Izjave, ki jih je Deutscher Bundestag objavil prek openPetition , niso zavezujoče odločitve. Za to je odgovoren odbor za peticije po uradni obravnavi peticije. Vse izjave dopolnjujejo proces in so zaveza transparentnemu dialogu na očeh med politiki in državljani.

komentarji: Deutscher Bundestag Nemčija

Odgovori številka Porcija
še brez odgovora 544 80,0%
Se strinjam/večinoma se strinjam 133 19,6%
Se ne strinjam 2 0,3%
Nimam mnenja 1 0,1%

Slika Cornelia Möhring

Cornelia Möhring

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Pinneberg

DIE LINKE., nazadnje urejeno 04. 11. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Martin Rabanus

Martin Rabanus

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rheingau-Taunus - Limburg

SPD, nazadnje urejeno 30. 10. 2020

Se strinjam/večinoma se strinjam.

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist in der Tat ein wichtiges Anliegen, welches Sie mit Ihrer Petition thematisieren. Die aktuelle Rechtslage stellt bereits viele verbale Attacken als (sexuelle) Beleidigung und körperliche Angriffe als sexuelle Belästigung unter Strafe. Der Grund dafür, dass leider viele dieser verbalen oder körperlichen Übergriffe nicht hinreichend verfolgt werden liegt oftmals daran, dass keine Anzeige der Opfer erfolgt oder das Strafverfahren aus Personalnot eingestellt wird.
Daher braucht es mehr Personal bei Polizei und Justiz, die sich diesen Fällen widmen, damit die heute schon bestehenden Strafgesetze ins-besondere im Rahmen der Beleidigungsdelikte auch angewandt werden.

Ich möchte Ihnen jedoch von der Nutzung einer Petitionsplattform abraten und stattdessen eine Petition direkt beim Deutschen Bundestag einzureichen. Das Petitionsrecht ist in Artikel 17 unseres Grundgesetzes als Grundrecht für jeden verankert - ohne eine notwendige Zahl an Unterstützerunterschriften. Die SPD-Bundestagsfraktion hat alle Informationen zum Petitionsrecht in einer Broschüre zusammengefasst: www.spdfraktion.de/system/files/documents/ansicht_petitionen_6seiten_102015.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Martin Rabanus


Slika Wiebke Esdar

Dr. Wiebke Esdar

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bielefeld - Gütersloh II

SPD, nazadnje urejeno 28. 10. 2020

Se strinjam/večinoma se strinjam.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Petitionen sind ein wichtiges Instrument der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung. Sie bieten Menschen die Möglichkeit, die Themen im Parlament mitzubestimmen. Das Petitionsrecht ist als Grundrecht für jedermann in Artikel 17 unseres Grundgesetzes verankert. Dieses Recht ist weder an ein bestimmtes Alter noch an eine Staatsangehörigkeit geknüpft. Ausführliche Informationen dazu hat die SPD-Bundestagsfraktion in ihrer Broschüre „Kennen Sie Ihr Petitionsrecht?“ zusammengefasst www.spdfraktion.de/system/files/documents/ansicht_petitionen_6seiten_102015.pdf.

Ich werbe dafür, das parlamentarische Petitionswesen zu nutzen und Petitionen direkt beim Deutschen Bundestag oder dem zuständigen Landesparlament einzureichen. Denn das bringt deutliche Vorteile gegenüber der Nutzung privater Kampagnenplattformen mit sich.

Gleichzeitig kann ich den Ärger über alltägliche, grob sexistische Anmache gut verstehen. Die aktuelle Rechtslage stellt bereits viele verbale Attacken als (sexuelle) Beleidigung und körperliche Angriffe als sexuelle Belästigung unter Strafe. Der Grund dafür, dass leider viele dieser verbalen oder körperlichen Übergriffe nicht hinreichend verfolgt werden liegt oftmals daran, dass keine Anzeige der Opfer erfolgt oder das Strafverfahren aus Personalnot eingestellt wird.

Daher braucht es mehr Personal bei Polizei und Justiz, die sich diesen Fällen widmen, damit die heute schon bestehenden Strafgesetze ins-besondere im Rahmen der Beleidigungsdelikte auch angewandt werden.

Wie auch Antonia Quell etwa im Spiegel-Bericht hinweist, ist es schwierig, verbale Attacken unterhalb der Schwelle des Beleidigungstatbestandes strafrechtlich zu verfolgen. In Frankreich gibt es bereits eine gesetzliche Regelung, die als Vorbild dienen können. Wie sehr sie bzw. Was davon sich für unsere Rechtsordnung eignet, bleibt zu klären. Wir dürfen keine unpräzisen Formulierungen und Graubereiche in diesem Bereich zulassen.

Mit freundlichen Grüßen
Wiebke Esdar


Simone Barrientos

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Würzburg

DIE LINKE., nazadnje urejeno 28. 10. 2020

Se strinjam/večinoma se strinjam.
Podprl bom predlog v parlamentu, če se bo pridružilo dovolj drugih predstavnikov.
Podpiram javno predstavitev v tehničnem odboru.
Podpiram javno predstavitev v parlamentu/plenarnem zasedanju.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“-Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.

Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Arno Klare

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mülheim - Essen I

SPD, nazadnje urejeno 14. 10. 2020

Se strinjam/večinoma se strinjam.

Inhaltlich bin ich ganz d'accord. Allerdings möchte ich nachdrücklich von der Nutzung einer Petitionsplattform abraten und direkt auf den Petitionsausschuss des Bundestags verweisen. Laut Artikel 17 des Grundgesetzes kann jede/jeder, einzeln oder in einer Gruppe, eine Petition einreichen. Es gibt keine notwendige Zahl von Unterzeichnenden - die Unterschrift der/des Petenten reicht.


Slika Manuel Sarrazin

Manuel Sarrazin

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Bergedorf - Harburg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 12. 10. 2020

Se strinjam/večinoma se strinjam.
Podprl bom predlog v parlamentu, če se bo pridružilo dovolj drugih predstavnikov.
Podpiram javno predstavitev v tehničnem odboru.
Podpiram javno predstavitev v parlamentu/plenarnem zasedanju.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Die Initiator*innen der Petition schlagen vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir Grünen richtig und unterstützen die Forderung. Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler, sexueller Belästigung. So kann das nicht weiter laufen.
Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun zu wollen, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.
Mit der Petition wird bereits ein ganz wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken. Aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.
In der Grünen Bundestagsfraktion wird das Thema selbstverständlich diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist gegen unseren und anderer guten Rat von der Koalition leider schlecht gemacht worden. Ich hoffe, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt. Und wir kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände - siehe im Fall Renate Künast.


Slika Anton Hofreiter

Dr. Anton Hofreiter

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Land

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 05. 10. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Helin Evrim Sommer

Helin Evrim Sommer

je poslanec Deutscher Bundestag

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Andreas Wagner

je poslanec Deutscher Bundestag

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Friedrich Straetmanns

Friedrich Straetmanns

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bielefeld - Gütersloh II

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Margit Stumpp

Margit Stumpp

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aalen - Heidenheim

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Jessica Tatti

Jessica Tatti

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Reutlingen

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Stefan Schmidt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Regensburg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Eva Schreiber

Eva Schreiber

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Land

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Ingrid Remmers

Ingrid Remmers

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gelsenkirchen

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Bernd Riexinger

Bernd Riexinger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stuttgart I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Manuela Rottmann

Dr. Manuela Rottmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bad Kissingen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Victor Perli

Victor Perli

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Salzgitter - Wolfenbüttel

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Tobias Pflüger

Tobias Pflüger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Freiburg

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Filiz Polat

Filiz Polat

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Osnabrück-Land

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Amira Mohamed Ali

Amira Mohamed Ali

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oldenburg - Ammerland

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Claudia Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Zaklin Nastic

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Eimsbüttel

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Ingrid Nestle

Dr. Ingrid Nestle

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Steinburg - Dithmarschen Süd

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Sven Lehmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Köln II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Kirsten Kappert-Gonther

Dr. Kirsten Kappert-Gonther

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bremen I

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Achim Kessler

Dr. Achim Kessler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Frankfurt am Main I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Matthias Höhn

Matthias Höhn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Altmark

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Ottmar von Holtz

Ottmar von Holtz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hildesheim

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Dr. Bettina Hoffmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schwalm-Eder

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Sylvia Gabelmann

Sylvia Gabelmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Siegen-Wittgenstein

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Stefan Gelbhaar

Stefan Gelbhaar

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Pankow

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Erhard Grundl

Erhard Grundl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Straubing

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Susanne Ferschl

Susanne Ferschl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ostallgäu

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Brigitte Freihold

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Pirmasens

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Jörg Cezanne

Jörg Cezanne

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Groß-Gerau

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Anna Christmann

Dr. Anna Christmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stuttgart II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Fabio De Masi

Fabio De Masi

je poslanec Deutscher Bundestag

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Anke Domscheit-Berg

Anke Domscheit-Berg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberhavel - Havelland II

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Michel Brandt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Karlsruhe-Stadt

