Prüfung Alternative zu Entfall von Parkplätzen in Kölner Innenstadt

Petition richtet sich an
Bürgermeister Julie Cazier

2.373 Unterschriften

100 %
1.830 von 1.400 für Quorum in Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk) Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk)

2.373 Unterschriften

100 %
1.830 von 1.400 für Quorum in Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk) Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk)
  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung noch > 8 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

07.07.2026, 06:24

Liebe Unterstützende,

Wir laden Sie und Euch von Herzen zu einem Infotreffen.
 
In einigen Straßen ist der Wegfall bereits Realität, in vielen weiteren Innenstadt-Veedeln steht er kurz bevor. Obwohl der Parkdruck für Menschen, die auf Ihr Autor angewiesen sind, schon groß genug ist, verschärft die Stadt Köln die Situation rigoros weiter. Leider teilweise unter Angabe zweifelhafter Begründungen!
 
Wir möchten an diesem Nachmittag sachlich informieren, Raum für Austausch schaffen, Alternativen und Lösungsansätze vorstellen und das Thema für Interessierte verständlicher machen.
 
Die Eckdaten auf einen Blick
 
* Datum: Samstag, 11.07.2026
* Infostand von 15:00 bis ca. 19:00 Uhr
* Infovortrag um 17:00 Uhr (Stand der Dinge, Vorhaben der Stadt Köln, Alternativen)
* Ort: Berufskolleg Humboldtstraße, Perlengraben 101, 50676 Köln
 
Das erwartet Sie und Euch
 
Der Nachmittag ist als offenes Treffen gestaltet, sodass ein Vorbeikommen jederzeit flexibel möglich ist.
 
Zentraler Info-Vortrag um 17:00 Uhr
 
Um 17:00 Uhr beleuchten wir in einem kurzen Vortrag den aktuellen Stand – was bereits umgesetzt wurde, was in den anderen Veedeln als Nächstes ansteht, alternative Lösungsvorschläge und was wir vorhaben.
 
Der Hintergrund
 
Unsere Basis ist die Petition: "Prüfung eine Alternative zum Entfall von Parkplätzen in der Kölner Innenstadt". Wir wollen zeigen, dass eine ausgewogene Mobilität nur im Dialog mit allen Beteiligten funktioniert.
 
Gut zu wissen: Der Rahmen vor Ort
 
Wir sind eine Initiative aus betroffenen Anwohnern und parteiunabhängig! Dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass die Info-Veranstaltung eingebettet ist in eine Veranstaltung der CDU, die uns die Möglichkeit zum Austausch und Dialog gegeben hat. Wir sind dankbar, diesen gastfreundlichen Rahmen nutzen zu dürfen, um unserem Anliegen eine Plattform zu geben und mit interessierten Menschen ins Gespräch zu kommen. Es wird auch gegrillt und Kinderbetreuung ist vor Ort.
 
Weitersagen ausdrücklich erwünscht!
 
Diese Einladung darf und soll sehr gerne über alle Kanäle, Netzwerke und Chatgruppen weitergegeben werden. Bringt gerne Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen oder Familie mit.
 
Wir freuen uns auf einen konstruktiven Nachmittag, guten Austausch, Eure Anregungen und Ideen und viele wichtige Gespräche rund um unser Köln!

Herzliche Grüße


07.07.2026, 06:17

Liebe Unterstützende der Petition,

Wir laden Sie und Euch von Herzen zu einem Infotreffen ein.
 
In einigen Straßen ist der Wegfall der Parkplätze bereits Realität, in vielen weiteren Innenstadt-Veedeln steht er kurz bevor. Obwohl der Parkdruck für Menschen, die auf Ihr Autor angewiesen sind, schon groß genug ist, verschärft die Stadt Köln die Situation rigoros weiter. Leider teilweise unter Angabe zweifelhafter Begründungen!
 
Wir möchten an diesem Nachmittag sachlich informieren, Raum für Austausch schaffen, Alternativen und Lösungsansätze vorstellen und das Thema für Interessierte verständlicher machen.
 
Die Eckdaten auf einen Blick
 
* Datum: Samstag, 11.07.2026
* Infostand von 15:00 bis ca. 19:00 Uhr
* Infovortrag um 17:00 Uhr (Stand der Dinge, Vorhaben der Stadt Köln, Alternativen)
* Ort: Berufskolleg Humboldtstraße, Perlengraben 101, 50676 Köln
 
Das erwartet Sie und Euch
 
Der Nachmittag ist als offenes Treffen gestaltet, sodass ein Vorbeikommen jederzeit flexibel möglich ist.
 
