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Bild zur Petition mit dem Thema: Deine Stimme gegen das Kopftuchverbot Deine Stimme gegen das Kopftuchverbot
  • Von: Raimund Hoffmann mehr
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Bürgerrechte mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 78 Tage verbleibend
  • 46.058 Unterstützende
    42.838 in Deutschland
    86% erreicht von
    50.000  für Quorum  (?)

Deine Stimme gegen das Kopftuchverbot

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English petition | تعذر على | Петиция на русском

Das Kopftuch soll an Schulen verboten werden: Wir sagen Nein!

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Stamp fordert aktuell ein Kopftuchverbot für Musliminnen unter 14 Jahren an den Schulen. Er behauptet, dass religionsunmündige Kinder nicht dazu gedrängt werden dürften, ein Kopftuch zu tragen. Den Auftakt für die Verbots-Atmosphäre machte NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler mit ihrer Aussage: „Einem jungen Mädchen ein Kopftuch überzustülpen, ist pure Perversion. Das sexualisiert das Kind.“.

*Das von Güler vorgeschobene Scheinargument, es ginge ihr angeblich ums Kindeswohl, ist nicht haltbar, da ein Kopftuchverbot genau das Gegenteil bewirkt: Es ist ein Eingriff in die Persönlichkeitsbildung junger muslimischer Frauen und bringt diese in einen Konflikt mit ihren persönlichen Überzeugungen sowie der erzieherischen Wertevermittlung der Eltern. Damit erzeugen die Politiker innere Konflikte bei unseren Kindern, welche unweigerlich zu einem Identitätsdilemma führen.

Es geht den Verantwortlichen also nicht um irgendwelches Kindeswohl, sondern darum, die populistische Anti-Islam-Stimmung in der Gesellschaft zu bedienen!

Deshalb rufen wir die islamische Gemeinschaft Deutschlands und alle Nichtmuslimischen Bürger der Bundesrepublik Deutschland auf, ihre Stimme gegen das drohende Kopftuchverbot zu erheben. Mit dieser Unterschriftensammlung soll erreicht werden, dass die politischen Entscheidungsträger den deutlichen Unmut der islamischen Gemeinschaft Deutschlands und aller Verfechter der freien Religionsausübung deutlich wahrnehmen.

Begründung:

Ein Kopftuchverbot für Musliminnen unter 14 Jahren an den Schulen Deutschlands, stellt zweifelsohne ein illegitimes Eingreifen in das religiöse Selbstverständnis der Muslime dar. Denn nach dem islamischen Recht – in dieser Meinung herrscht absoluter Konsens unter allen Muslimen weltweit – beginnt das islamische Rechenschaftsalter bei Frauen mit Eintreten ihrer Pubertät (Menstruation).

Selbstbestimmung geht vor Fremdbestimmung; das Recht, über das eigene religiöse Verhalten zu bestimmen, muss Vorrang haben vor dem Wunsche, das religiöse Verhalten anderer Menschen zu bestimmen.

Diese Petition ist uns wichtig, weil die Muslime mit einem Kopftuchverbot in ihrer freien Religionsausübung fundamental eingeschränkt werden. Des Weiteren kann die Durchsetzung dieses Verbotes als Grundlage fungieren, um weitere Verbote und Restriktionen gegenüber den Muslimen in Deutschland auszusprechen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Mörfelden-Walldorf, 12.04.2018 (aktiv bis 11.07.2018)


Neuigkeiten

Rechtschreibfehler: Konsequenz=Konsens Neue Begründung: Ein Kopftuchverbot für Musliminnen unter 14 Jahren an den Schulen Deutschlands, stellt zweifelsohne ein illegitimes Eingreifen in das religiöse Selbstverständnis der Muslime dar. Denn nach dem islamischen ...

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Debatte zur Petition

PRO: Tatsächlich gibt es bzgl. der Thematik isl. Kleiderordnung keine Rechtbegründung ('illa), deren Vorhandensein den Rechtspruch bedingt. Vielmehr erfolgte das Gebot ohne konkrette Nennung einer Rechtsbegründung. Will heißen, auch in privater Abgeschiedenheit ...

PRO: Die Befürworter eines Kopftuchverbotes für unter 14-jährige Musliminen argumentieren mit der fehlenden Religionsmündigkeit der Kinder und einer maßgebenden Beeinflussung durch die Eltern. Im Zuge dieser Argumentation müsste man auch das Taufen von kleinen ...

CONTRA: Ich finde den Gesetzesentwurf sehr gut. Damit stärken wir den Juden den Rücken, die in letzter Zeit von der Politik im Stich gelassen wurden. Schließlich haben die Juden es durch ein Teil der Eingewanderten Muslime sehr schwer. Mit diesem Gesetz kann ...

CONTRA: Man muss sich nur die Namen anschauen, die hier unterschreiben. Das zeigt doch genau das was man eigentlich weiß : keine Integration möglich und auch nicht gewollt.

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Jeder Bürger besteht auf ein freies Recht!

Weil ich selbst eine Kopftuch trägerin bin

Weil kopftuch meiner religion gehört wenn jemand meine religion nicht akzeptiert heist das er akzeptiert mich auch nicht

Trage selber mit stolz ein Kopftuch

Religionsfreiheit ist wichtig

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