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Birke Bull-Bischoff

Dr. Birke Bull-Bischoff

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Burgenland - Saalekreis

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Lisa Badum

Lisa Badum

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bamberg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Margarete Bause

Margarete Bause

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Ost

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Danyal Bayaz

Dr. Danyal Bayaz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bruchsal - Schwetzingen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Canan Bayram

Canan Bayram

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg - Prenzlauer Berg Ost

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Lorenz Gösta Beutin

Lorenz Gösta Beutin

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Plön - Neumünster

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Doris Achelwilm

Doris Achelwilm

je poslanec Deutscher Bundestag

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Gökay Akbulut

Gökay Akbulut

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mannheim

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Uwe Kekeritz

Uwe Kekeritz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Fürth

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Wolfgang Strengmann-Kuhn

Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Offenbach

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Konstantin von Notz

Dr. Konstantin von Notz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Thomas Lutze

Thomas Lutze

je poslanec Deutscher Bundestag

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Thomas Nord

Thomas Nord

je poslanec Deutscher Bundestag

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Dr. Tobias Lindner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Südpfalz

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Ulla Jelpke

Ulla Jelpke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dortmund I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Ulle Schauws

Ulle Schauws

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Krefeld II - Wesel II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Sevim Dagdelen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bochum I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Stefan Liebich

Stefan Liebich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Pankow

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Steffi Lemke

Steffi Lemke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dessau - Wittenberg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Stephan Kühn

Stephan Kühn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dresden II - Bautzen II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Sven-Christian Kindler

Sven-Christian Kindler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stadt Hannover II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Sylvia Kotting-Uhl

Sylvia Kotting-Uhl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Karlsruhe-Stadt

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Tabea Rößner

Tabea Rößner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mainz

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Pia Zimmermann

Pia Zimmermann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Helmstedt - Wolfsburg

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Ralph Lenkert

Ralph Lenkert

je poslanec Deutscher Bundestag

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Renate Künast

Renate Künast

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Tempelhof-Schöneberg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Sabine Leidig

Sabine Leidig

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Werra-Meißner - Hersfeld-Rotenburg

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Sabine Zimmermann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Zwickau

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Sahra Wagenknecht

Dr. Sahra Wagenknecht

je poslanec Deutscher Bundestag

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Michael Leutert

Michael Leutert

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Chemnitz

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Monika Lazar

Monika Lazar

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Leipzig II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Nicole Gohlke

Nicole Gohlke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-West/Mitte

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Niema Movassat

Niema Movassat

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberhausen - Wesel III

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Oliver Krischer

Oliver Krischer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aachen I

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Omid Nouripour

Omid Nouripour

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Frankfurt am Main II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Petra Pau

Petra Pau

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Marzahn-Hellersdorf

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Petra Sitte

Dr. Petra Sitte

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Halle

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Maria Klein-Schmeink

Maria Klein-Schmeink

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Münster

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Markus Kurth

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dortmund I

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Markus Tressel

Markus Tressel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Saarlouis

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Martina Renner

Martina Renner

je poslanec Deutscher Bundestag

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Matthias W. Birkwald

Dipl.-Soz.Wiss. Matthias W. Birkwald

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Köln II

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Matthias Gastel

Matthias Gastel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürtingen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Kirsten Tackmann

Dr. Kirsten Tackmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Prignitz - Ostprignitz-Ruppin - Havelland I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Klaus Ernst

Klaus Ernst

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schweinfurt

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Kordula Schulz-Asche

Kordula Schulz-Asche

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Main-Taunus

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Lisa Paus

Lisa Paus

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Luise Amtsberg

Luise Amtsberg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Kiel

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Kai Gehring

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Essen III

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Katharina Dröge

Katharina Dröge

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Köln III

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Kathrin Vogler

Kathrin Vogler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Steinfurt III

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Katja Dörner

Katja Dörner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bonn

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Katja Keul

Katja Keul

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nienburg II - Schaumburg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Katja Kipping

Katja Kipping

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dresden I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Katrin Göring-Eckardt

Katrin Göring-Eckardt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Erfurt - Weimar - Weimarer Land II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Katrin Werner

Katrin Werner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Trier

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Kerstin Andreae

Kerstin Andreae

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Freiburg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Heike Hänsel

Heike Hänsel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Tübingen

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Hubertus Zdebel

Hubertus Zdebel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Münster

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Irene Mihalic

Dr. Irene Mihalic

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gelsenkirchen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Jan Korte

Jan Korte

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Anhalt

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Jürgen Trittin

Jürgen Trittin

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Göttingen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Julia Verlinden

Dr. Julia Verlinden

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lüchow-Dannenberg - Lüneburg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Jutta Krellmann

Jutta Krellmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hameln-Pyrmont - Holzminden

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Frithjof Schmidt

Dr. Frithjof Schmidt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bochum I

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Gerhard Schick

Dr. Gerhard Schick

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mannheim

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Gesine Lötzsch

Dr. Gesine Lötzsch

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Lichtenberg

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Gregor Gysi

Dr. Gregor Gysi

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Treptow-Köpenick

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Harald Ebner

Harald Ebner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schwäbisch Hall - Hohenlohe

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Harald Weinberg

Harald Weinberg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ansbach

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Ekin Deligöz

Ekin Deligöz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neu-Ulm

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Franziska Brantner

Dr. Franziska Brantner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Heidelberg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Friedrich Ostendorff

Friedrich Ostendorff

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Coesfeld - Steinfurt II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Christine Buchholz

Christine Buchholz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Offenbach

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Claudia Roth

Claudia Roth

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Augsburg-Stadt

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Dieter Janecek

Dieter Janecek

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-West/Mitte

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Diether Dehm

Dr. Diether Dehm

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hannover-Land I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Dietmar Bartsch

Dr. Dietmar Bartsch

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rostock - Landkreis Rostock II

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Britta Haßelmann

Britta Haßelmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bielefeld - Gütersloh II

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Caren Lay

Caren Lay

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bautzen I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Cem Özdemir

Cem Özdemir

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stuttgart I

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Christian Kühn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Tübingen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Beate Walter-Rosenheimer

Beate Walter-Rosenheimer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Fürstenfeldbruck

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Andrej Hunko

Andrej Hunko

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aachen I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Anja Hajduk

Anja Hajduk

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Nord

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Slika Agnieszka Brugger

Agnieszka Brugger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ravensburg

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Anton Hofreiter. Podlaga za odločitev je odločitev skupine BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Catcalling braucht ein gesellschaftliches Stopp-Schild. Das sehen die GRÜNEN im Bundestag genauso. Die Initiatorin der Petition schlägt vor, Catcalling zur Ordnungswidrigkeit zu erklären, vor allem um eine raschere Reaktion zu ermöglichen. Das finden wir richtig und unterstützen die Forderung.

Nahezu jede Frau kennt und erlebt diese Form von verbaler sexueller Belästigung. Wer meint, das sei doch kein "wirkliches" Problem oder Catcalling und Sexismus als harmlos abtun will, dem sei gesagt: Betroffene fühlen sich nicht gut damit. Meist fühlen sie sich sehr schlecht. Die #Metoo-Debatte hat das sehr deutlich gemacht. Catcalling ist eine Herabwürdigung des Gegenübers, die sich niemand gefallen lassen muss. Dennoch passiert es Frauen täglich und überall. Damit muss Schluss sein.

Mit der Petition wird bereits ein wichtiger erster Schritt gemacht. Das Thema bekommt mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Das ist gut, denn wir brauchen den Bewusstseinswandel dringend, dass es unrecht ist, was Frauen noch heute tagtäglich an verbaler Belästigung erleben müssen. Die bloße Existenz einer Strafnorm kann zwar erst einmal nicht viel bewirken, aber sie ist ein wichtiges Signal und stößt die gesellschaftliche Auseinandersetzung an. Die praktische Wirkung hängt maßgeblich von Anzeige und Beweis ab. Beides ist bei der verbalen (sexuellen) Belästigung nicht ganz einfach, weil es schwer zu beweisen ist und immer eine*n Zeug*in braucht.

In der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird dieses Thema diskutiert. So wie wir uns auch intensiv mit der Strafbarkeit des Upskirtings befasst haben. Der neue Straftatbestand ist von der schwarz-roten Regierungskoalition leider schlecht geregelt worden – gegen unseren und anderer guten Rat. Wir hoffen, dass es hierbei noch zu Nachbesserungen kommt.

Die GRÜNEN kämpfen mit Erfolg für eine bessere Wirksamkeit der Beleidigungsstraftatbestände, siehe im Fall Renate Künast.


Dr. Alexander S. Neu

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rhein-Sieg-Kreis I

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Slika Alexander Ulrich

Alexander Ulrich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Kaiserslautern

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Dr. André Hahn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

DIE LINKE., nazadnje urejeno 25. 09. 2020

Skupinsko odločitev objavil Cornelia Möhring. Podlaga za odločitev je odločitev skupine DIE LINKE.
Se strinjam/večinoma se strinjam.

