Die durch openPetition veröffentlichten Stellungnahmen des Sächsischer Landtag sind keine bindenden Entscheidungen. Diese obliegen dem Petitionsausschuss nach offizieller Behandlung der Petition. Alle Stellungnahmen ergänzen das Verfahren und sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik, Bürgerinnen und Bürgern.
Stellungnahmen: Sächsischer Landtag Sachsen
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2% unterstützen einen Antrag im Parlament.
4% befürworten eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
3% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Annekatrin Klepsch
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Als geborene Dresdnerin kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, dass der Turm in den achtziger Jahren der Öffentlichkeit zugänglich war. Ich freue mich, dass eine Bürgerinitiative sich für den Erhalt und die öffentliche Nutzung des Fernsehturms einsetzt. Allerdings befindet sich der Dresdner Fernsehturm im Besitz der Telekom und der geschätzte Sanierungsbedarf in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrages kann meines Erachtens weder von der Stadt Dresden noch vom Land Sachsen finanziert werden, da andere Bau- und Sanierungsvorhaben u.a. im Bildungs- und Verkehrsbereich Prioritäten setzen.
Da laut Grundgesetz jedoch Eigentum verpflichtet, sollten die Oberbürgermeisterin der Stadt sowie die Landesregierung mit der Telekom Gespräche aufnehmen, wie eine Finanzierung der Sanierung und ein wirtschaftlicher Betrieb des Fernsehturms einschließlich Besucherbetrieb gestaltet werden kann.
Ein Fernsehturm in Dresden, der von Bewohnern und Gästen der Stadt besucht werden kann, wäre eine große Bereicherung des touristischen Angebotes zwischen Schloss Pillnitz und Frauenkirche.
Gerald Otto
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Mir würde eine öffentliche Nutzung des Fernsehturmes sehr gut gefallen, das dies die touristische Attraktivität Dresdens noch mehr steigern würde. Träger dafür könnte eine Stiftung, ein Förderverein, ein Tourismusverband o.ä. sein, der natürlich mit kommunalen und staatlichen Zuschüssen ausgestattet werden müsste. Gemeinsam sollte das zu stemmen sein!
Das einfach grundsätzlich dazu, ohne dabei nähere Kenntnisse über den Bauzustand, die Statik und mögliche Bewirtschaftungskosten zu haben.
Lutz Richter
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Am besten wird das Thema hier zusammengefasste: kieszlings-wahlblog.lise-dd.de/2014/03/31/fernsehturmrettung/
Markus Ulbig
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Den Dresdner Fernsehturm wieder zugänglich und touristisch nutzbar zu machen liegt vielen Dresdnern und Einwohnern aus dem Umland Dresdens am Herzen. Ich freue mich über den Enthusiasmus der Mitglieder des Fördervereins, dieses Ziel zu erreichen.
Das Exposé von Herrn Klaus Martin im Auftrag des Fördervereins Fernsehturm Dresden e.V. zeigt Möglichkeiten auf, wie eine Wiederbelebung des Turms möglich sein könnte. Die enormen Kosten im höheren zweistelligen Millionenbetrag, die sich auch aufgrund der baulichen Einschränkungen ergeben, stellen eine erhebliche Herausforderung für einen wirtschaftlichen Betrieb dar. Für die Wiedereröffnung bedarf es grundsätzlich auch der Bereitschaft des Eigentümers Telekom, dieses Vorhaben mitzutragen. Voraussetzung für die Umsetzung des Projektes ist aus meiner Sicht daher eine dauerhafte Aussicht auf Rentabilität einer solchen Investition, die dann auch den Eigentümer überzeugen dürfte.
Als ersten Schritt unterstütze ich deshalb das Vorhaben des Vereines, eine Machbarkeits-studie zu erstellen. Wenn diese eine Realisierbarkeit des Vorhabens ergibt, bin ich gern bereit, im Kontakt mit möglichen Investoren für das Vorhaben zu werben. In diesem Zusammenhang wird dann auch zu prüfen sein, inwieweit Förderprogramme des Bundes und des Landes hierfür nutzbar gemacht werden können.
