu im nächsten Rundschreiben. Wir bleiben dran!

Manfred Kanzler, Initiative »Windpark Wackerberg«


18.12.2025, 11:35

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--- Advent, Kerzenschein – und ein ziemlich unweihnachtlicher Termin ---

Eigentlich ist es diese besondere Zeit im Jahr: Lichterketten, Plätzchenduft, leise Musik, der gute Vorsatz, die Welt für ein paar Tage etwas freundlicher und entspannter zu sehen. 
Und dann das: Morgen, am Freitag, den 19.12.2025, um 10:00 Uhr, soll ausgerechnet der Regionalrat des Regierungsbezirks Köln im Regierungspräsidium, Zeughausstraße 2–8, 50667 Köln, eine Entscheidung treffen, die die Eifel auf Jahrzehnte prägen würde – und zwar nicht als Natur-, sondern als Wind-Industrie-Landschaft.
Eine schöne Bescherung? Eher das Gegenteil.

--- Worum es morgen wirklich geht ---

Formal geht es um einen „Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien“.
In der Sache wird entschieden über Wälder, Wasser, Landschaft, Lebensqualität – und um die Frage, ob politische Entscheidungen noch ergebnisoffen getroffen werden oder nur noch abgesegnet werden sollen.
Viele Kommunalpolitiker, Gemeinden und Bürgerinitiativen aus der Eifel haben sich klar positioniert. Sie sagen: So nicht.
Das Verfahren war bislang zwar formell demokratisch, in der Praxis aber eine Farce.
2 Offenlagen, fast 4.000 Einwendungen, über 15.000 Seiten Unterlagen, kaum Zeit zur Prüfung, – und am Ende soll trotzdem alles nahezu unverändert beschlossen werden. Wer da noch von echter Beteiligung spricht, meint vermutlich etwas anderes als wir Bürger.

--- Die Hellenthaler Resolution – ein starkes Signal aus der Region ---

Besonders deutlich hat sich die Gemeinde Hellenthal positioniert,wie der Kölner Stadtanzeiger heute berichtet (s. Anlage).
In einer einstimmig von allen Fraktionen - ja, sogar vom Vertreter der Grünen -verabschiedeten Resolution des Gemeinderats wendet sie sich gegen den weiteren ungezügelten Ausbau der Windenergie in der Eifel, gegen die Entwertung der kommunalen Selbstverwaltung und gegen ein Verfahren, das Landschafts- und Naturschutz zur Verhandlungsmasse macht.
Diese Resolution ist mehr als ein Papier. Sie ist ein Angebot an andere Kommunen und Mandatsträger, Haltung zu zeigen – über Parteigrenzen hinweg. Genau darum geht es jetzt: Solidarität statt Wegducken.

--- Ein Charaktertest für die Mandatsträger ---

Alle Mitglieder des Regionalrats wissen, was morgen auf dem Spiel steht.
Sie haben unzählige Schreiben erhalten, sie wurden an ihren Amtseid erinnert, sie kennen die Kritik – und auch ihre rechtlich sauberen Handlungsoptionen. Niemand kann später sagen, er habe von nichts gewusst.
Deshalb ist diese Sitzung ein echter Charaktertest:
Bleibt man standhaft, fordert eine Verlängerung des Moratoriums oder lehnt die Vorlage ab?
Oder gibt man Verantwortung an der Eingangstür ab und spielt die Rolle, die andere vorgesehen haben?

--- Politik erleben - live und in Farbe ---

Die Sitzung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Jeder kann dabei sein, jeder kann sich selbst ein Bild machen.
Wenn es gut läuft, erleben die Zuschauer auf der Tribüne eine kleine Lehrstunde in funktioniernder Demokratie: Diskussion, Abwägung, Verantwortung.
Und falls nicht? Nun ja – Köln bietet immerhin stimmungsvolle Weihnachtsmärkte. Ein Spaziergang und ein größeres Quantum Glühwein helfen bekanntlich, auch schwer verdauliche Entscheidungen kurzzeitig zu ertragen.

--- Was wir jetzt alle tun können: ---

Unabhängig davon, wie der morgige Vormittag ausgeht, kommt es jetzt auf uns Bürger an:

* Wir schreiben an die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker
* und fordern ein öffentliches Bekenntnis zur Hellenthaler Resolution.
* Wir machen ihnen klar, dass sie als gewählte Vertreter der Bürger Recht, Gewissen und demokratische Grundsätze über politischen Zeitdruck stellen müssen.
* Sollte es zu einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht kommen, erwarten wir politische Unterstützung – nicht Schweigen.