Es ist dringend notwendig, dass die alltägliche Erfahrung von Frauen von sexueller Belästigung zum Thema gemacht wird. Die Petition "Catcalling sollte strafbar sein" und die vielen Unterstützer*innen leisten hier einen wichtigen Beitrag. Als LINKE kämpfen wir schon lange für das körperliche und sexuelle Selbstbestimmungsrecht. Eine Strafrechtsverschärfung sehen wir jedoch kritisch, da wir Zweifel haben, ob es das richtige Mittel ist. Ein Teil der „Catcalling“ Fälle sind bereits strafrechtlich geregelt, wie etwa Beleidigung oder Nötigung. Sexismus ist ein gesellschaftliches Problem und wir müssen uns als Gesellschaft verändern, hin zu einer Kultur der Gleichberechtigung und Gleichstellung, in der patriarchales und sexistisches Verhalten keinen Platz hat. Dieser Kulturwandel lässt sich aber nicht mit einem weiteren Strafrechtsparagraphen herbeiführen.
Wir fordern, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte zum Thema sexualisierte Gewalt oder geschlechtsbasierte Gewalt sensibilisiert und geschult werden. Noch immer müssen Menschen, die sexualisierte Gewalt – in welcher Form auch immer – bei der Polizei anzeigen, erleben, dass sie nicht ernst genommen werden, dass ihnen nicht geglaubt wird oder dass nicht adäquat mit ihrem Fall umgegangen wird. Statt weitere Strafrechtsverschärfungen anzugehen, muss dafür gesorgt werden, dass Betroffene durch das patriarchal strukturierte Justizsystem nicht erneut zum Opfer gemacht werden.


Thomas Seitz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Emmendingen - Lahr

AfD, nazadnje urejeno 06. 11. 2020

Se ne strinjam.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte diese Petition nicht unterstützen, denn ich lehne die strafrechtliche Sanktionierung von Catcalling ab. Dies begründe dies wie folgt:

Die sprichwörtliche „dumme Anmache“ soll straffrei bleiben. Junge Männer müssen die Kontaktanbahnung mit jungen Frauen erst erlernen. Dabei sind ungeschickte Fehlversuche unausweichlich. Eine Strafandrohung steht jungen Männern im Weg, die elementare Kenntnisse
im persönlichen Umgang mit jungen Frauen erst noch erlernen müssen, um ihre soziale Rolle ausfüllen zu können. Sozial kompetente Männer sind eine Voraussetzung für ein glückliches Leben der Frauen. Dies zeigen die Erfahrungen aus der USA, in denen insbesondere an Hochschulen im Geiste des „affirmative consent“ Sanktionen für Catcalling-Verhalten drohen. In der Folge vermeiden Männer die Kontaktaufnahme mit Frauen, wie es in der MGTOW (men going their own way) -Philosophie zum Ausdruck kommt. Gleichfalls ist zu beobachten, dass junge Männer über digitale Foren preisgünstig und unverbindlich Kontakt zu Frauen erlangen, ohne Bindungen einzugehen. In der Folge bilden sich abgeschlossene gesellschaftliche Gruppen (Filterblasen) mit hohem Frauenüberschuss und voller Ressentiments gegenüber Männern. Diese Entwicklung steht vielen
Frauen im Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben.
Ein weiteres Argument ist die Unverhältnismäßigkeit der Forderung nach strafrechtlichen Sanktionen. Strafverfahren nötigen den staatlichen Organen hohen Aufwand ab und lasten den Steuerzahler hohe Kosten auf. Das Strafrecht ist deshalb ein unverhältnismäßiges Mittel, um ein „Bewusstsein zu schaffen“, wie es in der Begründung der Petition heißt. Die bloße Wahrnehmung von „Kuss- und Pfeifgeräuschen“ oder anzügliche Gesten rechtfertigt die Verhängung von Geldstrafen nicht. Um diese Entwicklung nicht zu befördern, lehne ich die strafrechtliche Sanktionierung von Catcalling ab.


Dr. Jürgen Martens

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Zwickau

FDP, nazadnje urejeno 23. 10. 2020

Se ne strinjam.

Beim sogenannten "Catcalling" handelt es sich zweifellos um unangemessene Verhaltensweisen, von denen zumeist junge Frauen betroffen sind. Der Vorschlag zur Schaffung eines neuen Straftatbestandes ist jedoch kritisch zu bewerten. Derartige Äußerungen sind bereits nach der aktuellen Rechtslage als Beleidigung gem. §185 StGB strafbar, wenn sie mit einer herabsetzenden Bewertung des Opfers einhergehen. Für unterhalb dieser Schwelle angesiedelte Äußerungen ohne ehrverletzenden Charakter (beispielsweise die in der Petition genannte Äußerung "Ey Blondie") ist eine strafrechtliche Sanktionierung, die in unserer Rechtsordnung stets nur das letzte Mittel darstellt, nicht angemessen. Derartige Forderungen halte ich für schlicht überzogen. Darüber hinaus ist zu bezweifeln, ob angesichts der in der Petition beispielhaft genannten Verhaltensweisen die Schaffung eines hinreichend bestimmten Tatbestandes überhaupt möglich wäre, der eine Grenzziehung zwischen strafwürdigem Unrecht und unangebrachten, aber zweifellos erlaubten Äußerungen zulässt.


Slika Johannes Fechner

Dr. jur. Johannes Fechner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Emmendingen - Lahr

SPD, nazadnje urejeno 09. 10. 2020

Nimam mnenja.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Petitionen sind ein wichtiges Instrument der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung. Sie bieten Menschen die Möglichkeit, die Themen im Parlament mitzubestimmen. Das Petitionsrecht ist als Grundrecht für jedermann in Artikel 17 unseres Grundgesetzes verankert. Dieses Recht ist weder an ein bestimmtes Alter noch an eine Staatsangehörigkeit geknüpft. Ausführliche Informationen dazu hat die SPD-Bundestagsfraktion in ihrer Broschüre „Kennen Sie Ihr Petitionsrecht?“ zusammengefasst www.spdfraktion.de/system/files/documents/ansicht_petitionen_6seiten_102015.pdf.

Ich werbe dafür, das parlamentarische Petitionswesen zu nutzen und Petitionen direkt beim Deutschen Bundestag oder dem zuständigen Landesparlament einzureichen. Denn das bringt deutliche Vorteile gegenüber der Nutzung privater Kampagnenplattformen mit sich.

Gleichzeitig kann ich den Ärger über alltägliche, grob sexistische Anmache gut verstehen. Die aktuelle Rechtslage stellt bereits viele verbale Attacken als (sexuelle) Beleidigung und körperliche Angriffe als sexuelle Belästigung unter Strafe. Der Grund dafür, dass leider viele dieser verbalen oder körperlichen Übergriffe nicht hinreichend verfolgt werden liegt oftmals daran, dass keine Anzeige der Opfer erfolgt oder das Strafverfahren aus Personalnot eingestellt wird.

Daher braucht es mehr Personal bei Polizei und Justiz, die sich diesen Fällen widmen, damit die heute schon bestehenden Strafgesetze ins-besondere im Rahmen der Beleidigungsdelikte auch angewandt werden.

Wie auch Antonia Quell etwa im Spiegel-Bericht hinweist, ist es schwierig, verbale Attacken unterhalb der Schwelle des Beleidigungstatbestandes strafrechtlich zu verfolgen.

Zur Diskussion dieser Frage treffe ich mich schon bald mit Frau Quell und werde mich zudem mit französischen Juristen austauschen. In Frankreich gibt es bereits eine gesetzliche Regelung, die wir im Blick haben. Wie sehr sie sich für unsere Rechtsordnung eignet, bleibt zu klären. Wir dürfen keine unpräzisen Formulierungen und Graubereiche in diesem Bereich zulassen.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Fechner


Slika Gero Clemens Hocker

Dr. Gero Clemens Hocker

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Osterholz - Verden

FDP

nazadnje napisano 25. 09. 2020
še brez odgovora


Slika Gyde Jensen

Gyde Jensen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nordfriesland - Dithmarschen Nord

FDP

nazadnje napisano 25. 09. 2020
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Slika Hansjörg Müller

Hansjörg Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Traunstein

AfD

nazadnje napisano 25. 09. 2020
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Sonja Amalie Steffen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I

SPD

nazadnje napisano 25. 09. 2020
še brez odgovora


Slika Bijan Djir-Sarai

Bijan Djir-Sarai

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neuss I

FDP

nazadnje napisano 25. 09. 2020
še brez odgovora


Armin-Paulus Hampel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hameln-Pyrmont - Holzminden

AfD

nazadnje napisano 25. 09. 2020
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Tobias Matthias Peterka

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bayreuth

AfD

nazadnje napisano 25. 09. 2020
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Paul V. Podolay

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Erlangen

AfD

nazadnje napisano 25. 09. 2020
še brez odgovora


Slika Marja-Liisa Völlers

Marja-Liisa Völlers

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nienburg II - Schaumburg

SPD

nazadnje napisano 25. 09. 2020
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Slika Katharina Willkomm

Katharina Willkomm

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Düren

FDP

nazadnje napisano 25. 09. 2020
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Markus Uhl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Homburg

