The statements published by Deutscher Bundestag through openPetition are not binding decisions. These are the responsibility of the Petitions Committee after the petition has been officially processed. All statements complement the process and represent a commitment to a transparent, equal dialogue between politicians and citizens.

Statements: Deutscher Bundestag Germany

No answer yet (561) 89.0%
I agree / agree mostly (68) 10.8%
I abstain (1) 0.2%

10 %

10% support a parlamentary request.

10% support a public hearing in a committee of experts.

10% support a public hearing in the parliament/plenum.


Thomas Ladzinski

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD, Last edited on 08/07/2026

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.

Als AfD haben wir bereits eine Vielzahl von Anträgen eingereicht, die das Ziel verfolgen, das Rentenniveau schrittweise anzuheben, ohne dass die von der Regierung vorgeschlagenen Einschnitte angewandt werden müssen. Die Regierung schnürt überfällige Korrekturen mit neuen Belastungen zu einem Paket und nennt es alternativlos. Dieses Spiel machen wir nicht mit. Die von CDU/CSU und SPD vorgeschlagenen Rente mit 70, die Streichung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren und eine neue Zwangsabgabe sind mit der AfD nicht zu machen.


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Gerold Otten

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD, Last edited on 08/06/2026

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Ich unterstütze das Kernanliegen der Petition vollkommen und lehne die Pläne der Bundesregierung zur Abschaffung der abschlagsfreien Frühverrentung für langjährige Beitragszahler vehement ab. Nach meiner Ansicht haben die Bundesregierung und die Regierungsparteien jeglichen Kontakt zur Realität der Arbeitnehmer in diesem Land verloren. Das zeigt sich insbesondere, wenn langjährig Versicherte fälschlicherweise als wohlhabende Rentner betitelt werden, obwohl viele Betroffene – insbesondere Frauen – trotz 45 Beitragsjahren nur Renten knapp über der Armutsgrenze beziehen und Kürzungen durch Abschläge somit sozial ungerecht wären. Aus diesem Grund wende ich mich auch entschieden gegen jegliche Pläne, das gesetzliche Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus anzuheben (vgl. Drucksache 21/2165), da ältere Arbeitnehmer häufig unter gesundheitlichen Einschränkungen leiden. Das Recht, nach Erreichen von 45 Beitragsjahren oder des Renteneintrittsalters weiterzuarbeiten, ist davon unbenommen (Drucksache 20/13762). Wir haben daher in eigenen Bundestagsanträgen nicht nur den bloßen Erhalt des Status quo gefordert, sondern auch explizite Reformen für langjährige Erwerbsbiografien. Dazu gehört das Konzept einer abschlagsfreien Rente ab dem 63. Lebensjahr, sofern 45 Wartejahre mit mindestens 40 Jahren an echten Pflichtbeiträgen, freiwilligen Beiträgen oder Kindererziehungszeiten nachgewiesen werden. Zudem unterstreichen wir das Recht auf einen vom Lebensalter gänzlich unabhängigen Renteneintritt, sobald die 45 Beitragsjahre komplett durch lückenlose Pflichtbeiträge oder Kindererziehungszeiten erfüllt sind.
Ihr Gerold Otten


Jan Wenzel Schmidt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

fraktionslos, Last edited on 08/06/2026

I agree / agree mostly.
I support a public hearing in the expert committee.

Die staatliche Alterssicherung ist für die meisten Menschen die zentrale Einkommensquelle im Alter und sollte deshalb insgesamt – einschließlich der Beamtenversorgung – überprüft und weiterentwickelt werden. Einzelne Reformen isoliert umzusetzen, birgt die Gefahr von Ungleichgewichten.


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Clara Bünger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/05/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Thomas Fetsch

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD, Last edited on 08/04/2026

I agree / agree mostly.
I support a public hearing in the expert committee.