Sebastian Wippel
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
AfD, zuletzt bearbeitet am 26.05.2015
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Kerstin Lauterbach
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE, zuletzt bearbeitet am 26.05.2015
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
André Schollbach
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE, zuletzt bearbeitet am 14.05.2015
Der Dresdner Fernsehturm ist im Eigentum des Telekom-Konzerns. Es besteht ein Sanierungsaufwand von ca. 5 Millionen Euro, um die Aussichtsplattform und das Turmrestaurant wieder für die Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Die Weigerung der Telekom, diesen Turm zugänglich zu machen, ist ein dauerhaftes und regelmäßig diskutiertes Ärgernis. Deshalb wäre es Wünschenswert, wenn endlich Bewegung in die Sache käme, damit dieses Wahrzeichen Dresdens nicht weiterhin für die Dresdnerinnen und Dresdner und ihre Gäste verschlossen bleibt.
Falk Neubert
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE, zuletzt bearbeitet am 12.05.2015
Der Fernsehturm in Dresden ist ein technisches Denkmal und ein beliebtes Ausflugsziel - daher ist die Erhaltung wünschenswert. Eine solche Erhaltung und insbesondere die Ermöglichung einer touristischen Nutzung ist voraussichtlich sehr teuer. Deshalb muss die Telekom als Eigentümerin des Dresdner Fernsehturmes in die Pflicht genommen werden.
Uta-Verena Meiwald
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE, zuletzt bearbeitet am 12.05.2015
Der Dresdener Fernsehturm ist eines der Wahrzeichen der Stadt und sollte schon aus diesem Grund wieder nutzbar und zugänglich sein.
Mirko Schultze
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE., zuletzt bearbeitet am 12.05.2015
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Christian Hartmann
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Sehr geehrte Petenten,
Den Dresdner Fernsehturm wieder zugänglich und touristisch nutzbar zu machen liegt vielen Dresdnern und Einwohnern aus dem Umland Dresdens am Herzen. Ich freue mich über den Enthusiasmus der Mitglieder des Fördervereins, dieses Ziel zu erreichen. Dennoch kann ich als Abgeordnete des Sächsischen Landtages Ihr Anliegen in dieser Form nicht unterstützen. Aus meiner Sicht ist der Freistaat aus nachfolgenden Gründen nicht der richtige Adressat für Ihre Petition:
Für die Wiedereröffnung von Dresdens höchstem Gebäude als Ausflugsziel bedarf es grundsätzlich der Bereitschaft des Eigentümers Telekom dieses Vorhaben mitzutragen, untersetzt durch eine klare Konzeption, welche neben der Finanzierbarkeit auch die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt. Der Staat hat hier nur wenige Einflussmöglichkeiten. Das Vorhaben der Staatsregierung unterstütze ich sehr, bei der Deutschen Telekom für das Projekt zu werben und das Unternehmen zu bitten, sich als ersten Schritt finanziell an der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu beteiligen.
Die Tourismusförderung des Freistaats ist keine staatliche Pflichtaufgabe, sondern eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftsförderung. In der Tourismusstrategie Sachsen 2020 wurde vereinbart, dass die Gemeinden und Regionen ihre ureigenen Finanzierungs- und Kooperationsmöglichkeiten erst ausschöpfen, bevor an eine finanzielle Unterstützung durch den Freistaat zu denken ist. Insofern könnte die Stadt Dresden den Fernsehturm als Vorhaben in ihrer Tourismusstrategie definieren und entsprechend fördern. Der Freistaat Sachsen kann dies dann in der Folge unterstützen.
Die Antwort haben alle Dresdner Abgeordneten untereinander abgestimmt.
Martin Modschiedler
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Sehr geehrte Petenten,
den Dresdner Fernsehturm wieder zugänglich und touristisch nutzbar zu machen liegt vielen Dresdnern und Einwohnern aus dem Umland Dresdens am Herzen. Ich freue mich über den Enthusiasmus der Mitglieder des Fördervereins, dieses Ziel zu erreichen. Dennoch kann ich als Abgeordnete des Sächsischen Landtages Ihr Anliegen in dieser Form nicht unterstützen. Aus meiner Sicht ist der Freistaat aus nachfolgenden Gründen nicht der richtige Adressat für Ihre Petition:
Für die Wiedereröffnung von Dresdens höchstem Gebäude als Ausflugsziel bedarf es grundsätzlich der Bereitschaft des Eigentümers Telekom dieses Vorhaben mitzutragen, untersetzt durch eine klare Konzeption, welche neben der Finanzierbarkeit auch die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt. Der Staat hat hier nur wenige Einflussmöglichkeiten. Das Vorhaben der Staatsregierung unterstütze ich sehr, bei der Deutschen Telekom für das Projekt zu werben und das Unternehmen zu bitten, sich als ersten Schritt finanziell an der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu beteiligen.
