Stadtrat Hürth Stellungnahmen

Übersicht der Stellungnahmen im Parlament
Antwort Anzahl Anteil
Ich stimme zu / überwiegend zu   15 33,3%
Ich lehne ab   7 15,6%
Keine Stellungnahme   1 2,2%
Unbeantwortet   21 46,7%
Nicht angefragt, keine E-Mail Adresse verfügbar   1 2,2%

4% unterstützen einen Antrag im Parlament.
11% befürworten eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
11% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Carol Fuchs

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD, zuletzt bearbeitet am 20.07.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Ich halte es für richtig, laufend alle Aufwände, aber auch alle Erträge der Stadt zu hinterfragen.
Ob eine Erhöhung der Elternbeiträge erforderlich sei, und wenn ja, in welcher Höhe, bedarf aber nicht nur einer Entscheidung des Bürgermeisters und seines willfährigen Jugenddezernenten (der übrigens im Stadtrat demnächst um seine Wiederwahl wird kämpfen müssen), sondern muss aus meiner Sicht sowohl in den Gremien des Rates als auch mit der Elternschaft ohne unmittelbaren Zeitdruck diskutiert werden.
Eltern haben die bisherigen Beiträge in ihre Planungen für das anstehende Kindergartenjahr einbezogen, und dann finde ich es schon dreist, diese Eltern innerhalb kürzester Zeit vor neue Forderungen zu stellen.
Ich hoffe, die Eltern werden das nicht vergessen.

Mischt Euch weiter ein, meine Unterstützung habt Ihr.

Silvia Lemmer

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD zuletzt bearbeitet am 03.07.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Ich stimme der Petition zu, weil ich zum einem die vorgelegte Beitragstabelle für völlig unausgewogen und unsozial halte. Unsozial und unausgewogen deshalb, weil die unteren und mittleren Einkommen zu stark belastet werden. Dazu kommt, dass die enthaltene Dynamisierung von jährlich 1,5 % finanzpolitisch überhaupt nicht zu rechtfertigen ist. Die vorgelegte Anpassung sollte gemeinsam mit dem Stadtjugendelternbeirat überarbeitet werden. Es sollte dabei folgendes berücksichtigt werden: Entlastung der unteren und mittleren Einkommen, Neufestlegung der Einkommensgruppen bei stärkerer Berücksichtigung der Kinderanzahl im Haushalt. Sorgfalt vor Schnelligkeit, das sollte uns die Bildung unserer Kinder wert sein, alles andere wäre ein bildungspolitischer Rückschritt.

Heiko Twellmann

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD, zuletzt bearbeitet am 01.07.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Ich stimme der Petition zu und habe als Mitglied des Hauptausschuss gegen die Vorlage des Bürgermeisters gestimmt.
Die Erhöhung der Kitagebühren zum 1. August 2016 und die ab 2017 vorgesehene jährliche Steigerung der Beiträge um jährlich 1,5% halte ich nicht für angemessen. Die Anhebung der Beiträge ist unsozial und nicht ausgewogen. Die Änderung soll möglichst schnell durchgedrückt werden, obwohl die Gewerbesteuer um mehr als 6 Mio. EUR höher ausfallen wird, als ursprünglich geplant. Zusätzlich kommt über die von CDU/GRÜNE angehobene Grundsteuer 1 Mio. EUR in die Kasse. Auch dies belastet besonders Familien.
Der von CDU/GRÜNE geäusserte Vorwurf, die SPD (übrigens dann auch Grüne) hätte in den letzten 10 Jahren eine Anhebung der Beiträge versäumt,

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Florian Weber

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Die Linke zuletzt bearbeitet am 01.07.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

Die Fraktion der Partei Die LINKE im Rat der Stadt Hürth lehnt die geplante Erhöhung der Elternbeiträge zum 01.08.2016 ab. Grundsätzlich plädiert Die LINKE für eine kostenfreie Bereitstellung von KITA-Plätzen.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gekoppelt mit dem Aspekt, dass bei vielen Familien ein Einkommen allein nicht zum Lebensunterhalt ausreicht, kann nur gewährleistet sein, wenn kleinere zweite Einkommen, nicht durch die Kosten der Kinderbetreuung gemindert werden.

