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  • Initiative hat einiges am Windpark zu kritisieren

    13.03.2018 13:30 Uhr

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    ZWISCHENBILANZ

    „Windpark nach Augenmaß!“ vor drei Jahren gegründet – Infoabend mit Bürgermeister
    HATTERWÜSTING/FA/LD – Die
    Bürgerinitiative (BI) „Windkraft nach Augenmaß!“ hat drei Jahre nach ihrer Gründung
    in einer Veranstaltung im Hotel Meiners eine Bilanz ihrer Arbeit gezogen und dabei
    auch ihre Kritikpunkte an dem Windpark Hatter Landstraße erneuert.
    ...
    ZIELE DER INITIATIVE - KRITIKPUNKTE DER BI - DER BÜRGERMEISTER - DIE BÜRGERINITIATIVE
     Weitere Treffen der Bürgerinitiative finden immer an dem 4. Dienstag eines Monats statt.
    ... NWZ vom Dienstag 13.März.2018, Reginal: HATTEN (Seite 42)

  • Mitteilung an NWZ vom 07.03.2018

    07.03.2018 11:30 Uhr

    Sehr geehrter Herr Fademrecht, 07.03.2018

    leider fehlt mir das Verständnis bei der Wortwahl Ihrer letzten Email – Antwort.

    Zu Ihrer Information:
    Ich bin berufstätig, und habe Familie, Haus und Garten. Ich engagiere mich ehrenamtlich im Imkerverein Hatten und Umgebung e.V. und für das Hautflüglerberatungsnetz des Landkreises Oldenburg.
    Ich habe nicht vor, die wenige Freizeit, die mir noch verbleibt, mit sinnlosen, oder nicht gewünschten Gesprächen zu vergeuden!

    Allein die Ausarbeitung (mit den Ergänzungen) des Protokolls hat mich am letzten Wochenende über 12 Stunden Zeit gekostet.
    Die Zeit habe ich mir gerne genommen, zum einem, um Ihnen ein Grundlage zur Berichterstattung in der NWZ zukommen lassen zu können, und zum zweiten, weil mir die Frage, was wurde versprochen, und was wurde eingehalten, einfach zu wichtig ist, um die Antworten dazu nicht zu protokolieren!

    Leider haben Sie persönlich, die Zugeständnisse, die von unserem Bürgermeister Dr. Christian Pundt ausgehandelt worden sind, in der Öffentlichkeit über die NWZ – Berichterstattung falsch wiedergegeben.

    Noch mehr wundere ich mich darüber, dass es keiner für nötig hielt, Ihre falschen Zitate zu korrigieren, weder BGM noch EWE.

    Es wäre schön, wenn auch alle Hatter Bürger erfahren könnten, was GENAU den jetzt 2015 ausgehandelt wurde!

    „Null-Schattenschlag“ oder kein Schattenschlag an 19 „willkürlich“ festgesetzten Immissionsschutzpunkten, von denen 2 sogar „Munderloher Str. 19 benannt sind, ist doch ein riesiger Unterschied, oder?!

    Auch die „bedarfsgesteuerte Nachtbefeuerung“ ist bitte schön jetzt SOFORT umzusetzen!

    Die Auswertungen von den gemachten Gutachten und Messungen erwarten wir mit Spannung.

    Wir erwarten, dass alle ausgehandelten Vertragsinhalte und alle gesetzlichen Bestimmungen vollständig eingehalten werden.

    Unsere BI ist Mitglied bei Vernunftkraft Niedersachsen; Als Gäste hatten wir Herrn Elsner und Herrn Dr. Dr. Meyer begrüßen dürfen. Von Beiden haben wir erfahren dürfen, dass der Landesverband Landschaftsschutz ein Rechtsgutachten bezüglich des Rückbaus von Windkraftfundamenten in Auftrag gegeben hat. Auch diese Beiden haben den Weg zu uns gefunden; in Ihrer Freizeit,…!

    Erwähnen dürfen Sie auch gerne, dass mehrere Ratsmitglieder den Weg zum Treff gefunden haben, worüber wir uns sehr gefreut haben.

    Da unser Bürgermeister Dr. Christian Pundt keine Einwände zum Protokoll hat, füge ich Ihnen dieses nunmehr bei; auch ein Foto vom Abend ist beigefügt.

    ich wünsche mir eine zeitnahe Berichterstattung; Danke im Voraus!

    mit freundlichen Grüßen,

    Peter Franz
    Ein Sprecher der BI Hatten – „Windpark nach Augenmaß!“

    Sehr geehrter Herr Franz,

    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe heute am Rande einer Veranstaltung mit Herrn Pundt sprechen können. Es sieht so aus, als ob er sich für ein gemeinsames Gespräch durchaus erwärmen könnte. Von meiner Seite aus kann das Gespräch jederzeit stattfinden, einzige Ausnahme: nächste Woche bin ich nicht im Dienst.


    Mit freundlichem Gruß!

    Werner Fademrecht
    Redaktion Hatten

  • Protokoll vom 27.02.2018, 6. Teil

    07.03.2018 11:27 Uhr

    Eisabwurf / Eisschlag:
    Es wurden an den Zuwegungen der WEA's Warnschilder aufgestellt. Diese sollten bei Abfall von stehenden Anlagen ausreichend sein, aber bei drehenden Rotoren kommt zu der Fallbeschleunigung auch noch der Bewegungsmoment der Rotorenspitzen! Da erreichen selbst kleinste Eisstückchen Geschwindigkeiten von Pistolenkugeln und können problemlos die anliegenden Straßen und Grundstücke erreichen. Ein Sicherheitsrisiko für jeden, der sich dort aufhält. Nur weil bisher nichts passiert ist,...