Die Tourismusförderung des Freistaats ist keine staatliche Pflichtaufgabe, sondern eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftsförderung. In der Tourismusstrategie Sachsen 2020 wurde vereinbart, dass die Gemeinden und Regionen ihre ureigenen Finanzierungs- und Kooperationsmöglichkeiten erst ausschöpfen, bevor an eine finanzielle Unterstützung durch den Freistaat zu denken ist. Insofern könnte die Stadt Dresden den Fernsehturm als Vorhaben in ihrer Tourismusstrategie definieren und entsprechend fördern. Der Freistaat Sachsen kann dies dann in der Folge unterstützen.
Die Antwort haben alle Dresdner CDU-Landtagsabgeordneten untereinander abgestimmt.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Modschiedler
Christian Piwarz
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Zunächst danke ich für das Engagement zugunsten des Dresdner Fernsehturms, den auch ich aus meiner Kinder- und Jugendtagen als öffentliches Gebäude kennengelernt habe.
Den Dresdner Fernsehturm wieder zugänglich und touristisch nutzbar zu machen liegt vielen Dresdnern und Einwohnern aus dem Umland Dresdens am Herzen. Ich freue mich über den Enthusiasmus der Mitglieder des Fördervereins, dieses Ziel zu erreichen. Dennoch kann ich als Abgeordneter des Sächsischen Landtages Ihr Anliegen in dieser Form nicht unterstützen. Aus meiner Sicht ist der Freistaat aus nachfolgenden Gründen nicht der richtige Adressat für Ihre Petition:
Für die Wiedereröffnung von Dresdens höchstem Gebäude als Ausflugsziel bedarf es grundsätzlich der Bereitschaft des Eigentümers Telekom dieses Vorhaben mitzutragen, untersetzt durch eine klare Konzeption, welche neben der Finanzierbarkeit auch die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt. Der Staat hat hier nur wenige Einflussmöglichkeiten. Das Vorhaben der Staatsregierung unterstütze ich sehr, bei der Deutschen Telekom für das Projekt zu werben und das Unternehmen zu bitten, sich als ersten Schritt finanziell an der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu beteiligen.
Die Tourismusförderung des Freistaats ist keine staatliche Pflichtaufgabe, sondern eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftsförderung. In der Tourismusstrategie Sachsen 2020 wurde vereinbart, dass die Gemeinden und Regionen ihre ureigenen Finanzierungs- und Kooperationsmöglichkeiten erst ausschöpfen, bevor an eine finanzielle Unterstützung durch den Freistaat zu denken ist. Insofern könnte die Stadt Dresden den Fernsehturm als Vorhaben in ihrer Tourismusstrategie definieren und entsprechend fördern. Der Freistaat Sachsen kann dies dann in der Folge unterstützen.
Lars Rohwer
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Sehr geehrte Petenten,
den Dresdner Fernsehturm wieder zugänglich und touristisch nutzbar zu machen liegt vielen Dresdnern und Einwohnern aus dem Umland Dresdens am Herzen. Ich freue mich über den Enthusiasmus der Mitglieder des Fördervereins, dieses Ziel zu erreichen. Dennoch kann ich als Abgeordnete des Sächsischen Landtages Ihr Anliegen in dieser Form nicht unterstützen. Aus meiner Sicht ist der Freistaat aus nachfolgenden Gründen nicht der richtige Adressat für Ihre Petition:
Für die Wiedereröffnung von Dresdens höchstem Gebäude als Ausflugsziel bedarf es grundsätzlich der Bereitschaft des Eigentümers Telekom dieses Vorhaben mitzutragen, untersetzt durch eine klare Konzeption, welche neben der Finanzierbarkeit auch die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt. Der Staat hat hier nur wenige Einflussmöglichkeiten. Das Vorhaben der Staatsregierung unterstütze ich sehr, bei der Deutschen Telekom für das Projekt zu werben und das Unternehmen zu bitten, sich als ersten Schritt finanziell an der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu beteiligen.