Ob die Stadt Hürth durch die Verwaltung Alternativen zur Erhöhung der Elternbeiträge hat prüfen lassen, ist auch uns als Ratsmitgliedern nicht bekannt.

Die LINKE fordert, bis zum 01.08.2017 in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendamtselternbeirat eine Neuregelung der Kita-Elternbeiträge

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Stepahn Renner

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD, zuletzt bearbeitet am 30.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion SPD.

Ich stimme der Petition zu, weil die vorgeschlagene Erhöhung der Kitagebühren zum 1. August 2016 und die ab 2017 vorgesehene Dynamisierung der Beiträge um jährlich 1,5% familien- und finanzpolitisch nicht zu rechtfertigen ist. Die vorgelegte Beitragstabelle ist unsozial und unausgewogen. Insbesondere die Eltern mit mittlerem Einkommen werden zu stark belastet. Finanzpolitisch ist die Erhöhung nicht nachvollziehbar, weil die Steuereinnahmen der Stadt gerade bei der Gewebesteuer derzeit sprudeln.
Vielmehr sollte die Anpassung der Kita-Beiträge gemeinsam mit dem Jugendamtselternbeirat überarbeitet werden. Dabei sollten die Einkommensgruppen hinsichtlich der Anzahl und der Spannbreite neu festgelegt sowie die Anzahl der Kinder im Haushalt stärker berücksichtigt werden. Vor allen Dingen sollten die Familien der unteren und mittleren Einkommensgruppen entlastet werden.

Katja Niewiesch

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD, zuletzt bearbeitet am 30.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Die vorgeschlagene Erhöhung der Kitagebühren zum 1. August 2016 und die ab 2017 vorgesehene Dynamisierung der Beiträge um jährlich 1,5% ist familien- und finanzpolitisch nicht zu rechtfertigen. Die vorgelegte Beitragstabelle ist unsozial und unausgewogen. Insbesondere die Eltern mit mittlerem Einkommen werden zu stark belastet. Die Steuereinnahmen der Stadt sprudeln - gerade bei der Gewebesteuer. Eine Erhöhung zum jetzigen Zeitpunkt ist alleine daher überhaupt nicht nachvollziehbar. Vielmehr sollte die Anpassung der Kita-Beiträge gemeinsam mit dem Stadtjugendelternbeirat überarbeitet werden. Dabei sollten die Einkommensgruppen hinsichtlich der Anzahl und der Spannbreite neu festgelegt sowie die Anzahl der Kinder im Haushalt stärker berücksichtigt werden. Vor allen Dingen sollten die Familien der unteren und mittleren Einkommensgruppen entlastet werden.

Margit Reisewitz

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD zuletzt bearbeitet am 30.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Übereilte, nicht gerechtfertigte Entscheidung.

Michael Kleofasz

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD zuletzt bearbeitet am 30.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Ich stimme der Petition zu, weil die vorgeschlagene Erhöhung der Kitagebühren zum 1. August 2016 und die ab 2017 vorgesehene Dynamisierung der Beiträge um jährlich 1,5% familien- und finanzpolitisch nicht zu rechtfertigen ist. Die vorgelegte Beitragstabelle ist unsozial und unausgewogen. Insbesondere die Eltern mit mittlerem Einkommen werden zu stark belastet. Finanzpolitisch ist die Erhöhung nicht nachvollziehbar, weil die Steuereinnahmen der Stadt gerade bei der Gewerbesteuer derzeit sprudeln.
Vielmehr sollte die Anpassung der Kita-Beiträge gemeinsam mit dem Stadtjugendelternbeirat überarbeitet werden. Dabei sollten die Einkommensgruppen hinsichtlich der Anzahl und der Spannbreite neu festgelegt sowie die Anzahl der Kinder im Haushalt stärker berücksichtigt werden. Vor allen Dingen sollten die Familien der unteren und mittleren Einkommensgruppen entlastet werden.