CDU/CSU

nazadnje napisano 25. 09. 2020
še brez odgovora


Slika Andrew Ullmann

Prof. Dr. Andrew Ullmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Würzburg

FDP

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Slika Kerstin Vieregge

Kerstin Vieregge

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lippe I

CDU/CSU

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Johannes Vogel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Olpe - Märkischer Kreis I

FDP

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Slika Christoph de Vries

Christoph de Vries

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Mitte

CDU/CSU

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Slika Sandra Weeser

Sandra Weeser

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neuwied

FDP

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Slika Alice Weidel

Dr. Alice Weidel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bodensee

AfD

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Nicole Westig

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rhein-Sieg-Kreis II

FDP

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Prof. Dr. Harald Weyel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rheinisch-Bergischer Kreis

AfD

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Bettina M. Wiesmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Frankfurt am Main II

CDU/CSU

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Dr. Heiko Wildberg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Südpfalz

AfD

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Slika Christian Wirth

Dr. jur. Christian Wirth

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Homburg

AfD

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Uwe Witt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ostholstein - Stormarn-Nord

AfD

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Slika Paul Ziemiak

Paul Ziemiak

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Märkischer Kreis II

CDU/CSU

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Slika Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Düsseldorf I

FDP

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Benjamin Strasser

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ravensburg

FDP

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Slika Katja Suding

Katja Suding

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Altona

FDP

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Slika Hermann-Josef Tebroke

Dr. Hermann-Josef Tebroke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rheinisch-Bergischer Kreis

CDU/CSU

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FDP

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Slika Michael Theurer

Michael Theurer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Karlsruhe-Stadt

FDP

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Slika Hans-Jürgen Thies

Hans-Jürgen Thies

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Soest

CDU/CSU

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Slika Stephan Thomae

Stephan Thomae

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberallgäu

FDP

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Slika Alexander Throm

Alexander Throm

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Heilbronn

CDU/CSU

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CDU/CSU

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Slika Florian Toncar

Dr. Florian Toncar

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Böblingen

FDP

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Slika Markus Töns

Markus Töns

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gelsenkirchen

SPD

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Slika Torsten Schweiger

Torsten Schweiger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mansfeld

CDU/CSU

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Slika Matthias Seestern-Pauly

Matthias Seestern-Pauly

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Osnabrück-Land

FDP

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Slika Martin Sichert

Martin Sichert

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürnberg-Nord

AfD

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Slika Björn Simon

Björn Simon

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Offenbach

CDU/CSU

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Slika Frank Sitta

Frank Sitta

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Halle

FDP

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Slika Judith Skudelny

Judith Skudelny

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stuttgart I

FDP

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Slika Hermann Otto Solms

Dr. Hermann Otto Solms

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gießen

FDP

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Slika Dirk Spaniel

Dr.-Ing. Dirk Spaniel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stuttgart I

AfD

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Slika René Springer

René Springer

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Slika Katrin Staffler

Katrin Staffler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Fürstenfeldbruck

CDU/CSU

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Slika Bettina Stark-Watzinger

Bettina Stark-Watzinger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Main-Taunus

FDP

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Slika Andreas Steier

Andreas Steier

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Trier

CDU/CSU

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Slika Mathias Stein

Mathias Stein

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Kiel

SPD

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Slika Beatrix von Storch

Beatrix von Storch

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Mitte

AfD

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Slika Wieland Schinnenburg

Dr. Wieland Schinnenburg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Wandsbek

FDP

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Slika Robby Schlund

Dr. Robby Schlund

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Slika Nils Schmid

Dr. Nils Schmid

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürtingen

SPD

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Uwe Schmidt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bremen II - Bremerhaven

SPD

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Slika Claudia Schmidtke

Prof. Dr. Claudia Schmidtke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lübeck

CDU/CSU

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Jörg Schneider

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gelsenkirchen

AfD

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Slika Johannes Schraps

Johannes Schraps

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hameln-Pyrmont - Holzminden

SPD

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Slika Felix Schreiner

Felix Schreiner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Waldshut

CDU/CSU

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Slika Michael Schrodi

Michael Schrodi

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Fürstenfeldbruck

SPD

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SPD

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Slika Martin Schulz

Martin Schulz

je poslanec Deutscher Bundestag

SPD

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Uwe Schulz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gießen

AfD

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Martin Reichardt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Burgenland - Saalekreis

AfD

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Slika Hagen Reinhold

Hagen Reinhold

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rostock - Landkreis Rostock II

FDP

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Martin Renner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mettmann I

AfD

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Slika Roman Reusch

Roman Reusch

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Bernd Reuther

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Wesel I

FDP

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Slika Stefan Rouenhoff

Stefan Rouenhoff

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Kleve

CDU/CSU

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Slika Stefan Ruppert

Dr. Stefan Ruppert

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hochtaunus

FDP

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Slika Thomas Sattelberger

Dr. h. c. Thomas Sattelberger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Süd

FDP

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Slika Stefan Sauer

Stefan Sauer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Groß-Gerau

CDU/CSU

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Christian Sauter

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lippe I

FDP

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Frank Schäffler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Minden-Lübbecke I

FDP

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AfD

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FDP

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Slika Petra Nicolaisen

Petra Nicolaisen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Flensburg - Schleswig

CDU/CSU

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Jan Nolte

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Waldeck

AfD

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Slika Ulrich Oehme

Ulrich Oehme

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II

AfD

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Slika Josephine Ortleb

Josephine Ortleb

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Saarbrücken

SPD

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Slika Gerold Otten

Gerold Otten

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Land

AfD

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Slika Frank Pasemann

Frank Pasemann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Magdeburg

AfD

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Slika Frauke Petry

Dr. Frauke Petry

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

fraktionslos

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Slika Stephan Pilsinger

Stephan Pilsinger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-West/Mitte

CDU/CSU

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Slika Christoph Ploß

Dr. Christoph Ploß

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Nord

CDU/CSU

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Jürgen Pohl

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Stephan Protschka

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rottal-Inn

AfD

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Slika Mario Mieruch

Mario Mieruch

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Steinfurt I - Borken I

fraktionslos

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Slika Falko Mohrs

Falko Mohrs

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Helmstedt - Wolfsburg

SPD

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Slika Claudia Moll

Claudia Moll

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aachen II

SPD

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Slika Andreas Mrosek

Andreas Mrosek

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dessau - Wittenberg

AfD

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Alexander Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rheingau-Taunus - Limburg

FDP

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Axel Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ravensburg

CDU/CSU

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Sepp Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dessau - Wittenberg

CDU/CSU

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Slika Roman Müller-Böhm

Roman Müller-Böhm

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberhausen - Wesel III

FDP

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Slika Frank Müller-Rosentritt

Frank Müller-Rosentritt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Chemnitz

FDP

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Volker Münz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Göppingen

AfD

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Sebastian Münzenmaier

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mainz

AfD

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Christoph Neumann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Leipzig I

AfD

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Slika Nikolas Löbel

Nikolas Löbel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mannheim

CDU/CSU

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Slika Rüdiger Lucassen

Rüdiger Lucassen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Euskirchen - Rhein-Erft-Kreis II

AfD

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Slika Oliver Luksic

Oliver Luksic

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: St. Wendel

FDP

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Slika Heiko Maas

Heiko Maas

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Saarlouis

SPD

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Slika Frank Magnitz

Frank Magnitz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bremen II - Bremerhaven

AfD

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Slika Jens Maier

Jens Maier

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dresden I

AfD

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Slika Lothar Maier

Prof. Dr. Lothar Maier

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stuttgart II

AfD

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Dr. Birgit Malsack-Winkemann

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Slika Astrid Mannes

Dr. Astrid Mannes

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Darmstadt

CDU/CSU

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Till Mansmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bergstraße

FDP

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Slika Christoph Matschie

Christoph Matschie

je poslanec Deutscher Bundestag

SPD

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Christoph Meyer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf

FDP

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Slika Corinna Miazga

Corinna Miazga

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Straubing

AfD

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Slika Carina Konrad

Carina Konrad

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mosel/Rhein-Hunsrück

FDP

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Elvan Korkmaz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gütersloh I

SPD

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AfD

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Dr. Rainer Kraft

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Augsburg-Land

AfD

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Slika Alexander Krauß

Alexander Krauß

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Erzgebirgskreis I

CDU/CSU

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Slika Wolfgang Kubicki

Wolfgang Kubicki

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Steinburg - Dithmarschen Süd

FDP

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Slika Michael Kuffer

Michael Kuffer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Süd

CDU/CSU

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Slika Konstantin Kuhle

Konstantin Kuhle

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Göttingen

FDP

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Slika Alexander Kulitz

Alexander Kulitz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ulm

FDP

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Slika Alexander Graf Lambsdorff

Alexander Graf Lambsdorff

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bonn

FDP

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Slika Ulrich Lechte

Ulrich Lechte

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Regensburg

FDP

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Slika Helge Lindh

Helge Lindh

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Wuppertal I

SPD

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Slika Christian Lindner

Christian Lindner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rheinisch-Bergischer Kreis