Das Thema staatliche und staatlich geregelte Alterssicherung von Erwerbsarbeitenden ist komplex und für die Mehrheit der Beitragszahlenden die wichtigste oder gar alleinige finanzielle Quelle der Lebensfinanzierung im Alter. Deshalb müsste das System über alle drei Schichten der Vorsorge (früher Säulen) und möglichst unter Einbeziehung der Beamtenversorgungssysteme in Bund, Ländern und Kommunen einer umfassenden Neubewertung und im Idealfall gebündelten Neujustierung zugeführt werden. Insoweit ist es immer schwierig und herausfordernd zugleich, einzelne Aspekte, wie den von der Petition mit gutem Recht angesprochen , herauszugreifen und isoliert zu betrachten. Hintergrund ist, dass entsprechende Einzelbetrachtungen zu Unwuchten in einem möglichst schlüssiges Gesamtsystem mit entsprechenden finanziellen Risiken und rechtlichen Problemen führen (können). Meine Fraktion (AfD-Bundestagsfraktion) steht grundsätzlich hinter dem von Ihnen mit der Petition vorgeschlagenen Weg und will diesen behutsam weiterentwickeln, vgl. insoweit auch Bundestagsdrucksache 21/2165. Vor dem Hintergrund der aktuellen Rentendiskussionen im Deutschen Bundestag ist die von Ihnen in den Diskursraum gespielte Frage / Forderung außerdem berechtigt und hilfreich bei der Diskussion um mögliche Lösungswege und Differenzierungen. Deshalb und insoweit befürworte ich eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss (dem ich als Mitglied des Rechtsausschusses u.a. nicht angehöre) zu dem Thema des Anliegens.


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Sarah Vollath

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.

Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren muss erhalten bleiben! Wer 45 Jahre lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat, muss auch in Zukunft das Recht haben, frei über den Ruhestand entscheiden zu dürfen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde vor allem Menschen treffen, die früh angefangen haben zu arbeiten – und das oft in körperlich anstrengenden Berufen. Der Vorschlag, die „Rente für besonders langjährig Versicherte“ abzuschaffen, geht völlig an der Realität vorbei. Viele Menschen schaffen es schon jetzt nicht gesund bis zum Ruhestand. Es ist falsch, diejenigen zu bestrafen, die 45 Jahre lang gesund durchgehalten haben. Sie müssen auch in Zukunft die Möglichkeit haben, ohne Abschläge in Rente zu gehen und noch etwas von ihrem Ruhestand zu haben. Wenn die Menschen künftig nach 45 Versicherungsjahren nicht mehr abschlagsfrei in Rente gehen können, ist das nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (Drucksache 21/6183: dserver.bundestag.de/btd/21/065/2106516.pdf) hat gezeigt, dass die Ausgaben für die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren sind sehr viel geringer ausfallen als in der öffentlichen Debatte oft behauptet wird: Der tatsächliche Anteil der Ausgaben für die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren, die nicht durch Beiträge der Versicherten gedeckt war, lag nach Schätzungen der Deutschen Rentenversicherung bei 3,458 Milliarden Euro. Die Rentenausgaben des Jahres 2023 beliefen sich auf 325 Milliarden Euro. Die geschätzten 3,458 Milliarden machten also nur 1,06 Prozent der Rentenausgaben aus.

Entgegen der öffentlichen Darstellung sind fast die Hälfte der Personen, die die „Rente für besonders langjährig Versicherte“ in Anspruch nehmen, Frauen. Sie schaffen es im Schnitt nur auf 1.469 Euro Rente – gerade mal 23 Euro über der Armutsgefährdungsschwelle. Auch bei den Männern sieht es mit durchschnittlich 1.846 Euro nicht rosig aus. Dass einzelne Mitglieder der Koalition diese Menschen als „reiche Rentner:innen“ bezeichnen, offenbart nichts anderes als den Realitätsverlust der Regierung.

Es ist grundlegend falsch, dass die Bundesregierung ausgerechnet bei diesen Menschen kürzen und ihnen durch Abschläge noch niedrigere Renten zumuten will. Beschäftigte, die früh angefangen haben zu arbeiten, haben eine Rente verdient, die für ein gutes Leben im Alter reicht. Die Aufgabe der Bunderegierung wäre es, mehr Menschen eine abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren zu ermöglichen statt diese Möglichkeit abzuschaffen.


