Die durch openPetition veröffentlichten Stellungnahmen des Deutscher Bundestag sind keine bindenden Entscheidungen. Diese obliegen dem Petitionsausschuss nach offizieller Behandlung der Petition. Alle Stellungnahmen ergänzen das Verfahren und sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik, Bürgerinnen und Bürgern.
Stellungnahmen: Deutscher Bundestag Deutschland
1% unterstützen einen Antrag im Parlament.
1% befürworten eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
1% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Kay-Uwe Ziegler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD, zuletzt bearbeitet am 20.11.2024
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Der Entwurf des Gesetzes zur Verbesserung der inneren Sicherheit
und des Asylsystems, ist impulsiver Aktionismus, der aus ideologischen Gründen mal wieder verantwortungsbewusste Bürger trifft, die aus beruflichen, vereinsbegründeten, sammlerleidenschaftlichen, sportlichen oder freizeitlichen Gründen unterschiedliche Waffen oder als Waffe zu gebrauchende Werkzeuge bei sich führen wollen.
Vor allem die weitgehenden Prüfungen jedweden rechtstreuen waffeninteressierten oder besitzenden Bürgers auf allgemein behauptungsgestützten Verdacht oder vermutete Unzuverlässigkeit lassen für willkürliche Entscheidungen bezüglich einer Erlaubniserteilung oder eines Erlaubnisentzuges wahrscheinlich werden.
Diesem Ansinnen werde ich als Abgeordneter der AfD keinesfalls zustimmen.
Der erweiterte behördliche Vorverdacht ist vor allem durch die importierte Terror- und Messerkriminalität begründet, und sollte zu einer rezessiveren Migrations- und Flüchtlingspolitik führen als zu einer weiteren Einschnürung der bürgerlichen Freiheiten in unserem Land.
Insbesondere schützt diese Gesetzesänderung weder vor geplanten Straftaten noch vor vorsätzlichem Handeln bestimmter Tätergruppen, welche aus religiösen oder politischen Motiven heraus agieren.
Völlig realitätsfern ist vor allem die Beibehaltung von
§ 42c Waffengesetz (WaffG), welcher in Bezug auf die
Kontrollbefugnis zum Verbot des Führens von Waffen und Messern bei öffentlichen Veranstaltungen, im öffentlichen Personenfernverkehr und in Verbotszonen folgendes vorschreibt:
Die zuständige Behörde kann zur Durchsetzung gesetzlicher Waffen- und Messerverbote nach § 42 Absatz 1 Satz 1, Absatz 4a Satz 1 und § 42b Absatz 1 sowie von Waffen- und Messerverbotszonen nach § 42 Absatz 5 im räumlichen Geltungsbereich dieser gesetzlichen Waffen- und Messerverbote sowie im räumlichen Geltungsbereich der Waffen- und Messerverbotszonen Personen kurzzeitig anhalten, befragen, mitgeführte Sachen in Augenschein nehmen sowie die Person durchsuchen. Die Auswahl der nach Satz 1 kontrollierten Person anhand eines Merkmals im Sinne des Artikels 3 Absatz 3 des Grundgesetzes ohne sachlichen, durch den Zweck der Maßnahme gerechtfertigten Grund ist unzulässig.
Damit dürfen gerade der Personenkreis, der laut PKS bei verschiedenen Delikten besonders Tatverdächtigen, eventuell Personen mit nicht europäischen Persönlichkeitsmerkmalen, nicht ohne besondere Rechtfertigung kontrolliert werden, wodurch die Kontrollwirksamkeit erheblich herabgesetzt wird.
Dabei hat die aktive öffentliche Auseinandersetzung der AfD mit der Herkunft der Kriminalität die Wahrnehmung und Lagebeurteilung in unserer Gesellschaft bereits teilweise korrigieren können. Was Leitmedien verschweigen, hilft den webbasierten Nischenkanälen zum Durchbruch.
In der Debatte über ein schärferes Waffenrecht berichtet die Online-Ausgabe der Tagesschau am 25.08.2024 somit auch über CDU-Parteichef Friedrich Merz, welcher die Migrationspolitik der Bundesregierung kritisierte. "Nicht die Messer sind das Problem, sondern die Personen, die damit herumlaufen." In der Mehrzahl der Fälle seien dies Flüchtlinge, in der Mehrzahl der Taten steckten islamistische Motive dahinter.
Offenbar will er mit AfD-nahen Formulierungen die Öffentlichkeit darüber hinwegtäuschen, dass es CDU- Entscheidungen waren, die mit der Auslösung der „Wir schaffen das Krise“, Deutschland ins Kriminalitätsdesaster führten.
Nein, Herr Merz, wir haben die Verantwortungslosigkeit der CDU nicht vergessen.
Sie brauchen sich nicht als Retter des Abendlandes aufzuspielen. Die Ursachen für den Zuwachs an Messergewalt liegen in der ignoranten CDU-Asyl- und Migrationspolitik, die dieses Land zudem bislang weit über 300 Milliarden Euro gekostet hat.
Ähnlich äußert sich der Psychologe und Nahost-Experte Ahmad Mansour in der "Bild"-Zeitung: "Wir müssen heute leider feststellen: Unter Migranten sind radikale Islamisten, die die unkontrollierte Migration genutzt haben, um hier Strukturen aufzubauen." Linke Parteien hätten zudem die Probleme in der Migration verharmlost: "Wenn man das anspricht, ist man islamophob. Sie haben keine Debatte über die Gefahren des Islamismus zugelassen."
Dabei muss gesagt werden, dass insbesondere CDU-Politiker in den Ländern und Kommunen seit 2015 bis heute die Migrationspolitik gegen AfD Kritik konsequent verteidigt haben und die finanziellen Ressourcen aus Steuern und Abgaben fast ein ganzes Jahrzehnt, für die Weiterfinanzierung des Multi-Kulti-Irrglaubens bereitgestellt haben.
Dabei schafft die weitere Einschränkung für Personen, die verantwortungsbewusst und sorgsam mit Waffen umgehen keine Sicherheit vor geplanten Anschlägen oder spontanen Taten aus dem Kreis islamischer Tatverdächtiger.
"Wir müssen die Debatte über die zunehmende Messergewalt von der Debatte über die Tat in Solingen trennen", sagte BDK-Bundeschef Dirk Peglow dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Der Täter hätte sich von Messerverbotszonen und von einem generellen Messerverbot nicht aufhalten lassen. Er hat den bisherigen Erkenntnissen zufolge gewusst, was er tut", fügte der Polizeigewerkschafter hinzu.
Die Auswertung der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik des Landes NRW zeigt hierbei auch den großen Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger auf, die sich vermutlich anders als verantwortungsvolle Waffenbesitzer nicht von Waffenverbotszonen abschrecken lassen.
Herkunft von Tatverdächtigen bei Messerangriffen laut PKS NRW 2022
Tatverdächtige insgesamt 3.991
Deutsche Tatverdächtige 2.226
Nichtdeutsche Tatverdächtige 1.765
Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 44,2 Prozent
Laut Landesbetrieb Information und Technik des Landes Nordrhein-Westfalen haben im Jahr 2023 insgesamt 2.828.367 nichtdeutsche Menschen in NRW gelebt. Damit hat die nichtdeutsche Bevölkerung im Jahr 2022 15,6 Prozent der Gesamtbevölkerung Nordrhein-Westfalens ausgemacht.
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Messerangriffen ist damit deutlich höher als es dem Anteil an der Bevölkerung entspricht.
www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/alice-weidel-afd-sommerinterview-messerangriffe-100.html
Der Weg zu sicheren Städten führt somit an einer Neuausrichtung und Umsteuerung in der Migrations- und Asylpolitik nicht vorbei. Die bürgerlichen Freiheiten in Deutschland können nur so geschützt werden.
Insgesamt verlangen wir, es zu unterlassen, gesetzgeberische Initiativen zu verfolgen, welche noch weiter in die Grundrechte und legitimen Interessen von legal handelnden Waffenbesitzern eingreifen. Auch in Zukunft können Sie sich auf uns als AfD verlassen.
Thomas Seitz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
fraktionslos, zuletzt bearbeitet am 22.10.2024
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die vorgesehenen Verschärfungen des Waffenrechts sind absurd und kriminalisieren unbescholtene Bürger.
Dirk Brandes
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD, zuletzt bearbeitet am 15.10.2024
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Als Abgeordneter aus der Region Hannover und Sportschütze mit eigener Waffenbesitzkarte, teile ich Ihre Kritik an den Plänen der Ampel, den Legalwaffenbesitz weiter einzuschränken und zu bürokratisieren.
Seit Jahren nutzen SPD-geführte Regierungen jeden noch so unpassenden Anlass für Vorstöße, um das ohnehin strenge Waffenrecht weiter zu verschärfen und unbescholtene Sportschützen und Jäger zu schikanieren.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der steigenden Kriminalität und der Anzahl legaler Waffenbesitzer. Der Verfall der inneren Sicherheit ist nachweislich ein Produkt der unkontrollierten Masseneinwanderung seit mindestens 10 Jahren.
Auch in der öffentlichen Anhörung des Bundestags-Ausschusses für Inneres und Heimat am 23.9.2024 wurde deutlich, dass waffenrechtliche Verbote die schrecklichen islamistischen Anschläge von Mannheim und Solingen nicht haben verhindern können.
Das jetzt ausgerechnet legale Waffenbesitzer, wie Sportschützen, Jäger aber auch Handwerker zum Sündenbock gemacht werden, entbehrt jeglicher Grundlage.
Die AfD ist nicht bereit, bürgerliche Freiheitsrechte und unser Brauchtum der verfehlten Migrations- und Sicherheitspolitik der etablierten Parteien zu opfern.
Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass auch der frisch gewählte CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz sich kürzlich für eine Verschärfung des Waffenrechtes ausgesprochen
hat (siehe: www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/waffenrecht-messer-debatte-100.html).
Als AfD-Bundestagsfraktion werden wir eine eigene parlamentarische Initiative mit dem Titel: „Besitzer legaler Waffen vor Aktionismus schützen – keine übereilten Verschärfungen des Waffenrechts!“einbringen, um die Rechte der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse zu stärken.