Martina Thomas

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Linksfraktion, zuletzt bearbeitet am 29.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

"Die Fraktion der Partei Die LINKE im Rat der Stadt Hürth lehnt die geplante Erhöhung der Elternbeiträge zum 01.08.2016 ab. Grundsätzlich plädiert Die LINKE für eine kostenfreie Bereitstellung von KITA-Plätzen.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gekoppelt mit dem Aspekt, dass bei vielen Familien ein Einkommen allein nicht zum Lebensunterhalt ausreicht, kann nur gewährleistet sein, wenn kleinere zweite Einkommen, nicht durch die Kosten der Kinderbetreuung gemindert werden.
Ob die Stadt Hürth durch die Verwaltung Alternativen zur Erhöhung der Elternbeiträge hat prüfen lassen, ist auch uns als Ratsmitgliedern nicht bekannt.
Die LINKE fordert, bis zum 01.08.2017 in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendamtselternbeirat eine Neuregelung der Kita-Elternbeiträge

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Joachim Tonn

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD, zuletzt bearbeitet am 28.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.

Die von der schwarz - grünen Ratsmehrheit in Hürth geplante Erhöhung von Elternbeiträgen für den Kita - Besuch ist unsozial und unnötig. Die Proteste des Stadtjugedamtselternbeirates teilen wir. Deswegen werden wir Sozialdemokrat/innen gemeinsam mit den Fraktionen der Linkspartei und der FDP/Piratenfraktion in der heutigen (28.06.2016) Sitzung des Hauptausschusses einen Änderungsantrag einbringen mit dem Ziel, die Beitragstabelle zunächst unverändert zu lassen. Stattdessen soll die Verwaltung beauftragt werden, diese gemeinsam mit dem Stadtjugendamtselternbeirat zu überarbeiten. Dabei sollen insbesondere die Einkommensgruppen hinsichtlich Anzahl und Spannbreite überdacht sowie auf eine Entlastung der unteren und mittleren Einkommen hingewirkt

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Bert Reinhart

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD, zuletzt bearbeitet am 26.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Manfred Schmitz

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD zuletzt bearbeitet am 25.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Als Ratsmitglied befürworte ich die Petition in vollem Umfang.
Über eine moderate Gebührenanhebung sollte man sicher reden können aber nicht in diesem Maße.
Unsere ganze Familienpolitik (SPD) der letzten Jahre wird mit dieser Entscheidung zu nichte gemacht.
Wir wollen Familienfreundlich bleiben, dafür ein ganz klares Nein zu der Erhöhung.

Gerald Wolter

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD, zuletzt bearbeitet am 24.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Meine Meinung ist sogar noch etwas Radikaler.
Ich befürworte sogar eine Freistellung der Elternbeiträge bis zu einer Einkommenshöhe von 24.500 Euro. Darüber hinaus habe ich in der SPD-Fraktion die Frage gestellt, warum wir nicht wie andere Kommunen (z.B. Düsseldorf) auch, ganz auch solche Beiträge verzichten. Kinder sind unsere Zukunft und unser Potential. Für eine kinderfreundliche Stadt Hürth sicherlich eine Möglichkeit.
Gerald Wolter

Katrin Härtl

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD zuletzt bearbeitet am 24.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Die Erhöhung der Grundsteuer B bringt der Stadt Mehreinnahmen von ca 1,4 Millionen Euro. Der Bürgermeister selbst hat das als "Polster" bezeichnet.
Aktuell werden die Steuereinnahmen aus der Gewerbesteuer auf Mehreinnahmen von 6 Millionen geschätzt.
Die Beitragserhöhung bei den Eltern bringt 400.000 Euro, belastet einzelne Familien aber sehr.
Warum muss auf dem Rücken der Familien der Haushalt konsolidiert werden? Familien sind schon in vielen Bereichen finanziell schlechter aufgestellt. Für eine Familie mit einem Einkommen von 40.000 Euro sind das 100-204 Euro, die sie ab August pro Jahr mehr bezahlen. Und jedes Jahr steigen die Beiträge um 1,5% ohne weitere Diskussion. Und das in einer Zeit, in der Einkommenserhöhungen nicht mal die allgemeinen

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Alexandra Osburg

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

FDP-Piraten Fraktion, zuletzt bearbeitet am 24.06.2016

Ich stimme zu / überwiegend zu. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion FDP-Piraten Fraktion.