FDP

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Slika Michael Georg Link

Michael Georg Link

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Heilbronn

FDP

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Slika Michael Kießling

Michael Kießling

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Karsten Klein

Karsten Klein

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aschaffenburg

FDP

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Norbert Kleinwächter

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Slika Marcel Klinge

Dr. Marcel Klinge

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schwarzwald-Baar

FDP

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Slika Daniela Kluckert

Daniela Kluckert

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Pankow

FDP

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Slika Pascal Kober

Pascal Kober

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Reutlingen

FDP

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Slika Lukas Köhler

Dr. Lukas Köhler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-West/Mitte

FDP

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AfD

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Jörn König

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stadt Hannover I

AfD

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Slika Torbjörn Kartes

Torbjörn Kartes

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ludwigshafen/Frankenthal

CDU/CSU

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Thomas L. Kemmerich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Erfurt - Weimar - Weimarer Land II

FDP

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Slika Jens Kestner

Jens Kestner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Goslar - Northeim - Osterode

AfD

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Stefan Keuter

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Dr. Christoph Hoffmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lörrach - Müllheim

FDP

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Slika Martin Hohmann

Martin Hohmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Fulda

AfD

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Dr. Bruno Hollnagel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd

AfD

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Slika Leif-Erik Holm

Leif-Erik Holm

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I

AfD

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Slika Reinhard Houben

Reinhard Houben

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Köln I

FDP

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Slika Ulla Ihnen

Ulla Ihnen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stadt Hannover II

FDP

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Slika Hans-Jürgen Irmer

Hans-Jürgen Irmer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lahn-Dill

CDU/CSU

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Fabian Jacobi

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Köln I

AfD

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Slika Marc Jongen

Dr. Marc Jongen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neckar-Zaber

AfD

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Dr. Christian Jung

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Karlsruhe-Land

FDP

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Slika Ingmar Jung

Ingmar Jung

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Wiesbaden

CDU/CSU

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Elisabeth Kaiser

je poslanec Deutscher Bundestag

SPD

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Uwe Kamann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberhausen - Wesel III

AfD

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Slika Thomas Heilmann

Thomas Heilmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Steglitz-Zehlendorf

CDU/CSU

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Slika Katrin Helling-Plahr

Katrin Helling-Plahr

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hagen - Ennepe-Ruhr-Kreis I

FDP

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Slika Udo Hemmelgarn

Udo Hemmelgarn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gütersloh I

AfD

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Slika Markus Herbrand

Markus Herbrand

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Euskirchen - Rhein-Erft-Kreis II

FDP

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Slika Torsten Herbst

Torsten Herbst

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dresden I

FDP

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Waldemar Herdt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Osnabrück-Land

AfD

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Lars Herrmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Leipzig-Land

AfD

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Martin Hess

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ludwigsburg

AfD

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Slika Katja Hessel

Katja Hessel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürnberg-Nord

FDP

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Prof. Dr.-Ing. Heiko Heßenkemper

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mittelsachsen

AfD

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Slika Karsten Hilse

Karsten Hilse

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bautzen I

AfD

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Nicole Höchst

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Kreuznach

AfD

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Slika Manuel Höferlin

Manuel Höferlin

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Worms

FDP

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Dr. Götz Frömming

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Pankow

AfD

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Slika Alexander Gauland

Dr. Alexander Gauland

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Prof. Dr. med. Axel Gehrke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ostholstein - Stormarn-Nord

AfD

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Slika Albrecht Glaser

Albrecht Glaser

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schwalm-Eder

AfD

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Slika Franziska Gminder

Franziska Gminder

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Slika Eckhard Gnodtke

Eckhard Gnodtke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Altmark

CDU/CSU

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Slika Wilhelm von Gottberg

Wilhelm von Gottberg

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Slika Kay Gottschalk

Kay Gottschalk

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Viersen

AfD

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Slika Thomas Hacker

Thomas Hacker

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bayreuth

FDP

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Slika Mariana Harder-Kühnel

Mariana Harder-Kühnel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Main-Kinzig - Wetterau II - Schotten

AfD

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Verena Hartmann

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Dr. Roland Hartwig

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rheinisch-Bergischer Kreis

AfD

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Jochen Haug

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Köln III

AfD

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Thomas Ehrhorn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Celle - Uelzen

AfD

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Berengar Elsner von Gronow

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Soest

AfD

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Slika Thomas Erndl

Thomas Erndl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Deggendorf

CDU/CSU

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Slika Michael Espendiller

Dr. Michael Espendiller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Borken II

AfD

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Slika Marcus Faber

Dr. Marcus Faber

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Altmark

FDP

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Slika Yasmin Fahimi

Yasmin Fahimi

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stadt Hannover II

SPD

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Peter Felser

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Slika Daniel Föst

Daniel Föst

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Nord

FDP

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Otto Fricke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Krefeld I - Neuss II

FDP

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Dietmar Friedhoff

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hannover-Land I

AfD

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Dr. Anton Friesen

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Slika Markus Frohnmaier

Markus Frohnmaier

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Böblingen

AfD

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Matthias Büttner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Altmark

AfD

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Slika Petr Bystron

Petr Bystron

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Nord

AfD

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Slika Tino Chrupalla

Tino Chrupalla

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Görlitz

AfD

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Slika Joana Cotar

Joana Cotar

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Frankfurt am Main II

AfD

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Slika Carl-Julius Cronenberg

Carl-Julius Cronenberg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hochsauerlandkreis

FDP

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Slika Gottfried Curio

Dr. Gottfried Curio

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Slika Astrid Damerow

Astrid Damerow

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nordfriesland - Dithmarschen Nord

CDU/CSU

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Slika Britta Dassler

Britta Dassler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Erlangen

FDP

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Esther Dilcher

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Waldeck

SPD

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Siegbert Droese

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Leipzig II

AfD

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Slika Christian Dürr

Christian Dürr

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land

FDP

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Andreas Bleck

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neuwied

AfD

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Slika Peter Boehringer

Peter Boehringer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Amberg

AfD

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Slika Jens Brandenburg

Dr. Jens Brandenburg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rhein-Neckar

FDP

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Slika Mario Brandenburg

Mario Brandenburg

je poslanec Deutscher Bundestag

FDP

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Slika Stephan Brandner

Stephan Brandner

je poslanec Deutscher Bundestag

AfD

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Jürgen Braun

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Waiblingen

AfD

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Slika Silvia Breher

Silvia Breher

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Cloppenburg - Vechta

CDU/CSU

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Slika Sebastian Brehm

Sebastian Brehm

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürnberg-Nord

CDU/CSU

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Slika Leni Breymaier

Leni Breymaier

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aalen - Heidenheim

SPD

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Slika Carsten Brodesser

Dr. Carsten Brodesser

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberbergischer Kreis

CDU/CSU

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Slika Katrin Budde

Katrin Budde

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mansfeld

SPD

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Slika Marcus Bühl

Marcus Bühl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gotha - Ilm-Kreis

AfD

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Slika Marco Buschmann

Dr. Marco Buschmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gelsenkirchen

FDP

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Slika Karlheinz Busen

Karlheinz Busen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Borken II

FDP

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Slika Peter Aumer

Peter Aumer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Regensburg

CDU/CSU

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Slika Nicole Bauer

Nicole Bauer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Landshut

FDP

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Slika Bernd Baumann

Dr. Bernd Baumann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Altona

AfD

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Slika Jens Beeck

Jens Beeck

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mittelems

FDP

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Slika Olaf in der Beek

Olaf in der Beek

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bochum I

FDP

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Slika Nicola Beer

Nicola Beer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Frankfurt am Main I

FDP

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Slika Marc Bernhard

Marc Bernhard

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Karlsruhe-Stadt

AfD

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Slika Melanie Bernstein

Melanie Bernstein

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Plön - Neumünster

CDU/CSU

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Slika Christoph Bernstiel

Christoph Bernstiel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Halle

CDU/CSU

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Slika Klaus-Peter Willsch

Klaus-Peter Willsch

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rheingau-Taunus - Limburg

CDU/CSU

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Slika Elisabeth Winkelmeier-Becker

Elisabeth Winkelmeier-Becker

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rhein-Sieg-Kreis I

CDU/CSU

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Slika Oliver Wittke

Oliver Wittke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gelsenkirchen

CDU/CSU

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Slika Emmi Zeulner

Emmi Zeulner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Kulmbach

CDU/CSU

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Slika Matthias Zimmer

Prof. Dr. Matthias Zimmer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Frankfurt am Main I

CDU/CSU

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Slika Ronja Kemmer

Ronja Kemmer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ulm

CDU/CSU

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Dr. h. c. Albert H. Weiler

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Michael von Abercron

Dr. Michael von Abercron

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Pinneberg

CDU/CSU

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Slika Grigorios Aggelidis

Grigorios Aggelidis

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hannover-Land I

FDP

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Slika Renata Alt

Renata Alt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürtingen

FDP

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Slika Norbert Altenkamp

Norbert Altenkamp

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Main-Taunus

CDU/CSU

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CDU/CSU

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Slika Christine Aschenberg-Dugnus

Christine Aschenberg-Dugnus

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rendsburg-Eckernförde

FDP

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Dr. Volker Ullrich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Augsburg-Stadt