Kay Gottschalk
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD, zuletzt bearbeitet am 14.10.2024
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Wir teilen als AfD-Bundestagsfraktion teilen vollumfänglich Ihre Kritik an dem von den Ampel-Parteien eingebrachten „Gesetz zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“. Bereits das Inkrafttreten des 3. Waffenrechtsänderungsgesetzes im Jahr 2020 hat die Anforderungen an die zu erfüllende waffenrechtliche Zuverlässigkeit, Eignung und an das nachzuweisende waffenrechtliche Bedürfnis unverhältnismäßig erschwert. Insbesondere die Regelabfrage nach Erkenntnissen bei den Verfassungsschutzbehörden und deren Verpflichtung zum Nachbericht stellen erhebliche bürokratische Hürden dar und sind unverhältnismäßige Eingriffe in das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse. Durch den Zuwachs an Bürokratie infolge des 3. Waffenrechtsänderungsgesetzes ächzen die unteren Waffenbehörden bereits heute landauf, landab unter ihren Belastungen. Die Erteilung waffenrechtlicher Erlaubnisse hat sich nach Einschätzung vieler betroffener Legalwaffenbesitzer bereits deutlich verzögert. Nicht akzeptabel ist es daher, die Rechte von Millionen rechtstreuen und vorbildlichen, legal handelnden Waffenbesitzern noch weiter einzuschränken oder diese gar zu politischen Sündenböcken der Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderungs- und Sicherheitspolitik zu machen. Weitere Verschärfungen des Waffenrechts zulasten von rechtstreuen Bürgern, wie es das „Gesetz zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ der Bundestagsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP (sic!) vorsieht (Bundestags-Drucksache 20/12805), sind daher konsequent und nachhaltig abzulehnen. Die AfD-Bundestagsfraktion stand und steht fest an der Seite der Legalwaffenbesitzer und hat sich schon in der vergangenen Wahlperiode mit aller Kraft und trotz aller Kritik der Altparteien gegen die konkrete Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie ausgesprochen. Wir haben uns auch eindeutig positioniert, als Bundesinnenministerin Nancy Faeser das Ziel verfolgte, sogenannte „kriegswaffenähnliche Waffen“ zu verbieten und den Besitz von SRS-Waffen unter eine Erlaubnispflicht zu stellen oder als der Bundesrat durchsetzen wollte, die Führbarkeit von Messern, deren Klingen feststehen und die einseitig geschliffen sind, auf solche mit maximal sechs Zentimetern Klingenlänge zu beschränken.
Auch in der öffentlichen Anhörung des Bundestags-Ausschusses für Inneres und Heimat am 23.9.2024 wurde deutlich, dass waffenrechtliche Verbote die schrecklichen islamistischen Anschläge von Mannheim und Solingen nicht haben verhindern können. Ausgerechnet die Stadt Mannheim hatte bereits zum 1.12.2023 eine Messerverbotszone eingerichtet. Diese Messerverbotszone umfasste auch den Marktplatz, auf welchem der afghanische Attentäter zunächst in Tötungsabsicht Mitglieder von Pax Europa angriff und schwer verletzte und im Anschluss einen 29jährigen Polizeihauptkommissar tötete. Darüber hinaus unterfiel das von dem afghanischen Täter verwendete Messer auch bereits einem generellen Führverbot gemäß den bestehenden §§ 53 Abs. 1 Nr. 21a, 42a Abs. 1 des Waffengesetzes. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei dem schrecklichen Terroranschlag beim „Festival der Vielfalt“ in Solingen. Der Täter verwendete als Tatmittel ein Messer mit einer mehr als 12 Zentimeter langen feststehenden Klinge. Schon aufgrund der Klingenlänge unterlag auch dieses Messer einem allgemeinen Führverbot nach den bereits geltenden Gesetzen. Nicht eine Änderung des materiellen Waffenrechts, sondern allenfalls die bessere Durchsetzung des bestehenden Rechts hätten beide islamistische Terroranschläge mit Messern vereiteln können.
Alleine in Berlin gab es im Jahr 2023 laut einer Antwort des Berliner Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus 3842 Messerangriffe. Obwohl die Anzahl der Menschen ohne deutschen Pass in Berlin bei 24,4 Prozent liegt, sind 53 Prozent der tatverdächtigen Messerangreifer Ausländer, von denen sich die Haupttätergruppen aus Türken und Syrern zusammensetzen. Unter der Anzahl deutscher Tatverdächtiger haben 16 Prozent auch einen anderen Pass. Noch nicht eingerechnet sind hierbei deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund. In einem diametralen Gegensatz zu dieser fundamentalen Verachtung unserer Rechtsordnung durch islamistische Terroristen und durch zugewanderte Gewaltstraftäter steht das Verhalten der rechtstreu handelnden Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse. Mehr als zwei Millionen Sportschützen, Jäger, Waffensammler, Waffenhändler, Brauchtumsschützen und Waffenhersteller müssen bereits heute im Hinblick auf ihre erforderliche Zuverlässigkeit und Eignung strengste Voraussetzungen erfüllen.
Das „Gesetz zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ der Bundestagsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP ist auch nicht geeignet, tatsächliche Verbesserungen bei der inneren Sicherheit zu erreichen. Abgesehen von Eingriffen in die Rechte der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse sieht der „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ (Bundestags-Drucksache 20/12805) nämlich nicht vor, den Polizeibehörden zukünftig die Durchsetzung der geplanten waffenrechtlichen Bestimmungen gegenüber dem Haupttäterkreis für Messerangriffe, nämlich jungen, männlichen Zuwanderern vorrangig aus islamischen Ländern, effektiv zu ermöglichen. So verbietet § 42 c Satz 2 WaffG-E (Bundestags-Drucksache 20/12805, S. 14) es den zuständigen Behördenvertretern, die zur Durchsetzung von Messer- und Waffenverboten zu kontrollierenden Personen anhand eines Merkmals im Sinne des Artikels 3 Absatz 3 des Grundgesetzes, also aufgrund von deren Abstammung oder Herkunft, auszuwählen. Dieses ausdrückliche gesetzliche Verbot drückt ein Misstrauen gegenüber der Polizeiarbeit aus und wird dazu führen, dass Polizeibeamte und Mitarbeiter von Ordnungsbehörden aus Angst vor den dienstrechtlichen Folgen eines Diskriminierungsvorwurfs erwartungsgemäß vor allem die potentielle Personengruppe, welche die meisten Messerangriffe begeht, nicht kontrollieren werden.
Eine Verbesserung der inneren Sicherheit wird auch nicht durch nochmal verschärfte Regelungen zur Überprüfung der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit und Eignung erzielt. Die geplanten Regelabfragen bei der Bundespolizei oder dem Zollkriminalamt können nämlich nicht vollständig automatisiert erfolgen. Pro Jahr, so ergab es die Anhörung der Sachverständigen, werden sich die obligatorischen Abfragen nach Anhaltspunkten zu Erkenntnissen, die gegen eine Zuverlässigkeit des Antragstellers sprechen, auf rund 6 Millionen Fälle erstrecken. Das können die Waffenbehörden in den Kommunen ebenso wenig leisten wie die Anordnung des persönlichen Erscheinens für all diejenigen, die einen Antrag auf Erteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis stellen. Besonders gravierend ist der Umstand, dass bei verwaltungsrechtlichen Verfahren zur Rücknahme/zum Widerruf waffenrechtlicher Erlaubnisse die Waffenbehörde in Zukunft schon vor Erlass eines Widerrufs-/Rücknahmebescheides gegenüber dem Inhaber einer waffenrechtlichen Erlaubnis die Befugnis erhalten soll, die Waffen und Munition des Betroffenen sicherzustellen.
Als AfD-Bundestagsfraktion achten wir die deutschen Sportschützen, Jäger, Waffensammler, und Brauchtumsschützen als Subjekte unveräußerlicher Menschenrechte. Sie sind die Träger unserer gesellschaftlichen Tradition, des Umweltschutzes, unserer Identität, der Gemeinschaft und des Vereinswesens. Wir werden darum eine eigene parlamentarische Initiative mit dem Titel: „Besitzer legaler Waffen vor Aktionismus schützen – keine übereilten Verschärfungen des Waffenrechts!“ einbringen, um die Rechte der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse zu stärken. So wollen wir die Regelabfrage/n bei den Verfassungsschutzbehörden zu Personen, die eine waffenrechtliche Erlaubnis erstmals beantragen oder bereits besitzen, abschaffen und durch weniger einschneidende Maßnahmen ersetzen. Außerdem streben wir etwa an, dass die Bestimmungen zu Dual-Use-Wechselmagazinen dahingehend angepasst werden, dass Wechselmagazine für die Zentralfeuermunition von Kurzwaffen, welche auch für Langwaffen verwendbar sind, waffenrechtlich einzig und allein als Magazine für Kurzwaffen eingeordnet werden, soweit sie nicht in einer Langwaffe Verwendung finden. Insgesamt verlangen wir, es zu unterlassen, gesetzgeberische Initiativen zu verfolgen, welche noch weiter in die Grundrechte und legitimen Interessen von legal handelnden Waffenbesitzern eingreifen. Auch in Zukunft können Sie sich auf uns als AfD verlassen.
Thomas Dietz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD, zuletzt bearbeitet am 14.10.2024
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich teile vollumfänglich die Kritik an dem von den
Ampel-Parteien eingebrachten „Gesetz zur Verbesserung
der inneren Sicherheit und des Asylsystems“. Bereits das Inkrafttreten des 3. Waffenrechtsänderungsgesetzes im
Jahr 2020 hat die Anforderungen an die zu erfüllende
waffenrechtliche Zuverlässigkeit, Eignung und an das nachzuweisende waffenrechtliche Bedürfnis
unverhältnismäßig erschwert. Insbesondere die
Regelabfrage nach Erkenntnissen bei den Verfassungs- Schutzbehörden und deren Verpflichtung zum Nachbericht stellen erhebliche bürokratische Hürden dar und sind unverhältnismäßige Eingriffe in das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse. Durch den Zuwachs an Bürokratie infolge des 3. Waffenrechtsänderungsgesetzes ächzen die unteren Waffenbehörden bereits heute landauf, landab unter ihren Belastungen.
