Le dichiarazioni pubblicate da Deutscher Bundestag tramite openPetition non sono decisioni vincolanti. Sono di competenza della Commissione per le Petizioni, una volta che la petizione è stata ufficialmente esaminata. Tutte le dichiarazioni completano il processo e rappresentano un impegno per un dialogo trasparente e paritario tra politici e cittadini.
Dichiarazioni: Deutscher Bundestag Germania
|
|
|
|
|
|
|
|
Cornelia Möhring
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 04/11/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Martin Rabanus
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD, Ultima modifica il 30/10/2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist in der Tat ein wichtiges Anliegen, welches Sie mit Ihrer Petition thematisieren. Die aktuelle Rechtslage stellt bereits viele verbale Attacken als (sexuelle) Beleidigung und körperliche Angriffe als sexuelle Belästigung unter Strafe. Der Grund dafür, dass leider viele dieser verbalen oder körperlichen Übergriffe nicht hinreichend verfolgt werden liegt oftmals daran, dass keine Anzeige der Opfer erfolgt oder das Strafverfahren aus Personalnot eingestellt wird.
Daher braucht es mehr Personal bei Polizei und Justiz, die sich diesen Fällen widmen, damit die heute schon bestehenden Strafgesetze ins-besondere im Rahmen der Beleidigungsdelikte auch angewandt werden.
Ich möchte Ihnen jedoch von der Nutzung einer Petitionsplattform abraten und stattdessen eine Petition direkt beim Deutschen Bundestag einzureichen. Das Petitionsrecht ist in Artikel 17 unseres Grundgesetzes als Grundrecht für jeden verankert - ohne eine notwendige Zahl an Unterstützerunterschriften. Die SPD-Bundestagsfraktion hat alle Informationen zum Petitionsrecht in einer Broschüre zusammengefasst: www.spdfraktion.de/system/files/documents/ansicht_petitionen_6seiten_102015.pdf
Mit freundlichen Grüßen
Martin Rabanus
Dr. Wiebke Esdar
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD, Ultima modifica il 28/10/2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
Petitionen sind ein wichtiges Instrument der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung. Sie bieten Menschen die Möglichkeit, die Themen im Parlament mitzubestimmen. Das Petitionsrecht ist als Grundrecht für jedermann in Artikel 17 unseres Grundgesetzes verankert. Dieses Recht ist weder an ein bestimmtes Alter noch an eine Staatsangehörigkeit geknüpft. Ausführliche Informationen dazu hat die SPD-Bundestagsfraktion in ihrer Broschüre „Kennen Sie Ihr Petitionsrecht?“ zusammengefasst www.spdfraktion.de/system/files/documents/ansicht_petitionen_6seiten_102015.pdf.
Ich werbe dafür, das parlamentarische Petitionswesen zu nutzen und Petitionen direkt beim Deutschen Bundestag oder dem zuständigen Landesparlament einzureichen. Denn das bringt deutliche Vorteile gegenüber der Nutzung privater Kampagnenplattformen mit sich.
Gleichzeitig kann ich den Ärger über alltägliche, grob sexistische Anmache gut verstehen. Die aktuelle Rechtslage stellt bereits viele verbale Attacken als (sexuelle) Beleidigung und körperliche Angriffe als sexuelle Belästigung unter Strafe. Der Grund dafür, dass leider viele dieser verbalen oder körperlichen Übergriffe nicht hinreichend verfolgt werden liegt oftmals daran, dass keine Anzeige der Opfer erfolgt oder das Strafverfahren aus Personalnot eingestellt wird.
Daher braucht es mehr Personal bei Polizei und Justiz, die sich diesen Fällen widmen, damit die heute schon bestehenden Strafgesetze ins-besondere im Rahmen der Beleidigungsdelikte auch angewandt werden.
Wie auch Antonia Quell etwa im Spiegel-Bericht hinweist, ist es schwierig, verbale Attacken unterhalb der Schwelle des Beleidigungstatbestandes strafrechtlich zu verfolgen. In Frankreich gibt es bereits eine gesetzliche Regelung, die als Vorbild dienen können. Wie sehr sie bzw. Was davon sich für unsere Rechtsordnung eignet, bleibt zu klären. Wir dürfen keine unpräzisen Formulierungen und Graubereiche in diesem Bereich zulassen.