CDU/CSU

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Slika Arnold Vaatz

Arnold Vaatz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dresden II - Bautzen II

CDU/CSU

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Slika Oswin Veith

Oswin Veith

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Wetterau I

CDU/CSU

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Slika Volkmar Vogel

Volkmar Vogel

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Kees de Vries

Kees de Vries

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Anhalt

CDU/CSU

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Dr. Johann David Wadephul

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rendsburg-Eckernförde

CDU/CSU

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Slika Marco Wanderwitz

Marco Wanderwitz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II

CDU/CSU

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Slika Kai Wegner

Kai Wegner

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Marcus Weinberg

Marcus Weinberg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Altona

CDU/CSU

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Peter Weiß

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Emmendingen - Lahr

CDU/CSU

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Slika Anja Weisgerber

Dr. Anja Weisgerber

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schweinfurt

CDU/CSU

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Sabine Weiss

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Wesel I

CDU/CSU

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Slika Ingo Wellenreuther

Ingo Wellenreuther

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Karlsruhe-Stadt

CDU/CSU

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Slika Kai Whittaker

Kai Whittaker

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rastatt

CDU/CSU

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Slika Annette Widmann-Mauz

Annette Widmann-Mauz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Tübingen

CDU/CSU

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Slika Jens Spahn

Jens Spahn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Steinfurt I - Borken I

CDU/CSU

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Slika Frank Steffel

Dr. Frank Steffel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Reinickendorf

CDU/CSU

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Slika Wolfgang Stefinger

Dr. Wolfgang Stefinger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Ost

CDU/CSU

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Slika Albert Stegemann

Albert Stegemann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mittelems

CDU/CSU

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Slika Peter Stein

Peter Stein

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rostock - Landkreis Rostock II

CDU/CSU

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Slika Sebastian Steineke

Sebastian Steineke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Prignitz - Ostprignitz-Ruppin - Havelland I

CDU/CSU

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Slika Johannes Steiniger

Johannes Steiniger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neustadt - Speyer

CDU/CSU

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Christian Freiherr von Stetten

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schwäbisch Hall - Hohenlohe

CDU/CSU

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Slika Dieter Stier

Dieter Stier

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Burgenland - Saalekreis

CDU/CSU

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Slika Stephan Stracke

Stephan Stracke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ostallgäu

CDU/CSU

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Max Straubinger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rottal-Inn

CDU/CSU

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CDU/CSU

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Slika Michael Stübgen

Michael Stübgen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Elbe-Elster - Oberspreewald-Lausitz II

CDU/CSU

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Slika Peter Tauber

Dr. Peter Tauber

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Main-Kinzig - Wetterau II - Schotten

CDU/CSU

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Slika Antje Tillmann

Antje Tillmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Erfurt - Weimar - Weimarer Land II

CDU/CSU

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Slika Wolfgang Schäuble

Dr. Wolfgang Schäuble

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Offenburg

CDU/CSU

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Slika Andreas Scheuer

Andreas Scheuer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Passau

CDU/CSU

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CDU/CSU

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Slika Tankred Schipanski

Tankred Schipanski

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gotha - Ilm-Kreis

CDU/CSU

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Slika Christian Schmidt

Christian Schmidt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Fürth

CDU/CSU

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Slika Patrick Schnieder

Patrick Schnieder

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bitburg

CDU/CSU

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Slika Nadine Schön

Nadine Schön

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: St. Wendel

CDU/CSU

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Dr. Klaus-Peter Schulze

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Cottbus - Spree-Neiße

CDU/CSU

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Uwe Schummer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Viersen

CDU/CSU

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Slika Armin Schuster

Armin Schuster

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lörrach - Müllheim

CDU/CSU

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Slika Detlef Seif

Detlef Seif

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Euskirchen - Rhein-Erft-Kreis II

CDU/CSU

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Slika Johannes Selle

Johannes Selle

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Reinhold Sendker

Reinhold Sendker

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Warendorf

CDU/CSU

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Slika Patrick Sensburg

Prof. Dr. Patrick Sensburg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hochsauerlandkreis

CDU/CSU

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Slika Thomas Silberhorn

Thomas Silberhorn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bamberg

CDU/CSU

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Slika Tino Sorge

Tino Sorge

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Magdeburg

CDU/CSU

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Slika Joachim Pfeiffer

Dr. Joachim Pfeiffer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Waiblingen

CDU/CSU

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Eckhard Pols

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lüchow-Dannenberg - Lüneburg

CDU/CSU

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Slika Thomas Rachel

Thomas Rachel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Düren

CDU/CSU

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Slika Kerstin Radomski

Kerstin Radomski

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Krefeld II - Wesel II

CDU/CSU

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Alexander Radwan

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Alois Rainer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Straubing

CDU/CSU

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Dr. Peter Ramsauer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Traunstein

CDU/CSU

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CDU/CSU

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Lothar Riebsamen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bodensee

CDU/CSU

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Josef Rief

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Biberach

CDU/CSU

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Johannes Röring

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Borken II

CDU/CSU

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Slika Norbert Röttgen

Dr. Norbert Röttgen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rhein-Sieg-Kreis II

CDU/CSU

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Slika Erwin Rüddel

Erwin Rüddel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neuwied

CDU/CSU

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Slika Albert Rupprecht

Albert Rupprecht

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Weiden

CDU/CSU

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Slika Anita Schäfer

Anita Schäfer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Pirmasens

CDU/CSU

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CDU/CSU

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Slika Karsten Möring

Karsten Möring

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Köln I

CDU/CSU

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Slika Marlene Mortler

Marlene Mortler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Roth

CDU/CSU

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Slika Elisabeth Motschmann

Elisabeth Motschmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bremen I

CDU/CSU

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Slika Carsten Müller

Carsten Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Braunschweig

CDU/CSU

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Slika Gerd Müller

Dr. Gerd Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberallgäu

CDU/CSU

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Stefan Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Erlangen

CDU/CSU

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Dr. Andreas Nick

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Montabaur

CDU/CSU

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Slika Michaela Noll

Michaela Noll

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mettmann I

CDU/CSU

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Slika Georg Nüßlein

Dr. Georg Nüßlein

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neu-Ulm

fraktionslos

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Slika Wilfried Oellers

Wilfried Oellers

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Heinsberg

CDU/CSU

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Slika Florian Oßner

Florian Oßner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Landshut

CDU/CSU

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Slika Henning Otte

Henning Otte

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Celle - Uelzen

CDU/CSU

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Slika Sylvia Pantel

Sylvia Pantel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Düsseldorf II

CDU/CSU

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Slika Martin Patzelt

Martin Patzelt

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Carsten Linnemann

Dr. Carsten Linnemann

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Patricia Lips

Patricia Lips

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Odenwald

CDU/CSU

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Slika Jan-Marco Luczak

Dr. Jan-Marco Luczak

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Tempelhof-Schöneberg

CDU/CSU

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Slika Daniela Ludwig

Daniela Ludwig

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rosenheim

CDU/CSU

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Slika Karin Maag

Karin Maag

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stuttgart II

CDU/CSU

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Slika Yvonne Magwas

Yvonne Magwas

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Vogtlandkreis

CDU/CSU

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Dr. Thomas de Maizière

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Meißen

CDU/CSU

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Slika Matern von Marschall

Matern von Marschall

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Freiburg

CDU/CSU

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Slika Hans-Georg von der Marwitz

Hans-Georg von der Marwitz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Märkisch-Oderland - Barnim II

CDU/CSU

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Stephan Mayer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Altötting

CDU/CSU

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Slika Michael Meister

Dr. Michael Meister

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bergstraße

CDU/CSU

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Slika Angela Merkel

Dr. Angela Merkel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I

CDU/CSU

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Slika Jan Metzler

Jan Metzler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Worms

CDU/CSU

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Slika Hans Michelbach

Dr. h. c. (Univ Kyiv) Hans Michelbach

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Coburg

CDU/CSU

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Slika Mathias Middelberg

Dr. Mathias Middelberg

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stadt Osnabrück

CDU/CSU

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Slika Carsten Körber

Carsten Körber

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Zwickau

CDU/CSU

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Slika Gunther Krichbaum

Gunther Krichbaum

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Pforzheim

CDU/CSU

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Slika Günter Krings

Dr. Günter Krings

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mönchengladbach

CDU/CSU

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Slika Rüdiger Kruse

Rüdiger Kruse

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Eimsbüttel

CDU/CSU

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Slika Roy Kühne

Dr. Roy Kühne

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Goslar - Northeim - Osterode

CDU/CSU

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Slika Karl A. Lamers

Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Heidelberg

CDU/CSU

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Andreas G. Lämmel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dresden I

CDU/CSU

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Slika Katharina Landgraf

Katharina Landgraf

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Leipzig-Land

CDU/CSU

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Ulrich Lange

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Donau-Ries

CDU/CSU

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Slika Silke Launert

Dr. Silke Launert

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bayreuth

CDU/CSU

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Slika Katja Leikert

Dr. Katja Leikert

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hanau

CDU/CSU

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Slika Andreas Lenz

Dr. Andreas Lenz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Erding - Ebersberg