    Frau Mewes erzählt über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit den WEA's. "Rollschatten" auf der Hatter Landstraße verwirren unkundige Autofahrer, WEA's , die anscheinend bei Nacht nochmal richtig "hochgefahren" werden (Eigentümerfrage, weil offenbar immer die Gleichen?),...
    Sie würde sich sehr wünschen, wenn die Belastungen der Einwohner minimiert werden könnten

    Zum Abschluss der Veranstaltung, und zur Abrundung derselben, wurde unser Bürgermeister Dr. Christian Pundt nochmal gefragt, wie es bezüglich der Windkraft in der Gemeinde weitergehen soll?
    Nach Rückfrage bei den Parteien soll es keinen weiteren Windkraftausbau in Hatten mehr geben!

    "Das Ende der Fahnenstange sei erreicht!"

    Peter Franz bedankte sich bei allen Teilnehmern für die Aufmerksamkeit und wünschte Allen einen guten Heimweg.

    Ende der Versammlung: 21.10 Uhr.

  • Protokoll vom 27.02.2018, Teil 5

    07.03.2018 11:26 Uhr

    Vernunftkraft Niedersachsen e.V. - Landesverband Landschaftsschutz:
    Der 1. Vorsitzende, Herr Elsner, führt an, dass es am heutigen Tage 1105 Bürgerinitiativen gegen Wind in der BRD gibt. Vernunftkraft hat 11 Landesverbände, die zusammen 840 BI's vertreten.
    Dies geschehe gemeinnützig, überparteilich und mit unentgeltlicher Fachkompetenz.
    Aktuell wurde ein "Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik" erarbeitet. Diese Broschüre hat jeder Bundestagsabgeordnete erhalten, und heute dann auch der Verwaltungschef der Gemeinde Hatten, BGM Pundt.
    Dort kommen u.a. zu Wort, die Ärzte für Immissionsschutz (Aefis.de), mit Herrn Dr. Thomas Stiller, oder auch Dr. Wolfgang Epple, der feststellt, "Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar".
    Er weist ferner darauf hin, dass es mehrere Großveranstaltungen, u.a. im Theater Danhalm in Jever gegeben hat. Auch haben wir in Deutschland die höchsten Strompreise von ganz Europa. Im Ausland werden schon Phasenschieber als Schutz vor unerwünschtem, da destabilisierendem Strom aus Deutschland eingesetzt.
    Frau Weber erkundigt sich, wie es mit den Stromleitungen aussehe?
    Herr Elsner meint, dass, wenn alles optimal läuft, TENNET mit den Trassen frühestens 2025 fertig sein wird.
    Durch jedes Windrad, was jetzt gebaut wird, entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden. Es mache keinen Sinn, so weiter zu machen, und Elsner fordert daher ein Moratorium!
    BGM Pundt fragt, was es für Alternativen gibt?
    Herr Dr. Meyer:
    "Erneuerbare Energien" sind nur additiv; Konventionelle Reserve-Kraftwerke müssen (auch nach Abschalten der Atomkraftwerke) vorhanden bleiben, um einen „Black-Out“ zu vermeiden.
    Deshalb brauchen wir nach wie vor (als einzige Alternative) die konventionellen Kraftwerke.
    Die konventionellen, grundlastfähigen Braunkohle-, Steinkohle-, Öl- und Gas-Kraftwerke sind durch eine ausgezeichnete Filtertechnik in der Lage, ohne Verschmutzungen der Umwelt zur richtigen Zeit die richtige Strommenge mit der richtigen Frequenz von 50,0 Herz bereitzustellen. Windkraftstrom muss immer gewandelt werden, um 50 Hz (Kraftstrom) zu erreichen; Windkraft selbst kann keinen Wechselstrom machen. Selbst durch Speicher wird Windkraft nicht stabiler, weil die notwendigen Speichermengen alle denkbaren Höhen von machbaren Investitionskosten überschreiten; (in Brasilien wird über 1100 km Strom transportiert, es kommen nur noch 60 % an, der Rest wärmt die Atmosphäre. Die Nutzung der alternativen Energien erfolgt immer additiv mit einer zweiten Stromerzeugungslinie. Sie bewirkt aber 41 Milliarden Zusatzkosten pro Jahr (lt BDEW Bundesverband Deutscher Energie- u. Wasserwirtschaft). Das sind 500 € pro Kopf und Jahr, ohne erkennbaren Nutzen für den Bürger.
    Der Bau vom Atomkraftwerk Fukushima an dem gewählten Ort war ein strategischer Fehler, das Kraftwerk stand auf Meereshöhe und wurde von den Tsunami-Meereswellen entsprechend überflutet.