Zentraler Info-Vortrag um 17:00 Uhr
 
Um 17:00 Uhr beleuchten wir in einem kurzen Vortrag den aktuellen Stand – was bereits umgesetzt wurde, was in den anderen Veedeln als Nächstes ansteht, alternative Lösungsvorschläge und was wir vorhaben.
 
Der Hintergrund
 
Unsere Basis ist die Petition: "Prüfung eine Alternative zum Entfall von Parkplätzen in der Kölner Innenstadt". Wir wollen zeigen, dass eine ausgewogene Mobilität nur im Dialog mit allen Beteiligten funktioniert.
 
Gut zu wissen: Der Rahmen vor Ort
 
Wir sind eine Initiative aus betroffenen Anwohnern und parteiunabhängig! Dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass die Info-Veranstaltung eingebettet ist in eine Veranstaltung der CDU, die uns die Möglichkeit zum Austausch und Dialog gegeben hat. Wir sind dankbar, diesen gastfreundlichen Rahmen nutzen zu dürfen, um unserem Anliegen eine Plattform zu geben und mit interessierten Menschen ins Gespräch zu kommen. Es wird auch gegrillt und Kinderbetreuung ist vor Ort.
 
Weitersagen ausdrücklich erwünscht!
 
Diese Einladung darf und soll sehr gerne über alle Kanäle, Netzwerke und Chatgruppen weitergegeben werden. Bringt gerne Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen oder Familie mit.
 
Wir freuen uns auf einen konstruktiven Nachmittag, guten Austausch, Eure Anregungen und Ideen und viele wichtige Gespräche rund um unser Köln!

Herzliche Grüße



23.06.2026, 15:34

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Liebe Unterstützende,
nach langer Zeit gibt es wieder ein Update. Zunächst einmal haben wir 2.263 Unterschriften sammeln können! Ein sehr gutes Ergebnis! Wir bitten jedoch weiterhin die Petition zu verbreiten und zu teilen. Nur eine hohe Anzahl an Menschen, die gegen den Parkplatzentfall sind, baut politisch Druck auf. Informiert Familie, Freunde, Nachbarn, Bekannte, Kollegen, Vereinsmitglieder usw.
Unsere Crowdfunding hat bis heute 1.675€ sammeln können. Vielen Dank für diese Spenden! Jedoch benötigen für einen juristischen Prozess weitaus mehr finanzielle Mittel. Daher möchte ich euch alle nochmal dazu aufrufen uns ebenfalls finanziell unter https://gofund.me/facca7f82 mit einem für euch möglichen Betrag zu unterstützen und auch diesen Spendenlink zu teilen. Wir kämpfen auch für euch!
Denn wir haben neue Erkenntnisse gewinnen können, die einen juristsichen Prozess noch sinnvoller und erfolgsversprechender machen!
Ausgerechnet die Grünenfraktion hat uns mit einer Anfrage bei der Stadt Köln im Vorfeld der 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt am kommenden 25.06.26 in die Karten gespielt! Die Grünenfraktion wollte den Vorfall des Wohnungsbrands am 02.06.26 in der Severinstraße vermutlich dafür nutzen, um eine Behinderung des Einsatzes der Drehleiter bestätigt zu bekommen und Stimmung gegen parkende PKWs am Straßenrand zu machen. Sie hat eine Anfrage an das Dezernat 1 "Allgemeine Verwaltung und Ordnung" gestellt. Die Antwort wird den Grünen nicht sonderlich gepasst haben. Das Dezernat 1 hat nämlich bestätigt, dass der Feuerwehreinsatz und der Einsatz der Drehleiter zu keinem Zeitpunkt behindert wurden, auch nicht durch parkende PKWs. Weiterhin erklärt das Dezernat 1, dass die Mindestbreite für Rettungsfahrzeuge nur 3,0 m sei, entsprechend der bundesweit baurechtlich geltenden Musterrichtlinie aus 2007 (letztmals geändert 2009) für "Flächen für die Feuerwehr". Das bedeutet, dass das Dezernat 3 "Mobilität" mit ihrer ständigen Argumentation der 3,05 m für Rettungsfahrzeuge offensichtlich falsche Behauptungen tätigt und von den Vorgaben des Dezernat 1 und der Musterrichtlinie abweicht! Das ist ein großer Vorteil in unserer Argumentationskette gegen den Parkplatzentfall!
Sowohl die Anfrage als auch die Antwort lassen sich unter
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/si0057.asp?__ksinr=33905
unter dem Punkt Ö 6.2.1 einsehen.
Bei der Recherche ist mir zudem aufgefallen, dass die Grünenfraktion unter dem Punkt Ö 5.1.4 schon einen Antrag stellt, die Flächen der kürzlich entfernten Parkplätze zu begrünen. Wir müssen daher schnell sein und den Parkplatzentfall juristisch rückgängig machen!
Die Erkenntnisse, wonach die Mindestfahrbahnbreite für Rettungsfahrzeuge nur 3,0 m ist und die bisherigen Erkenntnisse, wonach es kein eindeutiges Maß für enge Straßen in Deutschland gibt, sowie diverse Fragen zu und Argumentationspunkte gegen den Parkplatzentfall habe ich nun in einer ausführlichen E-Mail an die Mitglieder des Stadtrates der Stadt Köln gerichtet. Diese E-Mail lege ich hiermit aus Transparenzgründen ab. Der Anhang dieser E-Mail, nämlich unsere Dokumentation der Begehung vom 12.04.26 wurde hier bereits am selben Tag unter Neuigkeiten abgelegt.
Vielen Dank für die Unterstützung!