Mit freundlichen Grüßen
Wiebke Esdar
Simone Barrientos
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 28/10/2020
Io supporto una richiesta in parlamento se un numero sufficiente di altri deputati si unisce alla causa.
Sono favorevole a un'udienza pubblica presso il comitato di esperti.
Io sostengo una consulta pubblica in parlamento.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“-Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Arno Klare
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD, Ultima modifica il 14/10/2020
Inhaltlich bin ich ganz d'accord. Allerdings möchte ich nachdrücklich von der Nutzung einer Petitionsplattform abraten und direkt auf den Petitionsausschuss des Bundestags verweisen. Laut Artikel 17 des Grundgesetzes kann jede/jeder, einzeln oder in einer Gruppe, eine Petition einreichen. Es gibt keine notwendige Zahl von Unterzeichnenden - die Unterschrift der/des Petenten reicht.
Manuel Sarrazin
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 12/10/2020
Io supporto una richiesta in parlamento se un numero sufficiente di altri deputati si unisce alla causa.
Sono favorevole a un'udienza pubblica presso il comitato di esperti.
Io sostengo una consulta pubblica in parlamento.
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Die Initiator*innen der Petition schlagen vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir Grünen richtig und unterstützen die Forderung. Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler, sexueller Belästigung. So kann das nicht weiter laufen.
Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun zu wollen, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein ganz wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken. Aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Grünen Bundestagsfraktion wird das Thema selbstverständlich diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist gegen unseren und anderer guten Rat von der Koalition leider schlecht gemacht worden. Ich hoffe, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt. Und wir kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände - siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Anton Hofreiter
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 05/10/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Helin Evrim Sommer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Andreas Wagner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Friedrich Straetmanns
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Margit Stumpp
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Jessica Tatti
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Stefan Schmidt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Eva Schreiber
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Ingrid Remmers
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Bernd Riexinger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Manuela Rottmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Victor Perli
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Tobias Pflüger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Filiz Polat
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Amira Mohamed Ali
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Claudia Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Zaklin Nastic
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Ingrid Nestle
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Pascal Meiser
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Sven Lehmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Kirsten Kappert-Gonther
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Achim Kessler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Matthias Höhn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Ottmar von Holtz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Bettina Hoffmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Sylvia Gabelmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Stefan Gelbhaar
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Erhard Grundl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Susanne Ferschl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Gruppe Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Gruppe Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Brigitte Freihold
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Jörg Cezanne
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Anna Christmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Fabio De Masi
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Anke Domscheit-Berg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Michel Brandt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Birke Bull-Bischoff
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Lisa Badum
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Margarete Bause
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Danyal Bayaz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Canan Bayram
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Lorenz Gösta Beutin
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Doris Achelwilm
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Gökay Akbulut
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Uwe Kekeritz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Norbert Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Konstantin von Notz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Thomas Lutze
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Thomas Nord
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Tobias Lindner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Ulla Jelpke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Ulle Schauws
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Sevim Dagdelen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Stefan Liebich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Steffi Lemke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Stephan Kühn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Sven-Christian Kindler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Sylvia Kotting-Uhl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Tabea Rößner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Pia Zimmermann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Ralph Lenkert
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Renate Künast
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Sabine Leidig
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Sabine Zimmermann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Sahra Wagenknecht
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Michael Leutert
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Monika Lazar
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Nicole Gohlke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Niema Movassat
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Oliver Krischer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Omid Nouripour
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Petra Pau
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Petra Sitte
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Maria Klein-Schmeink
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Markus Kurth
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Markus Tressel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Martina Renner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dipl.-Soz.Wiss. Matthias W. Birkwald
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Matthias Gastel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Kirsten Tackmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Klaus Ernst
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Kordula Schulz-Asche
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Lisa Paus
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Luise Amtsberg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Kai Gehring
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Katharina Dröge
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Kathrin Vogler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Katja Dörner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Katja Keul
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Katja Kipping
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Katrin Göring-Eckardt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Katrin Werner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Kerstin Andreae
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Heike Hänsel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Hubertus Zdebel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Irene Mihalic
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Jan Korte
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Jürgen Trittin
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Julia Verlinden
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Jutta Krellmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Frithjof Schmidt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Gerhard Schick
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Gesine Lötzsch
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Gregor Gysi
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Harald Ebner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Harald Weinberg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Heidrun Bluhm
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Ekin Deligöz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Franziska Brantner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Friedrich Ostendorff
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Christine Buchholz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Claudia Roth
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dieter Janecek
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Diether Dehm
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. Dietmar Bartsch
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Britta Haßelmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Caren Lay
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
Die Linke, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione Die Linke
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Cem Özdemir
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Christian Kühn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Beate Walter-Rosenheimer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Andrej Hunko
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Anja Hajduk
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Annalena Baerbock
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Agnieszka Brugger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Anton Hofreiter.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.
Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.
Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.
Dr. Alexander S. Neu
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Alexander Ulrich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Dr. André Hahn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
DIE LINKE., Ultima modifica il 25/09/2020
Decisione del gruppo parlamentare, pubblicata da Cornelia Möhring.
Il principio decisionale viene deliberato dalla frazione DIE LINKE.
Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.
Thomas Seitz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD, Ultima modifica il 06/11/2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte diese Petition nicht unterstützen, denn ich lehne die strafrechtliche Sanktionierung von Catcalling ab. Dies begründe dies wie folgt:
Die sprichwörtliche „dumme Anmache“ soll straffrei bleiben. Junge Männer müssen die Kontaktanbahnung mit jungen Frauen erst erlernen. Dabei sind ungeschickte Fehlversuche unausweichlich. Eine Strafandrohung steht jungen Männern im Weg, die elementare Kenntnisse
im persönlichen Umgang mit jungen Frauen erst noch erlernen müssen, um ihre soziale Rolle ausfüllen zu können. Sozial kompetente Männer sind eine Voraussetzung für ein glückliches Leben der Frauen. Dies zeigen die Erfahrungen aus der USA, in denen insbesondere an Hochschulen im Geiste des „affirmative consent“ Sanktionen für Catcalling-Verhalten drohen. In der Folge vermeiden Männer die Kontaktaufnahme mit Frauen, wie es in der MGTOW (men going their own way) -Philosophie zum Ausdruck kommt. Gleichfalls ist zu beobachten, dass junge Männer über digitale Foren preisgünstig und unverbindlich Kontakt zu Frauen erlangen, ohne Bindungen einzugehen. In der Folge bilden sich abgeschlossene gesellschaftliche Gruppen (Filterblasen) mit hohem Frauenüberschuss und voller Ressentiments gegenüber Männern. Diese Entwicklung steht vielen
Frauen im Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben.
Ein weiteres Argument ist die Unverhältnismäßigkeit der Forderung nach strafrechtlichen Sanktionen. Strafverfahren nötigen den staatlichen Organen hohen Aufwand ab und lasten den Steuerzahler hohe Kosten auf. Das Strafrecht ist deshalb ein unverhältnismäßiges Mittel, um ein „Bewusstsein zu schaffen“, wie es in der Begründung der Petition heißt. Die bloße Wahrnehmung von „Kuss- und Pfeifgeräuschen“ oder anzügliche Gesten rechtfertigt die Verhängung von Geldstrafen nicht. Um diese Entwicklung nicht zu befördern, lehne ich die strafrechtliche Sanktionierung von Catcalling ab.
Dr. Jürgen Martens
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP, Ultima modifica il 23/10/2020
Beim sogenannten "Catcalling" handelt es sich zweifellos um unangemessene Verhaltensweisen, von denen zumeist junge Frauen betroffen sind. Der Vorschlag zur Schaffung eines neuen Straftatbestandes ist jedoch kritisch zu bewerten. Derartige Äußerungen sind bereits nach der aktuellen Rechtslage als Beleidigung gem. §185 StGB strafbar, wenn sie mit einer herabsetzenden Bewertung des Opfers einhergehen. Für unterhalb dieser Schwelle angesiedelte Äußerungen ohne ehrverletzenden Charakter (beispielsweise die in der Petition genannte Äußerung "Ey Blondie") ist eine strafrechtliche Sanktionierung, die in unserer Rechtsordnung stets nur das letzte Mittel darstellt, nicht angemessen. Derartige Forderungen halte ich für schlicht überzogen. Darüber hinaus ist zu bezweifeln, ob angesichts der in der Petition beispielhaft genannten Verhaltensweisen die Schaffung eines hinreichend bestimmten Tatbestandes überhaupt möglich wäre, der eine Grenzziehung zwischen strafwürdigem Unrecht und unangebrachten, aber zweifellos erlaubten Äußerungen zulässt.