Diese »Erwartungshaltung« sollten wir noch vor Weihnachten kommunizieren. Klar, sachlich, persönlich. Das wirkt.

Herzliche Grüße,
Manfred Kanzler


29.11.2025, 14:11

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Liebe Freunde,

stellen wir uns einmal vor, ein umstrittener Gesetzesentwurf kommt in den Bundestag. Er ist vorher in verschiedenen Ausschüssen beraten worden, es hat eine Reihe von Studien gegeben und zwei Volksbefragungen. Die Meinungen dazu liegen immer noch weit auseinander.
In ihrer Sitzungsvorlage verlangt nun die Bundesregierung von allen Abgeordneten, dem Entwurf zuzustimmen, und zwar ohne vorherige Aussprache.
Noch vor ein paar Tagen hätte ich erwartet, dass ein solcher Vorgang in Deutschland heute undenkbar ist. Nun gut, vielleicht in der ehemaligen DDR-Volkskammer, aber dort natürlich ohne Volksbefragung.

Leider habe ich mich getäuscht. In dem konkreten Fall geht es nicht um den Bundestag, sondern um den Regionalrat bei der Bezirksregierung Köln, der am 19. Dezember, also in knapp drei Wochen, den »Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien« beschließen soll.
In Punkt 2 der Beschlussvorlage heißt es wörtlich:

» Der Regionalrat verzichtet auf eine Erörterung (§19 LPlG NRW). «
Eine kommentierte und aus dem Verwaltungsdeutsch übersetzte Fassung des Dokuments habe ich beigefügt.

Die wesentlichen Motive für den rasanten Ausbau der Windenergie, so wissen wir inzwischen alle, sind Ideologie, Politik und (viel) Geld. Der Schutz von Natur und Umwelt, die Lebensqualität und Gesundheit der Menschen vor Ort , aber auch ökonomische Überlegungen - Arbeitsplätze und Wohlstand im Land - spielen kaum noch eine Rolle.
Retten wir mit dieser Politik wenigsten noch das Weltklima?
Daran glauben nur noch eine Handvoll »Klimakleber«, und auch das werden immer weniger, nachdem sie von deutschen Gerichten zu hohen Schadenersatzzahlungen für Flugausfälle und ähnliche Folgen ihrer Aktionen verurteilt worden sind.

Dass für die Erreichung der Windrad-Ausbauziele jetzt auch demokratische Grundprinzipien geopfert werden sollen, ist eine - gelinde ausgedrückt - Besorgnis erregende Entwicklung.
Der Fall hat wenige Tage nach seiner Veröffentlichung für bundesweite Aufmerksamkeit gesorgt. Eine renommierte Rechtsanwaltskanzlei in Kiel hat dazu ein juristisches Gutachten veröffentlicht:
grafkerssenbrock.com/windenergieplanung-wenn-abwaegung-zur-formsache-wird

Das Fazit lautet:
»Die Sitzungsvorlage RR 40/2025 der Bezirksregierung enthält mehrere rechtlich problematische Elemente, die in einem Normenkontrollverfahren hochgradig angreifbar wären. «

— Gelesen • gelacht • gelocht —

Im Rahmen der ersten Offenlage sind rund 2.500 Stellungnahmen mit Anregungen, Bedenken und Hinweisen eingegangen, bei der zweiten Offenlage waren es noch einmal ca. 1.400.
Fast jede betroffene Kommune hat eine eigene Stellungnahme abgegeben. Darüberhinaus haben sich viele Behörden, Unternehmen und Verbände (von Berufsfeuerwehren über Wasservorsorger, Naturschutzorganisationen bis zu Denkmalschutz-Behörden) beteiligt.

Die meisten Einwendungen stammen jedoch von einzelnen Bürgern der Region.