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich möchte den Antrag der Verwaltung etwas differenzierter sehen: positiv finde ich den Erhalt des beitragsfreien letzten Jahres, der ja vorher durch etwaige Geschwisterkinder nicht zu Geltung kam. Ebenfalls unterstütze ich die Idee der Einführung einer weiteren Einkommensstufe im oberen Gehaltsbereich, da könnte ich mir sogar noch eine zweite neue Gehaltsstufe 10 vorstellen; uns ist wichtig, auch die mittleren Einkommensstufen zu entlasten.
Nicht außer Acht lassen sollten wir auch, dass wir in Hürth eine ausgezeichnete Kinderbetreuung bieten können. Sowohl quantitativ als auch qualitativ. Ich kenne genug Beispiele, wo es nicht immer selbstverständlich ist, überhaupt eine Betreuung für die Kinder

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Peter Prinz

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU, zuletzt bearbeitet am 22.07.2016

Ich lehne ab.

Herbert Verbrüggen

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU, zuletzt bearbeitet am 05.07.2016

Ich lehne ab.

Die geplante Erhöhung von Elternbeiträgen für Kindertagesstätten und die Kindertagespflege ist leider unvermeidlich. Seit 10 Jahren ist keine Beitragserhöhung erfolgt. Die Kosten sind jedoch insbesondere im Personalbereich jährlich gestiegen, was für die Stadt zu einer nicht unerheblichen Unterfinanzierung in diesem Bereich führt. Dass die Erzieherinnen und Erzieher mehr Geld verdienen, ist richtig und wichtig, muss aber auch bezahlt werden. Ab dem Kindergartenjahr 2016/2017 wird dieses Defizit durch Entscheidungen in der Landespolitik nochmals deutlich erhöht. Somit werden die Berechnungen des Landes, das die Eltern 19 % der Kosten einer KiTas durch Elternbeiträge leisten, auch nach der Erhöhung nicht erreicht. Um das bestehende Angebot in

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Thomas Blank

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU, zuletzt bearbeitet am 05.07.2016

Ich lehne ab.

Die geplante Erhöhung von Elternbeiträgen für Kindertagesstätten und die Kindertagespflege ist leider unvermeidlich. Seit 10 Jahren ist keine Beitragserhöhung erfolgt. Die Kosten sind jedoch insbesondere im Personalbereich jährlich gestiegen, was für die Stadt zu einer nicht unerheblichen Unterfinanzierung in diesem Bereich führt. Dass die Erzieherinnen und Erzieher mehr Geld verdienen, ist richtig und wichtig, muss aber auch bezahlt werden. Ab dem Kindergartenjahr 2016/2017 wird dieses Defizit durch Entscheidungen in der Landespolitik nochmals deutlich erhöht. Somit werden die Berechnungen des Landes, das die Eltern 19 % der Kosten einer KiTas durch Elternbeiträge leisten, auch nach der Erhöhung nicht erreicht. Um das bestehende Angebot in

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Georg Fabian

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU zuletzt bearbeitet am 02.07.2016

Ich lehne ab.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die geplante Erhöhung von Elternbeiträgen für Kindertagesstätten und die Kindertagespflege ist leider unvermeidlich. Seit 10 Jahren ist keine Beitragserhöhung erfolgt. Die Kosten sind jedoch insbesondere im Personalbereich jährlich gestiegen, was für die Stadt zu einer nicht unerheblichen Unterfinanzierung in diesem Bereich führt. Dass die Erzieherinnen und Erzieher mehr Geld verdienen, ist richtig und wichtig, muss aber auch bezahlt werden. Ab dem Kindergartenjahr 2016/2017 wird dieses Defizit durch Entscheidungen in der Landespolitik nochmals deutlich erhöht. Somit werden die Berechnungen des Landes, das die Eltern 19 % der Kosten einer KiTas durch Elternbeiträge leisten, auch nach der Erhöhung nicht erreicht.

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Gudrun Baer

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU zuletzt bearbeitet am 02.07.2016

Ich lehne ab. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.

Die geplante Erhöhung von Elternbeiträgen für Kindertagesstätten und die Kindertagespflege ist leider unvermeidlich. Seit 10 Jahren ist keine Beitragserhöhung erfolgt. Die Kosten sind jedoch insbesondere im Personalbereich jährlich gestiegen, was für die Stadt zu einer nicht unerheblichen Unterfinanzierung in diesem Bereich führt. Dass die Erzieherinnen und Erzieher mehr Geld verdienen, ist richtig und wichtig, muss aber auch bezahlt werden.