Dr. jur. Johannes Fechner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD, Ultima modifica il 09/10/2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
Petitionen sind ein wichtiges Instrument der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung. Sie bieten Menschen die Möglichkeit, die Themen im Parlament mitzubestimmen. Das Petitionsrecht ist als Grundrecht für jedermann in Artikel 17 unseres Grundgesetzes verankert. Dieses Recht ist weder an ein bestimmtes Alter noch an eine Staatsangehörigkeit geknüpft. Ausführliche Informationen dazu hat die SPD-Bundestagsfraktion in ihrer Broschüre „Kennen Sie Ihr Petitionsrecht?“ zusammengefasst www.spdfraktion.de/system/files/documents/ansicht_petitionen_6seiten_102015.pdf.
Ich werbe dafür, das parlamentarische Petitionswesen zu nutzen und Petitionen direkt beim Deutschen Bundestag oder dem zuständigen Landesparlament einzureichen. Denn das bringt deutliche Vorteile gegenüber der Nutzung privater Kampagnenplattformen mit sich.
Gleichzeitig kann ich den Ärger über alltägliche, grob sexistische Anmache gut verstehen. Die aktuelle Rechtslage stellt bereits viele verbale Attacken als (sexuelle) Beleidigung und körperliche Angriffe als sexuelle Belästigung unter Strafe. Der Grund dafür, dass leider viele dieser verbalen oder körperlichen Übergriffe nicht hinreichend verfolgt werden liegt oftmals daran, dass keine Anzeige der Opfer erfolgt oder das Strafverfahren aus Personalnot eingestellt wird.
Daher braucht es mehr Personal bei Polizei und Justiz, die sich diesen Fällen widmen, damit die heute schon bestehenden Strafgesetze ins-besondere im Rahmen der Beleidigungsdelikte auch angewandt werden.
Wie auch Antonia Quell etwa im Spiegel-Bericht hinweist, ist es schwierig, verbale Attacken unterhalb der Schwelle des Beleidigungstatbestandes strafrechtlich zu verfolgen.
Zur Diskussion dieser Frage treffe ich mich schon bald mit Frau Quell und werde mich zudem mit französischen Juristen austauschen. In Frankreich gibt es bereits eine gesetzliche Regelung, die wir im Blick haben. Wie sehr sie sich für unsere Rechtsordnung eignet, bleibt zu klären. Wir dürfen keine unpräzisen Formulierungen und Graubereiche in diesem Bereich zulassen.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Fechner
Dr. Gero Clemens Hocker
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gyde Jensen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hansjörg Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sonja Amalie Steffen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bijan Djir-Sarai
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Armin-Paulus Hampel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Tobias Matthias Peterka
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Paul V. Podolay
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marja-Liisa Völlers
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Katharina Willkomm
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Markus Uhl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Andrew Ullmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Kerstin Vieregge
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Johannes Vogel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christoph de Vries
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sandra Weeser
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Alice Weidel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Nicole Westig
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Harald Weyel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bettina M. Wiesmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Heiko Wildberg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. jur. Christian Wirth
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Uwe Witt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Paul Ziemiak
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Benjamin Strasser
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Katja Suding
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Hermann-Josef Tebroke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Linda Teuteberg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Theurer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hans-Jürgen Thies
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stephan Thomae
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alexander Throm
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Dietlind Tiemann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Florian Toncar
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Markus Töns
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Torsten Schweiger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Matthias Seestern-Pauly
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Martin Sichert
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Björn Simon
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Frank Sitta
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Judith Skudelny
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Hermann Otto Solms
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr.-Ing. Dirk Spaniel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
René Springer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Katrin Staffler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bettina Stark-Watzinger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andreas Steier
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Mathias Stein
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Beatrix von Storch
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Wieland Schinnenburg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Robby Schlund
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Nils Schmid
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Uwe Schmidt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Claudia Schmidtke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jörg Schneider
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Johannes Schraps
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Felix Schreiner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Schrodi
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Manja Schüle
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Martin Schulz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Uwe Schulz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Martin Reichardt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hagen Reinhold
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Martin Renner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Roman Reusch
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bernd Reuther
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stefan Rouenhoff
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Stefan Ruppert
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. h. c. Thomas Sattelberger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stefan Sauer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christian Sauter
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Frank Schäffler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulrike Schielke-Ziesing
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr.-Ing. Martin Neumann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Petra Nicolaisen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jan Nolte
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulrich Oehme
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Josephine Ortleb
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gerold Otten
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Frank Pasemann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Frauke Petry
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
fraktionslos
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. med. Stephan Pilsinger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Christoph Ploß
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jürgen Pohl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stephan Protschka
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Mario Mieruch
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
fraktionslos
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Falko Mohrs
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Claudia Moll
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andreas Mrosek
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alexander Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Axel Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sepp Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Roman Müller-Böhm
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Frank Müller-Rosentritt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Volker Münz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sebastian Münzenmaier
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christoph Neumann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Nikolas Löbel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Rüdiger Lucassen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Oliver Luksic
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Heiko Maas
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Frank Magnitz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jens Maier
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Lothar Maier
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Birgit Malsack-Winkemann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Astrid Mannes
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Till Mansmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christoph Matschie
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christoph Meyer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Corinna Miazga