23.06.2026, 14:50

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Liebe Unterstützende,

nach langer Zeit gibt es wieder ein Update. Zunächst einmal haben wir 2.263 Unterschriften sammeln können! Ein sehr gutes Ergebnis! Wir bitten jedoch weiterhin die Petition zu verbreiten und zu teilen. Nur eine hohe Anzahl an Menschen, die gegen den Parkplatzentfall sind, baut politisch Druck auf. Informiert Familie, Freunde, Nachbarn, Bekannte, Kollegen, Vereinsmitglieder usw.

Unsere Crowdfunding hat bis heute 1.675€ sammeln können. Vielen Dank für diese Spenden! Jedoch benötigen für einen juristischen Prozess weitaus mehr finanzielle Mittel. Daher möchte ich euch alle nochmal dazu aufrufen uns ebenfalls finanziell unter https://gofund.me/facca7f82 mit einem für euch möglichen Betrag zu unterstützen und auch diesen Spendenlink zu teilen. Wir kämpfen auch für euch!

Denn wir haben neue Erkenntnisse gewinnen können, die einen juristsichen Prozess noch sinnvoller und erfolgsversprechender machen!

Ausgerechnet die Grünenfraktion hat uns mit einer Anfrage bei der Stadt Köln im Vorfeld der 6. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt am kommenden 25.06.26 in die Karten gespielt! Die Grünenfraktion wollte den Vorfall des Wohnungsbrands am 02.06.26 in der Severinstraße vermutlich dafür nutzen, um eine Behinderung des Einsatzes der Drehleiter bestätigt zu bekommen und Stimmung gegen parkende PKWs am Straßenrand zu machen. Sie hat eine Anfrage an das Dezernat 1 "Allgemeine Verwaltung und Ordnung" gestellt. Die Antwort wird den Grünen nicht sonderlich gepasst haben. Das Dezernat 1 hat nämlich bestätigt, dass der Feuerwehreinsatz und der Einsatz der Drehleiter zu keinem Zeitpunkt behindert wurden, auch nicht durch parkende PKWs. Weiterhin erklärt das Dezernat 1, dass die Mindestbreite für Rettungsfahrzeuge nur 3,0 m sei, entsprechend der bundesweit baurechtlich geltenden Musterrichtlinie aus 2007 (letztmals geändert 2009) für "Flächen für die Feuerwehr". Das bedeutet, dass das Dezernat 3 "Mobilität" mit ihrer ständigen Argumentation der 3,05 m für Rettungsfahrzeuge offensichtlich falsche Behauptungen tätigt und von den Vorgaben des Dezernat 1 und der Musterrichtlinie abweicht! Das ist ein großer Vorteil in unserer Argumentationskette gegen den Parkplatzentfall!