Lisa Schubert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Christin Willnat

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Anne Zerr

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Donata Vogtschmidt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Sascha H. Wagner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Ulrich Thoden

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Image of Gerhard Trabert

Prof. Dr. Gerhard Trabert

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Aaron Valent

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Image of Isabelle Vandre

Isabelle Vandre

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I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Image of Ines Schwerdtner

Ines Schwerdtner

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Julia-Christina Stange

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Evelyn Schötz

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Zada Salihović

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


David Schliesing

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Lea Reisner

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Bodo Ramelow

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Charlotte Neuhäuser

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Cansu Özdemir

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Luigi Pantisano

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Tamara Mazzi

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Stella Merendino

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Image of Sahra Mirow

Sahra Mirow

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Jan Köstering

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Sonja Lemke

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Ferat Koçak

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Cansın Köktürk

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Luke Hoß

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Cem Ince

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Maren Kaminski

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Mareike Hermeier

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Vinzenz Glaser

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Kathrin Gebel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Katalin Gennburg

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Mirze Edis

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Mandy Eißing

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Dr. Fabian Fahl

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Katrin Fey

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Agnes Conrad

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Anne-Mieke Bremer

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Maik Brückner

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Image of Violetta Bock

Violetta Bock

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Jorrit Bosch

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Image of Janina Böttger

Janina Böttger

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Marcel Bauer

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Desiree Becker

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


Dr. med. Michael Arndt

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Janine Wissler

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I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Heidi Reichinnek

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Ina Latendorf

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Ates Gürpinar

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Christian Görke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

I agree / agree mostly.
I´ll support the request if there will be enough other representives joining.
I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Sören Pellmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Pascal Meiser

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Jörg Cezanne

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Lorenz Gösta Beutin

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Doris Achelwilm

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Gökay Akbulut

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Nicole Gohlke

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Jan van Aken

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Dr. Dietmar Bartsch

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Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Dr. Gregor Gysi

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Caren Lay

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Die Linke, Last edited on 08/04/2026

Parliamentary group decision, published by Clara Bünger. The basis of decision was a resolution of the faction Die Linke

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I support a public hearing in the expert committee.
I support a public hearing in the parliament/plenum.

Die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, muss bestehen bleiben. Menschen, die über 45 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, haben Anspruch darauf, selbst entscheiden zu können, wann sie in Rente gehen.

Eine Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte würde insbesondere diejenigen treffen, die früh ins Arbeitsleben eingestiegen sind und häufig jahrzehntelang körperlich belastende Tätigkeiten ausgeübt haben. Der Vorschlag, diese Rentenregelung zu streichen, ignoriert die Realität vieler Beschäftigter. Bereits heute gelingt es vielen Menschen nicht, gesund bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und durchgehalten hat, darf nicht zusätzlich durch Abschläge bestraft werden. Diese Menschen müssen auch künftig die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Einbußen in den Ruhestand zu wechseln und diesen Lebensabschnitt noch genießen zu können. Eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren wäre daher nichts anderes als eine Rentenkürzung.

Es ist der falsche Ansatz, ausgerechnet diejenigen zu belasten, die früh begonnen haben zu arbeiten und über Jahrzehnte Beiträge geleistet haben. Statt die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren abzuschaffen, müsste die Bundesregierung dafür sorgen, dass mehr Menschen nach einem langen Arbeitsleben einen sicheren und auskömmlichen Ruhestand erreichen können. Eine Rente, die ein gutes Leben im Alter ermöglicht, ist der Anspruch all jener, die jahrzehntelang gearbeitet haben.


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Kathrin Michel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD, Last edited on 08/05/2026

I abstain.

Vielen Dank für Ihr Engagement zu diesem wichtigen Thema, das mir als Haushalts- und Sozialpolitikerin besonders wichtig ist.