CDU/CSU

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Slika Ursula von der Leyen

Dr. Ursula von der Leyen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stadt Hannover II

CDU/CSU

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Slika Antje Lezius

Antje Lezius

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Kreuznach

CDU/CSU

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Slika Andrea Lindholz

Andrea Lindholz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aschaffenburg

CDU/CSU

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Slika Karl Holmeier

Karl Holmeier

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schwandorf

CDU/CSU

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Slika Hendrik Hoppenstedt

Dr. Hendrik Hoppenstedt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hannover-Land I

CDU/CSU

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Slika Erich Irlstorfer

Erich Irlstorfer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Freising

CDU/CSU

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Slika Thomas Jarzombek

Thomas Jarzombek

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Düsseldorf I

CDU/CSU

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Andreas Jung

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Konstanz

CDU/CSU

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Slika Alois Karl

Alois Karl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Amberg

CDU/CSU

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Slika Anja Karliczek

Anja Karliczek

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Steinfurt III

CDU/CSU

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Slika Volker Kauder

Volker Kauder

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rottweil - Tuttlingen

CDU/CSU

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Dr. Stefan Kaufmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stuttgart I

CDU/CSU

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Slika Roderich Kiesewetter

Roderich Kiesewetter

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aalen - Heidenheim

CDU/CSU

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Slika Georg Kippels

Dr. Georg Kippels

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rhein-Erft-Kreis I

CDU/CSU

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Slika Volkmar Klein

Volkmar Klein

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Siegen-Wittgenstein

CDU/CSU

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Slika Axel Knoerig

Axel Knoerig

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Diepholz - Nienburg I

CDU/CSU

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Slika Jens Koeppen

Jens Koeppen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Uckermark - Barnim I

CDU/CSU

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Slika Markus Koob

Markus Koob

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hochtaunus

CDU/CSU

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Slika Frank Heinrich

Frank Heinrich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Chemnitz

CDU/CSU

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Mark Helfrich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Steinburg - Dithmarschen Süd

CDU/CSU

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Slika Rudolf Henke

Rudolf Henke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aachen I

CDU/CSU

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Slika Michael Hennrich

Michael Hennrich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürtingen

CDU/CSU

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Slika Ansgar Heveling

Ansgar Heveling

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Krefeld I - Neuss II

CDU/CSU

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Slika Christian Hirte

Christian Hirte

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Heribert Hirte

Prof. Dr. Heribert Hirte

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Köln II

CDU/CSU

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Alexander Hoffmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Main-Spessart

CDU/CSU

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Slika Florian Hahn

Florian Hahn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Land

CDU/CSU

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Slika Stephan Harbarth

Dr. Stephan Harbarth

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rhein-Neckar

CDU/CSU

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Slika Jürgen Hardt

Jürgen Hardt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Solingen - Remscheid - Wuppertal II

CDU/CSU

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Slika Matthias Hauer

Matthias Hauer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Essen III

CDU/CSU

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Slika Mark Hauptmann

Mark Hauptmann

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Matthias Heider

Dr. Matthias Heider

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Olpe - Märkischer Kreis I

CDU/CSU

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Slika Mechthild Heil

Mechthild Heil

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ahrweiler

CDU/CSU

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Slika Thomas Gebhart

Dr. Thomas Gebhart

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Südpfalz

CDU/CSU

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Slika Alois Gerig

Alois Gerig

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Odenwald - Tauber

CDU/CSU

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Slika Eberhard Gienger

Eberhard Gienger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neckar-Zaber

CDU/CSU

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Slika Ursula Groden-Kranich

Ursula Groden-Kranich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mainz

CDU/CSU

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Slika Hermann Gröhe

Hermann Gröhe

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neuss I

CDU/CSU

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Slika Klaus-Dieter Gröhler

Klaus-Dieter Gröhler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf

CDU/CSU

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Slika Michael Grosse-Brömer

Michael Grosse-Brömer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Harburg

CDU/CSU

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Slika Astrid Grotelüschen

Astrid Grotelüschen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land

CDU/CSU

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Slika Markus Grübel

Markus Grübel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Esslingen

CDU/CSU

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Manfred Grund

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Oliver Grundmann

Oliver Grundmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stade I - Rotenburg II

CDU/CSU

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Slika Monika Grütters

Prof. Monika Grütters

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Reinickendorf

CDU/CSU

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Slika Fritz Güntzler

Fritz Güntzler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Göttingen

CDU/CSU

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Slika Olav Gutting

Olav Gutting

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bruchsal - Schwetzingen

CDU/CSU

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Christian Haase

je poslanec Deutscher Bundestag

CDU/CSU

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Slika Gitta Connemann

Gitta Connemann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Unterems

CDU/CSU

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Slika Alexander Dobrindt

Alexander Dobrindt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Weilheim

CDU/CSU

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Slika Michael Donth

Michael Donth

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Reutlingen

CDU/CSU

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Slika Marie-Luise Dött

Marie-Luise Dött

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberhausen - Wesel III

CDU/CSU

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Slika Hansjörg Durz

Hansjörg Durz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Augsburg-Land

CDU/CSU

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Slika Hermann Färber

Hermann Färber

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Göppingen

CDU/CSU

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Slika Uwe Feiler

Uwe Feiler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberhavel - Havelland II

CDU/CSU

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Slika Enak Ferlemann

Enak Ferlemann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Cuxhaven - Stade II

CDU/CSU

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Axel E. Fischer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Karlsruhe-Land

CDU/CSU

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Slika Maria Flachsbarth

Dr. Maria Flachsbarth

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hannover-Land II

CDU/CSU

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Slika Thorsten Frei

Thorsten Frei

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schwarzwald-Baar

CDU/CSU

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Slika Hans-Peter Friedrich

Dr. Hans-Peter Friedrich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hof

CDU/CSU

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Slika Michael Frieser

Michael Frieser

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürnberg-Süd

CDU/CSU

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Slika Hans-Joachim Fuchtel

Hans-Joachim Fuchtel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Calw

CDU/CSU

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Slika Ingo Gädechens

Ingo Gädechens

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ostholstein - Stormarn-Nord

CDU/CSU

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Slika Maik Beermann

Maik Beermann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nienburg II - Schaumburg

CDU/CSU

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Slika Manfred Behrens

Manfred Behrens

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Börde - Jerichower Land

CDU/CSU

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Slika Veronika Bellmann

Veronika Bellmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mittelsachsen

CDU/CSU

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Slika Sybille Benning

Sybille Benning

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Münster

CDU/CSU

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Slika André Berghegger

Dr. André Berghegger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Osnabrück-Land

CDU/CSU

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Peter Beyer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mettmann II

CDU/CSU

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Slika Steffen Bilger

Steffen Bilger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ludwigsburg

CDU/CSU

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Slika Peter Bleser

Peter Bleser

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mosel/Rhein-Hunsrück

CDU/CSU

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Slika Norbert Brackmann

Norbert Brackmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd

CDU/CSU

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Michael Brand

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Fulda

CDU/CSU

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Slika Reinhard Brandl

Dr. Reinhard Brandl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ingolstadt

CDU/CSU

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Slika Ralf Brauksiepe

Dr. Ralf Brauksiepe

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ennepe-Ruhr-Kreis II

CDU/CSU

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Slika Helge Braun

Prof. Dr. Helge Braun

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gießen

CDU/CSU

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Slika Heike Brehmer

Heike Brehmer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Harz

CDU/CSU

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Slika Ralph Brinkhaus

Ralph Brinkhaus

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gütersloh I

CDU/CSU

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Slika Ute Vogt

Ute Vogt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stuttgart I

SPD

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Wolfgang Hellmich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Soest

SPD

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Angelika Glöckner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Pirmasens

SPD

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Detlef Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Chemnitz

SPD

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Slika Sarah Ryglewski

Sarah Ryglewski

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bremen I

SPD

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Slika Stephan Albani

Stephan Albani

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oldenburg - Ammerland

CDU/CSU

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Slika Peter Altmaier

Peter Altmaier

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Saarlouis

CDU/CSU

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Slika Artur Auernhammer

Artur Auernhammer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ansbach

CDU/CSU

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Slika Dorothee Bär

Dorothee Bär

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bad Kissingen

CDU/CSU

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Slika Thomas Bareiß

Thomas Bareiß

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Zollernalb - Sigmaringen

CDU/CSU

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Slika Norbert Barthle

Norbert Barthle

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Backnang - Schwäbisch Gmünd

CDU/CSU

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Slika Thomas Hitschler

Thomas Hitschler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Südpfalz

SPD

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Slika Thomas Jurk

Thomas Jurk

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Görlitz

SPD

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Thomas Oppermann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Göttingen

SPD

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Uli Grötsch

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Weiden

SPD

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Slika Ulli Nissen

Ulli Nissen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Frankfurt am Main II

SPD

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Slika Ulrich Freese

Ulrich Freese

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Cottbus - Spree-Neiße

SPD

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Slika Ulrich Kelber

Ulrich Kelber

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bonn

SPD

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Slika Ulrike Bahr

Ulrike Bahr

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Augsburg-Stadt

SPD

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Ulla Schmidt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aachen I