    Herr Elsner führt aus, daß selbst im Monitoring der Bundesregierung steht, dass wir auch in den nächsten Jahrzehnten auf konventionelle Kraftwerke angewiesen sind. Die Erneuerbaren sind nur additiv. 29000 Windanlagen stehen, die nicht einspeisen, wenn kein Wind weht! (Und nachts scheint auch keine Sonne.)
    Seit 2006 sinkt der Energieverbrauch. Energieeinsparung ist weitaus wichtiger und effektiver als die erneuerbare Energieerzeugung!
    Was ist getan worden in der Landesregierung? Herr Lies redet von Sektorenkopplung. Neben dem "normalen" Stromverbrauch sind Stromauto und Stromheizung gewollt. Absurd, sowas umzusetzen zu wollen. Im nächsten Jahrzehnt wird es keinen bezahlbaren Speicher geben, sofern das ausreichende Speichern überhaupt jemals technisch realisierbar ist.
    Herr Ernst Steenken fragt, was Herr Elsner beruflich mache?
    Kurze Antwort: Zahntechniker; er engagiert sich tatsächlich ehrenamtlich in seiner Freizeit uneigennützig für eine vernünftige Sache!


    Zurück nach Hatten,...
    Mindestabstand zu Wohngebäuden:
    Anstatt der gesetzlich vorgesehenen 400 Metern Abstand in Niedersachsen, hat die Gemeinde Hatten einen Mindestabstand von 594 Metern (3H) durchsetzen können.
    Unser BI liegen Daten vor, nachdem 2 WEA's dichter an Wohngebäuden stehen könnten(Stand 2015); Deepenweg 7(555m zur WEA6) und Tönjesweg 3 (565m zur WEA 5).
    BGM Pundt wird sich diesbezüglich nochmal erkundigen.

    Eisabwurf / Eisschlag:
    Es wurden an den Zuwegungen der WEA's Warnschilder aufgestellt. Diese sollten bei Abfall von stehenden Anlagen ausreichend sein, aber bei drehenden Rotoren kommt zu der Fallbeschleunigung auch noch der Bewegungsmoment der Rotorenspitzen! Da erreichen selbst kleinste Eisstückchen Geschwindigkeiten von Pistolenkugeln und können problemlos die anliegenden Straßen und Grundstücke erreichen. Ein Sicherheitsrisiko für jeden, der sich dort aufhält. Nur weil bisher nichts passiert ist,...

    Frau Mewes erzählt über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit den WEA's. "Rollschatten" auf der Hatter Landstraße verwirren unkundige Autofahrer, WEA's , die anscheinend bei Nacht nochmal richti

  • Protokoll vom 27.02.2018, 4. Teil

    07.03.2018 11:25 Uhr

    Am 23.02.18 machte Herr Stuhr hierzu ergänzende Angaben:
    "Das schriftliche Gutachten wird allerdings frühestens in der 10. KW erwartet. Nach den uns vorliegenden ersten Ergebnisse der durchgeführten FGW-konforme Emissionsmessung sowie der nach TA Lärm ausgeführten FFT-Übersichtsmessung wurde ein Schallleistungspegel LWA, max.= 104,7 dB(A) bestätigt, so dass auch der mit eingerechnete Sicherheitszuschlag von 2 dB nahezu erhalten bleibt und es zu keinen gesundheitsschädlichen Lärmimmissionen kommen kann.

    a. Gemessener Windgeschwindigkeitsbereich von 4,1 bis 8,7 m/s

    b. LWA,max= 104,7dB(A) im BIN 7 m/s.

    c. KTN,max= 4 dB in den BIN's 8 m/s und 9 m/s

    d. KIN = 0 dB über alle gemessenen BIN's

    e. Fernfeldmessung nahe IO-C, KT = 0 dB über alle gemessenen Windgeschwindigkeiten von 5 m/s bis 9 m/s (BIN 9 m/s nicht vollständig)."

    Herr Dr. Meyer hat dann versucht zu erklären, was wir darunter verstehen dürfen;
    Der Protokollführer hat leider das technische Verständnis nicht, so dass ab hier in kursiver Schrift gekennzeichnet ist, was Dr. Meyer im Protokoll ergänzt hat:

    Zu c) KTN = 4 dB bedeutet, daß eine deutliche „Tonhaltigkeit“ existiert, d.h. daß im Schallprofil hörbare, hervorstechende Einzeltöne enthalten sind.

    Lt. den „Hinweisen zum Schallimmissionsschutz bei Windkraftanlagen(KWA)“ herausgegeben vom LAI (Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz) mit Stand vom 30.6.2016, beschlossen auf der 134.Sitzung am 5./6.Sept. 2017 in Husum, ist das unzulässig: In Abschnitt 2. Seite 4, steht: „WKA, die im Nahbereich höhere tonhaltige Geräuschemissionen(als bis 2 dB) hervorrufen, sind nicht Stand der Technik. (3)“ Unter (3) wird das, weiter unten, zwar spezifiziert auf bestimmte Randbedingungen: „Falls im Nahbereich im Frequenzbereich ab 3 kHz eine Tonhaltigkeit von KTN >= 2 dB festgestellt wird, und im Emissionsbericht plausibel und nachvollziehbar dargelegt wird, daß die festgestellte Tonhaltigkeit aufgrund der hohen Luftabsorption für Immissionsorte in Abständen größer als 500 m keine Immissionsrelevanz hat, kann in der Geräuschprognose der Tonzuschlag in dem entsprechenden Entfernungsbereich zu KT= 0 dB gesetzt werden“.