Sowohl die Anfrage als auch die Antwort lassen sich unter
https://ratsinformation.stadt-koeln.de/si0057.asp?__ksinr=33905
unter dem Punkt Ö 6.2.1 einsehen.

Bei der Recherche ist mir zudem aufgefallen, dass die Grünenfraktion unter dem Punkt Ö 5.1.4 schon einen Antrag stellt, die Flächen der kürzlich entfernten Parkplätze zu begrünen. Wir müssen daher schnell sein und den Parkplatzentfall juristisch rückgängig machen!

Die Erkenntnisse, wonach die Mindestfahrbahnbreite für Rettungsfahrzeuge nur 3,0 m ist und die bisherigen Erkenntnisse, wonach es kein eindeutiges Maß für enge Straßen in Deutschland gibt, sowie diverse Fragen zu und Argumentationspunkte gegen den Parkplatzentfall habe ich nun in einer ausführlichen E-Mail an die Mitglieder des Stadtrates der Stadt Köln gerichtet. Diese E-Mail lege ich hiermit aus Transparenzgründen ab. Der Anhang dieser E-Mail, nämlich unsere Dokumentation der Begehung vom 12.04.26 wurde hier bereits am selben Tag unter Neuigkeiten abgelegt.

Vielen Dank für die Unterstützung!


09.06.2026, 12:49

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Liebe Unterstützende,
nunmehr 2.187 Bürger und Bürgerinnen unterstützen unsere Petition. Allein 1.682 aus dem Bezirk Innenstadt. Ein großer Erfolg, der aufzeigt, dass es sich lohnt für den Parkplatzerhalt zu kämpfen.
Wir machen weiter und werden morgen Abend 10.06.26 ein erstes Treffen mit einer Gruppe von Unterstützenden abhalten, um weitere Möglichkeiten zu erörtern und die weiteren Schritte zu planen.
Alle von uns aktiven Unterstützenden setzen sich freiwillig, neben beruflichen und privaten Verpflichtungen, für den Parkplatzerhalt und für die Ausarbeitung alternativer Maßnahmen ein und verwenden darauf viel Zeit.

Jedoch muss man auch ehrlich sein: Zeit und guter Wille reichen nicht mehr aus. Wir wollen die PS auf die Straße bekommen und benötigen dafür finanzielle Mittel.

Daher bitten wir euch eindringlich um eine Spende unter https://gofund.me/1693f1163

Wir konnten beobachten, dass in den vergangenen Wochen allein im Griechenmarktviertel jeden Tag hunderte Strafzettel durch das Ordnungsamt verteilt wurden und dadurch die Stadtkasse in kurzer Zeit unrechtmäßig mit einem hohen Betrag gefüllt wurde, der den Bewohnern mit PKW sicherlich nicht zugutekommt.

Wir sind der Meinung, dass dieses, euer Geld sehr viel besser in den Widerstand gegen den Parkplatzentfall investiert werden kann. Wir kämpfen dafür, dass sich die Parkplatzsituation gerade für Bewohnende mit PKW wieder verbessern wird!

Ein Strafzettel für das „Falschparken“ kostet stolze 55 Euro! Eine Spende, egal in welcher Höhe, an unsere Crowdfunding-Kampagne ist sicherlich besser angelegt!

Wofür wird das Geld genutzt?
Rechtliche Prüfung:
Die fundierte Prüfung rechtlicher Schritte gegen den unverhältnismäßigen Wegfall der (Anwohner-)Parkplätze durch einen Rechtsanwalt. Dazu möchten wir Marcel Templin aus Berlin gewinnen, welcher schon die dauerhafte Umwandlung der Deutzer Freiheit in eine reine Fußgängerzone vorerst erfolgreich verhindert hat und weiterhin deutschlandweit verkehrspolitische Entscheidungen rechtlich angeht.
Alternativkonzepte:
Ausarbeitung und Einreichen professioneller Alternativkonzepte für den Erhalt des dringend benötigten Parkraums.
Information & Gemeinschaft:
Infomaterialen (z.B. Flyer), Kosten für Infoveranstaltungen etc., um noch mehr Betroffenen zu erreichen und zu mobilisieren und die Gemeinschaft veedelübergreifend zu stärken.