SPD

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Slika Ursula Schulte

Ursula Schulte

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Borken II

SPD

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Sebastian Hartmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rhein-Sieg-Kreis I

SPD

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Slika Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Salzgitter - Wolfenbüttel

SPD

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Slika Sönke Rix

Sönke Rix

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rendsburg-Eckernförde

SPD

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Slika Sören Bartol

Sören Bartol

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Marburg

SPD

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Slika Stefan Zierke

Stefan Zierke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Uckermark - Barnim I

SPD

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Slika Susann Rüthrich

Susann Rüthrich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Meißen

SPD

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Slika Susanne Mittag

Susanne Mittag

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land

SPD

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Slika Svenja Stadler

Svenja Stadler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Harburg

SPD

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Slika Swen Schulz

Swen Schulz

je poslanec Deutscher Bundestag

SPD

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Slika Rainer Spiering

Rainer Spiering

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Osnabrück-Land

SPD

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Slika René Röspel

René Röspel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hagen - Ennepe-Ruhr-Kreis I

SPD

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Slika Rita Hagl-Kehl

Rita Hagl-Kehl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Deggendorf

SPD

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Slika Rita Schwarzelühr-Sutter

Rita Schwarzelühr-Sutter

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Waldshut

SPD

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Slika Rolf Mützenich

Dr. Rolf Mützenich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Köln III

SPD

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Slika Sabine Dittmar

Sabine Dittmar

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bad Kissingen

SPD

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Slika Sabine Poschmann

Sabine Poschmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dortmund II

SPD

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Slika Sascha Raabe

Dr. Sascha Raabe

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hanau

SPD

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Slika Saskia Esken

Saskia Esken

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Calw

SPD

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Michael Groß

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Recklinghausen II

SPD

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Michael Roth

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Werra-Meißner - Hersfeld-Rotenburg

SPD

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Slika Michael Thews

Michael Thews

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamm - Unna II

SPD

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Slika Michelle Müntefering

Michelle Müntefering

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Herne - Bochum II

SPD

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Slika Niels Annen

Niels Annen

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Eimsbüttel

SPD

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Slika Nina Scheer

Dr. Nina Scheer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd

SPD

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Slika Oliver Kaczmarek

Oliver Kaczmarek

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Unna I

SPD

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Slika Marianne Schieder

Marianne Schieder

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schwandorf

SPD

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Slika Martin Burkert

Martin Burkert

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürnberg-Süd

SPD

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Slika Martin Gerster

Martin Gerster

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Biberach

SPD

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Dr. Martin Rosemann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Tübingen

SPD

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Slika Matthias Bartke

Dr. Matthias Bartke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Altona

SPD

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Slika Matthias Miersch

Dr. Matthias Miersch

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hannover-Land II

SPD

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Slika Metin Hakverdi

Metin Hakverdi

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Bergedorf - Harburg

SPD

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Slika Michael Gerdes

Michael Gerdes

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bottrop - Recklinghausen III

SPD

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Slika Kerstin Tack

Kerstin Tack

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Stadt Hannover I

SPD

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Slika Kirsten Lühmann

Kirsten Lühmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Celle - Uelzen

SPD

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Slika Klaus Mindrup

Klaus Mindrup

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Pankow

SPD

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Slika Lars Castellucci

Prof. Dr. Lars Castellucci

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rhein-Neckar

SPD

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Slika Lars Klingbeil

Lars Klingbeil

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rotenburg I - Heidekreis

SPD

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Slika Lothar Binding

Lothar Binding

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Heidelberg

SPD

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Slika Mahmut Özdemir

Mahmut Özdemir

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Duisburg II

SPD

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Slika Marco Bülow

Marco Bülow

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Dortmund I

SPD

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Slika Marcus Held

Marcus Held

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Worms

SPD

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Slika Karamba Diaby

Dr. Karamba Diaby

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Halle

SPD

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Slika Karl-Heinz Brunner

Dr. Karl-Heinz Brunner

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Neu-Ulm

SPD

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Prof. Dr. Karl Lauterbach

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Leverkusen - Köln IV

SPD

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Slika Katarina Barley

Dr. Katarina Barley

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Trier

SPD

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Slika Katja Mast

Katja Mast

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Pforzheim

SPD

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Slika Kerstin Griese

Kerstin Griese

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mettmann II

SPD

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Slika Hilde Mattheis

Hilde Mattheis

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ulm

SPD

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Slika Hubertus Heil

Hubertus Heil

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Gifhorn - Peine

SPD

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Ingrid Arndt-Brauer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Steinfurt I - Borken I

SPD

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Dr. Jens Zimmermann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Odenwald

SPD

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Slika Johann Saathoff

Johann Saathoff

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Aurich - Emden

SPD

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Slika Johannes Kahrs

Johannes Kahrs

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Mitte

SPD

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Slika Josip Juratovic

Josip Juratovic

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Heilbronn

SPD

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Slika Fritz Felgentreu

Dr. Fritz Felgentreu

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Neukölln

SPD

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Slika Gabi Weber

Gabi Weber

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Montabaur

SPD

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Gabriela Heinrich

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Nürnberg-Nord

SPD

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Slika Gabriele Hiller-Ohm

Gabriele Hiller-Ohm

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lübeck

SPD

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Slika Gabriele Katzmarek

Gabriele Katzmarek

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rastatt

SPD

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Slika Gülistan Yüksel

Gülistan Yüksel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mönchengladbach

SPD

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Slika Gustav Herzog

Gustav Herzog

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Kaiserslautern

SPD

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Slika Heike Baehrens

Heike Baehrens

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Göppingen

SPD

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Slika Dietmar Nietan

Dietmar Nietan

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Düren

SPD

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Slika Dirk Heidenblut

Dirk Heidenblut

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Essen II

SPD

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Dirk Vöpel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oberhausen - Wesel III

SPD

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Slika Dirk Wiese

Dirk Wiese

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hochsauerlandkreis

SPD

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Slika Doris Barnett

Doris Barnett

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ludwigshafen/Frankenthal

SPD

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Slika Edgar Franke

Dr. Edgar Franke

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Schwalm-Eder

SPD

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Slika Ernst Dieter Rossmann

Dr. Ernst Dieter Rossmann

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Pinneberg

SPD

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Dr. Eva Högl

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Berlin-Mitte

SPD

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Slika Florian Post

Florian Post

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Nord

SPD

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Slika Florian Pronold

Florian Pronold

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Rottal-Inn

SPD

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SPD

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Slika Frank Schwabe

Frank Schwabe

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Recklinghausen I

SPD

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Slika Christine Lambrecht

Christine Lambrecht

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bergstraße

SPD

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Slika Claudia Tausend

Claudia Tausend

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: München-Ost

SPD

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Slika Dagmar Freitag

Dagmar Freitag

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Märkischer Kreis II

SPD

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Dagmar Schmidt

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Lahn-Dill

SPD

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Slika Dagmar Ziegler

Dagmar Ziegler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Prignitz - Ostprignitz-Ruppin - Havelland I

SPD

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Slika Daniela De Ridder

Dr. Daniela De Ridder

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Mittelems

SPD

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Slika Daniela Kolbe

Daniela Kolbe

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Leipzig I

SPD

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Slika Dennis Rohde

Dennis Rohde

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Oldenburg - Ammerland

SPD

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Slika Detlev Pilger

Detlev Pilger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Koblenz

SPD

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Bernd Westphal

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hildesheim

SPD

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Bernhard Daldrup

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Warendorf

SPD

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Slika Bettina Hagedorn

Bettina Hagedorn

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ostholstein - Stormarn-Nord

SPD

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Bettina Müller

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Main-Kinzig - Wetterau II - Schotten

SPD

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Slika Burkhard Lischka

Burkhard Lischka

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Magdeburg

SPD

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SPD

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Caren Marks

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hannover-Land I

SPD

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Carsten Schneider

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Erfurt - Weimar - Weimarer Land II

SPD

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Slika Carsten Träger

Carsten Träger

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Fürth

SPD

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Christian Lange

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Backnang - Schwäbisch Gmünd

SPD

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Christian Petry

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: St. Wendel

SPD

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Slika Axel Schäfer

Axel Schäfer

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bochum I

SPD

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Aydan Özoguz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Hamburg-Wandsbek

SPD

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Slika Bärbel Bas

Bärbel Bas

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Duisburg I

SPD

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Slika Bärbel Kofler

Dr. Bärbel Kofler

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Traunstein

SPD

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Dr. Barbara Hendricks

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Kleve

SPD

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Slika Bernd Rützel

Bernd Rützel

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Main-Spessart

SPD

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Slika Andrea Nahles

Andrea Nahles

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Ahrweiler

SPD

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Andreas Rimkus

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Düsseldorf II

SPD

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Andreas Schwarz

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bamberg

SPD

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Slika Anette Kramme

Anette Kramme

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Bayreuth

SPD

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Slika Achim Post

Achim Post

je poslanec Deutscher Bundestag

volilna enota: Minden-Lübbecke I

SPD

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