    Dennoch ist eine Einstufung „Entspricht nicht dem Stand der Technik“ im Normalfall eine eindeutige Disqualifizierung des technischen Standards des Objekts.
    Da in Hatten alle Immissionsorte weiter als 500m entfernt liegen, kommt also im Schallpegel-Grenzbereich darauf an, ob der im Meßprotokoll genannte KTN-Wert von 4 dB von emittierten Tönen unterhalb oder oberhalb von 3 kHz stammt.


    Zur nachträglichen Erläuterung- in allen Dr. Meyer bekanntgewordenen Prognosen wird der Wert KTN = 0 genannt bzw. behauptet. In Realität wird von Anwohnern des Öfteren berichtet, daß einzelne WEA deutlich lauter sind als die anderen. Auch ist es allgemeiner Stand des Wissens, daß jeder WEA-Flügel ein Unikat darstellt, mit seiner ihm eigenen Schallpegel-Charakteristik in Amplitude und Frequenz. Insofern ist es nicht überraschend, daß die immer wieder von schallgeplagten Anwohnern benannte störende Tonhaltigkeit hier in Realität von der Messung bestätigt wird und zwar sogar mit 4 dB(A). Das kann entscheidend sein, ob bei Nacht der schallreduzierte Betriebsmodus benutzt werden muß oder nicht.
    Da die TA - Lärm von 30 m Höhe ausgeht, hat die LAI festgelegt, daß wegen der heutigen Bauhöhen das o.g. Interimsverfahren, auch bei allen noch laufenden Verfahren, angewandt werden soll.

    Frage von Dr. Meyer: Nach welchen Rahmenbedingungen (TA-Lärm) wurde gemessen? (Nach den alten oder den neuen Richtlinien?)

    Weiter im Text des Protokolls:

    In der Genehmigung stehen Haus-Nummern, die es nicht gibt.

    Laut Herrn Elsner ist die TA-Lärm mit dem Interimsverfahren modifiziert worden, da diese nicht mehr den Stand der Technik entsprach.
    DDN arbeitet seit 2011 daran;
    Es gibt ein neues Landesgesetz, das Interimsverfahren, s.o.. Schallprognosen, die sonst unter dem Grenzwert lagen, sind jetzt drüber. Als Folge sind Abschaltungen nötig.

    Herr Haarstrick, habe schon vor 3 Jahren auf Fehler hingewiesen und gefordert, dass die Aufsichtsbehörde auch an den Immissionspunkten messen muss. Er findet es unglücklich, dass Aufsichtsbehörde und Genehmigungsbehörde gleich sind. Der Landkreis habe schon als Genehmigungsbehörde versagt Der Betreiber soll seine Auflagen einhalten und nicht fortlaufend darauf hingewiesen werden müssen.
    Der Betreiber müsse selber ein Interesse daran haben, dass Ruhe herrscht. Der Betreiber könne sich gerne mit ihm in Verbindung setzen.
    - - - Wegen ein paar Euro Gewinn ohne unternehmerisches Risiko zu haben. ---
    BGM Pundt bittet Herrn Haarstrick ihm seine Sorgen per Email zukommen zu lassen.


    Vernunftkraft Niedersachsen e.V. - Landesverband Landschaftsschutz:
    Der 1. Vorsitzende, Herr Elsner, führt an, dass es am heutigen Tage 1105 Bürgerinitiativen gegen Wind in der BRD gibt. Vernunftkraft hat 11 Landesverbände, die zusammen 840 BI's vertreten.
    Dies geschehe gemeinnützig, überparteilich und mit unen

  • Protokoll vom 27.02.2018, Teil 3

    07.03.2018 11:23 Uhr

    Fundamente:
    Laut dem Landkreis Oldenburg, Frau Langfermann, handelt es sich nicht mehr um einen Außenbereich nach § 35 Abs. 1 Nr. 2-6 BauGB, sobald eine Gemeinde einen Bebauungsplan verabschiedet hat. Die Gemeinde kann dann regeln, wie der Rückbau der Fundamente zu erfolgen hat.
    Laut BGM Pundt soll oberirdisch nur 1,5 Meter abgetragen werden, es sei kein kompletter Rückbau nötig. So sei es auch in den Verträgen der EWE mit den Grundstückseigentümern geregelt. Abfräsen sei bei den vorhandenen Pfahlgründungen umweltfreundlicher als ein kompletter Rückbau.
    Herr Stuhr vom Landkreis Oldenburg betont (in einer Email vom 23.02.18) aber, dass ungeachtet der von Frau Langfermann angesprochenen Problematik der Pfahlgründungen, in der Vergangenheit bei dem Rückbau von Windenergieanlagen die Fundamente vollständig beseitigt worden sind.
    Matthias Elsner von Vernunftkraft e.V. gibt an, dass WKA für den Außenbereich privilegiert sind, und somit laut dem Baugesetzbuch ein kompletter Rückbau erforderlich ist. In Niedersachsen setzten sich nur wenige Landkreise darüber hinweg. Landeigentümer haften bei Insolvenz des Betreibers, was leider vielen nicht klar ist.
    Der Landesverband Vernunftkraft lässt zur Zeit ein Rechtsgutachten diesbezüglich erstellen!
    Laut BGM Pundt wurde eine Bürgschaft für die Rückbaukosten eingeplant.

    Fledermausschutz:
    Ein Fledermausmonitoring wird zur Zeit im Planungsbüro ausgewertet und anschließend der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises vorgelegt, und dort dann geprüft. Sollten die Ergebnisse eine Anpassung des Abschaltalgorithmus erfordern, wird dies in der nächsten Saison von dort angeordnet werden.

