Region: Germany
Health

Stoppt die Blockade der Krankenkassen bei der Versorgung schwerst behinderter Kinder/ Erwachsener

Petition is directed to
Krankenkassen, MDK & Petitionsausschuss Bundestag
55,199 Supporters 54,744 in Germany
Collection finished
  1. Launched October 2020
  2. Collection finished
  3. Submitted on 19 May 2021
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

Wir fordern:

  • keine systematische Infragestellung ärztlich eingeleiteter Therapien oder Verordnungen durch Krankenkassen
  • direkte Kostenübernahme verordneter Hilfsmittel
  • ausnahmslose Kostenübernahme fachärztlich verordneter Medikamente
  • keine fachfremden Gutachten durch den MDK
  • keine Gutachten nur nach Aktenlage
  • keine Verzögerung der Therapien durch lange Bearbeitungszeiten der Krankenkassen
  • Reformierung des MDK (Interessenskonflikt bei vollständiger Finanzierung durch Kranken- und Pflegekassen!)

Reason

Viele Familien mit schwer kranken oder behinderten Kindern erleben belastende Auseinandersetzungen mit den Krankenkassen und dem MDK bei der Hilfsmittelversorgung oder anderer Kostenübernahmen.

Mit absurden Argumenten werden Leistungen allzu oft abgelehnt. Der MDK dient oft nur als Begründung der angestrebten Ablehnung.

Dadurch werden Fachärztliche Therapieentscheidungen der behandelnden Ärzte ausgehebelt, dem Betroffenen vorenthalten oder unnötig verzögert.

Bitte handeln Sie JETZT.

Thank you for your support, Dr. Carmen Lechleuthner from Pfaffenhofen
Question to the initiator

This petition has been translated into the following languages

News

  • www.donaukurier.de/lokales/landkreis-pfaffenhofen/aktionsbuendnis-um-carmen-lechleuthner-kaempft-um-rechte-fuer-schwerstbehinderte-6332887

    Liebe Unterstützer,
    Die Zeiten sind nicht leicht, und mit unserem Anliegen durchzudringen eine wirkliche Herausforderung. Aber wir lassen nicht locker. Das Aktionsbündnis für bedarfsgerechte Hilfsmittelversorgung arbeitet unermüdlich daran, unsere Belange politisch durchzusetzen.
    Wir dürfen auf Bestrebungen im Koalitionsvertrag verweisen, lassen uns politische Möglichkeiten aufzeigen und sprechen mit allen Abgeordneten, die sich für unser Anliegen gewinnen lassen.
    Herr Dusel, (Behindertenbeauftragte der Bundesregierung) nahm sich für ein persönliches Treffen in Berlin Zeit, ebenso Abgeordnete... further

  • Liebe Unterstützer,
    Inzwischen ist viel geschehen, und ich möchte Ihnen die wirklich positiv stimmenden Entwicklungen gerne zusammenfassen.
    Unserem Aufruf, die persönliche Betroffenheit dem Bundesamt für soziale Sicherung zu schildern sind insgesamt bisher etwa 100 Familien nachgekommen. HERZLICHEN DANK hierfür!
    Etwa die Hälfte der Meldungen waren anonym, so dass hier keine weitere Bearbeitung erfolgt, in einzelnen Fällen konnte sogar schnell Abhilfe im Sinne der Familie getroffen werden. Bitte melden sie hier weiter Ihre Erfahrungen, inzwischen nimmt man hier tatsächlich ein systemisches Problem wahr, und hat eine FORSA Umfrage (anonym) gestartet. Ich bitte Sie dringend, sich auch hierfür ein paar Minuten Zeit zu nehmen:

    d171.keyingress.de/?i_survey=104__c40d2f0acbc310e45f7baad4926b9477&fbclid=IwAR1jiRzWcKFDeZCXYwpyu2dKSN4UH_RAkzO_htNEYfk0NnzXPLW7Wk3unMs

    Je... further

  • Liebe Unterstützer,

    Wir sind aufgrund unserer aktuellen Gespräche tatsächlich sehr optimistisch, dass die künftige Regierung einige Missstände in der med. Versorgung behinderter Menschen zügig behebt! Verschiedene Begegnungen geben uns dafür konkreten Anlass. Gerne lasse ich Ihnen eine Zusammenfassung des Donaukuriers zukommen (s.u.), gleichzeitig können Sie unsere Initiative auch nochmal aktiv unterstützen, indem Sie Ihre Erfahrungen der Aufsichtsbehörde melden. Bisher haben uns knapp 40 Meldungen in CC erreicht, wobei wir nicht alle Meldungen -vor allem aus den Kliniken nicht- erhalten.
    Die Meldungen, die wir erhielten waren allesamt sehr eindrücklich und bestärken uns in unserem Vorhaben, hier möglichst bald Abhilfe zu schaffen.

    Es ist... further

Eine gute Förderung verbessert die Situation und Entwicklung für die Betroffenen und entlastet die Bezugspflege; das zahlt sich aus,denneine mangelhafte Förderung vergrössert das Leiden und bedeutet vielfach hohe Folgekosten, auch durch die vermehrte Belastung der Bezugsperson(en).

Nichts.

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