Bitte unterstützt unsere Aktion mit einer Spende und teilt den Spenden-Link und auch die Petition in euren Netzwerken, mit euren Nachbarn, euren Familien, euren Kollegen und Vereinskameraden usw.
Nur Ihr könnt den Stein weiter ins Rollen bringen und eine Lawine als Protest auslösen!

Wer Interesse hat sich gegen den Parkplatzentfall aktiv zu engagieren und sogar kurzfristig an dem morgigen Treffen teilnehmen möchte, kann sich gerne über die Petition an uns wenden. Bitte mit vollständigen Kontaktdaten, E-Mail und Telefonnummer.

Weiterhin möchten wir euch bitten nun auch an die Mitgelieder des Rates der Stadt Köln eine schriftliche Beschwerde zu richten. Im Rat sind die Verhältnisse der politischen Parteien sehr viel ausgeglichener als in der Bezirksvertretung Innenstadt. Alle E-Mail-Adresssen der Ratsmitglieder lege ich mit dieser Nachricht als Anhang ab. Jede Beschwerde erzeugt Druck auf die Politik!

Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir Bürgerinnen und Bürger uns nicht alles gefallen lassen. Für ein lebenswertes, faires und erreichbares Köln!

Vielen Dank für die Unterstützung und den Zusammenhalt,
Eure Kölner Nachbarschaftsinitiative
Nadine Krachten, Andreas Benez & Christof Preiß


02.06.2026, 15:02

Liebe Unterstützende der Petition,

über 2.150 Bürgerinnen und Bürger sind mit dem unrechtmäßigen und unverhältnismäßigen Parkplatzentfall nicht einverstanden!

Was im Griechenmarkt- und Pantaleonsviertel begonnen hat, betrifft die gesamte Kölner Innenstadt. Die Stadt Köln spricht offiziell von insgesamt 450 Parkplätzen, die wegfallen sollen bzw. schon entfernt wurden. Wir haben nachgezählt und gehen aufgrund der Erkenntnisse hier bei uns im Griechenmarktviertel von weit über 600 Parkplätze in der gesamten Innenstadt aus, die vor allem den Bewohnern mit PKW nicht mehr zur Verfügung stehen.

Wenn wir jetzt nicht handeln, droht eine andauernde Verschärfung der Parkplatzsituation für alle Bewohner mit PKW! Auch werden wegen weiterer grün-ideologischer Aktionen, wie z.B. den Maßnahmen der Straßenmöblierung der IG Winzerveedel, in Zukunft viele weitere Parkplätze wegfallen, wenn wir nun dagegen nicht entschieden vorgehen.

Wenn wir unser Leben in den Veedeln und die notwendigen Parkplätze nicht aufgeben wollen, müssen wir den nächsten Schritt gehen. Wir prüfen aktuell alle rechtlichen und organisatorischen Möglichkeiten, um diesen Kahlschlag zu stoppen

Wir konnten die letzten Wochen beobachten, wie vor allem Bewohner-PKWs nun täglich Strafzettel erhalten, da den Bewohnern nichts anderes übrigbleibt, als im neu geschaffenen Parkverbot zu parken. Sogar die Beamten des Ordnungsamts selbst verstehen nicht, warum nun in den Straßen ein absolutes Parkverbot notwendig ist. Trotz vorhandener Restfahrbahnbreiten von 3,05m lautet die Anweisung
Die Beamten sind jedoch nur ausführende Kräfte und machen ihren Job, daher bitte ich an dieser Stelle ausdrücklich, den Damen und Herren freundlich und respektvoll entgegenzutreten.

Wir starten nun eine Crowdfunding-Kampagne. Warum?

Ein Strafzettel für das „Falschparken“ kostet stolze 55 Euro! Wir glauben, dass eine Spende, egal in welcher Höhe, an unsere Crowdfunding-Kampagne besser angelegt ist!

Wofür wird das Geld genutzt?

Rechtliche Prüfung:
Die fundierte Prüfung rechtlicher Schritte gegen den unverhältnismäßigen Wegfall der (Anwohner-)Parkplätze durch einen Rechtsanwalt. Dazu möchten wir Marcel Templin aus Berlin gewinnen, welcher schon die dauerhafte Umwandlung der Deutzer Freiheit in eine reine Fußgängerzone vorerst erfolgreich verhindert hat weiterhin deutschlandweit verkehrspolitische Entscheidungen rechtlich angeht.