    Laut Peter Franz gibt es verschiedene Abschaltgeschwindigkeiten; unterhalb von 6 m/s für "kleine" Fledermäuse, unterhalb von 8 m/s für "große" Fledermäuse. In Hatten dürfen derzeit die Anlagen von April bis Oktober, bei über 10 Grad Celsius, schon bei einer Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe von 6 m/s wieder anfangen, sich zu drehen. Gemäß den ( zugegebenerweise unvollständigen) Ergebnissen des ursprünglichen Monitorings, den Aufzeichnungen der Horchkisten, sowie den Auswertungen der Transektbegehungen, waren mindestens genauso viel große, wie kleine Fledermäuse unterwegs. Schlussfolgend hätte die größere Abschaltgeschwindigkeit von bis 8 m/s festgesetzt werden müssen.
    Auch werden die Anlagen zum Schutze der Fledermäuse, mit Rückendeckung vom Landkreis, nur "aus dem Wind gedreht", und nicht wie in der Genehmigung gefordert,
    zum Stillstand gebracht. Denn, auch wenn sich die Rotoren scheinbar nur noch langsam drehen, so erreichen diese an den Flügelenden dennoch genügend hohe Geschwindigkeiten, um Fledermäuse noch schädigen zu können!
    Gleichermaßen ist ein wirksamer Schutz nur möglich, wenn alle Windenergieanlagen zeitgleich abgeschaltet werden, sobald die Voraussetzungen zur Abschaltung an einer Stelle vorliegen, und nicht neben einer abgeschalteten eine weitere WEA ungehindert weiter Fledermäuse töten darf,...
    BGM Pundt betont, dass laut Antwort vom Landkreis beim Fledermausschutz alles
    ordnungsgemäß sei!

    Resultat: Hier herrscht noch dringender Handlungsbedarf, dazu müssen wir also die Auswertung des Landkreises abwarten.

    Bezüglich der 100m-Anlage am Kuhlendamm läuft zur Zeit ein Streitverfahren zwischen Eigentümer und Landkreis, welches auch dort Abschaltzeiten klären soll. Zur Zeit dreht sie immer.


    Insekten:
    Es ist bekannt, dass Insektenkadaver an den Rotorblättern den reibungslosen Betrieb einer WEA sehr stark beeinträchtigen können; außerdem, dass auch durch die Befeuerung Insekten und dadurch auch Fledermäuse in den Rotorenbereich gelockt werden. Dazu die Antwort von Herrn Stuhr (Email vom 29.07.15) :
    "Derzeit wird die Betroffenheit von Insekten bei der Planung von WEA nicht geprüft, da es keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine erhebliche Beeinträchtigung gibt. Allerdings ist der allgemeine Wissenstand hier in der Tat eher dürftig. Dennoch wird diese Artgruppe auch im NLT-Papier nicht besonders berücksichtigt, bzw. gibt es derzeit keine Standarduntersuchungen, die empfohlen werden. Mir ist auch kein Fall bekannt, in dem Insekten für einen Windpark planungsrelevant waren."
    Bei einem Verlust von 70 - 80 % der Biomasse an Insekten in den letzten Jahren, muss man sich das mal vorstellen.


    Lärm:
    Laut Email-Nachricht von Frau Langfermann vom 12.2.2018, wurden die Lärmmessungen im Januar 2018 vollständig abgeschlossen. Das Baudezernat erwartet hierzu kurzfristig das Schallgutachten. Auch hier werden Anpassungen angeordnet, sobald unzulässige Überschreitungen nachgewiesen sind.
    Am 23.02.18 machte Herr Stuhr hierzu ergänzende Angaben:
    "Das schriftliche Gutachten wird allerdings frühestens in der 10. KW erwartet. Nach den uns vorliegenden ersten Ergebnisse der durchgeführten FGW-konforme Emissionsmessung sowie der nach TA Lärm ausgeführten FFT-Übersichtsmessung wurde ein Schallleistungspegel LWA, max.= 104,7 dB(A) bestätigt, so dass auch der mit eingerechnete Sicherheitszuschlag von 2

  • Protokoll vom 27.02.2017, 2.Teil

    07.03.2018 11:22 Uhr

    Die Einigung: Da die Serienreife für das neueste System noch nicht vorliegt, wird das derzeit aktuelleste genehmigte System eingebaut. Sobald die Serienreife für das neue System vorliegt, wird dieses innerhalb von zwölf Monaten nachgerüstet.
     Ein weiterer Kompromiss: Die Gemeinde hatte gefordert, dass der Schallschutz der Windkraftanlagen fortlaufend dem technisch aktuellen Stand angepasst werden soll. Das ist aus Sicht der EWE unwirtschaftlich. Die Einigung: Das neueste System wird verbaut. Gibt es eine Beschädigung, wird das zu diesem Zeitpunkt neueste System das defekte ersetzen.“ www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/wirtschaft/windkraft-bewegt-die-samtgemeinde_a_29,0,2555581674.html vom 26.06.2015

    Schattenwurf:
    Umgesetzt wurde der Einbau von „Schattenschlagmodulen“.
    Allerdings gibt es immer noch Schattenschlag an Wohngebäuden!