Eins kann man den Beamten der Bezirksregierung Köln sicher nicht vorwerfen - sie hätten nicht fleißig die Anweisungen ihrer Vorgesetzten abgearbeitet. Dabei haben sie über 500 MB Material produziert - PDFs mit Stellungnahmen, Fotos und Karten über alle 342 Windenergiebereiche (WEB) im Regierungsbezirk Köln.
Wer bis Weihnachten noch nichts vorhat, kann sich selbst ein Bild davon machen:
membox.nrw.de/index.php/s/xY2w6tTp65xVqIw (Passwort: STPEE#FB2025)

Eine zweiseitige Zusammenfassung (mehr braucht es tatsächlich nicht) habe ich unter dem Titel »Windräder und kein Ende - die Statistik« beigefügt:

0% aller WEBs wurden aufgrund der Einwendungen gestrichen, 1,7 % wurden angepasst., 98,3 % aller WEBs blieben vollkommen unverändert.
Klingt das nach einer objektiven, Ergebnis-offenen Abwägung der Argumente?
Für alle, mit denen ich darüber gesprochen habe, schaut das eher nach einer »Dienst-Anweisung« aus Düsseldorf aus, Absender Mona Neubauer, grüne Ministerin für Wirtschaft, Energie und »Klima«.

Das abgekartete Spiel ist leicht zu durchschauen, auch von den Mandatsträgern im Regionalrat, die von ihren Kommunen im Regierungsbezirk Köln in dieses Gremium entsandt worden sind.
Wir schreiben sie zur Zeit alle an und hoffen darauf, dass ihre Loyalität den Bürgern in der Region gilt und nicht der Ministerin in Düsseldorf.

Ein wenig Hoffnung macht das Auftreten einiger Kommunalpolitiker - auch Partei-übergreifend - auf dem ersten »Windtag Eifel« letzten Freitag (21.11.2025) in Mechernich Glehn. Dazu hat die Regionalpresse vor einigen Tagen einen informativen Bericht unter dem Titel »Windkraftgegner wollen gemeinsam vorgehen« veröffentlich, der den Anhang abrundet.
Am Montag gibt es dann ein Gespräch mit Markus Ramers, dem wiedergewählten Landrat des Kreises Euskirchen. Wir sind gespannt, was der Mann für seine Bürger tun will…

Ein schönes Wochenende wünscht,
Manfred Kanzler


19.11.2025, 08:06

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Liebe Unterstützer!
Es ist nicht nur der Wackerberg - über 300 neue Windräder will die NRW-Landesregierung in den kommenden Jahren in der Nordeifel errichten lassen.
Und diese Zahl berücksichtigt nur die sogenannten „Windvorrangzonen“, die durch den Regionalrat bei der Bezirksregierung Köln Rechtskraft erhalten sollen - trotz tausender Einwendungen betroffener Bürger, aber auch von Städten und Gemeinden.
Schon jetzt, so berichtet heute die Kölnische Rundschau (s. Anlage), befinden sich knapp 100 Anlagen im Genehmigungsverfahren beim Kreis Euskirchen.

Sollte der Regionalrat diesen Plänen nicht zustimmen, droht Mona Neubaur, die grüne Ministerin für Wirtschaft, Energie und „Klima“, mit der kompletten Freigabe der Landschaft für Windkraft-Projekte nach Ablauf eines Moratoriums Mitte Februar 2026.

Was können die Bürger und Kommunalpolitiker jetzt gegen den Ausverkauf der Eifel-Landschaft tun?
Darum geht es auf einer Info-Veranstaltung in Mechernich-Glehn am kommenden Freitag - dem Windtag Eifel 2025.
————
Termin: Freitag, der 21.11.2025, 18:00 Uhr
Ort: Dorfgemeinschaftshaus Glehn, Weberstr. 50a, 53894 Mechernich
————
Herzlich eingeladen sind alle interessierte Bürger der Region, nicht nur die Unterstützer dieser Petition. Das beiliegende PDF-Dokument zu dieser Veranstaltung kann also gerne weitergeleitet werden, auch klassisch analog als Ausdruck.

* Inzwischen gibt es eine weitere Online-Petition, die sich direkt an den NRW-Ministerpräsidenten wendet:
»Schütz auch die Eifelwälder«
Jede Stimme zählt - c.org/9xSF5mVqmw.

Wir treffen uns am Freitag, bis dahin alles Gute,
Manfred Kanzler


10.10.2025, 07:18

Die Bundeswehr - Dein Freund und Helfer?
Traditionell besteht die Aufgabe der Bundeswehr in der Verteidigung nach außen. Zur Zeit diskutiert der Deutsche Bundestag darüber, die Gesetzgebung so zu erweitern, dass sie auch bei der Drohnenabwehr im Inneren einbezogen werden kann. Von der Abwehr unerwünschter Windrad-Projekte wird wohl nichts im Gesetz stehen - muss es aber auch nicht:
Bereits in der Vergangenheit hat die Bundeswehr (erfolgreich) ihr Veto gegen bestimmte Windrad-Pläne eingelegt, wenn sie damit die Tieflug-Übungszonen der Luftwaffe beeinträchtigt sah.