Alternativkonzepte:
Ausarbeitung und Einreichen professioneller Alternativkonzepte für den Erhalt des dringend benötigten Parkraums.

Information & Gemeinschaft:
Infomaterialen (z.B. Flyer), Kosten für Infoveranstaltungen etc., um noch mehr Betroffenen zu erreichen und zu mobilisieren und die Gemeinschaft veedelübergreifend zu stärken.
 
Über folgenden Link könnt ihr uns finanziell unterstützen:
https://www.gofundme.com/f/koln-wehrt-sich-gemeinsam-gegen-parkplatzvernichtung

Bitte unterstützt unsere Aktion mit einer Spende und teilt diesen Link in euren Netzwerken, mit euren Nachbarn, euren Familien, euren Kollegen und Vereinskameraden usw.

Solltet ihr Interesse haben uns in anderer Art und Weise tatkräftig zu unterstützen könnt ihr uns gerne über die Petition anschreiben (am besten mit vollständigem Namen, Adresse, e-mail und Telefonnummer). Ein nächstes Treffen wird voraussichtlich für den 10.06.26 um ca. 18:00Uhr in der Innenstadt anvisiert. Der genaue Standort hängt von der Anzahl der voraussichtlichen Teilnehmer ab und wird dann kurzfristig den Interessierten mitgeteilt.

Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir Bürgerinnen und Bürger uns nicht alles gefallen lassen. Für ein lebenswertes, faires und erreichbares Köln!

Vielen Dank für die Unterstützung und den Zusammenhalt,
Eure Kölner Nachbarschaftsinitiative

Nadine Krachten, Andreas Benez & Christof Preiß


29.05.2026, 05:44

Liebe Unterstützende der Petition,
wir haben gestern durch eine Unterstützerin erfahren, dass im Winzerveedel (Neustadt-Süd als Teil des Bezirks Innenstadt) der Bereich der Eifelstraße, Pfälzer Straße, Salierring, Luxemburger Straße und Moselstraße verkehrsberuhigt und grüner werden soll, was unweigerlich mit einem Parkplatzentfall verbunden ist. Dies wurde im Rahmen eines Pilotprojekts bereits im August letzten Jahres angekündigt:
https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/pilotprojekt-lebenswertes-winzerveedel-gut-unterwegs-gerne-da
Nähere Informationen zum Zeitplan und den Maßnahmen zu temporärer Straßenmöblierung etc. findet ihr hier:
https://meinungfuer.koeln/winzerveedel
Nach unserem Kenntnisstand sind bereits 15 Parkplätze entfallen, 52 weitere Parkplätze sollen für das Projekt entfallen, unter anderem die diagonalen Parkkplätze auf der Pfälzerstr. unter den Bäumen.
Kompensationsmaßnahmen für den Entfall wurden bisher nicht geplant.
Es stellt sich die Frage, warum genau dieses Veedel nun grüner gestaltet werden soll? Warum nutzt man nicht den in wenigen Minuten erreichbaren Volksgarten?
Gestern am 28.05.2026 gab es eine Auftaktverantaltung zu einer Bürgerbeteiligung. Wir konnten leider nicht teilnehmen, denn der Informationsprozess zu dem Projekt ist genauso unzureichend, wie der zum Parkplatzentfall aufgrund angeblicher Unterschreitung von Mindestfahrbahnbreiten. Wir haben gestern das erste Mal von diesem Projekt erfahren und konnten deshalb so kurzfristig nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
Es ist davon auszugehen, dass dieses Pilotprojekt eines "Superblocks" auf weitere Veedel ausgeweitet werden soll!
https://www.superblock-winzerveedel.de/
Langfristig wird die Stadt durch viele unterschiedliche Maßnahmen und Argumente das grün-ideologischen Ziel forcieren, die Innenstadt bis 2030 autofrei zu gestalten! Ob aufgrund von angeblichen Mindestbreiten von Straßen, der Notwendigkeit von Fahrradstraßen, Begrünung und Möbel auf der Straße etc. Allen Anwohner muss klar sein, solange es keinen Widerstand gibt, wird die Stadt weiter Parkraum vernichten!
Zumindest wird den Bürgern die Möglichkeit geboten sich über die Seite
https://meinungfuer.koeln/WinzerveedelBeteiligung
aktiv an der Gestaltung im Winzerveedel zu beteiligen.
Ich bitte daher alle Unterstützenden der Petition im eigenen Interesse über diese Seite die Wichtigkeit von Parkraum in der Stadt hervorzuheben und entsprechend den Fragebogen auszufüllen, um die Bedürfnisse von vor allem den autofahrenden Anwohnern sichtbar zu machen! Der Frageboden ist anonym, daher sind Erfahrungen und Sichtweisen vor allem als "Anwohner" sehr wichtig.

