Región.: Hesse
Vivienda.

Runter mit der zweiten Miete - Nebenkosten senken!

Petición a.
Hessischer Petitionsausschuss
1.013 Firmantes 906 En. Hesse
6% de 15.000 de quorum
  1. Iniciado mayo 2019
  2. Collección de firmas hasta 6 Meses.
  3. Sumisión.
  4. Diálogo con destinatario
  5. Decisión

Seit Jahren kennen die Mieten in Hessen nur eine Richtung: Sie steigen und steigen und steigen... Auch die Nebenkosten haben sich längst zu einer zweiten Miete entwickelt. Jetzt soll die Höhe der Miete auch noch bei der Berechnung der Grundsteuer berücksichtigt werden.

Wer eine hohe Miete zahlt, zahlt dann auch noch mehr Nebenkosten!

Außerdem planen einige Kommunen den Wegfall der von den Grundstückseigentümern zu zahlenden Straßenbeiträge und statt dessen eine Erhöhung der Grundsteuer. die Straßenbeiträge würden dann ebenfalls von den Vermietern auf die Mieterinnen und Mieter abgewälzt!

Razones.

Viele bisher umlegbare Nebenkosten wie z.B. die Grundsteuer, Gebäude- und Haftpflichtversicherungen uvm. dienen allein dem Schutz des Vermieters bzw. seines Eigentums, müssen aber bisher von den Mieterinnen und Mietern regelmäßig bezahlt werden. Der Deutsche Mieterbund - Landesverband Hessen e.V. und die ihm angeschlossenen Mietervereine wollen verhindern, dass ausgerechnet die wirtschaftlich Schwächsten immer mehr Lasten tragen müssen.

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Noticias.

Selbstverständlich gehört die Grundsteuer genauso aus dem Katalog der umlagefähigen Betriebskosten gestrichen wie die Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherungen. Denn beides dient nur dem Eigentümer des Grundstücks. Was offensichtlich Viele nicht wissen: die Grundsteuer gehört zu den abzugsfähigen Werbungskosten, die die Steuerpflicht des Vermieters mindern. D.h., die Mieter zahlen die Grundsteuer über die Nebenkostenabrechnung und der Vermieter vermindert damit seine steuerpflichtigen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Ein inakzeptabler Anachronismus!

Man sollte sich eher einmal fragen, warum die Kosten für die Hausverwaltung keine Betriebskosten i.S.d. BetrKV sein sollen. Das sind doch auch Kosten, die für den bestimmungsmäßigen Gebrauch einer Wohnung laufend entstehen. Völlig unlogisch und inkonsequent. Andererseits könnte man diesen ganzen Firlefanz gleich bleiben lassen und nur noch Warmmieten anbieten. Dann kommt allerdings sehr wahrscheinlich bald die Klima-Greta um die Ecke und beschwert sich, dass kein Strom, Wasser und Brennstoff mehr eingespart werden.

Por qué la gente firma.

  • Margarete Sweetman Frankfurt am Main

    Hace 2 días.

    Weil man als Rentnerin obdachlos werden könnte, wenn das immer so weiter geht !

  • Hace 3 días.

    Manche Kosten sind vermeidbar.

  • Nicht öffentlich Frankfurt am Main

    Hace 4 días.

    die mieten sind einfach zu hoch

  • el 12/03/20

    für mehr Gerechtigkeit zwichen Immobilieneignern und deren Mietern; auch gegen Mietwucher;

  • el 08/03/20

    Vermieter steigern ihre Rendite mit Hilfe der Gesetzgebung, welche es ermöglicht bei immer knapperen Mietraum die Mieter weiter auszupressen. Modernisierung auf die Mieter umlegen, Kündigungsschutz wurde reduziert, nur zwei Beispiele. Den Spekulanten (ich meine nicht die kleinen fairen Vermieter), aber selbst den öffentlichen, kommunalen Vermieter wurde der Weg frei gemacht.

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GET
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