    Laut Herrn Dr. Pundt hat die NWZ den Sachverhalt falsch zitiert; im städtebaulichen Vertrag, der auf Wunsch eines Vertragspartners, der EWE, leider nicht eingesehen werden darf, stehe, dass ein „Nullschattenschlag“ nur an 18/19 Punkten gemäß Schattenwurfgutachten vom 23.03.15 vorgesehen sei; für ALLE ANDEREN gelte der gesetzliche Rahmen von max. 30 min/Tag, und 30 Stunden im Jahr, weil es dort
    „keinen Schattenschlag im rechtlichen Sinne gibt.“

    Es wurde angemerkt, dass es in den Monaten November – Februar am Deepenweg 1 und Deepenweg 2 häufig schon über 40 Minuten Schattenschlag pro Tag gegeben hatte (Rotorenbereich von 4 Windanlagen); der Mitarbeiter der EWE, der das überprüfen sollte, hat dieses bestätigt, und wollte „ES“ an VESTAS mit der Bitte um Behebung weiterleiten. Leider ist dieses bis zum heutigen Tage noch nicht geschehen.

    Bedarfsgesteuerte Nachtbefeuerung:
    Auch hier habe die Zeitung leider falsch zitiert. Laut unserem Bürgermeister gibt es eine „Wirtschaftlichkeitsgrenze von 300.000.-€uro“. Außerdem wolle der Betreiber gerne alle EWE-Windfarmen gleichzeitig aus- bzw. nachrüsten, um zusätzlich nochmal Kosten zu sparen.
    Gemäß der Aussage von Herrn Dr. Lothar Meyer wurde ihm die Serienreife bereits vor 2 Jahren von der Industrie bestätigt. Pro „Park“ werden mindestens 4 Sensoren benötigt. Die Gesamtkosten belaufen sich seiner Kenntnis nach auf ca. 50.000.-€ , also deutlich weniger als die „Wirtschaftlichkeitsgrenze“.

    Einschub/ Nachträgliche Information vom 4.3.2018 von Dr. Meyer von Fa. Airspex aus dem Jahre 2015: Sie zeigt, daß die Gebrauchstüchtigkeit der radargesteuerten Systeme längst erreicht ist:
    Windpark blinkt nur noch bei Bedarf
    01.04.2015
    Radargesteuertes System schaltet Befeuerung von WEA nur dann ein, wenn ein Luftfahrzeug in der Nähe ist.
    In Deutschland geht erstmals das radargestützte Steuerungssystem „Airspex“ in den Dauerbetrieb. Das von Enertrag gemeinsam mit Airbus entwickelte System aktiviert die Blinklichter an einer Windenergieanlage nur dann, wenn sich ein Flugzeug oder Hubschrauber nähert. Die Beleuchtung, die von Anwohnern oft als Störquelle wahrgenommen wird, bleibt somit an über 98 Prozent des Jahres abgeschaltet, ohne die Luftfahrtsicherheit zu gefährden. Das System wurde seit 2012 getestet und Ende letzten Jahres behördlich zugelassen. Bei insgesamt sechs Anlagen des Bürgerwindparks „Ockholm-Langenhorn“ in Schleswig-Holstein bleibt das Blinklicht nun die meiste Zeit abgeschaltet, um die Anwohner zu entlasten. Der Windpark, an dem bereits der Praxistest des Systems absolviert wurde, hat eine Gesamtleistung von 38 MW .

    2.Quelle (4.3.2018):https://www.fachagentur-windenergie.de/aktuell/detail/privilegierte-zulaessigkeit-von-windenergieanlagen-im-aussenbereich.html:
    Derzeit sind erst einige wenige Technologiesysteme in norddeutschen Pilotwindparks getestet und durch die Deutsche Flugsicherung (DFS) offiziell anerkannt worden. So werden beispielsweise im Sommer 2016 Installationen von Airspex-Technik in den Windparks Langenhorn II und Bordelum III vorgenommen. Im Bürgerwindpark Reußenköge steht die Parasol-Technik kurz vor der Systemzulassung. Andere Firmen wie Quantec und Siemens in Kooperation mit dem dänischen Radarspezialisten Terma haben ebenfalls schlüsselfertige Komplettlösungen entwickelt.


    Bürgermeister Dr. Christian Pundt hat bereits im Vorfeld Herrn Heidler gebeten, ein offizielles Schreiben diesbezüglich zu fertigen. Dieses soll nun umgehend abgesandt werden.


    Einwurf aus dem Saal; „ Was spricht gegen die Offenlegung des städtebaulichen Vertrages?“
    Solange ein Vertragspartner es nicht will, gibt es keine Möglichkeit, über dessen Kopf hinweg, den Vertrag zu veröffentlichen.
    Es soll aber, laut BGM Pundt bereits, über einen Rechtsanwalt, eine offizielle Beschwerde von Privatleuten gestellt worden sein.

    Fundamente:
    Laut dem Landkreis Oldenburg, Frau Langfermann, handelt es sich nicht mehr um einen Außenbereich nach § 35 Abs. 1 Nr. 2-6 BauGB, sobald eine Gemeinde einen Bebauungsplan verabschiedet hat. Die Gemeinde kann dann regeln, wie der Rückbau der Fundamente zu erfolgen hat.
    Laut BGM Pundt soll oberirdisch nur 1,5 Meter a

  • Protokoll zur Versammlung vom 27.02.2018 der BI – Hatten „Windpark nach Augenmaß!“ (anlässlich des 3. Jahrestages)

    07.03.2018 11:18 Uhr

    Protokoll zur Versammlung vom 27.02.2018 der BI – Hatten
    „Windpark nach Augenmaß!“ (anlässlich des 3. Jahrestages)

    Beginn: 19.30 Uhr

    Peter Franz begrüßt alle Anwesenden. Ganz besonders begrüßt wird der Bürgermeister der Gemeinde Hatten, Dr. Christian Pundt, sowie der 1. Vorsitzende Matthias Elsner und Prof. Dr. Dr. Lothar Meyer, vom Landesverband Vernunftkraft Niedersachsen e. V. – Landesverband Landschaftsschutz .