Die Tourismusförderung des Freistaats ist keine staatliche Pflichtaufgabe, sondern eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftsförderung. In der Tourismusstrategie Sachsen 2020 wurde vereinbart, dass die Gemeinden und Regionen ihre ureigenen Finanzierungs- und Kooperationsmöglichkeiten erst ausschöpfen, bevor an eine finanzielle Unterstützung durch den Freistaat zu denken ist. Insofern könnte die Stadt Dresden den Fernsehturm als Vorhaben in ihrer Tourismusstrategie definieren und entsprechend fördern. Der Freistaat Sachsen kann dies dann in der Folge unterstützen.
Die Antwort haben alle Dresdner Abgeordneten untereinander abgestimmt.
Patrick Schreiber
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Den Dresdner Fernsehturm wieder zugänglich und touristisch nutzbar zu machen liegt vielen Dresdnern und Einwohnern aus dem Umland Dresdens am Herzen. Ich freue mich über den Enthusiasmus der Mitglieder des Fördervereins, dieses Ziel zu erreichen. Dennoch kann ich als Abgeordnete des Sächsischen Landtages Ihr Anliegen in dieser Form nicht unterstützen. Aus meiner Sicht ist der Freistaat aus nachfolgenden Gründen nicht der richtige Adressat für Ihre Petition:
Für die Wiedereröffnung von Dresdens höchstem Gebäude als Ausflugsziel bedarf es grundsätzlich der Bereitschaft des Eigentümers Telekom dieses Vorhaben mitzutragen, untersetzt durch eine klare Konzeption, welche neben der Finanzierbarkeit auch die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt. Der Staat hat hier nur wenige Einflussmöglichkeiten. Das Vorhaben der Staatsregierung unterstütze ich sehr, bei der Deutschen Telekom für das Projekt zu werben und das Unternehmen zu bitten, sich als ersten Schritt finanziell an der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu beteiligen.
Die Tourismusförderung des Freistaats ist keine staatliche Pflichtaufgabe, sondern eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftsförderung. In der Tourismusstrategie Sachsen 2020 wurde vereinbart, dass die Gemeinden und Regionen ihre ureigenen Finanzierungs- und Kooperationsmöglichkeiten erst ausschöpfen, bevor an eine finanzielle Unterstützung durch den Freistaat zu denken ist. Insofern könnte die Stadt Dresden den Fernsehturm als Vorhaben in ihrer Tourismusstrategie definieren und entsprechend fördern. Der Freistaat Sachsen kann dies dann in der Folge unterstützen.
Diese Antwort ist mit meinen anderen sechs Dresdner CDU-Kollegen im Sächsischen Landtag abgestimmt.
Stephan Hösl
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 22.05.2015
Aline Fiedler
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Den Dresdner Fernsehturm wieder zugänglich und touristisch nutzbar zu machen liegt vielen Dresdnern und Einwohnern aus dem Umland Dresdens am Herzen. Ich freue mich über den Enthusiasmus der Mitglieder des Fördervereins, dieses Ziel zu erreichen. Dennoch kann ich als Abgeordnete des Sächsischen Landtages Ihr Anliegen in dieser Form nicht unterstützen. Aus meiner Sicht ist der Freistaat aus nachfolgenden Gründen nicht der richtige Adressat für Ihre Petition:
Für die Wiedereröffnung von Dresdens höchstem Gebäude als Ausflugsziel bedarf es grundsätzlich der Bereitschaft des Eigentümers Telekom dieses Vorhaben mitzutragen, untersetzt durch eine klare Konzeption, welche neben der Finanzierbarkeit auch die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt. Der Staat hat hier nur wenige Einflussmöglichkeiten. Das Vorhaben der Staatsregierung unterstütze ich sehr, bei der Deutschen Telekom für das Projekt zu werben und das Unternehmen zu bitten, sich als ersten Schritt finanziell an der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu beteiligen.