Ich möchte meine Positionierung kurz erläutern, da es mir wichtig ist, folgenden formellen Hinweis zu geben:

Petitionen sind ein entscheidendes Mittel, um auf politische Entscheidungen direkt Einfluss zu nehmen. Jeder Mensch – unabhängig von Alter oder Staatsangehörigkeit – hat laut Artikel 17 des Grundgesetzes das Recht, sich mit einer Petition an den Deutschen Bundestag oder an ein Landesparlament zu wenden.

Ich möchte Sie ermutigen, dieses Recht zu nutzen und Petitionen direkt beim Parlament einzureichen. Das hat viele Vorteile gegenüber privaten Online-Plattformen.

Was bringt eine Petition beim Deutschen Bundestag?
• Jede Petition wird geprüft, egal wie viele Menschen sie unterzeichnen.
• Jede Petition bekommt eine Antwort – mit einer Begründung, wie der Ausschuss das Anliegen bewertet hat.
• Petitionen können veröffentlicht und diskutiert werden - epetitionen.bundestag.de/.
• Wenn eine Petition das Quorum erreicht, werden die Petent:innen in den Deutschen Bundestag zu einer öffentlichen Beratung der Petition eingeladen.

Private Plattformen bieten diese Möglichkeiten nicht.

Selbstverständlich haben Sie auch das Recht, den direkten Dialog mit Ihren Abgeordneten zu suchen - Sie können sich an mein Büro wenden und einen Termin für ein Gespräch in einem meiner Wahlkreisbüros vereinbaren. Sodann freue ich mich, wenn wir uns persönlich inhaltlich zum Thema Rente nach 45 Beitragsjahren austauschen können. Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter www.michel-kathrin.de

Politik lebt vom Dialog – deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, ein persönliches Gespräch anzubieten.

Mit freundlichen Grüßen
Kathrin Michel


Prof. Dr. Reza Asghari

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CDU/CSU

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Sieghard Knodel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

fraktionslos

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Dr. Andrea Lübcke

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Mayra Vriesema

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Stefan Glaser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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David Mandrella

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Christoph Naser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Johannes Winkel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Dr. Alexander Wolf

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Serdar Yüksel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Christian Zaum

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Prof. Dr. Daniel Zerbin

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Diana Zimmer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Jörg Zirwes

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Vanessa Zobel

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Ulrich von Zons

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AfD

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Johannes Volkmann

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CDU/CSU

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Siegfried Walch

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CDU/CSU

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Daniel Walter

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Mathias Weiser

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Claudia Weiss

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Sven Wendorf

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Johannes Wiegelmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Robert Teske