Die Erteilung waffenrechtlicher Erlaubnisse hat sich nach Einschätzung vieler betroffener Legalwaffenbesitzer bereits deutlich verzögert.
Nicht akzeptabel ist es daher, die Rechte von Millionen
rechtstreuen und vorbildlichen, legal handelnden Waffenbesitzern noch weiter einzuschränken oder
diese gar zu politischen Sündenböcken der Folgen
einer unkontrollierten Masseneinwanderungs- und Sicherheitspolitik zu machen.
Weitere Verschärfungen des Waffenrechts zulasten von rechtstreuen Bürgern, wie es das „Gesetz zur Verbesserung
der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ der Bundestagsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und
der FDP (sic!) vorsieht (Bundestags-Drucksache 20/12805),
sind daher konsequent und nachhaltig abzulehnen. Die AfD-Bundestagsfraktion stand und steht fest an der Seite der Legalwaffenbesitzer und hat sich schon in der vergangenen Wahlperiode mit aller Kraft und trotz aller Kritik der Altparteien gegen die konkrete Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie ausgesprochen. Wir haben uns auch eindeutig positioniert, als Bundesinnenministerin Nancy Faeser das Ziel verfolgte, sogenannte „kriegswaffenähnliche Waffen“ zu verbieten und den Besitz von SRS-Waffen unter eine Erlaubnispflicht zu stellen oder als der Bundesrat durchsetzen wollte, die Führbarkeit von Messern, deren Klingen feststehen und die einseitig geschliffen sind, auf solche mit maximal sechs Zentimetern Klingenlänge zu beschränken.
Auch in der öffentlichen Anhörung des Bundestags-Ausschusses für Inneres und Heimat am 23.9.2024 wurde deutlich, dass waffenrechtliche Verbote die schrecklichen islamistischen Anschläge von Mannheim und Solingen nicht haben verhindern können. Ausgerechnet die Stadt Mannheim hatte bereits zum 1.12.2023 eine Messerverbotszone eingerichtet. Diese Messerverbotszone umfasste auch den Marktplatz, auf welchem der afghanische Attentäter zunächst in Tötungsabsicht Mitglieder von Pax Europa angriff und schwer verletzte und im Anschluss einen 29jährigen Polizeihauptkommissar tötete. Darüber hinaus unterfiel das von dem afghanischen Täter verwendete Messer auch bereits einem generellen Führverbot gemäß den bestehenden §§ 53 Abs. 1 Nr. 21a, 42a Abs. 1 des Waffengesetzes. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei dem schrecklichen Terroranschlag beim „Festival der Vielfalt“ in Solingen. Der Täter verwendete als Tatmittel ein Messer mit einer mehr als 12 Zentimeter langen feststehenden Klinge. Schon aufgrund der Klingenlänge unterlag auch dieses Messer einem allgemeinen Führverbot nach den bereits geltenden Gesetzen. Nicht eine Änderung des materiellen Waffenrechts, sondern allenfalls die bessere Durchsetzung des bestehenden Rechts hätten beide islamistische Terroranschläge mit Messern vereiteln können.
Allein in Berlin gab es im Jahr 2023 laut einer Antwort des Berliner Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus 3842 Messerangriffe. Obwohl die Anzahl der Menschen ohne deutschen Pass in Berlin bei 24,4 Prozent liegt, sind 53 Prozent der tatverdächtigen Messerangreifer Ausländer, von denen sich die Haupttätergruppen aus Türken und Syrern zusammensetzen. Unter der Anzahl deutscher Tatverdächtiger haben 16 Prozent auch einen anderen Pass. Noch nicht eingerechnet sind hierbei deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund. In einem diametralen Gegensatz zu dieser fundamentalen Verachtung unserer Rechtsordnung durch islamistische Terroristen und durch zugewanderte Gewaltstraftäter steht das Verhalten der rechtstreu handelnden Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse. Mehr als zwei Millionen Sportschützen, Jäger, Waffensammler, Waffenhändler, Brauchtumsschützen und Waffenhersteller müssen bereits heute im Hinblick auf ihre erforderliche Zuverlässigkeit und Eignung strengste Voraussetzungen erfüllen.
Das „Gesetz zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ der Bundestagsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP ist auch nicht geeignet, tatsächliche Verbesserungen bei der inneren Sicherheit zu erreichen. Abgesehen von Eingriffen in die Rechte der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse sieht der „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ (Bundestags-Drucksache 20/12805) nämlich nicht vor, den Polizeibehörden zukünftig die Durchsetzung der geplanten waffenrechtlichen Bestimmungen gegenüber dem Haupttäterkreis für Messerangriffe, nämlich jungen, männlichen Zuwanderern vorrangig aus islamischen Ländern, effektiv zu ermöglichen. So verbietet § 42 c Satz 2 WaffG-E (Bundestags-Drucksache 20/12805, S. 14) es den zuständigen Behördenvertretern, die zur Durchsetzung von Messer- und Waffenverboten zu kontrollierenden Personen anhand eines Merkmals im Sinne des Artikels 3 Absatz 3 des Grundgesetzes, also aufgrund von deren Abstammung oder Herkunft, auszuwählen. Dieses ausdrückliche gesetzliche Verbot drückt ein Misstrauen gegenüber der Polizeiarbeit aus und wird dazu führen, dass Polizeibeamte und Mitarbeiter von Ordnungsbehörden aus Angst vor den dienstrechtlichen Folgen eines Diskriminierungsvorwurfs erwartungsgemäß vor allem die potentielle Personengruppe, welche die meisten Messerangriffe begeht, nicht kontrollieren werden.
Eine Verbesserung der inneren Sicherheit wird auch nicht durch nochmal verschärfte Regelungen zur Überprüfung der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit und Eignung erzielt. Die geplanten Regelabfragen bei der Bundespolizei oder dem Zollkriminalamt können nämlich nicht vollständig automatisiert erfolgen. Pro Jahr, so ergab es die Anhörung der Sachverständigen, werden sich die obligatorischen Abfragen nach Anhaltspunkten zu Erkenntnissen, die gegen eine Zuverlässigkeit des Antragstellers sprechen, auf rund 6 Millionen Fälle erstrecken. Das können die Waffenbehörden in den Kommunen ebenso wenig leisten wie die Anordnung des persönlichen Erscheinens für all diejenigen, die einen Antrag auf Erteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis stellen. Besonders gravierend ist der Umstand, dass bei verwaltungsrechtlichen Verfahren zur Rücknahme/zum Widerruf waffenrechtlicher Erlaubnisse die Waffenbehörde in Zukunft schon vor Erlass eines Widerrufs-/Rücknahmebescheides gegenüber dem Inhaber einer waffenrechtlichen Erlaubnis die Befugnis erhalten soll, die Waffen und Munition des Betroffenen sicherzustellen.
Als AfD-Bundestagsfraktion achten wir die deutschen Sportschützen, Jäger, Waffensammler, und Brauchtumsschützen als Subjekte unveräußerlicher Menschenrechte. Sie sind die Träger unserer gesellschaftlichen Tradition, des Umweltschutzes, unserer Identität, der Gemeinschaft und des Vereinswesens. Wir werden darum eine eigene parlamentarische Initiative mit dem Titel: „Besitzer legaler Waffen vor Aktionismus schützen – keine übereilten Verschärfungen des Waffenrechts!“ einbringen, um die Rechte der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse zu stärken. So wollen wir die Regelabfrage/n bei den Verfassungsschutzbehörden zu Personen, die eine waffenrechtliche Erlaubnis erstmals beantragen oder bereits besitzen, abschaffen und durch weniger einschneidende Maßnahmen ersetzen. Außerdem streben wir etwa an, dass die Bestimmungen zu Dual-Use-Wechselmagazinen dahingehend angepasst werden, dass Wechselmagazine für die Zentralfeuermunition von Kurzwaffen, welche auch für Langwaffen verwendbar sind, waffenrechtlich einzig und allein als Magazine für Kurzwaffen eingeordnet werden, soweit sie nicht in einer Langwaffe Verwendung finden. Insgesamt verlangen wir, es zu unterlassen, gesetzgeberische Initiativen zu verfolgen, welche noch weiter in die Grundrechte und legitimen Interessen von legal handelnden Waffenbesitzern eingreifen. Auch in Zukunft können Sie sich auf uns als AfD verlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Benkstein
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD, zuletzt bearbeitet am 14.10.2024
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Zuschrift. Wir teilen vollumfänglich Ihre Kritik an dem von den Ampel-Parteien eingebrachten „Gesetz zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“.
Bereits das Inkrafttreten des 3. Waffenrechtsänderungsgesetzes im Jahr 2020 hat die Anforderungen an die zu erfüllende waffenrechtliche Zuverlässigkeit, Eignung und an das nachzuweisende waffenrechtliche Bedürfnis unverhältnismäßig erschwert. Insbesondere die Regelabfrage nach Erkenntnissen bei den Verfassungsschutzbehörden und deren Verpflichtung zum Nachbericht stellen erhebliche bürokratische Hürden dar und sind unverhältnismäßige Eingriffe in das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse.
Durch den Zuwachs an Bürokratie infolge des 3. Waffenrechtsänderungsgesetzes ächzen die unteren Waffenbehörden sichtbar bereits heute landauf, landab unter ihrer Belastung. Die Erteilung waffenrechtlicher Erlaubnisse hat sich nach Einschätzung vieler betroffener Legalwaffenbesitzer bereits deutlich verzögert. Nicht akzeptabel ist es daher, die Rechte von Millionen rechtstreuen und vorbildlichen, legal handelnden Waffenbesitzern noch weiter einzuschränken oder diese gar zu politischen Sündenböcken der Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderungspolitik zu machen. Weitere Verschärfungen des Waffenrechts zulasten von rechtstreuen Bürgern, wie es das „Gesetz zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ der Bundestagsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP (sic!) vorsieht (Bundestags-Drucksache 20/12805), sind daher konsequent und nachhaltig abzulehnen. Die AfD-Bundestagsfraktion stand und steht fest an der Seite der Legalwaffenbesitzer und hat sich schon in der vergangenen Wahlperiode mit aller Kraft und trotz aller Kritik der Altparteien gegen die konkrete Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie ausgesprochen. Wir haben uns auch eindeutig positioniert, als Bundesinnenministerin Nancy Faeser das Ziel verfolgte, sogenannte „kriegswaffenähnliche Waffen“ zu verbieten und den Besitz von SRS-Waffen unter eine Erlaubnispflicht zu stellen oder als der Bundesrat durchsetzen wollte, die Führbarkeit von Messern, deren Klingen feststehen und die einseitig geschliffen sind, auf solche mit maximal sechs Zentimetern Klingenlänge zu beschränken.
