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Στέγαση

Runter mit der zweiten Miete - Nebenkosten senken!

Η αναφορά απευθύνεται σε
Hessischer Petitionsausschuss
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  1. Ξεκίνησε Μαΐου 2019
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  4. Διαλόγο με τον παραλήπτη
  5. Απόφαση

Seit Jahren kennen die Mieten in Hessen nur eine Richtung: Sie steigen und steigen und steigen... Auch die Nebenkosten haben sich längst zu einer zweiten Miete entwickelt. Jetzt soll die Höhe der Miete auch noch bei der Berechnung der Grundsteuer berücksichtigt werden.

Wer eine hohe Miete zahlt, zahlt dann auch noch mehr Nebenkosten!

Außerdem planen einige Kommunen den Wegfall der von den Grundstückseigentümern zu zahlenden Straßenbeiträge und statt dessen eine Erhöhung der Grundsteuer. die Straßenbeiträge würden dann ebenfalls von den Vermietern auf die Mieterinnen und Mieter abgewälzt!

Αιτιολόγηση

Viele bisher umlegbare Nebenkosten wie z.B. die Grundsteuer, Gebäude- und Haftpflichtversicherungen uvm. dienen allein dem Schutz des Vermieters bzw. seines Eigentums, müssen aber bisher von den Mieterinnen und Mietern regelmäßig bezahlt werden. Der Deutsche Mieterbund - Landesverband Hessen e.V. und die ihm angeschlossenen Mietervereine wollen verhindern, dass ausgerechnet die wirtschaftlich Schwächsten immer mehr Lasten tragen müssen.

Σας ευχαριστούμε για την υποστήριξή σας , Deutscher Mieterbund Landesverband Hessen e.V. από Wiesbaden
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Selbstverständlich gehört die Grundsteuer genauso aus dem Katalog der umlagefähigen Betriebskosten gestrichen wie die Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherungen. Denn beides dient nur dem Eigentümer des Grundstücks. Was offensichtlich Viele nicht wissen: die Grundsteuer gehört zu den abzugsfähigen Werbungskosten, die die Steuerpflicht des Vermieters mindern. D.h., die Mieter zahlen die Grundsteuer über die Nebenkostenabrechnung und der Vermieter vermindert damit seine steuerpflichtigen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Ein inakzeptabler Anachronismus!

Man sollte sich eher einmal fragen, warum die Kosten für die Hausverwaltung keine Betriebskosten i.S.d. BetrKV sein sollen. Das sind doch auch Kosten, die für den bestimmungsmäßigen Gebrauch einer Wohnung laufend entstehen. Völlig unlogisch und inkonsequent. Andererseits könnte man diesen ganzen Firlefanz gleich bleiben lassen und nur noch Warmmieten anbieten. Dann kommt allerdings sehr wahrscheinlich bald die Klima-Greta um die Ecke und beschwert sich, dass kein Strom, Wasser und Brennstoff mehr eingespart werden.

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