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AfD

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Roland Karl Theis

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CDU/CSU

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Prof. Dr. med. Hans Theiss

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CDU/CSU

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Bastian Treuheit

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AfD

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Martina Uhr

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AfD

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Ingo Vogel

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SPD

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Dario Seifert

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AfD

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Nora Seitz

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CDU/CSU

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Sandra Stein

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Thomas Stephan

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Otto Strauß

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AfD

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Dr. Katja Strauss-Köster

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CDU/CSU

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Prof. Dr. Hendrik Streeck

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CDU/CSU

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Vivian Tauschwitz

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Tobias Teich

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Henri Schmidt

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Julian Schmidt

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Dr. rer. nat. Paul Schmidt

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Sebastian Schmidt

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Julia Schneider

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Stefan Schröder

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Georg Schroeter

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Bernd Schuhmann

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Marvin Schulz

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Angela Rudzka

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Daniela Rump

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Ruben Rupp

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Carl-Philipp Sassenrath

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Raimond Scheirich

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Volker Scheurell

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Carina Schießl

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Arne Raue

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Christian Reck

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Pascal Reddig

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Matthias Rentzsch

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Johannes Rothenberger

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SPD

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Jan-Wilhelm Pohlmann

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Oliver Reinhold Pöpsel

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Dr. David Preisendanz

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Kerstin Przygodda

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Marcel Queckemeyer

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Reinhard Mixl

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Iris Nieland

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Florian Oest

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Harald Orthey

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Sascha Lensing

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Sebastian Maack

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Markus Matzerath

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Knuth Meyer-Soltau

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Sergej Minich

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Achim Köhler

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Daniel Kölbl

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Michael Hose

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Robin Jünger

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Nicklas Kappe

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Martina Kempf

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Rocco Kever

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Lars Haise

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Mirco Hanker

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Matthias Helferich

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Stefan Henze

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Diana Herbstreuth

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CDU/CSU

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Nicole Hess

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Dr. Moritz Heuberger

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Prof. Dr. Matthias Hiller

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CDU/CSU

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Olaf Hilmer

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Philip M. A. Hoffmann

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CDU/CSU

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Hans-Jürgen Goßner

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Adrian Grasse

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David Gregosz

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CDU/CSU

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Christoph Grimm

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AfD

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Rainer Gross

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AfD

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Dr. Lena Gumnior

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Georg Günther

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CDU/CSU

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Prof. Dr. Ingo Hahn

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AfD

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Heiko Hain

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CDU/CSU

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Hauke Finger

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Simone Fischer

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Christoph Frauenpreiß

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CDU/CSU

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Rainer Galla

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AfD

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Boris Gamanov

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AfD

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Wilhelm Gebhard

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CDU/CSU

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Alexis L. Giersch

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AfD

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Ronald Gläser

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Joachim Ebmeyer

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CDU/CSU

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Lars Ehm

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Bastian Ernst

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CDU/CSU

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Nancy Faeser

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SPD

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Micha Fehre

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AfD

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Jan Feser

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AfD

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Wolfgang Dahler

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CDU/CSU

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Ellen Demuth

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CDU/CSU

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Jeanne Dillschneider

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Dr. Florian Dorn

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CDU/CSU

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Christian Douglas

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Christopher Drößler

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Dr. Hülya Düber

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CDU/CSU

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Timon Dzienus

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Tobias Ebenberger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Frederik Bouffier

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CDU/CSU

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Torben Braga

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Lutz Brinkmann

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CDU/CSU

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Victoria Broßart

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Erhard Brucker

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AfD

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Benedikt Büdenbender

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CDU/CSU

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Sandra Carstensen

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CDU/CSU

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Dr. Christoph Birghan

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AfD

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Joachim Bloch

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AfD

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Dr. Michael Blos

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AfD

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Leif Bodin

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CDU/CSU

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Peter Bohnhof

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AfD

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Hendrik Bollmann

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SPD

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Caroline Bosbach

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CDU/CSU

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Adam Balten

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AfD

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Günter Baumgartner

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CDU/CSU

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Carsten Becker

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Sascha van Beek

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CDU/CSU

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Jens Behrens

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SPD

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Birgit Bessin

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AfD

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Daniel Bettermann

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SPD

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Florian Bilic

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CDU/CSU

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Catarina dos Santos-Wintz

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CDU/CSU

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Manfred Schiller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Anna Aeikens

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CDU/CSU

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Tarek Al-Wazir

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Dr. Alaa Alhamwi

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Alexander Arpaschi

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AfD

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Ayse Asar

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Tijen Ataoğlu

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CDU/CSU

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Dr. Cornell-Anette Babendererde

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CDU/CSU

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Mechthilde Wittmann

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CDU/CSU

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Mareike Lotte Wulf

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CDU/CSU

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Kay-Uwe Ziegler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Nicolas Benjamin Zippelius