Auch in der öffentlichen Anhörung des Bundestags-Ausschusses für Inneres und Heimat am 23.9.2024 wurde deutlich, dass waffenrechtliche Verbote die schrecklichen islamistischen Anschläge von Mannheim und Solingen nicht haben verhindern können. Ausgerechnet die Stadt Mannheim hatte bereits zum 1.12.2023 eine Messerverbotszone eingerichtet. Diese Messerverbotszone umfasste auch den Marktplatz, auf welchem der afghanische Attentäter zunächst in Tötungsabsicht Mitglieder von Pax Europa angriff und schwer verletzte und im Anschluss einen 29jährigen Polizeihauptkommissar tötete. Darüber hinaus unterfiel das von dem afghanischen Täter verwendete Messer auch bereits einem generellen Führverbot gemäß den bestehenden §§ 53 Abs. 1 Nr. 21a, 42a Abs. 1 des Waffengesetzes. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei dem schrecklichen Terroranschlag beim „Festival der Vielfalt“ in Solingen. Der Täter verwendete als Tatmittel ein Messer mit einer mehr als 12 Zentimeter langen feststehenden Klinge. Schon aufgrund der Klingenlänge unterlag auch dieses Messer einem allgemeinen Führverbot nach den bereits geltenden Gesetzen. Nicht eine Änderung des materiellen Waffenrechts, sondern allenfalls die bessere Durchsetzung des bestehenden Rechts hätten beide islamistische Terroranschläge mit Messern verhindern können.
In einem diametralen Gegensatz zu dieser fundamentalen Verachtung unserer Rechtsordnung durch islamistische Terroristen und durch zugewanderte Gewaltstraftäter steht das Verhalten der rechtstreu handelnden Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse. Mehr als zwei Millionen Sportschützen, Jäger, Waffensammler, Waffenhändler, Brauchtumsschützen und Waffenhersteller müssen bereits heute im Hin-blick auf ihre erforderliche Zuverlässigkeit und Eignung strengste Voraussetzungen erfüllen.
Das „Gesetz zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ der Bundestagsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP ist auch nicht geeignet, tatsächliche Verbesserungen bei der inneren Sicherheit zu erreichen. Abgesehen von Eingriffen in die Rechte der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse sieht der „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der inneren Sicherheit und des Asylsystems“ (Bundestags-Drucksache 20/12805) nämlich nicht vor, den Polizeibehörden zukünftig die Durchsetzung der geplanten waffenrechtlichen Bestimmungen gegenüber dem Haupttäterkreis für Messerangriffe, nämlich jungen, männlichen Zuwanderern vorrangig aus islamischen Ländern, effektiv zu ermöglichen. So verbietet § 42 c Satz 2 WaffG-E (Bundestags-Drucksache 20/12805, S. 14) es den zuständigen Behördenvertretern, die zur Durchsetzung von Messer- und Waffenverboten zu kontrollierenden Personen anhand eines Merkmals im Sinne des Artikels 3 Absatz 3 des Grundgesetzes, also aufgrund von deren Rasse, Abstammung, Herkunft oder ihres Glaubens, auszuwählen. Dieses ausdrückliche gesetzliche Verbot von „Racial Profiling“ wird dazu führen, dass Polizeibeamte und Mitarbeiter von Ordnungsbehörden aus Angst vor den dienstrechtlichen Folgen eines Vorwurfs der Diskriminierung erwartungsgemäß vor allem die potenzielle Personengruppe, welche die meisten Messerangriffe begeht, nämlich junge muslimische Zuwanderer, nicht kontrollieren werden.
Eine Verbesserung der inneren Sicherheit wird auch nicht durch nochmal verschärfte Regelungen zur Überprüfung der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit und Eignung erzielt. Die geplanten Regelabfragen bei der Bundespolizei oder dem Zollkriminalamt können nämlich nicht vollständig automatisiert erfolgen. Pro Jahr, so ergab es die Anhörung der Sachverständigen, werden sich die obligatorischen Abfragen nach Anhaltspunkten zu Erkenntnissen, die gegen eine Zuverlässigkeit des Antragstellers sprechen, auf rund 6 Millionen Fälle erstrecken. Das können die Waffenbehörden in den Kommunen ebenso wenig leisten wie die Anordnung des persönlichen Erscheinens für all diejenigen, die einen Antrag auf Erteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis stellen. Besonders gravierend ist der Umstand, dass bei verwaltungsrechtlichen Verfahren zur Rücknahme/zum Widerruf waffenrechtlicher Erlaubnisse die Waffenbehörde in Zukunft schon vor Erlass eines Widerrufs-/Rücknahmebescheides gegenüber dem Inhaber einer waffenrechtlichen Erlaubnis die Befugnis erhalten soll, die Waffen und Munition des Betroffenen sicherzustellen.
Als AfD-Bundestagsfraktion achten wir die deutschen Sportschützen, Jäger, Waffensammler, und Brauchtumsschützen als Subjekte unveräußerlicher Menschenrechte. Sie sind die Träger unserer gesellschaftlichen Tradition, des Umweltschutzes, unserer Identität, der Gemeinschaft und des Vereinswesens. Wir werden darum eine eigene parlamentarische Initiative mit dem Titel: „Besitzer legaler Waffen vor Aktionismus schützen – keine übereilten Verschärfungen des Waffenrechts!“ einbringen, um die Rechte der Inhaber waffenrechtlicher Erlaubnisse zu stärken. So wollen wir die Regelabfrage/n bei den Verfassungsschutzbehörden zu Personen, die eine waffenrechtliche Erlaubnis erstmals beantragen oder bereits besitzen, abschaffen und durch weniger einschneidende Maßnahmen ersetzen. Außerdem streben wir etwa an, dass die Bestimmungen zu Dual-Use-Wechselmagazinen dahingehend angepasst werden, dass Wechselmagazine für die Zentralfeuermunition von Kurzwaffen, welche auch für Langwaffen verwendbar sind, waffenrechtlich einzig und allein als Magazine für Kurzwaffen eingeordnet werden, soweit sie nicht in einer Langwaffe Verwendung finden. Insgesamt verlangen wir, es zu unterlassen, gesetzgeberische Initiativen zu verfolgen, welche in die Grundrechte und legitimen Interessen von legal handelnden Waffenbesitzern eingreifen. Auch in Zukunft können Sie sich auf uns als AfD verlassen.
Mit freundlichen Grüßen,
Barbara Benkstein (geb. Lenk)
Mitglied des Bundestages
Sebastian Münzenmaier
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD, zuletzt bearbeitet am 14.10.2024
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag vertritt beim Thema Waffenrecht eine klare Position und stellt sich seit jeher entschieden an die Seite der legalen Waffenbesitzer. Das ist auch meine klare persönliche Haltung. Wir als Vertretung der AfD im Deutschen Bundestag kritisieren die völlig unzweckmäßige (wenn nicht gar offen bürgerfeindliche) Politik der Bundesregierung im Bereich des Waffenrechts seit Jahren und auch bei den vorherigen Verschärfungen. Deshalb hat unsere Fraktion bereits zahlreiche eigene Initiativen eingebracht, in denen wir die Bundesregierung dazu auffordern, die immer wieder auf die Tagesordnung gebrachten und unzweckmäßigen Gesetzesverschärfungen zu unterlassen. Darin wandten wir uns u.a. gegen eine Verschärfung der Überprüfungen und gegen eine Einbeziehung der Gesundheitsämter, die keine waffenrechtliche Kompetenz aufweisen. Stattdessen müssen die Statistiken optimiert und die vergangenen Versäumnisse endlich aufgearbeitet werden, damit die Kriminalität mit illegalen Waffen richtig eingeschätzt und effektiv bekämpft werden kann und auch Amokläufe mit legalen Waffen – wie in Hanau – nicht mehr vorkommen bzw. tatsächliche (!) Gefahren rechtzeitig erkannt und gebannt werden. Ich kann Ihnen versichern, dass wir solche Gesetze, die einzig unsere rechtstreuen Bürger gängeln, nicht nur ablehnen, sondern fundierte Gegenvorschläge machen werden, um die Legalwaffenbesitzer vor Drangsalierung, Generalverdacht und Mehrkosten in Schutz zu nehmen. Bitte verfolgen Sie dazu gerne die Bundestagsdebatten, wenn wieder einmal das Waffengesetz auf der Tagesordnung steht, um über unsere Tätigkeit für Jäger und Sportschützen auf dem Laufenden zu bleiben. Bereits bei den vorherigen Novellen des Waffengesetzes kritisierte die AfD-Fraktion deutlich, dass der Staat bzw. der Gesetzgeber und die zuständigen Behörden hunderttausende Bürger leichtfertig unter den Generalverdacht stellt schwerste Straftaten begehen zu wollen. Dabei sind Legalwaffenbesitzer mit die rechtstreuesten Bürger überhaupt, die sich der Verantwortung ob ihrer Werkzeuge sehr stark bewusst sind. Die AfD-Bundestagsfraktion fordert eine wirksame Terrorbekämpfung. Sie lehnt die sich abzeichnende Verbotskultur gegen freie und unbescholtene Bürger ab. Wir stehen fest an der Seite unserer Jäger, Sportschützen und Sammler und wenden uns ferner gegen praxisuntaugliche Bürokratisierung. Erst recht dort, wo diese den hinreichenden Verdacht begründen, sich zu reinen Schikanemaßnahmen auszuweiten. Die AfD-Bundestagsfraktion setzt mit ihren parlamentarischen Initiativen die Forderungen der Sportschützen um. Sie hat bereits bei der vorherigen Novelle eine öffentliche Anhörung im Bundestag beantragt, damit die Schießsportverbände nochmals die Möglichkeit haben, kompetent zum Gesetzentwurf der Bundesregierung Stellung zu nehmen. Leider haben auch die Hinweise von Praktikern und Experten die Bundesregierung nicht von der geplanten Gesetzesverschärfung abrücken lassen. Leider eskaliert die Bundesregierung nun erneut. Die grassierende Messergewalt ist ein drastisches Problem und ein Eingriff in die Freiheit und Sicherheit unserer Bürger. Lange wurde das Problem totgeschwiegen, lange wurden die Warner diffamiert. Erst als Messerangriffe und regelrechte Mordanschläge mit Messern mehr oder weniger „live“ über den Bildschirm flimmerten, da regte sich die Regierungspolitik. Und nutzt diese schlimmen Verbrechen nun, um erneut gegen gesetzestreue Waffenbesitzer, Jäger, Handwerker und viele weitere Personengruppen wie Brauchtumsgruppen, Händler und Gewerbetreibende vorzugehen. All diese Leute scheinen der Bundesregierung offenbar generell ein Dorn im Auge zu sein, worüber auch gewisse Bereichsausnahmen nicht hinwegtäuschen können. Wie Sie völlig zurecht adressieren, richtet sich das nun zur Debatte stehende „Sicherheitspaket“ nicht gegen tatsächliche Kriminelle und Messerverbrecher. Der lebensfremde Aktionismus der Bundesregierung sowie von CDU/CSU kriminalisiert und verunsichert Millionen rechtstreuer Bürger. Denn wer kann schon sagen, ob wirklich jeder Polizist und jede private Sicherheitsfachkraft diese Regeln und Ausnahmen alle beherrscht? Wie schnell wird es Anzeigen und Ermittlungsverfahren nach dem Waffengesetz geben, die unmittelbar schwerwiegende Konsequenzen haben (Meldepflichten über Beschuldigtenstatus, Anwaltskosten, Vorverurteilung usw.). Ich lehne dieses Sicherheitspaket jedenfalls ab und werde mich entschieden dafür einsetzen, dem Problem der Messergewalt mit problemorientierten Lösungen zu begegnen, die nicht unbescholtene Bürger unter Generalverdacht stellen.
