Die durch openPetition veröffentlichten Stellungnahmen des Landtag von Baden-Württemberg sind keine bindenden Entscheidungen. Diese obliegen dem Petitionsausschuss nach offizieller Behandlung der Petition. Alle Stellungnahmen ergänzen das Verfahren und sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik, Bürgerinnen und Bürgern.
Stellungnahmen: Landtag von Baden-Württemberg Baden-Württemberg
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10% befürworten eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
8% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Hans Dieter Scheerer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP, zuletzt bearbeitet am 10.01.2022
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Der Rettungshubschrauber Christoph 41 muss an der Luftrettungsstation am Leonberger Krankenhaus stationiert bleiben.
Als Abgeordneter für den Wahlkreis Leonberg/Herrenberg/Weil der Stadt weiß ich, wie wichtig der Rettungshubschrauber für die Notfallversorgung im Landkreis Böblingen und der gesamten Region Stuttgart ist. Das Zeil der Landesregierung, die Luftnotrettung in Baden-Württemberg für alle Bürger und Bürgerinnen zu verbessern, ist gut, darf aber nicht ausschließlich auf der Grundlage eines Gutachtens geschehen, ohne davor auch die Experten und Expertinnen aus der Crew des Hubschraubers, der Rettungskräfte vor Ort oder den lokalen Verbänden des DRK und THW anzuhören. Nicht zuletzt setzen sich auch die Bürgermeister der betroffenen Kommunen und der Landrat des Landkreises Böblingen für einen Verbleib des Rettungshubschraubers ein.
Das Gutachten der Landesregierung vernachlässigt das Verhältnis zwischen Notfall- und Transportflügen. Deshalb ist der Hubschrauber Christoph 51 aus Pattonville/Ludwigsburg auch keine ausreichende Alternativ für einen Wegfall von Christoph 41. Außerdem bleibt die Kostenfrage der Verlegung unbeantwortet. Warum wird eine komplett neue Rettungsstation in Tübingen geschaffen, wenn der Standort in Leonberg erst vor knapp 10 Jahren komplett saniert wurde?
Dr. Rainer Balzer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 10.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Friedrich Haag
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP, zuletzt bearbeitet am 05.01.2022
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Christoph 41 sollte an seinem bisherigen Standort Leonberg verbleiben. Von hier aus fliegt der Rettungshubschrauber immer wieder auch Einsätze im Stadtgebiet Stuttgart.
Grundsätzlich unterstütze ich das Anliegen des Landes, eine gute Abdeckung der Luftnotrettung für ganz Baden-Württemberg zu schaffen. Die Frage ist aber: Muss dafür der bewährte Standort von Christoph 41 aufgegeben werden? Ich sage Nein, denn seit 1986 fliegt der Hubschrauber von Leonberg aus und deckt den Großraum Stuttgart ab. Infrastruktur und Alarmierungsketten funktionieren reibungslos. Die Notärzte an Bord stellt sowohl das Krankenhaus Leonberg wie auch das Katharinenhospital in Stuttgart – ebenfalls über eine bewährte Organisation und mit erfahrenen Medizinern.
Der am Flugplatz Pattonville/Ludwigsburg stationierte Hubschrauber Christoph 51 ist kein adäquater Ersatz. Er ist bisher fast zur Hälfte mit Verlegungs- und Transportflügen ausgelastet, während Christoph 41 über 80% Notfälle bedient.
Emil Sänze
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Versorgung von Patienten kann keinen ökonomischen Zielen/Zwecken dienen, die Erhaltung der Volksgesundheit ist Non Profit und ausschließlich gemeinnützig zu organisieren. Dazu gehört auch, dass der Standort Christoph 41in Leonberg erhalten bleibt, um die Patientenversorgung im Großraum Stuttgart auf dem höchsten Niveau zu halten!
