Region: Germany
Environment

VERBOT des "privaten Silvesterfeuerwerks"

Petition is directed to
Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt und Naturschutz
63.985 Supporters 62.409 in Germany
Collection finished
  1. Launched 2017
  2. Collection finished
  3. Prepare submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Wir wollen dazu auffordern, das private Silvesterfeuerwerk künftig zu untersagen - so wie es andere Länder sowie bereits auch einige Bezirke in Deutschland handhaben.

Ein Verbot dieser unsäglichen Umweltbelastung, die zusätzlich jeglichen Tierschutz außer Acht lässt, ist schon seit längerem überfällig. Da die Böllerei mittlerweile im Vorfeld des Silvestertages (spätestens am offiziellen Verkaufsbeginn der Feuerwerkskörper) beginnt und mind. bis einschl. 02. Januar fortgeführt wird, ist von einer Einhaltung der gesetzlichen Regelung keine Rede mehr.

Jeder Jahreswechsel verursachte Brände, Menschen wurden verletzt und nicht zu vergessen ist eine enorm hohe Luftverschmutzung!

Lebensgefährlich wird bzw. ist es für unsere tierischen Freunde, die völlig traumatisiert werden und aus diesem Zustand heraus oftmals auch zu Tode kommen. Das kann und darf nicht sein!

Was hat seinerzeit Mahatma Ghandi verstanden und ausgesprochen? "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt".

Nun, wir haben diesbezüglich noch einen weiten Weg zu gehen, aber wir sollten anfangen und dabei nicht vergessen, dass es auch um uns Menschen geht.

Reason

Bitte helft alle mit, hier etwas auf den Weg zu bringen.

Mensch kann auch ohne das Abbrennen eigener Feuerwerkskörper einen stimmungsvollen Jahresbeginn feiern, - küsst Euch lieber ... :)

Thank you for your support, Wolfgang Sippel from Rösrath
Question to the initiator

News

  • openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Deutscher Bundestag eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/verbot-des-privaten-silvesterfeuerwerks

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch... further

  • Liebe Unterstützende,

    openPetition hat bei den Fraktionen im Bundestag eine Stellungnahme zur Petition angefragt. Nach 14 Tagen wird eine automatische Erinnerung verschickt. Die Stellungnahmen werden dann auf der Petitionsseite transparent sichtbar gemacht.

    Herzliche Grüße
    das openPetition-Team

  • Liebe Unterstützende,

    Endspurt: Nur noch 4 Wochen kann man die Petition "VERBOT DES "PRIVATEN SILVESTERFEUERWERKS"" unterzeichnen! openPetition hat zur Petition ein kurzes Video auf Facebook gepostet, das von so vielen Menschen wie möglich geteilt werden soll:

    + + + Facebookvideo teilen: www.facebook.com/openPetition/videos/468446380498370/

    Jedes “Gefällt mir” (Like), aber vor allem geteilte Inhalte (Shares) sorgen dafür, dass noch mehr Menschen von der Petition erfahren. Die Petition kann auch in Facebook-Gruppen geteilt werden. Wer nicht in den Sozialen Netzwerken ist, kann gerne per WhatsApp oder E-Mail Freund*innen, Kolleg*innen und die Familie auf die Petition hinweisen.

    +++ Kurzlink: www.openpetition.de/!tierschutz

    Vielen... further

Je mehr sich jedes Jahr selber bei der Knallerei verletzen (und der Trend ist ja leider ansteigend), je mehr Polenböller eingeführt werden, je transparenter die Aufklärung bezüglich Feinstaubbelastung etc. wird, je schneller wird das Thema an Fahrt gewinnen. Die ersten EU Länder wo es noch erlaubt war, steigen ja auch schon aus (siehe Niederlande). Das Ganze ist ungesund, schlecht für Mensch und Natur, verpulvert n Haufen Kohle, und wird mehr und mehr ein Konfliktthema. Klar für die Abschaffung.

Eine neue Studie belegt das der Wert von 4.200 Tonnen Feinstaub massiv überhöht ist, oder einfach grob falsch! Die vom Bundesumweltamt anerkannte Studie zeigt auf, dass der Wert um ca. 2 Drittel auf 1477 Tonnen (2019) korrigiert werden muss. Das UBA bezeichnet die Ergebnisse als plausibel und relitätsnah und will diese auch auf Europaebene einbringen.

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