Dr. Astrid Mannes
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU, zuletzt bearbeitet am 30.09.2024
Sehr geehrtes Team von openPetition,
Die CDU/CSU-Fraktion teilt Ihre Kritik ganz weitgehend. Nach den jüngsten islamistischen Anschlägen von Mannheim und Solingen wäre es Aufgabe der Bundesregierung gewesen, diese furchtbaren Taten sorgfältig zu analysieren und gezielte Schlüsse daraus zu ziehen, um die innere Sicherheit in unserem Land zu erhöhen. Stattdessen nutzt die Ampel die Gelegenheit für eine Vielzahl von – zum Teil seit langem geplanten – Verschärfungen des Waffenrechts, die mit den Terrortaten wenig bis nichts zu tun haben.
Wir als CDU/CSU lehnen diese Waffenrechtsänderungen ab, weil keine von ihnen die Taten von Mannheim und Solingen verhindert hätte und sie stattdessen vom tiefen Misstrauen gegenüber legalen Waffenbesitzern, Jägern, Sportschützen, Sammlern und gesetzestreuen Bürgern geprägt sind. Lassen Sie mich dies gerne etwas näher erläutern:
Die Bundesregierung hat die in dem sog. Sicherheitspaket enthaltenen Waffenrechtsverschärfungen als ‚Reaktion auf den islamistischen Terrorangriff von Solingen‘ bezeichnet. Fakt ist jedoch: Der Attentäter von Solingen benutzte nicht nur ein bereits verbotenes Messer, sondern er tat dies noch dazu auf einem Volksfest, auf dem Messer nach § 42 des Waffengesetzes generell schon verboten sind. Das heißt: Auch die geplanten weiteren Verschärfungen im Waffenrecht hätten den Attentäter nicht gestoppt, denn er hat bereits mehrere Gesetze und Verbote übergangen und missachtet. Wer bewusst eine Vielzahl von Menschen töten will und dabei auch sich selbst wissentlich in Gefahr bringt, den halten keine Verbote ab. Die von der Ampel geplanten Verschärfungen im Waffenrecht bringen insofern keinen Mehrwert an Sicherheit, gängeln aber die Legalwaffenbesitzer und gesetzestreuen Bürger noch mehr als bisher schon. Das ist kein sinnvolles Vorgehen im Kampf gegen den islamistischen Terror.
Die geplanten Änderungen sehen insbesondere ein Messerverbot bei Volksfesten, Sportveranstaltungen, Märkten und ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen sowie im Personenfernverkehr vor. Zudem sollen die Bundesländer ermächtigt werden, absolute Messerverbote an kriminalitätsbelasteten Orten, wie z.B. Bahnhöfen, einzuführen.
Zwar sehen die neuen Verbotsnormen eine Reihe von Ausnahmen vor, die insbes. auch Gewerbetreibende und Aussteller auf Messen und Märkten umfassen. Dennoch kommen die Verbote einem Generalverdacht gegenüber sämtlichen Bürgerinnen und Bürgern, die Messer besitzen und gelegentlich mit sich führen, gleich; sie müssen die Mitnahme ihres Messers künftig rechtfertigen. Mit welcher rechtlichen Unsicherheit dies künftig verbunden ist, zeigt die Formulierung, dass das Führen eines Messers „zu einem allgemein anerkannten Zweck“ erlaubt sein soll. Ein derartig weitreichender Eingriff in den Alltag der Bürgerinnen und Bürger auf einer solch unbestimmten Grundlage ist nicht akzeptabel!
Angemerkt sei, dass schon heute bei der Deutschen Bahn die Mitnahme gefährlicher Gegenstände wie z.B. Messer nach den allgemeinen Beförderungsbedingungen verboten ist. Zudem können im Personennahverkehr die Länder bereits jetzt das Mitführen von Messern ab einer Klingenlänge von mehr als vier Zentimetern verbieten. Auch die Einrichtung örtlich begrenzter Messerverbotszonen ist den Ländern längst möglich.
Die mit verbotenen Messern begangenen Terrortaten von Mannheim und Solingen sowie die Reaktion der Bundesregierung darauf zeigen, dass die waffenrechtliche Diskussion vom Kopf auf die Füße gestellt werden muss. Der wirklich wirksame Ansatzpunkt sind nicht die Waffen, sondern die Menschen, die sie missbrauchen. Statt einer Ausweitung von Messerverboten, die den Angriff nicht verhindert hätten, müssen wir uns auf die eigentliche Quelle der Gefahr konzentrieren: Auf die Straftäter und Extremisten, die bereit sind, Gewalt anzuwenden.
Bereits heute haben die Behörden die Möglichkeit, Menschen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen, den Umgang mit Waffen zu verbieten. Diese Regelungen sind jedoch unzureichend und werden zu selten angewendet. Es braucht daher einen Paradigmenwechsel im Waffenrecht: Der Staat sollte stärker auf individuelle Waffenführverbote für Straftäter und Extremisten und umfassende Kontrollmöglichkeiten der Polizei zur Durchsetzung dieser Verbote setzen.
Wichtig ist dabei: Die besten Regelungen sind nutzlos, wenn sie nicht tatsächlich kontrolliert und durchgesetzt werden. Damit verstärkte Kontrollen auch wirklich gewährleistet sind, muss die personelle Stärkung von Polizei und Ordnungsbehörden angegangen und müssen die Waffenbehörden personell und strukturell in die Lage versetzt werden, das Waffenrecht anzuwenden. Dies geschieht, wie die Amoktat in Hamburg im März 2024 zeigt, in einigen Fällen nicht. Der von der Ampel geplante zusätzliche bürokratische Aufwand überfordert die bereits überlasteten Waffenbehörden und unsere Polizei nur noch weiter und droht damit im Ergebnis die Sicherheitslage eher zu verschärfen.
Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag wird die Waffenrechtsverschärfungen aus diesen Gründen ablehnen. Statt Pauschalmaßnahmen zu ergreifen, die vor allem legale Waffenbesitzer unnötig einschränken, sollte die Ampel ein Gesetz vorlegen, das gezielt gegen diejenigen vorgeht, die eine echte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen. Mit einem Entschließungsantrag zum Sicherheitspaket der Ampel werden wir genau diesen Vorschlag in den Bundestag einbringen und zur Abstimmung stellen.
Jenseits des Waffenrechts haben CDU und CSU zudem seit Solingen umfangreiche Vorschläge in die öffentliche Diskussion und auch in den Deutschen Bundestag (u.a. Zustrombegrenzungsgesetz, BT-Drs. 20/12804; Antrag zu umfassenden Zurückweisungen an den Binnengrenzen, BT-Drs. 20/12835) eingebracht, um die illegale Zuwanderung nach Deutschland zu stoppen und damit auch die Ordnung und Sicherheit in unserem Land zu verbessern – die Täter von Mannheim und Solingen waren illegal nach Deutschland eingereist. Auch die für die Terrorismusbekämpfung wichtige, vom Europäischen Gerichtshof für zulässig erklärte IP-Adressen-Speicherung fordern wir seit langem (siehe u.a. BT-Drs. 20/7351).
Mit freundlichem Gruß
Astrid Mannes
Matthias Helferich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
fraktionslos, zuletzt bearbeitet am 25.09.2024
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Das Handeln der Bundesregierung ist symptomatisch für den Umgang mit der steigenden Ausländer- und Messerkriminalität in den vergangenen Jahren. Stets schaut man mit betroffenem Blick von der Regierungsbank. Stets fordert man ausländerrechtliche Verschärfungen. Stets passiert nichts.
Nun will die Ampel-Koalition Verschärfungen tatsächlich umsetzen. Diese treffen jedoch die vollkommen Falschen; nämlich alle rechtstreuen Bürger – Jäger, Sportschützen und Waffensammler. Bereits vor dem Anschlag von Solingen war das Mitführen von Messern auf öffentlichen Veranstaltungen gem. § 42 Waffengesetz verboten. Dieses Verbot hat die Tat nicht verhindert. Auch einige Monate zuvor bei dem Anschlag in Mannheim war das Mitführen von Messern bereits nach § 27 Versammlungsgesetz verboten. Beide Verbote hat die islamistischen Täter nicht davon abgehalten, mit Messern auf ihre Opfer einzustechen.