Mit dem Fliegerhorst Nörvenich liegt ein Militärflughafen ganz in unserer Nähe. Und die Übungsflüge werden natürlich nicht über den Großstädten der Rheinschiene durchgeführt, sondern häufig über der Eifel. Eine Anfrage an verschiedene Dienststellen zu entsprechenden Tiefflugzonen vor einigen Wochen wurde auch prompt beantwortet - mit allgemeinen Textbausteinen und Verweis auf die Planungsbehörden.
Das Beharren auf der Auskunftspflicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) hat nun - nach weiteren 2 Monaten - zu einer detaillierten Stellungnahme geführt (s.u.), die bei der juristischen Argumentation gegen den Windrad-Wildwuchs in der Region einige interessante Anhaltspunkte zu bieten scheint.

Wir bleiben dran!

Ein schönes Wochenende,
Manfred Kanzler

---
BMVg RO I 1
Az 39-22-17/A5/V1134

Betreff: Informationsfreiheitsgesetz (IFG)
Bezug: Ihr Antrag vom 5. August 2025 (s.u.)


Sehr geehrter Herr Kanzler,

ich komme zurück auf Ihre auf das IFG gestützten Anfrage vom 5. August 2025 (Bezug). Hierzu erhalten Sie folgende Informationen:

• Die Angabe, ob und in welcher Häufigkeit der Raum Schleiden/Kall/Gemünd für Tiefflüge genutzt wird

Eine Analyse des Gebietes um den WACKERBERG in dem die Ortschaften KALL, SCHLEIDEN, GEMÜND mit eingeschlossen sind, zeigt im Zeitraum vom 01. Januar 2024 bis 14. August 2025 nur eine sehr geringe Flugdichte (1-10 Radarplots pro qkm). Die Höhen der Flugdichteanalyse untersuchte im Zeitraum hierbei die Flughöhe bis 3.000 Fuß MSL (über dem Meeresspiegel).

In den Gebieten westlich (zwischen MONSCHAU und SPA), als auch nördlich des WACKERBERGs (Höhe EUSKIRCHEN) ist eine minimal höhere Flugdichte mit ca. 10-25 Radarplots pro Quadratkilometer (bis auf eine Höhe von 3.000 Fuß MSL).

Westlich des untersuchten Bereiches ist eine deutliche Zunahme des Flugverkehrs (An-/Abflug zum Flugplatz Nörvenich) zu erkennen. Mit einer Änderung der Flugdichte ist zu rechnen, da das an den Bereich grenzende militärische Tieffluggebiet in Zukunft womöglich häufiger frequentiert wird. Eine belastbare Aussage, zur Planung sowie Anzahl künftiger Flüge ist nicht möglich, da diese Vorgänge bei den fliegenden Verbänden liegen und zahlreiche Faktoren, etwa aktuelle Witterungsverhältnisse oder die jeweilige Verfügbarkeit von Personal und Material, eine Rolle spielen.


• Die geografische Ausdehnung von militärisch genutzten Tiefflugzonen in der Nordeifel und insbesondere über dem Wackerberg

Grundsätzlich ist über dem gesamten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland militärischer Flugbetrieb zulässig. Die dabei einzuhaltende Tiefflugmindesthöhe für Kampfflugzeuge beträgt 500 Fuß (ca. 150 m) über Grund. Ausgenommen von Tiefflügen sind Großstädte (über 100.000 Einwohner), Flugplatzkontrollzonen und Kernkraftwerke sowie bestimmte Industrieanlagen. Sie dürfen nur oberhalb spezieller Schutzzonen mit einer Sicherheitsmindesthöhe von 2.000 Fuß (ca. 600m) überflogen werden.

Direkt nördlich, mit einer Ausdehnung Richtung Nord und Nord-Ost, von GEMÜND befindet sich ein Tieffluggebiet. Des Weiteren befindet sich der WACKERBERG (einschließlich der Gemeinden SCHLEIDEN und KALL) am nördlichsten Rand des Flugbeschränkungsgebiet LANTA (Low Altitude Night Training Area) AHRWEILER. Die nördlichste Grenze verläuft auf einer Ost-West-Verlängerung der Linie SCHLEIDEN - KALL wobei die Ortschaft ETTELSCHEID den nordwestlichsten Punkt der LANTA AHRWEILER darstellt.