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CDU/CSU

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Armand Zorn

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SPD

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Katrin Zschau

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SPD

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Heike Heubach

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SPD

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Daniel Rinkert

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SPD

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Dr. Rainer Rothfuß

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Tobias Winkler

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Tina Winklmann

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Dr. Oliver Vogt

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CDU/CSU

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Niklas Wagener

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Robin Wagener

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Dr. Carolin Wagner

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Johannes Wagner

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Maja Wallstein

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Carmen Wegge

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Dr. Maria-Lena Weiss

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CDU/CSU

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Dr. Klaus Wiener

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Nyke Slawik

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Dr. Till Steffen

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Dr. Ralf Stegner

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Hanna Steinmüller

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Christina Stumpp

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Ruppert Stüwe

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Awet Tesfaiesus

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Anja Troff-Schaffarzyk

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Derya Türk-Nachbaur

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Bernd Hans Schattner

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Dr. Christiane Schenderlein

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Christoph Schmid

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Olaf Scholz

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Stefan Seidler

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Dr. Lina Seitzl

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Dr. Markus Reichel

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Prof. Dr. Anja Reinalter

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Lars Rohwer

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Sebastian Roloff

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Kassem Taher Saleh

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Dr. Sebastian Schäfer

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Rasha Nasr

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Edgar Naujok

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Dr. Ophelia Johanna Nick

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Karoline Otte

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Natalie Pawlik

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Dr. Paula Piechotta

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Dr. Martin Plum

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Dr. Zoe Mayer

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Volker Mayer-Lay

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Matthias Mieves

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Boris Mijatović

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Matthias Moosdorf

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Florian Müller

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Sascha Müller

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Dr. Stefan Nacke

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Esra Limbacher

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Helge Limburg

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Denise Loop

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Max Lucks

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Bettina Lugk

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Dr. Anna Lührmann

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Dr. Tanja Machalet

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Klaus Mack

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Holger Mann

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Parsa Marvi

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Tim Klüssendorf

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Anne König

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CDU/CSU

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Chantal Kopf

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Dunja Kreiser

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Martin Kröber

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Tilman Kuban

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Ricarda Lang

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Armin Laschet

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Anne Janssen

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CDU/CSU

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Lamya Kaddor

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Macit Karaahmetoğlu

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Dr. Malte Kaufmann

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AfD

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Prof. Dr.-Ing. Michael Heinz Kaufmann

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AfD

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Michael Kellner

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Dr. Franziska Kersten

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Misbah Khan

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Image of Helmut Kleebank

Helmut Kleebank

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Dr. Ottilie Klein

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Frauke Heiligenstadt

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Image of Linda Heitmann

Linda Heitmann

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Nadine Heselhaus

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SPD

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Susanne Hierl

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CDU/CSU

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Franziska Hoppermann

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CDU/CSU

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Image of Jasmina Hostert

Jasmina Hostert

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SPD

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Verena Hubertz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Image of Gerrit Huy

Gerrit Huy

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AfD

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Steffen Janich

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Sebastian Fiedler

Sebastian Fiedler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Schahina Gambir

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Dr. Jonas Geissler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Jan-Niclas Gesenhues

Dr. Jan-Niclas Gesenhues

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Hannes Gnauck

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Fabian Gramling

Fabian Gramling

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Dr. Inge Gräßle

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Prof. Dr. Armin Grau

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Serap Güler

Serap Güler

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Jan Dieren

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Thomas Dietz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Felix Döring

Felix Döring

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Image of Falko Droßmann

Falko Droßmann

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SPD

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Deborah Saskia Düring

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Leon Eckert

Leon Eckert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Ralph Edelhäußer

Ralph Edelhäußer

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Sonja Katharina Eichwede

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Alexander Engelhard

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Martina Englhardt-Kopf

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of René Bochmann

René Bochmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Gereon Bollmann

Gereon Bollmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Simone Borchardt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Dirk Brandes

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Michael Breilmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Marlon Bröhr

Dr. Marlon Bröhr

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Yannick Bury

Dr. Yannick Bury

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Isabel Cademartori

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Hakan Demir

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Image of Sandra Detzer

Dr. Sandra Detzer

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Reem Alabali Radovan

Reem Alabali Radovan

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Image of Andreas Audretsch

Andreas Audretsch

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Carolin Bachmann

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Daniel Baldy

Daniel Baldy

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Image of Felix Banaszak

Felix Banaszak

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Karl Bär

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Dr. Christina Baum

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Katharina Beck

Katharina Beck

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Lukas Benner

Lukas Benner

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Jakob Blankenburg

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SPD

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Tobias Matthias Peterka

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Marja-Liisa Völlers

Marja-Liisa Völlers

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Image of Janosch Dahmen

Dr. Janosch Dahmen

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Marcel Emmerich

Marcel Emmerich

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Image of Saskia Ludwig

Dr. Saskia Ludwig

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CDU/CSU

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Image of Isabel Mackensen-Geis