Ruben Rupp
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Miguel Klauß
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Daniel Lindenschmid
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Hans-Jürgen Goßner
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Dr. Uwe Hellstern
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Hans-Peter Hörner
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Bernhard Eisenhut
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Carola Wolle
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Rüdiger Klos
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Dr. Rainer Podeswa
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Udo Stein
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Bernd Gögel
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Dr. Bernd Grimmer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Anton Baron
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 03.01.2022
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Rainer Balzer.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion AfD
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Prof. Dr. Erik Schweickert
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP, zuletzt bearbeitet am 29.11.2021
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Sehr geehrte Damen und Herren,
vorab möchte ich mich noch einmal herzlich für die Einreichung der Petition, die ich selbst unterstützt habe, bedanken und klarstellen: Christoph 41 muss an seinem jetzigen Standort bleiben!
Als Abgeordneter für den Wahlkreis „Enz“ erlebe ich regelmäßig, wie wichtig die Luftrettung im Raum Pforzheim/Enzkreis ist. Der mit weitem Abstand größte Teil der Luftrettungseinsätze wird dabei eben von Christoph 41 geflogen, wie die Landesregierung selbst im Rahmen einer von mir eingereichten Kleinen Anfrage (Drucksache 17/263, www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP17/Drucksachen/0000/17_0263_D.pdf) einräumen musste. Als extrem bevölkerungsreicher Raum braucht die gesamte Region eine ausreichende Notfallversorgung aus der Luft. Die Enztalquerung der A 8 als Stau- und Unfallschwerpunkt in direkter Nähe des Rettungshubschrauberstandorts in Leonberg ist dabei nur ein weiterer von vielen Faktoren, die für die Beibehaltung des Standorts sprechen. Die Struktur- und Bedarfsanalyse, die seitens der Landesregierung vorgenommen wurde und sich für eine Verlegung ausgesprochen hat, beachtet diese Aspekte meines Erachtens nicht ausreichend. Auch die große Unterstützung für den Standort Leonberg von kommunaler Seite zeigt, dass die Pläne der Landesregierung nicht ausgereift sind und einer Überarbeitung bedürfen.
Ich werde mich dementsprechend auch weiterhin dafür stark machen, dass Christoph 41 bleibt, wo er ist!
Mit freundlichen Grüßen
Erik Schweickert
Nadyne Saint-Cast
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 21.02.2022
Sehr geehrter Herr Schultheiß
vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Bitte um Stellungnahme.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Nadyne Saint-Cast
Petra Olschowski
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 11.01.2022
Sehr geehrter Herr Schultheiß,
vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Bitte um Stellungnahme.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unser Anspruch ist es, die Luftrettungsstandorte tagsüber so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern ist es unerlässlich, dass auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber versetzt werden. Nur so können in Baden-Württemberg alle Menschen im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft ermöglichen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Petra Olschowski MdL
Theresia Bauer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 10.01.2022
Sehr geehrter Herr Schultheiß,
vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Bitte um Stellungnahme, auf die ich Ihnen gerne stellvertretend antworte.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Unser Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Lukas Weber (Persönlicher Mitarbeiter Theresia Bauer, MdL)
Stefanie Seemann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 07.01.2022
Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition,
vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich hier beantworte.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden. Nicht nur das Land, auch der Enzkreis wird durch die Reform insgesamt besser versorgt werden.
Freundliche Grüße
Stefanie Seemann
Andrea Wilhelmine Schwarz
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 04.01.2022
Sehr geehrter Herr Schultheiß,
Vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Bitte um Stellungnahme.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Mein Anspruch ist: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schwarz
Martina Häusler
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 16.12.2021
Vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Bitte um Stellungnahme.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Häusler
Ayla Cataltepe
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 09.12.2021
Sehr geehrte Unterstützer*innen der Petition,
ich danke Ihnen für Ihre Anfrage und die Bitte um Stellungnahme, der ich nun nachkommen möchte:
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ayla Cataltepe
Oliver Hildenbrand
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 08.12.2021
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Bitte um Stellungnahme.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Hildenbrand
Josef Frey
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 26.11.2021
Vielen Dank für Ihre Frage und die Bitte um Stellungnahme bezüglich der Petition „Rettungshubschrauber Christoph 41 muss in Leonberg bleiben!“.