Die Tourismusförderung des Freistaats ist keine staatliche Pflichtaufgabe, sondern eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftsförderung. In der Tourismusstrategie Sachsen 2020 wurde vereinbart, dass die Gemeinden und Regionen ihre ureigenen Finanzierungs- und Kooperationsmöglichkeiten erst ausschöpfen, bevor an eine finanzielle Unterstützung durch den Freistaat zu denken ist. Insofern könnte die Stadt Dresden den Fernsehturm als Vorhaben in ihrer Tourismusstrategie definieren und entsprechend fördern. Der Freistaat Sachsen kann dies dann in der Folge unterstützen.
Frank Heidan
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich unterstütze sehr gerne die Bemühungen der Staatsregierung und deren Werbung bei der Deutschen Telekom. Mehr wird der Landtag im Freistaat Sachsen nicht tun können, da der Eigentümer die Telekom ist.
Inhaltlich schließe ich mich der Stellungnahme meiner Dresdner Kollegin A. Fiedler vollinhaltlich an.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Heidan MdL
Petra Köpping
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Mir gefällt das Engagement so vieler Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Wiederbelebung des Dresdner Fernsehturmes einsetzen!
Allerdings: Der Freistaat Sachsen bzw. der Sächsische Landtag sind nicht für dieses Projekt zuständig. Der Fernsehtum befindet sich im Eigentum eines Unternehmens, nämlich der Deutschen Funkturm GmbH, die zur Deutschen Telekom Gruppe gehört.
Aus diesem Grund wäre es gut, wenn sich die Telekom an einer Machbarkeitsstudie beteiligen würde.
Ihre Petra Köpping
Holger Mann
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Ich freuen mich, dass sich so viele engagierte Bürgerinnen und Bürger gefunden haben, die den Turm wiederbeleben möchten. Jedoch ist der Freistaat Sachsen und somit der Sächsische Landtag nicht für das Projekt zuständig, für welches sich hier eingesetzt wird.
Der Fernsehturm ist Eigentum eines Unternehmens - der Deutschen Funkturm GmbH, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom. Demnach wäre es gut, wenn sich die Telekom an einer Machbarkeitsstudie beteiligen würde.
Albrecht Pallas
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD, zuletzt bearbeitet am 28.04.2016
Danke für das beherzte und motivierte Engagement des Vereins und seiner Mitglieder. Den Fernsehturm für Touristen attraktiv zu machen und uns Dresdnern zu öffnen, ist ein begrüßenswertes Anliegen.
Leider sind das Land Sachsen und der Sächsische Landtag, aus meiner Sicht, nicht die richtigen Adressaten für Ihr Begehren.
Der Fernsehturm gehört der Deutschen Funkturm GmbH, einer Tochter der Deutschen Telekom. Daher unterstütze ich den Vorschlag, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen, an der sich die Telekom, als Inhaber des Fernsehturms, finanziell beteiligen.
Dr. Gerd Lippold
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zuletzt bearbeitet am 03.06.2015
Wünschenswertes Ziel, aber leider nicht im Sächsischen Landtag sinnvoll zu adressieren.
Dirk Panter
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD, zuletzt bearbeitet am 01.06.2015
Ich freue mich prinzipiell, dass sich so viele engagierte Bürgerinnen und Bürger gefunden haben, die den Fernsehturm wiederbeleben und ihre Stadt mitgestalten möchten. Allerdings sind der Freistaat und damit der Landtag nicht zuständig für das Projekt. Da der Fernsehturm Eigentum der Deutschen Funkturm GmbH ist, wäre es wünschenswert, wenn sich die Tochter der Deutschen Telekom an einer Machbarkeitsstudie beteiligen würde. Ich hoffe sehr, dass der Dresdner Stadtrat gemeinsam mit den Unterstützerinnen und Unterstützern der Petition sowie dem Unternehmen eine zufriedenstellende Lösung finden kann.
Jörg Kiesewetter
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 21.05.2015
Alexander Krauß
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 20.05.2015
Vielen Dank erst einmal für das zivilgesellschaftliche Engagement! Da ich gewählter Abgeordneter aus dem Erzgebirge bin, liegt mein Hauptaugenmerk nicht auf Dresden. Zumal der Fernsehturm nicht dem Freistaat Sachsen gehört, sondern der Telekom. Kleine Anregung: wenn es ein gutes touristisches Nutzungskonzept gäbe, wäre das für die Telekom vielleicht ein gutes Argument, um sich auf Neues einzulassen.