Der aktuelle Entwurf der Bundesregierung ist ebenso ungeeignet, diese islamistischen Straftaten zu verhindern. Er kriminalisiert jedoch alle rechtstreuen Bürger, die ein Messer aus notwendigen oder sinnvollen Gründen mit sich führen. Die Waffenrechtsverschärfungen der vergangenen Jahre gründeten stets auf einem Misstrauen gegenüber Jägern, Sportschützen und Waffensammlern. Und das, obwohl die Taten, auf die sich die Verschärfungen bezogen – wie in diesem Fall – nicht von einem Angehörigen der genannten Gruppen begangen wurden.
Als Jäger weiß ich selbst, wie anspruchsvoll die Ausbildung und Jagdprüfung ist und wie gewissenhaft die Jägerschaft mit ihrem Recht auf Waffenbesitz umgeht. Deshalb unterstütze ich die Petition und trete auch bei meiner Arbeit im Bundestag für alle zivilen Legalwaffenbesitzer ein.
Ich werde gegen die weitere Verschärfung des Waffenrechts stimmen, sollte die Bundesregierung ihren Gesetzesentwurf nicht zuvor zurückziehen.
Bernd Hans Schattner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD, zuletzt bearbeitet am 23.09.2024
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Selbstverständlich unterstütze ich, dass es keine weitere Verschärfung des Waffengesetztes geben darf, denn legal beschaffte und angemeldete Waffen werden nicht für Straftaten verwendet. Offenbar geht es dem Innenministerium hier vorrangig darum, friedliebende Menschen zu schikanieren und und der Möglichkeit der Ausübung ihres Sports zu berauben.
Bezüglich Masseneinwanderung und der daraus resultierenden Probleme, wie z. B. Messerkriminalität muss mit anderen Mitteln und an anderer Stelle begegnet werden, nicht mit aus der Luft gegriffenen Vorschlägen, die bar jeder wissenschaftlichen Grundlage sind und nur eine weitere Gängelung der deutschen Bevölkerung zum Ziel haben.
Uwe Witt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
fraktionslos, zuletzt bearbeitet am 18.09.2024
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Das sogenannte Sicherheitspaket der Regierung stößt nach meinen Kommentaren bei weiteren Fachleuten und Bürgern auf erhebliche Kritik, besonders in Bezug auf Datenschutzgefahren und den fragwürdigen Nutzen für die öffentliche Sicherheit. Zentraler Kritikpunkt ist die umfangreiche Vernetzung von Behörden, die laut Datenschützern, sogar dem ehemaligen Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber, erhebliche Risiken birgt. Hier kommt es zu einer unverhältnismäßigen Überwachung der Bürger, ohne dass ein adäquater Nutzen in Bezug auf die Kriminalitätsbekämpfung oder die Eindämmung illegaler Migration zu erwarten ist.
Die Auswirkungen auf Millionen rechtstreuer Bürger aber sind erschreckend! Die Einschränkungen aller Bürger, die immer schon verantwortungsvoll Messer benutzt haben, also Jäger, Schützen oder Sammler, aber eben auch Handwerker, Pfadfinder, Outdoorsportler, Pilzsucher, Angler, Camper und viele mehr, sind inakzeptabel. Statt so die braven Bürger zu malträtieren, müssten doch die wahren Problemverursacher benannt und angegangen werden! Aber der Staat nutzt stattdessen die Gelegenheit lieber, um seine Befugnisse zur Kontrolle der Bürger auszuweiten: so durch die geplante Ausweitung von Überwachungsmaßnahmen, wie den Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie und verstärkte Online-Durchsuchungen, auch und gerade in den sozialen Medien!
Das wird zwar von vielen Experten als unverhältnismäßig und ineffektiv eingeschätzt. Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht wird der tatsächliche Beitrag zur Reduzierung von Kriminalität deutlich überschätzt. Die Missbrauchsgefahr dieser staatlichen Datenkrake aber ist real! Was meinen Sie denn, was mit den Daten gemacht wird, wenn sie erstmal gesammelt und ausgetauscht sind? Denken Sie auch mal an das Finanzamt, waffenrechtliche Erlaubnisse, Ordnungsämter, Arbeitgeber, Banken, usw. Ein unbedachtes Wort, ein unbedachter Post, und alles geht den Bach runter! Die Befürchtung von Datenschützern oder auch dem Chaos-Computer-Club, dass Deutschland sich wieder zu einem Überwachungsstaat entwickeln könnte, ist begründet, zumal vergleichbare Maßnahmen in anderen Ländern oft nicht den erhofften Rückgang der Kriminalitätsraten bewirkt haben, dort die Freiheit der Gesellschaft aber abgenommen hat.
Zahlreiche Kritiker, darunter der Deutsche Richterbund und die Polizeigewerkschaften, betonen, dass die Eindämmung von Kriminalität und illegaler Einwanderung meist auch gar nicht an den bestehenden Gesetzen scheitert, sondern an deren Umsetzung. Justiz und Strafverfolgungsbehörden sind finanziell und personell massiv unzureichend ausgestattet. Laut einer Studie des Richterbunds fehlen in Deutschland rund 2000 Richter und Staatsanwälte. Dies führt zu viel zu langen Verfahrensdauern und zur zunehmenden Nichtverfolgung von „Bagatellverfahren“. Die Durchsetzung von Recht und Gesetz bleibt oft auf der Strecke. Auch Länder- und Bundespolizei sind angesichts der ständig zunehmenden Kriminalität unterbesetzt und bemängelnd darüber hinaus den mangelnden politischen Willen zur Durchsetzung geltenden Rechts.
Der Gesetzentwurf lässt zudem die klare Definition von Verantwortlichkeiten bei der Datensicherheit vermissen, was die Risiken für den Missbrauch sensibler Daten erhöht. Schon jetzt dürfen beispielsweise Einwohnermeldeämter ohne Ihren Widerspruch Ihre Daten verkaufen! Die Bundesregierung muss daher den Fokus verstärkt auf die Verbesserung der personellen und finanziellen Ausstattung der Justiz und die Durchsetzung bereits geltenden Rechts legen, anstatt primär auf repressive Sicherheitsmaßnahmen zulasten mehrheitlich rechtstreuer Bürger zu setzen. Die Effektivität des Pakets tendiert gegen null, aber im Omnibusverfahren werden damit der Schutz der Grundrechte der Bürger und unsere Freiheit staatlich untergraben!
Gerold Otten
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD, zuletzt bearbeitet am 17.09.2024
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Der Gesetzesentwurf enthält manche Punkte in den Artikeln 1-4, die von der AfD seit Jahren gefordert werden, geht aber noch nicht weit genug. Es sind Forderungen der AfD wie diese, die auf Grenzschutz, Remigration und Abweisung unbefugter, bisher pauschal als „Asylanten“ bezeichneter Migranten hinauslaufen, die seit Jahren dazu herhalten, die AfD als verfassungsfeindlich zu diffamieren. Das scheinbare Umlenken der Bundesregierung sowie der Union in der Frage von Asylgesetzgebung und Terrorbekämpfung ist allerdings mit Blick auf die Stimmung im Volk durchschaubar und an der entschlossenen Umsetzung hege ich Zweifel.
Anlass für die Petition ist der Artikel 5 des Gesetzesentwurfs, der sich auf Änderungen im Waffengesetz bezieht. Unter dem Deckmantel der Terrorismus- und Extremismusbekämpfung wird beabsichtigt, die Vorschriften für Jäger und Sportschützen zu verschärfen. Dieser Personenkreis wird unter Generalverdacht gestellt, obgleich die bisher geltende Gesetzgebung in der Lage gewesen ist, durch ihre allgemein restriktive Handhabung, Missbrauch grundsätzlich zu verhindern. Die Gesetzesnovelle trifft daher nur die Gesetzestreuen, ist aber unnütz, um unrechtmäßige Beschaffung und illegalen Besitz von Waffen zu verhindern.
Insbesondere die Verschärfungen betr. das Führen von Messern in der Öffentlichkeit und hinsichtlich der Klingenlänge treffen nicht nur den herausgehobenen Kreis von Jägern und Sportschützen, sondern stellt die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht. Allein die Notwendigkeit, ein Gesetz erlassen zu müssen, das z. B. die Mitnahme von Blankwaffen auf Festen untersagt, ist an sich schon ein Armutszeugnis für die Regierenden in Bund und Ländern. Sie haben es nicht nur zugelassen, dass sich die Sicherheit im öffentlichen Raum verschlechtert, sie haben jahrelang Warnungen lächerlich gemacht sowie die Mahner diffamiert und diskreditiert. Daher sind weder die Verfasser des Gesetzes noch die Novelle selbst geeignet, der wachsenden Kriminalität mit Blankwaffen und der Terrorgefahr beizukommen.
Abschließend muss ich feststellen, dass es schon makaber ist zu sehen, wie in einer Gesetzesvorlage die Folgen ungebremster und ungesteuerter Massenmigration in einem Atemzug mit Gesetzesnovellen verschmelzen, durch die die Beschaffung und der Besitz von Blank- und Feuerwaffen verschärft werden. Das geschieht, obwohl regierungsnahe Kreise versichern, die gesteigerte Kriminalität und Terrorgefahr (insbesondere mit Blankwaffen) habe nichts mit Migration zu tun. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die AfD wird der Gesetzesnovelle in ihrer gegenwärtigen Form nicht zustimmen und wie 2021 (Bundestagsdrucksache 19/29487) jeder Verschärfung des Waffenrechts entgegentreten, die die gesetzestreuen Mitbürger unter Generalverdacht stellt. Ihr Gerold Otten.