Die Landesregierung möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung besser unterstützen. Bereits 2018 haben wir deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten. Hierfür habe ich mich in den vergangenen Jahren auch im Grenzgebiet zur Schweiz und zu Frankreich stark gemacht.
Die Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) der Uni München ist eindeutig: Tagsüber sollen nun zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass wir sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis sowie in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnen sollen. Zudem sollen weitere Hubschrauber ihre bisherige Position verlassen. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel. Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Ergänzend ist es insbesondere in meiner Region sicherlich wichtig, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Flug- und Bodenrettung weiter gestärkt wird und bestehende Hürden abgebaut werden.
Mit freundlichen Grüßen
Josha Frey, MdL
Matthias Miller
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU, zuletzt bearbeitet am 02.02.2022
Sehr geehrter Herr Schultheiß,
Sehr geehrte Damen und Herren,
herzlichen Dank für Ihre Anfrage über Open Petition. Gerne darf ich diese als Obmann der CDU-Landtagsfraktion auch für meine Kolleginnen und Kollegen beantworten.
Über den gemeinsamen Austausch zum Standort des Rettungshubschraubers Christoph 41 habe ich mich sehr gefreut. Wir sind verbunden im Ziel, optimale Bedingungen für den Rettungsdienst in Baden-Württemberg zu schaffen. Durch die Erhöhung der Luftrettungsstandorte von bisher acht auf zukünftig zehn soll dies gelingen.
Jede Petition wird im Petitionsausschuss des Landtags mit allen Aspekten behandelt. Dem Ergebnis der Beratungen im Ausschuss möchten wir an dieser Stelle daher nicht vorweggreifen.
Bei Rückfragen können Sie sich jederzeit gerne per E-Mail oder telefonisch an mich wenden.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Matthias Miller
Barbara Saebel
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 19.01.2022
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich freue mich sehr über die rege Beteiligung der Bürgerschaft in dieser Sache. Selbstverständlich muss eine effektive Rettungsinfrastruktur überall und mit minimaler Wartezeit gewährleistet sein. Rettung und schnelle Hilfe in der Not sind primäre Aufgaben unseres Staates und haben höchste Priorität. Sollte durch die Verlegung des Rettungshubschraubers eine Lücke in diesem Netz entstehen, ist das inakzeptabel.
Momentan haben die zuständigen Ministerien die Gelegenheit, zu dem Sachverhalt Stellung zu beziehen. Danach wird die Sache auch Thema im Petitionsausschuss werden, wo ich mich dann für die oben genannten Grundsätze stark machen werde . Dementsprechend bitte ich um Verständnis, dass ich momentan noch keine ausführliche Stellungnahme zu dem Thema abgeben kann und mich zunächst enthalte. Sollte es weitere Entwicklungen in der Sache geben, werde ich meine Stellungnahme ergänzen.
Nico Weinmann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP, zuletzt bearbeitet am 19.01.2022
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Die flächendeckende Erreichbarkeit von Notfällen mittels Rettungshubschraubern sowohl tagsüber als auch nachts, ihre tatsächliche Einsetzbarkeit und die medizinische Anbindung der Hubschrauberstandorte sorgt derzeit vielerorts in Baden-Württemberg für rege Diskussionen. Um diesen gerecht zu werden, habe ich die Landesregierung im Rahmen einer umfassenden Landtagsanfrage gebeten, sich u.a. anhand der benannten Kriterien zu ihrem derzeitigen Luftrettungskonzept zu erklären. Nachdem die Beantwortung nun eingetroffen ist, zeigt sich, dass es der Landesregierung bei der Umsetzung des Luftrettungskonzepts an Fingerspitzengefühl fehlt. Die Sorgen und Kritikpunkte der betroffenen Kliniken und Kommunen werden nicht ernst genommen. Sie hat es von Beginn an verschlafen, alle Akteure mit ins Boot zu holen und setzt ihnen dann das Ergebnis vor, ohne die Kriterien im Vorfeld breit diskutiert zu haben. Das schadet dieser so wichtigen Aufgabe der Verbesserung der Luftrettung in Baden-Württemberg.