Isabel Mackensen-Geis

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Martin E. Renner

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AfD

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Image of Sanae Abdi

Sanae Abdi

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SPD

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Image of Knut Abraham

Knut Abraham

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CDU/CSU

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Image of Adis Ahmetović

Adis Ahmetović

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SPD

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René Springer

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Katrin Staffler

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CDU/CSU

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Beatrix von Storch

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AfD

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Alexander Throm

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Markus Töns

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Kerstin Vieregge

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CDU/CSU

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Christoph de Vries

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CDU/CSU

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Dr. Alice Weidel

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AfD

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Wolfgang Wiehle

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Dr. jur. Christian Wirth

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AfD

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Image of Paul Ziemiak

Paul Ziemiak

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CDU/CSU

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Ulrike Schielke-Ziesing

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Dr. Nils Schmid

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Stefan Schmidt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Uwe Schmidt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Johannes Schraps

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Felix Schreiner

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CDU/CSU

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Michael Schrodi

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Uwe Schulz

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Martin Sichert

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Björn Simon

Björn Simon

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Jan Nolte

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Josephine Ortleb

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Image of Josef Oster

Josef Oster

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Dr. med. Stephan Pilsinger

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Dr. Christoph Ploß

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Image of Filiz Polat

Filiz Polat

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Stephan Protschka

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Martin Reichardt

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Stefan Rouenhoff

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Sven Lehmann

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Helge Lindh

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SPD

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Image of Rüdiger Lucassen

Rüdiger Lucassen

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AfD

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Claudia Moll

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Image of Siemtje Möller

Siemtje Möller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

SPD

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Axel Müller

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CDU/CSU

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Claudia Müller

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Image of Sepp Müller

Sepp Müller

is a member of parliament Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Sebastian Münzenmaier

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Fabian Jacobi

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Elisabeth Kaiser

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Dr. Kirsten Kappert-Gonther

is a member of parliament Deutscher Bundestag

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Stefan Keuter

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Michael Kießling

Michael Kießling

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CDU/CSU

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Image of Enrico Komning

Enrico Komning

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Jörn König

is a member of parliament Deutscher Bundestag

AfD

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Image of Steffen Kotré

Steffen Kotré

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AfD

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Dr. Rainer Kraft

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AfD

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Jens Lehmann

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CDU/CSU

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Dr. Götz Frömming

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Dr. Alexander Gauland

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Kay Gottschalk

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Jochen Haug

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Udo Theodor Hemmelgarn

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AfD

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Marc Henrichmann

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Martin Hess

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Karsten Hilse

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Nicole Höchst

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Christian Freiherr von Stetten

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Astrid Timmermann-Fechter

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Dr. Johann David Wadephul

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Prof. Dr. Wolfgang Stefinger

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Alois Rainer

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Dr. Norbert Röttgen

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Stephan Mayer

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Ulrich Lange

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Dr. Silke Launert

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Andrea Lindholz

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Mechthild Heil

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Mark Helfrich

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Alexander Hoffmann

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Dr. Hendrik Hoppenstedt

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Roderich Kiesewetter

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Dr. Georg Kippels

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Dr. Thomas Gebhart

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Christian Haase

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Michael Brand

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Dr. Reinhard Brandl

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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SPD

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Dr. Konstantin von Notz

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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CDU/CSU

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Thomas Bareiß

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CDU/CSU

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Peter Beyer

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Omid Nouripour

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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Dr. Rolf Mützenich

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Sebastian Hartmann

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Dr. Nina Scheer

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Dirk Vöpel

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Dr. Franziska Brantner

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Harald Ebner

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Hubertus Heil

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Dr. Irene Mihalic

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Bärbel Bas

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Bernd Rützel

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Bettina Hagedorn

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Britta Haßelmann

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Dagmar Schmidt

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Dennis Rohde

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Andreas Schwarz

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Aydan Özoğuz

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