Dr. forest Christoph Hoffmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP, zuletzt bearbeitet am 17.09.2024
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Verbote und Einschränkungen beim Führen von Messern sind reiner Aktionismus. Mannheim, Solingen oder München – kein Anschlag hätte durch das geplante Messerverbot verhindert werden können. Es fehlt nicht an Gesetzen, es mangelt am Gesetzesvollzug. Statt nicht kontrollierbare Verbote zu erlassen, brauchen wir zielgerichtete Rahmenbedingungen. Unsere Strafverfolgungsbehörden müssen effizienter arbeiten können. Das geplante Messerverbot ist eine unnötige Einschränkung im Alltag ehrlicher Bürger und kein Gesetz zum Schutz vor Terrorismus. In meiner Fraktion sind viele, die von dem Aktionismus ebenso nichts halten.
Hans-Jürgen Thies
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU, zuletzt bearbeitet am 14.10.2024
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die in dieser Woche von der Ampelmehrheit beschlossenen Verschärfungen des Waffenrechts lehne ich ab. Sie sind inhaltlich nicht zielführend, hätten die Anschläge von Mannheim und Solingen gar nicht verhindert, führen zu einem gewaltigen bürokratischen Mehraufwand für die abfragenden Waffenbehörden und bei den abgefragten Behörden, führen somit zu einer vollständigen Blockade der bereits jetzt personell völlig überlasteten Waffenbehörden, die fortan ihre gesetzlichen Aufgaben nicht mehr erfüllen können und treffen letztlich die rechtstreuen, ständig kontrollierten Legalwaffenbesitzer!
Ganz entschieden lehne ich auch und vor allem die Änderung des Paragraphen 17 BJagdG ab! Es muss unbedingt dabei bleiben, dass die unteren Jagdbehörden eigenständig und unter Einbeziehung Ihrer eigenen Sachkunde und eigenen Ermessens die waffenrechtliche Zuverlässigkeit der Jagdscheinbewerber prüfen und darüber entscheiden.
Die Regierungsparteien bleiben auch auf mehrfache Nachfrage jede Antwort schuldig, worin denn der von ihnen mit der Gesetzesverschärfung beabsichtigte Sicherheitsgewinn liegen soll, wenn die Überprüfung der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit künftig nur noch von einer statt wie bisher von zwei Behörden autonom vorgenommen wird.
Hans-Jürgen Thies MdB
Jagdpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Dr. Gregor Gysi
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Johannes Huber
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Dr. Dietmar Bartsch
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Alexander Bartz
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Clara Bünger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
Gruppe Die Linke
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jörg Cezanne
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
Gruppe Die Linke
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Joana Cotar
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
fraktionslos
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Sevim Dagdelen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
Gruppe BSW
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Anke Domscheit-Berg
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
Gruppe Die Linke
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Klaus Ernst
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
Gruppe BSW
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Robert Farle
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
fraktionslos
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Joachim Wundrak
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Nicolas Benjamin Zippelius
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Armand Zorn
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Katrin Zschau
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Gökay Akbulut
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
Gruppe Die Linke
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Ali Al-Dailami
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
Gruppe BSW
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Christian Bartelt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Carmen Wegge
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Melanie Wegling
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Saskia Weishaupt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Maria-Lena Weiss
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Stefan Wenzel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Lena Werner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Klaus Wiener
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Tobias Winkler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Tina Winklmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Volker Wissing
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Mechthilde Wittmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. med. Herbert Wollmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Mareike Lotte Wulf
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Ruppert Stüwe
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Awet Tesfaiesus
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jens Teutrine
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Nico Tippelt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Anja Troff-Schaffarzyk
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Derya Türk-Nachbaur
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Katrin Uhlig
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Frank Ullrich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Oliver Vogt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Niklas Wagener
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Robin Wagener
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Carolin Wagner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Johannes Wagner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Maja Wallstein
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Hannes Walter
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Prof. Dr. Stephan Seiter
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Lina Seitzl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Rainer Semet
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Nyke Slawik
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Anne Monika Spallek
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Merle Spellerberg
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Till Steffen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Ralf Stegner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Hanna Steinmüller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Nadja Sthamer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Klaus Stöber
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Konrad Stockmeier
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Christina Stumpp
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Peggy Schierenbeck
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Timo Schisanowski
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Christoph Schmid
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Eugen Schmidt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jan Wenzel Schmidt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Daniel Dominik Schneider
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Olaf Scholz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Marlene Schönberger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Christian Schreider
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Christina-Johanne Schröder
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Ria Schröder
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Anja Schulz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Svenja Schulze
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Stefan Seidler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
fraktionslos
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Rebecca Schamber
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Johannes Schätzl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Christiane Schenderlein
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Sebastian Roloff
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jessica Rosenthal
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Thomas Röwekamp
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Thorsten Rudolph
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Tina Rudolph
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Kassem Taher Saleh
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Ingo Schäfer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jamila Schäfer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Sebastian Schäfer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Mathias Papendieck
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Natalie Pawlik
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jens Peick
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Paula Piechotta
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jan Plobner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Martin Plum
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Claudia Raffelhüschen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Volker Redder
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Henning Rehbaum
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Markus Reichel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Prof. Dr. Anja Reinalter
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Ye-One Rhie
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Frank Rinck
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Lars Rohwer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Stefan Nacke
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Sara Nanni
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Rasha Nasr
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Edgar Naujok
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Ophelia Johanna Nick
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Brian Nickholz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jörg Nürnberger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Lennard Oehl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Moritz Oppelt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Karoline Otte
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Julian Pahlke
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Christos Pantazis
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Wiebke Papenbrock
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Friedrich Merz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Robin Mesarosch
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Swantje Michaelsen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Kathrin Michel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Matthias Mieves
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Boris Mijatović
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Mike Moncsek
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Matthias Moosdorf
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Maximilian Mordhorst
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Maximilian Mörseburg
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Florian Müller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Michael Müller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Sascha Müller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Anna Lührmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Kristine Lütke
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Tanja Machalet
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Klaus Mack
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Erik von Malottki
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Holger Mann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Zanda Martens
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Parsa Marvi
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Franziska Mascheck
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Zoe Mayer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Volker Mayer-Lay
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Andreas Mehltretter
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Takis Mehmet Ali
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Susanne Menge
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Sarah Lahrkamp
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Ricarda Lang
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Andreas Larem
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Armin Laschet
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Kevin Leiser
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jürgen Lenders
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Luiza Licina-Bode
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Thorsten Lieb
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Anja Liebert
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Esra Limbacher
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Helge Limburg
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Denise Loop
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Max Lucks
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Bettina Lugk
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SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Ottilie Klein
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CDU/CSU
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Dr. Kristian Klinck
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SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Julia Klöckner
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CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Annika Klose
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SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Tim Klüssendorf
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SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Anne König
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Chantal Kopf
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Laura Kraft
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Philip Krämer
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dunja Kreiser
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SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Martin Kröber
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Michael Kruse
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Tilman Kuban
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Kevin Kühnert
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Ann-Veruschka Jurisch
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Lamya Kaddor
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Macit Karaahmetoğlu
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Carlos Kasper
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Anna Katharina Kassautzki
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Malte Kaufmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Prof. Dr.-Ing. Michael Heinz Kaufmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Michael Kellner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Franziska Kersten
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Misbah Khan
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Helmut Kleebank
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Kathrin Henneberger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Anke Hennig
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Bernhard Herrmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Nadine Heselhaus
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Susanne Hierl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Bruno Hönel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Franziska Hoppermann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jasmina Hostert
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Verena Hubertz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Markus Hümpfer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Gerrit Huy
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Steffen Janich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Anne Janssen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Knut Gerschau
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Jan-Niclas Gesenhues
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Hannes Gnauck
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Fabian Gramling
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Inge Gräßle
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Prof. Dr. Armin Grau
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sabine Grützmacher
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Serap Güler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
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Dr. Robert Habeck
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Philipp Hartewig
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FDP
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Ulrike Harzer
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FDP
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Frauke Heiligenstadt
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SPD
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Linda Heitmann
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Alexander Engelhard
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CDU/CSU
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Heike Engelhardt
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SPD
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Martina Englhardt-Kopf
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CDU/CSU
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Ariane Fäscher
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SPD
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Emilia Johanna Fester
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Sebastian Fiedler
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SPD
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Fabian Funke
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Maximilian Funke-Kaiser
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FDP
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Schahina Gambir
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Tessa Ganserer
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Martin Gassner-Herz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
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Manuel Gava
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SPD
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Dr. Jonas Geissler
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CDU/CSU
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Isabel Cademartori
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SPD
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Mario Czaja
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CDU/CSU
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Hakan Demir
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SPD
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Dr. Sandra Detzer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Martin Diedenhofen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
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Jan Dieren
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
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Felix Döring
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
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Falko Droßmann
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SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Deborah Saskia Düring
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Inaki Axel Echeverria
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
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Leon Eckert
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Ralph Edelhäußer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
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Sonja Katharina Eichwede
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SPD
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René Bochmann
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AfD
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Ingo Bodtke
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
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Friedhelm Boginski
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Gereon Bollmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Simone Borchardt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Michael Breilmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Marlon Bröhr
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Frank Bsirske
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Yannick Bury
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Tobias Björn Bacherle
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Carolin Bachmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Daniel Baldy
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Felix Banaszak
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Karl Bär
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Christina Baum
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Katharina Beck
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Roger Beckamp
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Holger Becker
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SPD
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Lukas Benner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jürgen Berghahn
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Bengt Axel Bergt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jakob Blankenburg
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Martin E. Renner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Joe Weingarten
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
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Sanae Abdi
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
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Valentin Christian Abel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
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Knut Abraham
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CDU/CSU
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Katja Adler
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FDP
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Stephanie Aeffner
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Adis Ahmetović
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Muhanad Al-Halak
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Reem Alabali Radovan
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dagmar Andres
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Johannes Arlt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Andreas Audretsch
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Maik Außendorf
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Gyde Jensen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Bijan Djir-Sarai
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Tobias Matthias Peterka
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Marja-Liisa Völlers
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Katharina Willkomm
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Nezahat Baradari
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sandra Bubendorfer-Licht
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Janosch Dahmen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Marcel Emmerich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Peter Heidt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Sylvia Lehmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Isabel Mackensen-Geis
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dorothee Martin
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Markus Uhl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Prof. Dr. Andrew Ullmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Gerald Ullrich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Kerstin Vieregge
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Johannes Vogel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Christoph de Vries
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sandra Weeser
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Alice Weidel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Nicole Westig
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Prof. Dr. Harald Weyel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Wolfgang Wiehle
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. jur. Christian Wirth
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Paul Ziemiak
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Gero Clemens Hocker
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Katrin Staffler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Bettina Stark-Watzinger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Mathias Stein
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Beatrix von Storch
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Benjamin Strasser
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Hermann-Josef Tebroke
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Linda Teuteberg
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Michael Theurer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Stephan Thomae
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Alexander Throm
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Manfred Todtenhausen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Markus Töns
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Nils Schmid