Und weil die Stadt Köln die Bürger dazu bringen will auf Autos zu verzichten und den ÖPNV zu nutzen werden nun auch noch die Preise der KVB für 2026 im Schnitt um 4,4% erhöht! Einfach unglaublich...
https://www.express.de/koeln/rheinland-tarif-kvb-neue-preise-neue-tickets-was-sich-in-koeln-aendert-6-1281127

Vielen Dank für eure Unterstützung.


28.05.2026, 00:00

openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament eine persönliche Stellungnahme angefordert.
Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.de/petition/stellungnahme/pruefung-alternative-zu-entfall-von-parkplaetzen-in-koelner-innenstadt

Warum fragen wir das Parlament?

Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.
Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.

Was können Sie tun?

Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.
Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.
Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.


22.05.2026, 13:10

Liebe Unterstützende,
hiermit möchte ich euch über den aktuellen Stand unserer Petition informieren. Ich habe Openpetition gebeten eine Stellungnahme bei den 19 gewählten Vertretern des Bezirks Innenstadt anzufordern. Des Weiteren habe ich die Petition nun online beim Land NRW eingereicht. Das liegt daran, dass die Stadt Köln keinen eigenen Petitionsausschuss hat und auch sonst keinen Petitionen annimmt. Ein Schelm der böses denkt...
Daher muss noch mehr Druck aus der Bevölkerung auf die Vertreter des Bezirk Innenstadt, den Oberbürgermeister und die Dezernate erfolgen. Ich bitte nochmal eindringlich darum, dass alle Unterstützenden der Petition schriftliche Beschwerden einreichen. Es sind ein paar Minuten, die investiert werden müssen. Wenn jedoch die E-Mail-Fächer der jeweiligen Empfänger von Nachrichten geflutet werden, stellt dies ein starkes Zeichen dar.
Im Griechenmarktviertel sind nun bereits seit 13. und 15.05. Parkverbotsschilder aufgestellt worden. Jedoch stellen wir fest, dass gerade in den Abendstunden weiterhin alle Parkplätze belegt sind, weil schlichtweg keine Alternativen geboten wurden. Wie sollen auch plötzlich hunderte Autos verschwinden? Das Ordnungsamt verteilt eifrig Strafzettel. Erstaunlich, war doch eine erhöhte Kontrolle der Mindestfahrbahnbreiten angeblich nicht möglich. Aber dadurch wird wieder einmal klar, dass die Behauptung, dass es keine milderen Mittel gab, nicht stimmt.
Da wir die Unterstützerzahl dieser Petition noch deutlich weiter erhöhen müssen, möchten wir nun auf euch zukommen und bitten all diejenigen, die sich stärker gegen den Parkplatzentfall engagieren wollen sich gerne bei mir über eine E-Mail zu melden. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift und ggf. auch einer Telefonnummer. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass über die Flyer die meisten neuen Unterschriften generiert worden sind, das lässt sich hier über die Petition auswerten. Wir drei Initiatoren kommen leider langsam an unseren persönlichen Kapazitäten. Daher benötigen wir Unterstützung bei z.B. Flyerverteilungen in Veedel, in den wir noch nicht unterwegs waren und bei ggf. weiteren Aufgaben.
Weiterhin möchten wir im Juli, noch vor den Sommerferien eine Infoveranstaltung organisieren, bei der wir uns mit euch als Unterstützende austauschen wollen und weitere Möglichkeiten aufzeigen möchten. Ggf. wird an diesem Termin auch eine Verkehrsrechtler/Jurist teilnehmen und über mögliche rechtliche Möglichkeiten informieren. Dieser prüft derzeit die bereitgestellten Unterlagen unsererseits.
Bitte gerne eine Rückmeldung geben, wer von euch an einem solchen Termin teilnehmen würde, um eine ungefähre Teilnehmerzahl zu ermitteln und eine passende Location ausfindig zu machen.
Vielen Dank für eure Unterstützung.


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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