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Carina Konrad
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Elvan Korkmaz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Steffen Kotré
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Rainer Kraft
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alexander Krauß
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Wolfgang Kubicki
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Kuffer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Konstantin Kuhle
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alexander Kulitz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alexander Graf Lambsdorff
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulrich Lechte
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Helge Lindh
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christian Lindner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Georg Link
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Kießling
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Karsten Klein
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Norbert Kleinwächter
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Marcel Klinge
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Daniela Kluckert
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Pascal Kober
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Lukas Köhler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Enrico Komning
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jörn König
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Torbjörn Kartes
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas L. Kemmerich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jens Kestner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stefan Keuter
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. forest Christoph Hoffmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Martin Hohmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Bruno Hollnagel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Leif-Erik Holm
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Reinhard Houben
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulla Ihnen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hans-Jürgen Irmer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Fabian Jacobi
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Marc Jongen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Christian Jung
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ingmar Jung
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Elisabeth Kaiser
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Uwe Kamann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Heilmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Katrin Helling-Plahr
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Udo Theodor Hemmelgarn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Markus Herbrand
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Torsten Herbst
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Waldemar Herdt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Lars Herrmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Martin Hess
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Katja Hessel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr.-Ing. Heiko Heßenkemper
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Karsten Hilse
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Nicole Höchst
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Manuel Höferlin
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Götz Frömming
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Alexander Gauland
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. med. Axel Gehrke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Albrecht Glaser
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Franziska Gminder
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Eckhard Gnodtke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Wilhelm von Gottberg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Kay Gottschalk
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Hacker
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Mariana Harder-Kühnel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Verena Hartmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Roland Hartwig
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jochen Haug
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Ehrhorn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Berengar Elsner von Gronow
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Erndl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Michael Espendiller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Marcus Faber
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Yasmin Fahimi
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Peter Felser
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Daniel Föst
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Otto Fricke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dietmar Friedhoff
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Anton Friesen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Markus Frohnmaier
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Matthias Büttner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Petr Bystron
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Tino Chrupalla
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Joana Cotar
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Carl-Julius Cronenberg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Gottfried Curio
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Astrid Damerow
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Britta Dassler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Esther Dilcher
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Siegbert Droese
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christian Dürr
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andreas Bleck
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Peter Boehringer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Jens Brandenburg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Mario Brandenburg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stephan Brandner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jürgen Braun
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Silvia Breher
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sebastian Brehm
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Leni Breymaier
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Carsten Brodesser
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Katrin Budde
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marcus Bühl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Marco Buschmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Karlheinz Busen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Peter Aumer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Nicole Bauer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Bernd Baumann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jens Beeck
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Olaf in der Beek
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Nicola Beer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marc Bernhard
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
AfD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Melanie Bernstein
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christoph Bernstiel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Klaus-Peter Willsch
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Elisabeth Winkelmeier-Becker
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Oliver Wittke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Emmi Zeulner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Matthias Zimmer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ronja Kemmer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. h. c. Albert H. Weiler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Michael von Abercron
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Grigorios Aggelidis
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Renata Alt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Norbert Altenkamp
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Philipp Amthor
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christine Aschenberg-Dugnus
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
FDP
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Volker Ullrich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Arnold Vaatz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Oswin Veith
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Volkmar Vogel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Kees de Vries
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Johann David Wadephul
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marco Wanderwitz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Kai Wegner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marcus Weinberg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Peter Weiß
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Anja Weisgerber
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sabine Weiss
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ingo Wellenreuther
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Kai Whittaker
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Annette Widmann-Mauz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jens Spahn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Frank Steffel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Wolfgang Stefinger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Albert Stegemann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Peter Stein