Ab dem Kindergartenjahr 2016/2017 wird dieses Defizit durch Entscheidungen in der Landespolitik nochmals deutlich erhöht. Somit werden die Berechnungen des Landes, das die Eltern 19 % der Kosten einer KiTas durch Elternbeiträge leisten, auch nach der Erhöhung nicht erreicht. Um das bestehende Angebot in

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Raimund Westphal

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU, zuletzt bearbeitet am 02.07.2016

Ich lehne ab. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion CDU.

Die geplante Erhöhung von Elternbeiträgen für Kindertagesstätten und die Kindertagespflege ist leider unvermeidlich. Seit 10 Jahren ist keine Beitragserhöhung erfolgt. Die Kosten sind jedoch insbesondere im Personalbereich jährlich gestiegen, was für die Stadt zu einer nicht unerheblichen Unterfinanzierung in diesem Bereich führt. Dass die Erzieherinnen und Erzieher mehr Geld verdienen, ist richtig und wichtig, muss aber auch bezahlt werden. Ab dem Kindergartenjahr 2016/2017 wird dieses Defizit durch Entscheidungen in der Landespolitik nochmals deutlich erhöht. Somit werden die Berechnungen des Landes, das die Eltern 19 % der Kosten einer KiTas durch Elternbeiträge leisten, auch nach der Erhöhung nicht erreicht. Um das bestehende Angebot in

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Jutta Maurer

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis 90/Die GRÜNEN zuletzt bearbeitet am 30.06.2016

Ich lehne ab. Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.

Als Fraktionsvorsitzende der Fraktion der GRÜNEN im Hürther Rat teile ich für unsere 5 Ratsmitglieder, darunter Frau Maurer, dass wir alle die von der Verwaltung vogeschlagene Erhöhung befürworten.
Die Gründe dafür sind ausführlich in der Vorlage 284/2016 dargestellt:
sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4390/tops/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MjyGawFWu8Us4Pi2Ne0GcxCaGJ
Unsere Pressemitteilung dazu finden Sie unter:
www.gruene-huerth.de/299.0.html?&tx_ttnews%5BbackPid%5D=286&tx_ttnews%5Btt_news%5D=473&cHash=e04b5445f6e183d51b02d63b5f028a56
Gerne sind wir auch persönlich ansprechbar.
Freundliche Grüße
Friederike Seydel
für die Fraktion GRÜNE im Rat der Stadt Hürth

Gerd Fabian

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU, zuletzt bearbeitet am 01.07.2016

Keine Stellungnahme.

Die geplante Erhöhung von Elternbeiträgen für Kindertagesstätten und die Kindertagespflege ist leider unvermeidlich. Seit 10 Jahren ist keine Beitragserhöhung erfolgt. Die Kosten sind jedoch insbesondere im Personalbereich jährlich gestiegen, was für die Stadt zu einer nicht unerheblichen Unterfinanzierung in diesem Bereich führt. Dass die Erzieherinnen und Erzieher mehr Geld verdienen, ist richtig und wichtig, muss aber auch bezahlt werden. Ab dem Kindergartenjahr 2016/2017 wird dieses Defizit durch Entscheidungen in der Landespolitik nochmals deutlich erhöht. Somit werden die Berechnungen des Landes, das die Eltern 19 % der Kosten einer KiTas durch Elternbeiträge leisten, auch nach der Erhöhung nicht erreicht. Um das bestehende Angebot in

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Camilla Hölzer

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Hans-Josef Lang

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Manfred Laufenberg

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Udo Leuer

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Uwe Listner

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Frank Rock

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Arnold Mund

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Sebastian Horst

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Dirk Breuer

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Gabriele Weisheit

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Freie Wähler
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Inge Cürten-Noack

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis 90/Die GRÜNEN
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Reinhart Schmitt-Berger

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis 90/Die GRÜNEN
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Björn Burzinski

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Rüdiger Winkler

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Maria Graf-Leimbach

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

CDU
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Oliver Klein

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis 90/Die GRÜNEN
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Saleh Mati

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

FDP-Piraten Fraktion
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Kurt Martmann

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Freie Wähler Hürht
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Frank Baer

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Walter Münter

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Hans Günter Reiners

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

SPD
angeschrieben am 24.06.2016
Unbeantwortet

Dr Friederike Seydel

ist Mitglied im Parlament Stadtrat

Bündnis 90/Die GRÜNEN

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