    In einem kurzen Rückblick wird ausgeführt, wann und wie es zur Gründung unserer BI gekommen ist. Insbesondere wird betont, dass seitdem regelmäßige BI – Treffs bei Meiners in Hatterwüsting stattfinden. Aktuell findet dieser immer an dem 4. Dienstag eines Monats statt. Gäste sind jederzeit willkommen!

    Erklärte Ziele der BI waren 2015 u.a. eine Reduzierung der Bauhöhe der Windanlagen auf maximal 150 Meter Höhe, eine Reduzierung von Lärm durch größere Abstände zur Wohnbebauung, eine Reduzierung der Nachtbefeuerung, sowie der Erhalt des Erholungswertes der freien Landschaft für alle Hatter Bürger.

    Wie wir alle wissen, konnten wir keine Höhenminimierung erreichen, haben aber durch unser Engagement unserem Bürgermeister eine gute Basis geschaffen, um Zugeständnisse auszuhandeln!
    Was wurde versprochen, was wurde bis heute umgesetzt?

    In einem städtebaulichem Vertrag zwischen Bürgermeister Dr. Christian Pundt und der „Betreiberin der Windfarm“ wurde unserer Kenntnis nach vereinbart:
    - dass der Schattenschlag an Wohngebäuden aus Null reduziert werden soll,
    - dass die bedarfsorientierte Nachtbefeuerung installiert wird, sobald die Serienreife des Systems erreicht sei,
    - verbesserter Schallschutz (Lärmreduzierung) integriert wird.

    1. Zitat NWZ:„Allerdings fordert die Gemeinde von der EWE als Investor erhebliche Zugeständnisse: den dreifachen Abstand (bezogen auf die Höhe der Anlagen) zu Wohnhäusern, eine völlige Vermeidung von Schlagschatten, das Nachrüsten abschaltbarer Warnlichter, sobald dies rechtlich möglich ist, Schallschutzmaßnahmen, die fortlaufend an die technische Entwicklung angepasst werden sowie den Ausbau des Imhagenwegs (Zufahrt Windpark).“ www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/wirtschaft/klare-mehrheit-fuer-200-meter-windraeder_a_25,0,1524807018.html vom 25.03.2015

    2. Zitat NWZ: „Der Mindestabstand der Mastmittelpunkte (grundsätzlich die dreifache Länge) von Wohngebäuden soll auf 594 Meter festgeschrieben werden und auch gelten, falls wider Erwarten kleinere Windkraftanlagen errichtet werden.
    Es sollen stets die modernsten Systeme für die sogenannte Befeuerung (Warn-/Positionslichter) der Windkraftanlagen von der Betreibergesellschaft nachgerüstet werden. Anders als die EWE, die das generell von der „wirtschaftlichen Zumutbarkeit“ abhängig machen will und sich jeweils eine Frist von 24 Monaten ausbedingt, sieht die Forderung der Gemeinde Hatten hier deutlich strikter aus. Ihre Maximalposition: ein Nachrüsten dürfe nicht von einem dehnbaren Begriff der Wirtschaftlichkeit abhängig gemacht werden, außerdem solle die Frist maximal sechs Monate betragen.
    Der Schallschutz der Windkraftanlagen soll fortlaufend dem technisch aktuellen Stand angepasst werden.“ www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/wirtschaft/vertragsentwurf-ueberzeugt-noch-nicht_a_27,0,1698796045.html vom 07.05.2015

    3.Zitat NWZ: „Der Mindestabstand der Mastmittelpunkte (grundsätzlich die dreifache Länge) von Wohngebäuden wird, wie von der Gemeinde gefordert, auf 594 Meter festgeschrieben.
     Sitz der künftigen Betreibergesellschaft des Windparks, die EWE Erneuerbare Energien GmbH, ist, wie gefordert, die Gemeinde Hatten.
     Schlagschatten soll komplett vermieden werden. Nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz darf der Schattenwurf von Windenergieanlagen nicht länger als 30 Stunden pro Jahr und 30 Minuten am Tag auf ein Wohnhaus wirken. Bei Überschreitung dieser Dauer müssen die Windenergieanlagen abgeschaltet werden. EWE und Gemeinde einigten sich darauf, dass die entsprechenden Anlagen bei auftretendem Schlagschatten sofort abgeschaltet werden.
    Dies funktioniere über eine ausgefeilte Computertechnologie, erklärte Pundt. „Das sollte funktionieren und falls es wider Erwarten doch auftreten sollte, dann können sich die Bürger direkt bei uns melden und wir werden das direkt aus der Bevölkerung an den Landkreis weitergeben“, versprach der Bürgermeister.
    Im Punkt „Befeuerung“ gingen EWE und Gemeinde einen Kompromiss ein. Die Gemeinde hatte gefordert, dass stets die modernsten Systeme für die Befeuerung (Warn-/Positionslichter) der Windkraftanlagen von der Betreibergesellschaft nachgerüstet werden. Eine Nachrüstung sollte innerhalb von sechs Monaten erfolgen. Die EWE hatte dies zuvor von der „wirtschaftlichen Zumutbarkeit“ abhängig machen wollen und sich jeweils eine Frist von 24 Monaten ausbedingt.
    Die Einigung: Da die Serienreife für das neueste System noch nicht vorliegt, wird das derzeit aktuelleste genehmigte System eingebaut. Sobald die Serienreife für das neue System vorliegt, wird dieses innerhalb von zwölf Monaten nachgerüstet