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sebastian Steineke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Johannes Steiniger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christian Freiherr von Stetten
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dieter Stier
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stephan Stracke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Max Straubinger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Karin Strenz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Stübgen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Peter Tauber
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Antje Tillmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Wolfgang Schäuble
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andreas Scheuer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jana Schimke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Tankred Schipanski
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christian Schmidt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Patrick Schnieder
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Nadine Schön
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Klaus-Peter Schulze
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Uwe Schummer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Armin Schuster
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Detlef Seif
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Johannes Selle
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Reinhold Sendker
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Patrick Sensburg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Silberhorn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Tino Sorge
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Joachim Pfeiffer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Eckhard Pols
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Rachel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Kerstin Radomski
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alexander Radwan
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alois Rainer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Peter Ramsauer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Eckhardt Rehberg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Lothar Riebsamen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Josef Rief
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Johannes Röring
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Norbert Röttgen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Erwin Rüddel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Albert Rupprecht
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Anita Schäfer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dietrich Monstadt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Karsten Möring
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marlene Mortler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Elisabeth Motschmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Carsten Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Gerd Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stefan Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Andreas Nick
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michaela Noll
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Georg Nüßlein
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
fraktionslos
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Wilfried Oellers
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Florian Oßner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Henning Otte
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sylvia Pantel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Martin Patzelt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Carsten Linnemann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Patricia Lips
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Jan-Marco Luczak
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Daniela Ludwig
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Karin Maag
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Yvonne Magwas
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Thomas de Maizière
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Matern von Marschall
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hans-Georg von der Marwitz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stephan Mayer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Michael Meister
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Angela Merkel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jan Metzler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. h. c. (Univ Kyiv) Hans Michelbach
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Mathias Middelberg
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Carsten Körber
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gunther Krichbaum
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Günter Krings
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Rüdiger Kruse
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Roy Kühne
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andreas G. Lämmel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Katharina Landgraf
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulrich Lange
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Silke Launert
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Katja Leikert
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Andreas Lenz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Ursula von der Leyen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Antje Lezius
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andrea Lindholz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Karl Holmeier
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Hendrik Hoppenstedt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Erich Irlstorfer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Jarzombek
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andreas Jung
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alois Karl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Anja Karliczek
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Volker Kauder
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Stefan Kaufmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Roderich Kiesewetter
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Georg Kippels
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Volkmar Klein
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Axel Knoerig
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jens Koeppen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Markus Koob
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Frank Heinrich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Mark Helfrich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Rudolf Henke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Hennrich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ansgar Heveling
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christian Hirte
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Heribert Hirte
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alexander Hoffmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Florian Hahn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Stephan Harbarth
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Jürgen Hardt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Matthias Hauer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Mark Hauptmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Matthias Heider
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Mechthild Heil
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Thomas Gebhart
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alois Gerig
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Eberhard Gienger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ursula Groden-Kranich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hermann Gröhe
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Klaus-Dieter Gröhler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Grosse-Brömer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Astrid Grotelüschen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Markus Grübel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Manfred Grund
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Oliver Grundmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Monika Grütters
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Fritz Güntzler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Olav Gutting
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christian Haase
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gitta Connemann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Alexander Dobrindt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Donth
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marie-Luise Dött
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hansjörg Durz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hermann Färber
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Uwe Feiler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Enak Ferlemann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Axel E. Fischer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Maria Flachsbarth
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thorsten Frei
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Hans-Peter Friedrich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Frieser