Dr. Ute Leidig
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 11.01.2022
Vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Bitte um Stellungnahme.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Grundsätzlich sehe ich den Petitionsausschuss des Landtags von Baden-Württemberg als Entscheidungsgremium für Ihre Petition. Schließlich haben Sie Ihre Petition dort eingereicht und damit ist dieser Ausschuss zuständig. Diese Alternative war als „Wer war an der Entscheidung beteiligt“ nicht angegeben und damit nicht wählbar. Schade.
Joachim Steyer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
AfD, zuletzt bearbeitet am 10.01.2022
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Martin Hahn
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 10.01.2022
Liebe Interessierte an dieser Petition,
vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Bitte um Stellungnahme.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Mein Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Hahn MdL
Alexander Salomon
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 10.12.2021
Vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Bitte um Stellungnahme.
Die Landesregierung von Baden-Württemberg möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. Bereits 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Unsere Ansprüche sind klar: Tagsüber sind die Luftrettungsstandorte so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die vorliegenden Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München sind eindeutig: Tagsüber sollen zehn statt bisher acht Luftrettungsmittel in Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. Dies bedeutet, dass sowohl in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis als auch in Lahr im Ortenaukreis neue Luftstandorte eröffnet werden sollen. Zudem soll die bisherige Positionierung einzelner Hubschrauber verändert werden. Dazu gehört auch der RTH Christoph 41. Dieser soll auf der Achse Tübingen-Reutlingen stationiert werden.
Die Versorgung mit genügend Rettungsmitteln obliegt den einzelnen Rettungsdienstbereichen. Die Rettungsdienstbereiche haben dafür zu sorgen, dass genügend bodengebundene Rettungsmittel für die flächendeckende Notfallversorgung zur Verfügung stehen. Die Flugrettung dient als Ergänzung der bodengebundenen Rettungsmittel.
Unser Ziel ist es, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Dazu ist es unerlässlich neben der Installation von zwei neuen Hubschraubern auch einige bereits im Einsatz befindliche Hubschrauber zu versetzen, um allen Menschen in Baden-Württemberg im Bedarfsfall gute Unterstützung aus der Luft zukommen zu lassen. Die genauen Positionierungen der Hubschrauber müssen jedoch noch erarbeitet werden.
Beste Grüße
Alexander Salomon
Dr. Susanne Aschhoff
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 08.12.2021
Die Landesregierung möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung verbessern. 2018 wurde deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
Hierbei gilt klar: die Luftrettungsstandorte sind tagsüber so festzulegen, dass alle potenziellen Notfallorte flächendeckend innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung durch ein Luftrettungsmittel erreicht werden können, nachts innerhalb von 30 Minuten.
Die durch die Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg abgeleiteten Empfehlungen des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München machen klar: tagsüber sollen statt der bisher acht Luftrettungsmittel zehn zum Einsatz kommen.
Dafür sind neue Luftstandorte einzurichten, namentlich in Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis, sowie in Lahr im Ortenaukreis. Die bisherige Positionierung der Hubschrauber muss überprüft werden, eine Veränderung einzelner Positionen wird empfohlen. Auch der Standort Leonberg von Rettungshubschrauber Christoph 41 soll im Zuge der Neupositionierung auf der Achse Tübingen-Reutlingen positioniert werden.
Ich möchte, dass Baden-Württemberg flächendeckend mit einer guten Flugrettung versorgt ist. Hierfür ist eine Eröffnung neuer Standorte, sowie die Versetzung einiger Hubschrauber unabdingbar. Die genaue Positionierung muss jedoch noch erarbeitet werden.