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Wenzig
___

Katharina Wenzig
___
BMVg R I 1
Bundesministerium der Verteidigung

Stauffenbergstraße 18, 10785 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 2004-23814
Bundeswehrkennzahl: 3400
E-Mail: BMVgRI1@bmvg.bund.de
Internet: www.bmvg.de


06.10.2025, 15:26

Liebe Freunde,

eine neue Film-Parodie feiert Premiere – ein römisches Windpark-Projekt, das glorreich scheitert.
Wir haben uns über das Thema oft genug geärgert – diesmal lachen wir darüber.

Windräder in der Eifel – ein Phänomen der letzten zwanzig Jahre?
Weit gefehlt!
Bei Ausgrabungen in Marcomagus (heute Nettersheim oder Marmagen) haben Archäologen im vergangenen Jahr eine sensationelle Entdeckung gemacht:
Alte Urkunden belegen, dass bereits die Römer Windräder eingesetzt haben (die sie »Flügel des Jupiter« nannten), um die hier siedelnden Kelten zu unterjochen, zu denen auch der Stamm der Eburonen gehört.

--- Das Film-Projekt ---

KI.defix, ein junger, talentierter, aber bislang kaum bekannter Autor und Regisseur, hat diesen Fund zum Ausgangspunkt eines satirischen Zeichentrickfilms gemacht. Die Handlung spielt im antiken Gallien, die Anspielungen aber zielen auf die Gegenwart.

„Ich wollte keine Helden mit Schwertern, sondern eine Heldin mit Haltung“, sagt KI.defix und lacht.
Statt muskelbepackter Gladiatoren oder Centurionen stellt er eine junge Frau in den Mittelpunkt, die den Römern erfolgreich die Stirn bietet – ganz ohne Zaubertrank, aber mit Verstand und den richtigen Freunden.

In einem Gespräch mit unserem Redaktionsteam betont KI.defix, dass sein Film zwar unterhalten will, aber gleichzeitig gesellschaftskritisch sei:
„Mir geht es um mehr als um bunte Cartoons. In zweitausend Jahren hat sich weniger verändert, als man glaubt.“

--- „Es kommt einem so manches bekannt vor“ ---

KI.defix spricht von erstaunlichen Parallelen, die sich beim Schreiben des Drehbuchs wie von selbst ergeben hätten:

• „Die Strippenzieher saßen früher in Rom, heute in Berlin und Düsseldorf.“

• „Die römische Influencerin hieß Mona Agricola Nova, heute sitzt eine Nachfolgerin als grüne Ministerin im NRW-Landtag. In beiden Fällen ist der Einfluss auf Menschen und Natur verheerend.“

• „Caesar hat seine Bestechungsgelder in Form von Goldmünzen verteilt, heute heißen sie EEG-Subventionen. Das Prinzip ist gleich geblieben – gezahlt wird letztlich mit Steuergeld.“

• „Die Dorf-Häuptlinge werden inzwischen vom Volk gewählt, aber manche unter ihnen verfolgen ihre ganz persönlichen Interessen …“

• „Und natürlich haben auch die heuchlerischen Druiden ihre modernen Pendants. Sie tragen jetzt Soutanen, und sie predigen weiterhin gerne von der Bewahrung der Schöpfung und dem Klimaschutz. Sobald sich aber die Gelegenheit zu einem hochprofitablen Geschäft mit schalem Beigeschmack bietet, wollen sie lieber abkassieren.“

Hollywood-Studios, so KI.defix weiter, hätten bereits Interesse signalisiert, erste Gespräche verliefen vielversprechend.

• Eine 10-minütige Kurzfassung unter dem Titel „Turboventus und die Flügel des Jupiter“ steht jetzt online: 👉 www.turboventus.de/derfilm

• Um den Film bekannt zu machen, hat KI.defix außerdem ein kurzes Vorschau-Video produziert – zugeschnitten auf soziale Medien: 👉 www.turboventus.de/teaser (15 Sekunden / 4,5 MB)

--- Wie jeder mithelfen kann ---

(1) Vorschau-Video herunterladen und in Social-Media teilen (Facebook, Instagram, YouTube, WhatsApp-Status …).

(2) Diese Zeilen in die Beschreibung/Kommentare kopieren
(bei Instagram/Facebook-Stories den Link als „Sticker“ einfügen):
🎬 Ganzer Film (10 min): www.turboventus.de
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#Naturbewahren #Waldschutz #Zeichentrickfilm #KeinWindparkImKirchenwald

(3) Fertig – je öfter geteilt wird, desto größer die Reichweite.


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