Andreas Heinz
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU, zuletzt bearbeitet am 13.05.2015
Ihre Initiative zur Erhaltung bzw. Wiedernutzung des Dresdner Fernsehturms ist eine tolle Idee und wäre gewiss eine sehr interessante touristische Bereicherung für die Region. Leider sehe ich keine Möglichkeit, mit einem vertretbaren Aufwand das technische Denkmal auf einen den heutigen technischen Anforderungen (Brandschutz etc.) entsprechenden Stand zu bringen.
Volkmar Winkler
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Uwe Wurlitzer
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Petra Zais
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Volkmar Zschocke
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Janina Pfau
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Juliane Pfeil
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Iris Raether-Lordieck
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Susanne Schaper
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE.
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Franziska Schubert
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Franz Sodann
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE.
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Detlev Spangenberg
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Jörg Urban
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Octavian Ursu
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Jörg Vieweg
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Sören Voigt
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Ronny Wähner
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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André Wendt
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Gunter Wild
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Wolfram Günther
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Carsten Hütter
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Steve Johannes Ittershagen
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CDU
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Andrea Kersten
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AfD
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Anja Klotzbücher
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DIE LINKE
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Daniela Kuge
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
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Simone Lang
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD
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Valentin Lippmann
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Dr. Claudia Maicher
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Dr. Kirsten Muster
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Juliane Nagel
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE.
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Luise Neuhaus-Wartenberg
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE.
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Andreas Nowak
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CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Dr. Frauke Petry
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AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Oliver Wehner
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Patricia Wissel
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
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Prof. Dr. Roland Wöller
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Rico Anton
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Thomas Baum
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Harald Baumann-Hasske
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Mario Beger
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Marco Böhme
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE.
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Georg-Ludwig von Breitenbuch
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CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Nico Brünler
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE.
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Sarah Buddeberg
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DIE LINKE.
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Alexander Dierks
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Dr. Stefan Karl Dreher
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AfD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Sebastian Fischer
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
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Holger Gasse
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CDU
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Silke Grimm
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Ronald Pohle
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Dr. Matthias Rößler
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zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Wolf-Dietrich Rost
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Ines Saborowski-Richter
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CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Sebastian Scheel
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Marko Schiemann
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Thomas Schmidt
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Prof. Dr. Günther Schneider
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Ines Springer
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Enrico Stange
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Dr. Eva-Maria Stange
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SPD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Volker Tiefensee
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
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Stanislaw Tillich
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Klaus Tischendorf
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Horst Wehner
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Geert W. Mackenroth
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Dr. Stephan Meyer
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Jens Michel
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CDU
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Unbeantwortet
Aloysius Mikwauschk
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CDU
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Unbeantwortet
Dagmar Neukirch
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SPD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Kerstin Nicolaus
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
CDU
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Mario Pecher
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
SPD
zuletzt angeschrieben am 12.05.2015
Unbeantwortet
Dr. Jana Pinka
ist Mitglied im Parlament Sächsischer Landtag
DIE LINKE
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Jan Hippold
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CDU
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Frank Uwe Hirche
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CDU
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Henning Homann
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SPD
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Eva Jähnigen
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Marion Junge
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DIE LINKE
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Kathrin Kagelmann
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DIE LINKE
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Svend-Gunnar Kirmes
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Hanka Kliese
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Kerstin Köditz
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DIE LINKE.
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Gernot Krasselt
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Frank Kupfer
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Heinz Lehmann
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CDU
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Sven Liebhauser
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CDU
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Jan Löffler
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Christine Ursula Clauß
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Thomas Colditz
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Hannelore Dietzschold
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Andrea Dombois
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Martin Dulig
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Cornelia Falken
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DIE LINKE
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Iris Firmenich
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Sabine Friedel
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Oliver Fritzsche
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Rico Gebhardt
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DIE LINKE.
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Sebastian Gemkow
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Klaus Bartl
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Lothar Bienst
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