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Stefan Schmidt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Uwe Schmidt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jörg Schneider
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Johannes Schraps
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Felix Schreiner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Michael Schrodi
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Uwe Schulz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Matthias Seestern-Pauly
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Martin Sichert
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Björn Simon
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Judith Skudelny
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr.-Ing. Dirk Spaniel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
René Springer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Manuela Rottmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Stefan Rouenhoff
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Christian Sauter
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Frank Schäffler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Ulrike Schielke-Ziesing
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Josephine Ortleb
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Josef Oster
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. med. Stephan Pilsinger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Christoph Ploß
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jürgen Pohl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Filiz Polat
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Stephan Protschka
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Martin Reichardt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Bernd Reuther
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Oliver Luksic
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Till Mansmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Christoph Meyer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Claudia Moll
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Siemtje Möller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Alexander Müller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Axel Müller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Claudia Müller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sepp Müller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Frank Müller-Rosentritt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Ingrid Nestle
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Petra Nicolaisen
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CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jan Nolte
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AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Lukas Köhler
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FDP
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Enrico Komning
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AfD
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Jörn König
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AfD
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Carina Konrad
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FDP
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Steffen Kotré
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AfD
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Dr. Rainer Kraft
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AfD
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Wolfgang Kubicki
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FDP
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Konstantin Kuhle
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FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Ulrich Lechte
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jens Lehmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sven Lehmann
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Christian Lindner
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FDP
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Michael Georg Link
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FDP
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Bernhard Loos
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CDU/CSU
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Rüdiger Lucassen
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AfD
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Dr. Bettina Hoffmann
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Leif-Erik Holm
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Reinhard Houben
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Fabian Jacobi
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Dr. Marc Jongen
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Elisabeth Kaiser
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Dr. Kirsten Kappert-Gonther
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Stefan Keuter
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Michael Kießling
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Karsten Klein
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Norbert Kleinwächter
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Daniela Kluckert
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Pascal Kober
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FDP
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Erhard Grundl
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Thomas Hacker
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Mariana Harder-Kühnel
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Jochen Haug
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Thomas Heilmann
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Marc Henrichmann
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Markus Herbrand
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Martin Hess
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Katja Hessel
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Karsten Hilse
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Nicole Höchst
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Manuel Höferlin
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Dr. Wiebke Esdar
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SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Michael Espendiller
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AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Marcus Faber
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FDP
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Peter Felser
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AfD
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Susanne Ferschl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
Gruppe Die Linke
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Daniel Föst
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FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Otto Fricke
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FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dietmar Friedhoff
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
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Markus Frohnmaier
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Götz Frömming
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Alexander Gauland
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Stefan Gelbhaar
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Albrecht Glaser
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Marcus Bühl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Marco Buschmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Karlheinz Busen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Petr Bystron
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Anna Christmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Carl-Julius Cronenberg
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Gottfried Curio
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Astrid Damerow
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Esther Dilcher
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Christian Dürr
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Thomas Ehrhorn
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Thomas Erndl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Andreas Bleck
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Peter Boehringer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Jens Brandenburg
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Stephan Brandner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jürgen Braun
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Silvia Breher
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sebastian Brehm
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Leni Breymaier
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Carsten Brodesser
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Katrin Budde
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Ronja Kemmer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Renata Alt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Norbert Altenkamp
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Philipp Amthor
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Christine Aschenberg-Dugnus
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Peter Aumer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Lisa Badum
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Bernd Baumann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Canan Bayram
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jens Beeck
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Olaf in der Beek
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
FDP
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Marc Bernhard
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
AfD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Melanie Bernstein
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Marc Biadacz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Astrid Timmermann-Fechter
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Volker Ullrich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Johann David Wadephul
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Marco Wanderwitz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Nina Warken
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Anja Weisgerber
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sabine Weiss
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Ingo Wellenreuther
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Kai Whittaker
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Annette Widmann-Mauz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Klaus-Peter Willsch
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Elisabeth Winkelmeier-Becker
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Emmi Zeulner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Patrick Schnieder
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Nadine Schön
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Detlef Seif
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Thomas Silberhorn
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Tino Sorge
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jens Spahn
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Wolfgang Stefinger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Albert Stegemann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Johannes Steiniger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Christian Freiherr von Stetten
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dieter Stier
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Stephan Stracke
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Max Straubinger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Antje Tillmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Henning Otte
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Ingrid Pahlmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Thomas Rachel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Kerstin Radomski
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Alexander Radwan
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Alois Rainer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Peter Ramsauer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Josef Rief
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Norbert Röttgen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Erwin Rüddel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Albert Rupprecht
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Jana Schimke
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Carsten Linnemann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Patricia Lips
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Jan-Marco Luczak
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Daniela Ludwig
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Yvonne Magwas
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Andreas Mattfeldt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Stephan Mayer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Michael Meister
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jan Metzler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Mathias Middelberg
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dietrich Monstadt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Carsten Müller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Wilfried Oellers
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Florian Oßner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Axel Knoerig
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jens Koeppen
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Markus Koob
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Carsten Körber
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Gunther Krichbaum
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Prof. Dr. Günter Krings
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Ulrich Lange
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Silke Launert
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Paul Lehrieder
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Katja Leikert
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Andreas Lenz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Andrea Lindholz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Mark Helfrich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Ansgar Heveling
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Christian Hirte
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Alexander Hoffmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Hendrik Hoppenstedt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Hubert Hüppe
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Erich Irlstorfer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Thomas Jarzombek
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Andreas Jung
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Anja Karliczek
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Stefan Kaufmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Roderich Kiesewetter
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Georg Kippels
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Volkmar Klein
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Michael Grosse-Brömer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Markus Grübel
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Manfred Grund
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Oliver Grundmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Prof. Monika Grütters
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Fritz Güntzler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Olav Gutting
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Christian Haase
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Florian Hahn
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jürgen Hardt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Matthias Hauer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Stefan Heck
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Mechthild Heil
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Ralph Brinkhaus
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Gitta Connemann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Jürgen Coße
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Alexander Dobrindt
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Michael Donth
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Hansjörg Durz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Hermann Färber
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Uwe Feiler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Enak Ferlemann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Thorsten Frei
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Hans-Peter Friedrich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Michael Frieser
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Ingo Gädechens
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
Unbeantwortet
Dr. Thomas Gebhart
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Hermann Gröhe
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Angelika Glöckner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Detlef Müller
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Konstantin von Notz
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sarah Ryglewski
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Stephan Albani
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Artur Auernhammer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dorothee Bär
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Thomas Bareiß
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Peter Beyer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Steffen Bilger
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Michael Brand
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Reinhard Brandl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Prof. Dr. Helge Braun
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Heike Brehmer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
CDU/CSU
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Steffi Lemke
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Susanne Mittag
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sven-Christian Kindler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Svenja Stadler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Tabea Rößner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Thomas Hitschler
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Tobias Lindner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Udo Schiefner
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Ulle Schauws
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Ulrike Bahr
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Wolfgang Hellmich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
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Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Stefan Zierke
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Nina Scheer
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Oliver Kaczmarek
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Omid Nouripour
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Renate Künast
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Rita Hagl-Kehl
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Rita Schwarzelühr-Sutter
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Dr. Rolf Mützenich
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sabine Dittmar
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
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Sabine Poschmann
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Saskia Esken
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Sebastian Hartmann
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Sönke Rix
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zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Sören Bartol
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SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Stefan Schwartze
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Marianne Schieder
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
SPD
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Markus Kurth
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 14.10.2024
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Martin Gerster
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Martin Rabanus
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SPD
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Dr. Martin Rosemann
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Martina Stamm-Fibich
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Matthias Gastel
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Dr. Matthias Miersch
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Metin Hakverdi
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Michael Gerdes
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Michael Roth
ist Mitglied im Parlament Deutscher Bundestag
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Michael Thews
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Michelle Müntefering
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Niels Annen
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Prof. Dr. Karl Lauterbach
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Katharina Dröge
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Katja Keul
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Katja Mast
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Katrin Göring-Eckardt
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Kerstin Griese
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Kordula Schulz-Asche
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Prof. Dr. Lars Castellucci
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Lars Klingbeil
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Lisa Paus
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Luise Amtsberg
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Mahmut Özdemir
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Maria Klein-Schmeink
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Gülistan Yüksel
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Harald Ebner
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Heike Baehrens
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Hubertus Heil
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Dr. Irene Mihalic
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Dr. Jens Zimmermann
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Johann Saathoff
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Dr. jur. Johannes Fechner
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Josip Juratovic
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Dr. Julia Verlinden
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Kai Gehring
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Dr. Karamba Diaby
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Dagmar Schmidt
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Dr. Daniela De Ridder
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Dennis Rohde
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Dieter Janecek
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Dietmar Nietan
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Dirk Heidenblut
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Dirk Vöpel
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Dirk Wiese
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Dr. Edgar Franke
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Ekin Deligöz
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Frank Junge
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Frank Schwabe
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Dr. Franziska Brantner
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Gabriela Heinrich
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Gabriele Katzmarek
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Beate Müller-Gemmeke
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Bernd Rützel
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Bernhard Daldrup
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Bettina Hagedorn
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Britta Haßelmann
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Carsten Schneider
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Carsten Träger
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Cem Özdemir
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Christian Petry
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Claudia Roth
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Claudia Tausend
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Corinna Rüffer
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Achim Post
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Andreas Rimkus
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Andreas Schwarz
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Anette Kramme
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Annalena Baerbock
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Dr. Anton Hofreiter
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Axel Schäfer
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Aydan Özoğuz
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Bärbel Bas
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Dr. Bärbel Kofler
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