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    26.02.2018 17:29 Uhr

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    Liebe Freunde und Unterstützer,
    In der heutigen NWZ Nordwestdeutschen Zeitung erschien auf der Frontseite ein Aufruf zur Abstimmung, ob die Windkraft ausgebaut werden solle. Der dort angegebene link funktioniertaber nicht.
    Wohl aber der (andere) link hier, der im Pressespiegel von Vernunftkraft Niedersachsen genannt wurde.
    www.nwzonline.de/wirtschaft/hannover-umweltminister-lies-kuendigt-an-niedersachsen-will-windkraft-ausbauen_a_50,0,4149595023.html

    Bitte stimmt mit ab, nutzt die gute Gelegenheit, Eure Meinung kundzutun!!!! Schickt auch an Eure alle anderen Bekannten die Bitte zum Abstimmen.
    Herzliche Grüße ,Peter Franz

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    09.02.2018 08:15 Uhr

    Hallo, liebe Unterstützer,

    morgen, am 10.02.18, jährt sich die Gründung der BI - Hatten - "Windpark nach Augenmaß!" zum 3. Male,...
    Grund genug, dass wir uns einfach mal austauschen möchten, was geplant war, und was umgesetzt worden ist.

    Alle interessierten Bürger sind herzlich zum Treff am 27.02.2018 eingeladen!

    Herzlichen Gruß, Peter Franz (ein Sprecher der BI).


    Presseartikel für die NWZ zum 3. Jahrestag der Gründung
    der Bürgerinitiative Hatten – „Windpark nach Augenmaß!“

    Vor 3 Jahren, am 10.02.2015 fand im Dorfkrug Meiners in Hatterwüsting eine allgemeine Infoveranstaltung zu den Plänen eines Windkraftparks in der Gemeinde Hatten statt.
    Über 150 Gäste sind der Einladung damals gefolgt; darunter auch unser Bürgermeister Christian Pundt. Es kam zur Gründung unserer Bürgerinitiative (BI).

    Zitat NWZ vom 12.02.15:„Auf einer Informationsveranstaltung von Bürgern zum geplanten Windpark an der Hatter Landstraße ist es am Dienstag zur angestrebten Gründung der Bürgerinitiative Hatten – „Windpark nach Augenmaß!“ gekommen.
    Ihr erklärtes Ziel ist es, eine Beschränkung der zulässigen Bauhöhen bei den
    Windrädern auf 100 bis 150 Meter Gesamthöhe zu erreichen.
    Außerdem fordern sie größere Mindestabstände zu Wohnhäusern und ein Aussetzen
    des laufenden Bauleitverfahrens, bis eine „für alle Bürger tragbare Lösung“ gefunden
    worden ist.
    Bürgermeister Christian Pundt, der auf dem Informationsabend im Hotel Meiners
    vor Ort war,“

    Aus diesem Anlass möchten wir alle interessierten Bürger am 27.02.2018
    ab 19.30 Uhr, im Rahmen unseres regelmäßigen „BI-Treffs“ bei Meiners, zu einem Meinungsaustausch zur „Nutzung der Windkraft“ einladen.

    Wir wollen vergleichen, was den Bürgern versprochen, und was tatsächlich umgesetzt worden ist.
    Wurden Lösungen bei "Schattenwurf", "Befeuerung" und "Schall" gefunden und umgesetzt?!
    Ist für den späteren Rückbau des Industriegebietes gesorgt, inklusive der gesamten Fundamente?!
    Sind die Regelungen zum Artenschutz ausreichend gewürdigt? Werden die Anlagen tatsächlich „aus den Wind gedreht“, wenn die Fledermäuse fliegen?!

    Wir als BI haben uns erlaubt, diesbezüglich, die zuständigen Personen beim Landkreis Oldenburg anzuschreiben, und hoffen auf aussagekräftige Antworten bis zum Treff!
    Für die Gemeinde Hatten wird unser Bürgermeister Dr. Christian Pundt Stellung nehmen und uns einen Einblick in die bisherigen und zukünftigen Planungen der Gemeinde in Sachen „Windkraft“ verschaffen können.

    Auch würden wir gerne etwas von unserem „Dachverband“ Vernunftkraft Niedersachsen e.V. – Landesverband Landschaftsschutz zum Thema erfahren. Wir hoffen, dass die Verantwortlichen dort unserer Einladung folgen, da wir sehr verunsichert sind, nachdem die Minister Lies und Weil den Ausbau der Windkraft an Land anscheinend noch weiter vorantreiben wollen.

    Unser BI -Treff am 27.02.18 bei Meiners in Hatterwüsting ist öffentlich. Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen, ab 19.30 Uhr am Informationsaustausch teilzunehmen.