Die Petition wird zudem im Petitionsausschuss behandelt. Die Stellungsname hierzu steht noch aus.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Susanne Aschhoff MdL
Peter Seimer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 08.12.2021
Der Rettungshubschrauber Christoph 41 trägt erheblich zur schnellen und adäquaten medizinischen Versorgung in der Region bei. Darüberhinaus wird er für den Klinikstandort Leonberg als von besonderer Bedeutung wahrgenommen.
Den durch das Münchner Gutachten angestoßenen Evaluierungsprozess des luftgebundenen Rettungswesens in Baden-Württemberg begleite ich konstruktiv und kritisch. Dabei haben wir stets das gesamte Land im Blick.
Aktuell ist auch eine Petition zur möglichen Verlegung des Christoph 41 beim Landtag anhängig. Die Stellungnahme des zuständigen Innenministeriums steht noch aus und muss abgewartet werden. Klar ist jedoch, dass wir uns intensiv mit den Argumenten für den Verbleib in Leonberg auseinandersetzen und diese auch in den parlamentarischen Prozess einbringen werden.
Dr. Markus Rösler
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 03.12.2021
Vielen Dank für Ihre Frage und die Bitte um Stellungnahme bezüglich der o.g. Petition. Der Rettungshubschrauber „Christoph 41“ trägt nach meinem Kenntnisstand zur schnellen und adäquaten medizinischen Versorgung in der Region westlich, nord- und insbesondere auch südwestlich von Stuttgart bei. Darüber besitzt er logischerweise für den Klinikstandort Leonberg besondere Bedeutung.
Die Landesregierung möchte die Unterstützung der bodengebundenen Rettungsmittel durch die Flugrettung besser unterstützen. Bereits 2018 haben wir deshalb eine Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg beim Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement der Universität München in Auftrag gegeben. Den durch das Gutachten angestoßenen Evaluierungsprozess begleitet meine Fraktion konstruktiv und kritisch. Dabei haben wir stets das gesamte Land im Blick.
Aktuell ist auch eine Petition zur möglichen Verlegung des „Christoph 41“ beim Landtag anhängig. Die Stellungnahme des zuständigen Innenministeriums und damit logischerweise auch die Stellungnahme der Mitglieder des Petitionsausschusses steht noch aus. Diesem und damit dem Votum meiner eigenen Kolleginnen und Kollegen will ich verständlicherweise nicht vorgreifen. Klar ist jedoch, daß wir uns intensiv mit den Argumenten für den Verbleib in Leonberg auseinandersetzen und diese auch in den parlamentarischen Prozess einbringen werden.
Bei Fragen oder mit Anregungen können Sie sich gerne an meinen Fraktionskollegen Peter Seimer wenden, der sowohl Mitglied des Petitionsausschusses, als auch der lokale Wahlkreisabgeordnete für Leonberg und daher "doppelt kompetent" für diesen Vorgang ist.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Markus Rösler
Gernot Gruber
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD, zuletzt bearbeitet am 17.11.2021
Liebe Interessierte an dieser Petition,
ich möchte mich zu diesem Antrag nicht äußern - er wird im Petitionsausschuss im Detail analysiert und ich vertraue der Abwägung der Argumente der Abgeordneten in diesem Ausschuss.