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hans-Joachim Fuchtel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ingo Gädechens
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Maik Beermann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Manfred Behrens
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Veronika Bellmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sybille Benning
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. André Berghegger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Peter Beyer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Steffen Bilger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Peter Bleser
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Norbert Brackmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Brand
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Reinhard Brandl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Ralf Brauksiepe
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Helge Braun
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Heike Brehmer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ralph Brinkhaus
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ute Vogt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Wolfgang Hellmich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Angelika Glöckner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Detlef Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sarah Ryglewski
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stephan Albani
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Peter Altmaier
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Artur Auernhammer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dorothee Bär
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Bareiß
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Norbert Barthle
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
CDU/CSU
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Hitschler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Jurk
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Thomas Oppermann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Uli Grötsch
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulli Nissen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulrich Freese
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulrich Kelber
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulrike Bahr
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ulla Schmidt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ursula Schulte
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sebastian Hartmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sigmar Gabriel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sönke Rix
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sören Bartol
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Stefan Zierke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Susann Rüthrich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Susanne Mittag
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Svenja Stadler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Swen Schulz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Rainer Spiering
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
René Röspel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Rita Hagl-Kehl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Rita Schwarzelühr-Sutter
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Rolf Mützenich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sabine Dittmar
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Sabine Poschmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Sascha Raabe
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Saskia Esken
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Groß
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Roth
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Thews
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michelle Müntefering
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Niels Annen
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Nina Scheer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Oliver Kaczmarek
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marianne Schieder
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Martin Burkert
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Martin Gerster
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Martin Rosemann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Matthias Bartke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Matthias Miersch
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Metin Hakverdi
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Michael Gerdes
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Kerstin Tack
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Kirsten Lühmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Klaus Mindrup
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Lars Castellucci
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Lars Klingbeil
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Lothar Binding
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Mahmut Özdemir
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marco Bülow
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Marcus Held
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Karamba Diaby
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Karl-Heinz Brunner
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Prof. Dr. Karl Lauterbach
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Katarina Barley
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Katja Mast
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Kerstin Griese
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hilde Mattheis
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Hubertus Heil
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Ingrid Arndt-Brauer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Jens Zimmermann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Johann Saathoff
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Johannes Kahrs
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Josip Juratovic
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Fritz Felgentreu
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gabi Weber
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gabriela Heinrich
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gabriele Hiller-Ohm
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gabriele Katzmarek
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gülistan Yüksel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Gustav Herzog
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Heike Baehrens
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dietmar Nietan
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dirk Heidenblut
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dirk Vöpel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dirk Wiese
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Doris Barnett
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Edgar Franke
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Ernst Dieter Rossmann
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Eva Högl
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Florian Post
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Florian Pronold
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Frank Junge
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Frank Schwabe
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christine Lambrecht
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Claudia Tausend
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dagmar Freitag
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dagmar Schmidt
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dagmar Ziegler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Daniela De Ridder
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Daniela Kolbe
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dennis Rohde
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Detlev Pilger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bernd Westphal
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bernhard Daldrup
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bettina Hagedorn
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bettina Müller
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Burkhard Lischka
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Cansel Kiziltepe
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Caren Marks
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Carsten Schneider
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Carsten Träger
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christian Lange
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Christian Petry
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Axel Schäfer
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Aydan Özoğuz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bärbel Bas
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Bärbel Kofler
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Dr. Barbara Hendricks
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Bernd Rützel
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andrea Nahles
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andreas Rimkus
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Andreas Schwarz
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Anette Kramme
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta
Achim Post
è un membro del parlamento Deutscher Bundestag
SPD
ultimo contatto il 25/09/2020
Ancora nessuna risposta