• Änderungen an der Petition

    29.04.2018 11:32 Uhr

    Mündliche Gegendarstellung der Gemeinde vertreten durch Herrn Bürgermeister Wassong im persönlichne Gepräch.


    Neue Begründung: Auf dem ehemaligen Flugplatzgelände in Elmpt sollen Windkraftanlagen errichtet werden. Das Gelände dient dem seltenen Ziegenmelker als Brutplatz. Der Standort hat für diese Art nationale Bedeutung. Die Windkraftanlagen sollen in einem Teilgebiet errichtet werden, in dem 6-8 Paare des Ziegenmelkers brüten. Zudem ist hier ein wichtiges Vorkommen der bedrohten Heidelerche sowie der Waldschnepfe. In direkter Nähe befindet sich aber noch eine erheblich größere Brutkolonie des Ziegenmelkers von überregionaler Bedeutung.
    Auch bei Einhaltung von Sicherheitsabständen (gesetzliche Regelung: 500 m zum Brutgebiet) ist bei Anlagen mit einer Höhe von ca.200 m der Bestand beider Brutgebiete gefährdet.
    Die geplante Umsiedelung oder Vertreibung der Ziegenmelker auf einen neuen Standort erscheint ökologisch mehr als fragwürdig, nicht zuletzt, weil dafür 10 bis 15 ha Wald abgeholzt werden sollen.
    Wald abholzen für Windkraft?
    Windkraft? (Die Gemeinde spricht - anders als das vorliegende Sachverständigengutachten - nicht von der Abholzung von Waldflächen sondern betont, es sei vielmehr geplant, recht jungen Aufwuchs von Bäumen auf Freiflächen zu entfernen. Dennoch bliebe bei Errichtung und Betrieb der Anlagen die immense Störung der Biotope, Brutgebiete und Vogelzugrouten durch die Windenergieanlagen.)
    Ziegenmelker zwangsumsiedeln?
    Der NABU in Niederkrüchten spricht sich gegen diese Maßnahmen aus und fordert eine Einstellung der Planung angesichts der überragenden ökologischen Bedeutung der Vogelvorkommen.


  • Änderungen an der Petition

    12.03.2018 22:06 Uhr

    1 Rechtschreibfehler korrigiert ("Zuegenmelker" war falsch.
    Besseres Bild ausgewählt.


    Neue Begründung: Auf dem ehemaligen Flugplatzgelände in Elmpt sollen Windkraftanlagen errichtet werden. Das Gelände dient dem seltenen Ziegenmelker als Brutplatz. Der Standort hat für diese Art nationale Bedeutung. Die Windkraftanlagen sollen in einem Teilgebiet errichtet werden, in dem 6-8 Paare des Ziegenmelkers brüten. Zudem ist hier ein wichtiges Vorkommen der bedrohten Heidelerche sowie der Waldschnepfe. In direkter Nähe befindet sich aber noch eine erheblich größere Brutkolonie des Ziegenmelkers von überregionaler Bedeutung.
    Auch bei Einhaltung von Sicherheitsabständen (gesetzliche Regelung: 500 m zum Brutgebiet) ist bei Anlagen mit einer Höhe von ca.200 m der Bestand beider Brutgebiete gefährdet.
    Die geplante Umsiedelung oder Vertreibung der Ziegenmelker auf einen neuen Standort erscheint ökologisch mehr als fragwürdig, nicht zuletzt, weil dafür 10 bis 15 ha Wald abgeholzt werden sollen.
    Wald abholzen für Windkraft?
    Zuegenmelker Ziegenmelker zwangsumsiedeln?
    Der NABU in Niederkrüchten spricht sich gegen diese Maßnahmen aus und fordert eine Einstellung der Planung angesichts der überragenden ökologischen Bedeutung der Vogelvorkommen.


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