Freundliche Grüße von Gernot Gruber
Dr. Christian Jung
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 11.01.2022
Unbeantwortet
Tobias Vogt
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Armin Waldbüßer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Katrin Schindele
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Sarah Schweizer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Swantje Sperling
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Christiane Staab
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Katrin Steinhülb-Joos
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Andreas Sturm
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Tayfun Tok
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Alena Trauschel
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Klaus Ranger
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Nikolai Reith
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Jan-Peter Röderer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Ansgar Mayr
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Bernd Mettenleiter
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Ralf Nentwich
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Niklas Nüssle
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Natalie Pfau-Weller
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Michael Preusch
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Dorothea Kliche-Behnke
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Norbert Knopf
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Erwin Köhler
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Daniel Lede Abal
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Manuel Hailfinger
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Georg Heitlinger
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Felix Herkens
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Jonas Hoffmann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Cindy Holmberg
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Isabell Huber
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Michael Joukov-Schwelling
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Daniel Karrais
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Catherine Kern
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Florian Wahl
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
August Schuler
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Andre Baumann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Alexander Becker
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Hans-Peter Behrens
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dennis Birnstock
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Frank Bonath
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Tim Bückner
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Sebastian Cuny
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Daniela Evers
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Nicolas Fink
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Christian Gehring
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Silke Gericke
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Julia Goll
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. med. Wolfgang Gedeon
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
fraktionslos
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Thomas Hentschel
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Elke Zimmer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
August Maria Schuler
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Sabine Hartmann-Müller
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Ramazan Selcuk
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Christine Neumann-Martin
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Stephen Brauer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Jonas Weber
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Reinhard Löffler
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Hans-Peter Storz
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Boris Weirauch
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Andreas Kenner
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Petra Krebs
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Siegfried Lorek
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Jutta Niemann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Albrecht Schütte
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Thekla Walker
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dorothea Wehinger
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Manuel Hagel
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Raimund Haser
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Winfried Hermann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Ulli Hockenberger
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Klaus Hoher
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Hermann Katzenstein
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Andrea Bogner-Unden
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Daniel Born
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Martina Braun
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Thomas Dörflinger
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Nese Erikli
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Marion Gentges
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Martin Grath
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Susanne Bay
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Volker Schebesta
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Alexander Schoch
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Andreas Schwarz
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Hans-Ulrich Sckerl
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Willi Stächele
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Andreas Stoch
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Stefan Teufel
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Tobias Wald
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Guido Wolf
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Karl Zimmermann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Arnulf Freiherr von Eyb
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Reinhold Pix
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Thomas Poreski
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Patrick Rapp
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Nicole Razavi
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Prof. Dr. Wolfgang Reinhart
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Martin Rivoir
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Hans-Ulrich Rülke
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Winfried Kretschmann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Sabine Kurtz
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Bernhard Lasotta
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Daniel Andreas Lede Abal
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Andrea Lindlohr
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Manfred Lucha
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Winfried Mack
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Thomas Marwein
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Claus Paal
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Beate Böhlen
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Sandra Boser
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Klaus Martin Burger
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Andreas Deuschle
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Wolfgang Drexler
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Konrad Epple
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Stefan Fulst-Blei
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Andreas Glück
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Petra Häffner
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Peter Hauk
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Jochen Haußmann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Dr. Timm Kern
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Wilfried Klenk
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Muhterem Aras
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Sascha Binder
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Thomas Blenke
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 03.01.2022
Unbeantwortet
Gabriele Rolland
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 07.12.2021
Unbeantwortet
Rudi Fischer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 07.12.2021
Unbeantwortet
Julia Philippi
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Dr. Heinrich Ekkehard Fiechtner
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
fraktionslos
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Claudia Martin
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Gabriele Reich-Gutjahr
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Alexander Maier
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Jürgen Keck
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Bettina Lisbach
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Sylvia M. Felder
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Fabian Gramling
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Dr. Gerhard Aden
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Edith Sitzmann
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Rainer Stickelberger
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Franz Untersteller
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Jürgen Walter
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Sabine Wölfle
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Daniel Renkonen
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Karl-Wilhelm Röhm
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Gabi Rolland
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Karl Rombach
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Dr. Stefan Scheffold
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Brigitte Lösch
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Bärbl Mielich
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Dr. Bernd Murschel
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Georg Nelius
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Paul Nemeth
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Rainer Hinderer
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Peter Hofelich
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Manfred Kern
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Karl Klein
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Gerhard Kleinböck
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Joachim Kößler
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Wilhelm Halder
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Jürgen Filius
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
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Reinhold Gall
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
SPD
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Prof. Dr. Ulrich Goll
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
FDP/DVP
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Friedlinde Gurr-Hirsch
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet
Norbert Beck
ist Mitglied im Parlament Landtag von Baden-Württemberg
CDU
zuletzt angeschrieben am 10.11.2021
Unbeantwortet